Skip to main content

Full text of "Die Welt, 1983, Germany, German"

See other formats


POLITIK 


Moskau:  Die  Krenü-Fühixing 
ist.  bereit,  erneut  Ober  die  seit 
zehn  Jahren  wegen  der  Einbe- 
ziehung Berlins  blockierten  Ab- 
kommen über  wissenschaftlich- 
technische  Zusammenarbeit, 
Rechtshilfe  und  . Kulturaus- 
tausch zu  sprechen.  Das  hat  An- 
dro  pow  auf  Drängen  Kohls 
zugesichert 

Das  EUXO- 
pa-Pariament  hat  von  der 
„DDR“  die  Abschaffung  des 
Zwangsumtausches,  minde- 
stens aber  die  Rücknahme  der 
letzten  Erhöhung  verlangt 

KSZE:  Die  Konferenz  über  Si- 
cherheit und  Zusammenarbeit 
in  Madrid  geht  kommende  Wo- 
che doch  noch  weiter.  Die  So- 
wjetunion erhob  in  letzter  Mi- 
nute Einwände  gegen  das 
Schill  IMnleimumt. 

Israel-Besuch:  Bundeskanzler 
Kohl  wird  vom  31.  August  bis  4. 
September  Israel  besuchen; 
Vorgänger  Schmidt  hatte  Einla- 
dungen nie  Folge  geleistet, 
Kanglpr  Brandt  war  1973  in 
Israel 

Kanzlerreise:  Nach  heftiger 

Kritik  der  sowjetischen  Partei- 
presse jetzt  auch  gemäßigte  Tö- 
ne. Kohls  Besuch  sei  ein  „be- 
merkenswertes Beispiel“  für 
die  Fortsetzung  des  Ost-West- 
Dialogs,  kommentiert  „So- 
wjetskaja Rossija“. 

KQdgetnuuv  In  den  USA  läuft 
die  Entwicklung  der  Midget- 


man-InterkontinentalraKete  an; 

sie  soll  nur  einen  Sprengkopf 
tragen  und  am  Boden  beson- 
ders geschützt  werden.  Kosten: 
etwa  170  Milliarden  Mark.  - Die 
US-Luftwaffe  hat  ein  Satelliten- 
System  für  Militärkommunika- 
tionen in  Auftrag  gegeben. 

„DDR “-Kredit:  Die  „DDR“  hat- 
te schon  bei  der  sozial-liberalen 
Regierung  wegen  eines  Milliar- 
denkredits vorgefühlt  und  Kon- 
zessionen beim  Mmdestum- 
tausch  als  Gegenleistung  in 
Aussicht  gestellt.  Das  teilte  der 
frühere  Justizminister  Schmu- 
de  mit. 

Kirchentag:  Das  Thema  „Fami- 
lie zwischen  Kirche  und  Schu- 
te“ steht  neben  dem  Frieden  im 
Mittelpunkt  des  bislang  größ- 
ten Kirchentags  in  der  „DDR“ 
seit  1954.  In  Dresden  werden 
bis  Sonntag  rund  100  000  Teil- 
nehmer erwartet. 

Italien:  Die  Christdemokraten 
• haben  sich  in  ihrer  ersten  Präri- 
dfriTwegitgnng  naph  der  Wahl- 
niederlage für  eine  neue  Fünf- 
Parteien -Koalition  mit  den  So- 
zialisten ausgesprochen. 

Wochenende:  Premierminister 
Mauroy  reist  am  Sonntag  für 
drei  Tage  nach  Ungarn.  - Wirt- 
schaftsminister  Graf  Lambs- 
dorff zu  fünftägigem  Besuch  in 
Japan.  - In  Wien  beginnt  Ta- 
gung des  Weltverbandes  der 
Psychiatrie  ohne  UdSSR,  Bul- 
garien und  CSSR. 


ZITAT  DES  TAGES 


99  Die  Bundesregierung  ist 
befremdet  über  diese  neue 
Maßnahme.  Sie  entspricht 
nicht  dem,  was  in  Williams  - 
burgbesprochen worden  ist  99 

ftmifawirtohflftHnlnMter  Otto  Graf' 
Lambsdorff  Ober  die  nmütitaniiiclwi 
Edeiitahl-fmportrettrikttopaB 

FOTO:  3UPP  DAR  CH  IN  GER 


WIRTSCHAFT 


Audi-NSU:  Umsatzsprimg  von 
■€,1  auf  sieben  MfiTfqrrfgn  für 
1983  erwartet  Im  ersten  Halb- 
jahr 1983  insgesamt  203  250  Au- 
tos ausgeliefert,  über  20  Prozent 
mehr  als  im  Voijahreshälbjahr, 
jedoch  Rückgang  in  USA.  -Für 
das  Jahr  390  000  Autoverkaufte 
erwartet  „Renner4  ist  der  Audi 
100.  ‘ - , 

Entwicklungsländer:  Die  Bun- 
desrepublik erzielte  1982  im 
Warenhandel  4,2  Milliarden  DM 
Überschuß  nach  Defiziten  in 
den  drei,  Jahren  zuvor.  Rück- 
gang ah  Importen  (insgesamt 
68,5  Milliarden  DM)  traf  vor  al- 
lem Opec-Lander  (zwölf  Pro- 
zent). 

Japan-Kameras:  Absatzsteige- 
rung in  der  Bundesrepublik 
1983  um  0,9  Prozent  erwartet 
nach  zweistelligen  Zuwachsra- 
ten his  1981. 

Frankreicb:  Expertenkommis- 
sion des  Planungsnunisteriums 


j empfiehlt  Drosselung  des  Kern- 
- energie- Aus  bans  wegen  Verrin- 
gerung der  Energie-Nach- 
frage. 

Niederlande:  Christdemokra- 

ten empfehlen  32-Stuaden-Wo- 
che  bei  entsprechender  Lohn- 
kürzung innerhalb  von  rieben 
Jahren. 

Teilkasko:  Die  Tarife  für  die 
Kraft&hrzeug-Teilkasko-V ersi- 
eherang  weiden  zum  1.  April 
1985  freigegeben.  Erst  1982  war 
die  Vollkaskoversicherung  aus 
der  Genehmigung  spflicht  ent- 
lassen worden. 

Börse:  Die  Aktienkurse  erwie- 
sen sich  trotz  Gewinnmitnah- 
men als  sehr  widerstandsfähig. 
Der  Rentenmarkt  war  leichter. 
WELT-AkÜcnindex  144,9 
(145,3).  Dollarmittelkurs  2J1730 
(2,5635)  Mark.  Goldpreis  pro 
Fleinunze  422,75  (412^5)  Dollar. 


KULTUR 


Heraum  Kahm  Der  US- Zu- 
kunftsforsche r,  Direktor  des 
Hudson  Institute  (New  York), 
ist  mit  61  Jahren  gestorben. 

Pay-TV:  In  der  Schweiz  darf 
laut . Beschluß  des  Bundesrats 
privates  Fernsehen  gegen 


Abonnementsgebühren  (ohne 
Werbung)  eingefuhrt  werden. 

Avignon:  Das  vierwöchige 

Theaterfestival  beginnt  am 
Samstag  mit  „Les  demihres 
nouvelles  de  la  peste“  von  Ber- 
nard  Chartreux. 


SPORT 

Leichtathletik:  Bei  der  Univer-  Fechten:  Nach  dem  Unfell  des 


siade  in  Edmonton  (Kanada)  be- 
legte die  Düsseldorferin  Sabine 
Everts  im  Siebenkampf  mit 
6291  Punkten  den  zweiten 
Platz.  Es  siegte  die  Sowjetrus- 
sin  Jekaterina  Smimowa  (6350 
Punkte). 


modernen  Fünfkämpfers  Mi- 
chael 7immprmann  beim 
Fechttraining  wird  erneut  über 
die  Sicherheit  von  Waffen,  Mas- 
ken und  Bekleidung  diskutiert 
Deutsche  Firmen  beschäftigen 
sich  mit  der  Entwicklung. 


AUS  ALLER- WELT 


Dingen:  Die  Zunahme  der  Dro- 
gen-Kriminalität  macht  BKA- 
Prasident  Boge  Sorgen;  im  er- 
sten Halbjahr  1983  wurden  126 
giin  Heroin  beschlagnahmt 
(1982:  47  Kilo). 


Transplantation:  In  München 
wurde  einem  Ingenieur  aus  N ie- 
derbayem  das  Herz  eines  Öster- 
reichers aus  Graz  eingepflanzt 


Es  war  per  Flugzeug  nach  Bay- 
ern gebracht  worden. 

Mireille  Dar«:  Die  französische 
Filmschauspielerin  ist  bei  ei- 
nem Autounfell  nahe  Aosta 
schwer  verletzt  worden. 

Wetter:  Es  bleibt  am  ganzen 
Wochenende  warm  mit  Tempe- 
raturen bis  28  Grad;  Sonne  nur 
im  Raum  Berlin  und  in  Nord- 
ost-Niedersachsen. 


Außerdem  lesen  Sie  in  dieser  Ai 


Mj.hmww»ii:  Die  eiskalten  Pfar- 
rer - Leitartikel  über  Kirche 
und  Bundeswehr  •'  S.Ä 

Taiwan:  Konfuzius  und  Com- 
puter - Eine  Reportage  von 
Hermann  Renner  SJS 

Tschad:  Französische  Jagd- 
bomber könnten  Vormarsch 
der  Rebellen  stoppen  S.5 

Fernsehen:  „Tagebuch  eines 
Hirtenhundes“  - eine  holländi- 
sche Famüienserie  S.7 

Probleme  durch  Fehlentschei- 
. düngen  der  EG  - Wissenschaft- 
ler warnen  Bonn  S*9 


Veit  Stoß:  Zum  450.  Todestag 
ehrt  Nürnberg  den  Bilder- 
schnitzer mit  Ausstellung  &.13 

„Onkel  Pfi’s“:  Der.  Schwamm 
kam  über  Hamburgs  Musik- 
Mekka  S.14 

Geistige  WELT:  Im  Winde  we- 
hen die  Abgasfahnen  - Neues 
über  das  Waldsterben  SJ 

Kunstmarkt:  Reklameschilder 
aus  den  30er  Jahren-  Wiederse- 
hen mit  Sarotti-Mohr  SJ51 

Anto-WELT:  Sechs  neue  Ford- 
Projekte  - Gespräch  mit  dem 
Styling-Chef  Uwe  Bahnsen  SJ83 


Moskau  bereit,  über  Verträge 
mit  Berlin-Klausel  zu  sprechen 


- DER.KOJ 


Wissenschaftlich-technische  Zusammenarbeit,  Rechtshilfe,  Kulturaustausch 


BERNT  CONRAD,  Bonn 
Der  sowjetische  Parteichef  Jurij 
Andropow  und  Außenminister  An-  - 
drej  Gromyko  haben  sich  auf 
Drängen  von  Bundeskanzler  Hel- 
mut Kohl  bereiterklärt,  die  ' seit 
zehn  Jahren  an  der  Einbeziehung 
Berlins  festgefahrenen  deutsch-so- 
wjetischen Abkommen  über 'wis- 
senschaftlich-technische Zusam- 
menarbeit, Rechtshilfe  und  Kultur- 
austausch von  neuem  auf  Exper- 
tenebene erörtern  zu  lassen.  Dies 
gab  Staatssekretär  Peter  Boenisch 
gestern  in  Bonn  bekannt 
Die  Bundesregierung  bewertet 
die  Moskauer  Bereitschaft  wie  von 
zuständiger  Seite  betont  wurde,  als 
ein  Indiz  dafür,  daß  die  Kreml- 
Führung  das  deutsch-sowjetische 
Verhältnis  durch  die  in  Aussicht 
stehende  Nachrüstung  langfristig 
nicht  beeinträchtigen  lassen  will. 
Als  weitere  Indizien  dafür  gelten 
die  nicht  an  Bedingungen  ge- 
knüpfte Annahme  der  Einladung 
Andropows  nach  Bonn  und  die  Ab- 
sicht der  Sowjetunion,  einen  Ab- 
schluß des  Madrider  KSZE-Folge- 
treffens  zu  ermöglichen  und  den 
KSZE-Prozeß  fortzu  setzen. 


Ob  die  geplanten  neuen  Beratun- 
gen über  die  drei  Abkommen  aller- 
dings zu  konkreten  Ergebnissen 
führen  werden,  ist  nach  der  Ein- 
schätzung von  Bonner  Experten 
zweifelhaft  Als  Bundeskanzler 
Kohl  das  Thema  bei  seinem  Be- 
such in  Moskau  anschnitt,  erwider- 
te Andropow  zunächst  kühl,  eine 
Einigung  über  die  Texte  sei  bisher 
gescheitert,  weil  die  Bonner  Vor- 
schläge für  eine  Einbeziehung 
West-Berlins  gegen  das  Vier-Mäch- 
te-Abkommen  verstießen.  Diese 
Ansicht  vertrat  auch  Gromyko. 
Dennoch  lehnten  es  beide,  als  Kohl 
darauf  beharrte,  nicht  ab,  noch  ein- 
mal über  das  Abkommen  zu  disku- 
tieren. So  wurde  es  vereinbart 

Derartige  Absichtserklärungen, 
die  in  Bonn  Hoffnungen  erweck- 
ten, hatte  es  schon  früher  mehrfach 
gegeben,  ohne  daß  jemals  ein  Ver- 
tragsabschluß zustande  kam.  Dies 
war  so  nach  dem  Bonn-Besuch  des 
damaligen  Parteichefs  Leo  nid 
Breschnew  1973,  nach  der  Moskau- 
Reise  von  Bundeskanzler  Helmut 
Schmidt  1974  und  nach  spateren 
Besuchen  hüben  und  drüben. 

1974  brachte  der  damalige  Bun- 


Sowjet-Zeitung  würdigt  Kohls  Besuch 

^Bemerkenswertes  Beispiel  für  Fortsetzung  des  Ost-West-Dialogs*4  / Kritik  aus  Polen 


F.  H.  NEUMANN/DW.  Moskau 

Die  wohlwollende  Bewertung 
des  Kanzler-Besuchs  durch  die 
zentrale  Zeitung  für  die  russische 
Unionsrepublik  „Sowjetskaja  Ros- 
sija“ läßt  die  Einschätzung  zu,  daß 
die  Visite  Helmut  Kohls  bei  der 
sowjetischen  Führung  Eindruck 
hinterlassen  hat  Das  Blatt  nannte 
die  deutsch-sowjetischen  Gesprä- 
che ein  „bemerkenswertes  Beispiel 
für  die  Fortsetzung  des  bilateralen 
Dialogs  von  Staaten  des  Ostens 
und  des  Westens“. 

Dieser  bislang  einzige  sowjeti- 
sche Pressekommentar  erinnert 
zwar  daran,  die  von  Kohl  ge- 
führte CDU  sowohl  den  Ostverträ- 
gen als  auch  den  KSZE- Verhand- 
lungen äußerst  kritisch  begegnet 
war,  verweist  a ber  auf  Änderungen 
in  . der  Politik  der  Union  seit  dem 
Regierungswechsel  in  Bonn.  Die 
Zeitung  stellt  die  Erklärung  Kohls 
in  Moskau  heraus,  daß  rieh  die 
beiderseitigen  Beziehungen  auf 
der  Grundlage  der  Ostverträge  ent- 
wickeln sollten. 

Damit,  so  „Sowjetskaja  Rossija“, 
sei  zwar  über  die  Bonner  Außenpo- 
litik nicht  alles  gesagt,  denn  man- 


ches befinde  sich  in  Widerspruch 
dazu.  Aber,  so  fügte  der  Kommen- 
tator verständnisvoll  hinzu,  der 
Weg  zu  realistischen  Einschätzun- 
gen könne  eben  kurvenreich  sein. 
Der  Kanzler  und  der  Bundesau- 
ßenminister hätten  die  Berechen- 
barkeit ihrer  Politik  hervorgeho- 
ben, eine  wertvolle  Eigenschaft, 
die  das  Gegenteil  von  politischer 
Verantwortungslosigkeit  und 
Abenteurertum  sei. 

Ausdrücklich  erinnerte  die  russi- 
sche Zeitung  daiian,  daß  es  nicht 
wenige  gemeinsame  Einschätzun- 
gen bei  wichtigen  Fragen  der  ge- 
genseitigen Beziehungen  gegeben 
habe.  Dies  gehe  vor  allem  für  die 
wirtschaftliche  Zusammenarbeit 
Für  die  Vertiefung  sei  alles  Not- 
wendige vorhanden. 

Politische  Beobachter  in  Moskau 
äußerten  die  Auffassung,  die  klare 
und  sehr  freimütige  Vertretung 
deutscher  Grundpositionen  durch 
den  Kanzler,  sein  Eintreten  für  die 
Einheit  des  deutschen  Volkes  und 
die  entschiedene  Zurückweisung 
des  Vorwurfe,  daß  es  in  der  Bun- 
desrepublik Deutschland  revan- 
chistische Tendenzen  gebe,  habe 


sich  offensichtlich  auf  das  Klima 
der  Begegnungen  nicht  negativ 
ausgewirkt 

..  In  der  polnischen  Presse  sind  die 
Äußerungen  des  Kanzlers  zur 
deutschen  Einheit  gestern  kritisch 
kommentiert  worden.  Kohl  habe 
„vergeblich  versucht  die  Existenz 
von  Fürsprechern  einer  Revision 
der  bestehenden  Grenzen  in  der 
Bundesrepublik  zu  leugnen“, 
schrieb  die  Parteizeitung  „Trybuna 
Ludu“. 

Auch  in  westeuropäischen  Blät- 
tern wurden  die  Bemerkungen  des 
Bundeskanzlers  über  das  Festhal- 
ten am  Ziel  der  deutschen  Einheit 
aufmerksam  registriert  Der  Lon- 
doner „Guardian“,  der  seinen 
Kommentar  auch  mit  skeptischen 
Untertönen  versah,  wies  darauf 
hin,  daß  die  Kanzler  Brandt  und 
Schmidt  bei  ihren  Gesprächen  in 
Moskau  die  Wiedervereinigung 
nicht  erwähnt  hätten.  Kohl  hinge- 
gen habe  sie  gezielt  angesprochen. 
Der  „Guardian“  schloß:  „All  dies 
erinnert  uns  daran,  daß  die  deut- 
sche Frage,  die  sich  durch  die  gan- 
ze moderne  europäische  Geschich- 
te zieht  nach  wie  vor  lebendig  und 
ohne  Antwort  ist“ 


Europa-Parlament  rügt  die  „DDR“ 

Erhöhung  des  Mmdestumtauschsatzes  Jbn  schroffen  Gegensatz  zur  KSZE- Akte“ 


ULRICH  LUKE,  Straßburg: 

Das  Europäische  Parlament  hat 
gestern  mit  eindeutiger  Mehrheit 
die  „DDR“  zur  Abschaffung  des 
Zwangsumtausches  aufgefordert 
In  der  nur  gegen  vier  Stimmen  der 
griechischen  und  französischen 
Kommunisten  angenommenen  Re- 
solution wird  zumindest  eine 
Rücknahme  der  drastischen  Erhö- 
hung des  Zwangsumtauschsatzes 
gefordert  Seit  dem  13.  Oktober 
1980  müssen  Besucher  der  „DDR“ 
und  Ost-Berlins  25  DM  pro  Be- 
suchstag bezahlen. 

Nach  Ansicht  der  Straßburger 
Europa-Parlamentarier  handelt  es 
sich  bei  den  Maßnahmen  der 
„DDR“  keineswegs  um  eine  inner- 
deutsche Angelegenheit.  Der 
Zwangsumtausch  stehe  vielmehr 
„in  schroffem  Gegensatz  zur 
KSZE-Schlußakte  von  Helsinki“ 
und  behindere  „die  Entwicklung 
von  Beziehungen  zwischen  den 
Menschen  in  Europa“. 

Besonderen  Wert  legt  die  Resolu- 
tion auf  die  Feststellung,  daß  der 
Zwangsumtausch  „Familienange- 
hörige, Rentner  und  Jugendliche, 
die  Privatbesuche  in  die  ,DDR'  un- 
ternehmen wollen,  besonders  hart 
trifft“.  Für  den  Fall,  daß  die  „DDR“ 
die  Erhöhung  der  Umtauschsätze 
nicht  rückgängig  mache,  werden 
die  Regierungen  der  EG-Mitglied- 
staaten  aufgefordert,  die  Frage  auf 
die  Tagesordnung  der  KSZE-Fol- 
gekonferenz  in  Madrid  zu  setzen. 

Meinung sunterschiede  zwischen 


den  Fraktionen  traten  in  der  Straß- 
burger Debatte  - der  ersten  über 
die  innerdeutsche  Frage  überhaupt 
- mit  Ausnahme  eines  griechi- 
schen Kommunisten  nicht  zutage. 
Die  Initiative  zur  Behandlung  des 
Themas  Zwangsumtausch  war 
zwei  Tage  nach  der  Erhöhung  des 
Satzes  im  Oktober  1980  von  den 
beiden  Berliner  Christdemokraten 
Gero  Pfennig  und  Rudolf  Luster 
ausgegangen.  Der  Berichterstatter 
des  Parlaments,  der  niederländi- 
sche Sozialist  Johann  van  Minnen, 
hatte  danach  monatelang  vergeb- 
lich versucht,  von  den  „DDR“ -Be- 
hörden Gesprächstermine  zur  Vor- 
bereitung seines  Berichtes  zu  er- 
halten. Ein  entsprechender  Brief 
des  Vorsitzenden  des  politischen 
Ausschusses,  Mariano  Rumor,  an 
den  „DDR“  -Staatsratsv  o rsitzen- 

den  Erich  Honecker  blieb  bis  heute 
unbeantwortet 

Van  Minnen,  der  als  Geste  gegen- 
über der  Bundesrepublik  in  sei- 
nem Debattenbeltrag  deutsch 
sprach,  kommentierte  dieses  Vor- 
gehen so:  „Wenn  wir  schon  von  der 
DDR  totgeschwiegen  werden,  dür- 
fen wir  nicht  schweigen.“  Mit 
Nachdruck  verteidigte  van  Minnen 
das  Recht  des  Parlaments,  zur 
Zwangsumtauschfrage  Stellung  zu 
nehmen:  „Es  kann  nicht  länger  die 
Rede  davon  sein,  Europa  mische 
rieh  in  etwas  ein,  aus  dem  es  sich 
besser  heraushielte.  Hier  steht  an, 
daß  sich  die  Gemeinschaft  der  Ver- 
antwortungslosigkeit und  der  Feig- 


heit bezichtigen  lassen  müßte, 
würde  sie  sich  um  die  Behandlung 
des  erhöhten  Zwangsumtausches 
drücken.“ 

Der  niederländische  Berichter- 
statter schloß  seine  Rede  mit  dem 
Satz:  „Es  wäre  ein  schöner  Tag  für 
Europa,  sollte  es  sich  zeigen,  daß 
das  Europäische  Parlament  dazu 
beigetragen  hat,  diese  Grenze 
durch  Europa  durchlässiger  zu 
machen.“ 

' Für  die  Christdemokraten  nann- 
te Otto  von  Habsburg  „die  Manipu- 
lation mit  dem  Zwangsumtausch“ 
einen  „krassen  Beweis  des  Zynis- 
mus und  des  Bruches  des  Geistes 
gegebener  Versprechen".  Ost-Ber- 
lin wolle  vor  allem  die  Freizügig- 
keit der  wirtschaftlich  schwäch- 
sten Menschen  behindern;  denn  in 
den  „ärmeren  Schichten  tritt  der 
Unterschied  zwischen  Ost  und 
West  am  klarsten  zutage“. 

Im  Namen  der  deutschen  Sozial- 
demokraten bedankte  sich  der  Ber- 
liner Abgeordnete  Helmut  Siegler- 
schmidt bei  den  Parlamentariern 
aus  den  anderen  EG -Staaten  dafür, 
„daß  sie  ihren  deutschen  Kollegen 
Solidarität  zeigen“.  Die  liberale 
deutsche  Abgeordnete  Mechthild 
von  Ale  man  sprach  von  einer  „zu- 
sätzlichen Grenze“,  die  mit  dem 
Zwangsumtausch  geschaffen  wor- 
den sei.  Dieses  „Eintrittsgeld“  po- 
tenziere „die  Unsinnigkeit  der  frei- 
heitsraubenden Schikanen  wie 
Mauer,  Stacheldraht  und  Reisever- 
bot für  die  Menschen  der  DDR". 


Israel  weint  dem  Schuf  nicht  nach 


PETER  M.  RANKE,  Beirut 
Hat  der  Abzug  der  Israelis  aus 
den  Bergen  um  Beirut  schon  be- 
gonnen? „Nein“,  sagte  Presse-Offi- 
zier Major  Weinraub  „Sicher  ist 
aber,  daß  wir  uns  bald  von  hier 
zurückziehen  werden.  Mir  tut  der 
Abschied  von  Beirut  nicht  leid, 
denn  wir  hatten  keine  Erlaubnis 
mehr,  hinunter  in  die  Stadt  zu  fah- 
ren“, sagt  der  Soldat 
Nur  ein  kleiner  Teil  der  alten 
Saida-Straße  im  Osten  Beiruts  und 
das  Gebiet  südöstlich  von  Baäbda 
wird  noch  von  israelischen  Pa- 
trouillen kontrolliert.  Dort  begin- 
nen bereits  die  Berge  des  Schuf. 
Kein  israelischer  Soldat  wird  die- 
sem Gebirge  mit  seinen  verfeinde- 
ten Drusen-  und  Christen-Dorfem 
nach  weinen.  Die  hohen  Verluste 
dort  und  die  schwierige  Aufgabe 
des  Friedensstiftens  bereiteten  den 
Israelis  ständig  Sorgen. 

„So  ein  Abzug  auf  eine  neue  Li- 


nie im  Süden,  erst  bei  Damur,  dann 
am  Awali-Fluß  vor  Sidon,  hat  Vor- 
und  Nachteile“,  meint  Weinraub. 
Ein  Vorteil  für  die  Israelis  sind 
neben  der  Aufgabe  des  Schuf,  in 
den  über  2000  Franzosen  und  die 
neue  libanesische  Armee  nachrük- 
ken  sollen,  die  kürzeren  Patrouil- 
len-Wege  und  damit  die  Einspa- 
rung von  Kräften. 

Ein  wichtiger  Nachteil  für  Israel 
ist,  daß  die  Kontrolle  über  die  Da- 
maskus-Straße aufgegeben  werden 
muß.  Die  syrischen  Truppen  ste- 
hen nur  wenige  hundert  Meter 
nördlich  der  Straße.  Ob  die  multi- 
nationale Friedenstruppe_  den  Zu- 
gang nach  Beirut  so  effizient  kon- 
trollieren wird  wie  die  Israelis,  ist 
fraglich. 

In  der  Bekaa-Hochebene,  wo 
sich  israelische  und  syrische  Sol- 
daten manchmal  nur  wenige  hun- 
dert Meter  gegenüberliegen,  wird 


es  keinen  israelischen  Abzug  ge- 
ben. Jerusalem  will  den  Druck  auf 
Damaskus  aufrechterhalten,  das  in 
Reichweite  seiner  Artillerie  liegt 
Vor  allem  aber  bleiben  die  israeli- 
schen Abhör-  und  Radar-Stationen 
auf  dem  Barukh-Berg  am  westli- 
chen Rand  der  Bekaa  erhalten. 
Von  dort  aus  kann  man  elektro- 
nisch bis  weit  nach  Syrien,  Saudi- 
Arabien  und  Irak  „sehen“.  Den  Sy- 
rern dagegen  bleibt  die  Möglich- 
keit, Israel  hier  jederzeit  in  einen 
Abnutzungskrieg  ziehen  zu  kön- 
nen. 

Israel  will  bei  allen  Rückzugs- 
problemen eng  mit  Libanon  und 
den  USA  Zusammenarbeiten.  Da- 
bei sind  sich  alle  in  einem  Punkt 
einig;  Der  israelische  Abzug  ist  die 
erste  große  Bewährungsprobe  für 
die  neue  libanesische  Truppe,  die 
nun  Emst  machen  muß  mit  dem 
Schwur,  keine  Terroristen  nach- 
rücken zu  lassen. 


Was  Mort  aus 


ULRICH  LUKE 


desminister  Egon  Bahr  von  Ge- 
sprächen in  Moskau  Textformulie- 
rungen über  die  Einbeziehung  Ber- 
lins mit  die  dem  sowjetischen 
Rechtsstandpunkt  soweit  entge- 
genkamen, daß  Sachkenner  eine 
Unterminierung  der  Bindungen 
West-Berlins  an  den  Bund  und  der 
Außenvertretung  der  Stadt  be- 
fürchteten. Es  gab  Widerstand  im 
Bundestag,  im  Auswärtigen  Amt 
und  in  der  Regierung.  Schließlich 
legte  das  neugebildete  Kabinett 
Schmidt/Genscher  die  Protokoll- 
Notiz  zu  den  Akten. 

Daß  alle  Bemühungen,  Bewoh- 
ner und  Institutionen  West-Berlins 
an  der  wissenschaftlich-techni- 
schen Zusammenarbeit  und  am 
Kulturaustausch  zu  beteiligen  und 
die  Stadt  in  die  Rechtshilfe  einzu- 
beziehen,  bisher  gescheitert  sind, 
wird  von  Bonner  Diplomaten  dar- 
auf zurückgeführt,  daß  es  sich  für 
Moskau  hier  um  grundsätzliche 
Fragen  der  „Berlin-Theologie“ 
handele.  Dabei  wäre  beispielswei- 
se eine  Lösung  der  Frage  des  Kul- 
turaustauschs  technisch  ziemlich 
schnell  zu  erreichen  - wenn  Mos- 
kaus Ampeln  nicht  weiter  auf  Rot 
stünden. 


Einen  entscheidenden 

Beitrag  zu  seiner  eigenen 
Glaubwürdigkeit  hat  ge- 
stern das  Europäische  Par- 
lament in  Straßburg  gelei- 
stet, indem  es  Solidarität 
mit  dem  einzigen  Mitglied- 
staat der  Gemeinschaft  be- 
wies, dessen  Bevölkerung  in 
Teilung  leben  muß,  mit 
Deutschland  Mit  überwälti- 
gender Mehrheit  forderten 
die  Europa-Parlamentarier 
Ost-Berlin  auf,  den  Zwangs- 
umtausch abzuschaffen. 
Das  war  mehr  als  eine  Ge- 
ste; denn  das  hat  den  ver- 
meintlich deutsch-deut- 
schen Problemen  die  richti- 
ge, nämlich  die  europäische 
Dimension  gegeben. 

Spätestens  seit  ihrer  Di- 
rektwahl im  Jahre  1979  ver- 
stehen sich  die  Straßburger 
Abgeordneten  auch  als  An- 
walt der  Menschenrechte. 
Es  ist  daher  nur  folgerichtig, 
daß  sie  nicht  nur  Verletzun- 
gen der  Menschenrechte  ir- 
gendwo auf  der  Welt  gei- 
ßeln, sondern  sie  „vor  der 
eigenen  Tür  kehren“,  wie  es 
einer  der  Abgeordneten  ge- 
stern ausdrückte.  So  wird 
das  humanitäre  Engage- 
ment der  Europa-Parlamen- 
tarier glaubwürdig. 

Der  Zwangsumtausch  ist 
eins  der  vielen  Mittel,  mit 
denen  die  „DDR“  Freizügig- 
keit unterbindet  Das  aber 
stellt  einen  klaren  Verstoß 
gegen  die  KSZE-Schlußak- 


Kohl  reist 
Ende  August 
nach  Israel 

MANFRED  SCHELL,  Bonn 

Bundeskanzler  Helmut  Kohl  wird 
Israel  vom  31.  August  bis  zum  4. 
September  einen  offiziellen  Besuch 
abstatten.  Dieser  Termin  wurde 
jetzt  zwischen  beiden  Regierungen 
endgültig  vereinbart  Seit  der  Visite 
von  Willy  Brandt  im  Juni  1973  wird 
Kohl  somit  wieder  der  erste  deut- 
sche Regierungschef  sein,  der  Israel 
besucht  Sein  Amtsvorgänger  Hel- 
mut Schmidt  war  von  der  israeli- 
schen Regierung  zwar  wiederholt 
eingeladen  worden,  hatte  aber  auf 
die  Elmladung  nicht  reagiert 

In  Israel  wird  der  Bundeskanzler 
mehrfach  zu  Gesprächen  mit  Mini- 
sterpräsident Menachem  Begin  Zu- 
sammentreffen. Auch  ein  Empfang 
beim  israelischen  Staatspräsiden- 
ten Chaim  Herzog  ist  vorgesehen. 
Es  gilt  als  sicher,  daß  Kohl  nach 
Aufenthalten  in  Tel  Aviv  und  Jeru- 
salem weitere  Teile  des  Iiandes  be- 
sichtigen wird. 

Bei  dem  Besuch  des  Bundeskanz- 
lers dürfte  die  Bonner  Rüstungsex- 
portpolitik gegenüber  arabischen 
Ländern  eine  besondere  Rolle  spie- 
len. Konkret  geht  es  um  die  auf  die 
Bundesregierung  zukommende 
Entscheidung,  ob  Saudi-Arabien 
den  modernen  Kampfpanzer  Leo- 
pard 2 bekommen  soll.  In  Regie- 
rungskreisen hieß  es,  in  Gesprä- 
chen mit  Israel  solle  ausgelotet  wer- 
den, ob  man  eine  Übereinkunft  in 
Form  von  Kompensationsgeschäf- 
ten erzielen  könne.  Es  gibt  aller- 
dings Stimmen  aus  Israel,  die  signa- 
lisieren, daß  es  rieh  keinesfalls  mit 
deutschen  Panzerlieferungen  an 
Saudi-Arabien  abfmden  könne. 

In  diesem  Zusammenhang  war 
es  zu  Pfingsten  in  Ludwigshafen 
zu  einem  zunächst  geheiragehal te- 
ilen Treffen  zwischen  Bundeskanz- 
ler Kohl  und  Saudi-Arabiens  Ver- 
teidigungsminister Prinz  Sultan 
gekommen. 


te  von  Helsinki  dar.  Das 
Straßburger  Parlament  be- 
zieht aus  diesem  Sachver- 
halt die  Legitimation,  die- 
sen Verstoß  an  den  Pranger 
zu  stellen.  Ja,  es  fühlt  sich 
zu  diesem  Schritt  sogar  ver- 
pflichtet. 

Erich  Honecker  wird  sich 
von  dem  Appell  der  Europä- 
er kaum  beeindruckt  zeigen, 
so  wie  er  schon  jeden  briefli- 
chen Kontaktwunsch  der 
Abgeordneten  unbeantwor- 
tet ließ.  Aber  darum  geht  es 
nicht.  Taktische  Überlegun- 
gen, mit  welchen  Resolutio- 
nen welche  Wirkung  beim 
Kritisieren  ausgelöst  wer- 
den könnte,  sind  daher  in 
Straßburg  zu  Recht  in  den 
Hintergrund  getreten. 

Von  Bedeutung  ist  viel- 
mehr, daß  die  Europa- 
Parlamentarier  eine  klare 
Sprache  gesprochen  haben. 
Das  wird  von  den  Menschen 
jenseits  des  Eisernen  Vor- 
hangs verstanden.  Diese  Re- 
solution des  Parlaments, 
das  wissen  die  Abgeordne- 
ten aus  vorliegenden  Erfah- 
rungen, wird  dort  mit  höch- 
ster Aufmerksamkeit  und 
mit  Genugtuung  registriert 
werden.  Sie  ist  Ermutigung. 
Überdies  hat  die  Straßbur- 
ger Debatte  eine  weitere 
wichtige  Wirkung:  Sie 

stärkt  auch  die  Aufmerk- 
samkeit der  Abgeordneten 
aus  den  anderen  EG-Staaten 
für  die  deutsche  Frage. 


Lufthansa  will 
Großkunden 
Rabatt  gewähren 

JOACHIM  WEBER,  Frankfurt 

Nach  den  Gelegenheitsfliegem, 
den  Junioren  und  den  Senioren 
will  die  Deutsche  Lufthansa  nun 
auch  die  Gruppe  ihrer  „Großab- 
nehmer“ beglücken.  Vorausge- 
setzt, daß  das  Bundesverkehrsmi- 
nisterium  sein  placet  gibt,  sollen 
Großkunden  vom  1.  September  an 
ihre  Flugtickets  mit  einem  Rabatt 
von  20  Prozent  kaufen  können. 

Allerdings  nur  für  Inlandsflüge: 
Beim  „grenzüberschreitenden 
Luftverkehr“  ist  auch  die  Lufthan- 
sa fest  in  die  internationalen  Tarif- 
vereinbarungen (LATA)  eingebun- 
den, die  keine  Rabatt-,, Seiten- 
sprünge“ erlauben. 

Wer  den  neuen  Tarif  nutzen  will, 
muß  auch  zunächst  einmal  tief  in 
die  Tasche  greifen.  Firmen  zahlen 
für  die  Ermäßigungs-Karte,  mit 
der  das  Großkunden-Abonnement 
erworben  wird,  9000  Mark  im  Jahr. 
Ihre  Karte  ist  nicht  personenge- 
bunden. Die  persönliche  „Sparkar- 
te“ für  einzelne  Vielflieger  kostet 
3500  Mark.  Beide  Karten  sind  so- 
wohl beim  Kauf  des  Tickets  als 
auch  beim  Einchecken  vorzuJegen. 

Eine  Untergrenze  in  bezug  auf 
Kilometer  oder  Umsatz  wird  es 
nicht  geben.  Sie  ist  auch  nicht  nö- 
tig: Der  Kauf  der  Rabatt-Karten 
lohnt  sich  ohnehin  erst  von  einem 
jährlichen  Brutto-Volumen  von 
45  000  Mark  für  Firmen  oder  von 
17  500  Mark  für  Einzelreisende. 

Als  Zielgruppen  hat  die  Lufthan- 
sa etwa  500  Großkunden  und  30*30 
Einzelkunden  im  Auge.  Geschäfts- 
erwartung: 200  Finnen  kaufen  ins- 
gesamt 340  Karten  zu  9000  Mark, 
1000  Einzelkunden  investieren  je 
3500  Mark.  Mit  dem  neuen  Tarif 
will  die  Lufthansa  dem  Kosten- 
druck bei  den  Unternehmen  entge- 
genwirken, derschon  zu  spürbaren 
Einsparungen  bei  den  Flugbu- 
chungen geführt  hat. 

■ r Anzetge 


AUF  DER  ERSTEN  SEITE 

Ihres  Terminkalenders  sollten  4 Daten  stehen: 
jeweils  der  10.  der  Monate  März,  Juni,  September  und  Dezember. 
Nicht,  um  Sie  daran  zu  erinnern, 

daß  Sie  den  letzten  Termin  wieder  nicht  wahrgenommen  haben  - 
wie  Sie  ja  eigentlich  wollten  und  sollten 
sondern  um  den  nächstmöglichen  Termin  zu  nutzen, 
aus  Steuermitteln  Wohnungseigentum  zu  bilden; 
die  zeitgemäße  Form  der  Vermögensbildung  durch  das 

URANIA-ERWERBERMODELL 

mit  attraktiven  Objekten  in  den  bevorzugten  Stadtteilen  Hamburgs : 
Uhlenhorst,  Eppendorf,  Winterhude,  Rotherbaum  u.  a. 
Fordern  Sie  bitte  ausführliche  Unterlagen  an. 

Gmndstüctegesellschaft  mbH,  Pal  mailte  75, 2 Hambg.  50 
Telefon  040/  389  51  13 


G 


MEINUNGEN 


DIE  WELT  - Nr.  157  - Samstag,  9.  Juli  1983 


DIE  m WELT 

UNABHÄNGIGE  TAGESZEITUNG  FÜR  DEUTSCHLAND 


KSZE:  Immerhin  etwas 

Von  Berat  Conrad 

Nach  einem  oftmals  quälenden,  fast  dreijährigen  Hin- 
dernisrennen haben  die  Delegierten  des  Madrider 
KSZE-Folgetreffens  jetzt  die  letzte  größere  Hürde  auf 
dem  Weg  zu  einem  allseits  akzeptablen  Schlußdoku- 
ment genommen.  Dem  Westen  wurde  das  dringend 
erwünschte  Experlentreffen  für  menschliche  Kontakte 
zugestanden  — allerdings  mit  der  von  Moskau  durchge- 
setzten Einschränkung,  daß  es  nicht  im  eigentlichen 
Kommunique-Text,  sondern  in  einer  Zusatzerklärung 
angekündigt  wird. 

Diesem  Kompromiß  müssen  noch  die  Regierungen 
der  35  Teilnehmerstaaten  zustimmen.  Bei  den  Amerika- 
nern scheint  das  nicht  ganz  sicher  zu  sein.  Politisch 
weniger  erheblich  ist  der  Eigensinn,  mit  dem  der  malte- 
sische Regierungschef  Dom  Mintoff  wieder  einmal  in 
letzter  Minute  die  Konferenz  durch  Sonderforderungen 
aufzuhalten  sucht. 

Jedenfalls  zeichnet  sich  nunmehr  ein  Schlußdoku- 
ment ab,  das  zwar  bei  weitem  nicht  alle  westlichen 
Vorstellungen  erfüllt,  immerhin  aber  einige  konkrete 
Fortschritte  im  humanitären  Bereich  bringt.  Mag  auch 
vieles  davon,  wie  bei  früheren  KSZE-Texten,  nur  auf 
dem  Papier  stehen,  so  erhält  der  Westen  doch  die 
Möglichkeit,  die  Sowjets  und  ihre  Satelliten  immer 
wieder  darauf  festzunageln.  Dazu  kann  auch  das  in 
Madrid  - neben  der  Tagung  für  menschliche  Kontakte  - 
vereinbarte  Expertentreffen  für  Menschenrechte  beitra- 
gen. 

Darüber  hinaus  bietet  die  für  Januar  vorgesehene 
europäische  Abrüstungskonferenz  und  eine  für  Mitte 
Oktober  ins  Auge  gefaßte  Vorkonferenz  die  Chance,  das 
im  Zusammenhang  mit  der  westlichen  Nachrüstung 
erwartete  heiße  Herbstklima  politisch  etwas  zu  mildem. 
Das  sind  - gemessen  an  den  hochfliegenden  Hoffnungen 
vergangener  Jahre  - gewiß  nur  bescheidene  Ergebnisse. 
Aber  wer  hätte  realistischerweise  mehr  erwarten  kön- 
nen? 

Solidarisch  in  Japan 

Von  Peter  Gillies 

Da  besuchte  vor  einigen  Monaten  eine  Gruppe  deut- 
scher Metallindustrieller  Japan.  Unter  den  vielen 
Kontakten  ergab  sich  auch  ein  Gespräch  mit  einem 
hohen  Funktionär  der  japanischen  Metallgewerkschaft. 
Thema:  Arbeitszeitverkürzung. 

Auch  für  ihn  sei  es  eine  „internationale,  solidarische 
gewerkschaftliche  Forderung“,  die  Arbeitszeit  zu  ver- 
kürzen, meinte  der  japanische  Gewerkschaftsführer.  Die 
Deutschen  äußerten  Verwunderung:  Bisher  habe  man 
in  allen  Betrieben  gehört,  eine  Arbeitszeitverkürzung  sei 
abzulehnen.  Habe  sich  die  japanische  Meinung  geän- 
dert? 

Darauf  entgegnete  der  fernöstliche  Gewerkschafts- 
funktionär: „Meine  Herren,  wenn  Sie  mich  als  Japaner 
ansprechen:  Ich  will  ja  auch  keine  Arbeitszeitverkür- 
zung für  Japan!  Wir  müssen  eher  mehr  leister  als  weni- 
ger. Wir  haben  doch  Konkurrenz  und  leben  wettbe- 
werbspolitisch nicht  auf  einer  InseL  Aber  ihr  Europäer 
solltet  natürlich  die  Arbeitszeit  verkürzen.“  Die  Deut- 
schen wollen  an  dieser  Stelle  ein  verschmitztes  Lächeln 
des  Japaners  beobachtet  haben. 

Ein  ergänzender  Blick  in  die  Statistik:  In  der  deut- 
schen Metallindustrie  leistet  ein  Arbeitnehmer  jährlich 
1641  Stunden,  sein  japanischer  Kollege  dagegen  2134 
Stunden.  Hier  wird  dafür  ein  Jahresverdienst  von  32  568 
Mark  ausgezahlt,  dort  von  27  872  Mark.  Die  Lohnkosten 
je  geleistete  Arbeitsstunde  betragen  (ohne  Arbeitgeber- 
anteil zur  Sozialversicherung)  hier  19,85  Mark,  dort  nur 
13,06  Mark. 

Oder  anders:  Die  deutschen  Metallarbeiter  arbeiten  23 
Prozent  weniger  als  ihre  japanischen  Kollegen,  verdie- 
nen aber  17  Prozent  mehr  als  jene.  Das  verschmitzte 
Lächeln  des  japanischen  Gewerkschaftefunktionärs 
kommt  aus  der  Gewißheit,  daß  eine  Arbeitszeitverkür- 
zung in  Europa  die  japanischen  Arbeitsplätze  sicherer 
macht.  So  kommt  die  Solidarität  der  Japaner  mit  der 
deutschen  35-Stunden-Woche-Kampagne  aus  vollem 
Herzen. 

Strategie  in  Asien 

Von  Christel  Pilz 

Ab  heute  beginnt  die  deutsche  Außenwirtschaftspoli- 
tik“, verkündete  Außenminister  Genscher  am  Ende 
der  Asean-EG-Konferenz  am  25.  März  in  Bangkok.  Nach 
Bonn  zurückgekehrt,  erließ  Genscher  einen  Runderlaß, 
das  deutsche  Botschaften  sich  um  die  Wahrnehmung 
deutscher  Wirtschaftsinteressen  zu  kümmern  haben. 
Am  1.  Juni  hatte  er  die  Spitze  der  deutschen  Wirtschaft 
zu  sich  geladen.  Als  Genscher  jetzt  Ende  Juni  zum 
Asean- Dialog  erneut  nach  Bangkok  reiste,  kam  er  mit 
einer  Wirtschaftsdelegation. 

Diese  Ansätze  verdienen  Anerkennung,  doch  es  fehlt 
ihnen  die  Substanz  einer  Konzeption,  während  die  Re- 
gierungen anderer  Industrienationen  neuerdings  mit 
konzertierten  Aktionen  antreten,  um  ihrer  Wirtschaft 
zum  Erfolg  im  Ausland  zu  verhelfen. 

Genscher  selbst  meint,  er  habe  Anstöße  gegeben.  Die 
Ideen  müßten  von  der  Wirtschaft  kommen:  „Sie  soll  mir 
sagen,  was  sie  von  mir  will“,  meinte  er  gegenüber  der 
WELT.  Das  aber  habe  sie,  sehr  zu  seiner  Enttäuschung, 
bisher  nicht  getan. 

Man  kann  sich  fragen,  wessen  Aufgabe  es  ist,  eine 
Außenwirtschaftskonzeption  auf  den  Tisch  zu  bringen: 
die  des  Staates  oder  die  der  Privatwirtschaft.  Doch  wenn 
Genscher  den  Ball  der  Privatwirtschaft  zuspielt,  dann 
sollte  sie  ihn  auffangen.  Bislang,  so  scheint  es,  sind 
weder  einzelne  Unternehmer  noch  deren  Vertretungen 
wie  der  BDI  oder  DIHT  darauf  vorbereitet.  Bei  den 
Kanadiern  etwa,  die  in  Südostasien  eine  beeindrucken- 
de Erfolgsstrategie  vorexerzieren,  könnte  man  einiges 
lernen. 


REGlERUNföDlREKTDR 


Und  willst  du  nicht  mein  Bruder  sein 


Die  eiskalten  Pfarrer 


I Von  Joachim  Neander 

In  dieser  Woche  wurde  eine 
25jährige  Religionspädago- 
gtn  von  der  Anklage  der  Volks- 
verhetzung freigesprochen.  Ei- 
ne von  ihr  geleitete  Jugend- 
gruppe hatte  Collagen  in  einem 

evangel  i sehen 

trum  auf  gehängt.  Darauf  stand 
auch  der  Satz:  „Soldaten  sind 
alle  bezahlte  Mörder.“ 

Der  Freispruch  wird  Ver- 
winderung  auslösen.  Schelte 
verdient  er  nicht.  Nach  gelten- 
dem Recht  konnte  nicht  anders 
entschieden  werden.  Die  junge 
Frau  hat  sich  an  das  gehalten, 
was  sie  gelernt  hat  Es  war  ein 
pädagogischer  Betriebsunfall: 
Die  Spontanäußerung  eines 
Jugendlichen,  für  einen  inter- 
nen Gruppenprozeß  gemeint, 
geriet  (fahrlässig)  auch  ande- 
ren in  den  Blick. 

Nun  könnte  man  gewiß  über 
eine  Pädagogik  diskutieren, 
die  sich  darum  bemüht,  Spon- 
tanes, Unreguliertes  aus  jun- 
gen Menschen  herauszulocken, 
es  dann  aber  selbst  da  unkorri- 
giert  oder  gar  undiskutiert  ste- 
henzulassen, wo  es  in  extremer 
Weise  die  Rechte  anderer  und 
das  Strafgesetz  verletzt  Zu- 
mindest für  die  Jugendlichen 
entsteht  da  eine  Art  Scheinle- 
galität für  fast  alles. 

Wie  gesagt  man  könnte  mit 
dieser  Art  Pädagogik  rechten. 
Sie  wird  fast  überall  gelehrt 
Aber  an  der  Gnadenlosigkeit 
mit  der  viele  der  modernen 
Pädagogen  mit  der  Pädagogik 
früherer  Zeiten  umspringen, 
läßt  sich  gut  ablesen,  wie  nackt 
und  bloß  sie  dereinst  am  Pran- 
ger stehen  werden.  Hier  geht  es 
um  andere  Dinge,  um  das  Bild, 
das  die  Kirche  als  Institution, 
vor  allem  in  Gestalt  der  beiden 
Pfarrer  des  Städtchens,  bei  die- 
sem „Betriebsunfall“  geboten 
hat 

Das  Bild,  soweit  es  im  Pro- 
zeß sichtbar  wurde,  ist  er- 
schreckend, es  ist  geprägt  von 
einer  kalten  Konflikt-Routine, 
die  man  von  Kirchen  eigentlich 
nicht  erwartet  Der  Satz,  der 
sechs  Wochen  lang  aushing, 
hatte  schließlich  die  (überwie- 
gend katholische)  Bevölkerung 
der  Stadt  in  große  Erregung 
versetzt  bei  den  Soldaten  der 
Bundeswehzgamison  Empö- 
rung ausgelöst  und  sogar  Unsi- 
cherheit und  Streit  in  ihre  Fa- 
milien hineingebracht 
Dennoch  hat  es  von  seiten 


der  Pfarrer  offenbar  nicht  ei- 
nen einzigen  Versuch  gegeben, 
mit  der  Bundeswehr,  mit  dem 
Militärpfarrer  oder  mit  einzel- 
nen Soldaten  (die  schließlich 
Glieder  der  örtlichen  Kirchen- 
gemeinde sind)  in  ein  klären- 
des Gespräch  zu  kommen.  Die 
Pfarrer  haben  sich  intern  von 
dem  Satz  distanziert  Sie  haben 
blitzschnell  dafür  gesorgt  kei- 
nen Ärger  zu  kriegen,  mit  dem 
Kirchenvorstand,  mit  der  Kir- 
chenleitung, mit  der  Staatsan- 
waltschaft 

Sie  haben  weder  Öffentlich 
die  Verantwortung  übernom- 
men (vor  Gericht  stand  nur  die 
junge  Mitarbeiterin)  noch  sich 
entschuldigt  ihr  Bedauern 
ausgesprochen,  mit  den  Ju- 
gendlichen diskutiert  de- 
ren Reihen  der  Satz  gekommen 
war. 

Der  eine  der  beiden  Pfarrer, 
als  Zeuge  vor  Gericht  sprach 
stets  von  „uns“  (den  Pfarrern, 
der  Friedensbewegung?)  und 
von  „denen“,  obwohl  „die  da“ 
doch  als  Einzelmenschen  sei- 
ner Seelsorge  anvertraut  sind 
und  zum  Teil  sogar  selber  in 
kirchlichen  Gremien  mitarbei- 
ten.  Wenn  es  vor  Gericht  um 
die  politische  Diskussion  über 
die  Friedensbewegung  (hier 
am  Ort  von  den  Pfarrern  mitge- 
gründet und  voll  mitgetragen) 
ging,  sprach  er  von  „Positio- 
nen" - so  als  verhandele  er  im 
Auftrag  der  Friedensbewegung 
mit  der  Institution  Bundes- 
wehr über  Frieden  und  Abrü- 
stung. 

Eine  dieser  Positionen,  wohl 


ZEICHNUNG:  KLAUS  8ÖHLE 


IM  GESPRÄCH  Jean  Ziegler 


Geschäftstüchtiger  Linker 

Von  Walter  H.  Rueb 

Tn  der  Hrfwat  nennt  man  Ihn  el- 
Änen  Nestbeschmutzer.  In  Flank-' 
reich  hat  ihn  jetzt  die  Regierung 
zum  Professor  an  die  Sorbonne  be- 
rufen — und  dabei  hat  der  4Sjähxige 
Schweizer  Soziologieprofessor 
Jean  Ziegler  ausnahmsweise  nicht 
durch  aufmüpfige  Reden  im  Parla- 
ment zu  Bern,  einen  Streit  mit  ei- 
nem Minister,  verianndetische  Be- 
hauptungen über  Funktionäre  der 
eigenen  Partei,  unglaubwürdige 
Angaben  über  die  Höhe  französi- 
scher Flucittgelder  in  die  Schweiz 
oder  dergleichen  von  sich  reden 
gemacht. 

Für  das  Enfant  temble  des  eidge- 
nössischen Parlaments  ein  Glücks- 
fall: Möglicherweise  geht  Publicity 

für  den  Schweizer  Sozialdemokrat-  ....  . . . . ,, 

tpn  fßr  rinmai  fthn»  Morddrohun-  OKJTi  sich  die  Ar  bei ' 

gen  ab . . . Die  Schlagzeilen  vor  we-  Ziegler  FOTOr  1 

rügen  Wodien  batten  solche  noch  ...  , TT  . .. 

im  Gefolge.  Aber  damals  ging  es 

auch  nicht  um  die  Bexufhng  an  die  tabpnen  *u  kassierim . . . 
renommierteste  französische  Uni- 

versitat,  sondern  um  die  Vorstel-  < 

lung  dpg  neuesten,  von  RiSnkun-  röch  zur  Euiore  gesorgt  i 
gen  strotzenden  Ziegler-Bestsel- 
lers.  Doch  die  Hoffnung,  den  unbe- 

quemen  Zeitgenossen  endlich  los  n w 

zu  werden,  der  mit  umstrittenen  kempfe  m der  Dritten  W 
Büchern  über  die  Schweiz,  als  im  sozialistischen  frank 
Freund  und  Einlader  türiich  sehr  verdienstvoll 

nach  Bern,  Ansplauderer  hdveti-  . ? ko°servatlve° 
scher  Intema  in  französischen 

Massenblättern  und  Erzfeind  der  nicht  cte  höchsten  Weih 
einheimischen  Banken  und  Multis  ren.  SeJbstm  Genf;  seiner 
nach  Frankreich  loszuwerden,  mat,  hat  er  möir  Gegner  e 


Bundeswehr  und  Kirche:  „Mör- 
der“? „Positionen“?  Fora  dpa 


zum  Beweis  für  „Offenheit“ 
und  „Toleranz“,  wurde  so  for- 
muliert: Der  „einzelne  Soldat“ 
könne  und  dürfe  ja  durchaus  in 
der  Friedensbewegung:  mitar- 
beiten  - allerdings  genüge  es 
dabei  nicht,  einfach  nur  für  den 
Frieden  zu  sein. 

Dem  Anzeigeerstatter  (wohl- 
gemerkt: er  hatte  nicht  Volks- 
verhetzung,  sondern  als  direkt 
Betroffener  nur  Beleidigung 
im  Sinn)  wurde  «nsteTte  einer 
Aussprache  erklärt,  man  kön- 
ne im  Redaktionsausschuß  des 
„Gemeindebriefs“  nicht  mehr 
mit  ihm  zi  i sammAnnrhAiten  ■ 

Hier  wurde  planmäßig  die 
Ausgrenzung  der  Bundeswehr 
aus  der  evangelischen  Kirrim 
betrieben,  von  Leuten,  die  eher 
an  eine  Art  Technokraten  der 
Friedensbewegung  erinnern 
als  an  Seelsorger.  Begonnen 
hat  diese  Ausgrenzung  offen- 
bar mit  einem  programmati- 
schen Beitrag  im  Gemeinde- 
brief.  Die  Überschrift  lautete 
nicht  etwa  „Die  Gemeinde  und 
ihre  Soldaten“  oder  „Verteidi- 
gung und  Frieden“,  sondern  in 
eitler  Selbsterhöhung:  „Wir 
Pfarrer  und  das  Militär.“  Wer 
ein  Sensorium  für  Sprache  be- 
sitzt, dem  springt  da  der  nackte 
Hochmut  ins  Gesicht 

Die  evangelische  Kirche  ver- 
teidigt sich,  wenn  sie  ob  ihrer 
vielen  politisch  einseitigen  Ak- 
tivitäten angegriffen  wird,  stets 
mit  dem  Argument,  sie  müsse 
eine  offene  Kirche  sein,  offen 
auch  für  abweichende  Meinun- 
gen, Minoritäten,  auch  Extre- 
mes zur  Not  Wer  hier  bei  die- 
sem Fall  Offenheit  entdeckt 
der  melde  sich.  Hier  wurde  ab- 
gegrenzt taktiert,  gemanagt  In 
diesem  Klima  tut  einem  die 
gläubige  Arglosigkeit  der  jun- 
gen Religionspädagogin  fast 
ebenso  leid  wie  die  stumme 
Verwunderung  der  jungen  Sol- 
daten, die  im  Gerichtssaal 
saßen. 

Die  Offenheit  auch  die  poli- 
tischen Eiferer,  die  durch  die 
offenen  Türen  einströmen  - all 
das  wird  die  Kirche  vielleicht 
überleben.  Der  Hochmut  könn- 
te tödlich  sein.  Es  sollte  die 
Kirche  beunruhigen,  wenn  so- 
gar ein  Alternativ-Blatt  wie  der 
„Pflasterstrand“  in  einem  iro- 
nischen Beitrag  über  die  Frie- 
densbewegung meint  daß  da 
mittlerweile  nicht  mehr  die 
DKP,  sondern  „die  Kirche  am 
Steuerrad  zu  sitzen  scheint“. 


trügt  Er  hat  schon  _ 
daß  er  nicht  daran  denke,  sein  rTa- 
tionabats-Mandat  aufeugeben. 

Damit  er  im  Spiel  bleiben  kann, 
will  er  einen  Teil  sein»  Lehrtätig- 
keit an  der  Universität  Genf  weiter 
ausüben.  Um  Auswege  ist  der  So- 
zialdemokrat der  anderen  gerne 
ihre  Profitsucht  vorrechnet  nicht 
verlegen:  & wird  Vorlesungen  in 
Paris  daart  konzentrieren,  daß  er 
mit  einem  einzigen  monatlichen 
Trip  nach  Paris  auskommt  So  er- 
laubt ihm  seine  Weitsicht  im  eid- 
genössischen Parlament  weiter 
sein  Wesen  zu  treiben  ™d  gleich- 


wie man  sich  die  Arbeit  einteilt: 
Ziegler  foto:  bad  ♦ News 

zeitig  von  zwei  Universitäten  Do- 
tationen zu  kassieren ... 

Zieglers  letztes  Buch  mit  dem 
Titel  „Die  Rebellen"  hat  in  Frank- 
reich für  Furore  gesorgt  und  letzt- 
lich die  Sorbonne  auf  ihn  aufmerk- 
sam gemacht  In  dem  Werk  be- 
leuchtet. Ziegler  die  Befreiungs- 
kämpfe in  der  Dritten  Welt  - eine 
im  sozialistischen  Frankräch  na- 
türlich sehr  verdienstvolle  Arbeit 

Hi  der  konservativen  Schweiz 
hat  Ziegler  demgegenüber  noch 
nichtdie  höchsten  Weihen  erfah- 
ren. Selbst  in  Genf;  seiner  Wahlhei- 
mat hat  er  mehr  Gegner  als  Freun- 
de. Seine  hohen  Abstimmungser- 
gebnisse rühren  nach  Meinung  sei- 
ner Feinde  daher,  daß  seine  Wähler 
weder  seine  Sprache  verstehen 
noch  seine  Bücher  lesen  können. 

Ziegler  ficht  es  jedoch  nicht  an, 
daß  er  mehr  gehaßt  als  . geliebt 
wird.  Nur  einmal  geriet  der  Profes- 
sor aus  der  Fassung.  Das  war  vor 
zwei  Jahren,  als  das  Parlament  sei- 
nem eigenen  Mitglied  aus  Rache 
die  Zuschüsse  für  einen  wissen- 
schaftlichen ffnwhimgsfliiftrag 

kürzte  und  ihm  riet,  auf  Beiträge 
jenes  Staates  zu  verzichten,  den  er 
überall  verunglimpfend  angar  zer- 
stören wolle. 


DIE  MEINUNG  DER  ANDEREN 


LES  ECHOS 

Die  ShaStx-BBnlea  ia  Nehmt  m*  pxM- 

Shultz  wird  dieser  vageblichen 
Rundreise  vielleicht  als  Lektion 
entnehmen,  daß  die  Syrer  sich 
ebenso  wie  die  Israelis  absolut 
nicht  zur  Beendigung  der  fäfcti- 
schen  Teilung  des  Libanon  ge- 
drängt fühlen.  Von  der  einen  wie 
von  dör  anderen  Seite  müßten  stär- 
kere Garantien  für  die  Aufgabe  die- 
ses an  wirtschaftlichen  und  politi- 
schen Möglichkeiten  viel  zu  rei- 
chen' Bodens  kommen.  Die  weni- 
ger anspruchsvolle  Reise  Claude 
Cheyssons  in  diesgihen 
wird  kaum  nwhr  praktische  Ergeb- 
nisse haben. 

DER  BUND 


Die  Flugzeugentführung,  insze- 
niert von  Sympathisanten  des  im 
Pariser  Exil  lebenden  Chefe  der 
Volksmujaheddm,  Racftavi,  ist  in 
eine  Zeit  gefallen,  in  der  die  Bezie- 
hungen zwischen  Iran  und  Frank- 
reich auf  einem  Tiefstpunkt  ste- 
hen. Zwei  Tatbestände  and  für  das 
Khomeini-Regime  maßgeblich,  die 
französische  Regierung  zu  verur- 
teilen, ja  zu  verdammen:  Frank- 
reich beherbergt  als  Asylland  die 
iranische  Opposition,  wie  einst 
Khomeini  selber,  und  Präsident 
Mitterrand  unterstützt  mit  Waffen 
und  Krediten  offen  und  ausgiehig 
Bagdad  im  Krieg  gegen  dessen  öst- 
lichen Nachbarn  Iran...  Den 
Hauptgrund  für  das  frostige  Klima 
zwischen  Teheran  und'Paris  «ton* 
jedoch  Mztterrands  klare  Unter- 
stützung für  den  Irak  im  Krieg. 
gegen  das  Khamemi-Regime  dar. 

LE  MSDN 

Dia  hdHK  Zettas  matt  eiae  MJui  dar 

lebe  des  BudaikuAn  in  die  wwJeU- 


Das  Auftreten  Kohls  auf  der  Ost-. 
West-Szene  bedeutet  umso  mehr 


em  Scheitern  der  beruhtem  sowje- 
tis<dieo„  Westpolitik” , als  die  deut- 
sche Ostpolitik  in  den  vergangenen 
drei  Jahren  einen  ernsten  Rück- 
schlagerlittenhat Es  bedeutet  vor 
allem  das  Scheitern  einer  Strate- 
gie, die  ausgehend  von  der  west- 
deutschen Ablehnung  der  Per- 
shing-Raketen eine  schleichende 
„RnnianHKWiiwg*  der  Bundesre- 
publik dnlwton  sollte,  für  Bonn 
sind  die  SS  20  vor  «Tfem  politische 
Waffen  zum  Abtrennen  der  Bun- 
desrepublik von  den  USA.  In  die- 
sem 7j]!Oimnwih»ng  ist  nicht  ZU 
erkennen,  welche  Folgen  die  von 
Jury  Andropow  . während  der 
deutsch-sowjetischen  Gespräche 
angekündigten  „Gegenmaßnah- 
men“ haben  könnten. 

STUTTGARTER 

NACHRICHTEN 

Zm  tnmK-rmimaai  der  SPD  Iielft  ea 

in  dem  Blatt: 

Nicht  aistfaninen  kann  man  Vol- 
ker Hauff  indessen,  wenn  er  den 
Vorwurf  zurückweist,  die  sozialli- 
berale Koalition  habe  den  Umwelt- 
schutz vernachlässigt.  Um  beim 

Thema  Tjiftrpinhaltung  TuKloihorv 
Wer  sonst,  wenn  nicht  die  Sozialli- 
beralen sind  schuld  daran,  daß  die 
anderen  Industrieländer  USA,  Ka- 
nada; Schweden,  die  Schweiz  und 
■ demnächst  auch . Australien  bei  der 
Anspuffentgiftung  die  Nase  weit 
vom  und  die  Bundesrepublik  ab- 
gehängt haben?  Und  war  es  dann 
rächt  die  alte  Koalition,  die  eine 
völlig  imzureichende  Entschwefe- 
lungs-Verordnung für  Feueruztgs- 
anlagen  vorgelegt  hat,  wohl  nlaht 
zuletzt  mit  Rücksicht  auf  den  Düs- 
seldorfer SPD-Hegierungschef  Jo- 
hannes Rau,  der  noch  heute  fälsch- 
licherweise von  einem  Gegensatz 
zwischen  „Waldläufern  und  Malo- 
chem“  spricht?  Über  die  umwelt- 
politische Wende  des  Sozialdemo- 
kraten konnte  man  sich  freuen,  wä- 
re man  nur  etwas  sicherer,  daß  es 
etwas  mehr  als  kurzfristige  Taktik 
ist,  etwa  der  Wunsch,  den  Grünen 
das  Wasser  abzugraben. 


Südamerika  wird  unaufhaltsam  zum  Krisenkontinent 


El  Salvador  bleibt  das  Schlüsselland  / Von  Werner  Thomas 

Wenn  Afrika  und  Asien  von  Aber  in  den  anderen  Teilen  t 

den  fünfziger  bis  zu  den  des  Haibkontinents  sieht  es  1 


VV  den  fünfziger  bis  zu  den 
siebziger  Jahren  die  Schlagzei- 
len-Lieferanten  der  Dritten 
Welt  waren,  dann  hat  Latein- 
amerika für  diese  Dekade  die 
Rolle  des  Krisenkontinents 
übernommen.  Zwischen  dem 
Rio  Grande  und  Feuerland 
liegt  heute  ein  hochexplosives 
Minenfeld. 

Die  ersten  Explosionen  er- 
eigneten sich  in  Mittelamerika, 
wo  zwei  kleine  Nationen,  die 
einst  außerhalb  der  Region 
kaum  jemand  kannte,  Politiker 
und  Demonstranten  mobilisie- 
ren: Nicaragua  und  El  Salva- 
dor. Schon  überfällt  das  inter- 
nationale Journalisten-Korps 
die  verschlafene  hondurani- 
sche Hauptstadt  Tegucigalpa: 
Honduras  zählt  nun  auch  zum 
Kreis  der  Krisenländer.  In 
Guatemala  grassiert  bereits 
seit  mehr  als  dreißig  Jahren  ein 
revolutionärer  Bazillus,  der  oft 
bekämpft,  aber  nie  beseitigt 
wurde.  Und  selbst  Costa  Rica 
gilt  nicht  mehr  als  die  friedlich 
prosperierende  „Schweiz  Mit- 
telamerikas". 


Aber  in  den  anderen  Teilen 
des  Haibkontinents  sieht  es 
ebenfalls  düster  aus.  Brasilien 
und  Mexiko,  die  beiden  Riesen 
der  Region,  drohen  unter  den 
Lasten  ihrer  wirtschaftlichen 
Schwierigkeiten  zusammen- 
zubrechen. Es  sind  die  höchst- 
verschuldeten Länder  der 
Welt;  zwischen  85  und  90  Mil- 
liarden Dollar  müssen  abgetra- 
gen werden.  Die  Schulden- 
dienste verschlingen  mehr  als 
die  Hälfte  der  Deviseneinnah- 
men. Für  die  Linderung  der 
sozialen  Probleme  bleibt  wenig 
Geld.  Die  sozialen  Probleme 
wachsen  gefährlich.  Säo  Paulo 
sandte  ein  Alarmsignal-  Im 
April  hat  sich  die  Wut  arbeits- 
loser Arbeiter  in  wilden  Stra- 
ßenschlachten entladen.  Sol- 
che Szenen  wären  auch  in  Me- 
xico City  möglich.  Beide  Städ- 
te wachsen  apokalyptisch.  Ihre 
Einwohnerzahl  wird  auf  15  bis 
18  Millionen  geschätzt.  Um  die 
Jahrhundertwende  können 
sich  zwischen  35  und  40  Millio- 
nen Menschen  in  diesen  bereits 


heute  hoffnungslos  überfüllten 
Megalopolen  drängen. 

In  Mexiko  kann  ein  raffinier- 
tes politisches  System,  das  ma- 
nipuliert und  korrumpiert,  be- 
sonders die  Gewerkschaften, 
die  Krisensituation  unter  Kon- 
trolle halten.  In  Brasilien  profi- 
tiert die  Militärregierung  von 
der  ungewöhnlichen  Populari- 
tät ihres  Präsidenten  Joao 
Baptista  Figueiredo  und  des 
Prozesses  der  politischen  Öff- 
nung (Apertura),  der  eine 
Rückkehr  zur  Demokratie  ver- 
spricht Ob  das  auf  die  Dauer 
reicht,  ist  fraglich. 

Selbst  die  fünf  Demokratien 
Südamerikas  (Bolivien,  Ekua- 
dor. Kolumbien,  Peru,  Vene- 
zuela) werden  von  schweren 
Wirtschaftskrisen  geschüttelt, 
fast  alle  von  einem  destrukti- 
ven Parteienhader.  Peru  und 
Kolumbien  leiden  zudem  unter 
einem  GuerriUa-Problem.  Aber 
auch  in  Peru  kursieren  wieder 
Putschgezüchte,  weil  die  maoi- 
stische  Rebellenbewegung 
„Leuchtender  Pfad“  die  Regie- 
rung des  alternden  Präsiden- 
ten Fernando  Belaunde  Terry 
immer  dreister  herausfordert. 


In  Argentinien  droht  nach  ei- 
ner siebenjährigen  Herrschaft 
der  Generale  und  Admirale  die 
Rückkehr  zu  vertraut-verhäng- 
nisvollen Verhältnissen;  Eine 
dritte  peronisrische  Ara  mit 
Demagogie  und  Mißwirtschaft 
kann  Anfang  nächsten  Jahres 
beginnen.  Die  nächstelnter- 
vention  dm*  Uniformträger  ist 
dann  nur  eine  Frage  der  Zeit 

In  Chile  signalisieren ; Unru- 
hen die  schwindende  Populari- 
tät Pinochets.  Je  langer  der  Ge- 
neral Schritte  der  politischen 
Öfifrung  scheut,  desto  -mehr 
fordert  er  die  Radikalisierung 
der  Opposition  und  den  Ein- 
fluß der  linken  Kräfte.  Dassel- 
be gilt  für  Uruguay  und  Para- 
guay. Surinam  ist  durch  kuba- 
nische Einwirkung  voll  ins  so- 
zialistische Lager  überführt 
worden. 

Ohne  Überraschung  beob- 
achten westliche  Diplomaten, 
daß  die  Moskauer  Missionen 
fast  überall  in  Lateinamerika 
personell  verstärkt  werden. 
Aber  natürlich  habeti  die  Pro- 
bleme in  Lateinamerika  zu- 


nacfast  sozjale  und  wirtschaftli- 
che Ursachen.  Diese,  lassen 
sich'  lösen  oder,  zumindest  lin- 
dem, wenn  der  Westen  die  ge- 
mäßigten Kräfte  politisch  un- 
terstützt und  den  besonders  ge- 
fährdeten Nationen  wirtschaft- 
liche Erleichterungen  - ver- 
schafft. Brasilien  oder  Mexiko 
dürfen  nicht  von  ihrer  Schul- 
denlast erdrückt  werden. 

Das  kleine  El  Salvador  spielt 
eine  Schlüsselrohe  für  die  wei- 
tmen Entwicklungen  in  Latein- 
amerika. Wenn  die  Nation  von 
den  FMLN-Rebellen  tatsäch- 
lich „befreit“  werden  sollte, 
sind  •nicht  nur  Honduras  und 
Guatemala . fällig.  Selbst  in 
Kreisen  der  SPD  - Brandt, 
Wischnewski  — rechnet  man 
mit  größten  Gefahren  für  Mexi- 
ko. Aber  niemand  will  dort  .of- 
fen zugeben,  wer  die  „Befreier“ 
El  Salvador»  wirklich  sind. 

Lateinamerika  ist  auch  ein- 
Knntment  der  Kettenreaktio- 
nen. Und  Europa  ist  der  Konti- 
nent wo  das  Lernen  aus  der' 
Vergangenheit  am  meisten  be- 
sprochen und  am 'wenigsten 
praktiziert  wird. 


an  uo 

in  Zwi - 


belass/ 
’Z  Jahre 

feen  in 


iO.'  . 


*>• 


Regler 


Samstag,  9.  Juli  1983  - Nt.  157 


er  Linker  Die  Glattrohr-Kanone  kann 

den  Nahen  Osten  verändern 


s--_  . 


-ta  vor.  ni  • • 
j>n«i  cu  Ä- /,  • 


Pie  c.- 

ßlTsenr  •“'Lj“’'/’“ 
der  ,;:r- 

» r.r.-;-  . 

Seit-si  .r 

’T'l Css;-.. 

ru-r=;  - : 

''eir.ct  ”iP_LV  t-::-  ■ 

?r  £ . r.“~  * 

sitr  r=7" 

as  as:  - 

Jahrer. V 

3i:. — ^ 


'••  y-v 
. -**■ 

■-Oi?» 


f U,‘:j  «4. 

ii  vrru.-.xi.rr.l'Z; 


St 

-.at; 

TT.jL: 
■’  -■<.• 

. 

■••st  * 


* AN  DERH 

'hl*.i<r T-  :Z - ~ ; v_j - :■- 

* ..  n-a-j’ 

--^HT 
: • Ti : i ;=  j- 

•-'-«!  V C*C  ' : . ’ _ — ^ i-  >•. 

;:^n  At  v:..”  S i 

-".ö  'ir _ ■'.ff.». 

üj  i ii- :«  r_ : •.  . ■ • »räi 

. •••-•*•  Hz 

■ ■'■•’-  ••  r".  rir  Sr 

Ä :!■?»:'• * * '.'SiS 

>rx'-  . ..  . • ; I-cip^T 

in.'!  .-Trr.  J .• 

;äZ* :■  . 

STUTTGARTEH 

NACHRICHTEN 


rl'  .-■■•• 

k'.'lL--  — 


^ r T * “ 

»j pfj;..:: 

,i’ • r 1 


" _ 
il.-.u 


;?•  V>  ■ 


rj&izlr 


Ort-*: 


” ’Vfcti 

[r?c:v- 

rir-js.ii1 


r -— • y. 


-;f;.  < " 

iVg»:'“  'J-';  , -ir 


ii  : 3^5 


Eine  neue  deutsche 
Panzerkanone,  die  auch  die 
kommende  Generation  der 
Panzer  durchschlagen  kann, 
stellt  Militärpolitiker  vor 
neue  Probleme.  Vor  allem 
Israel  muß  sich  mit  dieser 
Frage  anseinan  (Zersetzen, 
denn  zumindest  die  Saudis 
werden  bald  im  Besitz  der  120- 
Millimeter-Kanone  sein. 

Von  C.  GRAF  BROCKDORFF 

Es  steht  fest,  daß  Saudi-Ara- 
bien die  120-MSllinatar-Panr- 
zeikanone.  von  Rheinmetall 
erhält  Entweder  Saudi-Arabien 
kauft  von  der  Bundesrepublik 
Deutschland  den  Kampfpanzer 
Leopard  2 - eine  Frage,  die  so  oder 
so  in  absehbarer  Zukunft  entschie- 
den werden  muß.  Der  Leopard  2 
trägt  die  Rheinmetallkanone  als 
Hauptbewaffnung.  Oder  Saudi- 
Arabien  deckt  seinen  Panzerbedarf 
mit  dem  neuen  amerikanischem 
M-l  Abrains,  dessen  zweite  und 
größere  Serie  ebenfalls  mit  der 
deutschen  KheimnetaH-Kanone 
ausgerüstet  ist 

Gegenwärtig  laufen  dem  Ver- 
nehmen nach  schon  zwei  M-l -Pan- 
zer aus  den  Vereinigten  Staaten  als 
Probe-  und  Vorführfahrzeuge  in 
der  saudiarabischen  Wüste.  Sie 
sind  noch  mit  der  105-Mihimeter- 
Kanone  mit  gezogenem  Rohr  aus- 
gerüstet, weü  die  Amerikaner  den 
Beginn  ihrer  M-l-Serienfbrtigung 
nicht  mit  der  in  Rh**infriPta11igAnz 
in  Amerika  gefertigten  Kanone 
aufnehmen  konnten.  Die  rU»nts<»hp 
Kanone  güt  unumstritten  in  der 
Welt  als  die  leistungsstarkste  Waffe 
ihrer  Art  überhaupt. 

Mil  der  Entwicklung  Waf- 
fe brachen  die  Deutschen  mit  einer 
geheiligten  Tradition;  Bis  dahin 
hatte  jede  Panzerkanone  wie  ein 
Artilleriegeschütz  ein  gezogenes 
Rohr,  das  dem  Geschoß  zur  Stabili- 
sierung seiner  Flugbalm  Drall  ver- 
lieh. Die  neue  Rheinmetall-Waffe 
des  Kalibers  120  Millimeter  ver- 


die  Übertragung  möglichst  hoher 
Energie  im  Zieh  Wichtig  ist,  HnQ 
das  Pfeilgeschoß  sich  im  Fluge 
nicht  dreht 

Nur  mit  Munition  dieser  Art  kön- 
nen moderne  Schottpanzerungen 
durchschlagen  werden.  Schottpan- 
zerung besteht  nicht  mehr  aus  ei- 
ner  durchgehenden  Stahlplatte. 
Wie  das  Wort  sagt,  befinden  sich 
dazwischen  Lücken,  die  von  Kera- 
mik unterbrochen  sind.  Erst  diese 
Hohlräume  ergeben  den  hohen 
Panzerschutz.  Im  Leopard  2,  der 
auf  diese  Weise  gepanzert  ist  - 
auch  der  M-l  aus  den  USA  -,  ver- 
schwindet der  eigentliche  Panzer- 
schutz hinter  der  manrh™^  kantig 
wirkenden  äußeren  Foim. 

Nun  ist  erst  im  Laufe  der  letzten 
Jahre  mit  völliger  Klarheit  ermit- 
telt worden,  was  eigentlich  pas- 
siert, wenn  ein  Pfeilgeschoß,  das 
mit  einer  Geschwindigkeit  von 
1700  Metern  in  der  Sekunde  die 
Mündung  der  Panzerkanone  ver- 
lassen hat,  auf  das  gepanzerte  Ziel 
auftrifit.  Es  ergibt  sich  ein  hydro- 
dynamischer Vorgang,  bei  dem  der 
Stachel  des  Pfeilgesch  osses  Mate- 
rial verdrängt  und  dabei  gleichzei- 
tig aufgesogen  wird.  Die  Wirkung 
ist  groß,  selbst  moderne  Panzerun- 
gen können  so  durchschlagen  wer- 
den, wie  der  Erfolg  der  Israelis  im 
Sommer  1982  bewiesen  hat.  Daß 
dies  noch  mit  durchrutschen- 
den Führungsband  geschah,  darf 
nicht  über  die  kommende  Ent- 
wicklung hinwegtäuschen. 

Von  den  Herstellern  der  105-Mür 
limeter-Z  ugrohi^Ka  nonen  wird  das 
offen  nicht  zugegeben.  Staatliche 
und  knmmpnEwllt»  Interessen  von 
erheblicher  Bedeutung  sind  im. 
Spiel  Die  Entwicklung  vollzieht 
sich  rasch,  ohne  daß  die  Öffentlich- 
keit sie  begreift  und  in  der  Lage  ist, 
die  sich  aus  ihr  ergebenden  militär- 
politischen Schlußfolgerungen  zu 
ziehen. 

Eta  ist  nötig,  politische  und  kom- 
merzielle Interessen  und  sich  aus 
ihnen  ergebende  Sprachregelun- 
gen als  das  zu  erkennen,  was  sie 
sind,  wenn  man  zu  einer  zutreffen- 


'  -y  ■ v-  'Js&gäB 


Haoptbewoffomg  «tos  loopanl  2 Ist  dt«  120-MIWmotmf-Kanooo. 

FOTO:  SVH4  SIMON 


(iS*  — V ' * 

oi--#  . jfjr" 


richtete  auf  die  Züge.  Sie  ist  glatt 
wie  der  Lauf  einer  Schrotflinte. 
Der  Grund  dafür  lag  in  der  pan- 
zerbrechenden Munition  der  Zu- 
kunft, -die  die  zu  beherrschenden 
hohen  Leistungen,  die  notwendig 
würden,  um  moderne  Kampfpan- 
zer zu  durchschlagen,  nur  noch  oh- 
ne Drall  abgeben  konnte. 

Diese  Erkwmtnis  ist  allgemein, 
auch  die  Briten  und  die  Israelis, 
bisher  noch  Anhänger  der  Panzer- 
kanonen mit  gezogenem  Rohr,  wis- 
sen das.  Dies  hat  zu  grotesk  anmu- 
tenden Entwicklungen  geführt: 
Moderne  panzerbrechende  Muni- 
tion, die  aus  der  1 05-Millimeter- 
Zugrohrkanone  verschossen  wird, 
muß  aus  diesem  Grund  mit  einem 
sogenannten  durchrutschenden 
Fuhrungsband  ausgestattet  wer- 
den. Mit  Hilfe  dieses  technischen 
Tricks  wird  die  im  Rohr  auf  das 
Geschoß  übertragene  Rotations- 
energie wieder  vernichtet,  exakt 
gesagt,  nur  weitgehend  vernichtet 
Bei  jedem  Schuß,  den  die  israeli- 
sche Armee  beispielsweise  im  letz- 
ten Sommer  in  Libanon  auf  syri- 
sche Panzer  (sowjetischer  Bauart) 
abgegeben  hat,  kam  es  in  den  israe- 
lischen Panzerkanonen  zu  einem 
Vorgang,  der  vergleichbar  ist  mit 
dem  'Mnün.  der  die  nach  oben  ge- 
hende Rolltreppe  hinab  läuft  Es 
passierte  etwas  total  Sinnloses. 

Auch  die  Bundeswehr  ist  teilwei- 
se noch  mit  der  105-Mfll  imeter-Ra- 
none  mit  gezogenem  Rohr  ausge- 
rüstet Im  Laufe  der  Jahre  werden 
1800  dieser  Kanonen  abgelöst  vom 
Kaliber  120  Millimeter  Glattrohr. 
Das  alte  Zugrohr  entstammt  einer 
Zeit,-  in  der  flügelstabilisierte 
Pfeümunition  noch  in  der  Zukunft 
lag.  Nur  den-  Trick  mit  dem  durch- 
rutschenden Führungsband  und 
im  Durchmesser  verkleinerte  Pfeil- 
geschosse brachten  der  Kanone 
105  Millimeter  noch  eine  Lebens- 
veriängerung.  Heute  ist  sie  an  ih- 
rem'Ende  angekommen.  Weitere 
Leistungssteigerungen  mit  _ der 
Wuchtmunition,  die  ihre  kineti- 
sche Energie  auf  das  Ziel  über- 
trägt sind  mit  diesem  Kaliber  und 
gezogenem  Rohr  nicht  mehr 
erreichbar. 

Bei  der  modernen  Wuchtnuuu- 
tion  gilt  nach  dem  Verlassen  des 
Geschosses  »ns  der  Rohrmündung 
ein  sogenannter  Treibkäfig  ab,  der 
ein  unterkalibriges,  flügelstabili- 
siertes.  PfeUgescfaoß  feigibt  Beim 
Kfliiivir  120  Millimeter  hat  es  nur 
nonh  wnwi  Querschnitt  von  32  Mil- 
limetem.  Es  besteht  aus  Schwer- 
metallegierungen. Dot  - geringe 
Querschnitt  sorgt  für.  geringen 
Luftwiderstand,  das  hohe  spezifi- 
sche Gewicht  des  Hartmetalls  für 


den  Lagebeurteilung  kommen  wüL 
Tatsachen,  die  von  der  Technolo- 
gie beeinflußt  werden,  werden  ge- 
legentlich von  berechneten  Äuße- 
rungen verdeckt  Eine  dieser  Tat- 
sachen ist,  daß  der  nimmermüde 
menschliche  Geist  eine  neue  Gene- 
ration von  Schottpanzerung  er- 
dacht hat,  die  schlicht  als  revolu- 
tionär bezeichnet  werden  kann:  die 
Aktivpanzerung.  Die  beruht  auf  ei- 
ner mit  Sprengstoff  beschichteten 
Folie,  die  man  progressiv  in  der 
Schottpanzerung  anbringt  Trifft 
der  Stachel  eines  Pfeilgeschosses 
auf  die  Folie,  wird  er  innerhalb 
einer  Nanosekunde  (Milliardstel 
Sekunde)  durch  die  erfolgende  De- 
tonation ab  gelenkt  Er  verpufft 
Das  Pfeilgeschoß  aus  -der  gezoge- 
nen 105-ÄÖllimeter-Kanone  versagt 
bei  dieser  Panzerung.  Eis  ist  noch 
gut  für  die  kommenden  Jahre,  so 
lange  Kampfpanzer  der  gegenwär- 
tigen Generation  auf  dem  Ge- 
fechtsfeld stehen.  Anfang  der 
neunziger  Jahre  muß  mit  dem  Auf- 
treten der  Aktivpanzerung  gerech- 
net werden.  Sie  ist  dann  integriert 
nicht  außen  aufgehängt  wie  man 
es  im  letzten  Sommer  an  israeli- 
schen Panzern  in  Libanon  beob- 
achten konnte.  Die  israelische  Aua- 
hüfälösung  zeigt  nur,  Haß  man 
auch  dort  die  Technologie  der  Ak- 
tivpanzerung  zumindest  in  ihren 
Kinderschuhen  schon  praktisch 
anzu  wenden  versteht 
Die  Zukunft  gehört  der  120-MHli- 
meter-Glattrohrkanone,  die  auch 
noch  in  ihren  Kinderschuhen 
steckt  und  dennoch  gewaltige  Lei- 
stungen erbracht  hat  die  man  vor 
wenigen.  Jahren  für  technisch  nie 
erreichbar  hielt  Das  Geheimnis 
sind  die  hohen  Drücke,  die  das 
ungezogene  Rohr  aufnehmen 
kann-  7000  Bar  Izmendruck  bei  der 
Austreibung  des  Geschosses.  Ein 
normaler  Autoreifen  hat  1,8  bis 
zwei1  Bar  Druck. 

. Die  Herstellung  der  Glattrohrka- 
none erfolgt  mit  Toleranzen,  die 
einen  Schweizer  Uhrmacher  nei- 
disch werden  lassen  konnten.  Sie 
werden  mit  Laserstrahltechnik 
kontrolliert  ln  Industriekreisen 
weiß  man,  daß  die  deutsche  Firma 
Rheinmetall  ein  geheimes  Verfah- 
ren entwickelt  hat  der  Kanone  ei- 
ne für  die  Innenballistik — den  Vor- 
gängen beim  Abschuß  »•nw^rhalb 
des  Rohres  - erforderliche  hohe 
Steifigkeit  m geben.  Das  ge- 
schieht m dem  man  das  Rohr  erst 
im  Ofen  erhitzt  um  alle  Spannun- 
gen aus  ihm  zu  nehmen  und  dann 
das  Innenrohr  einem  Öldruck  aus- 
setzt der  den  Druck  während  des 
Schießvorganges  bei  weitem  über- 
trifft. RheinmetaU  beantwortet 


Fragen  nach  diesem  Thema  nicht 
doch  es  heißt  in  der  Industrie,  die 
Kanonen-Firma  habe  es  bei  diesem 
Verfahren  zur  Perfektion  gebracht 

Es  läßt  sich  heute  Voraussagen, 
daß  die  Staaten,  die  sich  noch  des 
Kalibers  105  Millimeter  mit  gezoge- 
nem Rohr  bedienen,  in  den  näch- 
sten Jahren  vor  grundsätzlichen 
Entscheidungen  stehen  werden.  Je 
naeh  der  militärpolitischen  Lage 
des  Staates  und  der  übrigen  Aus- 
stattung seiner  Streitkrarte  wird 
. sich  das  Problem  mehr  oder  min- 
der scharf  stellen.  Ausgehend  von 
einer  Im  Augenblick  vorherrschen- 
den Situation  im  Nahen  Osten 
dürfte  sich  die  Frage  des  Kanonen- 
kalibers  für  kaum  einen  Staat  so 
scharf  stellen  wie  für  Israel  Von 
ihrer  zutreffenden  Beantwortung 
konnte  das  Überleben  Israels  -als 
Staat  abhängen.  Das  Land  besitzt 
eine  qualifizierte . Rüstungsindu- 
strie, israelische  Ballistiker  haben 
internationales  Niveau.  Israel 
könnte  selbst  eine  Glattrohricano- 
ne entwickeln,  vielleicht  tut  es  das 
insgeheim  schon.  Doch  die  Kosten 
sind  astronomisch.  Israel  könnte 
rieh  sicherlich  auch  deutscher 
Technologie  bedienen,  was  be- 
stimmt jenen  Deutschen  ange- 
nehm wäre,  die  sich  aus  politi- 
schen und  vor  allem  strategischen 
Erwägungen  einem  Wunsch  Saudi- 
Arabiens  nach  Lieferung  des  Leo- 
pard 2 nicht  verschließen  wollen. 

Solche  Sprünge  in  den  Höchst- 
stand  konventioneller  Waffentech- 
nologie und  Fertigung  verbieten 
sich  für  Saudi-Arabien.  Es  gibt 
überhaupt  nur  eine  kleine  Anzahl 
von  Staaten,  die  zu  solchen  techni- 
schen Rpit»»nlpist|  mgen  fähig 
sind,  wozu  Israel  zu  zählen  ist  Sau- 
di-Arabien kauft  von  der  Stange. 

Es  interessiert  sich  am  meisten 
für  den  Leopard  2,  der  bei  jedem, 
der  wirklich  etwas  davon  versteht, 
als  der  mit  Abstand  beste  Kampf- 
panzer der  Welt  angesehen  wird. 
Für  die  Wüste  würde  er  rieh  mit 
seinem  konventionellen,  abi 
bo-aufgeladenen  1500-PS-J 
besser  eignen  als  der  amerikani- 
sche M-l  mit  seiner  staubanfiflli- 
gen  Turbine,  die  aus  der  Hub- 
schraubertechnologie  stammt,  ln 
der  Hitze  um  45  und  mehr  Grad, 
die  man  in  der  saudischen  Wüste 
antrifft,  verschlimmert  sich  das  FH- 
terproblem  des  Turbinenpanzers: 
Der  Luftdurchsatz  erhöht  sich  we- 
gen der  heißen  Umgebungstempe- 
ratur und  damit  auch  der  Staub- 
durchsatz. Turbinen  leben  nun  ein- 
mal von  hohen  Luftdurchsätzen. 
Beim  M-l  einem  Fahrzeug  mit  Ket- 
tenantrieb, steigt  auch  der  Treib- 
stoffdurchsatz:  Das  NATO-Herbst- 
ma^över  1982  hat  erbracht,  daß  der 
M-L  den  2,6£acnen  Treibsfoffver- 
' brauch  des  Leopard  2 hat,  bei  glei- 
cher Leistung  der  -Triebwerke. 
Dies-  wußten  Eingeweihte  in 
Deutschland  schon  lange.  Sie 
konnten  es  beobachten,  als  der 
Leopard  2 neben  dem  M-l  in  den 
USA  erprobt  wurde.  Übrigens  hat 
der  Leopard  2 seine  Wüstinerpro- 
bung ausgerechnet  bei  44  Grad  Hit- 
ze in  Arizone  hinter  sich  gebracht 
Er  lief  dort  ohne  Panne  über  6000 
Kilometer. 

Noch  ist  offen,  ob  Saudi-Arabien 
mit  200  bis  300  Leopard  2 oder  dem 
amerikanischen  M-l  mit  der  120- 
Millimeter-Kanone  des  Leopard  2 
rechnet  Sicher  ist  nur,  daß  dieser 
arabische  Staat  für  seine  Streit- 
kräfte  einen  der  modernsten 
Kampfpanzer  der  Welt  erwerben 
möchte.  Mpn  wird  die  Sandig  an 
diesen  Fahrzeugen  ausbilden  und 

ihnam  umfangreiche  mililffrtwimi- 

sche  Hilfe  anbieten  müssen.  Der 
Tag  wird  kommen,  an  dem  sie 
dann  mit  diftgAm  Panzer  fiihran 
und  schjeßen  können.  Aber  wer- 
den sie  Ihn  taktisch-operativ  be- 
herrschen? Die  rein  technische  Be- 
herrschung eines  Kampfpanzers, 
so  schwer  sie  bei  dem  immer  mo- 
derner werdenden  Gerät  auch  ist 
güt  im  deutschen  Heer  als  selbst- 
verständlich. Sie  ist  zum  Teil  auch 
mit  Wehrpflichtigen  erreichbar,  so- 
fern, diese  mit  moderner  Technik 
aufgewachsen  sind. 

Eine  ganz  andere  Frage  ist  die 
taktische  Beherrschung  des 
Kampfpanzers  im  Gelände,  noch- 
exakter, die  Ausnutzung  der  in  ihm 
steckenden  Möglichkeiten  und  ih- 
re Umsetzung  in  taktische  Ent- 
schlüsse. Jeder,  der  einmal  als 
TCnrawiandant  im  Turm  einas  Pan- 
zers gesessen  hat  weiß,  wovon  die 
Rede  ist:  die  Notwendigkeit  in  ei- 
nem sich  rasch  über  das  Gefechts^ 
feld  bewegenden  Fahrzeug,  die 
schnell  wechselnden  taktischen  Si- 
tuationen richtig  zu  beurteilen  u nd 
sofort  Entschlüsse  zu  fassen.  Was 
in  dieser  Lage  in  Wirklichkeit  ge- 
schieht gleicht  einem  abrollenden 
Film,  bei  dem  man  nicht  zuschaut 
sondern  zur  Mitwirkung  gezwun- 
gen ist:  nicht  in  einer  vorstudierten 
Rolle,  sondern  frei  schöpfend  aus 
eigener  intellektueller  Kraft  Der 
Vergleich  mit  der  Kinoleinwand  ist 
insofern  abwägjg,  weü  dort  nicht 
scharf  auf  Mitwirkende  geschossen 
wird. 

Das  deutsche  Heer  ist  ein  Heer, 
in  dem  traditionell  die  Auftragstak- 
tik gepflegt  wird.  Dies  bedeutet 
der  deutsche  PnwTwlmmnmnriant 
ist  schon  von  seiner  Prägung  her 
zum  eigenen  Handeln  erzogen. 
Dennoch  meinen  erfahrene  Pan- 
zergenerale der  Bundeswehr,  daß 
der  Leopard  2 in  diesem  taktischen 
Bereich  mir  von  RnrnmanriantAn 
beherrscht  werden  kann,  die  sechs 
oder  acht  Dienstjahre  hinter  sich 
haben.  Das  ist  ein  7fo*it  das  die 
Bundeswehr  nicht  immer  errei- 
chen kann.  Aber  die  Deutschen 
haben  eine  mehr  als  50jährige  Tra- 
dition im  Umgang  mit  Kampfpan- 
zem,  zu  deren  Taktik  sie  vermut- 
lich mehr  beigetragen  haben  als' 
irgendeine  andere  Nation  der  Welt 

(SAD) 


.,^2  itn 

t J-S- 


DIE  # WELT 


Taiwan  - 

Die  Älteren  sind  so 
chinesisch,  wie  der  Fremde 
sich  seinen  „Chinamann“ 
vorstellt;  die  Jüngeren  sind 
Jeans  tragende  Teenager, 
moderne  Manager  und 
Direktoren.  Formosa:  eine 
Insel  mit  zwei  Gesichtern. 

Von  HERMANN  RENNER 

T^V  ie  Insel,  die  Portugals  See- 
| lfahrer  einst  Formosa  tauften, 
Schöne“,  liegt  wie  ein 
riesenhafter  auf  Grund  geratener 
Plattfisch  im  Südchinesischen 
Meer:  400  Kilometer  lang  — und 
doch  nur  ein  großes  Komma  vor 
der  unendlichen  Festlandküste. 

Ein  Ausrufezeichen  könnte  sie 
nennen,  wer  an  Metaphern  Freude 
hat  Denn  Taiwan,  deutlich  kleiner 
als  die  Schweiz  und  von  dreimal 
soviel  Menschen  übervölkert, 
zwingt  zum  Nachdenken,  zum  Um- 
denken vielleicht: 

• Zweidrittel  unbebaubares  Ge- 
birgsland  mit  mehr  als  40  Gipfeln 
über  3000  Meter  - und  gleichwohl 
keine  Emäbrungsprobleme,  fak- 
tisch autark; 

• Galoppierende  Industrialisie- 
rung während  der  letzten  25  Jahre 
mit  r jährlichen  .Wachstumsraten, 
von  wenigstens  zehn  Prozent  bis 
1980  und  dennoch  nur  Auslands- 
schulden von  vier  Milliarden  US- 
Dollar; 

• Sechs-Tage-Woche,  Zehn-Stun- 
den-Tag  - und  keine  Streiks,  sozia- 
ler Konsens,  minimale  Kriminali- 
tät 

Auf  Formosa,  wo  es  Arbeitslosig- 
keit nicht  gibt,  regiert  der  Optimis- 
mus so  penetrant  daß  es  dem  Eu- 
ropäer beinahe  unheimlich  wird: 
Sind  wir  im  Westen  vergreist? 

Das  Land  hat  in  zwei  Jahrzehn- 
ten den  Sprung  von  einer  höchst 
primitiven,  zudem  kriegsgebeutel- 
ten Agrargesellschaft  in  die  Hoch- 
technik mit  Computer  und  Kern- 
energie vollzogen,  ohne  daß  jene 
gesellschaftlichen  Verwerfungen 
erkennbar  wären,  die  der  Europäer 
bei  solcher  Parforcetour  als  unver- 
meidbar ansieht  Unbefangen  ant- 
wortet Ministerpräsident  Sun  Yun- 
suan  auf  die  Frage,  warum  Taiwan 
derart  bedenkenlos  technisiere: 
JDer  Arbeitskräftemangel  zwingt 
uns  die  computergesteuerte  Ferti- 
gung auf“ 


Goldener  Strom  aus 
chinesischen  Quellen 


Arbeitskräftemangel?  Straßen, 
Hinterhöfe.  Restaurants,  Parks  - 
ein  Menschengewimmel,  und  alle 
sind  geschäftig,  zu  mindest  schei- 
nen sie  in  Eile.  „Chinesen  sind  so“, 
meint  der  Leiter  des  Deutschen 
Kulturzentrums  in  der  Hauptstadt 
Taipeh,  „wo  immer  sie  in  Ostasien 
Fuß  faßten,  bildeten  sie  über  kurz 
die  reiche  Oberschicht“. 

Vize- Wirtschaftsminister  Wu 

mag  dag  in  lächelnder  Bescheiden- 
heit nicht  bestätigen,  doch  gibt  er 
zu:  „Von  den  fast  vier  Milliarden 
US-Dollar,  die  zwischen  1952  und 
1982  auf  der  Insel  investiert  wur- 
den, kamen  30  Prozent  aus  den 
Vereinigten  Staaten,  vor  allem  in 
den  ersten  Jahren  als  Initialzün- 
dung. Seither  aber  stammt  der 
massive  goldene  Strom,  der  stän- 
dig auf  die  Insel  fließt,  eher  aus 
chinesischen  Quellen.  Insgesamt 
. haben  Auslandschinesen  inzwi- 
schen über  eine  Milliarde  US-Dol- 
lar investiert. 

Chinesen  sind  leidenschaftliche 
Rechner  - und  am  Kapitalzufluß 
liest  Taiwan  ab,  wie  sein  Kurs 
steht:  Er  läßt  nichts  zu  wünschen 
übrig.  Seit  zwei  Jahrzehnten  steu- 
ert die  Insel-Wirtschaft  durch  eine 
fast  ungetrübte  Schönwetterzone 
mit  Handelsbilanzen,  die  den  Ma- 
nagern in  Taipeh  allenfalls  deshalb 
heikel  dünkten,  weil  sie  um  den 
freien  Zugang  zu  manchen  Märk- 
ten bangen  mußten. 

- Einkaufsdelegationen  schwärm- 
ten aus,  wann  immer  die  Ungleich- 
gewichte einem  Partner  gegenüber 
zu  groß  wurden:  Diversifizierung 
der  Handelsstrome  heißt  das  Prin- 
zip. Hier  kommt  Europa  ins  Ge- 
schäft, auch  die  Bundesrepublik 
Deutschland.  Noch  sind  die  USA 
und  Japan  die  dominierenden 
Partner,  zu  dominierend,  wie  man- 
cher Außenhandelsmann  in  Taipeh 
glaubt 

In  US-Dollar  ausgedxückt  ver- 
diente der  Taiwanese  im  Jahr  1972 


Konfuzius  und  Computer 


durchschnittlich  482  Dollar,  im 
Jahr  1982  aber  2334  Dollar  (dabei 
wurde  die  - nur  1981  und  1982  über 
zehn  Prozent  liegende  - Inflations- 
rate eskomptiert).  Das  ist,  abgese- 
hen von  Japan  und  Singapur,  in- 
zwischen das  höchste  Pro-Kopf- 
Einkommen  in  Ostasien.  ließen 
sich  die  Ziffern  einfach  fortschrei- 
ben, so  wäre  die  Insel  in  wenigen 
Jahren  die  Schweiz  Ostasiens  - mit 
durchaus  stabilem  Geld,  prosperie- 
rend, nahezu  frei  von  gesellschaft- 
licher Problematik. 

Das  politische  Barometer  steht 
auf  schön.  Es  gibt  keine  erkennba- 
ren Anzeichen  für  heraufkommen- 
de Krisen  - freilich  bleibt  die  Skep- 
sis, daß  sich  da«  Perpetuum  mobile 
auch  auf  dem  Gebiet  der  Ökono- 
mie bis  heute  als  illusionär  erwies. 

Je  intensiver  man  sich  mit  der 
kleinen  Insel  beschäftigt,  die  sich 
„Republic  of  China“  (ROC)  nennt, 
desto  rätselvoller  wird  dieses  Mini- 
China:  Selbstbewußt  fordert  es  das 
unendlich  viel  größere  Festland 
heraus  („Die  Wiedergeburt  eines 
freien,  demokratischen  Gesamtchi- 
na ist  keine  Illusion“,  Präsident 
Ghiang  Chin-kuo). 

Es  versteht  sich  als  das  wahre, 
das  historische  Reich,  das  im  Jahre 
1911  mit  der  Revolution  des -Dok- 
tor Sun  Yat-sen  die  bis  dahin  herr- 
schende Mandschu-Dynastie  abge- 
löst hat.  Sun  Yat-sens  nationali- 
stisch-demokratische „Volkspar- 
tei“ (Kuomintang)  nahm  darä?1*? 
den  Kampf  gegen  die  den  Norden 
terrorisierenden  Warlords  auf  und 
siegte  schließlich  - ab  1926  unter 
dem  begabten  General  Tschiang 
Kai-Schek  - nach  blutigen  Kämp- 
fen. Hauptstadt  wurde  nunmehr 
Nanking.  .Die  a ufgeklärt-progressi  - 
ve  Modernisierung  des  rückständi- 
gen Riesenreiches  nach  den  „Drei 
Prinzipien“  - Min  Tsu,  Min  Ch’üan, 
Min  Sheng  (Patriotismus,  Demo- 
kratie, Wohlstand)  - wurde  1837 
durch  den  Angriff  der  Japaner  un- 
terbrochen. Nach  der  japanischen 
Niederlage  im  Zweiten  Weltkrieg 
rissen  die  von  der  Sowjetunion  un- 
terstützten Kommunisten  Mao 
Tse-tungs  in  wiederum  sehr  bluti- 
gen Feldzügen  schrittweise  die 
Macht  an  sich.  1949  mußte 
Tschiang  Kai-scheks  Nationalre- 
gierung mit  Millionen  ihrer  Anhän- 
ger auf  die  vorgelagerte  Insel  Tai- 
wan ausweichen.  Seither  also  „Re- 
public of  China“  - noch  immer  mit 
der  Kuomintang  als  stärkster  und 
praktisch  herrschender  Partei 

Was  auf  der  geographisch  wie 
sprachlich  und  sogar  ethnisch  un- 
geheuer differenzierten  Großflä- 
che Chinas  nicht  vollendet  werden 
konnte,  soll  nun  auf  der  überschau- 
baren Insel  glücken:  Small  is  beau- 
tifUL  Taiwan  mit  seinen  Menschen- 
massen, politisch  isoliert  und  ohne 
Bodenschätze,  müßte  so  bettelarm 
sein  wie  Bangladesch,  aber  es 
scheint  schier  unaufhaltsam  reich 
zu  werden.  Was  für  ein  Volk? 

Oder  sind  es  nicht  eigentlich 
zwei  Bevölkerungen,  die  sich  auf 
der  gebirgigen  Insel  drängeln.  Der 
Unterschied  ist  dabei  gar  nicht  der 
zwischen  den  etwa  250  000  Urein- 
wohnern („Aboriginals“),  die  ma- 
Iayischer  Rasse  sind  und  allenfalls 
dem  Touristen  ins  Auge  fallen,  und 
den  Alt-Taiwanesen  aus  früheren 
süd  chinesischen  Einwanderungs- 
wellen, und  auch  nicht  zwischen, 
diesen  beiden  Gruppen  einerseits 
und  den  Millionen,  die  nach  Maos 
Sieg  nach  Formosa  flüchteten  an- 
dererseits. Zwei  Bevölkerungen: 
Die  Trennung  verläuft  zwischen 
den  Generationen. 


Top-Manager 
mit  dreißig  Jahren 


Gegenwärtig  mag  sie  beim  After 
von  45  Jahren  liegen.  Da  sind  die 
Älteren,  die  unter  spitzem,  breit- 
randigem Bambushut  in  den  über- 
fluteten Reisfeldern  stehen,  die 
buchstäblich  jedes  Fleckchen 
Land  nutzen  für  Gemüse.  Obst, 
Tee,  die  in  den  Städten,  zahnlos, 
krumm  von  der  Lebensarbeit,  Stra- 
ßenhandel treiben,  gelegentlich 
wohl  auch  Räucherstäbchen  vor 
Buddhabüdern  brennen  lassen,  die 
so  chinesisch  sind,  wie  der  Fremde 
sich  seinen  Chinamann  wünscht. 
Und  da  sind  die  Jüngeren,  eine 
Tennis,  Squash  und  Baseball  spie- 
lende Blue-jeans-Generation,  deut- 
lich großer,  extro vertierter,  alert 
Diese  Jungen  mit  ihren  Mädchen 


verfahren  vergnügt  ihr  Benzin,  be- 
völkern die  keineswegs  billigen 
Restaurants  in  den  Großstädten, 
die  Kaufhausblöcke.  Tüchtig  sind 
sie,  konzentriert,  erdienen  ihr  Geld 
und  geben  es  auch  aus. 

Zwei  Welten.  In  den  Industrie- 
kombinaten, in  den  Werften,  auf 
den  Flughäfen,  bei  den  staatlichen 
Organisationen  sind  Manager,  Di- 
rektoren, Generalsekretäre  ganz 
junge  Leute,  um  die  30  oft,  Un- 
gebildet Je  niedriger  die  hierarchi- 
sche Schicht  im  staatlichen  wie  im 
privaten  Sektor,  desto  älter  sind 
die  Mitarbeiter.  So  wirkt  es  jeden- 
falls, wobei  eine  gewisse,  aber  si- 
cher nicht  entscheidende  Rolle 
spielen  mag,  daß  der  Ausländer  auf 
Englischsprechende  angewiesen 
ist 

Doch  nicht  nur  das  unbefangene 
Denken  in  den  Kategorien  der 
amerikanischen  Naturwissen- 
schaften, der  amerikanischen 
Technik,  des  amerikanischen  Ver- 
tragsrechts, verblüfft  - es  ist  mehr: 
Es  ist  der  geistige  Habitus,  die 
amerikanische  Lebenshaltung,  die 
hier,  vor  Chinas  Küste,  krasser  auf- 
scheint  als  beispielsweise  ira  Mit- 
telwesten der  Staaten.  Wo  bleibt  da 
das  China  des  Konfuzius? 


Familiensinn  und 
ein  Ja  zum  Staat 


Von  einem  buddhistischen  Chi- 
na mag  man  in  diesem  Zusammen- 
hang ohnehin  nicht  sprechen,  da 
sich  — der  von  Indien  erst  um  die 
Zeitwende  eingewanderte  - Bud- 
dhismus mit  unseren  Vorstellun- 
gen von  Religion  nicht  ausloten 
und  daher  in  seiner  aktuellen  Be- 
deutung für  die  chinesische  Menta- 
lität auch  kaum  gewichten  läßt 
Um  so  formender  hatte  sich  seit 
500  v.  Chr.  der  Einfluß  von  Konfu- 
zius und  seinen  Schülern  auf  die 
chinesische  Art  der  Lebensbewäl- 
tigung  ausgewirkt. 

Die  Chinesen  von  heute  und  be- 
sonders die  von  Taiwan  wären 
nicht  was  sie  sind,  ohne  ihre  tra- 
dierte Staatsphilosophie:  Familien- 
sinn, Solidarität  in  der  Gruppe,  po- 
sitives Verhältnis  zum  Staat  Pietät 
gegenüber  der  Geschichte,  bürger- 
liche Tugenden  wie  Höflichkeit 
Fleiß  und  Ehrlichkeit 

Das  wirkt  nach  - aber  die  Grund- 
haltung ist  durch  das  Abenteuer 
Industriegesellschaft  Belastungen 
ausgesetzt  wie  wahrscheinlich  nie- 
mals zuvor.  Taipeh  hat  neben  vie- 
len Hochhäusern  und  Luxushotels 
auch  etliche  nationale  Kultstätten: 


Das  Tschiang-Kai-schek-Memorial 
die  Halle  der  Märtyrer  (im  chinesi- 
schen Bürgerkrieg  gefallen),  den 
Konfuzius-Tempel  Alle  sind  nach- 
empfundene Trädition  und  trotz 
grellfarbiger  Drachenplastiken, 
lackierter  Säulen  und  Pagodendä- 
chem  erkennbar,  fühlbar,  rational 
und  neu  wie  die  Bankpaläste  auch. 

Nichts  ist  älter  als  30  Jahre,  von 
im  Skelettbau  geschulten  Archi- 
tekten hingezaubert,  nebst  den 
symbolistisch  überhöhten  Gärten, 
von  Dekorations-Profis,  die  auch 
für  Disneyland  oder  Warner  Bro- 
thers hätten  arbeiten  können.  Fol- 
ge: Die  Besuchergruppen,  Touri- 
sten wie  Einheimische,  sehen 
pflichtbewußt  hin,  fotografieren, 
ziehen  weiter.  Da  springt  kein  Fun- 
ke mehr. 

Eine  oberflächliche  Gesellschaft 
mithin,  tüchtig  im  Imitieren,  flei- 
ßig und  flach,  auf  längere  Sicht  zu 
einem  Mittelplatz  verurteilt?  Die 
Antwort  könnte  vielleicht  gewagt 
werden,  verlöre  sich  der  Besucher 
nicht  an  das  sogenannte  Palastmu- 
seum. Hier,  in  einem  modernisti- 
schen Neubau,  birgt  sich  die  Kul- 
tur der  dreitausend  Jahre,  wie  sie 
aus  den  kaiserlichen  Schatzkam- 
mern und  Museen  von  den  abzie- 
henden Kuomintang-Truppen  mit- 
geführt worden  war.  Trotz  der 
Weitläufigkeit  kann  nur  ein  kleiner 
Bruchteil  der  Schatze  gezeigt  wer- 
den. So  wird  alle  paar  Monate  aus- 
getauscht und  neu  dekoriert.  Nun 
erst  begreift  man.  sprachlos  im 
Grunde, welche  Horizonte  an  Krea- 
tivität, an  Hartnäckigkeit,  an  in 
Jahrhunderten  gewachsenem 
handwerklichem  Können  dieses  al- 
te China  auszeichneten. 

An  meinem  dritten  Wandertag 
durch  die  Etagen,  im  Saal  in  dem 
fast  ohne  Farbe  hingehauchte,  halb 
naturalistische,  halb  magische  Bil- 
der, zu  bewundern  sind,  sagte  mir 
ein  nachdenklicher  Holländer 
„Mao  war  ein  Glücksfall  für  uns 
Europäer."  Richtig.  Dasselbe  ging 
mir  seit  Stunden  durch  den  Kopf: 
Die  Begabung  und  Zähigkeit  die- 
ses Milliardenvolks,  voll  entfaltet 
im  privatwirtschaftlichen  System 
Taiwans  - die  18  Millionen  lehren 
schon  heute  Europas  Werften, 
Stahlkonzerne,  die  Schweizer  Uh- 
renindustrie  und  sogar  die  Herren 
vom  japanischen  Mikro  Prozesso- 
ren-Bau  das  Gruseln.  Was  wäre, 
wenn  statt  18  über  100  Millionen 
Chinesen  auf  die  Weltmärkte 
drängten?  Der  real  existierende 
Sozialismus  hat  Festlands-China 
auf  lange  Zeit  immobilisiert 


Für  di«  Alteren  Ist  d«r  tracfltioaall«,  spitze,  breitbandig«  Barebtniurt  di« 
Kopfbedeckung  geblieben  FOTOS:  ARMAND  BORLant/studio  x 


\ . ; • 


POLITIK 


KE  WELT-  Nr.  157  - Samstag  g 


Botin  steuert  härteren  Kurs  I Gespräch  mit  dem  früheren  SPD-Fraktions-Vize,  Karl  Liedtke,  einem der  ^ß>e^iinder  der  Gewerkschaft 


Die  Verurteilung  des  Angestell- 
ten der  sowjetischen  Han- 
delsmission, Gennadi  Bataschew, 
zu  zweieinhalb  Jahren  Freiheits- 
strafe wegen  Technologie-Spio- 
nage durch  das  Oberiandesge- 
richt  in  Düsseldorf  ist  in  dreierlei 
Hinsicht  bemerkenswert. 

L Die  Bundesregierung  hat  mit 
der  Ablehnung  eines  Austau- 
sches vor  der  Hau  ptverfaandlung 
mit  der  von  ihren  Vorgängern  ein 
Jahrzehnt  praktizierten  Gewohn- 
heit gebrochen  So  wurden  früher 
ein  ehemaliger  DGB-Vorstands- 
sekretär  und  eine  hochkarätige 
Agentenfuhrerin  in  Bonn  ohne 
Prozeß  den  östlichen  Geheim- 
diensten aus  der  Untersuchungs- 
haft übergeben.  Dagegen  ist  toin 
Fall  bekannt,  daß  der  Ostblock 
einen  deutschen  Agenten  ohne 
Prozeß  und  langjährige  Strafver- 
büßung ausgetauscht  hat  Die 
neue  Regelung  gebt  von  dem 
Verhalten  der  anderen  Seite  aus 
und  setzt  jetzt  vor  einer  Aus- 
tauschaktion ein  Urteil  voraus. 

2-  Die  Bundesregierung  ließ  sich 
nicht  durch  besorgte  Termin-Rat- 
schlage und  Kulissengeflüster 
aus  Kreisen  der  Kremldiploma- 
ten beeinflussen.  So  wurde  die 
Hauptverhandlung  in  der  Woche 
geführt,  in  der  Bundeskanzler 
Helmut  Kohl  mit  der  sowjeti- 
schen Führung  zusammentraf. 
Der  Prozeß  wurde  wie  jeder  an- 
dere Spionagefall  von  der  Justiz 
angesetzt  und  nach  rechtsstaatli- 
chen Prinzipien  verhandelt  ln 
Moskau  weiß  man  mm  auch  in 
diesem  Punkt  daß  die  neue  Re- 
gierung in  ihre  Vorstellungen  von 
Leistung  und  Gegenleistung 
auch  die  „unsichtbare  Front“  ein- 
beziehen will  Dabei  gibt  es  zwi- 
schen der  Bundesrepublik  und 
der  Sowjetunion  in  puncto  pro- 
zessuale Abwicklung  von  Agen- 
tenföllen  derzeit  ohnehin  man, 
gels  Masse  keine  besonderen  Pro- 
bleme. 

Seit  der  Remedur  in  der  deut- 
schen geheimen  Aufklärung 


durch  den  ehemaligen  Kanzler- 
amtsminister im  Kabinett  Willy 
Brandt  herrscht  da  Fehlanzeige. 
Es  ist  k«»in  Fall  eines  aufgefloge- 
nen  hochkarätigen  deutschen 
Agenten  in  der  Sowjetunion 
mehr  bekanntgeworden.  Was  So- 
wjetspione in  der  Bundesrepu- 
blik betrifft,  sind  der  deutschen 
Abwehr  im  letzten  Jahrzehnt  le- 
diglich u kleine  Fische“  ins  Netz 
gegangen.  Verbesserte  Tarnung 

ywrf  Arbeitsverteilung  der  Ost- 
blockggh wnwi  tenfite  untereinan- 
der erschweren  immer  mehr  das 
beweissichere  Aufspüren  und 
Überführen  östlicher  Agenten. 

3.  Der  Prozeß  gegen  Gennadi  Ba- 
taschew  verdient  nicht  zuletzt 
riwiiaih  «ne  Anmerkung,  weil 

DIE  # ANALYSE 


der  Fäll  nur  drei  Tage  bis  zur 
Urteilsverkündung  gedauert  hat 
Vergleichbare  Prozesse  haben 
sich  nach  der  Gerichtspraxis  der 
letzten  Jahre  hingegen  auf  min- 
destens mehrere  Wochen,  ge- 
wöhnlich auf  zwei  bis  drei  Mona- 
te eingependelt  Was  da  vor  den 
ProzeSbeteüigten  in  der  Regel 
aufgeblättert  wird,  ist  ein  aufge- 
blähter abenteuernder  Spionage- 
wälzer. Professionelle  Ost-Agen- 
ten verhehlen  denn  auch  nicht 
ihre  Freude  über  die  gepflegte 
Salon-Atmosphäre  im  Prozeßsaal 
- im  Gegensatz  zu  den  Geheim- 
prozessen des  Obersten  Militär- 
gerichts in  Ost-Berlin  und  ande- 
rer „DDR“ -Instanzen  gegen  Bür- 
ger aus  der  Bundesrepublik 
Deutschland. 

„DDR“-Spione  oder  Agenten 
an«  anderen  flgtHnfirgfaiat^n  ha- 
ben zudem  in  ltwrwm  Fall  länger 
als  acht  Jahre  (ein  einrigpr  Fall 
Heinz  Felfis)  verbüßt.  Der  Spion 
im  Kanzleramt,  Gunter  Guillau- 
me,  wurde  nach  siebeneinhalb 
Jahren,  der  frühere  TUrUwor 
SPD-Sprecher  Bürger  nach  drei 


Jahreik  ausgetauscht  Dagegen 
wurden  westliche  Bürger  in 
MDDR“-Strafenstafen  zwischen 
whn  und  fün&ehn  Jahren  inhaf- 
tiert In  den  vergangenen  Jahren 
hat  sich  Bonn  stets  nicht  in  der 
Lage  dazu  erklärt,  daraufzu  drin- 
gen, daß  die  Haftbedingungen  für 
verurteilte  Deutsche  im  östlichen 
Gewahrsam  verbessert  werden. 
Während  Girillaume  von  Zeit  zu 
Zeit  mit  stillschweigendem  Ein- 
verständnis der  Bundesbehörden 
in  die  Universitätsklinik  auf  dem 
Bonner  Venusberg  gebracht  wur- 
de, um  die  Haftpsychose  zu  mil- 
dern und  die  Konstitution  zu 
checken,  steckte  der  Staatssi- 
cherheitsdienst den  Spitzen  mann 
der  Austauschpartner  im  Zucht- 
haus Bauten  arht  Jahre  in  Isola- 
tionshaft. Die  weiteren  verbüßten 
ffinf  Jahre  bis  *»m  Austausch  ge- 
staltete der  „Stasi“  nicht  minder 
höllisch  für  sein  Opfer.  Mit  der 
täglichen  Normschraube  war  die 
Drohung  verbunden,  bä  Nichter- 
füllung geringe  Vergünstigunen 
wie  Zigaretten  zu  streichen  oder 
Arrest  in  einer  Mini-Zelle  (zwei- 
einhalb Schritt  breit,  sechs 
Schritt  lang)  zu  verhängen. 

Der  derzeit  prominenteste 
„DDR“ -Spion  in  einem  Gefäng- 
nis der  Bundesrepublik,  Lothar- 
Erwin  Lutze,  denkt  da  in  anderen 
Kategorien.  Lutze,  der  zu  einem 
Agentenring  im  Bundesverteidi- 

giingsmmigtoriiim  darf 

nicht  nur  ihm  nicht  genehme  Ar- 
beiten ablehnen 
an  Mitgefangene,  n«n,  danke), 
und  sich  statt  dessen  dem  Spra- 
chenstudium  nebst  Lektüre  von 
einem  Dutzend  Zeitungen  und 
Magazinen  täglich  widmen;  der 
zu  zwölf  Jahren  Freiheitsstrafe 
verurteilte  Spion  führt  jetzt  einen 

Rechtsstreit  mit  der  Haftanstalt, 
ihm  «ndifph  «inan  Fernseher  bis 
zum  demnächst  erwarteten  Aus- 
tausch in  die  zu  Der 

Apparat  selbst  steht,  von  Ost  Ber- 
lin bezahlt,  bis  zur  Fntwr-hoiriimg 
über  das  Spionen-TV  bereits  im 
Gefängnis-Depot 


. jr  X 


Von  EVI  KFiTTj 

Viele  Fäden  laufen  in  der  SPD  in 
seiner  Henri  zusammen.  Aber 
nirht  immw  macht  er  daraus  laute 
Saiten,  der  Bochumer  Bundestags; 
ab  geordnete  Karl  Liedtke.  14  Jahre 
lang,  bis  „Onkel  Herbert“  abtrat, 
war  I.igdtkip  neben  Wehner  Vorsit- 
zender des  Arbeitskreises  IL  „Dort 
wurde  die  Innenpolitik  gemacht-*' 
Seit  1976  war  er  auch  Stellvertrete' 
Wehners  in  der  SFD-Bundestaga 
fraktion.  Ein  Amt  für  einen  „Kno- 
chenarbeiter“. 

Liedtke  trainiert  privat  als  pas- 
sionierter Bergsteiger.  Sein  Ver- 
hältnis zu  Wehner  definiert  er  heu- 
te so:  „Herbert  Wehner  ist  wie  eine 
schwierige  Wand.  Zuverlässig, 
wenn  man  die  Technik  beherrscht, 
aber  stets  das  Höchste  fordernd." 

Liedtke  gab  den  Posten  des 
Stellvertretenden  Fraktionsvorsit- 
zenden ab,  als  Hans-Jochen  Vogel 
die  ThinricstflgsfrflktlnTi  übernahm. 
„Ich  war  auf  Wehner  eingestellt 
und  es  deshalb  für  gut,  daß 
Vogel,  neu  in  der  Position,  auch 
mit  jungen  und  neuen  Leuten  zu- 
sammenarbejtet**  Über  eventuelle 

lintW^hiadlichA  Auffassungen 

mm  Führungsstil  äußert  sich 
Liedtke  nicht  Aber  auch  Vogel  hat 
offensichtlich  seine  Probleme. 
Sagte  er  doch:  „Wehner-Nachföl- 
ger  kann  ich  nie  werden.  Dazu  sind 
die  Schuhe  zu  groß.“ 

Liedtkes  Einfluß  in  der  Partei  ist 
jedoch  ungebrochen:  Seit  1970  ist 
er  Vorsitzender  des  Parteirates. 
Was  hat  Wehner  an  Liedtke  so  ge- 
schätzt? Sicher,  daß  er  einen  so 
fürchtlosen  Mitstreiter  an  ihm 
hatte. 

Zeugnis  von  Furchtlosigkeit  hat- 
te schon  der  junge  Liedtke  abgege- 
ben. 1943  ging  er  freiwillig  zu  den 
Jagdfliegern.  Bei  der  Truppe  aller- 
dings bekam  er  „wegen  fliegeri- 
scher Unzucht“  ein  Jahr  Festungs- 
haft, saß  aber  nur  sechs  Wochen  in 
Torgau  ab.  Zu  Kriegsende  brauch- 
te man  jeden  Piloten.  Was  aber 
führte  zu  seiner  Bestrafung? 

Der  Staffelkapitän  hatte  ein  Gut 
in  Ostpreußen,  zu  dem  Liedtke 


„Versorgungs  “-Flüge  unternahm, 
um  die  «»hmni»  Wehrmachtstost 
„vom  Säet  bis  zum  Schinken“  auf- 
zubessern. Das  hübsche  Papier“ 
mit  dem  Festungsvennerk  sorgte 
nach  dem  Kriege  für  eine  rasche 
üntnuTifwiiming.  Der  Schuliektof 
aus  dem  Ruhrpott  trat  1946  in  die 
SPD  ein  und  wurde  Mitbegründer 
der  Gewerkschaft  Erziehung  und 
Wissenschaft,  GEW, . in  Bochum. 
Auf  die  Frage,  ob  die  GEW  heute 
nicht  zu  weit  links  stehe,  sagt  er 
„Das  sehe  ich  auch  so.  Ich  bin  noch 
Mitglied.  Der  Wandel  in  der  GEW 
kam  durch  n Hamburger  Be- 
schluß, für  eine  Mark  Monatsbei- 
trag Studenten  aufzunehmen.  Heu- 
te ist  die  GEW  eine  politisch  ausge- 
richtete Gewerkschaft,  wahrend 
sie  im  Prinzip  «’t»p  berufsständisch 
gegliederte  Gewerkschaft  sein  soll, 
die  ihre  eigenen  Interessen  vertritt 
Sie  ist  inzwischen  dem  eigenen 
Zweck  entfremdet“ 

Der  Mann  von  der  Ruhr  vertei- 
digt die  Kohle-Arbeitsplatze  in  sei- 
nem Land  mit  Nachdruck.  Er  ist 
keineswegs  der  Meinung,  Haß  un- 


rentable Zechen  geschlossen  wer- 
den sollten,  weil  Importkohle  viel 
billiger  sei.  „Das  ist  außerordent- 
lich kurzsichtig  gedacht  Meine 
Antwort  wenn  man  alle  Bauern  zu 
BeanSteninacht  und  anschließend 
pensioniert,-  ist  das  billiger  als  die 
Subventionierung  der  Agrarwirt- 
schaft,“ 

Kohte  ist,  in  seinen  Augen  die 
Primärenögi£  „über  die  wir  auch 
in  200  Jahrennocb  verfügen“. 

Karl  T-JgdtkA  schließt  sich  — als 
eiiter  der  wenigen  - der  eigenen 
Parteikritik  an,  wie  sie  auch  Johan- 
nes Hau  laut  werden  ließ.  „Späte- 
stens nach -dem  Sonderparteitag 
zur  Nachrüstung  im  November  ist 
es  dringend  notwendig,  daß  die 
Partei  - -neue  politische1  Schwer- 
punkte findet  Dann  müssen  Per- 
spektiven zu  den  Themen  Arbeits- 
losigkeit,.. Wirtschaftskrise,  Ju- 
gendarbeitslosigkeit entwickelt 
werden.“  Er  sagt:  „Hier  sind  unse- 
re Antworten  noch  unvollständig. 
Sie  gehören  aber  zur  Arbeiterpar- 
tei“ 


. Zar.  BMis  hgt  Liedtke 
engsten  Kontakt  Er  >r« 

Volk^aufeMaul“. Fazit: Mit  W- 1* r- 

rischen  c- - 


Der  früher«  faktlwi-W»Uidtkt  (iacte)wa  ffl)  FmHinirhef  Vogel 

. ..  FOTO:  DÄRCHTNGSt 


■ Den  Partarorsitzenden 

Brandt  uriterstüteXiedtke  iniL-  1 ■ 

Absicht,  im  Mai 1984  io  Bonn  iS* 

• der  für  den  Parteivorsitz  ~ '* 

dierenr  gibt  bä  -lietttt  ",:  -- 

■ Alternative  zu.  Brandt -äudyS,  ~ . 

er' dann  70 Ist.~Er istjünga- 2*' 
drei-  Jahren,'  als  sich  Brandt  ? 

einem  Herzjnfiirkt  wieder  äufStf- £* 
en  mußte.  Wie  man ■■  auch  - 
' Willy  .Brandt  beurteilt,  er  tettfOT -.s*-“’- 
große  IntegratiönsShigkeit  AwS'^.^V. 
re  sagend  dadurch  leiderhier  % 

sein-  FührungsstiL  Integrationss^ ” -ü-  " 
higkeit  aber  braucht  diese 
mtt  'Sicherheit'  in  den  nächst*;*  •- 
Zwei  Jahren.“  : ■ 

Denn  die  Partei  hat  „ihre  - 

Not".  Auch' mit  ihrem  ’-y 

Thema  der  letzten  Jahre,  efer  ■'■■/r 

spannlmgspölitik“..  -Karl  Xkdtb-^  -s 
hat  in  der  Partei  zu  den  eafrl - 
gehört,  die  Zugaben,  daß  „derubö-^'-'c^^ 
wiegende  Teil  der  Partei, 

Prozent,  gegen  eine  Na£hritaüi$^i£ 

Liedtke  hat  . den  Friedensappti 
des  DGB  mitunterschrieben,  nidj  - ngU£ 
aber  den  ;,Krefäder  Appell u 
Grund:  „Weü  der  von  KommuaS^rakCU 
sten  gesteuert  wird.“  Mügearbeä#*1 

hat  er  an  dem  Papier,  daß  die  fbsi 

tion  der  Partei  zur  FriedembetfBHöS^57  ^ 
gung  definiert . „Eine  Partei  ' 

vir  und  eine  Bewegung  haben 
Prinzip  .wenig  bis  nichts  g jeqaeoCi-  ps-4*; 
meint  liedtke.  -Eine  . t - ■ 


Partei  aber  muß  ForderuJogen,  iaCr^t  :•= 
sie  aufstellt,  auch  - veiwirklicher.X^  -•  rr 
und  verantworten.“ 

Deshalb  hat  er  an  seine  Partei^ -- : ■-* 
freunde  die  Mahnung  gerichtet^  S:'A  = 
daß  jeder,  der  sich  an  Aktionen  ■ 

Friedensbewegung  ' beteiligt, 


Fnedensbewegung  beteiligt, 
Gewaltanwendung  zu  verzichtB^^^V  ä 
habe.  - - ; : 9‘ 


SICHERE  ALTERSREHTE? 

Betträge  rauf  - Beute  runter!  Hnhettarente  oder  sogar  fc«Hn^  Rente? 
Verstarhen  .und  sichern  Sie  sich  JETZT  Ihre  Altersvorsorge  mit  einer 
lebenslänglich  garantierten  RENTE  in  SCHWEIZER  PRANKEN  - der 
härtesten  Währung  der  Welt  mit 300 %iger  Golddeckung!  Wenn  Sie  ca.  60 
oder  älter  sind  und  mtn.  DM  100  000  investieren  können,  sollten  Sie 
JETZThandeln.  Teilen  Sie  uns  Ihre  Wünsche  ndt- wir  und  renommierte 
SCHWEIZER  Versicherungen  helfen  Ihnen  gerne;  FS.  ARX5GA  KG, 
Abendweg  4,  CH-8038  Zürim,TeL-Nr.  (HHI1/4818S95.  ARISCA-  IHR 
SCHWEIZER  PARTNER  FÜR  SERIÖSE  KAPITALANLAGEN! 


Überdurchschnittliche  Rendite 

bis  16%  p.  a.  bei  banküblicher  Sicherheit  durch  Beteiligung  an 
pjnpr  t <ca8ing-Geaell»chaft 

Holm  Wild 

Finanz.-  u.  Wirtschaftsberatung 
Leine  weberstr.  6, 4330  Mülheim-Ruhr 
TeU  02  08  / 3 20  93,  Telex:  howi-d  8 56  087 


Hm  teilen  Hs  SN  000.-  DM  ohne  Schuf a.  «nrh  bä  sehr  schlechter 
erhalten  Sie  auf  jeden  Fan  zur  treten  Verwendung.  (SchitftL  Kuramfnce  bitte) 
Info  und  Vennitttang:  INTEGRATION  V.  L.  Postfach  355. 8840  Kronach  1 


Gut  eingeführtes  Großhandels-  und  Importunteznehmen  der 

MODESCHMUCKBRANCHE  (GmbH) 

zu  verkaufen 

Außerordentlich  günstige  finanzielle  Bedingungen. 

Zuschriften  eibeten  unter  Z 7924  an  WELT- Verlag,  Postfach 
10  08  64, 4300  Essen. 


Geldanlage 


für  Kapitalanleger  gute  V erdienstmöglichkeit,  solide 
Netto-Rendite,  gute  Absicherung.  Nur  solvente  Interes- 
senten mit  Kapitalnachweis  mögen  sich  melden.  Keine 
Makler  und  Vermittler. 

Helmut  Igebmum,  2842  Lohne,  Brägelerstr.  86, 
TeL  0 44  42/ 16  91  - Vermögensberater 


BESSER  ALS  GmbH! 

Wenn  Sie  eine  GmbH  gründen  wollen:  Wir  nennen  Ihnen  bessere 
Lösungen!  Keine  Ltd!  Sondern  entweder  GmbH  mit  DM  5000,- 
Haftung  statt  DM  50  000,-  oder  AG  mit  Inhaberaktien  (anonym) 
mit  DM  17  500,—  statt  DM  100  000^-  Kapital. 

TRUSTCONSULT  INTERNATIONAL 

Postfach  94  01 29  - 5000  Köln  91 
New  York  - London  - Luxembourg  - Zürich  - Köln 
TeL  02  21/ 84 13 36  + 061 71/215  76 


Luxemburger  Holding  AG 

100  Prozent  der  Inhaberaktien  su  verkaufen.  Die  int  absolute  Staaer- 

MteiL  Gewinnauszahlungen  hier  ohne  Abzug.  Für  -viele  diverse  Gesell- 
sebaftazweoke  verwendbar,  die  AG  hat  keinerlei  Verpflichtungen  und  wird  von 
Personen  besten  Rufes  vertreten.  Wehere  Verwaltungen.  Beratungen  sowie 
Repräsentationen  können  durch  aus  erfolgen.  Geschtttssltz  wie  Büro  + FS  + 
Telefon  wird  zur  Verfügung  gesteht.  Festpreis  DU  25000,-.  Zaschr.  erb.  u.  G 


International  bekannter  Schlaget-  und  Stowstar  vergibt 

KAPITALBETEILIGUNG 

an  Musikverlag  und  Produktionsgesellschaft  Bisher  weltweite  Er- 
folge (13  gold.  SchallpL  sowie  internationale  Auszeichnungen).  li- 
mitierte Beteiligung  ab  DM  25  000^-  möglich. 

A.  Meyer,  Johann-Sigismund-Str.  2 
1000  Berlin  31.  TeL  030  / 8 91M  84-67 


PROBLEMLÖSUNGEN  SIND  UNSER  GESCHÄFT 

Wir  vermitteln  aus  Sonderkontingent 

• Hypotheken  bis  IOC** 

• Gewerbetinsnzierung  bis  100% 

• Sfr- Finanzierung 

• Bauherrenmodel!  mit  Endfinanzierung 

Sofortentscheid  bei  Vorlage  entsprechender  Unterlagen 
durch  unsere  Bankfachleute 


Nautec  S.  A. 

Venloer  Str.  36a.  5024  Pulheim 


Dtsch.  Gruadscbuldbrief 

üb.  DM  40000,-  bietet  Omen  t 3 J. 
eh»»  gBwimteingBndt  Geldanlage; 
Tnti  Auas  d.  Hiwpw  ati!  ist  auch  z. 
Aufbaaa  Rente  mtereasant. 
Anfr.  u.  PD  48725  an  WELT-Veriag, 
Postfach  1008  84, 4300  Basen. 


Gold 


Kotttenrotfve 

Aaiogemögfldikelt 

PlncHli  flrmn  Hanm  Htpitiwi 

Schwerpunkt  Tragetaacfaen,  Ver- 
bietet 

R ndite  8-12%,  50%  vom  Emaatz 
kann  kreditiert  werden;  keine  Sa- 
nierung, «nnri^rn  Neugründmig. 
Zuacfarüten  erb.  il  Ff  40708  an 
WELT-Veriag.  Postfach,  3000  Ham- 
burg 36.  oderTetefon  0 42  21  / 27  80. 


Notarielle  Garantie 

erteilen  wir  Ruten  über  nebenbe- 
rufliche moaatL  von 

2000,-  DU  und  mehr  bei  ‘ 

unseres,  erprobten  Erl™ 

tes  (kein  Verkauf). 
Informat.  mR  GeldzurÜckgarantie, 
300,-  DM  per  V-Scheck  oder  per 
Nachnahme  1 

ICC-Hmnmeal 
D-6500  Trier,  Poatfhch  3968  i 


Kanadischer  Farmer  sucht 

Partner  für  Land  kauf 


Gesellschafter  einer  bundetr 
weit  In  Hamburg 

sinen  Diesstleistuxig»- im^  Ver- 
mebsgesölschaft  metet  aus  fa^ 

nwMTWn  flWVnAwi  «ahi»  '' 

RapltNMMe  Wky 

und  ggf.  bei  Eignung  interes- 
sant. aktive  und  lukrative  BOt- 
artdtinUfltsiislaKD  an  Ka- 
pitalbedarf DM  140  000, -v 
Thterrirspnfftr-yj»n,*Hflf1»  erb. 
unter  R 8048  an  WELT-Veriag. 

Postfach  10  0864, 4300  Essen. 


zwecks  Hgfariftlwwi-graBornng- 

Zuscbr.  erb.  u.  W 8081  an  WELT- 
Veriag,  Postf.  100864, 4300  Essen 


Für  voll  erschloss,  betrieb»- 
fert  Ausbeutung  werden  An- 
leger bei  sehr  lukrativen  Ge- 
winnen gesucht 
Datraco-canada 
Telefon  040/2  89  66  26 
Telex  2 164  949  paco  d 


Wir,  eine  Firma  mit  Spitzenpro- 
dukt Erfolg  in  Markt— 
locke,  erhöhen  wegen  starker 
Expansion  unser  EK  um  V*  Mio. 
auf  DM  0^  Mio.  Geboten:  Beteili- 
gung ab  DM  100000  mit  Vorab- 
verzinsung  und  Gewinnanteil, 
evtL  Kooperation. 

Zaschr.  unt.  A 8123  an  WELT- 
Veriag;  Postf.  100864,  ’ 4300 
Essen. 


Sache  Partner  . 

z.  Erricht«,  eines  gastronom.  Betrie- 
bes bi  Spanien. 

Zuschr.  erb.  u.  PR  48717  an  WELT- 
Veriag,  Postf.,  »00  Hamburgs« 


Kapitalanlage 

U Mio.  Rendite,  7,22%  pu£.  Laufzeit 
20  Jahre.  Kapitalgewinn  144,5%, 
Anlage  hochwertiges,  modernes 
Betriebsgrundstück  L Kiedersacb- 
sen.  aojahriger  Pachtvertrag  mit 
solventen  Pächter  vorhanden.  . 
Anfragen  an  die  Beauftragte: 
ITOM-Untemehmenaberatung 
Postfach  22  06;  8390  Passau 


18%  Rendite  p.  a. 

für  Privatkapital  ab  DM  25  000,- 
bei  Auszahlung  pro  QoartaL  Si 
chere  Anlage  für  Ausbau  des  Fi- 
lialnetzes in  Bayern.  Wir  arbeiten 
seit  10  Jahren  erfolgreich. 
Information  unter  X 8120  an 
WELT-Veriag.  Postfach  10  08  64, 
4800  Essen. 


. . ..  Biete  kurzfristige 
AbKhreiboKQSfBögHckkBB  • 
ab  100  000,-  DM.  . . 
Zuschr.  u.  P 8047  an  WELT-Ver- 
lag,  Postfach  10  OB 64. 4300  Essen. 


Liechtensteiner 
Akt  leegeseH  schaft 

Gründnugriahr  1873,  von  Pilvst  za 
ft» 

Angeb.  u.  B 8038  an  WELT-Veriag, 
Postfach  100804,4300  Enen  ~| 


3,5  Mio.  vob/ob  Privat 

in  BetrSgen  ab  DM  100  000,-,  gegen 
Grnndsdmiden/Hypoth^en... 
Zuschr.  u.  Y 7747  an  WELT-Veriag, 
Postfach  10  OB  64, 4300  Essen 


SclwMeflfreie  GmbH . 

Sektor  RLsen-  und  Stahlverarbei- 
tung, mit  500  000  DM  Verlustvor- 
trag, abzugeben. 

Anfragen  werden  diskret  behan- 
delt. T 7918  an  WELT-Veriag. 
Postfach  10  08  64, 4300  Essen. 


100  000,-  DM 


I „ 


zahlen  wir  dem  Vermittler  unseres 
folgenden  Angebotes: 
Grundstück  teilcrachlosscn,  ca. 
90000  ma.  Nfihe  Saarburg  bei  Trier 
(geeignet  für  Feriendorf  oder  Ho- 
telbau), m1- Preis  85,- DM. 
Zuschrift,  u.  T 8050  an  WELT-VecL. 
Postf.  10  OS  64, 4300  Easea 


' Rendifte-JuweK 

des  Initiators  des 


y ; I -Tt  ■■  -ff?**  vtfn 


HOLDING  AG  '■ 

bei  riflto'tottiMrdaBfc  ndt  110%  Ihhübeniktlea'  'C^friprtp 


Luxemburger  Hoidiüg  AG  DM18750,-  ' Panama  Holding  DM  45fl0r, 

: ‘ TMI>TCO0iSULT  lliTBUMT|OlOU.  . 

Postfach  94  01 29  - 5000  KBln  91 
'-Wew  Yoric -London  Ltxxembourg  - Zfirich- Köln 
TeL:  02  21  /8413  36-1-061 71/3  1576 


r^stellt 

Äk.  Stuttgart 

z «:  Le'r^reL'.- 
^ .-tRrrÄrberE  ha'. 


ffW'iV  * l i > j K,  flpir,  ji'j).  jiV»,  ii  ■*  1 1 ff.  im1-’.1-  i’,1  -igBÜ 


Hypothek  bis 
DH  600  000^  Besucht 

v.  mlttehtlndiartirm  HiadweASx- 
ttteb.  Abricherwag  L u._j,  SaePe.  Abge- 
Htat  werden  zufiBten  MTlflihMf  Hypo— 
(Vahzta  100  000,-), 
DM 


Partner  tOr  lnkxattvea  GescUUt  ln 
SfarbeOa  fesacht.  Erforderlich  DM 
100000.-. 

Zöschr.  erb.  UOL  H 8020  an  WELT- 
Vertag,  Postfach  1006  64, 4300  Essen. 


Hypotheken 

direkt  von  der  Lcbensvendche- 


KeedWenen.  Keine  Bearbei- 
ttmgsgebfitoren,  Darlehenszusage 
innerhalb  von  24  Std. 
Geaeralmgeatw 
HunlwuU 


TeL  040/ 4 10 1751 


Privatgold 

Gesucht  für  sicheres  Geschäft. 
1,6  Mio.  bar  od.  Bankbürgschaft  L 
12  Mon.  Zinsen  u.  Beteiligung 
25  % Absich.  L Rangst,  an  Im- 
mob. Wert.  8 Mio. 

Angeb.  u.  K 8085  an  WELT-Ver- 
iag. PbstZ.  10  06  64, 4300  Essen. 


7%  Zins  steuerfrei 

garantiere  Ins  za  ?%ige  SSL-  u. 
imdonfr»!»  Verzinsung  durch 
Verkauf  von  Grundbesitz  mit 
B&ckpacfat  und  festem  RBcfc- 
kaufprels.  Zuschr.  u.  Z 8056  an 
WELT-Veriag,  Postf.  10  08  64. 


M 6£  % Obs,  188  % JbRZ. 

in  DM  und/oder  sfr  ab  1 Mio. 
Gegen  1.  Grundschuld. 

G.  Morewtefa  Finanzen,  PF  728 
T Stgt.  Z,  Tu  «7 11  / 22  83  93 


ÖSTERREICHER 

verleiht  zu  verwaltende  Gelder 
möglichst  ab  1 warum  gegen  Grund- 

hni-h«h-t»>nmy  rinw  Immnhflh»  in 
West -Deutschland. 

Eflanfrngen  unter  L 8044  an  WELT 
Verlag.  Postf.  100864, 4300  Essen. 


tagflfcfagte  Foniereiigen 

kauft  ausländische  Bank  gegen 


Wir  planen  Friede nsdövfer 

in  Spanien,  Frankreich  m«i  hier  — 
Beitrag  zur  Wirtschaftsbelebung, 
zur  Pasehwsicherung  - KapitaJ- 
aalage. 

inanen  u.  Ritter  des  Friedens  e.V. 
(Gemeinnfttzig) 

529»  SL-Angiistin  2 
Siebengebtzgsstrafie  5 
TeL  8 22  «1/33  57  11 


EnoL  GmbHT 

Info,  aaftaedern. 

TdL  0 SS  SS  1 40  7»  «dar  82  n / U S»  n 


Super-Kondltioaeii 

Ar  Baufinuzrierungen 
und 

5^5%  Z.  90J)%  Aua  5J. 

6,75%  Z.  97.0%  Ansz.  5J. 
6^S%  Z.  90,0%  Ausz.  10J. 

Gewerbe- Konditionen  auf  Anfrage 
verm.  H.-J.  Oswald,  Moosbergstr.  3, 
3000  Hannover  21,TeL  (06 11)79  70  23 


,.Rittcrburq“ 


Utrchanfianar  Panortmsböck 
Maar,  Berg«  u.  StB.  EuWJa.Kawn- 
nrung  z.  Strand.  200  nr  Nfl.  3 
Schlatt«  jedes  m.  Bad  u.  Veranda. 
Ober  100  m*  Grund  In  teuerster 
Urne.  Dachten,  m.  Baibaqua, 
nur  DM  265  00Ö,- 


Villa  Real.  Hartiiauserstr.  54  e 9^1 
Mo. -Fi.  0 59  S4S0  2S  Sa  . So. 9 11  Siifil 


BRonzlerung 

ihm?  HynirfhAlci«nhwh(tffBpg 

nach  Maß.  Auch  in  schwierigen 
Fallen  (Zwangsversteige 
oder  negative  Auskunft) 
wir. 

btv  Treuhand  gesellsobaft  mbH 
Abt.  Finanzierung,  Postfach  4 
5429  Katzenelnbogen 
Ankauf  von  Wechseln!  Leasing 
für  Handwerk,  Industrie. 


400  000^  DM 

erstrangige  Grundschuld,  GebSo- 
dewert  1 Mkx  von  Privat  gesucht. 
Zuschr.  u.  M 7649  an  WELT-Veriag, 
Postf.  10  00  61. 4300  Basen. 


Endlich  auch 

in  Deutschland 

Seriöse  u.  erfolgr. 
Commodityge  schfifte 
e ihr  Konto  wird  als  Elnzelkon- 
to  dir.  bei  einem  <L  größten 

DS-Broker  geführt 
e Ihr  Kcwtoguthaben  wird  zur 
Zeit  mit  9,5  % p.  a.  verzinst 

• Keine  liachschuflpflicht 

• Jederzeit  verfügbar. 

• Ihr  Konto  wird  von  Spitzen- 
kräften gemanagt.  - 

• Keine  verdeckten  Kosten. 
HincL-Bet.  sfr/DM  50  000. 

Es  werden  nur  schriftliche  An- 
fragen ndt  TeL-Nr.  beantwortet 
Zuschriften  erbeten  unter  PO 
46965  an  WELT-Veriag,  Postf., 
2000  Hamburg». 


Kredite  bhi  zu  500  OKI  DM 

o.  Sichert!.,  o.  Scbufa.  a.  h,  Negativ- 
merianal  ohne  Bukausk,  vermit- 
teln wir  sot 

Zuschr.  erb.  unt  N 7210  an  WELT- 
Veriag.  Postf.  1008  64, 4300  Essen. 


300000,-  DM 

v.  Baoeiomeatefeaadel  gea.  EvtL  ln 
Alaepten.  die  teUprekiägiert  wer- 
den. Prov.  5 Proz. 

EreundL  Zuschrift  unt  E 7951  an 
WELT-Veriag,  Postf.  1006  64,  4300 
Essen. 


Österreich 

Privat 

Suche  DM  200000,-  bis  300000,- 
langfrlstlg  gegen  gute  Rendite 
una/öder  Selhstoutzimg  einer 

t imilmmltohMhiimi  100  B1. 

komnL  eingerichtet,  na  Raum 
Isnouuck/Axankcr  Lfauua  (föhn- 
frei).  Angebote  unter  Nr.  18.741 
an  Rekordwerbung,  A-6021  Inns- 
bruck, Postfach  4 99. 


Einmalige  Chance  - 
4.  Partner  gesacM! 

Deut  Hotelier,  can.  Rechtsanw 
Notar  und  can.  JagdVTrailiührei 
suchen  den  4.  Partner  zur  Eröff- 
nung einer  Wilderness  Guest 
Ranch  in  CanacUt  B.C. 
Traumhaftes  Seeufer-Grund- 
stück  (500  000  ma.  1600  m See- 
ufer, 180  km  von  Vancouver),  in 
eigenem  Besitz.  Für  25%-Anteil 
can.  S 400  000  erforderlich.  Hohe 
Gewinnerwartung  und  große 
Werststeigerung. 
Auswanderung  möglich. 
Telefon  6 88  21/ 48  60. 


Franken.  TeÜwetee  ohne 
Untersuchung. -Hohe'Bend&en. . ; 

Anfragen  an  Zmpartia- 
AG.  Portfach 41 53,  CH-6023  ZSridL 


War  finanziurt 

(stÜL  Tfn^OT-Twhirsor^  ging  Q 
J.,  8-  d.  Modebranche,  eine 
in  Hamburg 


Bis  10  0Q0  DM  monatJfcb 

Eta  erfolgreiche»  Unterneh- 
menakmzept  zeigt  ihiww  dei 
Weg,  wie  Sie  ohne 

satz  and  ohne  Bwhif ~\]m- 

vtal  Geld  verdiräen  fcWmia« 
Aach  ndcnbenifBcher  Start  IM 
mftgürh.  Ftedern  Sie  noch  haute 
die  knstsnlose  InfonnstioQs- 
schriR  Nr.  U 10  an  an:  Special 
CommercU  Puldkatioos,  Post- 
fach 80  08  09. 3Q6Q  Hamburg  8& 


Borglfchos  Land 

Landhaus  Nähe  Bensberg-Hedeen- 
rath,  1800/170  m*.  Stifecht  lnEtehen- 
fachwerk,  Naturschiefer  etc  Ein- 
zigartige Naturiage,  Fernblick, 
Erstbezug.  VB 600000.-. 
2Susriir.  u.  Z 7968  an  WELT-Veriag, 
Postf.  10  06  64. 4900  Essen. 


Rattogen  bei  Dössehtori 

freistehendes,  modernes  2-Fam. 
Haus,  240/700  m*,  Panoramafen 
ster  zu  herrlichem  Gazteo,  Gas- 
ZH,  750000,-  DM 
Bririwasen  Imaah.  Tel  K n /IM  94 


Doppolhautbfilfte 

Tlmmcndogfer  Strand,  g 
Lage. 

TbL  04563  / 29  52 


Rendite 

Kapitelanleger  - 
. aufgepaHt! 

Hier  in  gefragter  Cltyfage,  in 
eiror  attraktiven  Krsieatatft  ira 
Rhein-Main-Geb«t  in  unffÄ- 
teftrarer  Näh«  des  Märk^ttt- 
zes,  steht  ein  attrakövss 
Wohn-  und  Geschäftshai«  mit 
Ober  1300  m2  Wohn-ZNutzflä* 
che.  6300  rri*  umbaitem 
Raum.  über  . 700- m*  :gnÄ0m;- 
Grundatück  mit  ToretrrfahrV 
groBer  Hoffläche,  Garagon, 
modernster  Haustechnik  von 

1980,  guter  Ausstattung,  deut--  : 
acdien  Mietern,  «ln  Drittd  0»- 
werblich  genutet,  davon  zum 
Teil  Büro-  und  Ausrteßung»;.. 
räume  mit  sehr  guter  Ausstat- 
tung. Der  Brarefverslctw- 
mngswert  - beträgt  m;  W* 
158300,-,  die  Mtetebwaftm» 
OM  13518Ö-  briltto  und  WA 
Abzug  alter  Kosten  waitoj rä;- 
1982  DM  162  200.-  netto.  .Otf 
Kaufpreis  • von  aur  W*  ; 
T 900000,-  ist  für  di «tew-; 
malig  solide  Amwaen  rnfrg^  ' 
um.  ordentlichen  Mtetam«» 
echte  Getegenheft  Ruten  Ste; 
gleich  Ihren  KapitalariaB«Ö^ 
rater  von  Eschner  + fWNJv 
an,  und  wtobarerv  Stedräg- 
Bealcmigungetewnto-  Dw»- 
Haoa  möeeen^aBtwft- 

ftOWlFnmifvrtJ  -AradMrifeflJ 


0611  740141  42 


t Saueriand, 


5 


*r  Ge* 


srk*baf, 


f.  Scher.  -O" 
.•■^■yr.c.-SHVfri 
a*f  Scär-L’:*^ 
«*?• 

2er.  -,.  __ 
Eiqir^*  .?.cr-e-'- 

Absichi.^^v: 
3y?  &-*'  Ctr 

ör  dsnr.  T-J~  >r  : 


r . 


‘-tzt  f"“C»r. . 
*-2?0- 


“ »ft?. .- - .r.:: 
nj: 

We*i  J .’■ 

De.-.r  - 
ai  in  V": 

ah.;.-.. 

*■*:?. er:'.  ••■ 


: 

■ci-.0Vi;  3:-,. 

=■■  *T?*l 

-X',s 

-i: 

■ -•<*§*< 
—«r  - ■ «. 

’ ‘ L . ‘ 

' ■ ; . ■ r.  'ü,  ^ 

. ’“■•  Cm.., 


K I1*  "'!’  7 ' -■ 

wr  ~<j~  ' “ y : 

r:= 

4t  er  i.:  rj~~ 

■it-:’:  .y-— 


c’‘v*5t 

.A. 

-"--'rVt 


'. v*r; 

ry  ■ 

--'-  er  T'.. 
■ _ dsiloij-.;*.  - 

w ' A.  : . — 

SvuAöI:.  y- 
2vr : 

•5I»r;X  i:.v-.- 

jwalraTiv.vr.i, 

in* 


— ‘ ■“■•ftC.  i 


*'  '"N 


-■-■•*  £>i 

*'■  .Üfjl 


--^§s 


t-Juwe' 


Ä-— V.;vv ™. 

*•»  . u j __■  £.%  - ■ , — ■ 

rtata l".*:  v 
KAi^.1.  '.-£.-  r.;v-  - v r v — -rr- 

.*  .*  .«  k . , 

$ tIVMjS*.  *».  ::•!  225J5I 


»G  AG 

J.  m !»’  ilH-ir—oBliD 

?*.*  r.^  rl-iy  :U£ 

«TfSÄATJSrÄftl 

^ - . 

h i*  * ;•  - • 


s ln  l«XGirfc  j?s*Ciiy_ _w 

•skr  •.•.•--•  :•  ..■  : • ’ -• 


Jä*'.-  :r-. 

Wor  f fjcnsißrt 


nhaü 


Rendite 

"■SÖST . 


*£*  ■-  J*-'  — .■■■" 

j •';'/'•■ 

»*-  V.— • " • - * ‘ 7 ■ yys?' 
rcsre'  •*^'c  y ' .’-^c5; 


-Si*V 

" * . trv’jluV  " j. 

rti-***  <? 

J»  S“-L'  - :;*  :u 

üW  =o-:-5rS'rt 


!I*3?JLV  - •- 


rrS>- 


. SS’Cr  = -» ?■•.> 

„ - *C'S  • -’L,  - y " ! 


Warschau:  Sejm 
berät  Änderung 
der  Verfassung 

dpa/ AFP,  Warschau 
Der  polnische  Sejm  wird  am  14. 
Juli  - eine  Woche  vor  dem  Natio- 
nalfeiertag - zu  einer  Plenarsitzung 
zusammentreten,  um  über  Ände- 
rungen in  der  Verfassung  zu  bera- 
ten. Das  teilte' die  amtliche  polni- 
sche Nachrichtenagentur  PAP  mit, 
ohne  Einzelheiten  zu  nennen.  Es 
wird  «ngwinmniwn,  flflß  sich  die 
Abgeordneten  mit  Wirtschaftsfra- 
gen, dem  . neuen  Presserecht  und 
der  Frage  des  privaten  Landbesit- 
zes beschäftigen  werden.  Die  Re- 
gierung hatte  sich  1981  der  inzwi- 
schen aufgelösten  Gewerkschaft 
„ Lan  d Solidarität“  gegenüber  ver- 
pflichtet, das  Recht  auf  privaten 
Besitz  kleiner  Bauernhöfe  in  der 
Verfassung  zu  verankern. 

Welche  anderen  Verfassungsarti- 
kel geändert  werden  sollen,  ist 
nicht  bekannt.  Politische  Beobach- 
ter halten  es  für  möglich,  daß  die 
Änderungen  mit  der  Aufhebung 
des  Kriegsrechts  Zusammenhän- 
gen, die  für  den  Nationalfeiertag 
am  22.  Juli  erwartet  wird.  Als  Vor- 
bereitung für  die  1984  fälligen 
Wahlen  zu  den  nationalen  Volksri- 
ten ist  auch  die  Aufnahme  der  neu- 
en „Patriotischen  Bewegung  zur 
nationalen  Widergeburt“  (FRON) 
anstelle  der  Nationalen  Einheits- 
front in  die  Ver&ssung  möglich. 

USA  planen  neue 
Langstreckenrakete 

rtr,  Washington 

ITS-Verteidigungamin  i <ztt*r  Wein- 
berg hat  nach  Angaben  der  ameri- 
kanischen Luftwaffe  Haq  Signal  für 
die  Vorbereitung  der  Produktion 
einer  Langstreckenrakete  vom  Typ 
Midgetman  (Gnom)  für  die  neunzi- 
ger Jahre,  gegeben.  Brigadegeneral 
Gordon  Formell  bezifferte  die  Ko- 
sten des  neuen  Raketenprogramms 
auf  70  Milliarden  Dollar.  Weinber- 
ger  habe  sich  für  diese  mobile  Rake- 
te entschieden,  die  ohne  Schwierig- 
keiten auf  US-Territorium  zwi- 
schen zehn  verschiedenen  Militär, 
basen  hin-  und  herbewegt  werden 
könne. 

Wegen  der  starken  Schutzhülle 
auf  ihren  Transportfehrzeugen  wer- 
de die  neuartige  Rakete  mögliche 
sowjetische  Bemahe-Treffer  einer 
US-Militärbasis  leichter  uberste- 
hen können,  pagte  Formell,  einer 
der  Direktoren  der  Raketenpro- 
gramme  der  US-Luftwaffe.  Nach 
seinen  Angaben  sollen  mit  einem 
Aufwand  von  70  Milliarden  Dollar 
tausend  Midgetman-Raketenin  ei- 
nem Zeitraum  von  zehn  Jahren  fi- 
nanziert werden.  Diese  Summe  soll 
auch  die  Personalkostender  erfor- 
derlichen 35  000  bis 40  000 Luftwaf- 
fen Soldaten  abdecken.  Die  Rakete 
soll  in  den  neunziger  Jahren  die  mit 
je  zehn  Sprengköpfen  ausgerüste- 
ten Lang^reckemaketenvom  T^p 
MX  ablosen.  ... 

Nur  jeder  vierte 
Lehrer  eingestellt 

xhk.  Stuttgart 
Die  Situation  bei  der  Lehrerein- 
stellung in  Baden-Württemberg  hat 
sich  in  diesem  Jahr  gegenüber  1982 
„erheblich  verschlechtert“.  Kultus- 
minister Gerhard  Mayer- Vorfelder 
(CDU)  gab  in  Stuttgart  die  Zahlen 
für  dieses  Schuljahr  bekannt  Von 
4820  Absolventen  würden  nur  1030 
Bewerber  in  den  .Schuldienst  über- 
nommen (24  Prozent),  Im  vergange- 
nen Jahr  konnten  noch  48  Prozent 
der  Junglehrer  in  den  Schuldienst, 
doppelt  so  viel  wie  jetzt. 

Mayer-Vorfelder  sprach  von  ei- 
nem „bedruckenden“  Phänomen. 
Für  ihn  sei  es  deshalb  nur  ein 
„schwacher  Trost“,  daß  der  Südwe- 
sten im  Vergleich  zu  anderen  Bun- 
desländern  noch  recht  gut  steht  630 
Neubewerber  erhielten  eine  end- 
gültige Absage,  weitere  1715  kom- 
men auf  eine  Vormerkliste. 

Pofizeijurist  bleibt 
Besprechungen  fern 

F.  D.  Berlin 
Der  wegen  seiner  Teilnahme  an 
einer  Hausbesetzer-Demonstration 
kritisierte  Berliner  .Regierungsdi- 
rektor Winfried  Bruder,  Mitglied 
der  SPD  und  leitender  Jurist  der 
Landespolizeidirektion,  nimmt 
nicht  an  den  Einsatzbespre- 

chuiigen  der  Berliner  Polizeifüh- 
mng  teil,  verlautete  gestern  aus 
dem  Berliner  Polizeipräsidium. 

Bruder  hatte  am  vergangenen 
Samstag  an  einer  Protestaktion  der 
Alternativen  Liste  gegen  die  Räu- 
mung- besetzter  Häuser  teilgenom- 
men (WELT  v.  8. 7.).  Zudem  soll  er 
Besetzern,  gegen  die  wegen  schwe- 
ren Landfriedensbruchs  ermittelt 
wird,  Unterschlupf  gegeben  haben. 
Berlins  Innensenator  Heinrich 
Lummer  (CDU)  hatte  eine  sorgfäl- 
tige Prüfung  der  Affäre  angeord- 
net. ' 

Die  CDU-Fraktion  im  Berliner 
Abgeordnetenhaus  erklärte  zu 
dem  Skandal,  wer  Dienst  und  Ge- 
sinnung nur  unter  Schwierigkeiten 
vereinbaren  könne,  .sollte  seinem 
Gewissen  folgen  und  dien  Dienst 
quittieren.  Demgegenüber  begrüß- 
te die  SPP-Fraktibnsvorsitzende 


aase,  wie 

Kundgebung.  Die  Anwesenheit  bfej 
sonaener  Demokraten  könne  auf 
jugendliche  Hitzköpfe  unter  den 
übrigen  Teilnehmern,  mäßigend 
wirken.  Die  SPD-Sprecherin 
schloß  in  ihrer  Beurteilung  aus,, 
daß  ihr  Parteifreund  Informatio- 
nen aus  dem  Pcilizeipiäsidium  an 
die  Hausbesetzer  weitergegeben 
haben  könnte. 

ME  WELT  (uapt  <a  pttftWwtf  daity 

E»iS8WMaBagg 

ltno  Offices.  POstmaster.  S^add^c^. 
0n  io  Oenmn  Lanow  P^«^  teCj. 
580  Syfesn  Awnue.  JEnutewood  C»w  m- 
07632.  ■ 


Stoiber:  Es  war  alles  £SZE:  Wi.rRd 

mit  Kohl  abgesprochen  usa  akzepti 

CSU-Parteilag  wird  sich  mit  „DDR“-Kredit  beschäftigen  Co  ADW.  Bonn 


..  PETER  SCHMAIjZ,  Mönchen 
Der  Wirbel  um  den  Milliarden- 
Kredit  an  die  JDDR“  und  die  Mit- 
wirkung des  bayerischem  Minister- 
präsidenten Franz  Josef  Strauß 
werden  auch  den  CSU-Parteitag 
Ende  nächster  Woche  beschäfti- 
gen. In  CSU-Kreisen  geht  m«n  da- 
von aus,  daß  Strauß  in  seiner  Rede 
ausführlich  auf  die.  Umstände  die- 
ses Geldgeschäftes  eingehen  wird 
und  daß  sich  auch  Bundeskanzler 
Helmut  Kohl  in  seinem  Grußwort 
positiv  zu  der  Rolle  des  CSU- Vor- 
sitzenden bei  der  Vorbereitung  des 
Kredits  äußern,  wird. 

Damit  hofft  man  in  der  Münch- 
ner Parteizentrale,  die  Irritationen 
in  den  eigenen  Reihen  beenden  zu 
können  „Die  Reaktion  von  1100 
Delegierten  wird  zeigen,  ob  die 
CSU  hinter  diesem  Mifliarden-Kre- 
dit  steht“,  meinte  gestern  CSU- 
Sprecher  Godel  Rosenberg.  Er  ist 
sichen  „Diejenigen,  die  glauben,  es 
bat  deswegen  einen  Aufstand  in 
der.  CSU  gegeben,  werden  einse- 
hen  müssen,  daß  sie  sich  getauscht 
haben.“  Strauß  wird  bereits  am 
Montag  den  CSU-Landesv  o rstand 
über  die  Hintergründe  informie- 
ren. Staatssekretär  Stoiber  betonte 
gestern,  Strauß  habe  alle  Schritte 
mit  dem  - Kanzler  abgesprochen, 
daher  sei  jede  Kritik  an  Strauß  in 
diesem  Zusammenhang  zugleich 
eine- Kritik  an  KohL 
Nach  dem  CSU-Bundestagsab- 
geordneten  Franz  Handlos,  der 
Strauß  einen  empörten  Brief  ge- 


schrieben hat,  äußerte  sich  nun 
Matthias  Engelsberger  als  zweites 
Mitglied  der  CSU-Landesgruppe 
kritisch  über  das  Kreditgeschäft 
In  einer  schriftlichen  Anfrage  woll- 
te er  von  der  RnnriPCTegignmg  wis- 
sen, ob  es  Geheimabsprachen  gibt 
und  welche  menschlichen  Erleich- 
terungen oder  welche  anderen  Ge- 
genleistungen einen  solch  günsti- 
gen Kredit  rechtfertigten.  Nach 
Angaben  der  Bonner  CSU-Landes- 
gruppe  wurde  die  Anfrage  wieder 
zurückgezogen. 

Um  den  Vorwurf  der  „Informa- 
tiönsfalschung“,  den  Stoiber  ge- 
genüber einem  Redakteur  des 
„Münchner  Merkur“  wegen  dessen 
Berichterstattung  über  eine  Kabi- 
nettSsitzung  erhoben  hatte,  wird  es 
zu  einer  juristischen  Auseinander- 
setzung kommen.  Der  Journalist 
Rudolf  Lambrecht  hat  Stoiber  auf- 
gefordert, bis  Montag  diesen  Vo- 
wurf  zu  widerrufen,  andernfalls 
werde  er  ihn  verklagen.  Stoiber 
erklärte,  er  werde  dieser  Forde- 
rung nicht  nachkommen.  Lam- 
brecht, der  über  die  Kabinettssit- 
zung,  in  der  Strauß  über  den  Kre- 
dit referierte,  berichtet  hatte,  be- 
ruft sich  auf  zwei  nicht  genannte 
Kabinettsmitglieder.  Inzwischen, 
so  Lambrecht,  habe  ihn  einer  sei- 
ner Informanten  telefonisch  gebe- 
ten, den  Informantenschutz  einzu- 
halten. jSie  würden  sonst  eine  po- 
litische Existenz  ruinieren“,  zitiert 
Lambrecht  seinen  Gesprächspart- 
ner. 


Schily:  Partei  stärker 
zur  Geltung  bringen 

Grane  Fraktion  setzt  auf  neoe  OrganKatkms-Stniktar 


' STEFAN  HEYDECK,  Beim 

Die  Grünen  wollen  ihren  Wider- 
stand gegen  eine  mögliche  Statte 
nfrriTig  neuer  amerikanischer 
Mittelstreckenraketen  auch  dann 
nicht  auf  geben,  wenn  sich  in  einer 
von  ihnen  geforderten  „konsultati- 
ven Volksbefragung“  eine  Mehr- 
heit der  Bevölkerung  für  die  Auf- 
stellung aussprechen  sollte.  Das 
wäre  dann  nar^h  ihrer  Auffassung 
eine  „falsche  Antwort“. 

Otto  Schily,  einer  der  drei  Spre- 
cher der  Bundestagsfraktion  der 
Grünen,  vertritt  die  Auf&ssung, 
mit  eine  Haketenstatiozüerung  in 
der  Bundesrepublik  würde  «eine 
so  gefährliche  Situation  für  Europa 
heraufbeschworen,  daß  da  ein  sehr 
intensiver  Widerstand  notwendig“ 
wäre.  Schily  bezog  dies  „sowohl 
auf  die  parlamentarische  Tätigkeit . 
als  auch  auf  den  außerparlamenta- 
rischen Widerstand“.  - 

Weil  die  Grünen  „in  gewissem 
Umfeng  auch  eine  Aktionspartei“ 
seien,  werde.es  auch  in  Zuküriftzu 
Demonstrationen  und  spektakulä- 
ren Auftritten  in  „vielfältiger 
Form“  kommen.  Schily:  „Das  wird 
man  uns  nicht  abgewöhnen  kön- 
nen." 

Zu  Verstößen  von  Abgeordneten 
seiner  Fraktion  gegen  das  Ver- 
sammlungsverbot im  Bonner  Re- 
gierungsviertel meinte  der  50jähri- 
ge  Rechtsanwalt,  die  Bannmeile 
habe  «natürlich  irgendwo  einen 
Sinn“,  aber  man  solle  „da  auch 
nicht  so  empfindlich  sein“.  Gleich- 
zeitig beklagte  er,  daß  derartige 
Aktionen  „riesige  Schlagzeilen“ 
fänden,  jedoch  zum  Beispiel  Gro- 
ßen Anfragen  der  Grünen  nicht 
„mindestens  genauso  viel  Auf- 
merksamkeit“ gewidmet  würde. 

Zur  Zusammenarbeit  mit  den  an- 
deren Parteien  meinte  Schily,  auch 
wenn  die  Grünen  nicht  an  „Kun- 


gelgesprächen“ interessiert  seien, 
wäre  es  „im  Prinzip“  sinnvoll, 
wenn  alle  Fraktionen  „bestimmte 
aktuelle  Fragen  stärker  miteinan- 
der auch  mal  außerhalb  des  Plenar- 
saals“ diskutierten.  Nach  hundert 
Tagen  Parlam  entszugehörigkeit 

habe  sich  noch  nicht  „so  etwas  wie 
eine  Zusammenarbeit  entwickelt“. 
Zwar  seien  die  Kontakte  zu  den 
Sozialdemokraten  „sehr  viel  stär- 
ker“ als  zu  CDU/CSU  und  FDP, 
aber  SPD  und  Grüne  seien  „keine 
Koalition  in  der  Opposition" . 

Schily  räumte  ein,  daß  seine 
Fraktion  In  der  ersten  Anlaufphase 
„enorme  Schwierigkeiten“  gehabt 
habe.  Bis  zum  Herbst  solle  eine 
Struktur  geschaffen  sein,  wie  die 
Arbeit  dann  „ohne  größere  organi- 
satorische Probleme“  ablaufen 
. könne. 

Zäun  Verhältnis  zwischen  Frak- 
tion, und  Partei,  die  eine  Kontroll- 
instahz  eingesetzt  hat,  meinte  Schi- 
ly, dieses  Gremium  solle  seine  Auf- 
merksamkeit vomehmlip^  auf  po- 
litische Inhalte  und  nicht  so  sehr 
auf  organisatorische  Dinge  der 
Fraktion  richten.  ^Notwendig“  sei 
auch,  daß  die  Partei  sich  selbst 
stärke.  Der  Bundesvorstand  müsse 
die  Partei  „ wieder  viel  stärker  nach 
außen“  zur  Geltung  bringen,  „da- 
mit nicht  alte  Augen  steh  auf  die 
Fraktion  richten“. 

Schily  ließ  im  Gespräch  offen,  ob 
er  nach  zwei  Jahren  entsprechend 
einem  Beschluß  der  Grünen  sein 
Mandat  niederlegen  wird.  Auch  die 
Frage  einer  zweiten  Kandidatur 
nach  vier  Jahren  sei  „eigentlich 
noch  nicht  so  ganz  klar  geregelt“. 
Das  Rotationsverfahren  ist  für  ihn 
ein  „Experiment“  und  keine  JPrm- 
zipienfrage“.  Wenn  es  sich  in  der 
Praxis  nicht  bewähren  sollte,  müß- 
ten dieGrünen  nach  seinen  Worten 
„in  der-  Lage  sein,  das  wiederum 
anders  zu  entscheiden“. 


Erstmals  probten  Sowjets 
Kampflandung  bei  Nacht 

Marschall  Ustinow  leitete  persönlich  das  Manöver 


GREGOR  KONDEK,  Kiel 

Bei  dem  großen  Manöver  der  So- 
wjetarmee im  .Baltikum,  Ostpreu- 
ßen und  an  der  Ostseeküste,  das 
am  Montag  dieser  Woche  beendet 
wurde,  haben  die  Sowjets  erstma- 
lig. Kampflandung  bei  Nacht 
geübt  Wie  ein  Sprecher  des  Flot- 

tenlrnmmanring  der  BnnHt«rmnrinp 

in  Glücksburg  auf  Anfrage  bestä- 
tigte, fand  die  Knmpflawdiirig». 
Übung  in  der  Nacht  vom  vergange- 
nen Sonnabend  Sonntag  auf 
der  Frischen  Nehrung  in  Ostpreu- 
ßen statt  Eingesetzt  war  dabei  die 
in  Reval  stationierte  Marineinfan- 
terie in  Brigadestärke  (ca.  .2500- 
3000  Mann}-  Insgesamt  waren  bei 
dte«*»m  Manöver  etwa  60  000  Mann 
eingesetzt 

Das  Manöver  - vom  2S.  Juni  bis 
4.  Juli  - wies  nach  ersten  Auswer- 
tungen noch  zwei  weitere  Beson- 
derheiten auf  Beider  vom  sowjeti- 
schen Verteidigungsminister  Mar- 
schall Dimitri  Ustinow  (74)  persön- 
lihh  geleiteten  Übung  wurden  zum 
erstenmal  neue  nachtflugtaugli  che 
Flugzeuge  — eines  bisher  unbe- 
kannten Typs  - eingesetzt  Nach 
Mpinwig  westlicher  Beobachter 
war  die  Entwicklung  dieser  Flug- 
zeuge Voraussetzung  für  die  nächt- 
liche Landeoperation. 

Ein  weiteres  neues  Element  das 
bei  dteslrubung  festgestellt  wer- 
den konnte,  war  un  größeren  Rah- 
men der  TSt-wartä  von  sogenannten 
operativ-taktischen  Gruppen.  Die- 
se Gruppen  können  in  etwa  mit 
den  Brigaden  der  Bundeswehr  ver- 
glichen werden.  Mit  operativ-takti- 
schen Gruppen  kann  unterhalb  der 
Divisionsebene  der  Kämpf  verbun- 
dener Waffensysteme  verschiede- 


ner Art  gefühlt  werden.  Diese 
Gruppen  sind  keine  ständig  beste- 
henden Verbände,  sondern  werden 
in  der  sowjetischen  Armee  von  Fall 
zu  Fall  - je  nach  Kampfauftrag  - 
zusammengestellt,  „was  nicht  un- 
problematisch“ ist  wie  westliche 
Beobachter  meinen.  Die  in  Ost- 
Berlin  erscheinende  Parteizeituiig 
„Neues  Deutschland“  hat  indirekt 
auf  die  Teilnahme  der  operativ-tak- 
tischen Gruppen  hinge  wiesen.  In 
einem  Bericht  über  das  Manöver 
heißt  es,  es  sei  „die  verbesserte 
operativ-taktische  Ausbildung  der 
Stäbe“  demonstriert  worden. 

Unklar  ist  bisher,  ob  es  sich  bei 
diesem  Manöver  um  ein  rein  sowje- 
tisches gehandelt  habe.  Von  Flug- 
zeugen der  Bundesmarine  wurden 
im  Mflhövergebiet  Korvetten  vom 
Typ  Koralle  beziehungsweise  der 
„Parchlm-Klasse“  unter  sowjeti- 
scher Flagge  erkannt,  die  aber  nur 
bei  der  sogenannten  „Volksmari- 
ne“ dar  „DDR“  im  Einsatz  sind.  Es 
ist  nicht  auszuschließen,  daß  diese 
Schiffe  nur  zur  Tarnung  unter  So- 
wjetflagge fahren.  Hintergrund 
und  Aufgabe  des  Manövers  war  es, 
im  tenri«rt»flKHph  gteteharHg  ge- 
stalteten. Küstengebiet  Kampfauf- 
gaben für  eine  Arilandung  in  Däne- 
mark und  Schweden  zu  erproben. 

Unmittelbar  vor  dem  Baltikum- 
Manöver  . war  die  Stabsrahmen- 
übung  „So jus  83“  durchgeführt 
worden.  Hier  war  unter  der  Beteili- 
gung von  Stäben  aus  den  Militär- 
berirken  Bflltiteim,  .Weißrußland 
ynrf  mieb  des  MflbarheinrVpq  Kar- 
pöten  die  Offensive  einer  zweiten 
WeDe  zum  Entsalz  der  abgekämpf- 
ten ersteh  Welte  vorgeführt  wor- 
den. 


Kompromiß  von 
USA  akzeptiert? 

Co  ADW.  Bonn/Madrid 

Der  westliche  Plan,  das  Madrider 
KSZE-Folgetreffen  Ende  Juli  auf 
Außenministerebene  formell  zu 
beenden,  wird  sich  nicht  verwirkli- 
chen lassen.  Wie  verlautete,  hat  der 
sowjetische  Außenminister  Gro- 
myko  seinem  Bonner  Amtskolle- 
gen  Genscher  während  dessen  Be- 
such in  Moskau  erklärt,  er  stehe  für 
eine  Teilnahme  an  der  AbschluJSze- 
remonie  in  Madrid  erst  Anfang 
September  zur  Verfügung.  In  Gro- 
mykos  Umgebung  hieß  es,  der 
73jährige  habe  „seinen  Sommer 
schon  verplant“. 

Gromyko  habe  sich  jedoch  prin- 
zipiell bereit  erklärt,  nach  Madrid 
zu  reisen,  falls  auch  die  Außenmi- 
nister der  Bundesrepublik 
Deutschland,  Großbritanniens  und 
Frankreichs  in  die  spanische 
Hauptstadt  kamen.  Das  zu  erwar-  < 
tende  Treffen  Gromykos  mit  US-  ! 
Außenminister  George  Shultz  wird  j 
geheimhin  als  <bny  interessanteste  i 
Ereignis  zum  Abschluß  des  KSZE-  i 
Folgetreffens  gesehen.  . 

Ein  Durchbruch  bei  den  seit  drei 
Jahren  andauernden  Beratungen  I 
in  Madrid  war  möglich  geworden, 
nachdem  die  westlichen  Delegier- 
ten sich  bereit  erklärt  hatten,  die 
ursprünglich  von  den  USA  erhobe- 
ne und  von  Moskau  abgelehnte 
Forderung  fallen  zu  lassen,  daß  in 
dem  Schlußdokument  der  Folge- 
konferenz eine  Bezugnahme  auf 
ein  weiteres  Treffen  über  mensch- 
liche R*ytohnngftn  AntbaTteri  sein 

müsse.  Statt  dessen  begnügte  sieb 
der  Westen  damit,  daß  dieser  Hin- 
weis in  amem  gesonderten  Doku- 
ment enthalten  sein  sollte.  Eine 
formelle  Zustimmung  Washing- 
tons lag  allerdings  gestern  noch 
nicht  vor.  Die  Konferenz  soll  am 
16.  April  1986  in  Bern  beginnen. 

„Palästinensern  geht 
es  in  Israel  besser“ 

. AP,  New  York 

In  den  israelisch  besetzten  Ge- 
bieten hat  sich  die  wirtschaftliche 
Lage  der  Palästinenser  verbessert, 
ihre  Einkommen  sind  gestiegen 
und  ihre  gesundheitliche  Versor- 
gung ist  angemessen.  Zu  diesem 
Schluß  kommt  ein  Bericht  über  die 
Lebensbedingungen  der  Palästi- 
nenser, den  die  Vereinten  Natio- 
nen in  New  York  veröffentlicht  ha- 
ben. 

Klage  führt  der  Bericht  jedoch 
über  die  Höhe  der  Steuern,  die 
Behinderung  der  Landwirtschaft 
durch  jüdische  Siedler  und  das 
Fehlen  von  Kapital  für  die  palästi- 
nensische Industrie. 


Warum  Mitterrand  zögert,  Jaguars 
für  Hissen  Habre  ins  Feld  zu  schicken 

Französische  Jagdbomber  könnten  den  Vormarsch  der  prolibyschen  Truppen  stoppen 


Von  A.  GRAF  KAGENECK 

Noch  zeichnet  sich  eine  militäri- 
sche Entscheidung  in  Tschad 
nicht  ab.  Zur  Stunde  toben  schwe- 
re Kämpfe  im  Vorfeld  der  unweit 
der  sudanischen  Grenze  gelegenen 
Provinz-Hauptstadt  Abeche,  von 
der  aus  vor  zwei  Jahren  der  augen- 
blickliche Tschad-Präsident,  His- 
sen Habre, . seinen  Wiedererobe- 
rungsfeldzug antrat,  um  seinen  Wi- 
dersacher Goukouni  Weddate  aus 
der  Hauptstadt  NDjamena  zu  ver- 
treiben. Wer  Abeche  besitzt,  hat 
den  Degen  in  der  Hand,  um  NT)ja- 
mena  militärisch  aus  den  Angeln 
zu  heben.  Das  weiß  man  im  weißen 
Regierungsgebäude  am  Ufer  des 
Charz  ebenso  wie  in  Paris,  Tripolis 
und  Washington. 

Die  Nachrichten  von  der  „Front“ 
sind  in  Afrika  nicht  weniger  wider- 
sprüchlich als  auf  zivilisierteren 
Kriegsschauplätzen.  Während  Ra- 
dio Goukouni  von  Tripolis  aus  am 
Freitagmorgen  die  Einnahme  der 
Städte  Oum  Chalouba  und  D’Ar- 
ada  meldet,  welche  die  Straße  von 
Fäya  Largeau,  der  Hauptstadt  des 
Nordens  (schon  am  24.  Juni  von 
Goukouni  genommen)  nach  Abe- 
che verriegeln,  spricht  das  Regie- 
rungsbulletin von  NTtjamena  von 
„schweren  Kämpfen  im  Raum  Fa- 
da“,  also  wesentlich  weiter  nörd- 
lich. Am  Donnerstag  war  in  der 
Hauptstadt  verkündet  worden,  die 
Regierungstruppen  sammelten 
sich  bei  Oum  Chalouba  zum  Ge- 
genangriff, unterstützt  von  einer 
250  Mann  starken  Kolonne,  die  im 
Vormarsch  nach  Norden  sei 
Es  muß  vermutet  werden,  daß 
die  Angaben  aus  dem  gegneri- 
schen Lager  der  Wahrheit  eher  ent- 
sprechen. Abgesehen  davon,  daß 
der  Angreifer  in  einem  Wüsten- 
krieg immer  den  Vorteil  der  Über- 
raschung und  der  Option  des  Ge- 
fechtsfeldes hat  (siehe  RommeD, 
sind  die  Truppen  Goukounis  dank 
libyscher  Hilfe  sehr  viel  besser  aus- 
gerüstet - mit  sowjetischem  Mate- 
rial - und  haben  offenbar  auch  die 
bessere  Moral  Zwar  sollen  sie  bei 
den  letzten  Kämpfen  hohe  Verlu- 
ste erlitten  haben.  Diese  dürften 
aber  schnell  wieder  aufgefiillt  wer- 
den. 

Hissen  Habre  dagegen  vertilgt 
über  eine  heterogene,  wenig  moti- 
vierte „Nationale  Armee  Tschads“, 
die  seit  dem  letzten  Bürgerkrieg  an 
der  Jahreswende  1980/81  noch 
nicht  annähernd  wieder  aufgebaut 
ist  Die  massive-  Waffenhilfe,  die 
Frankreich  ihm  seit  zehn  Tagen 
zukommen  läßt,  steht  noch  unge- 


nutzt in  NDjamena  herum,  da  sie 
nicht  ohne  Flugzeuge  an  die  800 
km  weit  entfernte  Front  transpor- 
tiert werden  kann.  Ein  Sonderbot- 
schafter Habres  ersuchte  am  Don- 
nerstag in  Paris  den  Afrika-Berater 
Mitterrands,  Guy  Penne,  dringend 
um  Hilfe  bei  der  Verschiffung  der 
Waffen  nach  Norden,  aber  bisher 
zögert  der  Präsident,  dem  Hilferuf 
nachzugeben,  offenbar,  weil  er  dies 
als  eine  zu  direkte  Einmischung 
ansieht 

Als  gänzlich  unbrauchbar  anzu- 
sprechen ist  die  Hilfe,  die  der  Zai- 
rer Mobutu  seinem  bedrängten 
Freund  Habre  lieferte.  Die  250  Fall- 
schirmjäger liegen  in  NTDjamena 
in  der  Sonne  und  sollen  den  Flug- 
hafen schützen.  Drei  überalte te  ita- 
lienische Macchi-Jäger  haben 
nicht  genügend  Aktionsradius,  um 
bis  zur  Font  und  wieder  zurückflie- 
gen zu  können.  Ein  Goukouni-Mit- 
arbeiter  in  Paris  sagte  der  WELT: 
„Die  Zairer  sind  Buschsoldaten, 
die  keine  Ahnung  vom  Krieg  im 
Sand  haben.  Wir  würden  leicht  mit 
ihnen  fertig.“ 

Das  einzige,  was  helfen  würde, 
wären  französische  Jaguars.  Dieser 
britisch-französische  Jagdbomber 
ist  das  ideale  Interventions-Kampf- 
mittel auf  Distanz,  es  trägt  eine 
beeindruckende  Bomben-  und  Ra- 
ketenlast, hat  einen  Aktionsradius 
von  2000  km,  kann  in  der  Luft 
aufgetankt  werden  und  entzieht 
sich  feindlichen  Luftabwehrrake- 
ten im  Tiefflug. 

FranzÖsiche  Jaguars  stoppten  im 
Sommer  1980  mehrfach  Angriffs- 
kolonnen der  Polisario  in  der  West- 
Sahara.  Frankreich  hat  je  eine  Staf- 
fel in  der  zentralafrikanischen  Re- 
publik und  in  Gabun  stehen,  für 


UnserMann  für  Finai 


Claus  Dertinger,  Jahrgang 
1932,  ist  in  Berlin  geboren 
und  aufgewachsen.  Ein  gutes 
Jahrzehnt  war  er  in  einer 
renommierten  Privatbank  in 
Hamburg  tätig,  bevor  er  1963 
in  die  Wirtscbafbsredaktion 
der  WELT  in  der  Hansestadt 
eintrat  Seit  1969  arbeitet  er 
als  Finanzredakteur  in  der 
Bankenmetropole  Frankfurt 

Über  sich  selbst: 

Die  Welt  der  Finanzen  ist  schon 
faszinierend.  Egal,  ob  es  um 
das  Alf  und  Ab  an  den  Wert- 
papierbörsen und  an  den  inter- 
nationalen Devisenmärkten 
geht,  um  Zinsen  in  den  USA 
oder  hier,  um  die  Geldpolitik 
der  Bundesbank  oder  des 
Federal  Reserve  Board  jenseits 
des  Großen  Teichs,  um  Finanz- 
transaktionen des  Internatio- 
nalen Währungsfonds  und  der 


DIE®  WELT 

TtUUUTIIl  m DtlTKHUMI 

ist  näher  dran 


beide  liegt  das  Frontgebiet  im  Be- 
reich einer  Tankfüllung.  Seit  Ta- 
gen fragen  Pariser  Zeitungen  in 
Schlagzeilen  „Wann  kommen  die 
Jaguars?“  Wörtlich  dasselbe  fragte 
Hissen  Habre  auf  einer  Pressekon- 
ferenz am  Donnerstag,  auf  der  er 
Präsident  Mitterrand  zum  ersten 
Mal  öffentlich  und  massiv  um  di- 
rektes Eingreifen  in  den  Konflikt 
ersuchte. 

Aber  Mitterrand  wartet  ab.  Es 
gibt  nur  Gerüchte,  die  beflissen  in 
Paris  kolportiert  werden.  Die  bei- 
den Jaguar- Staffeln  in  Afrika  sind 
in  Alarmzustand  versetzt  worden, 
ebenso  das  dritte  Fallschirmjäger- 
Regiment  der  Marine-Infanterie  in 
Carcassone,  Spezialist  für 
überseeische  Einsätze.  Soldaten 
des  Regiments  haben  das  in  den 
Bistros  von  Carcassone  erzählt 
Möglicherweise  macht  sich  der 
Präsident  auf  alle  Eventualitäten 
gefaßt  Er  könnte,  wie  sein  Vorgän- 
ger Giscard  1979  in  Katanga,  blitz- 
schnell reagieren  und  „Paras“  nach 
Tschad  werfen.  Aber  es  gibt  viele 
Unwägbarkeiten. 

Eine  von  diesen  ist  die  Frage,  wie 
der  Libyer  Khadhafl  reagieren 
würde.  Schon  hat  dieser  mit  dro- 
hendem Unterton  wissen  lassen, 
nicht  Habre,  sondern  sein  von  die- 
sem vertriebener  Schützling  Gou- 
kouni sei  der  rechtmäßige  Präsi- 
dent Tschads.  Hier  befindet  sich 
der  Oberst  im  Widerspruch  zur  Or- 
ganisation für  die  Einheit  Afrikas, 
deren  Präsident  er  gerne  werden 
wollte,  die  nämlich  Habre  offiziell 
titularisiert  hat  Mitterrands  stärk- 
stes, weil  legales  Argument  für  ein 
Eingreifen  wäre  gerade  diese  Aner- 
kennung der  OUA  Außerdem  kä- 
me er  den  heimlichen  Erwartun- 
gen der  Tschad-Nachbarn  Niger, 
Kamerun  und  Zentralafrika  und 
vor  allem  Sudan  entgegen,  die  end- 
lich Ruhe  an  ihren  Grenzen  habe 
wollen.  Schließlich  würden  auch 
Washington  und  Ägypten  es  begrü- 
ßen, wenn  Khadhafis  Vordringen 
nach  Süden  und  Osten  gestoppt 
würde. 

Auf  der  anderen  Seite  gibt  es 
ernsthafte  Warner  in  Frankreich 
selbst,  bei  den  Gaullisten  und  bis 
in  die  Reihen  seiner  eigenen  Partei, 
die  vor  militärischen  Abenteuern 
warnen.  Und  es  gibt  die  „Baum- 
woll-Lobby"  mit  massiven  Interes- 
sen im  reichen  Süden  Tschads,  die 
das  Land  am  liebsten  aufgeteilt  sä- 
hen, um  endlich  Ruhe  vor  den  ewi- 
gen „Häuptlingskriegen“  zu  ha- 
ben. Das  sind  Gründe,  warum  der 
Präsident  mit  seiner  Entscheidung 
zögert.  Fällt  sie  nach  dem  Fall  von 
Abeche? 


IHik 


Geschäftsbanken  in  überschul- 
deten Ländern.  Alles  greift 
ineinander  in  diesem  komplexen 
Geflecht  internationaler  Finanz- 
beziehungen, in  die  auch  die 
Wirtschafts - und  Finanzpolitik 
hineinspielt.  Was  Amerikaner 
über  die  Inflation  in  ihrem 
Land  denken,  tangiert  letztlich 
auch  die  Bundesbürger  als 
Zinsen  kassierende  Sparer  oder 
als  Häuslebauer,  die  eine  Hypo- 
thek brauchen,  und  natürlich 
erst  recht  die  Unternehmer.  Es 
ist  eine  reizvolle  journalistische 
A ufgabe.  die  Ereignisse  an  den 
internationalen  Finanzmärkten 
zu  analysieren  und  Trends  auf- 
zuzeigen, um  dem  Leser 
Entscheidungshilfen  zu  geben. 

200  redaktionelle  Mitarbeiter  berich- 
ten in  der  WELT  täglich  über  das 
Wichtigste  aus  Politik.  Wirtschaft 
und  Kultur:  in  Bonn,  in  den  Bundes- 
ländern und  an  allen  Brennpunkten 
des  Weltgeschehens.  Jeder  von  ihnen 
ist  in  seinem  Bereich  ein  erfahrener 
Fachmann.  Sie  alle  geben  der  WELT 
und  ihren  Lesern  den  entscheiden- 
den InfonHauonsvorepruag. 


SPORT  9 FORUM 


DIE  WEIT  - Nr:  157  - Samstagr  9:  JuH  1933. 


,sie3 


Briefe  an  DIE  # WELT 


stand**  pinkt  / Ein  Fechtunfall  und  viele  Fragezeichen  DIE  WELT,  Godesberger  Allee  99,  Postfach  2D0  8&S-,  5300  Bonn. 2,  TelJ  0258/30  4ti  Telex  835  774 


Am  Donnerstag  war  der  Berliner 
Rudi  Trost,  Fechttrainer  im 


x\Rudi  Trost,  Fechttrainer  im 
Verband  der  Modernen  Fünfkämp- 
fer,  im  schwäbischen  Laupheim, 
um  bei  einem  Fechtartikel-  Herstel- 
ler Unterwäsche  aus  Kevlar  zu  or- 
dern. Aus  jenem  Kunststoff  wer- 
den auch  kugelsichere  Westen  her- 
gestellt  Im  Fechtsport  soll  er  der 
Sicherheit  dienen,  wenn  Klingen 
abbrechen. 

Zwei  Tage  zuvor  war  im  Lei- 
stungszentrum Warendorf  der  Mo- 
derne Fünfkämpfer  Michael  Zim- 
mermann verunglückt.  Bei 
Trainingskampf  mit  dem  Berliner 
Diethelm  Nette  brach  die  Degen- 
spitze ab.  Weil  Zimmermann 
gleichzeitig  zu  einem  Gegenangriff 
startete,  prallte  die  Waffe  von  sei- 
nem Unterarm  ab,  durchbohrte  die 
vorschriftsmäßige  Fechtkleidung 
unterhalb  der  Achselhöhle  und  riß 
eine  etwa  fünf  Zentimeter  lange 
Wunde.  Nachdem  ein  Metallsplit- 


Varenkamp  vor  Habetz 

Bonlder  (sid)  - Einen  Doppelsieg 
feierten  die  deutschen  Teilnehme- 
rinnen bei  einem  Rad-Kriterium  in 
Boulder  (US-Bundesstaat  Colora- 
do). Das  Rennen  über  59  Kilometer 
gewann  Ines  Varenkamp  (Olden- 
burg) in  1:31:00  Stunden  vor  der 
Kölnerin  Beate  Habetz: 

Fußball:  Schlechtes  Los  1 

Genf  (dpa)  - Doppeltes  Pech  hat-  I 
ten  die  Junioren  des  Deutschen  1 
Fußball-Bundes  (DFB)  bei  der , 
Gruppen-Auslosung  für  die  Welt- 
meisterschaft 1984  in  der  UdSSR. 


Auf  den  DFB-Nachwuchs  warten 
mit  Italien  und  Österreich  nicht  nur 


schwere  Gegner,  sondern  die  deut- 
schen Junioren  wurden  auch  in  die 
einzige  Gruppe  mit  drei  Teilneh- 
mern gelost  Die  übrigen  14  Grup- 
pen bestehen  jeweils  nur  aus  zwei 
Teams. 


Golf:  Langer  abgeschlagen 

Sutton  Coldfield  (dpa)  - Golf- 
Pro  fi  Bernhard  Langer  (Augsburg) 
ist  nach  den  ersten  beiden  Runden 
beim  Turnier  in  Sutton  Coldfield 
mit  144  Schlägen  bereits  abgeschla- 
gen. In  Führung  liegt  Eammon  Dar- 
cy  (Irland)  mit  134  Schlägen. 

Schach  im  Fernsehen  1 

Berlin  (dpa)  - Erstmals  in  der 
Geschichte  des  deutschen  Ferose-. 
hens  wird  eine  Schach-Partie  live 
übertragen.  Am  27.  August  wird  das 
Spiel  zwischen  Weltmeister  Anatoli 
Karpow  (UdSSR)  und  dem  deut- 
schen Großmeister  Robert  Hübner 
in  allen  dritten  Programmen  ab 

22.05  Uhr  gesendet 

Frankfort  bleibt  hart 

Frankfurt  (dpa)  - Fußball-Bun- 
desligaklub Eintracht  Frankfurt 
will  über  die  Ablöseforderung  von 

1 .5  Millionen  Mark  für  seinen  Spie- 
ler Bruno  Pezzey  nicht  verhandeln. 
Dies  erklärte  Frankfurts  Vize-Präsi- 


dent  Harald  Böhm,  nachdem  der 
Österreicher  mit  Werder  Bremen  in 


Österreicher  mit  Werder  Bremen  in 
Verbindung  gebracht  wurde.  Bre- 
men will  aber  höchstens  900000 
Mark  zahlen. 


RADSPORT 

70.  Tour  de  France,  sechste  Etappe, 
Einzelzeitfahren  über  58,5  Kilometer 
von  Chateaubriant  nach  Nantes:  1.  Oo- 
sterbosch  (Holland)  1:18:34  S UL,  2.  Wil- 
lems (Belgien)  0:45  Min.  zur.,  3.  Goros- 
pc  (Spanien)  1:07,  4.  Vandenbroucke 
(Belgien)  1:08. 5.  Grezet  (Schweiz)  1:28, 

- Gesamt wertung:  1.  Andersen  (Däne- 
mark) 24:14:18  Std.,  2.  Anderson  (Aus- 
tralien) 0:42  Min.  zur.  3.  Kelly  (Irland) 
0:57.  4.  Zoetemelk  (Holland)  1:10,  5. 
Vaneraerden  (Belgien)  2:00. 

TENNIS 

Damen-Tumler  in  Hittfeld  (100  000 
Dollar),  Einzel,  Achtelfinale:  Kohde 
(Deutschland)  - Sandln  (Schweden) 
03,  8:3,  Ffaff  (Deutschland)  - Graf 
(Deutschland)  6:2,  6:4.  Hadruga-Osses 
(Argentinien)  - Keppeler  (Deutsch- 
land) 6:4,  6:2.  - Damen- Doppel,  Vier- 
telfinale: Bunge/Kohde  - Delhees/Me- 
drado  (Schweiz/Brasilien)  3:6,  7:6,  6:1, 
Horvath/Fromholtz  (USA/Australion) 

- Lütten'Schutte  (Deutschland/Hol- 
land) 7:5.  6:1. 

ATF-Tnmier  in  Essen,  Achtelfinale: 
Läplon  (USA)  - Theissen  (Deutsch- 
land) 6:0. 7:6.  Gehring  (Deutschland)  - 
Stey  (Südafrika)  6:3.  7:5,  Eher 

(Deutschland)  - Navratü  (CSSR)  6:2, 
6:4.  Fagel  (USA)  - Meiler  (Deutsch- 
land) 3:6. 7:5.  8:4. 

SEGELN 

Internationale  Deutsche  Meister- 
schaft der  olympischen  Soling-Klasse 
vor  Grömitz,  sechste  Wettfahrt:  1. 
Bank  (Dänemark),  2.  Jungblut 
(Deutschland),  3.  Hirt  (Deutschland),  4. 
Halst  (Deutschland)  - Endstand:  1. 
Bank  4.5.  2.  Simons  (England)  14,5.  3. 
Hirt  15.9. 4.  Jungblut  16.9. 


ter  entfernt  wurde,  registrierten  die 
Ärzte  ein  Vakuum  in  der  Lunge. 

Vor  «foigin  Jahr  starb  der  sowjeti- 
sche Olympiasieger  Wladimir 
Smimow,  nachdem  eine  abgebro- 
chene Stahlklinge  des  Deutschen 
Matthias  Behr  durch  die  Schutz- 
marke ins  Auge  gedrungen  war. 

Unterwäsche  aus  Kevlar  hat 
Trainer  Trost  jetzt  für  die  Moder- 
nen Fünfkämpfer  geordert,  ob- 
wohl man  beim  Verband  behaup- 
tet, Zimmemiann  habe  sein  Trai- 
ning in  vorschriftsmäßiger  Klei- 
dung bestritten.  Mal  unterstellt, 
daß  dies  so  stimmt,  gibt  es  doch 
genügend  Beispiele  dafür,  wo  beim 
Fechttraining  in  kurzen  Hosen 
oder  im  kurzärmeligen  T-Shirt 
agiert  wurde.  Und  es  gibt  auch 
Beispiele  dafür,  wo  nach  einem 
TYainiwggiinfail  aus  versicherungs- 
technischen  Gründen  im  Nachhin- 
ein die  nichtbenutzte  Fechtbeklei- 


dung mit  der  abgebrochenen  Klin- 
ge ramponiert  wurde. 

Dazu  auch  dies  noch  als  Fußno- 
te: Fechtunterbekleidung  aus  Kav- 
iar wird  in  sehr  geringem  Umfang 
gekauft  Vielleicht,  weil  es  sich  ber- 
umgesprochen hat,  daß  auch  die- 
ses Gewebe  keine  hundertprozen- 
tige Sicherheit  bei  abgebrochenen 
Stahlklingen  bietet 

Was  ist  also  zu  tun?  Zwei  schwä- 
bische Hersteller  bemühen  sich 
um  die  Entwicklung  und  die  Pro- 
duktion splitterungsfreier  Klingen. 
Einer  von  ihnen  hat  eine  Glasfiber- 


die  Glasfiber-Waffe  noch  nicht 
zugelassen. 

Ein  anderer  schwäbischer  Her- 
steller beschäftigt  sich  mit  der  Ent- 
wicklung einer  sogenannten  Sand- 
wich-Klinge aus  verschiedenen 
Metallschichten.  Diese  Waffe  soll  - 
irgendwann  einmal  endgültig  ent- 
wickelt - völlig  ungefährlich  bre- 
chen. 

Das  alles  tut  not.  Denn  abgese- 
hen davon,  wie  schwer  verletzt  der 
Fünfkämpfer  Michael  Zimmer- 
mann  ist-  auch  eine  Fleischwunde 
oder  nur  eine  Schramme  ist  nach 


Klinge  entwickelt,  die  mit  pippm  dem  Tod  Wladimir  Smimows  in 
Stahlband  umwickelt  ist  90000  dieser  Branche  ein  SignaL  Freilich 


Stoße  hat  diese  Florettklinge  am  bedarf  es  dabei  der  Offenheit  der 
Automaten  hinter1  sich,  ohne  zu  Aktiven  gegenüber  den  Produzen- 


b rechen,  ohne  sich  zu  verformen,  ten  von  Ffechtartikeln.  Wenn 
Ende  Juli,  bei  dem.  Weltmeister-  schmerzhafte  Erfahrungen  ver- 


schaffen in  Wien,  werden  200  sol-  schwiegen  oder  kaschiert  werden, 
eher  Klingen  bereits  zum  Verkauf  bleibt  nämlich,  die  Sicherheit  wei- 


angeboten. 

Für  internationale  Turniere  ist 


terhin  auf  der  Strecke. 

KLAUS  BLUME 


Michael  Westphal  - endlich  einer, 
der  zur  internationalen  Spitze  zählt 


H.  J.  POHMANN,  Tel  Aviv 

Nach  den  ersten  beiden  Ein  rein 
der  zweiten  Daviscup-Runde  ge- 
gen Israel  liegen  die  deutschen 
Spieler  mit  2:0  in  Führung.  Damir 
Keretic  siegte  im  Eröffnungs-Ein- 
zel vor  nur  500  Zuschauern  über 
den  schwachen  David  Schneiderin 
zwei  Stunden,  45  Minuten  2:6,  6:4, 
6:2,  6:2.  Michael  Westphal  schaffte 
dann  anschließend  in  der  zweiten 
Begegnung  die  Überraschung  und 
schlug  die  Nummer  33  in  der  Welt, 
Shlomo  Glickstein,  9:7, 1:6, 4:6, 6:4, 
6:3. 

Nur  wenige  deutsche  Schlach- 
tenbummler konnten  die  Lei- 
stungsexplosion eines  deutschen 
Spielers,  auf  die  man  so  lange  ge- 
wartet hat,  miterleben.  Als  der 
18jährige  Michael  Westphal  den 
Centre  Court  des  Tel  Aviv  Tennis- 
Center  in  Ramat  Hasharon,  zehn 
Kilometer  vor  Tel  Aviv,  betrat,  hat- 
te ihm  Damir  Keretic  mit  seinem 
Sieg  eine  ideale  Ausgangsposition 
geschaffen.  Unbelastet  konnte 
Westphal  gegen  den  hohen  Favori- 
ten Glickstein  nun  aufspielen,  des- 
immer  von  den  Zuschauern  mit 
rhythmischem  Klatschen  gefeiert 
würde.  Doch  schon  zu  Beginn  ließ 
der  deutsche  Vizemeister  den  isra- 
elischen Kapitän  Joseph  Stabholz 
unruhig  werden.  Mit  Aufschlag-As- 
sen und  seiner  schnellen  Vorhand 
widerlegte  er  einen  Kommentar 
von  Stabholz  in  der  „Jerusalem- 
Post“:  „Die  Deutschen  sind  nur 
Sandplatz-Spezialisten,  hier  auf 
dem  schnellen  Zementboden  ha- 
ben sie  Ireröe  Chance.“ 

Erstaunlich,  mit  welcher  Kalt- 
schnäuzigkeit Westphal  sein  vier- 
tes Daviscup-Einzel  bestritt,  wie  er 
sich  auch  in  kritischen  Phasen 
durch  unglückliche  Schiedsrich- 
terentscheidungen nicht  beeinflus- 
sen ließ.  Im  dritten  Satz  wurde  es 
zeitweilig  sogar  peinlich,  wie  West- 
phal benachteiligt  wurde.  Etliche 


Sorgte  für  oteo  I 
chool  WestpfcoL 


Punkte  wurden  ihm  vom  französi- 
schen Oberschiedsrichter  Patrick 
Flosdorp,  der  anscheinend  sein  Re- 
gelbuch zu  Hause  vergaß,  aber- 
kannt, die  der  Neusser  vorher  ein- 
wandfrei gewonnen  hatte.  So  war 
es  um  so  überraschender,  mit  wel- 
cher Einstellung  Westphal  nach 
verlorenem  dritten  Satz  und  einer 
zehnminütigen  Pause  wieder  auf 
den  Platz  kam. 

Selbst  bei  nun  eingeschaltetem 
Flutlicht  ließ  sich  die  größte  Hoff- 
nung des  DTB  nicht  mehr  aufhal- 
ten. Was  Westphal  dann  den  völlig 
verdutzten  Zuschauern  bot,  hat 
man  in  den  letzten  Jahren  von  kei- 


nem deutschen  Spieler  mehr  gese- 
hen. Von  Coach  Nikki  Pilic  und 
Kapitän  Wilhelm  Bungert  angehal- 
ten, „auf  Risiko  zu  spielen“,  de- 
monstrierte der  18jährige  das  rein- 
ste Power-Tennis.  Auf  einmal 
stand  er  nicht  mehr  drei,  vier  Mieter 
hinter  der  Grundlinie,  sondern  di- 
rekt dahinter  und  schlug  seine  bei- 
den Grundschläge  zu  direkten 
Punktgewinnen  in  das  Feld  des 
von  nun  an  ständig  herumnörgeln- 
den israelischen  Spitzenspielers. 

Noch  nie  mußte  Westphal  fünf 
Sätze  spielen.  Auch  war  ftun  oft- 
mals Konditionsschwäche  vorge- 
halten worden,  doch  diesmal  war 
davon  nichts  zu  merken.  Gerade  in 
den  entscheidenden  Phasen  ser- 
vierte er  in  jedem  Aufschlag  zwei 
Asse  und  stürmte  sogar  häufig  an 
das  Netz.  Mit  dieser  Leistung,  als 
Westphal  nach  drei  Stunden,  58 
Minuten  seinen  zweiten  Match  ball 
verwandelte,  verdiente  er  rieh  das 
Prädikat  „internationale  Klasse“. 
Für  den  sportlichen  Helden  Israels, 
Shlomo  Glickstein,  muß  diese  Nie- 
derlage deprimierend  gewesen 
sein.  Vor  allem,  als  er  gegen  Ende 
des  Matches  ohne  Chance  regel- 
recht demontiert  wurde.  Für  West- 
phal ist  es  nach  diesem  Erfolg  und 
aller  auf  kommenden  Euphorie  gut 
und  wichtig  zugleich,  daß  mit  Pilic 
und  Bungert  zwei  Männer  im  Hin, 
tergrund  stehen,  die  wirkliche  Ex- 
perten sind.  Dementsprechend 
auch  der  erste  Kommentar  von 
Bungert* 

„Ich  habe  nicht  geglaubt  daß 
Michael  so  gut  spielen  kann,  aber 
bis  zur  Spitze  ist  es  noch  ein  weiter 
Weg.“  Professioneller,  als  Nikki  Pi- 
lic die  Mannschaft  vorbereitet  hat, 
kann  man  es  nicht  machen.  Fast 
unscheinbar  dirigiert  er  aus  dem 
Hintergrund  und  hat  dabei  alles  im 
Griff.  Hier  kommt  dem  Jugosla- 
wen die  Erfahrung  aus  unmhliggn 
eigenen  Daviscups  zugute. 


SEGELFLIEGEN 


BOXEN 


UNIVERSIADE 


Tagessieg 
fiir  Peter 


Ali  geistig 
am  Ende 


Silber 
für  Everts 


sid/dpa,  Hobbs 

Am  neunten  Wertungstag  der  Se- 
gelflu  g- Weltmeisterschaft  in 

Hobbs  (US-Bundesstaat  Neu-Me- 
xiko)  gab  es  für  die  deutschen  Teil- 
nehmer einen  Tagessieg  durch 
Emst-Gemot  Peter  (Freiburg)  in 
der  15-m-Klasse.  Trotz  seines  Erfol- 
ges bat  das  mit  57  Jahren  älteste 
Mitglied  im  Team  des  Deutschen 
Aero-Clubs  aber  keine  Chance 
mehr  auf  die  Medaillenränge.  Peter 
konnte  sich  mit  seinem  Tagessieg 
vor  den  letzten  drei  Wertungsflü- 
gen lediglich  vom  19.  auf  den  17. 
Rang  Vorarbeiten. 

Gute  Aussichten  auf  den  Ge- 
samtsieg hat  dagegen,  noch  Hans 
Göckl  (Föching)  in  der  Standard- 
Klasse.  Nach  seinem  achten  Platz 
am  neuten  Wertungstag  liegt  Göckl 
(8126)  mit  nur  30  Punkten  Rück- 
stand auf  den  in  der  Gesamtwer- 
tung führenden  Australier  John 
Buchanan  (8156)  auf  dem  zweiten 


sid,  Los  Angeles 

Erschütternde  Eindrücke  sam- 
melte ein  englischer  Reporter  nach 
einem  vierstündigen  Gespräch  mit 
Muhammad  Ali  alfa«  Cassius  Clay, 
von  dem  dreimaligen  Box-Welt- 
meister aller  Klassen.  In  einer  Re- 
portage für  den  „Daily  Star“  kam 
der  Journalist  zu  dem  Schluß:  „Er 
ist  geistig  und  körperlich  am 
Ende.“ 

In  der  Unterredung  mit  dem  Re- 
porter behauptete  Ali  Dinge,  die 
von  Leuten  aus  seiner  näheren 
Umgebung  nicht  bestätigt  wurden. 
So  erklärte  der  4 1 Jahre  alte  Boxer. 
„Ich  gehe  bald  Khadhafi  besuchen, 
habe  gerade  einen  Vertrag  ausge- 
handelt, der  mir  ein  44-Mülionen- 
Hotel  ein  bringt  Außerdem  bin  ich 
an  einem  großen  Goldhandel  betei- 
ligt“ Alis  Finanzberater  bestreiten 
derartige  Geschäfte  ihres  Klienten: 
„Ali  lebt  in  einer  Traumwelt“  Wei- 
terhin erzählte  der  Amerikaner 
dem  Reporter,  daß  er  inzwischen 


Platz.  Ebenfalls  Zweiter  ist  Bruno  j so  gut  Klavier,  Saxophon  und  Gei- 


Ganten  brink  in  der  Offenen  Klas- 
se. Der  Mendener  kommt  für  den 
Weltmeister-Titel  aber  kaum  noch 
in  Frage. 


ge  spiele,  daß  ihn  die  Boston-Phil- 
I harmoniker  engagieren  wollten. 

Ähnliche  Erfahrungen  hatte  auch 
{ schon  Floyd  Patterson  gemacht 


sid/dpa,  Edmonton 
Nach  der  Bronzemedaille  von  An- 
dreas Schmidt  (Bonn)  im  Schwim- 
men gab  es  für  die  deutschen  Stu- 
denten bei  der  Universiade  in  der 
Leichtathletik  die  zweite  Medaille. 
Sabine  Everts  (Düsseldorf)  belegte 
im  Siebenkampf  mit  6291  Punkten 
den  zweiten  Platz.  Siegerin  wurde 
Ekaterina  Smimowa  (UdSSR)  mit 
6350  Punkten.  Nach  ihrem  Sieg  im 
abschließenden  800-m-Lauf  erklär- 
te Sabine  Everts:  „Mit  der  Punkt- 
zahl bin  ich  zufrieden.“ 

Einen  zweiten  Eifrig  hatte  die 
deutsche  Rekordhalterin  (6484),  die 
sich  zur  Zeit  intensiv  auf  die  Titel- 
verteidigung bei  den  Deutschen 
Meisterschaften  in  München  (16.- 
17. 7.)  und  auf  die  Weltmeisterschaf- 
ten in  Helsinki  (7.-14. 8.)  vorberei- 
tet, mit  6,61  Meter  im  Weitsprung. 
Entscheidend  für  den  Erfolg  von 
Ekaterina  Smimowa  war  ihr  Ergeb- 
nis im  Speerwerfen.  Die  sowjeti- 
sche Siebenkämpferin  erzielte  45,50 
Meter,  während  Sabine  Everts  mit 
36,04  Meter  im  Rahmen  ihrer  Mög- 
lichkeiten blieb.  Mit  der  Bremerin 
Birgit  Dressei  (6025)  kam  eine  weite- 
re Deutsche  auf  Platz  vier. 


RUDERN  / Auf  dem  Rotsee  in  Luzern  trifft  Peter-Michael  Kolbe  auf  seinen  alten  Rivalen 


>mnen 


Sein  Ziel:  „Ich  will  Olympiasieger  werden" 


DIETER  SCHULZ,  Lusern 


Fast  zwei  Jahre  hat  Peter-Micha- 
el Kolbe  eine  Wettkampfpause  ein- 
gelegt, sein  Ruderboot  lediglich 
zum  Training  benutzt  Jetzt  ist  der 
Hamburger  auf  die  nationalen  und 
internationalen  Regattastrecken 
zurückgekehrt.  Und  über  seine 
Motivation  läßt  er  erst  gar  keinen 
Zweifel  aulkommen:  „Ich  habe 
nicht  noch  einmal  angefangen,  um 
mich  in  Los  Angeles  mit  Silber 
zufriedenzugeben.  Um  zu  den 
wirklich  Großen  der  Zunft  zu  ge- 
hören. muß  man  einfach  Olympia- 
sieger gewesen  sein.“ 


Dreimal  schon  war  Peter-Micha- 
el Kolbe  Weltmeister  im  Einer  ge- 
worden, doch  jetzt  ist  er  geradezu 
davon  besessen,  im  nächsten  Jahr 
die  Goldmedaille  zu  gewinnen,  die 
er  sich  eigentlich  schon  1980  bei 
den  Olympischen  Spielen  in  Mos- 
kau errudem  wollte,  doch  der 


Olympia-Boykott  kam  ihm  damals 
dazwischen. 

Nach  zwei  Jahren  ist  er  zurück- 
gekehrt  - und  gleich  fand  er  sich  an 
der  Position  wieder,  an  der  er  am  6. 
September  1981  als  Weltmeister  in 
München  aufgehört  hatte,  nämlich 
an  der  Spitze.  Am  Wochenende 
wird  es  fiir  ihn  besonders  ernst, 
denn  auf  dem  Rotsee  in  Luzern 
wird  seine  Konkurrenz  erstmals 
wieder  erstklassig  sein,  wenn  Pert- 
ti  Karpinnen,  der  finnische  Feuer- 
wehrmann und  Olympiasieger  von 
1976  und  1980,  sowie  die  beiden 
„DDR“ -Skuller  Uwe  Mündt  und 
der  amtierende  Weltmeister  Rüdi- 
ger Reiche  Kolbes  Form  überprü- 
fen wollen.  Fünf  Rennen,  fünf  Sie- 
ge - so  lautet  die  makellose  Bilanz 
des  Peter-Michael  Kolbe,  in  Luzern 
soll  der  sechste  Sieg  folgen. 

Die  Experten  sind  sich  eigentlich 
einig,  daß  Kolbe  es  schaffen  wird. 
So  schrieb  der  Olympiasieger  Mo- 


ritz von  G roddeck  in  der  „Sport- 
HI  ustriexten“:  „Kolbe  hält  nicht 
nur  das  Tempo  seiner  hochklassi- 
gen Konkurrenten  mit.  Er  siegt, 
wann  immer  er  wilL  Dabei  rudert 
er  kontrollierter,  kräftesparender 
als  je  zuvor.“  Moritz  von  Groddeck 
spricht  vom  besten  Kolbe,  den  es  je 
gab. 

Mit  dem  Sieg  in  Jugoslawien 
über  den  amtierenden  deutschen 
Meister  Georg  Agrikola  schaffte 
Kolbe  praktisch  die  Qualifikation 
für  die  Olympischen  Spiele  in  Los 
Angeles.  Agrikola  hat  inzwischen 
demoralisiert  die  Bootsklasse  ge- 
wechselt und  sucht  jetzt  mit  sei- 
nem Partner  Andreas  Schmelz  sei- 
ne Chance  im  Doppelzweier.  Kol- 
be: „Für  mich  ist  es  zweifellos  ein 
Vorteil,  daß  ich  national  keine  Po- 
sitionskämpfe mehr  durchstehen 
muß.  die  Kraft  und  Nerven 
kosten.“ 

Peter-Michael  Kolbe  also  ist  und 


bleibt  der  einzige  Weltklasse-Ath- 
let, den  der  Deutsche  Ruder- Ver- 
band (DRV)  in  den  letzten  zehn 
Jahren  vorzuweisen  hat.  Nicht  im- 
mer sind  die  Funktionäre  mit  dem 
eigenwilligen  Hamburger  gut  zu- 
rechtgekommen, doch  sie  müssen 
mit  dem  Vorzeige- Athleten  leben. 
Wie  kein  anderer  versteht  Kolbe  es, 
wichtige  Rennen  schon  an  Land  zu 
gewinnen,  durch  selbstbewußtes 
Auftreten  und  mit  der  Erfahrung 
von  inzwischen  15  Jahren  Regatta- 
rüdem.  In  Bled  (Jugoslawien) 
nervte  er  Agrikola  schon  vor  dem 
Rennen.  Wann  immer  sie  sich  tra- 
fen, blickte  er  ihm  starr  in  die  Au- 
gen: „Er  hat  immer  als  erster  weg- 
geschaut“ 

Peter-Michael  Kolbe  will  Olym- 
piasieger werden,  um  zu  den  Gro- 
ßen seiner  Branche  zu  zählen;  er 
scheint  den  richtigen  Weg  gefun- 
den zu  haben,  um  sein  Ziel  zu- 
erreichen. 


Insel  im  Meinungsstreit 


„Leserbriefe:  Die  Tirken  and  dte  wur»6- 
, fe  Zjpcntrtfft“;  WELT  vom  24.  Juni 


TENNIS  / Das  deutsche  Daviscup-Team  steht  vor  einem  Erfolg  über  Israel 


Sehr  geehrter  Herr  Dr.  Kremp, 

die  Leserbriefe,  der  des  Außen- 
und  Verteidigungsministers  des 
türkischen  Bundesstaates  Zypern, 
Herr  Dr.  Renan  Atakol,  und  die 
Antwort  des  Herrn  Hubertus  Prinz 
zu  Löwenstein  am  gleichen  Tage 
erscheinen  zu  lassen,  ist  ein  meiner 
Ansicht  nach  nicht  geglücktes 
Novum.  Denn  es  mutet  doch  recht 
seltsam  an,  daß  ein  Leserbrief  noch 
vor  dessen  Veröffentlichung  beant- 
wortet wurde. 

Die  Antwort  des  Prinzen  zu  L *> 
wertstem  vermittelt  mir  den  Ein- 
druck, daß  ihm  die  Vorgeschichte 
des  Zypernkonfiiktes  fremd  ist 
Als  Historiker  sollte  er  die  Situa- 
tion Zyperns  besser  kennen,  und 
es  ist  mir  unverständlich,  wie  er  za 
einem  solch  einseitigen,  propagan- 
distisch verfälschten  Urteil  kom- 
men konnte, 

Die  Namen  von  Professor  Dr. 
Ernst  Forthoff  des  ehemaligen 
Präsidenten  des  Verfassungsge- 
richtes der  Republik  Zypern,  und 
Dr.  Christian  Heinze,  seines  Assi- 
stenten, dürften  Prinz  zu  Löwen- 
stein bekannt  sein.  Sie  sind  seiner- 
zeit zurückgetreten,  weil  die  Ver- 
letzung der  Verfassungsgebote  alle 
Maße  überstieg  und  die  verfas- 
sungsmäßig garantierten  Rechte 
des  türkischen  Bevölkerungsteils 
nicht  eingehalten  wurden.  Es  ging 
sogar  soweit,  daß  sie  zum  Freiwild 
der  Inselgriechen  wurden.  So  muß- 


tendie  Inseltürken  in  Gettos  leben  : >®**-W***  fcr  Planen  lat  bog"-  ■ 

und.  inft  Zeltlagern- 'vorlieb,  neh-  : ' • - • . 

men  sreü  Präsident  Makarios  die  Säu- geehrte  Redaktion,  ■ •_  ' . 

Einfuhr  von  Baumaterial  wie  Holz  mä  Ihrem.  Artikel  über  die  Aus 

und  Nägel  mit  der  fetten  seheimg^q  . schreitmigeEr  in  Krefeld  hahe^gft/ 

Begründung  verbot,  es  iwudAT»  . ein.  Stück  Schicksal 

sich,  dabei  „strategische  wie  doch  der  verantwortliche  MW1^ 

Güter“.-  - - ...  ster  der  Landerpolizeivon'  Nord.' 

Wenn. Prinz  zu  Löwenstem  be-  »rein-Westfalen,  Herr  Schnorr jnfc  je- 
hauptet,  „am  4:  Dezember  1974  sei-  *****  Fürsoigepflicht  gegenübjf/  - v 
ea  durch  die  Rückkehr  Makarios’  seinen  Pohzexbeamtor  umgeht.-'.^  *■: 
in  sein  legitimes  Präsidentenamt  . Teilweise  gre^  dipes  /Verhri-  “ ..  ;t 
die.  Ordnung  ten  schon  an.  „indirekter -Körper.'  ‘ 

wiederitergestelft  worden“,  dam  hoffe,  daß  dieses  '^  ;-  = ' 

urteilt ' er  völlig  vnistinrorinryimpri  verhalten  keine  Sehlde  machend'  ' 
und  ■ wider  besseren  Wissens-  wird,  sondern,  die  Veräntwortfi.  /^ 
Ebenso  ist  mir^uiverständlich,  wie  ^en  .sich  lahg^odarüber  Gedan-i :v’ 
ervop-Heimgtvcrtrirftencn“  Spre-  feen  wachen  sollten  wen  sie.schüü.;' 
chen  fa»""  . . zem  die  Chaoten  oder  die  Pdfa^s*' 

Um  Prinz  zu  Löwenstein- das  beamten. 
wahre  Süd. der  ZiiKfarrrfp  «i  jonw  ..!• . Mit;freundhchein Gniß 

Zeit  auf  Zypern  vor-Augen  zu  füh-  . Axel  - * 

1W1  Hflrf  UTfF  rinn  wi«  ‘ imw.  ■ •'  - - . 


- 3.«  - — 


.r.nc 


und  • wider  besseren  Wissens. 
Ebenso  ist  mfr^uiverständlich,  wie 
er  von  „Heirnatvertziebenen“  Spre- 
chen kann,  ■ 

Um  Prinz  zu  . Löwen  stein- das 
wahre  Bild. der  Zustande  zu  jener 


, k * SY 


Zeit  auf  Zypern  vor  Augen  zu  füh- 
ren, darf  ich  anf  den  Beitrag  von 
Dr.  Christian  Heinze  fiir  das  JEuro- 
paarchhr  verwesen.  Herr  Heinze 
untersucht  und  beweist  darin,  daß 
die  Rückkehr  Makarios*  auf  die  In- 
sel die  ßign  Ord- 

nung nicht  vollständig  wiederher- 
gesteüt  had.  - : . . 

Vielleicht  wird  Prinz. zu  Löwen- 
stein sich  anhand-  dieses  Berichtes 
den  Vorwurf  nicht  ersparen  kön- 
nen, damals  (1Ö59,  1963, 1967, 1974) 
nicht  auch  den  türkischen  Umsied- 
lern bei  der  . Linderung  ihres 
Elends  geholfen  zu  haben. 

ißt  freundlichen  Grüßen 
CanEvcen, 
Türkische  Botschaft,  Bonn 


Lektion  der  Geschichte 


Sehr  geehrte  Damen  und  Herren, 
die  Debatte  um  die  „Pazifisten 
Äußerung  des  Bundesministers 
Dr.  Geißler  - darunter  die  sehr 
zutreffenden  . Ausführungen  der 
Herren  Prof.  Dr.  Motschmann  und 
Kümmel  im  FORUM  Ihrer  Ausga- 
be vom  25.  Juni  - veranlaßt  mich 
zu  folgenden  Anmerkungen: 

Es  kann  keinem  Zweifel  unterlie- 
gen, daß  im  Sommer  1939  folgende 
drei  Umstande  den  Entschluß  Hit- 
lers, Polen  anzugreifen  und  damit 
einen  Krieg  zu  beginnen,  entschei- 
dend beeinflußt  haben: 

• Das  Verhalten  der  Sowjetunion, 
die  das  Bemühen  der  Westmächte 
um  einen  gemeinsamen  Wider- 
stand gegen  Hitlers  Expansions- 
drang nicht  nur  zurückwies,  son- 
dern durch  einen  Pakt  mit  Hitler 
diesem  die  Sorge  vor  einem  Zwei- 
frontenkrieg nahm  und  ihn  durch 
komplizenhaff  vereinbarte  Beteili- 
gung an  der  Beute  zum  Angriff  auf 
Polen  direkt  ermunterte. 

9 Das  Verhalten  der  englischen 
und  der  französischen  Regierung, 
die  durch  ihre  „Appeasement  “-Po- 
litik des  ständigen  Zurückwei-  . 
chens  so  unglaubwürdig  «worden '. 
waren,  daß  ein  Mann  wie  Hitler  ihr 
Beistands  versprechen  an  Polen 
gar  röcht  mehr  ernst  nahm,  son- 
dern davon  ausgehen  zu  können 
glaubte,  sie  würden  Polen  ebenso 
im  Stich  lassen,  wie  sie  ein  Jahr 
vorher  die  Tschechoslowakei  im 
Stich  gelassen  hatten. 


Oie  Redaktion  behält  sich  das  Recht 
vor,  Leserbriefe  sinnentsprechend  zu 
Hirzen.  Je  kürzer  die  Zuschrift  ist.  desto 


größer  ist  die  Möglichkeit  der  Veröf- 
tentfichung. 


PARLAMENT 


In  Straßburg  wurde  in  dieser 
Woche  nach  dem  Bonner  Vorbild 
ixn  deutschen  Parlament  eine 
„Parlamentarische  Gesellschaft“ 
gegründet  Zu  ihrem  Vorsitzen- 
den wurde  der  frühere  Bundes- 
tagsvizepräsident und  heutige  Eu- 
ropa-Abgeordnete Kai  Uwe  von 
Hassel,  CDU,  gewählt  Die  „Parla- 
mentarische Gesellschaft“  soll 
wie  in  Bonn  eine  Begegnungsstät- 
te für  die  Mitglieder  der  europäi- 
schen Volksvertretung  werden,  ei- 
ne Art  Parlamentarier-Club.  Ab- 
geordnete fast  aller  Fraktionen 
zeigten  sich  in  Straßburg  an  der 
Neugründung  interessiert  Die 
Europaabgeordneten  haben  in- 
zwischen die  Abgeordneten  der 
beratenden  Versammlung  des  Eu- 
roparates gebeten,  sich  ebenfalls 
an  den  Treffs  der  neuen  Gesell- 
schaft zu  beteiligen. 


GEBURTSTAGE 


Oberkirchenrat  a.  D.  Dr.  Karl 
Friedrich  Soll  wird  auch  nach 
seinem  85.  Geburtstag  im  Juli  sein 
wichtigstes  Hobby  nicht  zu  den 
Akten  legen:  die  Forschungen 
über  den  Husumer  Dichter  Theo- 
dor Storm.  Boll,  der  heute  in  Rein- 


witz) geführt  hat,  objektiv  mitge- 
wirkt haben.  . *■ 


wirkt  haben.  < 

■ Aus  dieser  bitteren  historischen. 
Wahrheit  sind  - wenn  die  Fehler 
der  Geschichte  nicht  immer  wie- 
derholt werden  sollen  - Lehren  zu 
ziehen.  Bevor  man  über  mnen.PolS- 
tiker,  der  dies  versucht,  .mit  wilder 
Polemik  herfüllt,  sollte  man  daher 
zumindest  einmal  versuchen,  sich 
sachkundig  zu  machen  -und  nach- 
zudenken... 

Mit  freundlichen  Grüßen 
Holm  Schöne; 

Berlin  45 


Personalien 


bek  bei  Hamburg  lebt;  gehört  zu 
den  führenden  Theodor-Storm- 
Experten  in  der  Bundesrepublik. 
Wesentlich  war  er  auch  an  der 
Einrichtung  des  Theodor-Storm- 
Hauses  in  Husum  beteiligt.  Die 
Storm-Freunde  haben  dank  ge- 
sorgt daß  um  das  Haus  des  Husu- 
mer Dichters  in  diesem  Jahr  der 
von  Storm  einst  so  geliebte  Bie- 
dermeier-Blumenflor wieder 
blüht  Dr.  Boü  verfaßte  die  Mono- 
graphie „Die  Welten acham x ng 
Theodor  Stornos“  und  beteiligt 
sich  regelmäßig  an  den  „Schriften 
der  Theodor-Sto  rxn-GeSellschaft“ 
in  Heide.  Der  in  Lübeck  geborene 
Oberkirchenrat  kannte  auch  per- 
sönlich Thomas  Mann,  init  dem  er 
regelmäßigen  Kontakt  hielt 

Heute  feiert  Harald  Retnl  sei- 
nen 75.  Geburtstag.  Er  hat  mehrals 
fünfzig  Filme  gedreht  die  von  den 
Cineasten  gern  als  „Kommezzki- 
no“  abgetan  werden,  aber  beim 
Publikum  viel  Zuspruch  fanden. 
WaRace-Verfilmungeh  und  Kaii- 
May-S treffen  gehören  da«»,  . 

Folkloristisches.  Zum  Film  ist 
Reinl  zufällig  gekommen.  Der 
„Vater  des  Bergöhns“,  Dr.  Arnold 
Fände,  verpflichtete  den  Jurastu- 
denten, der  akademischer  Ski- 


VE  RANSTALTUNG 


Der'  Oman,  früher  mir  passio- 
nierten Karl-May-Lesem  bekannt 
und  dien  Freunden  von  „Sindbads 
Seereise“  zeigt  Kunst  und  Kultur 
in  Bonn,  im  Museum  Koenig  prä- 
sentiert das  Ölscheichtum  Kunst 
bis  in  das  dritte  Jahrtausend  vor 
Christus.  Gastgeber  der  Ausstel- 
lung war  Oman-Botschafter  Naza 

Mohamed  AH-  TVll  sphirmharr  id 

seine  Hoheit  Sayyfd  Bin  Ali  Fai- 
sal  Al  Said,  Minister  für  Kultur 
und  nationales  Erbe  und  ein  eng- 
ster Verwandter  von  Omans  Sul- 
tan Kahns  BinSaid.  Eine  Nachbil- 
dung von  Sindbads  Segelschiff 
mit  dem  er  nach  China  reiste,  war 
Hauptattraktion  in  Bonn.  Von 
links:  Elfi  Wömer,  Frau  des  Bon- 
ner Verteidigungsministers,  und' 
Österreichs  Botschaftsrat  . Dr. 
Emst  Mcnhofer,  rechts  Hoheit 
Sayyid  Fais&l  und  Hans  Kessel,. 
Staatssekretär  im  Bundspräsi- 
dialamtin Bonh.  . FOTOS:  KEH, 


Falsche  Zählung 


.?  -5 
*T.»u 
•S.3C 

!>.1Ä 


• Das  Auftreten  der  pazifistischen 
Bewegung  in  Frankreich  und  Eng- 
land, über  deren  Eriedens-Demon- 
strationen  („Nicht  sterben  für  Dan- 
zig!“} die  Nazis  mit  großer  Freude 
berichteten  (und  die  sie  wohl  auch 
unterstützten),  weil  sie  nun  den 
Krieg  gegen  Polen  wagen  zu  köiir 
nen  glaubten;  denn  selbst  wenn  die 
Regierungen  der  zwei  Westmächte 
ausnahmsweise  doch  rönröaT  hart 
und  konsequent  reagieren  würden, 
hatten  sie  ja  offensichtlich  - so 
jedenfalls  mußte  es  BfitUwr  erschei- 
nen - kein  zum  Kämpfen  bereites 
Volk  hinter  sich. 

Den. hier  anijgeführten  dritten 
Punkt  hat  Herr  Dr.  Geißler  mit 
seiner  Äußerung  offensichtlich  ge- 
meint Ohne  zu  verkennen,  daß 
man  gegen  die  damaligen  Pazifi- 
sten natürlich  keinen  moralischen 
Schuldvorwurf  erheben  kann,  , zu- 
mal sie  ja  schließlich  die.  Opfer 
ihrer  Fehleinschätzung  wurden, 
läßt  sich  doch  keinesfalls  bestrei- 
ten, daß  sie  an  der  Kausalkette/ die 
zu  dran  entsetzlichen  Zweiten 
Weltkrieg  mit  all  seinen  Begleiter- 
eignissen (ainarfilw  flKnh  AuSCh- 


■ Sehr  geehrte  Herren, 
zu  „Pankraz.  Tonio  Kröger  unf. 
die  Paßkontrolle“  in  der  WELI?*^ 
vom  4.^  Juli  muß  ich  feststellen,  daß 
sein  geistreicher  und  geistvoller,^- ' ' 
Verfasser  sich  auch  einmal  irren  __ 
kann:  Keineswegs  regierten  JCav'jW1*3 
ser  Franz . Joseph. , Wilhelm 
^t|H  Viktor  Emamtel“  Mitteleuropa • 
zu  ^Beginn  des  neunzehnten  Jahr-  'H,  ,s:  - 
hunderte  sondern  zu  Betdnri  des;-^  ' 
zwanzigsten  Jahrhunderts.  : • ■■■  «'■  '•  ~ ' 
Gern  aber  sei  dieser  Lapsus  Ver-  ! 
ziehen  in  der  Erwarhmg,  daß  eipe  jg^1 
Betrachtung  über  die  Geschichte’ 
der  Jahrhundertzählung  Thema  ef- 
ner  seiner  stets  mit  Spamrung  er-  '-'rL,,  r=r:t^ 
warteten  Beiträge  wird. 

. Mit  ireuridlichem  Gruß ... 

. Otto  PHassaann,  > v:*  •' 

Neueniade 2 


zz.* «I* 


Zi  40.-'7 
* 


Befremdend 


2 


Angerichts  der  lobenswerten., 
Sparmaßnahmen  dieser  Regierung 
mutet  es  befremdend  an,  wenn  von 
der  Erhöhung  der  Diäten  der  Ab- ^ 
geordneten  gesprochen  wird,  wäh- 
rend man  bei  den  Renten  Abstri-; 


che  macht  Es  ist  sicher  der  Regte-;,.^ 
rung  bekannt  daß  es  noch  ReaterrTT  jiz-z-c 
gibt,  die  seit  1977  nicht  erhöht  wut- 
den,  also  durch  die  Inflation  wrii 
verringert  haben.  Sollen  äße  Spjnr- 
maß  nahmen  auf  dem  Rücköide'-.*:"': 
finanziell  Schwachen  ausgetEBgen 
werden,  und  will  man  die  fitehrieQ  ^ --e  - 
gut  Besoldeten  von  jeglich&pUp-  ""T-re 
fer  verschonen?  Dü  kahn.-aom9 
wohl  kaum  -die  Absicht  dar^SRT  j 
sein.  • ,r 


5JEs  ist  ein  großes  Un-  ; K-P-4r..^. 

glück;  daß  Menschen  - :jr- -•  « 

- weder  genug  Geist  1 ia-/ e y.*- 
ben,  um  zu  ;reden,',:  :(  “cz'e  -'3 
• hoch  genug  Urteils-  : . . 

kraft,  tun  zu  schwer- ' ' 

gen.  . » S-w  K* 


Jean  de  La  Bruyere,  franz.  Moralist 
(1645-1693) 


• ft-lpado! 


.<*»  ire-; 


*4* 


weitmeister  1930. ein  erfolgreicher 
Skispringer  und  auch  der  Erfind  er 

der  Stahlkanteh  fiir  Skier  war,  für 
einen  seiner  Filme.  Reinl,  der  sei- 
nen Dr.  jur.  gemacht  hatte,  blieb 
dann  im  Metier.  Zuerst  als  Assi- 
stent von  Leni  Riefenstahl  und  als 
Drehbuchautor,  dann  als  Schnitt- 
meister und  schließlich  als  Regis- 
seur. 


ERNENNUNG  ;| 

Das  Königreich  Norwegen  ist  in  I 
Hamburg  durch  einen  neuen  Ge-  ! 
neralkonsul  vertreten. . Die  Bun-  j 
desregierung  erteilte  Björn  TUItr  f 
Aogdähl  das  Exequatur.  Er  löst  ; 
den  bisherigen  GeneralkonsulAn-  j 
ton  Smith-Meyer  ab.  1 


j-.j  '»Weaken  seine:  i: 


EHRUNG 


Dr.  Hermann  Eicher,  früherer. 
Staatsminister  im  rhrinjand-pfal- 
zischen  HamaiiliÜrtBriuai,  wur- 
de Ehrensenator  der  Universität 
Kaiserslautem.  Universitätspr^. 
sident  Professor  Dr.  Dieter  Mtaafi 
würdigte  in  seiner  Laudatio  die 
Unterstützung, -die  Eicher  bei  der. 
Gründung  der  Universität  197»-  : 
gewährt  hat.  Dr.  Eicher- ist  sucxTj 
heute  Mitglied  des  Hochschulku- . 
ratoriums.  - 


1 


eüun3iand  un 


er*  verehrte- 


Lud 


ff,  geb.  \: 


Str.  25S 


v '^.25 


Samstag,  9.  Juü  1983  - Nr.  157  - DIE  WELT 


FERNSEHEN  © RUNDFUNK 


ARD 


Samstag 


iiää 


1030  baute 

1035  r tarn *ng*schfcfat*a 

Lotti  Huber:  Mit  70  hoi  man  noch 
Träume 

Rim  von  Christa  Auch-Sehwelk 

10JS0  DteSportsckaa 
' ' 15  Haben  Pflamw  GefOMef 


•?>P2.  S -"/.y  *. 

«i  C:t  r-;;; 5 
«annen  ~ ' fer-  - - 


*"c-*c r*.. 

.—i 


'£7/ic/.?e  Zähl, 


***«■  - - - ft} 


lc:c  3--„  - 

,f 


sfremdend 


UM  Unsere  JUte— wcterg— g 
IlSSPlMtMdMH 
1 SM  beete  ' 

1540  Pfegw Umschau 
U.19T80HKIIOS 
14.150— a— bube 

1445  AMMtetgeben  Essoa  uad  Triofcoa 

Die  Grill party 

KSt  Hont  'Scharfenberg  und  Mi- 
chael  BoüUiger 

In  dieser  neuen  Ratgeber-Reihe 
wird  gezeigt,  daß  man  auch  ohne 
Garten  und  ohne  Balkon  bei  guten 
Grillgerichten  feiern  kamt, 
f 5J»  Meestop  Maas ans 

Von  und  mit  Dieter  Haüervorden 
Didi  Im  Wilden  Westen 

16.15  Alfred  auf  Reisen 
Petri  HeHl 

UM  leb  bin  ef»  Monte 

Ein  Dokumentarbericht  von  Hans  1 
Geppert  und  Ule  Bth  Ober  die 
„Vereinigung sldrche“  des  Korea- 
ners Sun  Myung  Mun,  deren  Mit- 
glleder  als  „Muni es“  bezeichnet 
werden. 

1730  Mer  eed  Heute  «mtefwags  . 

1830 Tag-schau 
1835  Die  Sportsdwe 

U.  a.:  Rad:  Tour  de  Franre 
(8.  Etappe) 

(AnsdiL  Regkmalprogramme} 
203QTagasschas 

29.15  Sn  Abend  in  Tat-Mus 

Heute  aus  Rensburg 

UscM  Gk»  und  Franz  Althoff  in  der 

Manege-  des  Circus  WIinams-AH- 

hoffc  Caterirta  Valente,  Wall  Street 

Crash,  les  Rios,  Lorata  Brothers, 

Duo  Castein.  Flying  Aarhus  Gym- 

nasts 

2145  Ziehung  der  Lott— ahlon 
Anschi.: 

Tagesschau 
Das  Wort  zum  Sonntag 
2235  Der  Mae«,  der  «fie  Katzen  tanze« 
BeS 

Amerikas  Spielfilm  (1973) 

Nach  dam  Roman  von  Marilyn 
Dunhum;  mit  Burt  Reynolds,  Sarah 
Mi  les,  Lee  3.  Cobb  u.a. 

Regie:  Richard  C Scrofin 
25^  Tagesschau 


11JS  ZDF -Ihr 
12.15  Nachbarn  te 

Griechenland  / 13.00  Spanien  / 

- 13/45  Jugoslawien 
Mit  Elfi  von  Koldcreuth 
1430  beste 
1432  PfsoccMo  - 

Die  Verschwundene  Fee 
1435  Auf  der  Spar  der  wette*  Götter 
Italien.  Dokumentarfilm  Ober  Peru 
Die  ln  geheimnisvoller  IsoBertheit 


...und  am  Sonntag 


ULLI,,  SOWTAC 


I 


lebenden  Urus,  einer  der  ältesten 
Volksstämme  . Amerikas,  haben 
sich  die  Wasser  des  Titlcaca-Sees 
zum  Wohnsitz  erwählt,  wo  sie  auf 
schwimmenden  Inseln  leben. 

1640  Werne  & Mutter-Show 
Aktion  Räubere  Stadt" 

IMS  Efiotarin  Föne 
I7JH  Der  grobe  Preis 

17JD5  heute 
17.10  Utedefnsfegal 
IBM  Die  Watte— 

Dos  Feuer 
1930 haute 
1930  Nero  Waffe 

; Wer  kennt  Blake  fätchie? 

20.15  W— ddfcl  der  Woche 

Angebot  1:  Sn  neuer  Stern  am 
Himmel 

US- Spielfilm  (1954) 


WELT#  Videotext 

tlgJUi  m 16  Uhr  bis  Sesdn^nB  (AID  aul  ZDF) 
— fer  den  Nomacra  601, 6B2, 663 


. Angebot  2:  Der  unsichtbare  Dritte 
US- Spielfilm  (1958) 

Angebot  3:  Wer  den  Wind  sät . . . 
US-Splelfibn  (1959) 
tnO/CCT  40)  heute 
22357(2248)  Akt—«— Sport-Studio 
Mit  Dieter  Kürten 

25M/(2«M)  Drei  Engel  flk  Charite 
Wiederholung  von  elf  Folgen 
De»  Geheimnis  im  Sumpf 
Mit  Kate  Jackson,  Fanroh  Fawcett, 
3adyn  Smitz  u.  a. 

jJe;  John  UaweJiyn  Moxey 

045/(1 


III. 


Sc*.  -.-...7 


Von  des  laaes 

Vz  i :r  !_.■■■  ^ 7"“;. 

glucK.  z:-...  Mrrichir 

nt'üvT  Z ZI  _-I  ,'j- 

>:--r.  _:r;  - ;*2r- 


P'7. 

;>.il  I .■ 


WEST 

IBM  Dl«  Leete  vom  Domplatz 

7teriige  5erie  von  Leonhard 
Rehimcens 

1 . Teil:  Auf  rühr  und  Brand 
IBM  Dia  stebeo  Sakranente 

Sendereihe  von  Leonhard  Cadeg- 
gianim 

I.  Folge:  Der  Weg  zur  Quelle 
Das  Sakrament  der  Taufe 

19M  Akteefle  Steeda 

NORD/HESSEN 

IBM  Maxi  eed  Mini 

1830  Die  Leete  vom  Pnmplntr  (1)  . . 

Aufruhr  und  Brand 
19M  Die  Reede  der  Mefzlger  - - 
Gäste  bei  Günther  Philipp 
l9MBeat-Oeb 

WEST/NORD/HESSEN 

28M Tagendem  ...... 

20.15  Kino-Werkstatt 

Rlme,  Festivals  und  Rbnemächer 
One  Live-Sendung  aus  Berlin 
U.  a.:  20  3.  Stiftung  Deutsche  Kine- 
mathek sowie  20  3.  Ffimabteilung 
des  literarischen  Colloquiums  / 
Porträt  des  Filmkomponisten  Sür- 
gen  Knieper 

21.15  Lieder  im  Paik- Special 

Hanns  Dieter  HOscn 
Aufzeichnung  einer  öffentlichen 
Veranstaltung  Im  Schloß  park  von 
Schütz  1982  . ... 

2145Baouvaix-Rotraspektlv* 

Die  Ratten 

von  Gerhart  Hauptmann 

0040  Letzte  Nachricht— 


SÜDWEST 

IBM  Marco 

Fest  bei  Don  Pedro 

1845  Die  Abenteuer  der  Maus  oef  dem 


Zeichentrickfilm 

1830  48  Stunden 

19M  Die  Koradentaecbar  von  Sota 


1*30  Werner  Htax-Bn  Laben  Or  das 


2135 

Mitvrirfcende:  Söna  Ghazarian,  So- 
pran, Bernd  Weild,  Bariton;  .das 
Rundfunkorchester  Hannover  des 
NDR.  • Dirigent:  Guido  Ajmone- 
Morsan  - /. 

BAYERN 

ISMDerStenanhinunelialnfi  . 

18.15  ABC  der  Wirtschaft 

18M  Rtmdsdiau  . 

19M  Urlaub  ln  Baynm- wo1«  kamt 

einer  kennt 

Heute:  Benedikt  beuren,  Gar- 
mrsch-PatTefilarchen,  Mas  sing, 

Leitheim,  Lauf  und  Oedingen 

20M  Manie  Imker 

ln  seiner  Zelt  -für  unsere  Zelt 
NOmberger  Gespräch  *83 


22.15Z.5.N. 

w w Zer  Bessenma  der  Petsoe 

Ober  die  Kreativität  von  Psych- 
iatrie-Patienten 


0035 


Eine  holländische  Familienserie  beschwört  die  gute,  alte  Zeit  herauf 

Junger  Seelenhirte  in  der  Provinz 


Das  „Tagebuch  eines  Hirtenhun- 
des*1 zeigt  die  Niederlande  si- 
cher nicht  als  Trendsetter,  wie  wir 
sie  heute  kennen . . . Und  doch:  In 
die  nostalgische  Parochie  in  Lim- 
burg — westlich  von  .- Aachen  — 
bricht  um  1919  die  Erneuerung  ein. 
Es  geht  um  die  Steinkohle,  um  den 
Bau  der  Zeche  „Mounts“  (heute 
längst  stillgelegt),  um  die  neuen 
gesellschaftlichen  Konflikte  im  bis 
rinhm  bäuerlichen  Land  von 
Eichengrün. 

Der  Hirtenhund  (Schäferhund), 
der  im  ersten  Ten  der  Fhmilien.se- 
rie  mit  seinem  jungen  Kaplan  Erik 
Odekerke  als  Welpe  auftrat,  ist  in- 
zwischen erwachsen  - treu,  intelli- 
gent, zuweilen  aggressiv.  Und  das 
Ist  nötig,  wenn  neue  Elemente  das 
Dorf  aus  seiner  behäbigen  Ruhe 
aufetören.  Die  „neue  Zeit“  verkör- 
pert Klaasje  Weenink,  fröhlich,  un- 
beleckt von  Vorurteilen,  Tochter 
eines  antikatholischen,  fcommuni- 


Togebucb  eines  Hkrtenhuades  - 
ARD,  So*  17.00  Uhr 


stischen  Betonarbeiters.  Klaasje 
entfesselt  Liebe  und  Triebe. 

Eine  Rolle  für  Renee  Souteodijk, 
die  sieb  mittlerweile  zur  holländi- 
schen Hanna  Schygulla  entwickelt 
hat  und  beinahe  ununterbrochen 
dreht.  Auf  doitschen  Bildschir- 
men wird  man  sie  bald  Wiederse- 
hen können  - als  Eva  Braun  in  der 
amerikanischen  Serie  „Inside  the 
Tbird  Reich",  wofür  sie  begeisterte 
Kritiken  erhielt 

Ausgedacht  hat  sich  die  Ge- 
schichte Willy  van  Hemert,  Nestor 
für  niederländische  Femseh-Fami- 
limwrian,  imri  er  ma^ht  buchstäb- 
lich alles  - von  der  Idee  übers 
Drehbuch,  von  der  Regie  bis  zur 
Montage.  Der  nunmehr  71jährige: 
„Ich  arbeite  mich  kaputt“  Der 
„Hirtenhund“  - die  Serie  um  den 
jungen  Seelenhirten  Kaplan  Erik 
Odekerke  - bescherte  van  Hemert 
seinen  bislang  größten  Erfolg.  Ted 


Dar  jung#  Kopten  Odokorke  (Jo  da  Mayen)  bat  den  Dienst  in  seinor 
ersten  Gemeinde  angetraten.  Er  ist  extrem  tolpatschig  und  tmaffabren, 
aber  voller  Bogoistenmg  für  die  oooe  Aufgabe.  fot&telbunic 


I lockte  Ende  der  siebziger  Jahre 
fest  die  Halite  der  Nation  an  den 
Bildschirm,  während  es  Teil  2 auf 
4,3  Millionen  Zuschauer  brachte  - 
fest  ein  Drittel  der  Bevölkerung. 

Auch  van  Hemerts  letzte  Serie 
„Der  Weg44  über  das  Schicksal  ei- 
ner Tiefbauunternehmer-Fämilie 
schaffte  spielend  vier  Millionen 
Zuschauer  - wenngleich  die  Kriti- 
ker sie  schonungslos  verrissen. 
„Pathetisch,  wortreich,  sentimen- 
tal“, hieß  es  da. 

Van  Hemert,  zerknirscht:  „Ja, 
auch  meine  Auftraggeber  finden, 
riaB  ich  zu  weitschweifig,  zu  wort- 
reich bin.“  Er  verteidigt  sich  im 
gleichen  Atemzug:  „Aber  ich  un- 
terscheide auch  scharf  zwischen 
Film  und  Feinsehen  - das  ist  inti- 
mer, spricht  die  Menschen  im 
Wohnzimmer  an.  Das  gibt  mir  die 
Chance,  die  Charaktere  zu  vertie- 
fen. Im  Unterschied  zu  .Dallas1  und 
.Denver  Clan'  will  ich  nicht  durch 
äußere  Verwicklungen  Spannung 


schäften,  sondern  die  Verwicklun- 
gen in  die  Menschen  projizieren. 
Für  'mich  geht  nichts  über  eine 
Szene  mit  zwei  Menschen,  zwischen 
denen  sich  etwas  abspielt  i . .* 

Dennoch  dreht  er  weniger  im 
Atelier  als  in  der  Natur,  am  Schau- 
platz. 60  Prozent  der  Aufnahmen 
entstanden  dort,  in  der  grünen,  hü- 
geligen, lieblichen  Provinz  Lim- 
burg mit  ihren  blitzenden  Bächen 
und  historischen  Dörfern,  die  so 
manchen  lyrisch  werden  lassen. 
Auch  für  das  saftige  flämische  Ele- 
ment ist  gesorgt  - die  Rollen  der 
beiden  Kapläne  Odekerke  und  van 
den  Brande  wurden  mit  Flamen 
besetzt  Van  Hemert  bevorzugt  flä- 
mische Schauspieler,  weil  „die 
in^hr  Mut  haben,  Emotionen  zu 
zeigen“.  Er  führt  als  Regisseur  sein 
Team  - sehr  bekannte  holländi- 
scher Künstler  darunter-  nach  sei- 
ner Maxime:  Gefühl  - Gemüt 

ELFRUN  JACOB 


Zweifelhafter  Kunstgenuß 


„100  Meisterwerke  aus  den  gro- 
ßen Museen  der  Weh“  verspricht 
der  Tftel  (herausgegeben  von  Ed- 
win Muflins,  übersetzt  von  Wibke 
von  Bonin,  Verlagsgesellschaft 
Schulfernsehen,  Köln,  344  S^  316 
Abb„  68  Mark).  Wer  nachzählt, 
kommt  alWHinp  nur  auf  50  Ge- 
mälde, die  hier  in  kurzen  Abhand- 
lungen vorgestellt  werden.  Es  ist 
jeweils  eine  Mischung  aus  Bildin- 
terpretation und  Malerbiogra- 
phfen,  munter  dahergeplaudert,  so- 
lide meist  und  leicht  verständlich. 
Durchweg  von  britischen  und  ame- 
rikanischen Autoren  verfeßt  Der 
Ausgangspunkt  ist  nämlich  eine 
Serie  der  BBC,  die  regelmäßig 
(sonntags)  auch  im  deutschen 
Femsehen  zu  sehen  ist  Dement- 
sprechend hängt  die  Hälfte  der  Bil- 
der in  Amerika  (19  oder  England 
(7).  Aus  deutschen  Museen  sind 
nur  fünf  Beispiele  vertreten.  Deut- 
sche Malerei  repräsentieren  ledig- 
lich Albrecht  Altdorfer  und  August 
Macke  (es  sei  denn,  man  denkt 
„reichsdeutsch“  und  schlägt  Ko- 
koschka der  deutschen  Kunst  zu). 

Der  Zuschauer  kann  aus  der 
Fein  schiene  zwar  einiges  lernen, 
die  Chance,  den  Bildern  in  der  Nä- 
he Im  Original  zu  begegnen,  ist 
allerdings  gering.  Es  bleibt  somit 
ein  Kunstgenuß  aus  zweiter  Hand. 

Nicht  anders  ist  es  mit  dem 


„Schock  der  Moderne“  von  Robert 
Hughes  (Econ  Verlag,  Düsseldorf; 
432  S.,  261  Abb.,  98  Mark).  Auch 
dieses  Buch  basiert  auf  einer  Fem- 
sehserie  der  BBC,  die  zuerst  in  den 
Dritten,  dann  auch  im  Ersten  Pro- 
gramm bei  uns  zu  sehen  war.  Es  ist 
ein  typischer  Import.  Von  den  261 
Abbildungen  des  Buches  zeigen 
nur  acht  Kunstwerke,  die  ständig 
in  deutschen  Museen  ausgestellt 
sind.  Drei  weitere  Beispiele  stam- 
men aus  deutschm  Privatsamm- 
lungen und  rund  15  aus  deutschen 
Archiven,  der  »Sammlung  über  uto- 
pische Architekturen  in  der  Berli- 
ner Akademie  der  Künste  vor 
allem! 

Auch  diese  Fernsehfolgen  waren 
für  den  deutschen  Zuschauer  kei- 
ne Herausforderung,  im  Museum 
nebenan  nachzuprüfen,  ob  vor 
dem  Original  bestehen  kann,  was 
da  anhand  eines  dekorativen  Film- 
Bild-Verschnitts  behauptet  wurde. 
Das  wirft  natürlich  die  Frage  auf, 
wieso  sich  die  deutschen  Femseh- 
anstalten  angelsächsischer  Hilfe- 
dienste versichern  müssen,  wenn 
sie  uns  über  Kunst  informieren 
wollen. 

Liegt  das  an  den  deutschen 
Kunsthistorikern?  Oder  liegt  das 
am  deutschen  Fernsehen? 

. P.Jo. 


KRITIK 


Was  ist  denn 
schon  dabei? 

Das  Fernsehen,  selbst  eine  riesi- 
ge elektronische  Trick-  und 
Zauberkiste,  ist  gewiß  nicht  das 
glaubwürdigste  Medium,  Zaube- 
rer, Magier  und  dergL  vorzustellen. 
Kommt  da  der  David  Copperfield 
und  laßt  einen  Kraftwagen  schwe- 
ben - das  ist  sicher  auf  der  Saal- 
buhne ein  dicker  Otto.  Aber  vor 
dem  Bildschirm,  dervonBIue-box- 
Tricks  und  ähnlichen  Illusionsma- 
schinen lebt,  kann  man  derweil 
Bier  holen  und  sich  überlegen,  was 
denn  eigentlich  schon  dabei  ist, 
wenn  die  E-Kameras  im  Studio  ei- 
nen Gegenstand  zum  Verschwin- 
den bringen!  Gewiß,  immer  wieder 
kommt  ein  freundlicher  Herr  und 
beteuert,  Hans  aufs  Herz,  es  sei 
kein  elektronischer  Trick  dabei,  al- 
les echte  Zauberei  Gut,  aber  was 
soll’sJ 

Die  magische  Show  des  David 
Copperfield  (ARD)  leidet  noch  zu- 
sätzlich an  der  süßlich  angerührten 
Provinzialitat  der  Nummern.  Die 
einzige  Spannung  kommt  aus  der 
Erwartung  des  pausbäckigen  blon- 
den Kindes,  aber  das  süße  Kind 
kommt  nicht  Es  blieb,  so  hört 
man,  in  Amerika  zurück. 

VALENTIN  POLCUCH 


Sonntag 


09.15  Sooday  Monriag 

(Nur  für  den  Sendebereich  des 
WDR) 

09.15  PiograflUBvbrscfcau 
09 AS  Yabudi  Manuhie 

Musik  des  Menschen 

9t eilige  Reihe 

1.:  Podien  des  Lebens 

IMS  Sendung  ah  der  Wau« 

11.15  Pop  Stop 

1230  Internationaler  FriHncboppaa 

Thema:  Wortwechsel  - Willens- 
wandel {Mutmaßungen  nach  dem 
Kanzierbesuch  im  Kreml) 

1245  Togasschao 

mit  Wochenspiegel 

13.15  Moslk  in  BBckabsrgor  ScfaloS 
Philip  Sones  Brass  Ensemble 
Kammermusik  f Gr  Blechbläser 

ISA  Magazin  dar  Woche 

Unter  anderem  mit  den  Themen: 
Stuttaarter  Suden-Emiaranten  der 
Nazizeit  besuchen  ihre  Heimat- 
stadt / Waldpilze  im  eigenen  Gar- 
ten / Hamburger  Ballett-Tage: 
Szenen  aus  „Giselle" 

430  Warten  auf  Regen 

Tschechostowak.  Spielfilm 
Regle:  Kore!  Kachyna 
1400  ARD-Spoit  extra 

Olympia  made  in  USA 
Los  Angeles  ein  3ahr  davor 
1730  Tagebuch  einet  Hirtenhundes  (1) 
Hofiänd.  Femsehserle  in  13  Teilen 
von  Willy  van  Hemert 
1745  Bilderrätsel 

Ratespiel  für  die  ganze  Familie 
1830Tagettchao 
183S  Die  Sportschau 

U.a.:  Rüdem:  Rotsee-Regatta  in 
Luzern 

19.15  Wir  Ober  um 
1930  Weltspiegel 

Themen:  Syrien  und  die  PLO  / 
Zaires  Militärhltfe  / Polen  nach 
dem  Papstbesuch  / Belgiens  Ka- 
belfemsehen / Amerikas  Schul- 
probleme 
2ajQTaaesscbaa 

28.15  Expadittamiea  las  Tierreich 
2130  Hundert  Meisterwerke 

3an  van  Eyck:  Die  Madonna  des 
Kanzlers  Nicholas  Rolin 
21.10  Zwischengtois 

Deutscher  Spielfilm  von  Dorothee 
Dhan 

2330 Tooetschau 

»35  PasMnnSee  ttpefctafcel 

Beobachtungen  beim  Grand  Prix 
de  la  Chanson  1983 

2330  Tagesschau 


KLOO  ZDF- Ihr  Programm 
1030  ZDF-Mattoee 

Die  eiserne  Unentschlossenheit 
der  Jungfer  Herdelindenros. 
Romanze 

Das  geheimnisvolle  Haus  des  Dr. 
Coppefius 

Bailettfilm  von  Ted  und  3c  Anna 
Kneeiand  nach  L£o  Delibes'  „Cop- 
pelia" 

Das  Corps  de  Ballet  und  das  Or- 
chester des  Gran  Teatro  del  Lieeo 
de  Barcelona;  Musikalische  Lei- 
tung: Adrian  Sardo 
1230  Das  Sonatagskonzoft 

Melodie  einer  Stadt  - Köln 
1245  Freizeit 

15.15  Chronik  der  Woche 
Fragen  zur  Zeit 

1340  Unsere  Nachbarn.  dB«  Franzosen 

14.10  Neues  aas  Uhlenbusch 

Eine  Nacht  im  Freien 

1440 heute 

1445  Dank*  schön 

1530  Das  Land  des  LÖchetes 

Operette  von  Franz  Lehär  (Wh.  v. 
•74) 

Mit  Rene  Kollo,  Dagmar  Koller, 
u.a.  Radio -Orchester  und  Süd- 
funkchor Stuttgart,  Leitung:  Wolf- 
gang Ebert 

1645 Volt  Stoß,  Bildhauer 

17.15  beute 

17.17  Die  Sport-Reportage 

18.15  Tagebuch  (kath.) 

1030  Tiere  oatefhaMar  Sonne 
1838 ZDF- Ihr  Programm 
1930  beute 

19.10  bonner  Perspektiven 

Thema:  .Antarktis  - der  Wettlauf 
um  die  Bodenschätze  hat  begon- 
nen" - Interviews  mit  Volker  Häuft 
(SPD),  Staatsminister  Mertes  und 
Bundesforschungsminister  Riesen- 
huber 

1930 Mm  goldenen  Apfelseben  wir 
uns  wieder 

1683:  Die  Türken  vor  Wien 

20.15  Der  Spleen  des  George  Rifey 

Tragikomödie  von  Tom  Stoppard 
Mit  Heinz  Schubert.  Margret  Ho- 
meyer,  u.  a.  Regie:  Michael  Gün- 
ther 

2130  beete/Sport 

2236  Adel  verpflichtet 

EngL  Spielfilm  (1949) 

Mit  Dennis  Price,  Audrey  Rldes, 
u.  a. 

Regie:  Robert  Homer 

2545  beute 


III. 


WEST 

1730  Za  Mt  nehnrtei 

Amerik.  Spielfilm  (1961) 


Mt  Jerry 
u.  a. 


Lewis,  Helen  Träubel, 


Regle:  3erry  Lewis 
1830  David  W.  Gfiffith  (1875-1948) 

Hirne  für  die  American  Biograph 
Company 

1.  Folge:  bas  Massaker  (1913) 

1930  Akteeil*  Stunde 

NORD/HESSEN 

17.15  Zu  helft  gebadet 
US-Spietfilm  (1961) 

1845  David  W.  Griffith  (1) 

19.15  tehewage  nt  Kaust; 
togoskxwten- härte« 

WEST/NORD/HESSEN 

2030  Tc 

20.15 


2U 


Thomas  Gott  sei 
Rim  von  Gert  Monheim 

2130  Cdlcatta 

Christian.  Stertey  berichtet  aus  In- 
diens größter  Stadt. 

22.00  Ein  Strumpfband 
meiner  Liebeslust 

Eine  Goethe-Revue  von  Pierre 
Badan  unter  Verwendung  des 
„FriederikeM-tibrettos  von  Fritz 
Löhner  und  Ludwig  Herzer.  Musik: 
Franz  Lehar 

Aufzeichnung  einer  Aufführung 
aus  dem  Berliner  „Kleinen  Thea- 
ter**. 


25.10  151.  NDR'Jazzwoffcsbop 
Ma  nfred-Schoof -Quintett 
2535  Letzte  Nachrichten 

SÜDWEST 

1830  Welt  dar  Eisenbahnen - 
Eisenbahnen  der  Walt  (5) 

1845  Schaefa  fBr  iedereKna  (4) 

1930  Der  Soeteuarzt  Dr.  Ladiner 

Schweizer  Spielfilm 
Mit  Heinrich  Gretler,  Heinz  Woe- 
ster. Irene  Naef  u.  a 
Regie:  Leopold  tindtberg 

2045  Gerd  Venennann  - solo,  aber 
eicht  aUeta 

Für  Baden-Württemberg: 

21 45  Sport  In  Dritten 

BAYERN 

1830  Golden  Gate 

Porträt  von  San  Francisco  . . 
(In  englischer  Sprache) 

1845  Rundschau 
1930  (toter  unseroai  Himmel 
Die  Reise  nach  Steiermark 
Von  3osef  Martin  Bauer 
Mit  Carl  Wery,  Franziska  Uebing 
u.  a. 

Regie:  Theodor  Gradier 
AnschL  (etwa  2030) 

Musik  der  Landschaft 

Zum  Gedenken  an  Prof.  Kurt 

Huber 

21.15  Rundschau 
2130  Durch  Land  and  Zelt 
2135  Das  Abenteuer  Ist  das  Wasser 
selbst 

2230  Bücher  beim  Wert  genommen 

Kultur-Belletristik-Wssenschaft 

2335  Rundschau 


ERNiVV-'Nu 


i(A-Mrvr.-  -- 


Hans  Lemme 

*9.  3.  1915  t 27.  6.  1983 

Wir  gedenken  seiner  in  Liebe  und  Dankbarkeit. 

In  tiefer  Trauer 

Christa  Lemme  geb.  Meier 

Ulrich  Lemme 

Marion  Lemme  geb.  Haag 

Ulrike  und  Olaf 

Ilse  Plessow  geb.  Lemme 

1000  Berlin  20,  Weingartenweg  1/3 

Die  Beisetzung  fand  im  engsten  Familienkreis  statt. 


Wir  trauern  tun  unseren  verehrten  Seniorchef,  Herrn 

Ludwig  Fritz-Clouth 

geb.  U.  9-  1906  gest.  2.  7.  1983 

In  Dankbarkeit  nehmen  wir  Abschied  von  einer  Persönlichkeit,  die  unserem  Unterneh- 
men mehr  als  5 Jahrzehnte  entscheidende  Impulse  gab. 

Geschäftsleitang  and  Mitarbeiter 

der  Firma 

Joh.  Clouth,  Remscheid 

Remscheid,  Lenneper  Str.  2 58 

Die  Beisetzung  hat  in  aller  Stille  stattgefunden. 

Statt  eventuell  zngedachter  Blumen  bitten  wir  im  Sinne  des  Verstorbenen  um  eine  Spende 
zugunsten  .der  Deutschen  Gesellschaft  zur  Rettung  Schiffbrüchiger,  Konto-Nr.  6 00  20  26.  Siadt- 
r Sparkasse  Köln.-  : " 


Am  3.  Juü  1983  verstarb  unser  langjähriger  früherer  Leiter  des  Technischen 
Aufsichtsdienstes,  Herr 

Dr.  med.  Günther  Clauss 

im  64.  Lebensjahr  nach  kurzem  Ruhestand. 

Er  war  ein  sehr  dynamischer,  erfahrener  und  kollegialer  Mensch,  dem  wir  ein 
treues  und  ehrendes  Angedenken  bewahren  werden. 

Anstelle  von  Blumenspenden  wird  um  Überweisung  an  SOS-Kinderdorf, 
Kontonummer  266  113-208  beim  Postscheckamt  Hamburg  gebeten. 

Berafsgenossenschaft  für 
Gesundheitsdienst  and  Wohlfahrtspflege 

Vorstand,  Geschäftsführer  und  Personalrat 


Am  27.  Juni  1983  verstarb  im  81.  Lebensjahr  auf  einer  Besuchsreise  in 
seine  Heimatstadt  Bergen  auf  Rügen  Herr 

Paul  Braasch 

Der  Verstorbene  war  viele  Jahre  erfolgreich  in  unserem  Hause  tätig, 
zuletzt  als  geschäfts führender  persönlich  haftender  Gesellschafter. 
Auch  nach  seinem  Ausscheiden  aus  dem  aktiven  Dienst  Ende  1970 
blieb  er  unserem  Unternehmen  weiterhin  beratend  verbunden. 

Wir  werden  uns  seiner  stets  gern  und  in  Dankbarkeit  erinnern. 
Hamburg,  im  Juli  1983 

Gesellschafter,  Geschäftsleitung  und  Mitarbeiter 

BANK  KREISS  KG 

Die  Traaerfeier  fand  in  Bergen  auf  Rügen  statt. 


Idi  liege  »toi  fhinfr  g&sxz  Hiedn; 
ri^rtn  aBrin  Do,  Herr,  hüfct  mir, 
daß  ich  sicher  wohne. 

Unsere  liebe  Schwester,  Cousine  und  Tante 

Ingeborg  Maria  Drishaus 

wurde  am  5.  Juü  1985  in  ihrem  87.  Lebensjahr  heimgerufen. 

Wir  nehmen  Abschied  am  Donnerstag,  dem  14.  Juli  1983,  um  10 
Uhr,  Kapelle  2 des  Ohlsdorfer  Friedhofes. 

Im  Namen  der  Familien 
Dr.  Irmgard  Drishaus 
Eva  Selig  geb.  Drishaus 

Huusbarg  61 , 2000  Hamburg  67 


Entziehungskur 

b*l  Alkohol  Tabfettun  für  Pareonen,  die  aut  privaten  oder  banifflcften  Gründen 
ÖvSertf«  Diskretion  wahren  mOnen,  Innerhalb  von  4-4  Wochen  rach  modernen 
Methoden  in  kandschaftflch  nelzvoBer  Umgebung.  Auch  alt  SiabBsterungsleuren 
sowie  bei  besonderen  Problemen  bestens  geeignet.  Aus  Dbkrsttonsgründen 
vertraulich  unter  5 7941  an  WELT-Verioq.  Postfach  tO  08  64. 4500  Essen. 


International  angesehen 
weltweit  verbreitet 

DIE#  WELT 

■ itllMlU  TMUiflTi-n«  rf»  DUliaunD  W3410 


SCHARPF 


Das  drahtlose,  installationsfreie  SCHARPF- Funfealannsysteiti  für  En 
famiBeiriiäuser,  Etagenwohnungen,  Geschäfts-  und  Fabrikatfonsräume. 

★S*  brauchen  mir  De  SiePdase.A’Saxaage-  unfl 

raisrarnjjesetien  ★ Drahuose  AnBennauisich&-  | IllRXllMlsHlS-utRipon 


rung  ftBewegungsmeioer  m unrascnaU-  u Pansw 
Iniraroaecmuk.  ★ u Denan  - Nouutnandsenaer.  ★ Kaui 
oder  Leasing.*  Bundeswene  Betaiung  und  Kunden - 
servx*  ★?  Jahre  Garantie 
tesiv-inirsfl- 
BwegunjsnaoH 


! {mm  senoen  ™ toemer. 
inR-Masnai 


Taaon 


SCHARPF 

DRAHTLOSE 
A L AnrVTSYSTBME 


1 SCHWtf»  -Maniiqssm:  aip  SeMraen  ? I 
f t3TZ  &p*tn  S F^nklufi ; V.  I 

YTeW#n06l<Hi62l3*  '•&*  t-.zmj 


WELT«  NACHRICHTEN 


DIE  WELT -Nr.  15T- 


Was  Schnoor 
im  Landtag 
nicht  sagte 

MANFRED  SCHELL,  Bonn 

Der  Borirfimruiyff^laliaplip  In- 
nenminister Herbert  Schnoor 
(SPD)  hat  in  seiner  Rede  vor  dem 
Landtag,  in  der  er  zu  den  Krawal- 
len in  Krefeld  während  des  Be- 
suchs des  PTTlgrikatiiBPhPTi  Vizeprä- 
sidenten Bush  Stellung  "*hw[  of- 
fensichtlich nicht  volle  Wahr, 
heit  gesagt.  Schnoor  hatte  erklärt, 
der  Meldedienst  „Landftiedens- 
bruch  und  verwandte  Straftaten*1 
sei  mit  einem  Erlaß  vom  23.  Juli 
1982  in  Nordrhein-Westfialen  einge- 
führt worden.  Aber  er  hatte  nicht 
hinzugefügt,  HaB  tyqra*  Behörde 
seitdem  keine  Information  in  die- 
sem beim  BundeskrimrnalfiTnt 
(BKA)  geführten  Meldedienst  ein- 
gegeben hat 

Das  Bundf^nnenimnisterium . 

bestätigte  gestern  diesen  Vorgang. 
Danach  hat  die  Polizei  von  Nord- 
rhein-Westfalen  (Dienstherr. 

Schnoor)  bis  zum  4.  Juli  1983  keine 
Information  über  gewalttätige  Stö- 
rer für  den  Meldedienst  zur  Verfü- 
gung gpitent  ln  dipgpm  Informa- 
tionsdienst, der  im  April  1982  auf 
Beschluß  der  Tnnyignminig*eTkiOrt- 
ferenz  errichtet  worden  war,  sind 
zur  Zeit  250  Personen  registriert. 

Schnoor  lehnt,  wie  er  öffentlich 

Hteson  MuMwiiwut  ah  ÜV 
hat  zwar  keine  Daten  in  dieses  Sy- 
stem eingespeist,  aber  von  dort  vor 
den.  Krefeldex  Ereignissen  Infor- 
mationen abgerufen.  Das  BKA  hat 
ihm  damals  die  Namen  von  106 
Personen  genannt,  die  als  gewalt- 
tätige Störer  vermutlich  nach  Kre- 
feld anreisen  werden.  Das  BKA 
wartet  jetzt  darauf;  ob  Schnoor,  der 
von  dem  Meldedienst  somit  profi- 
tiert hat,  wenigstens  die  in  Krefeld 
bekanntgewordenen  Gewalttäter, 
deren  Personalien  im  Zusammen, 
hang  mit  Festnahmen  registriert 
worden  sind,  dem  Dienst  zur  Ver- 
fügung stellt 

Schnoor  hatte  in  seiner  Rede  vor 
dem  Landtag  Bezugauf  eine  Veröf- 
fentlichung der  WELT  vom  30.  Ju- 
ni genommen,  in  der  es  hieß, 
Noidrhein- Westfalen  sei  das  einzi- 
ge Bundesland,  das  an  diesem  Mel- 
dedienst nicht  teilnehme.  Und  er 
hatte  dann  erklärt,  die  Pressefrei- 
heit sei  unverzichtbar  für  den  Be- 
stand des  Verfassungsstaates. 
„Aber  Wer  in  den  Steinwürfen  der 
Gewalttäter  eine  Gefahr  für  unse- 
ren Staat  ipeht,  der  muß  «»eh  se- 
hen, wie  gefährlich  es  für  unseren 
freiheitlichen  Verfassungsstaat  ist, 
wenn  in  diesen  Tagen  mancher, 
der  Nordrhein-Westfalen  femsteht, 
beim  Schreiben  so  leichtfertig  mit 
den  Tatsachen  umgeht“ 


Bei  Konzessionen  der  „DDR“ 
weitere  Kredite  möglich 

Umonssprechen  Ost-Berim  braucht  auch  künftig  Hilfe 


Rom:  ReaenmgsDuauiig  stagniert 

Noch  keine  Koafitionsg^räche  / Aufmerksamkeit  richtet  sich  jetzt aof  PcäsWent  ftrtmi 


dpa,  Bonn 

Der  deutschlandpolitische  Spre- 
cher der  CDU/CSu,  Eduard  Lint- 
ner, schließt  weitere  von  der  Bun- 
desregierung verbürgte  Kredite  an 
die  „DDR“  nicht  aus,  falls  Ost- 
Berlin  die  von  Bonn  mit  dem  Geld- 
geschäft verbundenen  Erwartun- 
gen erfüllt 

Im  Umonspressedienst  schrieb 
der  CSU- Abgeo  rdnete,  die  Kredit- 
bürgschaft habe  eine  deutschland- 
politische  Bedeutung.  Es  könne  er- 
wartet werden,  daß  Ost-Berlin  die 
„vertrauensbildende  Maßnahme*1 
der  Bundesregierung  nicht  unerwi- 
dert lasse,  sondern  einige  seit  län- 
gerem bestehende  Wünsche  Bonns 
erfülle. 

Der  parlamentarische  Staatsse- 
kretär beim  Bundeskanzler,  Peter 
Lorenz  (CDU),  sagte  im  Süddeut- 
schen Rundfimk,  die  Bundesrepu- 
blik Deutschland  habe  mit  dem 
MOUaiden-Kredit  ihre  Bereitschaft 
deutlich  gemacht,  etwas  im  Inter- 
esse Ost-Berlins  Liegendes  zu  tun. 
„Wir  erwarten  nun,  daß  die  DDR 
unseren  Interessen  entgegen- 
kommt“ Lorenz  nannte  eine  Rege- 
lung über  den  Mindestumtausch, 
die  einen  Besuchsverkehr  wie  vor 
der  von  Ost-Bexlin  verfügten  Erhö- 
hung ermöglicht.  Außerdem  müs- 
se das  Reisealter  für  „DDR“-Ein- 
wohner  dauerhaft  gesenkt  werden. 


T.intnw  meinte,  die  Erwartung 
Bonns  sei  „durchaus  realistisch, 
wenn  man  bedenkt,  daß  mit  einem, 
einmaligen  Kredit  in  Höhe  von  ei- 
ner Milliarde  Mark  die  wirtschaftli- 
chen Probleme  der  DDR  kaum  ge- 
löst sein  dürften  und  auch  künftig 
Traft»  nötig  sein  wird*.  Damit  kön- 
ne Ost-Berlin  aber  nur  rechnen, 
wenn  die  von  der  Bundesrepublik 
mit  dem  Müliarden-Kredit  verbun- 
denen HoiXhungen  nicht  unerfüllt 
blieben. 

Möglicherweise  hat  Ost-Berlin 
bereits  eh*™  höheren  Kredit 
gewünscht. 

Der  stellvertretende  SPD-Frak- 
•HnnsypTgiteoTMte  Jürgen  Schmude 
erklärte  in  der  „Augsburger  Allge- 
meinen“, von  Ost-Berlin  sei  bereits 
bei  der  SFD/FDP-Regiening  ange- 
klopft und  mit  dem  damaligen 
Kanziaramtsminifiter  Wischnewski 
(SPD)  Fühlung  aufgenommen  wor- 
den. Nach  Informationen  der 
Augsburger  soll  damals 

ein  Vler-Milliarden-Kredit  eines 
Schweizer  Bankenkonsortiums  im 
Gespräch  gewesen  sein,  der  nach 
Vorstellungen  der  Banken  von 
der  Bundesregierung  verbürgt 
werden  sollte. 

Nach  Bonner  Informationen  hat- 
te Ost-Berlin  auch  bei  anderen  In- 
dustriestaaten wegen  eines  Kredits 
vorgefühlt. 


FRIEDRICH  MEICHSNER,  Rom 

Tn  politischen  Ungewißhei- 

ten, die  der  Ausgang  der  vorgezo- 
genen Wahlen  in  Haben  provoziert 
hat,  richten  «ftch  die  Blicke  vieler 
Menschen  wieder  auf'  den 

Mfrnn,  der  für  breite  Volksschich- 
ten Einzigen  festen  Bezugs- 

punkt in  krisengeschüttelt^ 
Demokratie  geworden  ist  Der  fast 
87jährige  Sandro  Pertim  beging 
gestern  fünfjähriges  Amt^ju- 
büäum  als  Staatspräsident.  .Un- 
konventionell, mit  offenem  Visier, 
wie  das  seine  Art  ist,  stellte  er  steh 
aus  Anlaß  den  Journali- 

sten: Das  Wahlergebnis  habe  eine 
schwierige  Situation  geschaffen, 
deshalb  sei  an  Ferien  für  ihn;  im 
Augenblick  nicht  zu  denken.  Er 
werde  die  Politiker  jetzt  erst  ein- 
mal diskutieren,  „auch  miteinan- 
der streiten“  lassen.  „Dann  werde 
ich  rafoh  oi ti Walten  und  sehen, 
wie  die  Lage  gemeistert  werden 
kann.“ 

Im  Augenblick  wird  diese -Dis- 
kussion zwischen  den  Parteien 
noch  auf  Distanz  gefohrt  Auch  die 
Democrazia  Cristiana,  trotz  ihr» 
Wahlniederlage  nach  wie  vor  die 
stärkste  Einzelpartei,  ergriff  auf  ih- 
rer jüngsten  Vorstandssitzung  kei- 
ne konkrete  Initiative  zur  Anberau- 
mung des  «TigEmEin  erwarteten  er- 


sten Gesprächs  zwischen  den  Part- 
nern der  alten  Koalition. 

Sie  signalisierte  den  Sozialisten, 
Sozialdemokraten,  Republikanern 


Carters  Wahlkampfpapiere  - eine 


D.  SCHULZ,  Washington 

Die  Papiere  Jimmy  Carters,  die 
im  Wahlkampfiahr  1980  auf  noch 
nicht  geklärte  Weise  ihren  Weg  aus 
den  Amtsräumen  des  damaligen 
US-Präsidenten  ins  gegnerische 
Lager  fanden,  entpuppen  sich  jetzt, 
knapp  drei  Jahre  spater,  als  eine 
Art  Zeitbombe  für  den  heutigen 
Präsidenten  Ronald  Reagan.  Die 
Affäre  konnte  den  Präsidenten 
schon  in  Kürze  zwingen,  sich  von 
wertvollen  Mitarbeitern  zu  tren- 
nen. Sie  erinnert  fast  täglich  aufs 
Neue  an  die  „Watergaleaffäre“,  die 
1972  mit  Einpm  Einbruch  im  demo- 
kratischen Hauptquartier  begann 
und  1974  mit  dem  Rücktritt  Präsi- 
dent Nixons  endete. 

Obwohl  niemand  Reagan  ein 
ähnlich  strafwürdiges  Verhalten 
unterstellt,  wie  es  einst  Richard 
Nixon  vorgeworfen  wurde,  steht 
doch  fest,  daß  auch  Präsident  Rea- 
gan die  so  überraschend  über  Ihn 
hereingebrochene  Affäre  nicht  völ- 


lig unbeschadet  überstehen  kann. 
Zwei  seiner  wichtigsten  Mitarbei- 
ter, laut  „Washington  Post“  „zwei 
der  TnSchtigaten  Männer  des  Lan- 
des“, nämlich  der  CIA-Direktor 
William  Casey  und  der  Chef  des 
Stabes  des  Weißen  Hauses,  James 
Baker,  liegen  in  offenem  Konflikt 
miteinander,  weil  keiner  von  bei- 
den «Hein  die  Verantwortung  für 
da«  übernehmen  will,  was  im  Wahl- 
kampf von  1980  geschah. 

Casey  war  damals  Leiter  der 
Wahlhampftnarm  schaft  Ronald 

Reagans.  James  Baker  war  im 
Herbst  Mitglied  der  Wahlkampfor- 
ganisation Reagans.  Ihm  fiel  im 
Oktober  1980  die  Aufgabe  zu, 
«inn  republikanischen  Präsident- 
schaftskandidaten Reagan  auf  die 
Ferasehdebatte  mit  Carter  vorzu- 
bereiten. Dabei  kam  ihm  sehr  gele- 
gen, daß  man  das  Textbuch  in  die 
Hand  bekommen  hatte,  das  zur 
Vorberatung  Präsident  Carters 
auf  die  TV-Debatte  im  Weißen 
Haus  angefertigt  worden  war. 


Der  Konflikt  zwischen  Casey 
und  Baker  dreht  sich  um  die  Frage: 
Wie  kamen  die  Republikaner  in 
den  Besitz  des  „Briefing  Books“ 
für  Carter?  Baker  hatte  in  einer 
Erwiderung  auf  mm  Anfrage  aus 
dem  Kongreß  geäußert,  daß  er 
jnaeh  seiner  besten  Erinnerung“ 
das  Buch  von  William  Casey  mit. 
der  Bemerkung  erhalten  habe,  es 
könne  für  die  bevorstehende  Fern- 
sehdebatte nützlich  sein.  Casey, 
der  sich  lange  zurückgehalten  hat- 
te, trat  nun  zur  eigenen  Rechtferti- 
gung die  Flucht  nach  vom,  in  die 
Öffentlichkeit,  an.  Der  „New  York 
Times“  versicherte  er  mit  allem 
Nachdruck,  er  habe  keinerlei  Erin- 
nerung an  diese  Carter-Papiere 
und  - mehr  noch  - er  hätte,  wären 
ihm  die  Dokumente  in  die  Hand 
gekommen,  sofort  erkannt,  wie  ge- 
fährlich ihre  Verwendung  hätte 
werden  können. 

Wie  der  Kommentator  der  „New 
York  Times“,  William  Safire,  fest- 
stellt, kann  n teilte  mghr  diesen 
Konflikt  der  beiden  Reagan-Mitar- 


und  Liberalen  lediglich  indirekt 
die  Bereitschaft,  den  Posten  des 
Mimsterpräsidenten  zur  Disposi- 
tion zu  stellen,  ihn  also  unter  Um- 
ständen auch  dem  Sozialisten  Cra- 
xi  zu  überlassen.  Und  sie  rückte  - 
im  pjnn«»  der  Sozialisten  und  So- 
zialdemokraten - die  Verteidigung 
der  Arbeitsplätze  und  die  wirt- 
schaftliche Entwicklung  an  die  er- 
ste Stelle  ihres  Wirtschaftspro- 
grammes  - vor  die  kompromißlose 
Inffationsbekämpfting.  Die  inner- 
parteiliche Abrechnung  nach  der 
verlorenen  Wahlschlacht  wurde 
vom  Vorstand  bis  zur  nächsten  Na- 
tionalratssitzung vertagt. 

Auch  die  Sozialisten,  zweitstärk- 
ster Partner  in  der  bisherigen  Ko- 
alition, hjihgn  noch  kein  konkretes 
Diskussionspapier  auf  den  Tisch 
gelegt  Parteisekretär  Craxi,  der 
vor  den  Wahlen  den  Posten  des 
Ministerpräsidenten  meiner  neuen 
ynatitinn  mit  der  DC  und  riw  laizi- 
stischen Parteien  angestrebt  hatte, 
hält  sich  betont  zurück.  Manche 
römischen  Beobachter  sehen  darin 
einen  Ausdruck  von  Bedenken, 
sich  in  diesem  kritischen  wirt- 
schaftlichen und  politischen  Au- 
genblick, zu  exponieren. 

Die  nächste  Regierung,  so  argu- 
mentieren diese  Beobachter,  wer- 
de gar  nicht  darum  herumkom- 
men, vom  Volk  wirtschaftliche  Op- 
fer zu  verlangen.  Und  sie  werde 
höchstwahrscheinlich  auch  die  di- 
rekte Verantwortung  für  die  Statio- 


beiter  „ übertünchen** . Denn  jeder 
werfe  praktisch  dem  anderen  vor, 
„entweder  kolossal  dumm  oder 
mSgttehwiwis^  kriminell“  gehan- 
delt zu  haben.  Safire  und  andere 
US-Kommentatoren  meinen,  jetzt 
werde  der  Präsident  nicht  luahtn- 
können,  klare  Verhältnisse  zu 
schaffen.  Mit  Uneinigkeit  im  Wei- 
ßen Haus  sei  der  Wahlkampf  des 
nächsten  Jahres  nicht  zu  bestehen. 

Inzwischen  steht  fest,  daß  Rea- 
gans WatiHrawipftnanw^lHift  1980 
nicht  nur  Carters  Regie-Anweisun- 
gen für  die  TV-Debatte  besaß,  son- 
dern auch  zahlreiche  andere  Papie- 
re, die  nachweislich  aus  dem  Wei- 
ßen Haus  stammten.  Einige  der 
Dokumente  trugen  den  Geheim- 
Stempel,  einige  stammten  aus  dem 
nationalen  Sicherheitsrat  Richard 
Allen,  im  Wahlkampf  Reagans  au- 
ßenpolitischer Berater  und  später 
ein  knappes  Jahr  Tang  Sichemefts- 
berater  des  neuen  Präsidenten,  be- 
stätigte, daß  er  zu  Carters  Amtszeit 
Unterlagen  aus  dem  Weißen  Haus 
erhalten  hatte  (es  war  „harmloses“ 


merung  der  neuen  amerikanischen 
Mittelstreckemateten  auf  Siriifen 
zu  übernehmen  haben.'  In.  diesem 
letzten  Punkt  hat  sich  der  DC-Vor- 

tri,  .so  erklärte  er/wer^e  von  der 
neuenBegierung  die  volle  Respek- 
tietiing  des  NATO-Doppelbe- 
schlusses  verlangen.  Die  Soziali- 
sten stehen  zwar  offiziell  auch  zu 
diesem  Beschluß,  sind  aber  ange- 
sichts seiner  Unbeliebtheit  bei 
starken  Kräften  der  Parteibasis 
nictil  gerade  erpicht  darauf,  ihn 
ausgerechnet  durch  eine  soziali- 
stisch geführte  Regierung  verwirk- 
lichen zu  lassen.  . 

Unter  diesen  Umständen 
schließt  man  in  Rom  die  Möglich- 
Beäf  nicht  aus,  daß  Craxi  seinen 
Ehrgeiz,  Ministerpräsident  zu  wer- 
den,' zunächst  93TnK*k*3pTH'-  und  daß 
es  zur  Bildung  einer  Übergahgsre- 
gierung  unter  einem  Christdemo- 
kraten oder  dem  Republikaner 
Spadolini  kommt. 

Die -ersten  zwischenparteilichen 
Gespräche  nach  der  Wahl  werden 
in  den  nächsten  Tagen  der  Beset- 
zung der  Parte  mantspräiidian  und 
der  Verteilung  der  Voräjtwnrte«. . 
Posten  in  den  Parlamentsaus- 
schüssen gelten.  Im  Mitte-Links- 
Lager  wird  darüber  diskutiert,  ob 
man  auch  den  Kommunisten,  wie 
das  schon  zwischen  1976  und  1979 


Plänen  Geißlers 

auch  aus  FDP  I 


Zeug,  erklärte  Allen  in  einem  Fem- 
sehinterview).  Zbigniew  Brzezin- 
ski,  Carters  Sicberbeitsberaler, 
nannte  dies  ein  „strafivürdiges 
Verhalten".  - - 

Ein  Ausschuß  des  Repräsentant 
tenhames  und  das  FBI  (Bundes-, 
kriminalpolizri)  gehen  mittlerweile 
der  Frage  nach,  wie  <fle  Papiere  aus 
dem  Carter-Lager  ihren  Weg  ins 
Reagan-Lager  fanden.  Dabei  sollen 
alle  wichtigen  Mitarbeiter  Rea- 
gans, die  mit  dem  Wahlkampf  1980 
etwas  zu  tun  hatten,  vernommen 
werden!  Auch  Präsident  Reagan 
selbst  wird  es  sich  eventuell  gefal- 
len lassen  müssen,  von  FBI-Beam- 
ten  verhört  zu  werden.  Reagan  hat 
sich  grundsätzlich  schon  bereit  er- 
klärt, Aussagen  vor  dem  FBI  zu 
machen.  Die  bisherige  Position  des 
Präsidenten  war,  daß  ihm  1980  kei- 
ne Informationen  über  die  „gestoh- 
lenen" Carter-Papiere  zugegangen 
seien,  daß  er  von  ihnen erst  vor 
einigen  Wochen  - als  die  ersten 
Nachrichten  darüber  in  der  Presse 
erschienen -erfahren  habe.  (SAD) 


gerat  mit  seinen  Plänen.., 
Neuordnung,  der  Soririhüfe  » 
sehen  die  politischen  . Front* 


Dem  roP-Abgfeordhrien 
mann  gehen  die  Vorschlaätw 
Enkel  und  Großdtem-^^üS 
Stützung  bedürftiger  Verwandt 
heranriehen,  zu.weiL  fiag; 


k i M M ' * H J i.-  ',. 


gg 


BaslSI 


[3u?Ki5ik7tT  l ETS  il 


liü 

Wim* mmm  iwAw'i 


ifiMi  gWwWjfclA 


* Inst.  GRAF  DANTES  * 


Internationale  Partnervennittiang  GmbH  präsentiert: 

taMwr  «kw  WtawntuwflHia»,  50er.  130.  rieauot.  sucht  _Sfc-,  eine 
dynamische  Persönlichkeit,  attraktive  Bmcfariminz,  35  bis  45.  Gärt  es  „Sie“ 


sacht  eine  humorvolle  attraktive  Partnerin,  die  Sinn  für  Geselligkeit,  Hans  and 
FmriBebat. 

dailfadalwiitte.  50  FIBakii.  in  Bestlagen  der  BBDpiaziCTt. 


Sie  sollte  awistiben  35  und  45,  duumant,  feminin,  gebildet  sein. 


OaschfiftsfUm  einer  befcnnntei»  Hegflsie.  40er,  sucht  „Sie"  als  charmante 
Partnerin  fBr  das  Leben  zn  zweit  Voraussetzung:  Vorliebe  fürs  Fliegen  in  die 
weite  Welt. 


PBdhihschH.  internationales  FotomodeQ,  SOeiin,  blond.  sucht  auf  diesen 
Weg  einen  serlAsen  Herrn  bis  50  zwecks  Beirat. 

jMssaMaifailn“.  49,  forsche  Unternehmerin,  versteht  Öir  Geschäft,  Orr  Ver- 


„thn“  mit  Niveau,  Bevorzugt  werden  Herren  bis  58  aus  der  Wirtschaft. 

Lodv.  50erta.  tmnid-Bet*inan-TVp.  verwitwet,  fühlt  skh  ehrsam,  sucht  Jhn“ 
mit  Charme  imd  Niveau  b:  63,  der  Ihr  hilft,  bei  Einheirat  das  MQUonecvennö- 
gen  im  Ansland  zu  verwalten. 


Word,  M^uton^St'he^^^fepri^^n'^toCT^?! 


sehr  vermögend. 


UatamatawriR.  30erin.  Betrlebswirtä 
feminin,  ymcht  „ihn-  nm  Verwöhnen. ! 


1.74,  zauberhafte  Erscheinung,  sehr 
lei  Sympathie  Heirat. 


Hartukusstralte  2 • Postfach  76  (»4  27 
D-2000  Hamhury  76  - S 0 40  2 29  50  00 


M)  INSTITUT  HILDffiRANUT  M, 

" SYmt»{  für  Effola  uid  Vettraien  tt 


JerUfüle.  Postfach  3173.  GßOO  rrankfufH.  Th!  Gf,11 ; jlfiSiJS 


Mbafefln  Ml  iipifa, 367160,  eheeif.,  Stu- 
iMdleben.  seme  Pferde,  die J»Qd.  dura,  blond,  mehrsprachig,  sportl.-aie- 


Wo  ist  dla  charmante,  hübsche,  hetotonos- 
Wge,  uflkunpBzieitt  Rebmin  mit  Heirats- 
absichtn? 


gant.  pssiÄstScäffia.  Uarfarfleb,  aMnste- 
hend,  wünscht  charaMemAen,  gebadeten 
Ehepartner. 


INA 


Bernhard  Horimann  W.!d«,te<g  37.  56CO  Wuppcrtül  1 

'S'iOSO?)  722503 ’728;;3.  täglich  bis  20  Uhr 
Erfolgreiche  Ehcacbahnur.g  iggg  Mitqlu-d  in  GDE 


Welche 

zwei  Freundinnen  oder  Schwestern 

19  bis  25  J.,  hätten  Lust,  einige  Sommer-  oder  Herbsturlaubs- 
wochen auf  einem  schönen  großzügig  geführtem  Gut  zu 
verbringen  und  dort  zwei  junge  Manna:  (Junggesellen,  31/186 
und  40/176)  tennanmiwnpn  und  vielleicht  dort  ihre  Lebens- 
aufgabe zu  finden? 

Zuschriften  (auch  gerne  von  Eltem)  möglichst  mit  Lichtbild 
erbeten  unter  T 8028  an  WELT-Verlag,  Postfach  10  08  64, 4300 


Folaarihiadi  können  Damen 
zwecks  Bie  kennentemen.  RBate 
in  Polen.  EBm  Söder,  J 
477,  S IMN  öiebeob  Tel  0044. 
19133400 


• Köter  Mrirt  Ihmb  nrtrl  • 

BOd-Kaeeakt  tot  in!  an  Mm  bl  43 1 
vanrWIgfa  10r  IMaH  n.  •****■  «rtafl. 
m-  RU-  in  Briete.  *. 
igewoeriiJiateune 


SCHWARZ 


Mreau  j I. 

Bfff.-a.Li ‘.LuJ  trflA/TüH 


BÜBSCHE  POZJMNKN,  1S-60  J 
wUsachen  BriefwyHeirat-  Info 
DM  Briefm.  Id*  Koch,  Postt 
15  42, 6720  Speyer. 


«MttetewVwwewnQPrirtntflfadj.gr/ 
i tS4,  [an,  Ahdur.  asetea  ctaniL.  fron! 
MMcften.  angmhai.  wlsoxu  Wesen, 
bredgel  Meress . Sport  aktiv,  gute  witifl 
sdaffl.  Vcrtmn..  w-j  Parmcf  m wes  Hta- 
gungen 

Induitri— r.  51/179.  prall,  chmsc  Pw- 
SOnltek.  piflendL  sporn,  sehr  flute  Ef- 
sctwi(uge«andtgn>azufl.  u.  hutnorv..vnib. 
sport  Amw.  Merw  Haus-  u Grunptws . 
tpofl  Vritiod..wu  ctumn,  octtld  Dame.  - 
gen  n Kind  - r-WA. 

SftnpetLAfzLOr.  (Md.  35/180.  UM.Mlv 
gutaussen.  acort  Enctwtn..  nven.  flexi- 
bel. eftotgr.  hebt  Mus*.  0.  Man».  Kinder, 
hob  E>t*  u VemtAgensworle  vorti..  «fl 
Partwrmm  Wewss.t  d AnSflcrri  C4-8L. 


den  Sommer  allein  verbringen? 
Das  maß  nicht  sein!  Unser  Part- 
nerkatalog hilft!  Informa 
sofort  gegen  Freiumschlag: 

Agentur  Ladwig.  Postfach  17  7t, 
5450  Neuwied  1 


WITWER 

Titght  mehr  berufstätig,  81/180/83, 
Brillenträger,  Nkäitraocher.  ge- 
sqzkL  jüiiiter  aundusd  uzxl  nch 
fühlend,  sportlich,  völlig  unab- 
hängig, nicht  unvermögend,  soJtt- 

de,  fröhlich  und  zuverlässig,  viel- 
seitig interessiert,  Haus  und  Gar- 
ten vorhanden,  reist,  wandert  und 
diskutiert  gern,  hebt  gepflegtes 
Heim  und  verständnisvolle  Zwei- 
samkeit sacht  im  GroQnram  Ham- 
burg 

WITWE  ' 

mit  Herz  und  Niveau,  gut  ausge- 
hend, bis  etwa  Mitte  SO,  zwecks 
Heirat. 

ZusChr.  mfigi  mH  Bild  fanr.  bi- 
rück)  erb  ru  PA  45748  anTOLT- 
Veriag,  Postfach,  2000  Hamborg. 


Er.  Anfang  40, 

KAUFMANN 

USB  groß,  gut  staden,  charmant,  zu- 
verL,  sucht  Sie.  Sode  30/ Anfang  30, 
schlank,  schön,  klug,  liebenswert.  Bild-. 
Zuschriften  erbeten  unter  M 7970  an 
WELT-Verlag,  Postfach  10  OS  04.  4300 
Essen 


Gebildete  Witwe 

62  J.,  allem  Schönem  aufgecchL, 
no/sehla&k,  4iwtai  gute  Pen- 
sion, sucht  die  Bekaxmtsch.  eine« 
Herrn  im  Raum  Ruhrgehkt  Zu- 
schriften mit  Bild  u.  Telefonan- 
gabe unter  R 8004  an  WELT-Vcr- 
Postfath  10  OB  64. 4300  Essen 


Bartrwnß  ans  Leidenschaft 

58/167,  schlank  u.  gut 


Welche  einsame,  sehr  vermdg. 

DAME  . 

(Alter  unwichtig),  wünscht  sich  freien 
Akademiker  mit  Organ_-Talent,  3 V 
UU>,  verwllw,  zuverlässig,  duuakter- 
fest,  zfirtlfch.  treu,  kulturell  sehr  inter- 
essiert. aOem  Schönen  zugetan,  als 
ideenreichen  Lebenakamezaden  für 
ein  gemeinsames  Leben?  Znschr.  u.  L 
8032  an  WELT-Verlag,  Postfach 
10  08  04,4300  Essen. 


Dame,  64/164 

Raum  Pfalz  (Neustadt,  Landau), 
sportL,  gutsit,  unabh.,  Interesse 
an  vielem  Schönen  (Wandern, 
Reisen)  sucht  zuveri.  Partner. 
Zuschr.  u.  R 8028  an  WELT-Ver- 
lag,  Postt  10  08  64, 4300  Essen. 


Anzeigen 
in  der  Rubrik 

Ehe  wünsche 

erscheinen  zweimal: 
am  Samstag  in  der 
WELT,  am  Sonntag 
in  WEIT  am 
SONNTAG. 
Anzeigenschluß  ist 
mittwochs  um 
12.00  Uhr 
Telefonische 
Anzeigenannahme: 
Tel.:(02054)101-518, 
-524,-1 

DIE  ft  WELT 


Sarnede-  u.  Frtesoifcre  SWI  wan« 
■toi  SUtafljmit  moriarglg  BeUmnic 

TORE  & AUTOMATIC 

Artomatic  Late  vorhandenen  Türen o .Tore 
UKVfHandsender  mtf  50  m Racfrwite 
Btfteftospekianiordem! 


^6^ 


ri  KNAUER 

NOTIZ  OlUADER 


Wohnsitz  für  Senioren 
in  Bad  Reichenhall 

in  exklusiver  Vifla, 
mich  PlAlze  frei. 

Anfragen  unter  N 8134  an  WELT-Ver 
lag,  Postfach  10  00  64.  *300  Essen.  - 


§11111 


USA  — PMltedphl»  Am  - 

Whfadi  American  ~ famQy  Cb~  •*7~* 
»wBnf  (tf  possfirie)  teakes' 

German  vantu  für  cookmg  ufr:  ä'12Z~ 
free  ävfhg  and  pochat  muney. 
wrila  to  ChiHrt  Nr.X  8132  an  lOFr?*- 
Veriafl.  Partf.  10 08  St. 4300 


Kummer? 

. OeschftftL 

VteHeichtkann  ft*  DmeaMW^i:  Tir-r.c 
■ • TeL  t 4188  -74  “ 


f 

nnif&.+mgViT. 


m 

" 1 1 " ,J.“M  > ; '1.' 

TiVX  .'ffiLTi 

*2 

PS 

1.4 

ß 

pÄTr.,. 

■ -^c-r.Sr^. 

; SS^päs' 

. i.  _'. ' 

i.  E~k*:  *M;rr 
? ~t  » ...  . ■ - 

*^-^*2.0-.,« 


~--rv 

z+?~  7«.  - ■ 

=«r-  s%i~z- 

_ a;.  :uL«  -'; 

ÄC-aiij;.  . J.  J_ 
b“  ;'^7*  ' 

S:<  cV-'-"'. 

iS«» — „•.'  r ~- 


Ä?$; 

■ . ?fc:  YJ 

■ • *%« 

- .-  -O.v  »,  -r 

--  =sr.  -■> 

:::  _-*•  4S 

w.,7  . e5]> 

.-.: ' «5 

■---.:^;r 

äffe 


r»-  ’•*- 

uh**  _._■»•!' 


..'  "•  -ä- 


Äpe!  kritisiert 

iteuerseniungeii 


-r  -^r'.r.z-.f. 


:.rJ«.-r.'-:\ 


ÜwJ.V,-.. 


*■.«  » - • -. 


I i .Jfte.r  : \V 

Susrmer? 

:i  Cto*eA£fti.  Sorga?- 

» " t<r..  . V. 

j. . san se?tzj.  .^02^1 

*!■■■■  • • • --  •••--■••-*-?• 
y.^r. 


] An-  u.  Vati 


: ifft" - ■* - ■ 

L--c 


jPÜro-,  Mfcuan-  — JtÄt**' 

gjl5 

jonateü  i-r^ 


jjfcr 


. 

ui nt n? 4— 


Hons5r.d-^|{fft; 


-1 


^l^9* 

Heffen  5»J^; 

,.  -r<  •— . V-  '.‘V 
■■-.  ■-  .'-  : . ->  '*?;•/. 

.-  -<• 

,-.»  - : .•*  -«■ 
_ _ >■.■*!•  v?; . 

i'w»  ‘ ' - 2 >- 


Merkwürdige 

Eile 

Py.- Wenige  Tage  bevor  sich  das 
offizielle  Bonn  endgültig  in  die 
Ferien  abmeldet,  ist  im  Bundes- 
wirtschaftsministerium  noch  ein- 
mal politische  Hektik  ausgebro- 
chen. Das  Ministerium  gab  die 
Freigabe  der  Tarife  in  der  Fahr- 
zeu  gteüversicheru  ng,  besser  be- 
kannt unter  dein  Namen  Teflkas- 
ko,  zum  L April  1985  bekannt  Erst 
1982  wurde  die  Vollkaskoversi- 
cherung aus  der  Genehmigung  s- 
p flicht  durch  das  Bundesauf- 
sichtsamt  .für  Haa  Versicherungs- 
wesen (BÄV)  entlassen.  Beide 
Maßnahmen  werden  als  „Schritt 
zur  Liberalisierung  derKraft&hrt- 
versicherung  und  zur  Verwirkli- 
chung marktwirtschaftlicher 
Grundsätze**  bezeichnet 

Sosehr  diese  hehren  Grundsät- 
ze zu  begrüßen  sind,  so  verwun- 
dert doch  die  plötzliche  Eile,  nach- 
dem die  Teilkaskofreigabe  seit 
Jahren  schon  im  Gespräch  ist  Im 
Augenblick  fällt  sie  mit  zwei  we- 
sentlich einschneidenderen  Ver- 
änderungen in  der  Kraftfahrtver- 
sicherung zusammen.  Da  ist  im 
Teilkasko  berei  ch  die  für  Anfang 
1984  ins  Auge  gefaßte  und  zur 
Genehmigung  vorliegende  neue 
Tarif  struktur  mit  einem  preisgün- 
stigeren Tarif  mit  Selbst  beteili- 
gung  von  300  Mark  und  einem 
erheblich  teureren  ohne  Selbst  be- 
halt Hintergrund  sind  die  ärgerli- 
chen Tellediebstähle  und  die  ma- 
nipulierten Schaden. 

Im  Kfc-Haftpflichtbereich 


könnten  die  Versicherer  durch 
den  angestrebten  „Balkan-Tarif* 
in  die  politische  Schußlinie  gera- 
ten. Er  sieht  eine  drastische  Stei- 
gerung der  Prämien  für  schaden- 
trächtige  Gastarbeitergruppen 
vor.  Der  Entscheidung  über  diese 
Ausländer-Zuschläge  will  man 
mit  der  Ankündigung  der  Teilkas- 
ko-Freigabe aus  dem  Weg  gehen. 
Sie  soll  offenbar  mit  dem  „Balkan- 
Tarif*  in  die  im  nächsten  Jahr 
ohnehin  anstehende  Haftpflicht- 
tarif-N  eukalkulati  on  mit  einbezo- 
gen  werden. 

Spielregeln 

e.a-8.  (Athen)  - Es  fällt  den 
Griechen  offenbar  schwer,  sich 
den  Spielregeln  der  Europäischen 
Gemeinschaft  anzupassen.  In 
Brüsselißtman  empört,  daß  Athen 
mit  ein  wöchiger  Verspätung  die 
EG  über  ein  Abkommen  zur  wirt- 
schaftlichen Zusammenarbeit  mit 
Peking  unterrichtet  hat  Die  Grie- 
chen behaupten  dagegen,  es  beste- 
he keine  Informationspflicht,  weil 
es  sich  nicht  um  ein  Handelsab- 
kommen handelt-  Ob  dies  zu  trifft, 
ist  Interpretationssache.  Fest 
steht,  daß  die  Chinesen  ihre  Schif- 
fe in  griechischen  Werften  reparie- 
ren lassen  wollen.  Auch  andere 
Arten  von  wirtschaftlicher  Zu- 
sammenarbeit sind  vorgesehen. 
Am  meisten  scheint  Brüssel  zu 
stören,  daß  die  Griechen  wieder 
ein  Abkommen  mit  kommunisti- 
schen Landern  abschlossen,  H»a 
den  Charakter  von  Kompensa- 
tionsgeschäften hat.  Und  diese 
sind  bekanntlich  in  der  Gemein- 
schaft ungern  gesehen. 


Stärkung  der  Zentrale 

Von  EVANGELOS  ANTONAROS,  Belgrad 


Jugoslawiens  Bundespolitiker  ha- 
J ben  sich  gegen  den  verbissenen 
Widerstand  der  auf  Eigenständig- 
keit bedachten  Teilrepubliken 
durchgesetzt  und  eine  mutige  Ent- 
scheidung gefällt  Das  Bundespar- 
lament hat  jetzt  Ministerpräsiden- 
tin Milk«  Planinc  und  die  Bundes- 
regierung ermächtigt,  die  fristge- 
mäße Rückzahlung  von  Auslands- 
krediten bis  zu  einer  Gesamthöhe 
von  vier  Milliarden  Dollar  (etwa 
?phn  Milliarden  Mark)  „direkt“  zu 
garantieren.  . . 

Ohne  diese  gesetzliche  Sonderre- 
gelung, die  für  Jugoslawiens  föde- 
ratives Verwaltungssystem  den 
Charakter  einer  Mini-Revolution 
hat,  wäre  der  erwünschte  Ab- 
schluß der  seit  vielen  Monaten  an- 
haltenden Kreditverhandlungjen 
Belgrads  mit  15  westlichen  Lan- 
dern und  knapp  600  Banken  nicht 
möglich  gewesen.  Denn  die  Erfah- 
rungen aus  der  jüngsten  Vergan- 
genheit, als  sie  um  ihr  Geld  betteln 
mußten,  , wollten  Jugoslawiens 
Kreditgeber  nicht  noch  einmal  ma- 
chen. Weil  sie  Kreditabkommen 
mit  einzelnen  Teilrepubliken,  k>ka- 
len  Banken  oder  Unternehmen  ab- 
geschlossen hatten,  waren  sie  bei 
der  Eintreibung  der  Tilgungsraten 
immer  wieder  in  Schwierigkeiten 
geraten.  . 

Daher  wollten  sie  diesmal  klare 
Verhältnisse  haben:  Wenn  Belgrad 
nicht  garantiert,  zahlen  wir  nicht 
Frau  Planinc . bezeichne te  die  Be- 
dingungen des  Westens  als  „hart 
und  schwierig“. -Aber  die  Jugosla- 
wen haben  die  Brisanz  der  Lage 
erkannt:  Ohne  die  Kredite  wäre 
ihre  Wirtschaft  nicht  zu  retten. 
Zähneknirschend  billigten  die 
Bundesdelegierten  daher  das  Son- 
dergesetz,  das  unter  anderem  die 
Einzelheiten  für  die  Weiterlattung 
von  Teilkrediten  durch  die  Bun- 
desbehörden an  eine  Teilrepublik 
oder  an  eine  Firma  sowie  die  Rück- 
zahlun^modali täten  regelt  Allei- 
niger Gesprächspartner  für  die  . 
Ausländer  ist  nur  die  jugoslawi- 
sche Zentralbank. 

Einfach  ist  diese  Entscheidung 
insofern  nicht  gewesen,  weil  damit 
eine  „heilige  Kuh“  der  jugoslawi- 
schen Politik  geschlachtet  worden 
ist  Bisher  hatte  es  keine  Ausnah- 
me von  der  Regel  gegeben,  daß 
jede  Teilrepublik,  jede  fokale 
Bank,  jeder  Betrieb,  von  den  Bun- 
desbehörden. praktisch  unkontrol- 
liert, Kredite  im  Ausland  nehmen 
durfte.  Kein  Wunder,  daß  Jugosla- 
wien immer  tiefer  in  die  roten  Zah- 
len rutschte,  daß.  schließlich  keine 
West-Banken  mehr  Kredite  zur 
Verfügung  stellen  wollten. 

Nach  den  Worten  von  Frau  Pla- 
ninc soll  jetzt  „finanzielle  Diszi- 
plin** gewahrt  werden.  Dies  wer- 


gewiß  honorieren.  Nach 
lelgrads  soll  das  gesamte 


EG-TEXmJMPORTE 


China  fordert  beträchtliche 
Aufstockung  der  Quoten 


WILHELM  HADLER,  Brüssel 

Gesorache  über  eine  Erneuerung 
des  T^'gtillahlfnm’mglrifi  mit  Peking 
hat  die  EG-Kommission  in  dieser 
Woche  in  Brüssel  geführt  Sie  för- 
dert zur  Zeit  auch  mehrere  Initiati- 
ven der  europäischen  Industrie, 
mit  denen  das  Interesse  Chmasan 
Importen  aus  der  Gemeinschaft 
verstärkt  werden  solL 

Bei  den  Textifoerhandlungen 
muß  ach  die  Kommission  erwar- 
tungsgemäß der  Forderung  nach 
einer  beträchtlichen  Quotenauf- 
stockung stellen.  Die  Pekinger 
Wünsche  überschreiten  die  un 
Wetttextüabkommen  vorgesehe- 
nen Steigerungsraten  zum  Teil  bis 
zu  20  Prozent  - 

Zugeständnisse  in  diesen  Aus- 
maß würden  ein  besonderes  Man- 
dat des  Mmisterrates  erfordern, 
das  allenfalls  btt  entsprechenden 
Gegenleistungen  der  Chinesen  zu 
ärSchen  wäre.  So  ißt  die  Gemein- 


schaft an  einer  sicheren  Versor- 
gung mit  Seide  und  Kaschmirwol- 
le interessiert.  Sie  hofft  auch,  daß 
Peking  sich  stärker  für  Textilim- 
porte aus  den  EG -Ländern  öffnet 
als  bisher. 

Das  gegenwärtige  bilaterale  Ab- 
kommen läuft  Ende  1983  aus.  Auf- 
stockungen bei  den  Kontingenten 
für-  sensible  Erzeugnisse  kann  die 
Kommission  mir  insoweit  vorneh- 
men, wie  dadurch  die  vom  Mini- 
sterrat beschlossenen  maximalen 
GesamteinfUhrmengen  der  EG 
nicht  überschritten  werden.  Die 
highprigjan  Sondierungsgespräche 
haben  noch  zu  keinen  Ergebnissen 
geführt.  Sie  sollen  nach  der  Som- 
merpause fortgesetzt  werden. 

Eine  Vertiefung  der  wirtschaftli- 
chen Zusammenarbeit  und  ein  bes- 
seres Gleichgewicht  im  Warenver- 
kehr erhofft  sich  die  Kommission 
durch  einen  regelmäßigen  Aus- 
tausch von  Handelsmissionen. 


AGRARPOLITIK  / Probleme  durch  Fehlentscheidungen  der  EG 

Wissenschaftler  warnen  Regierung, 
weiter  falsche  Signale  zu  geben 


HEINZ  HECK,  Bonn 
Deutliche  Kritik  haben  acht  Wissenschaftler  an  der  von  der 
Bundesregierung  angestrebten  „Weiterentwicklung“  der  euro- 
päischen und  deutschen  Agrarpolitik  geübt,  sie  erwarten  von  den 
bisher  bekannt  gewordenen  Bonner  Vorschlägen  „nicht  nur 
keine  Lösung“  der  Agrarprobleme  in  der  Gemeinschaft,  sondern 
befürchten  sogar,  daß  es  längerfristig  zu  einer  Verschärfung 
kommen  könnte. 


Hilfspaket  3,5  bis  3,6  Milliarden 
Dollar  betragen,  eine  Aufstockung 
auf  vier  Milliarden  sei  möglich. 

Importkredite  in  Höhe  von  rund 
1,5  Milliarden  Dollar  wollen  15 
westliche  Staaten,  mit  den  USA, 
Japan  und  der  Bundesrepublik 
Deutschland  an  der  Spitze,  zur 
Verfügung  stellen.  Ein  Konsortium 
von  600  westlichen  Banken  will 
einen  Gesamtkredit  von  zwei  Mil- 
liarden Mark  geben.  Vorgesehen 
sind  auch  mittelfristige  Kredite 
über  700  Millionen  Dollar  vom  In- 
ternationalen Währungsfonds 
(TWF)  und  über  275  Millionen  Dol- 
lar von  der  Weltbank.  Schließlich 
soll  auch  die  Bank  für  den  interna- 
tionalen ^Zahlungsausgleich  knapp 
500  Millionen  Dollar  zur^ Verfügung 
stellen.  Diese  Kredite  sollen  für 
drei  Zwecke  eingesetzt  werden: 
Die  Exporte  in  den  Westen  sollen 
gefordert  und  dadurch  die  Export- 
abhängigkeit vom  Ostblock  redu- 
ziert werden.  Belgrads  Devisenkas- 
se ' soll  .aufgebessert  werden.“ 
Schließlich  geht  es  um  Rückzah- 
lungserieichterungen  für  frühere 
Kredite. 

Beim  Westen  'steht  Jugoslawien 
mit  Schulden  über  18,1  Milliar- 
den (gesamte  Auslandsschulden: 
19,6  Milliarden)  Dollar  in  der  Krei- 
de. Zur  Rückzahlung  sind  in  die- 
sem Jahr  4,5  Milliarden  fällig.  Von 
dem  neuen  Kredit  sollen  1,4  Mil- 
liarden für  den  aktuellen  Schul- 
dendienst verwendet  werden.  An- 
ders als  im  letzten  Jahr  wollen  die 
Jugoslawen  diesmal  pünktlich 
sein. 

Belgrads  Entscheidung,  die 
Selbständigkeit  der  Teilrepubliken 
einzuschränken,  ist  ein  weiser 
Schritt  Denn  sie  signalisiert,  zu- 
mindest im  Ansatz,  d«a  Belgrads 
Bundespolitiker  ihr  Haus  in  Ord- 
nung bringen  wollen.  Vizepremier 
Zvone  Dragan  sagte  unlängst,  daß 
die  jugoslawische  Gesellschaft 
nicht  mehr  für  die  Verluste  unren- 
tabel arbeitender  Finnen  anfkom- 
men  sollte.  Die  rieh  ständig  wan- 
delnden Erfordernisse  des  Welt- 
marktes müßten  beachtet  werden. 

Diese  bemerkenswerten  Worte 
sind  vor  dem  Hintergrund  einer 
jugoslawischen  Wirtschaftsmisere 
ausgesprochen  worden.  In  Belgrad 
sind  nicht  nur  die  Devisenkassen 
leer.  Die  Inflation  nimmt  beängsti- 
gende Formen  an.  Der  Außenhan- 
del hat  sich  wider  Erwarten 
schlecht  entwickelt  Es  gibt  große 
Versorgungsprobleme.  Die  Ar- 
beitslosenrählen  haben  eine  Re-  I 
kordhöhe  erreicht  Sind  die  jüng-  | 
sten  Entscheidungen  in  Belgrad  ; 
und  die  kritischen  Worte  der  Re- 
gierung ein  Vorzeichen  für  eine 
bevorstehende  Wende,  weg  von 
der- Allmacht  der  Republiken,  hin 
zum  Zentralismus?  Einfach  wird 
die  Reform  nicht  sein.  Wünschens- 
wert ist  sie  auf  jeden  Fall 


Mit  ihrer  jetzt  veröffentlichten 
„Erklärung“  wollen  sie  „die  Bun- 
desregierung auf  einige  aus  ge- 
samtwirtschaftlicher, aber  auch 
agrarwirtschaftlicher  Sicht... 'be- 
denkliche Konsequenzen  hinw ei- 
sen“. Die  heutigen  Probleme  der 
Landwirte  in  der  EG  seien  weitge- 
hend die  vorhersehbare  Folge 
agrarpolitischer  Fehlentscheidun- 
gen vor  allem  des  EG-Ministerrats. 

Diese  Entscheidungen  seien 
„aus  kurzsichtiger  Opportunität 
und  nicht  nach  Maßgabe  einer  län- 
gerfristig effizienten  Anpassung 
der  Agrarmarkte  und  der  Struktur 
der  Landwirtschaft  getroffen“  wor- 
den. Die  Überschüsse  auf  den 
wichtigsten  Agrarmärkten  seien 
vornehmlich  Ergebnis 
der  vom  Mmisterrat  gesetzten  fal- 
schen Signale.  Dennoch  sei  es 
nicht  gelungen,  Tffinlcftmtyionnhölw 
und  -Verteilung  in  der  Landwirt- 
schaft der  EG  „den  mit  Hilfe  der 
Preispolitik  vorrangig  angestreb- 
ten  nachhaltig  anzunä- 

hem“. 

Zwar  sind  die  acht  Wissenschaft- 
ler mit  der  Bundesregierung  über 
1 die  Dringlichkeit  agraTpQiiti«»h»»r 
Reformen  ainig,  gehen  jedoch  mit 
den  dazu  bisher  bekannt  geworde- 
nen Einzelvorschlägen,  wie  „vor- 
sichtige Mengenpolitik“,  Erzeuger- 
mitverantwortung und  Einführung 


AUF  EIN  WORT 


im 


59  Soziale  Leistungen  müs- 
. sen  überprüft  werden; 
aber  nicht  um  den  sozia- 
len Ausgleich  einzu- 
schränken  und  den  So- 
zialstaat abzubauen, 
sondern  um  ihn  insge- 
samt zu  verbessern  und 
gerechter  auszugestal- 
ten.  77 

Jürgen  Egert,  SPD-B und estagsab- 
geordneter 

FOTO:  JUPP  DARCHINGER 

Haushaltsdefizite 
nicht  unterschätzen 

dpa/VWD,  Genf 
Die  Folgen  von  Haushaltsdefizi- 
ten für  die  konjunkturelle  Entwick- 
lung, Inflation  und  Zinsen  dürfen 
nach  Ansicht  des  geschäftsführen- 
den. Direktors  des  Internationalen 
Währungsfonds  (IWF),  Jacques  de 
Laroriöre,  nicht  unterschätzt  wer- 
den. Defizite  der  gegenwärtigen 
Größenordnung  und  ungewisse 
Aussichten  über  die  weitere  Ent- 
wicklung in  einer  Reihe  von  Län- 
dern — besonders  in  den  USA  — 
hielten  die  Inflationserwartungen 
aufrecht  und  damit  die  Zinssätze 
auf  sehr  hohem  Niveau,  sagte  de 
Larosiöre  vor  dem  Wirtschafts- und 
Sozialrat  der  UNO  in  Genf.  Der  IWF 
sei  mit  seinen  Kreditprogrammen 
von  nahezu  27  Milliarden  Dollar  (66 
MilKarrion  Mark)  unter  beträchtli- 
chen Druck  geraten. 


eines  allgemeinen  Agrarkredits, 
hart  ins  Gericht 

Mit  der  „vorrichtigen  Mengenpo- 
litik“ sei  offenbar  die  Einführung 
einzelbetrieblicher  Kontingente 
nach  dem  Muster  der  EG-Zucker- 
marktordnung  gemeint  Eine  sol- 
che Mengensteuerung  sei  jedoch 
nach  allen  bisherigen  Erfahrungen 
mit  erheblichen  volkswirtschaftli- 
chen Kiosten  verbunden.  Sowohl 
eine  an  wirtschaftlichen  Kriterien 
ausgerichtete  Standort- 

Orientierung  wie  auch  eine 
preisgünstige  Versorgung  der  Ver- 
braucher würden  dadurch  verhin- 
dert. Überdies  fehlten  weitgehend 
die  Voraussetzungen  für  eine  wirk- 
same Kontrolle  der  Kontingentie- 
m n gsma  ßnahmen. 

Ähnliche  Folgen  befürchten  die 
Wisw^yhaftler,  wenn  das  Instru- 
ment der  Erzeu  germitverantwor- 
tung  („differenzierte  Preispolitik“) 
ausgedehnt  und  weiter  zugunsten 
von  Betrieben  mit  geringer  Ein- 
kommenskapazität  verändert  wer- 
de. Damit  würde  nur  der  ohnehin 
in  der  EG  bestehende  Rückstand 
in  der  strukturellen  Anpassung  der 
Landwirtschaft  verfestigt 

Schließlich  warnen  die  Professo- 
ren vor  neuen  Maßnahmen  zur  all- 
gemeinen Verbilligung  von  Agrar- 
krediten mit  Zinssubventionen, 
„denn  nicht  zu  geringe  Kapazitä- 


VEREINIGTE STAATEN 


ten,  deren  Ausbau  durch  staatliche 
Anreize  zu  fördern  wäre,  sind  das 
Hauptproblem  der  Agrarpolitik, 
sondern  Überkapazitäten“.  Von  ei- 
ner undifferenzierten  Zinsverbilli- 
gung für  Agrar-Investitionen  gin- 
gen nur,  so  fürchten  die  Professo- 
re,  „erneut  falsche  Signale  hin- 
sichtlich der  Entwicklungsmög- 
lichkeiten und  -Chancen  vieler 
nicht  wettbewerbsfähiger  Betriebe 
in  der  Landwirtschaft“  aus.  Der 
längerfristig  unvermeidliche 
Strukturwandel  würde  zusätzlich 
erschwert.  Angesichts  der  beste- 
henden Überproduktion  in  der  EG 
sei  Jede  Form  der  Investitionsfö  r- 
derung  ohnehin  fehl  am  Platz . . . 
(und)  sollte  deshalb  nicht  ausge- 
weitet, sondern  eingeschränkt  wer- 
den“. 

Die  Professoren  raten  statt  des- 
sen, jetzt  das  Augenmerk  auf  eine 
„langfristig  orientierte,  den  allge- 
meinen Vorstellungen  der  Bundes- 
regierung von  den  Vorteilen  einer 
mehr  marktwirtschaftlich  und  we- 
niger staatsmterventionistisch  aus- 
gerichteten Wirtschafts-  und  Ge- 
sellschaftspolitik entsprechende 
Politik  zu  richten“.  Je  glaubhafter 
ein  Kurswechsel  signalisiert  wer- 
de, desto  eher  würden  sich  die  ge- 
wünschten Erfolge  einstellen.  Eine 
solche  Politik  erfordere  einen  län- 
geren Atem  und  großes  politisches 
Durchstehvermögen,  „da  kurzfri- 
stig keine  wesentliche  Erleichte- 
rung zu  erwarten  sein  wird“. 

Dias  klare  Votum  der  Wissen- 
schaftler zielt  auf  die  Durchset- 
zung einer  restriktiven  Preispolitik 
ohne  jede  mengenbegrenzende 
Steuerung  und  ohne  jede  an  der 
Betriebsgröße  orientierte  Erzeu- 
germitve  rantwo  rtun  g. 


Die  großen  Warenhausketten 
erleben  einen  Kauf  boom 


H.-A.  S LEBERT,  Washington 

Zn  den  USA  hat  sich  die  Hoff- 
nung, daß  die  Verbraucher  wieder 
Vertrauen  in  die  wirtschaftliche 
Zukunft  fassen  und  mehr  Geld 
ausgeben,  erfüllt  Für  den  Monat 
Juni  melden  die  großen  Waren- 
hausketten einen  Kaufboom,  wie 
er  seit  Beginn  der  Stagnation  vor 
vier  Jahren  nicht  registriert  wor- 
den ist  Die  Umsätze  schnellten 
um  zehn  bis  70  Prozent  in  die  Hö- 
he, verglichen  mit  dem  Vorjahres- 
monat Da  die  Inflationsrate  bei 
vier  Prozent  schwankt,  ist  das  reale 
Plus  beachtlich. 

Diese  Wende  ist  deshalb  bedeut 
sam,  weil  sie  eine  Beschleunigung 
des  Konjunkturaufschwungs  auf 
breiterer  Basis  signalisiert.  Bisher 
konzentrierte  sich  der  Nachholbe- 
darf in  der  Hauptsache  auf  Woh- 

Autos.  Da  in  den  USA  die  Lager 
weitgehend  abgebaut  sind,  fuhren 
höhere  Einzelhandelsumsätze 


AUSSENHANDEL 


zwangsläufig  zu  einer  Ausweitung 
der  Produktion,  der  Beschäftigung 
und  der  Einkommen.  Als  Anreiz 
wirkt  in  den  kommenden  Monaten 
in  jedem  Fall  die  zehnprozentige 
Eix^ommensteuersenkung,  die  am 
i.  Juli  in  Kraft  getreten  ist 
Der  größte  Kauf-  und  Versand- 
hauskonzern, Sears  Roebuck  & Co. 
in  Chicago,  steigerte  seinen  Um- 
satz um  10,3  Prozent  auf  2,05  Mil- 
liarden Dollar.  Die  Nummer  zwei 
in  der  Rangliste,  K-Mart  in  Troy, 
Michigan,  verbuchte  ein  Verkaufe- 
plus von  15,5  Prozent 
Andere  Elnzelhandelsurrtemeh- 
men  mit  großem  Namen  schafften 
19  (Macy  & Co.),  20  (Allied  Stores), 
25  (Zayre  Corp.),  27  (Dayton  Hud- 
son Corp  ), 44 (Stopand  Shop  Cos.) 
und  69  Prozent  (Best  Products). 
Wie  der  gesamte  Einzelhandel  ab- 
geschnitten hat,  teilt  das  US-Han- 
delsministerium  in  Kürze  mit 
Aber  schon  im  Mai  betrug  die  Zu- 
nahme 2,1  Prozent  nach  1,7  und  2,3 
Prozent  im  April  und  März. 


Plus  im  Warenaustausch 
mit  den  Entwicklungsländern 


dpa/VWD,  Wiesbaden 

Die  Bundesreupublik  erzielte 
1982  im  Warenhandel  mit  den  au- 
ßereuropäischen Entwicklungs- 
ländern einen  Überschuß  von  4,2 
Milliarden  Mark  nach  zum  Teil  ho- 
hen Defiziten  in  den  drei  vorange- 
gangenen  Jahren.  Dies  berichtete 
das  Statistische  Bundesamt  ge- 
stern in  Wiesbaden.  Der  deutsche 
Außenhandel  mit  der  Dritten  Welt 
war  durch  einen  Rückgang  der 
Importe  bei  gleichzeitig  geringem 
Wachstum  der  Exporte  gekenn- 
zeichnet 

Die  Einfuhr  aus  den  Entwick- 
lungsländern sank  von  1981  auf 
1982  um  gut  vier  Prozent  auf  68,5 
Milliarden  Mark.  An  den  Gesamt- 
importen hatten  die  Entwicklungs- 
länder einen  Anteil  von  18  (Vorjahr 
19)  Prozent  Der  Rückgang  der 
Importe  aus  den  Entwicklungslän- 
dern betraf  ausschließlich  die 
Gruppe  der  Opec-Länder,  deren 
Lieferungen  an  die  Bundesrepu- 
blik dem  Wert  nach  um  zwölf  Pro- 


zent fielen.  Zu  den  wichtigsten  Lie- 
feranten unter  den  Opec-Staaten 
gehörten  1982  Saudi-Arabien  (10,6 
Milliarden  Mark),  Libyen  (7,2  Mil- 
liarden Mark),  Nigeria  (4,4  Milliar- 
den Mark)  und  Algerien  (3,8  Mil- 
liarden Mark). 

Im  Gegensatz  zu  den  Opec- Län- 
dern verzei  ebneten  die  Einfuhren 
aus  den  übrigen  Entwicklungslän- 
dern einen  Zuwachs  von  vier  Pro- 
zent. Die  bedeutendsten  Handel- 
spartner waren  auf  der  Einfuhrsei- 
te Brasilien  (4,2  Milliarden  Marie), 
Hongkong  (3,4  Milliarden  Mark), 
Taiwan  (2,3  Milliarden  Mark)  und 
Südkorea  (2,1  Milliarden  Mark). 

Die  deutschen  Ausfuhren  in  die 
Entwicklungsländer  wuchsen  1982 
nur  noch  um  drei  Prozent  auf  72,7 
Milliarden  Mark,  nachdem  in  den 
Jahren  1980  und  1981  noch  Zu- 
wachsraten von  15  beziehungswei- 
se 36  Prozent  erzielt  werden  konn- 
ten. Damit  gingen  17  (Vorjahr  18) 
Prozent  aller  Exporte  in  die  Dritte 
Welt 


HANDWERK  / Existenz-Gründuneswelle  rollt 


lei  zu  den  Insolvenzen 


Staatliche  Förderung  gerechtfertigt 


HANS-J.  MAHNKE,  Bonn 

Im  deutschen  Handwerk  rollt  pa- 
rallel zu  der  hohen  Zahl  von  Insol- 
venzen eine  Eansteazgründu  ngs- 
welle.  Wie  der  Generalsekretär  des 
Zentralverbands  des  Deutschen 
Handwerks,  Klaus  Joachim  Küh- 
ler, in  einem  Gespräch  mit  der 
WELT  betonte,  handelt  es  sich 
hierbei  um  einen  typischen  Effekt 
nach  einer  Rezession.  Auf  die  Plei- 
ten folgen,  wie  schon  1966/67,  re- 
gelmäßig Neugründungen.  Dies 
gelte  vor  allem  für  den  Bäubereich. 
B«  der  Aufgabe  größerer  Betriebe 
komme  es  zu  Neugründungen  klei- 
nerer Einheiten. 

Da  sich  die  Existenzgründling 
auch  positiv  auf  die  Beschäftigung 
auswirke  - in  der  Regel  hat  ein 
neuer  Betrieb  bereits  in  der  An- 
laufphase  vier  Beschäftigte  — halt 
Kühler  eine  weitere  staatliche  För- 
derung für  gerechtfertigt.  Das  im 
Gegensatz  zu  früher  das  Interesse 
an  der  Selbständigkeit  wieder  ge- 
stiegen sei,  lasse  sich  unter  ande- 
rem aus  der  starken  Nachfrage 


nach  den  Existenzgründungspro- 
grammen des  Bundes  ablesen.  Im 
ersten  Quartal  ist  die  Zahl  der  An- 
träge beim  Eigenkapitalhilfepro- 
gramm des  Bundes,  verglichen  mit 
der  gleichen  Zeit  des  Vorjahres, 
um  das  Zweieinhalbfache  gewach- 
sen, das  Volumen  sogar  um  mehr 
als  das  Vierfache.  Und  zur  Zeit  gibt 
es  keine  Anzeichen  dafür,  daß  die 
Nachfrage  nachlassen  werde. 

Denn  die  Selbständigkeit  ist 
häufig  die  einzige  Alternative  zur 
Arbeitslosigkeit  ln  dem  gleichen 
Maße,  wie  die  Sicherheit  der  ab- 

ha”§«  Verband  eine  zunehmende 
Bereitschaft  zur  Selbständigkeit 
registrieren  können.  Und  das,  ob- 
wohl die  Kosten  der  Existenzgrün- 
dung erheblich  gestiegen  sind. 
1963/64  waren  für  die  Gründung 
eines  Handwerksbetriebes  im 
Durchschnitt  knapp  50  000  Mark 
erforderlich.  Heute  dürfte  der  Ka- 
pitalbedarf bei  rund  200  000  Mark 
liegen.  Beim  Bäckerbetrieb  stieg 
die  Summe  von  510  000  auf  600  000 
bis  800  000  Mark. 


Aus  diesen  Stehlen  leitet  Kübler 
die  Notwendigkeit  staatlicher  Fi- 
nanzierungshilfen ab.  Denn  nahe- 
zu alle  Existenzgründer  leiden  un- 
ter mangelndem  EigenkapitaL  Da- 
her plädiert  er  dafür,  neben  das 
Eigenkapitalprogramm  des  Bun- 
des eine  Förderung  des  Existenz 
gründungssparens  zu  setzen.  Ana- 
log zum  Bausparen  sollten  die  po- 
tentiellen Existenzgründer  in  die 
Lage  versetzt  werden,  ihr  Eigenka- 
pital von  langer  Hand  anzusparen. 

Existenzgründungen  könnten 
auch  dadurch  unterstützt  werden, 
riaB  die  Frist  für  den  Verlustrück- 
trag verlängert  würde.  Dann  konn- 
te ein  Handwerksmeister  einen 
größeren  Teil  seiner  Verluste  in  der 
Anlaufphase  mit  seinem  zuvor  ver- 
dienten Arbeitslohn  verrechnen. 
Macht  der  Existenzgründer  bereits 
in  den  ersten  Jahren  Gewinn,  so 
sollte  durch  eine  steuerliche  Be- 
günstigung des  nicht  entnomme- 
nen Gewinns  die  Eigenkapitaldek- 
ke  verstärkt  werden. 


BÖRSENWOCHE 

Ausländer  treiben  die  Kurse 
auf  einen  neuen  Höchststand 


LEO  FISCH  RR,  Bonn 

Die  Nachfrage  nach  deutschen 
Aktien  hat  in  den  letzten  fünf  Ta- 
gen geradezu  stürmische  Ausmaße 
angenommen.  Bei  lebhaften  Um- 
sätzen, die  alle  Befürchtungen  ei- 
ner möglichen  Sommerflaute  im 
Keim  erstickte,  kam  es  vor  allem 
am  Donnerstag  zu  hausseartigen 
Kurssteigerungen:  An  einem  Tag 
legten  die  deutschen  Aktien  - trotz 
zwischenzeitlicher  Gewinnmitnah- 
men  - am  Index  gemessen  1,7  Pro- 
zent zu. 

Der  WELT-Aktienindex,  der 
nach  der  Konsolidierungsphase  ön 
Mai  und  Anfang  Juni  erst  letzten 
Freitag  das  historische  Höchstni- 
veau von  Ende  April  wieder  er- 
reicht hatte,  stellte  am  Donnerstag 
mit  145,3  Prozent  einen  neuen 
Kursrekord  auf  und  gewann  im 
Wochenverlauf  2,6  Prozent. 

Bei  den  favorisierten  Auto-Titeln 
gingen  die  Kursgewinne  aber  noch 
viel  weiter.  Der  Pkw-Absatz  im  er- 
sten Halbjahr,  von  dem  auf  der 
Hauptversammlung  gesprochen 
wurde,  ließ  den  Kurs  der  Daimler- 
Aktie  unter  Berücksichtigung  des 
Dividenden-Abschlags  von  11,50 
Mark  um  4,5  Prozent  steigen.  BMW 
gewann  an  einem  Tag  nind  sieben 
Prozent,  im  Wochenvergleich  - 
ebenfalls  unter  Berücksichtigung 
des  Dividendenabschlags  - fast 
sechs  Prozent  Bayer  zog  um  sie- 
ben Prozent  an,  die  Deutsche  Bank 
um  4,5  Prozent 

Neben  inländischen  Privatanle- 
gern und  Fonds  waren  vor  allem 
Ausländer  auf  der  Käuferseite.  Ein 
umfangreicher  Artikel  in  der  Euro- 
pa-Ausgabe des  „Wall  Street  Jour- 
nal“ dürfte  mit  dazu  beigetragen 
haben,  das  Interesse  der  Ausländer 


verstärkt  auf  die  deutsche  Börse  zu 
lenken,  die  von  dem  hohen  Dollar- 
kurs profitiert.  Aufgrund  der  ge- 
gensätzlichen Entwicklung  der 
Leistungsbilanzen  der  USA  und 
der  Bundesrepublik  erscheint  der 
Dollar  im  Vergleich  zur  D-Mark 
analytisch  eher  überbewertet  Aus- 
länder können  also  außer  auf  stei- 
gende Aktienkurse  auch  auf  eine 
Höherbe  Wertung  der  D-Mark  spe- 
kulieren. Die  Überlegung,  daß  der 
feste  Dollar  die  deutsche  Exportin- 
dustrie unterstützen  und  ihre  Wett- 
bewerbsposition verbessern  wür- 
de, spielt  offensichtlich  keine  so 
große  Rolle. 

Die  konjunkturellen  Nachrich- 
ten der  letzten  Woche  können 
kaum  als  Erklärung  für  die  neu 
entflammte  Hausse  herangezogen 
werden.  Jedenfalls  nicht  die  letzte 
Woche  veröffentlichte  Statistik 
über  Auftragseingang  und  Produk- 
tion. Dafür  sorgten  aber  Nachrich- 
ten aus  dem  Unternehmens  bereich 
für  Anregungen.  Die  Hauptver- 
sammlungen der  letzten  Woche 
deuten  überwiegend  auf  eine  Er- 
gebnisverbesse rung  hin. 

Die  gute  technische  Verfassung 
der  deutschen  Börse  zeigt  sich 
nach  Ansicht  der  Deutschen  Bank 
vor  allem  in  zwei  Punkten.  Die 
vorübergehende  Schwäche  der 
Wall  Street  beeindruckte  die  deut- 
schen Aktienmärkte  kaum,  die  Er- 
holung in  New  York  allerdings  gab 
ihr  neue  Impulse.  Auch  die  Unge- 
wißheit über  den  weiteren  Zins- 
trend am  Rentenmarkt  bleibt  ohne 
Einfluß.  Eher  sei  - so  die  Deutsche 
Bank  - das  Gegenteil  der  Fall:  Frei- 
werdende Mittel  am  Rentenmarkt 
(Kupontermin)  fließen  wegen  der 
Zinsunsicherheit  in  die  Aktienan- 
lage. 


WIKTSCHAFTS  # JOURNAL 


Teure  Länder  — billige  i änHor  — ^ 

Eine  vierköpfige  Familie*  ^ 

braucht  in  der  Bundesrepublik  ' ^^1 

pro  Woche  zum  Leben:  ff  I 

620  DM  // 

Sie  würde  brauchen  in: 

i Stand- Anfang  19B3) 

1 mä\  — _ 'i.  i' 3 3 


Ipymä 


*AjOameHmerhaus halte  mit  iremerem  Einkommen 


En  vferfcöpfiger  Arbeftnehmerhaushafr  kommt  in  der  Bundesrepublik  mit 
wöchentlich  620  Mark  aus,  ergibt  sich  aus  den  Haushaltsrechnungen  des 
Statistischen  Bundesamtes  für  1982.  In  Jugoslawien  braucht  man  nur  463 
Mark  in  Dinare  umzutauschen,  um  ein  Leben  zu  führen  wie  daheim.  Das 
Leben  in  der  Schweiz  ist  erheblich  teurer,  rund  816  Mark  müfiten  hier  in 
Franken  umgetauscht  werden.  quelle:  globus 


Brasilien  dementiert 
ZahhingsnnfShigkeit 

Sao  Paulo/Paris  (rtr)  - Brasiliens 
Finanzminister  Erzürne  Galveas  hat 
Gerüchte  dementiert,  denen  zufol- 
ge das  Land  seine  Zahlungsunfä- 
higkeit hinsichtlich  der  auf  90  Mil- 
liarden Dollar  geschätzten  Aus- 
landsschulden erklärt  habe.  In  einer 
Mitteilung  des  Finanzministeriums 
erklärte  Galveas  in  der  Nacht  zum 
Freitag,  diese  Gerüchte  hätten  nicht 
die  geringste  Grundlage.  Die  Ge- 
spräche Brasiliens  mit  dem  Interna- 
tionalen Währungsfonds  (IWF),  bei 
denen  es  unter  anderem  um  das 
Defizit  des  Staatshaushalts  und 
Grenzen  für  die  inländische  Kredit- 
expansion gehe,  nehmen  nach  An- 

faben  Galveas  einen  befried!  gen- 
en  Verlauf. 

Uneinheitlicher  Kapitalmarkt 

Bonn  (Rei.)  - Das  erste  Halbjahr 
1983  läßt  nach  Ansicht  des  Verban- 
des Deutscher  Hypothekenbanken 
keine  einheitliche  Beurteilung  zu. 
Einerseits  habe  der  Kapitalmarkt 
mit  einem  hohen  Absatz  an  Schuld- 
verschreibungen wieder  seine  Er- 
giebigkeit bewiesen,  auch  habe  sich 
das  Interesse  privater  Anleger  an 
Festverzinslichen  belebt  und  die 
Laufreitstruktur  verbessert,  doch 
wechsle  die  Stimmung  der  Markt- 
teilnehmer „von  Tag  zu  Tag  zwi- 
schen Optimismus  und  Depres- 
sion“. Die  „Frühjahrseuphorie“  sei 
ausgerechnet  in  dem  Moment  ge- 
schwunden, da  die  Bundesrepublik 
im  März  den  Leitzins  senkte.  Das 
habe  die  „Zinsphantasie“  der  Darle- 
hensnehmer beseitigt.  Für  Schuld- 
verschreibungen mit  10  Jahren 
Laufae.it  hält  der  Verband  8 Prozent 
Zinsen  für  ein  realistisches  Ziel  in 
diesem  Jahr. 

Indonesisches  Sparprogramm 

Jakarta  (dpa/VWD)  - Von  den 
drastischen  Sparmaßnahmen  der 
indonesischen  Regierung  sind  auch 
deutsche  Firmen  empfindlich  be- 
troffen. So  wird  nach  den  in  Jakarta 
vorliegenden  Informationen  das 
Projekt  zum  Bau  einer  Aromatenan- 
lage  zur  Herstellung  von  Kunststof- 
fen auf  Sumatra  durch  die  Thyssen 
Rheinstahl  Technik  GmbH  und 
durch  ein  amerikanisches  Unter- 
nehmen zusammengestrichen . Die 
Kosten  der  Anlagen  waren  auf  1,5 
Milliarden  US-Dollar(3,8Milliarden 
Mark)  veranschlagt  worden.  Leid- 
tragende der  einschneidenden  Ein- 
sparungen, zu  denen  sich  Jakarta 
angesichts  der  sinkenden  Ölexport- 
einnahmen und  wachsender  Defizi- 
te in  der  Zahlungsbilanz  entschlos- 
sen hat,  sind  femerder  Anlagenbau- 
er Klöckner  Industrie-Anlagen 
GmbH  und  der  Baukonzem  B Dün- 
ger + Berger  Bau-AG  sowie  Klöck- 
ner-Humboldt-Deutz.  Diese  Firmen 
waren  für  den  ursprünglich  geplan- 
ten Bau  einer  Aluminiumhütte  en- 


gagiert worden.  Der  Bau  dieses  Pro- 
jekts für  über  600  Millionen  Dollar 
(etwa  2,5  Milliarden  Mark)  ist  eben- 
falls auf  unbestimmte  Zeit  verscho- 
ben. 

Zollfreigrenzen  in  der  EG 

Bonn  (dpa/VWD)  - Anläßlich  der 
Ferienzeit  weist  das  Bundesfinanz- 
ministerium noch  einmal  darauf 
hin.  daß  innerhalb  der  EG  bestimm- 
te Zollfreigrenzen  gelten:  Die  Frei- 
grenze bei  Tabakwaren  je  Reisen- 
den über  17  Jahre  beträgt  300  Ziga- 
retten oder  15  Zigarillos  oder  75 
Zigarren  oder  400  Gramm  Tabak. 
Bei  Alkoholika  sind  frei:  1,5  Liter 
mehr  als  22prozentige  Spirituosen 
oder  drei  Liter  Spirituosen  mit  ge- 
ringerem Alkoholgehalt  oder  drei 
Liter  Schaumwein  und  vier  Liter 
sonstiger  Wein.  Bei  Kaffee  und  Tee 
dürfen  je  Reisenden  über  15  Jahre 
750  Gramm  Kaffee  oder  300  Gramm 
löslicher  Kaffee  sowie  150  Gramm 
Tee  oder  60  Gramm  Instant -Tee 
mitgefuhrt  werden.  Außerdem  dür- 
fen Urlaubsreisende  auch  75 
Gramm  Parfüm,  3.fe  Liter  (0,375  Li- 
ter) Eau  de  Toilette  sowie  andere  im 
Besuchsland  gekaufte  Waren  im 
Gegenwert  von  500  Mark  bei  sich 
haben. 

Geringe  Teuerungsrate 

Bern  (AP)  - In  der  Schweiz  ist 
nach  einer  Verlautbarung  vom  Frei- 
tag im  Juni  mit  2,8  Prozent  die 
niedrigste  Jafcresteuerungsrate  seit 
vier  J ahren  verzeichnet  worden.  Ge- 
genüber dem  Vormonat  stieg  der 
Index  der  Verbraucherpreise  im  Ju- 
ni um  0,4  Prozent. 

Einigung  über  Sozialplan 

Hamburg  (dpa/VWD)  - Über  ei- 
nen Sczialplar.  für  478  Arbeitneh- 
mer des  Hamburger  Werkes  der 
Maschinenfabrik  Augsburg-Nürn- 
berg AG  (MAN),  die  entlassen  wer- 
den sollen,  ist  am  Freitag  Einigung 
erzielt  worden.  Wie  der  Betriebsrat 
mitteilte,  fiel  die  Entscheidung  mit 
den  Stimmen  der  drei  Betriebsrats- 
mitglieder  und  des  Arbeitsrichters. 

Ljqmditätshilfe  für  Banken 

Frankfurt  (VWD)  - Die  Deutsche 
Bundesbank  gewährt  der  Kredit- 
wirtschaft eine  zeitlich  befristete 
Liquiditätshilfe  in  Höhe  von  5,4 
Milliarden  Mark.  Diesen  Betrag  teilt 
die  Bundesbank  bei  den  ausge- 
schriebenen Wert  papier- Pensions- 
Geschäften  den  Banken  zu.  Die 
Gutschrift  erfolgt  am  Montag.  Wie 
die  Bundesbank  weiter  erklärte, 
sind  insgesamt  für  27,1  Milliarden 
Mark  Gebote  eingegangen.  Bei  ei- 
nem Zinssatz  von  5,10  Prozent  lau- 
fen diese  Wertpapierpensionen  bis 
zum  8.  August,  ln  den  vergangenen 
Tagen  hat  sich  der  Geldmarkt  derart 
versteift,  daß  die  Banken  stark  in 
den  Lombardkredit  gehen  mußten. 
Außerdem  stehen  die  Belastungen 
des  Steuertermins  bevor. 


i. 


10 


WFT  T r>FW  rn  WIRTSCHAFT 


. /.  DIB  WM4T-.Nr.  i57  - 


-m 


LAND-RENTENBANK 


Agrarkredite 
steigen  deutlich 


dpa/VWD,  Frankfiort 

Nach,  der  vorjährigen  kräftigen 
Ausweitung  der  Bilanzsumme  um 
14  Prozent  auf  21,2  Milliarden  DM 
hat  die  lebhafte  Geschäftsentwick- 
lung bei  der  Landwirtschaftlichen 
Rentenbank,  Frankfurt,  auch  1983 
angehalten  non  Vorstandsangaben 
zufolge  hat  das  Spitzeninstitut  des 
deutschen  Agrarkredits  im  ersten 
Halbjahr  1983  mittel-  und  langfristi- 
ge Kredite  über  1,62  Milliarden  DM 
neu  zugesagt,  das  sind  rund  zehn 
Prozent  mehr  als  ein  Jahr  zuvor. 

Auch  das  kurzfristige  Kreditvolu- 
men, das  Ende  1982  bei  1,9  Milliar- 
den DM  lag,  sei  bis  Ende  Mai  1983 
bedingt  durch  den  erhöhten  Finanz- 
bedaxf  der  Bundesanstalt  für  Land- 
wirtschaftliche Marktordnung  wei- 
ter auf  2,6  Milliarden  DM  gestiegen. 
Die  Ertragsaussichten  für  1983  wer- 
den vom  Vorstand  als  „nicht 
schlecht“  bezeichnet. 

Der  Anstieg  der  Zinsspanne,  die 
sich  1982  gegenüber  dem  Vox  jahr 
von  0,29  auf  0,38  Prozent  erhöhte 
und  im  1.  Halbjahr  1983  nochmals 
verbesserte,  habe  sich  in  den  letzten 
Wochen  allerdings  verlangsamt. 
Aus  der  steigenden  Kreditnachfra- 
ge schließt  Vorstandsmitglied 
Heinz  Scbüdhauer  auf  eine  zuneh- 
mende Investitionsneigung  in  der 
Landwirtschaft,  doch  habe  die 
Bank  hierfür  keine  sicheren 
Anhaltspunkte.  Es  gebe  nach  wie 
vor  ein  gewisses  Abwarten,  vor  al- 
lem wegen  der  Diskussion  überein 
neues  Agrarkreditprogramm,  das 
offenbar  auf  Zinsverbilligungs-Ak- 
tionen für  Ellein-  und  Mittelbetriebe 
hinauslaufe. 

Mit  dem  1982  von  der  Kenten  bank 
erwirtschafteten  Ertrag  zeigte  sich 
Schildhauer  „recht  zufrieden“.  Der 
Brutto-Zinsüberschuß  sei  gegen- 
über 1981  um  40  Prozent  auf  74,7 
Millionen  DM  gesteigert  worden 
und  habe  auch  vorsorgliche  Bewer- 
tungskorrekturen  erlaubt,  ohne  daß 
die  Bank  von  akuten  Ausfällen  be- 
troffen worden  sei  Aus  dem  mit  29,7 
(28,9)  Millionen  DM  ausgewiesenen 
Jahresüberschuß  wurden  22,3  Mil- 
lionen in  die  Rücklagen  und  7,4 
Millionen  DM  in  die  Sonderfonds 
der  Bank  zur  Förderung  der  Land- 
wirtschaft eingestellt- 


DATEN  / Die  wirtschaftliche  Basis  der  Mitglieder  zu  stärken  steht  an  erster  Stelle 

Schon  eine  halbe  Milliarde  Konten  angesammelt 


JOACHIM  WEBER,  Nürnberg 

Die  20  superschneflen  Laser- 
Drucker  in  Deutschlands  größtem 
Service-Rechenzentrum  bednik- 
frpp  _ pumpinBam  mit  «»in  paar  me- 
chanischen „Kollegen“  - Tag  für 
Tag  20  Tonnen  Papier.  Mehr  als  200 
Menschen  $ind  allein  damit  be- 
schäftigt, dieses  Papier  in  kleinen 
Portionen  zu  verpacken  und  zu  ex- 
pedieren. Und  die  Porto-  und 
Frachtkosten  für  die  monatlich 
400  000  FTw«>iM»n«inTiggn  summier- 
ten sich  1982  zu  beinahe  23  Millio- 
nen Mark. 

Imponierende  „Nebensächlich- 
keiten” wiw  Genossenschaft,  die 
zur  Jahresnütte  22874  deutschen 
Steuerberatern,  einigen  Wirt- 
schaftsprüfern und  Rechtsanwäl- 
ten gehörte  und  die  ausschließlich 
für  ihre  Mitglieder  arbeitet  - die 
Datev  e.  G.,  Nürnberg. 

Das  Untenehmen  bietet  seinen 
Genossen  spezifische  EDV-Arbet- 


ten  als  Dienstleistungen  an,  von 
der  KanzIeiorganisatioD  über  die 
FjnawThnfhhftitiiTig  bis  zur  be- 
triebswirtschaftlichen Analyse  für 
die  Mandanten-Beratung.  Die 
Buchhaltungen  von  900  000  Betrie- 
ben werden  hier  schon  geführt,  ei- 
ne hsdbe  MTlliardp  Fmanzbuchhal- 
tungs-Konten. 

Zur  Verfügung  stehen  23  Fro- 
grammpakete  und  außerdem  14 
Branchenprogtamme,  zum  Bei- 
spiel für  die  Landwirtschaft,  für 
Arzte  oder  Elektroinstallateure. 
Das  Spektrum  ist  offenbar  attrak- 
tiv: Die  Datev  zählt  nach  eigener 
Berechnung  68  Prozent  der  selb- 
ständigen Steuerberater  in  der 
Bundesrepublik  zu  ihren  Kunden  - 
aim  Jahresende  sollen  es  bereits 
23  000  sein. 

„Damit  nahem  wird  uns  langsam 
der  Sättigungsgrenze“,  meint  Vor- 
standschef Heinz  Sebiger.  „Die  Zu- 
wachsrate! der  Mitgliederentwick- 


lnng  werden  schon  pUmShHrh  klei- 
ner“. Nachdem  sich  im  vergange-  - 
nen  Jahr  noch  1670  (1780)  Steuer- 
berater der  Genossenschaft  neu  an- 
geschlossen hatten,  rechnet  man  in 
diesem  Jahr  „nur"  noch  mit  1390. 

Auch  ho»*"  Umsatz  hat  sich  Sebi- 
gef  auf  geringere  Zuwachsraten 
eingesteüb  Das  für  1983  angepeille 
Volumen  von  275  (246)  MÜL  DJä 
würde  freilich  immer  noch  ein 
Wachstum  von  fest  12  Prozent  be- 
deuten. Im  vergangenen  Jahr  wur- 
den  allerdings  noch  gut  19  Prozent 
erreicht,  der  Durchschnitt  der  letz- 
ten vier  Jahre  lag  sogar  bei  21,6 
Prozent 


Dennoch  hat  Sebiger  in  den  bei- 
den letzten  Jahren  zur  internen 
Konsolidierung  geblasen.  Die 
straft  angerogene  Kostenbremse“ 
zeigte  Wirkung:  1982  blieb  der  Be- 
triebskostenzuwachs mit  knapp  16 
Prozent  deutlich  unter  dem 


ITALIEN  / Privatwirtschaft  fordert  Rationalisierung  der  staatlichen  Stahlwerke 


Die  Front  gegen  Stillegungen  bröckelt 


GÜNTHER  DEPAS,  Mailand 
Der  italienischen  Ministerdelega- 
tion, die  auf  der  EG-Ministerrats- 
sitzung  am  25.  Juli  in  Brüssel  die 
Stahlbeschlüsse  der  Kommission 
anfechten  will,  droht,  die  Rücken- 
deckung im  eigenen  Land  zu  ver- 
lieren. Erste  Risse  zeigt  bereits  die 
Front  der  Gewerkschaften,  die  hin- 
ter der  Fassade  solidarischen  Wort- 
getöses  tiefe  Meinungsverschie- 
denheiten über  die  Auswahl  der  zu 
Anlagen  erkennen 
läßt  Keiner  der  Fabrikrate  der 


staatlichen  Stahlwerke  von  Genua, 
Neapel  und  Tarent  zeigt  bisher  Be- 
reitschaft, sich  mit  Eingriffen  im 
eigenen  Betrieb  einverstanden  zu 
erklären. 

Auseinandersetzungen  bahnen 
sich  auch  inneriialh  der  Regierung 
an,  der  Mi- 

nister für  die  Entwicklung  Södita- 
liwi»,  cimidift  Signorüe,  seinem 
Parteikollßgen,  dem  Minister  für 
StpfltehAtotlipmppT»,  Gianni  de  Mi- 


rMic,  in  <?wi  Rücken  gefallen  ist 
mit  der  Erklärung,  daB  „es  unreali- 
stisch ist,  den  Stahlimport  durch 

lüigwiprpH  1 »iftinn  zu  ersetzen  »nd 

dafür  auf  der  Erhaltung  der  Werke 
in  Genua  und  Neapel  zu  bestehen“. 
Um  den  ausländischen  Importeu- 
ren in  Italien  Märkte  zu  entreißen, 
muß  laut  Signorüe,  nicht  mehr, 
sondern  kostengünstiger  produ- 
ziert werden.  Das  aber  könne  heute 
nur  noch  das  Hütten-  und  Stahl- 
werk Tarent  gewährleisten.  Aus- 
einandersetzungen sind  hinter  den 
giiiMMn  fffrgunwiiriig  ebenfalls 
zwischen  der  Regierung  und  dem 
ManagomAnt  HwStaatahftMing  IRI 

im  Gange,  die  die  Kontrolle  des 
staatlichen  Stahlkonzerns  Finsider 
hält  Während  die  Regierung  aus 
gnyj nipr»i  fri  Gründen  vor  Stil- 

legungen zurückschreckt,  besteht 
(jia  IRI- Leitung  auf  tiefgreifenden 

TTm«rinitrtairi«mmgpr>_ 


Für  wrw  Reorganisation  der 


staatlichen  Stahlwerke  treten  auch 
die  privaten  Unternehmer  ein. 
Nach  Ansicht  des  „Brescianers“ 
Luigi  Lucchini,  dgm  größten  B<e- 
tonstahlhersteüer  Italiens,  sind  für 
die  „Invasion“  des  italienischen 
Markte«  mit  Flach- 

stahl die  schlechten  Kosten  Ver- 
hältnisse bei  dem  staatlichen 
Stahlkonzem  Italsider  (Fmsidex) 
verantwortlich.  Nur  wenn  die 
staatlichen  Stahlmanager  von  den 
Politikern  „freie  Hand  zu  Rationa- 
lisierungen erhalten“  sei  an  eine 
Verbesserung  der  Wettbewerbsfä- 
higkeit zu  denken.  In  einer  zahlen- 
mäßigen Reduzierung  von  Anla- 
gen sieht  auch  Alberto  Falck,  der 
Präsident  des  größten  privaten 
fitahliinteraghmgns  Italiens,  Ac- 
riajerie  e Fernere  Lombarde  Falck 
in  Mailand  eine  Chance,  um  den 
Auslastungsgrad  bei  den  Übrigge- 
bliebenen Unternehmen  „nen- 
nenswert zu  erhöhen  und  damit 
Wertschopfüng  zu  garantieren“. 


DLW  Aktiengesellschaft,  Bietigheim-Bissingen 


Jahresabschluß  1982  - Kurzfassung 


Bilanz  der  DLW  AG  zum  31.  Dezember  1982 


AKTIVA 

Anlagevermögen 


Beteiligungen  . . . . 
Austeilungen  .. . . 
Umlaufvermögen 

Vorräte 

Anzahlungen 

Forderungen 


31. 12.82 
TOM 

31. 12-Sl 
TOM 

47160 

52809 

58891 

58854 

937 

968 

55207 

56959 

40 

469 

98841 

118006 

115932 

78337 

377008  364402 


PASSIVA 

31. 12.  82 

TOM 

31.12.81 

TOM 

GnincStapttaJ 

58500 

58500 

Rücklagen 

..  121490 

117490 

Sonderpostan  mit  RÜddngaaräPil 

617B 

6557 

Pauschalwertberichtigung  zu  Fofdemngen  ... 

3800 

4950 

penstonsrücksteKwigen 

94849 

83320 

Andere  Ruckstallungen 

. . 42413 

38411 

VeiHndfichkeden  gegenüber 
toUnterslützungseinrichtung 

19364 

21844 

Andere  Vertxreffichkelten 

18675 

21531 

Bäanzgewinn 

11739 

11799 

377008 

364402 

Konzern-Bilanz  zum  31.  Dezember  1982 


AKTIVA 


31.12.82 

TOM 


31. 12.81 
TOM 


Antagevermögen 

Sachanlagen 

Beteiligungen 

Ausleihungen 

Konsolidierungsausgleichsposten 

Umlaufvermögen 

Vorräte 

Anzahlungen 

Förderungen 


PASSIVA 

Gruncftapilal 


122468 

127945 

597 

512 

1493 

1433 

- 

219 

95132 

101961 

411 

849 

106546 

120567 

120369 

61722 

447016 

435206 

KünsoMiefungsaiisgtachsposten 

Ausgleichsposten  für  Anterie  im  Fremdbesftz 

Sondeq»StenrritRücldageanteil 

Pauschaiwcrtbonchbgung  zu  Forderungen  . 


Andere  Rückstellungen . . . 

VerbrndSchkeften  gegenüber 


Andere VerbtndficWteften 
Konzemgewmn 


31.12.82 

TOM 

31. 12.81 
TOM 

58500 

58500 

121490 

117490 

1746 

- 

4492 

3906 

6730 

7192 

5648 

6763 

103481 

92338 

67230 

62407 

21078 

23221 

45094 

48956 

11527 

14435 

447016 

435208 

Gewinn-  und  Verlustrechnung 
der  DLW  AG  für  das  Jahr  1982 


Konzern-Gewinn-  u.  Verlustrechnung 
für  das  Jahr  1982 


1962 

TOM 


1981 

TOM 


i imsatterWae 

(nach  Abzug  von  Kunctenskontr) 424712 

Bestandsveränderung  der  Erzeugnisse + 1643 

Andere  aktivierte  Eigenleistungen 98 

Gesamttatshmg 4264S3 

Materialeinsatz  und  bezogene  Waren 215269 

Rohertrag 211184 

Erträge  aus  Beteiligungen 4699 

Ztasertrag 11765 

AndereErträge 13063 

240711 

PersonaJaidwBndungen 

eiastftieBtich  Altersversorgung 111906 

Abschreibungen 11297 

Zinsaufwand 2430 

Steuern  ran  Einkommen, 

vom  Ertrag  und  vom  Vermögen 21546 

Sonstige  Stauern  66 

Andere  Aufwendungen 77624 

Jahtesabarschtd} 15640 

Gevrinnvortragreisdeffl  Vorjahr 99 

Srasßuigin 

Rücklage  für  Suteaanzerhattung 2000 

Freie  Rücklage 2000 

BSanzgemfnn 11739 


446972 
- 369 

32 


AuEenumsätze  (nach  Abzug  von  Kundenstorti) . . 
Nicht  gesondert  auauwoisendo  Aufwendungen 
nach  Verrechnung  mit  Bestandsänderungen  und 
E«genle»s*ungen 


446635 

222851 


223784 

3344 

9024 

13321 


Zinsen  und  ähn&che  Erträge 
AndereErträge 


249473 


119379 

14616 

1707 


Abschiebungen 

Zinsen  und  ähnliche  Aufwendungen 
Steuern  vom  Einkommen, 
vom  Ertrag  und  vom  Vermögen  .... 
Sonst  ge  Steuern  

JahrtsübarsehuB 


13362 

157 

84596 


15656 

143 


2000 

2000 


Gewmnvortrag  

Entnahme  aus  dem 
KonsobdieniRgsBusgieichsposten 
Emstecung  m den 
Könsot'dierengsausgleichsposten 
Einstellung  m 

Rücklage  für  SubstanzwhaHung  . 
Freie  Rücklage  

Konzemfremden  GeseUschaRem 

zustehender  Gewinn 

Auf  konzernfremde  Gesefechatter 
entfaltender  Vertust 


11799 


Konzemgewlm . 


1982 

1981 

TDM 

TDM 

703471 

731151 

654166 

682470 

49305 

46681 

10964 

8144 

12513 

14404 

72782 

71229 

24836 

28175 

2871  . 

2916 

28424 

20210 

178 

299 

16473 

19629 

1177 

407 

- 

150 

1450 

1200 

2000 

2000 

2000 

2000 

715 

591 

42 

40 

11527 

14435 

Dar  voUst&nrige  JahresabsehluB  und  der  KonzemabsehluB  der  DLW  Aköen- 
geseflsdiaft  sind  dem  Bundesanzeiger  zur  Veröffentlichung  etngemicht 
Diese  erfolgt  vocaussfchffich  Anfang  August  1 983. 


Die  Abschlüsse  tragen  den  irangeschrinMen  Sestätigungsvwmerk  der 
Schitag  Schwäbische  TiauhandAMiengesegschalt  Stuttgart 


Die  ordenffiche  Hauptversammlung  vom  B.  Jufc  1983  hat  die  Ausschüttung 
»iw  Bardhridende  von  DM  10.-  je  50,-  M Aktten-Nennbetrag  auf  das 
dMdendenberechtigte  Grundkapital  von  58,5  Mo.  DM  für  das  Geschäftsjahr 
1962  beschktesen.  Dias  entspricht  einschSeSfich  anrechenbarer  Körper- 
schaftsteuer  einem  Ertrag  von  DM  1 5.62  Je  Aktie. 


DieDnndendevcnDM  10.-  wird  ab  sofort  unter  Abzug  von  25%  Kapitater- 
tragsteuer  gegen  Einreichung  der  GcwinnantBüsdieine  te  35  ausgezahlL 
Ober  die  für  unbeschränkt  steuerpSrchuge  AMionäre  ainecfienUare  Körper- 
schaftsteuer  und  Kapiatertragsteuer  wird  eine  Steuerbessheinigung  erteilt. 

Die  Auszahlung  der  Dividende  erfolgt  ohne  Abzug  von  Kapliatenragsteuer 
und  zuzügüch  Körperschaftsteuer,  wenn  ehre  infantfische  natürliche  Person 
dem  depotiührenden  Kreditinstitut  eine  NidTtveraniagungsbescheinigung 
das  zuständigen  Finanzamtes  vortegt 


D»  vollständige'  Dividendenbekanntmachung  wird  an  Bundesanzeiger 
Nr  125vcm9  Ju!)1963vwäffentlicht 


B*Dgt»!fl-&S5ffigen.  im  jub  1 953 


Der  Vorstand 


Umsatzwachstum-  döBetriebser- 
gebnis  ra^m  um  die  Hälfte  auf  30 
(20)  MH  DM  zu.  Bfit  einem  Jahres- 
überschuß von  20  (10)  MÜL  DM 
kamen  auch  die  Mitglieder  auf  ihre 
Kosten:  Ihre  Rückv^gutung  stieg 
auf  14,7  (0£)  MilL  DM  oder  6 (3) 
Prozent  vom  Umsatz. 

Allerdings:  „Unser  Ziel  ist  es 
sicht  in  erster  Linie,  Gewinn  zu 
winfhon,  sondern  die  wirtschaftli- 
che unserer  Mitglieder  zu 

stärken“,  betont  Sebiger  den  ge- 
nossenschaftlichen Denkansatz. 
Mit  Ziel  wurden  auch  1982 

fest  19  Mffl.  DM  oder  7 Prozent 
vom  Umsatz  in  die  Programment- 
wicklung  gesteckt,  eine  Summe, 
die  illustriert,  worin  die  Stärke  der 
Gemeinschafts-Datenverarbeitung 
liegt  250  Software-Spezialisten 

und  70  Betriebswirte  arbeiten  al- 
lein in  diesem  Bereich.  Insgesamt 
beschäftigt  die  Dsdev  1670  Mitar- 
beiter. 


Bayer  schafft  neue 
Führungsstruktur 

J.  GEHLHOFF,  Düsseldorf 


min  Dutzend  Jahre  nach  der  letz- 
ten und  umfassenden  Neuorganisa- 
tion gibt  sich  der  Chemiekonzem 
Bayer  AG,  Leverkusen,  ab  Anfang 
1984  abermals  eine  neue  Organisa- 
tionsform. Begründet  wird  dies  vor 
aTlpm  riamH^  Ha  B siph  der  Weltum- 
satz  seit  1971  reichlich  verdreifacht 
hat  (34, 8 Mrd.  DM  in  1982)  und  darin 
der  Umsatz  der  Auslandstöchter  auf 
das  Vierfeche  (19,7  Mrd.  DM)  gestie- 
gen ist  Transparenz  und  Flexibili- 
tät des  Unternehmens  sollen  AirmVi 
Neugruppierung  und  StraffUng  der 
Führungsbereiche  verbessert  wer- 
den. 


AUBI-HV  / Neueii^dlimgep  und  SönderscMditen 


Audi  100 


.vi:* 

• "w  SP 


DANKWARD  SETTZ,  Ingolstadt 
Ene n-  deutlichen  Aufschwung 
wird  das  Geschäftsjahr  1983-dfcr 
Audi  NSU  Auto  Union  -AG,  Nek- 
karsulm/Ingolstadt,  bringen. - Wie 
Vorstandsvorsitzender  - Wblfgang 
R.  Habbel  gestern  vor  der  Haupt- 
versammlungin Ingolstadt  nutteür : 
te,  wird  für  1983  eine  Produktitms- 
steigerung  auf  390000.  (325000)^ 
Emfeiten  -und  ein  Umsatz  von 


Auf  dem  Inlandsmaifct  'ergab"  Ai  3 
dabei  ein  Phis  von.40,3  pSqm  w ^ 
101900  FhhraHdge, 

Marktanteil  von  f 


. •.  - 7, 

ausgebaut  werden  konnte.  Ä li 
-tiert  wurden  snit'90'300  StQdcSS-  •’ 
Prozent  mehr.  DerUmsatz ediöS 
sich  parallel  dazu  um'  13^  - 

auf3,8Mrd.;DM.  //*.****: 
Zugpferd  in  , der  Produktion,  dir  % 


•:T.  ~ 


i r:? 

>A  •= 
* 


über.  Z (6,1)  Mrd.  DM  erwartet  Gro- 
ße Hoffnungen  setzt  man  dabei 
weiterhin  auf  den  Audi  .100  und 
den  neuen  Audi  200,  der  im  Herbst 
auf  den  Markf  kommen  wird..  Um 


* 193  000  Einheiten,  aiigEfoofrgji 
döi  kofinte,  war  der  Audi  lOO  mh  v- 
einem  Hus  von,  7^9  Prozent  mr  V 
75 300 Fahrzeuge D^rtliciS '• 
° * — *■- — wurde  auch  die.  ' 


? 

■ 

Ü-  *- 


■a  : 


die  große  Nachfrage  befriedigen  zu  Produktion  der-Poredte-Mod^  - „Ämt 

können,  wird  Audi  auch  im  zwei-'  924  und  944  auf  16  200  \ tsS®“--- 


Statt  der  bisher  neun  Sparten 
(dazu  noch  Agfe-Gevaert-Gmppe 
und  Metzeler-Bereich)  werden 
sechs  „Unternehmenssektoren“  ge- 
bildet, von  denen  jeder  „«ne  Reüie 
von  Geschäftsbereichen  mit  eigen- 
ständigen Ge&chäftsgöbieten“  um- 
faßt Die  bisherigen  Sprecberfunk- 
tinn«»n  der  Vftrgfa»nHgmitg1i«^tor  für 

operative  und  Dienstleistungs-Be- 
reiche feilen  fort,  nur  für  Regionen 
bleiben  sie  als  Verbindung  zu  den 
jeweiligen  Länder-Geschäftslei- 
tungen  bestehen:  „Der  Vorstand 
soll  die  Geschäfte  neutral  fuhren.“ 
Auch  an  eine  allmähliche  Verringe- 


rung der  Zahl  von  derzeit  14  Vor- 
standsmitgliedern ist  ' Hahw 
g»»dar»ht 


Uhren-Fusion  durch 
Aktionäre  bestätigt 


dpa/VWD,  Bern 

Die  Aktionäre  des  bisher  zweit- 
größten schweizerischen  Uhren- 
konzems,  der  Association  Suisse  de 
IAPIndustrie  Horlogere  (SSIH),  ha- 
ben. die  Voraussetzungen  für  die 
Fusion  mit.  der  Allgemein«! 
Schweizerischen  Uhrenindustrie 
AG  (Asuag)  geschaffen.  Auf  ihrer 
ordentlichen  Ggieralversammlung 
in  Bern  stimmten  sie  der  zweiten 
Sanierung  des  Unternehmens 
durch  die  Banken  zu.  Die  Asuag- 
Aktionäre  hatten  die  Sanierung  ih- 
res Konzerns  bereits  am  26.  Juni 
gutgeheißen. 

Zwar  müssen  die  Aktionäre  der 
beiden  größten  - schwer  angeschla- 
genen - Uhrenkonzeme  der 
Schweiz  auf  außerordentlichen  Ge- 
neralversammlungen im  Herbst 
noch  einmal  den  Zusammenschluß 
bestätigen,  doch  handelt  es  sieb 
dabei  nur  noch  um  eine  Formsache, 
da  beide  Gruppen  praktisch  im  Be- 
sitz der  Großbanken  sind.  Die  Asu- 
ag mit  den  Marken  Longines,  Eter- 
na,  Rado  und  dem  Rohwerkherstet 
ler  Ebauches  «litt  in  den  letzten 
Jahren  schwere  Verluste.  Die  SSIH 
mit  Omega  und  Tissot  wurde  im 
Juni  1981  durch  eine  Finanzhilfe 
von  300  Millionen  Schweizer  Fran- 
ken vor  dem  Zusammenbruch  be- 
wahrt Bisher  haben  die  Banken 
rund  600  Millionen  Franken  für  die 
Rettung  der  Uhrenindustrie  aufge- 
bracht 


köi 

ten.  Halbjahr  1983'  WHiumstgiiiiw- 
gen  vornehmen  und  Sonderschich- 
ten fahren  müssen. 

Em,  Ziel  bis  1985  ist  wie  Habbel 
ankiinriigte,  das  gesamte  ModeH- 
programm  wahlweise  .mit  Allrad- 
antrieb anzubieten.  Der  Matfcter- 
fblg  des  Qua$ro  bestätige  die  Rich- 
tigkeit dieses  Kdnzepts.  Insgesamt 
habe  Audi  mit  seinen  neuen  Mo- 
dellen taut»  Aiwgmwpnpj. 
tion  «rächt,  um  gut  im  wStbe- 
werb  in  den  nächsten  Jahren  be- 
stehen zu  können.  Im  ersten  Halb- 
jahrl983  konnte  Audi  den  weltwei- 
ten Absatz  gegenüber  der  gleichen 
Voijahzeszezt  um  19^  Prozent  auf 
über  203DOO  Einheiten  steigern. 


924  und  944  auf  16  200  Stück, 
v'  Den : Auxü-Gemi^khem-In^.  . 
bem  konnte  Habbel  teine  großen, 
Hoffnungen  für  die  Zukunft  mg.- 
chen-  Für  den  Abschluß  neuer  1^.  - 

zenzverträge  gibt  es  keine  Anhahif- 
punkte.  Da  die  ' letzten  Grundp*,-  >' 
tente  im  fHerbst  1982  . erimäa«  U 
sind,  muß  davon  ausgegangeani»^  ^ 
den,  daß  der  einzige  H«^äler  von  ; , 
Senen-Kreiskolbenmotoreh  - de  ' 
Welt,  die  japanische  Toyo  Kjogyn  ^ 
(Mazda),  nur  noch  eine  gering^,  r-, 
.MmdesUizen^bühr  • .bezähiäi^ 
wird.  Die  nach  der  Satzung  letzte : 
Ausschüttung  für  19B3  winfdaha^, 
so  Habbel,  nur  noch  einen  „Brach.:  .r 
teil“  der  diesjährigen,  von  0,16; 
<0,15)  DM  ausmachen. 


m 


IX^RTMÜNDER  PRIVATBRAUEREI  KRONEN 


Erlösplus  trotz  Absatzminus 


HANS  BAUMANN, : 

Wer  nur.  nach  Absatz  schielt, 
wird  bald  den  Blick  für  die  Erlöse 
verloren  haben.  Dieses  Wort  mag 
auf  breite  Teüe  -der  deutschen 
Brauwirtschaft  zutreffen,  nicht 
aber  für  die  Dortmunder  Privat- 
brauerei Krönen.  Mit  einem  Aus- 
stoß von  1,125  MDL -Hektoliter  im 
Geschäftsjahr  1982  nahm  sie  ein 
Minus  von  2,7  Prozent  hin.  Dafür 
aber  kam  sie  bei  den  Erlösen  um 
3,9  Prozent  auf  129,6  MÜL  DM  vor- 
an (davon  122  MÜL  DM  für  Bier). 


Traditionell  verkauft  das  Haus 
seine  Ware  zu  70  Prozent  im  Um- 
kreis ' Von  50  Kilometern.  Daß 
Märkte'  aber  auch.  fliwiwwiM’hw 
werden  können,  mußte  Kronen 
1982  lernen.  Das  Minus  beim  Aus- 
stoß mußte  hmpnnmmpn  werden, 
obwohl  man  in  den  Randregionen 
(außerhalb  des  50-Küometer-Zir- 
kels)  Erfolge  erzielte:  In  Ostwestfe- 
ien plus  2,8  ftozeht,  im  Münster- 
land  plus*  4,4  Prozent  und  im  Sau- 
eriand  plus  3^2  Prozent 

Dortmunder  Kronen  gibt  es  in 
rund  2300  Gaststätten.  Mit  659 
Fachgroßhändtem  arbeitet  man 
aisammen  Doch  Kronen  spürte 


einem  Anteil  von  13  Prompten  der- 
Gesamtproduktion  vom.  Pils  liegjlT 
mit  minus  1,7  Prozent  bei  43,2  Pfei 
zent  des  Ausstoßes,  Export  mitröij  r? 
nus  3 Prozent  immer  noch  bei  be- 
achtlichen 374  Prozent  Wenig  half  ': 
man  bei  Kronen  vom  Etawemaifi 
schüft.  Es  hält  sich  kauin  verän^  j 
dert  bei  5,6  Proz«it  : ' j;' 

Investiert  wurden  1982 rund  14#: 
MüL  DM  bei  Abschreibungen  von 
16,6  MüL  DM!  1983  werden  noch  : 
einmal  13.  MIL  DM  in  den  Lager- . 
keller  gesteckt,  dann  geben  die; 
Mittel  in  den  Markt,  in  den  £ai-\ 
Berichtsjahr  fest  3 MÜL  investisfb 
wurden,  womit  die  Finänzaadagag-- 
Oang&istige  Sicherung  des  AusetcK^i 
ßes)  auf  36  MüL  DM  kletterten. 


Natürlich  dienen  die  invesfeb-li 

nen  auch  der  betriebswirtschaftli-^ 

eben  Stromlinie.  Um  49 
ter  auf  jetzt  483  wurde  die  Zahl  der  ~r  : 
Beschäftigt«!  vermindert  Der 
Prozeß  ist  noch  nicht  zu  Ende.  Öaa  : ? 
läßt  die  Leistung  steigen.  So  er- 
höhte sichdfe  Produktivität 1982 
Mitarbeiter  von  2172  auf  2^8R»- 1 
tofiter.  hn  Bandesdurchschnitt wa-,;,  • 

ren  es  1982  rund  1448  Hektoliter.  ;;;■ 


Bsnkschs 


»Tg 


auch,  die  Zuruckhaltuhg  des  K<m- 
sums  in  der  Gastronomie.  Der  An- 
teil des  Faßbieres  am  Gesanxtaus- 
stoß  ermäßigte  sich  5 Prozent  auf 
jetzt  26,7  Prozent  Dafür  legte  man- 
im  Ausland  leicht  zu,  0,6  Prozent 
auf  65  500  Hektoliter.  Unter  .den 
Marken  marschiert  „Classic“  mit 
einem  Plus  von  4,7  Prozent  und 


Und  der  Ausblick?  Der  Spreche- ^ 
Bans-Jo" 


der  Geschäftsführung,  _ _ 

äehir«  WclfE,  bedient  sich  der  Hn^lflrAnnrpico  — T 
hehsantwart  aller  Brauer. 


heitsantwort  aller  Brauen  „Ea 
könnte  besser  sein.“  Doch  anÄ&fafinina  YGrzeicI 
sichts  der  Solidität  des  9 


kann  er  ohne;  Übertreibung 
von  einem  realistischen  : 
mus“  sprechen;  mit  dem  die^ 
waltimg  in  die  Zukunft  schaue.“ 


ifopfernotierung« 
^Yorker  Com«x. 
^Kdkoo. 


NAMEN 


Gerold  Mack,  Vizepräsident  und 
Vorsitzender  des  Sozialpolitischen 
Ausschusses  des  Bundesverbandes 
Druck  e.  V„  Wiesbaden,  vollendet 
am  11.  Juli  das  60.  Lebenswahr. 


Ferdinand  Piech,  Vorstandsmit- 
glied für  den  Geschäftsbereich 
technische  Entwicklung  der  Audi- 
NSU-Auto-Union  AG,  ist  mit  Wir- 
kung zum  1.  September  1983  zum 
stellvertretenden  Vorsitzenden  des 
Vorstandes  bestellt  worden. 


Prot  Dr.  Ernst  Fiala,  Mitglied 
des  Vorstandes  der  Volkswagen- 
werk AG,  ist  von  der  Hauptver- 
sammlung der  Audi-NSU-Auto- 
Union  AG  als  neues  Mitglied  für 
den  Au&ichtsrat  gewählt  worden. 


ifr.ÄWltpTSilaiäe  Senuf 


KONKURSE 


Konkurs  erötfnet:  AbHMbWp  SfcV 
bert  Hemnann  Karosseriewerk,  Abh  ir. 
DnWek;  Be  Aetn/Erft:  LedeirXhWi  • 
GmbH.  Keipen;  Bcriiu-Ctorlttfwe 
borg:  Wilhelm  Banzhaf  & Co.  GmbHÄ  ; 
Co.  Rohstoöverwertungs  KG;  Bad- 
wlffblfea/Bheln;  . Ladwigshafener, . 
Möbelhaus  GmbH;  TUHnicn-ScbM- 
alngen:  Heinrich  Reuter,  AUdninh-'d. ; 
Apparatebau  Heinrich  Reuter.  Tribut - 
3.  Gremmelsbach;  Wuppertal:  BDS 
Bio-Dynamische  Systeme  f.  Schbini- 
beit-Bräunung-WoblbeSndeo  GmbH 
Velbert  1- 


AaichlnS-Kenkma  eröffnet:  Statt* 
gart- Bad  Cannstatt:  David-Computer 
GmbH. 


Vergleich  eröffnet:  Bocbmu:  Bomiö 
Handel  GmbH  u.  Co.  KG;  Bochuiner 
Erdöl  GmbH. 

Vergleich  beantragt:  BtHnfj« 

Hans-Dieter  Heinze,  Inh.  d.  ffens-Dte- 
ter  Hemze,  Leuchten. 


INCENTIVE-REISEN  / Ansporn,  eine  festgesetzte  Mindestleistung  zu  erreichen 


Steuerfragen  sind  noch  ein  Problem 


KAREN  SÖHLER.  Bonn 

Uberproportionale  Kostensteige- 
rangen im  Vergleich  zur  Zunahme 
des  Gesamterlöses  einerseits,  ver- 
schärfter Wettbewerb,  der  eine  In- 
tensivierung der  Beratungstätig- 
keit verlangt,  andererseits  haben 
die  Rentabilität  der  Reisebüros  in 
den  letzten  vier  Jahren  spürbar  ge- 
senkt 1978  - im  Spitzenjahr  des 
deutschen  Tourismus  - betrug  die 
Netto-Umsatz-Rendite  1,48  Pro- 
zent, im  vergangenen  Jahr  nur 
noch  0,9  Prozent,  wie  eine  Untersu- 
chung des  Rechenzentrums  des 
Deutschen  Reisebüros  (DER)  er- 
gab. Ein  Dilemma  dem  nicht  nur 
durch  Rationalisierung  über  EDV, 
sondern  auch  durch  Innovationen 
begegnet  werden  muß,  meint  die 
seit  dem  8.  März  diesen  Jahres  be- 
stehende Arbeitsgemeinschaft  In- 
centive-Reiseveranstalter  e.  V. 
(A_  L R.).  Nach  Auffassung  der 
Gründungsmitglieder  - zwölf  nam- 
hafte Reisebüros  - ist  mit  diesem 
Zusammenschluß  ein  erster  An- 
fang gemacht. 

Die  Idee  ist,  daß  Unternehmen 
den  eigenen  Mitarbeitern  und  den 
Firmen,  die  für  den  Vertrieb  der 
jeweiligen  Produkte  zuständig- 
sind,  einen  „Incenüve“,  übersetzt 
Ansporn  oder  Anreiz,  für  eine  vor- 
her festgefegte  Mindestleistung 
aussetzen  - eben  eine  Zneentive- 
Reise.  Wird  die  Zielvorgabe  er- 
reicht, erhalten  die  Angespomten 
einen  ungewöhnlichen,  nicht  aus 
dem  Katalog  zu  entnehmenden 
Kurzurlaub,  das  Unternehmen 
blickt  dafür  auf  gestiegene  Um- 
satzzahlen. Vorteile  ergeben  sich 
also  auf  beiden  Seiten. 


Der  Incentive-Gedanke  ist  nicht 
neu,  dafür  aber  seine  Verpackung. 
Neben  den  schon  erwähnten  Rei- 
sebüros, den  Incentive- V eranstal- 
tem,-  gehören  sogenannte  „assozi- 
ierte“ oder  auch  passive  Mitglieder 
- Hotelketten,  Fluggesellschaften 
und  andere  mit  der  Reisebranche 
in  Verbindung  stehende  Unterneh- 
men - der  Arbeitsgemeinschaft  an. 
Ein  von  aßen  Mitgliedern  getrage- 
ner Informationspool  soll  gewähr- 
leisten, daß  ALB.  sich  za  einem 
Markennamen  entwickelt  Für  die 
Zukunft  schwebt  der  Gruppe  vor, 
Incentive-Reisen  als  weiteres  In-, 
stnunent  des  Marketing-Mix  zu 
etablieren.  Daß  bei  einer  Befra- 
gung von  205  Unternehmen  im- 
merhin 86  Prozent  angaben,  ae 
hätten  durch  Einsatz  dieses  Instru- 
ments eine  Umsatzsteigerong  bis 
zu  30  Prozent  erzielt,  stützt  diese 
Hoffnung.  Sollte  sich  die  Einrich- 
tung der  Arbeitsgemeinschaft  als 
erfolgreich  erweisen,  winkt  den 
Reiseexperten  als  Prämie  eine 
neue  Form  des  Kassengeschäfts. 

Doch  auf  . dem  Weg  dorthin  sind 
noch  einige  Hürden  zu  bewältigen. 
Zum  einen  haben  Umfragen  erge- 
ben, daß  die  Mehrheit  der  poten- 
tiellen Bonusem  pfinger  das  Bar- 
geld dem  Vergnügen  einer  außer- 
gewöhnlichen Reise  vorziehen. 
Zum  anderen  tauchen  Schwierig- 
keiten im  Zusammenhang  mft  dem 
steuerlichen  Aspekt  auf.  Zwar  Ist 
eine  Incentlve-Reise  auf  der  Unter- 
nehmemseite  zu  100  Prozent  ab- 
setzbar, aber  die  Gewinner  müssen 
ihren  Geldwerten“  Vorteil,  also 
die  Reisekosten,  voll  versteuern. 


Einen  von  nicht  allen  Oberfinanz- 
direktionen gebilligten  Ausweg 
bietet  die  Pauschaiveratetieniitf 
durch  das  Unternehmen  n«n 
dem  ESnkommensrteuergesete  ej- 

gentlich  nur  bei  Reisen  im  Wat_ 
von  höchstens  WOO  Mark  gestattet 
In  diesem  Fall  versteuert  die  toi 

Incentive  vergebende  Firm» 
gesamten  Reisekosten  zum  XÄm*' 
oder  Einkomnrenssteuersate  Q*r 
Gewinner.  Die  Betabnnngsemp* 


t^ent  of 
>stry  0f  t 
T>ent  0f 


länger  könnten  ihren  Gewinn  «bö ' 
steuerfrei  genießen,  für  das T ^ i 


nehmen  jedoch  würden  -rie*» 
Incentive-Kosten  .erhebfieh.«»*  ; 
hen.  Umgehen  ließe  siefa  die 

liehe“  deutsche  Steuerge*ett|*" 

bung,  würden  Unternehmt. ^ 

centive-ReiaenafeSaniaaredeöfr- 

rieren.  Dem  SteuKberoitert 

ten  nlVwIlwf»  waptiggqOTMw- 

werden,  daß  die  an  eh» 


SS 


Va^  Saa 
way.  Hj 

'na; 

*}BERS: 


fordenmgra  erfüllt  3c 

sich  durch  die1 


gebern  keine  ^scehtise»., 
wen.  Die  Vertriebswege 
bewrärbera  könnten 
licherweise  beemtrfidttifi^ 

Gelöst  wäre ^ dieses  Pri»Sw?r] 
die  Händler 
den  Agenturen 

die.BindmiKia.L--,  ...  -v 

tionen  . afierdirigs  L 

NoA,  äo  schdnt  "dl.  ^ vju  r 

zum  ■ 3aAenazti&61  At®-  bJ--  C. 

wenig  holprig,  ‘ - ^ ■■ 


:iUd|°2lY  to 

; “/"S  thair 


A*-3 


SlandSc  nd 


Samstag,  9.  Juli  1983  - Nr.  157  - DIE  WELT 


Aud 


Bundesanleihen 


Auf  i.._  . 

*:r. 


F 4 AB)  S7* 

5Ä  Buna  78  t 
Sag)  MI 
B4gi  78i 
7flO)  *7 
IVjöfl)  76  D 
50tf  78 
Sdgi  TB  dl 
BVi  dgl  76 
6 dtf  731V 


444  1Q0.GG 
1»  98.9 
><84  100,1 
244  101,05 
884  100.45 
4,84  100.9 
5*4  99.1BG 
s*4  99.65 
884  1013 
1284  99.25 


F 60#.  77 
6 dgl  78 II 

Mdgl.77 

B6tf.ni 


BIST  93.« 
Tim  92,95 
5*9  946 
7/B9  99,05 


FESTVERZINSLICHE  WERTPAPIERE  / BÖRSEN  UND  MÄRKTE 

i-i  j - * i 8 7 7 7 Optionsscheine 

Kenten  gaben  nach  sks  k ftt 

o 6 Ol  Texaco  64  99.25  90©  „ 


6D0L7BI 
80BLB0Q 
9dtf.  81 
10»  dtf  Bl 
lOVt  agLBl 


MO  9035 
7JS0  99,4 
Ml  104.656 
091  113.2 
11/1  111356 


B’Aool  731 
7dal79 


70#  79 

71«  dtf  79  n 


7*4  001  791 
Bdtf  Töte 


185  99.13 
3*5  1023 
4*5  833 
685  99.95 
7.85  101 
10*5  10t  .45 


®Ädtf.82 

8001.02 

74A8BL83 


2/92  09.35 
262  110,7 
762  107,7 
1162  9835 
163  19730 


Irritiert  durch  di«  ZStttdlikaetlMM  in  den  USA,  wo  weiterhin  eine  DhkontevbShuiig 
riebt  ausgeschlossen  wird.  Metten  sich  die  Anleger  am  deutschen  Rente nraarfct 
inueer  noch  wiflck.  öffentliche  Anleihen  wurden  bei  kleinen  Umsätzen  bis  zu  einem 
halben  Punkt  zarRchgeeo— ee.  Etwas  besser  kennten  steh  die  DM- Ausländsanlei- 
hen behaupten.  Bel  den  Pfandbriefen  gaben  die  Kurse  ebenfalls  nach,  auch  hier 
ohne  grefies  Angebot,  sondern  eher,  um  die  Notierungen  dem  steigenden  Rendite n- 
niveaa  anzupassen. 


F S Cmn.  71 
7V>  Dort.  Quffl  71 
6 0l  Tegaco  54  . 
fi  Geiser*-« 

6teiv5e 
Wägt  62 
Sdgi-  63 
7Ädtf.7l 
TV,  DB'  7) 


Ausländische  Aktien 


rn  ttopee  59 
B Hoedist  64 


18  7.  17  7. 


Bundespost 


U 5«  Bwerhua  PI  14 
fl  dtf.  Pf  20 


5WÖtf  7flH 
5i.  dtf  76 
7*'«  dtf.  751 
6’5  dtf.  79 
7*»  dtf  761t 
77 

WW  77 
6 Cgi  77 
6 dg)  TB  l 
61i  Cgi.  78 1 
6'n  dgl.  78 II 
64udgi  79 
7v«d tf  791 
lOdtf.Bl 
7V,  dtf.  791 
8d#  7BI 
BMI.  79 II  - 
7Ä  dtf.  799 
7v.oai.nn 


.3*6  08.45 
5*fi  96.05 
1188  9835 
1*7  96,050 
1*7  98  ■ 
4*7  072 
7*7  953 
10*7  P3 
1*8  33.6 
MB  »4.26 
12*8  94350 
1*9  95G 
4*0  963 
4*9  1083 
6*»  97.7 
7*5  99.65 
8*8  99,55 
389  973 
11*9  97  J. 


F 44*1.57’  4*4  f1B0.BG  100,50 

5Ä0dpoa5fl  10*3  TOO.lfi  100,16 

8dgL72ll  12*3  10135  10135 


GÄdtf.68 

fldtfVTZI 


atftf.721 
IOdtf.81 
10V«  dtf  .81 
Bdtf.BO 


8*8  99  9» 

9*7  10135  101.05 

3*9  108  1083 . 

6*9  1093  1093 

3*0  993  99,7 


8 dtf.  Pf  20 
6*  dtf  Pl.  J 
7 dtf.  PI3 
7 dtf.  Pl  2? 
BVi  dtf.  US  14 
7»  dtf.  I®  27 


Br  6»  dtf.  Pf  77 
8 dgL  Pf  42 
BÄ  dgl. Pf  47 


H 6 Sewfföw-  « 
715  dtf.  W*5 


B Koesefi  64 
7»  dtf  71 
7V5  Kgrsod)  Ti 
715  Kaafhel  7> 
7%  dtf.  71 
715  dtf  78 


F 11  BASF  82  44,9 

71«  Bayer  Fir  79  ffl 

10W  Beyer  Fir.  62  16  5 

6».  C4W-GSCV  75  879 

315  ComrnerzDfc.  78  47 

415  Ol  Bk  Conn,.  77  1423 
10  Koecna  75  220 

6**  dtf  79  48.6 

8 hoeena  83  63 

7*5  Jap  Syn  Rubbet  82  ,270 
U Bin  82  309 

7B  ScmensBS  ,59 

Bv,  We(6  F 73  290.5 


Optionsan  leihen 


U 5 Beyer.  Hypo  PI  33 


Sä  dtf.  Pl  11 
6ÜBLPI34 
8 dtf.  KD  Pf  50 
815  dtf.  Pt  io 
6 dtf.  KSt 


7*  dtf.  80 
BÄ  dtf.  80 
10V,  dtf.  81 


9190  08.4  98.46 

12)90  103,  (SG  10335 
10*1  113,1  113.15 


F 5 FB.  Hypottc.  PI 
5V>  dtf.  PI  53 
6 dtf.  PI  78 
fl  dtf.  «130 
815  dtf.  PM33 
10  dtf.  P1 168 


ttj.dtf.82 
8H.0tf.S2 
8V5  dtf.  82 
' 7*.  dtf.  83 


2)92  10935  1 139  35 
8192 1103,156  103,15 
HV92  101.15  10145 

2*3  (97,75  W7.75 


U B Id».  Au*.  6 15 
8 dtf.  S 16 
8 dtf.  S 17 
8V5  dtf.  K0  49 
BVi  dtf.  K0  48 


H 5Hts.LDK.Pf2 
8 dtf.  14 
6 dtf.  47 
9 dtf.  544 
10  dtf.  5« 


E9JB 

69© 

766 

768 

19.56 

79© 

90.446 

00,456 

18  JG 

©.SG 

in© 

in© 

Ti© 

1156 

»JG 

ES.SB 

79 

79 

U 6 Sfldboden  Pt  41 
515  dtf  PI  57 
BV,  dtf.  P1 143 
7 dtf.  PI  87 


7»  dtf.  Pf  1 04 
7 (BUS  49 


7(*l.  ©49 
715  dtf.  KS  81 
8 dtf.  15  133 


flKBdmerW.  Ö 
7V,  dtf.  71 
8 dpi.  72 
6 Knpp  64 
6 Liede  84 
fi  uvMewwmS 
8 MeeOnt  63 


F 815  BASF  74  m 0 
BV,  BASF  74  00 
U 315  Stumpf  BS  mO 
U 3ä  Stumpf  oO 


139.75  f39.5 
101.5  101.5 
1S3TG  15TG 
lTBB  79PB 


Währungsanfeihen 


BV5  dtf.  KS  132 
9 dtf.  KS  IBS 
0V,  dgl.  KS  171 


r,.  ; 


ü:  r:,i 


Absatzminif 


r.ejy.  ■ _ ■ 


■W  i i 

iS  3 


^ .’lr  - 

h^.  r.  - 

- fcd. 


? -‘ir'Cr-it 


ls’’ 


.e  7>i.z.  z:> 


-■?  -«ä. 

■ t rrf*  ***  5 
-aj 


i.  v. 


vjcm"*  ti  ■ ' 


-i. 


1 au r;. 

“•  S ~ 

4'.<‘  ;l:;:  -TV 


-j 


..  . 

f iliv  L/r.i" 
iT.c;  M<*i-  - ... 

•, 

Ser  I r>  S- 

t-  - ■ 


■jcw.,:'. 
iT-.  < : lr; 


KOXKL^SE  i 


sti/'1!  er.  ? !i 

1...  r-  . 


st 


■.  i.ir.-as.'b-T  ! 
- • - 


F.  -■ 

ibiij*  .:  - 

f..  -r , 


i.T/r-  - 


•«..  %«r  - l 
V; 


7V.  M SOI 
10  dtf. 80 
M'«ogL  78 
Bv. dtf  BOI 
814  dtf  00» 
744  dtf  82 
9 dtf  81 
10V,  dtf.  Bl 
1044  dtf.  81 
10 dtf.  Bl  D 


1*0  9S 
4*0  109.05 
5*0  91.75 
7*0-  10035 
11/90  100.75 


Ulnder -Städte 


11/80  (97.85 

2*1  704.3 


S 5V5fld.-WltbB.58  83  flOOG 

6 dtf.  71  B3  100.2SG 

6V.dtf.78  SB  9535 

«v.dgt.82  92  1004 


7*1  111.666 
6 191  1 14.556 
12*1  110,256 


M 7Btydtn66 
615  dtf.  67 
6 dtf.  88 


86  fee.75 

■Br 


u 715  Baylbkg,.  Pf  103  1036 

915  dtf-  Pl  705  102.856 

10  dgl.  KS  307  1036 

915  dtf.  6 726  1038 

II  5 Beyer.  Vtaft.  Pf  n 1166 

515  dgL  Pl  26  77G 

8 dtf.  Pf  4 92G 

815  dgl.  Pf  3 SEG 

615  dtf.  Pf  12  886 

7 dtf.  Pf  2Q  966 


F 5 HeUtsa  Pf  B 
8 dtf.  Pt  BO 
8 dtf.  Pl  73 
4 dtf.  K0  5 


M 5 VbMj*  Nbg.  Pf  55 

6 dtf.  Pf  95 

7 dtf.  Pf  IM 


6NWK58 
B dgl.  61 
B dgl.  62 

BObOon.  Km*  84 
515  Od.BlytC.  SB 


F 8 BntsÄBD  72 
6V.  Kopenragri  72 
tf6dgl.7B 


Optionsanleihen 


H 6 Hyp.l.lttg-  Pf  4fi 


BWdtf.  Fl  80 
8dtf.Pl.  248 


8 dtf.  Pf.  248 

9 dtf.  K0  125 
BflgJ.  IO  175 
Bdtf.  KD  259 
9*.  dtf.  KO  262 


914  dtf.  821 


944  dtf.  82 II 
6 dtf.  7811 


6 dtf.  7811 
95dtf-62 
9 dtf  63 
815 'dtf.  82  ' 
9 dtf- 62 
BfedgLBZ 
744  dtf.  82 
7>5  dtf.  83 
7»  dtf.  83« 
Tv,  dgl  83  Hl 
B14  dtf.  83 


1*2  108.8 
3*2  1D6.8S 
3*3  903 
4*2  107,6 
5*2  I03Ä 
6*2  107* 
8*2  104,2 
9*2  102.75 
72*2  97.1 
1*3  95.2 
3*3  95.4 
5*3  97.1 
6*3  100.2 


7»  dtf.  TS 

BdgLTB 


Bdtf.  78 
844  dtf.  60 
844  dtf.  82 
715  dtf,  83 


84  100.256 
B4  100,66 
88  Q.1 
SO  102,750 
90  1<BG 
93  95^6 


B 5 Bari.  Pt uyft.  Pl  7 
7 dtf.  Pf  3i 
6dtf.PI  34 
615  dtf.  Pl  37 
Bdtf.  Pl  61 


F 5 U*.  Hhptatr  Pf  4 
5 dtf.  Pl  72 
7 dtf.  Pf  25 
10  dtf.  Pf  40 
GdgLKO» 
ttl  dtf.  K 84 


D 8 WeäLB  Pf  350 
044  dtf.  Pf  403 
9»  dtf.  Pf  1007 
. 8 dgl  Pf  1015 
7 dgl.  K0  556 
6Vi  dgl.  KS  420 
BV,  dtf.  K0  1301 
815  dtf  K5  1278 
Bdtf  IS  1512 
914  dtf.  IS  1520 
615  dtf.  IS  879 
7\5  dtf.  IS  1503 


D 6 ta.Vdo.  Stk.  68 
F 5V,  RK.BMe.  56 
6 dtf.  63 

6 dtf.© 

515  RWE  59 
Bdtf.  63 

8 dtf  © 

744  dgl.  71 

7 dgl.  72 


F 3V,  ComBk.  Im 
78  mfl  DM 


F 3v,  ogl  78  oO  DM 
415  C F DT.  Bk. 

77  m0  S 
415  dtf . 77  oO  S 
7V5  Jse.  Synui.  62 
715  atf.  82  oO 


0 4WesO.Unfl.Pf4 

6 dtf.  Pf  16 
6H  dtf.  Pf  19 

7 dtf.  Pt  20 


6 Rh.-M.-Oon.  62 
6V,  dtf.  68 
8 Setten«  71 

5 STEAfi  99 

6 Thysaw  B3 
Th  dtf.  71 
8dgL72 
Th.  dtf.  77 


r SV,  Watt  F.  73 
m0  0M 

615  dgl.  73  00  DM 


Optionsscheine 


F BV5  BASF  74 
Stump)  78 


B 815Barfla70 
Bdtf.  72 


715  dtf.  7B 
7dtf?77 
BWdgLTS 
844  dtf.  80 


85  702^5 
© 101.256 
84  1 00.656 
© 100J 
88  ©JB- 
© 1046 


(ttSBrHm.  Hypo.  Pl  1 

7 dgL  Pf  80 
TW  dtf.  Pf  87 

8 dtf.  KS  29 
7 dtf.  KS  30 


F 744  B0U79S.1  12*4  I 
8 dgl.  BO  SJ  2*5  j 

BV«  dtf.  BO  S.3  2*5 
9V«  dtf.  SOS. 4 3*5 

B44dgf.  B0S5'  4*5  1 
B14dtf.  SOSfi  5*5 
Bdtf  805.7  6*5 

TWdtf.BOS.I  MS 

SV.  dtf  »SO  10/85 
B44dtf.US.10  1*6 
9dgl6lS.1l  1*6 
944  dtf  81 S 12  3*8 
10  dtf.  Bl  6.13  3*6 
915  dtf.  81  S.14  4*6 

10  dtf  81S.15  «66 

)0V5  dtf.  81  S.lfl  6*6 

11  dtf  81 8.17  8)86 


Br744Braaan7l 
8 dtf.  72 
7»  dtf© 


H'8Mttaafcag70 
SV.dtf.77 
BdglBO 
944  dtf.  82 
715  dtf.  83 


© 107  66 
82  M^G 
92  99.7G 
92  1Q8u5 
92  95J 


D 5 B.Centhod.  Pl  44 

5 dtf.  Pf  54 

6 dtf.  Pf  101 
615  dtf  PM  23 

615  PT  741  - 

7 dtf.  Pf  143 
815  dtf.  Pl  191 
7 dtf.  KD  113 
9 dtf  KD  217 
Bdtf.  KD  215 
9v«  dtf.  KD  218 


F 415  Ulk.  SorPf  5 
SW  dgl.  PI11 
7 dtf.  Pf  12 
4 V,  dtf . KO  6 
515  dg).  «3  4 
715  dtf  KO  80 
815  dtf.  KD  81 


D 814  waad.nypo.Pf! 
Bdtf  Pf  564 
9*4  dtf , KS  2S4 


644  dtf  77 
7VW72 


7 VW  72 
515  Wnmti.  SB 


Wandelanleihen 


S 815  UatfBrte.pt  8 101.256 

Bdtf.  Pf  28  8BG 

Bdtf.  Pf«  856 

Bdtf.  KSt  100G 

BW  dtf.  ©8  10056 


S 6 W2f.  Hypd.  Pf  B4 
7 dtf.  © 58 
S W>  Wör  KoUPM 
7 dtf  Pf  5 


Wandelanleihen 


F S &yer  dB 
5 Bzy  Ws  75 
H B BMKdOtf  82 
F 4(5  Comnnnök.  78 
D 9 firmes  74 
615  KSB83 


T0fl.fi  101 

121.5G  >240 

177  178G 

99.6  98.6 

SOG  290G 

122  122 


F l tu  LpMIl 
0 AUS 
= Hau 
e «cs / 

F IJQ  » NBU. 
f Aun«»i«r 
F «sei 

r Am  CyaranHd 
D Anenze  sw 
0 An  Matts 
F Am  T & T 
F AmmBam 
M Arg«  Am  G« 

( Are«  Am  m 0 
F dtf  oO 
F Arno 
F Asardem 
M Ad  R aMa 
H HftsCoeco 
U Awn 
F Bad  Caraoa 
f gmeCain 
F BancoaeBSao 
F E8*a  OB  Sintaautr 
F Banco  oe  Vtsaya 
F Banco  Hsp  Amenc 
0 Beaince  Fcocs 
D BciiCanada 
F Back  Boeder 
F Bot» g 
F Bewaffi 
D BP 

M Brater  Hd) 
r 6uU 

F can  Fao« 
t Cuw 

F cueComp 
F Csanmr 
D Ch  Manhanan 
F Qvysfer 
M Cwp. 

F CflylJMsm 
F Coca-Csb 
0 CoWe 
F SsGtfflF 
D Cöor  Gmup 

F Contra)  Dzta 
MCflA 
m reo 

F tot  £ toft 
M DeBteraCfiK 
F DeemComp 
F DomShamr. 

M Mjö  äum. 

M DsnejPmd 
M Done  PonHsum 
D DowOemot 
0 Dress« 

D DuPua 


Sonderinstitute 


3V5  AI  Hippen  78 
3V5  AssttOtf  78 


F Bhanan?! 
614  dtf.  7B 


1015 dtf  BIS.  18 10*6 
IDfltf  aiS.19  10*8 


IDOgiaiS.IB  10*6 
9V5dgl.aiS.20  11*6 
10V.  dtf  Bl  S.21 11*6 
IDdgl.81  SJZ  11*6 
955 dtf  fl  7 5.23  12*8 
944dtf.KSJ4  1*7 
915  dtf  825.2$  3*7 


HnCWedeivS 
. -BHdtf.TO 
7»  dgl.72 

Bdtf72 
715  dtf.  79 
744  dtf.  82 
’ Bdtf.  83 


64  90JSG 
© WJ3G 
87  99 JG 

87  100.1 
87  96,2 
92  96 
© 963 


H 515  DG-Hypobt  Pf  2 
515  dgl.  Pl  U 
6 dtf.  Pf  84 
9 dgl.  © 139 
F 8DLGa.Dk.  Pf  216 
9 dtf.  Pf  239 


H 6 LUtS-HolSLPT  © 
7 dtf  Pf  97 
10dgl.Pf32 
10  dgl.  Pl  33 
815  dtf.  ©78 
10  dtf.  6 © 

1115  dgl.  6 96 


M 515  MOncfLt« 
8 dtf.  Pf  116 


H 5V4  OG-Hypobk.  © 9 
7 dtf  CM 


D 715  NRW  71 
7V,  dtf.  83 
744  dtf  83 


83  1M.6T 

se* 


. 7 dtf  ©35 
F 544Dl.GanJik.lS70 
8 dtf.  6 71 
8%  dtf.  *73  ' 
644  dtf.  IS» 


H 415  KontW.WSCPta  1D1Ä 
615  dtf.  Ä 42  ßB,25G 


D 6 KL8  Pl  28 

6 dtf.  Pf  47  . 

7 dtf.  Pf  63 
515  dtf.  PF  99 

8 dtf.  Pt  ID* 

8 dtf.  PM© 
5V5dtf.  ©45 
6 dtf.  ©73 

8 dtf.  ©120 
815  dtf  © IS 
7 dtf.  ©182  ' 
9V,  dtf.  ©172 

9 dtf.  © 1©  . 

10  dtf  - ©183 
1114  OgLftS 135 


444  Canon  ine.  77 
315  Cn.  Cornc.  78 


Privatplazierungen 


MMinlmdiMMwn 


5*4  DlW  ine.  80 


414  FulKsu  Um.  78 
Sdgi.  78 


5V*  Hoogovene  © 
315  öurmya  Co  78 
315  Juan  Co.  78 


6AK20B4 

96.  SG 

©.256 

Sä  dgl  © 

©19 

©19 

7%  Albert© 

07  JT 

97  JT 

7Vad#46 

97.25G 

97.256 

9 dtf  87 

92.75T 

©.757 

BÄ  Antal© 

94,7/5.7 

94.75.7 

4 Kam)  H.  79 
6Komsu78 
6 Konsttroto  Pro.  81 


10  dgl.  Bfl 
BAnstr.  67 
BV.dtf.B7 


103.75G  103.756 


Ha7  Nord.  Lbk.  Pl  1 


715  dgl.  Pf  4 

8 dtf.  Pf  10 

9 dtf.  KD  53 
715  dpi.  SB 
lOßgT  537 


I D 6 Bffl  Atf.  sa 


9V.dtf-82S.26  4*7  , 
0dg».MSJ7.  «87 1 
awdtf  82S28  5*7  i 
915  dtf  82S.29  7*7 
9fltf.  82S30  9*7 

84k  dtf  8ZS*T  9*7 
8V.dtf.82SJ?  10*7 
3 dtf.  82  S 33  11*7 

744  dtf.  02  S 34  12*7 
7v»dtf.  82S35  12*7 
7Wdgl.©S38  3*8 
641  dtf  . 83  S 37  5*8 
7dtf  MS38  ' 5*8 

714  dtf.  83  539  6*8 

715  dtf.  ©S. 40  6/8B 


F 8RW.-Pf.WH 
Bdtf.  71 


B4  98 JE 

86  1ML75 


F 8%  Saar  70 
7 dtf.  72 
Bdtf.  7B 


© 101.750 
87  ȀG. 
SB  92.756 


F 6 DgzJkJCaoB.10554 
Bdtf.  KO 46 
7 dtf.  © 97 
715  dtf.  KD  1© 

9 dtf.  ©129 

10  Dtf.  © 125 


61a  dgl.  © 

IP  715  WW  70 
8 Ofll.  70 
8 dtf.  76 
714  dtf.  79 
10  Kradl  81 

F 815  Knf.Wkd.aib.  82 


6*4  dgl.  62 
315  Kantaten  78 
715  KM!  Inc.  70 


P SPUzfypa.  Pl  4ä 

6 dgL  PIU 
Bdtf.  Pf© 

7 dgL  PT  114 


Kn  5 X iVp.  Han.  48 

6 dtf.  PfSh 


H 5W  Schl. -H.  59 
60gl.MII  . 
714  dtf.  72 
815  dgl.  73  ' 


84  B.46 
84  8,76 
67  16.756 
K 101,75 


6 dtf.  Pf  9i  ' 

7 dtf.  © 101 
10  dtf.  ©134 
844  dtf.  © 140 


U6M0ndnM- 


Br  5 OLHW.F-Bn  Pf  41 

4 dtf.  Pf  57 

5 dtf.  Pl  87 
7dtf.Pf  123 


D SRWBodencr.  P(C 
5»dgLK 
4 dtf.  PMS 
6 dtf.  Pf  28 
615  dg).  Pt  67 
515  dtf.  © J+E 
915  dtf.ro© 

715  dgL  ©77 


F 6 Uwi.Rembk.  © 13 
6 dtf.  © 14 
6 dtf.  «15 
Bdtf.  ©16 
6 dg).  © >8 
6 dgl.  ©19 
flflgL  © 20 
Bdtf.  © 21 
'6 dgl.  ©28 


315  Manntaf  F7V 
B MKheUn  ML  70 
544  Mtaofta77 
4 dtf.  79 

6V,  Mttsdx  Ch.  76 
6,75  Mtaub.  H 61 
6 dtf  81 


F 7<5  BEC  © 
5CFD6  84 
615  Esel  8* 

' 614  dtf.  © 

BÄ  dtf.  87 
6V«  Euntom  91 


IMG  100G 

B9.B/1M  M.G'iOO 
95.7SG  95.75G 

©JG  »JG 

04.756  94.7SG 

93G  93G 


6 MchS  Cd  LU  00 

7 «nn  Sh.fi,  B2 
344  MppooSh.  70 
3V,  Mssan  Mot.  7B 
4 ttssttn  SM  78 


P 644  EurofirM  67 
10  dgl  89 
6 OB© 

615  LuföHraa  © 
6 Monanaittn  90 
6Ä  0 Ko.  Bk.  64 
7V5  Parter-H.  07 
7ä  SchMdan  69 


198. 5*.  2 B8JS.2 


Bundesbahn 


S 715  SbS 
7ä  dtf. 


71  m IOOJG  100J6 
.67  100J5G  100 ,256 


Br  515  Dl.lta.F-BF  S 74 
Bdtf.©© 


Bdtf.©© 

644  dgl.  © 259 


F 4 AN  57*  4*4  1MJ  700JG 

545Bdham©  1Q*3  iM.lG  100,16 
10  dtf.  73 II  11*3  101 J6D  101J5 


Ban  kschufdversch  reib. 


7»  dtf  72 
Bdtf.  72 
8V.  dtf.  76 


2*4  hg(L9  100.7 

9*4  101 J 101.75 

9*4  101  JG  101  JG 


6 dtf  78 III 
615  dtf.  79 
815  dtf.73 
7 dtf  77 


11*4  99.(5  99,» 

285  99.©  9BJ2 

2*5  102.1  102.1 

2*7  B7.4G  97.4 


F 0 Alg.  Hypo.  Pl  1 
615  dtf.  Pf  5 
TdtfPIZ 
F 7%  Bahok  Pf  104 
Bdtf.  PM06 
10  dtf.  Pf  106 
7dtfL  KS132 
8atf.  ©iS 
9dgi.©in 


82G  82G 

07  87 

99.1G  99,16 

100.2T  100.2t 

1D3JG  103  JG 
106,766  lOS^SG 


F 5 DL  Randbr.  Pf  82 
515  dgL  Pf  9 
BdgLPM62 


5 5 «Hyg.  temdl.  Pl  i 
5W  dtf  Pf  109 
7 dtf.  Pf  1© 

7 dtf.  Ft  1© 

8 dtf.  PM  77 

9 dtf.  Pf  167 
6dgL  ©77 

bä  dtf.  ©aon 
815  dtf.  © 110 


8 dtf.  © 29 
BWdgi.RS» 
7 dtf.  04 

7 dgi. » - 

8 dtf  101 
7\5  dgi.  102 


915  dgl.  iS 

744  LAG  TS  76 


J5G 

T 

©.56 

S5T 

J3B 

M© 

X 

©.75 

u 

97.2T 

BV,  Ort  ».  d.  Gr.  69 
315  Olympus  TB 
344  Omran  Tc  79 
444  Oitam  F5»  79 


3)5  Rkxdi  Con* . 78 
Sv.  Rann.  ß.  72 


F 6%  Wafuank© 

6ä  dtf.© 

7ä  dgl.  87 
745  dtf.  90 
9 dgl.© 

BÄ  dgl.« 

7ä  dtf.  © 

9ä  dtf.  09 
6 dtf.  90 
11  dgl  9> 


9,5/1  M I99J/100 


nfifl  (OQA 
1D2JG  ll02JG 


B BDLPf.Wl.BlL*©  103.75G 
Br 715  OL  San*.  PIS  - 
8 dtf.  Pt  48  1MJG  - 

SÄ  dtf.  PTS  88 JG 

6ä  dtf.  Pf  65  . 98.1 

614  dtf,  Pf  60  94^G 

1 6K  dtf.  PI74  96.8 

6Ä  dtf.  Pl » B5G 


Bt5Sl  Kr.  OFBr  Pf  17 
5Ä  dtf.  Pf  24 
5 dtf.  Pf© 

SÄ  dtf.  Pf  43 
6dtf.  Pf* 

7 dtf.  Pf  61 

8 dgl.  Pf  70 

9 dtf.  Pf« 


D 744  LAG  TS  76 
B dgl.  T5  76 
Bä  dgi  . TS  77 
5ä  dgl.  76 
7 ggi.  79 


344  SvüyoSae.  76 
3ä  Sanyo  Etat.  76 
344  Seiyu  Stores  78 
6V,  Sektaul  76 
3W  Sardey  76 


Anrietamgen: 


Industrieanleihen 


F 6 BOenecik  64 
Bdtf.  76 
5BASFSS 


5 Bayern*.  © 


99  JG  9S.3S 

93.75  94.25 

B6.15T  ©.IST 
(B8T  98T 


6TafyoYaden82 
5 Texaco  ln.  © 
3ä  Tok.  Bec.  78 
444  Tot  Smn  77 


4 Tofaoi  Ltnö  7B 
315  Trio  Kam».  78 


- Zinsen  sreuerffB 
Pf  - Pfandbriefs 
© - KdreRuatttföaümHi 
© “ KonnunakcnräanMkfeungen 
15  = tohaberacteJldwrsctitDOungen 
« - RanttnscAuldverBärobungen 
S ■ SehuKherecfirBbungen 
(Kurse  ohne  «wlhrj 


SW  DnyLO.79 


B - BaiOn,  Br  <-  Siemen.  D = Düncfdori. 
F - Frattdun.  H ■»  Hamburg.  Hn  = Hannover, 
M ■ München,  S = Stuttgart 


M Es  Dnel.  Gotd 
D Eaa  An  Lines 
F EaananKoCA 
F BtAtaoona 
F Emtan 
D Entsson 
D EstoA 
D Ejceu 

d Am  a. 

0 dgi.ifc. 

F Bnsder 
D nsoos 
M FIuc 
D fort 

F Foseco  Mnssp 
F FutCu 
f GenMlBtax 
F EenertMftpg 
D Gocol  Uoton 
D Gen.  SbCppng 
MQbU 
D Genen 
F Goodyaar 
H Gnce 
D 6© 

F Grf 

F Ätfivrtdm.  St 
F OM.D  9 

F iSicH 
M Hokdaylias 
F Honesau 

M Hongk  t Siaagfai  Bank. 
D mogo«ns 
F EM 
F D 

M tagte  Fla  HdU 
M Imperial  W 
F nco 
F rt-TiT 
D JjMuttFifl 
F Haken*» 

F (aanya 
F Japan  Line 
D Juso 

f Kawasaki  feen 
F KawsitSW 
M Ktatf  Gott  Ibi 
F Kdmats 
0 KLM 
r Ki*oo 
D Lsfage 
D uraiind 
F LootSiy 
D LTV 

M lU.U-ttMO. 

F bbgnQ  Maeffi 
D Marnten 


Warenpreise  - Termine 
Einen  Kuissptung  .verzeichneten  die  Gold-, 
Silber-  und  Kupfernötieiungen  am  Donnerstag 
an  der  New  Yorker  Comex.  Fester  schlossen 
Kaffee  und  Kakao.  . . . 


\ Getreide  and  GetreideprodoUe  GenaBmittef 


Sngapor  {Swhs- 
Sag.-SriMta)  . 
cdW.Scawkcpte. 
«rtOer  Samak 
«riBerMcffick — _ 

Neai'ti((BHD 

Jul 

Sb* - 

ter.  

Jan....... 

mi.... 


Dvcago  (cKb) 

OcftsaeWi.  sdMieiB 

fDwMxmem 

KMecbdi.  schwere 
RMr  Northern 


Wolle,  Fdsern,  Kautschak 


Werten  Chicago  (ütoh)  7.7.  6.7. 

Jul  339 JO  . 3*1  JO 

SW  350.50  352.25 

tte  '. - 367 JO  370 JO , 


Watau  Wmoipen  (an.  SA) 
Whcai  Boarrf  a. 

Sl  Lawencs  T CIN ...... 

Antwtonm  - 


7.7.  8.7. 

204.«  232.11 

234 JG  23*  JG 


Reps©  Wim«  (an.  &1) 
JuS 

ow : 

Dez. .... 


Kahr  Wmpag  (can.  fit) 

Jul 

Ott. 

Dez 


NMYort(cft) 

7.7. 

f.7 

Öle.  Fette,  T 

TBnrtrimrtr.  Jufi 

izr©  - 

125© 

J27J1 

125© 

1 Um  Yart  (oft) 

Dez 

i2BJS 

125© 

Södouan  tob  Wert. 

Kak» 

New  York 

Tmrnlnkorer.JuB,.... 

ais 

2070 

Matadl 

New  YOtfc  (eft) 
US-MOetartSBO»- 

Setf. 

2170 

21© 

»tob  WM 

Dkl — 

2238 

2200 

SofaM 

UlISD 

- • 

- 381 D 

£Wrago(s»)-W.._ 

Heu  York  (Oft) 
KonrattNr.  lljufi... 

11.15 

10© 

S 

; Ott. 

SflDL  

TT© 

10© 

t Det — 

Jan 

mz 

Mai 

SoJncM 

Bugo(itti) 

Jul 

*== 

Dei.. 

Jm 

«n 


Hafsr  Chicago  (cfbush) 

jui  .: 

Sagt 

Ok  


ML — 

Jan. 

«n 

IAiwb 

Isa-Pretatobkaß*- 
sche  läfcn  (US-cAb} 


Wwfip.(cffl.  JAJ 

JM.... — 

fflt 

Dez. 


New  York  (c/b) 

«tauuu-'w... 


New  Yort  (c/Uil 
WaattateMIM. 


NnrYuric  fc*>} 
KmKatt  Nr.  £ 

Jtrt — 

Ott. :..... 

Dez. 

Ifin 

Mai — — 

Mil .. .............. ... 

Kuttctak  Nm  Ynrtt 
(c*));  WndlBRwh 

baRSS-1: 

Vfofia 

Land.  (Neusl.  tflo) 

Krem.  Nr.  2 

A*.  — 

Ott 

Dez. 

Umsair 

WoOa 

Roubaix  (Mg) 
KammzOge: 

M 

Ott. 

Dez. 

MSa— 

Umsasr 

Tandem  notnhal 
WoBa  Sydney 


Nr.  1 RSStoca: 

Art 

Auoust 

te2RSSJui 

Nr.3RSSJul 

Nr.4RSSJui 

Tandwr  sehrnrtig 


7.7. 

258JIW5&.M 

259J0-250.90 

2G2JO-2B3JO 

256J0-257.M 

252JO-253JO 

248J0-247.» 


6.7. 
259.00-260 JO 
26a.03-2fiIJM 
263JO-2G4.50 
257JO-258.0D 
253JO-254.50 
247J0-348.50 


Zinn-Preis  Penang 

SJraro-Zmn 

JO  Wert  oramtf  7-  7. 

iRuiC-AB) 30.* 


JM*  London  (£/ltfJ 

BWC 

BWO 

BTC - 

8TD .... 


Deutsche  Alu-GuBiegierungen 

(DM  t ICO  kg)  8. 7.  7. 7. 

Leg.  225. 359-361  359-361 

Leg.  226 ©1-364  ©1-364 

Leg.  231 38S-5D1  389-*0i 

Leg  233  404-412  40A-412 

I&  Pier*  veraetentW  fir  AnreTmerangen  von  l las 
5 1 fre  Wert 


1 Eriäuterungen  - Rohstoffpreise 

MengsvAngabeml  traycunce  (Femmze)  - 3i  .1035  g.  181 
- 0.45©  kg;  1 a - 76  W1  - H BTC  - (-h  BTD  - H- 


Edelmetalle 


*Mf  Oteffo  (etesftj 

M 

Dez 


325,75  323,25 

3MJ0  304 JO 

279.00  2©  JO 


London  (£4  Rohtttt- 

KontnttJtrt  

Sspt™. 

Ndv.  

Umsttr 


7.7. 

1629-1630 

1616-ISJ7 

1587-1588 

37» 


6.7. 

1648-1649 

1632-163* 

160B-T611 

21© 


Gante  W«n®eg  (can.  SA) 
Juk  

Ott 

Ok  — . 


7.7.  6.7. 

94,70  95J0 

©JO  ©JO 
102  JO  102JO 


London  (£A) 
TemMortattJid . 

Uraaa.— 


1466-14©  1466-1487 

1516-1517  1513-1514 

I54W542  150-1644 

5680  61© 


BiagafcAi) 

tonlose 

Choia  hofl 

4%fr.f 

Tafi 

I New  York  (oft) 

I topwhae 

; t»*y  — 


ya9mnax.10%b.  F. 


Rete.  roh.  New  Orleans  (Staat) 

Job 

Sttf  

NW.  — 

Jan - 


7.7.  8.7. 

unemttL  unerttt« 
tsorhSL  unerWto. 
uneitttM.  onetttBL  1 
unattdBf.  urerhBL 


Chicago  (c*i) 


Rotterdam  (SA) 

ktf.Hert.efl 

UMB 

Rottete»  (SA) 
jetf.  Hart.  (KTate4... 
PaltnöJ 

RottstentSAgt) 

Sunnsadf 

SotaB 

Rottate.  (W100  kg) 
roh  tederf.  k*  Wart 
Kopn 

(tonnten  (SA) 
PMJlntfon.od 


London  (CA) 

ndtaurtB'Mig. ., 

Ott 

Dez... 

Wn  — ZI- 


SandaRbn 

Jufl — 

Ott 

Dez. 

Unter  — 

fitaf  Lsndoa  (5A) 
dfaur.  K&xndfea 
EaBAfrezn3tong... 

undergradait 

BttzfianTypa? 

Bt2zSznType3 

So  Wo  Yoteh.  (Y/kg) 
AAA,  ab  Lager 
JuS 

Aug 


7.7. 
569J-562.0 
571.0-572.0 
581  J-582.0 
67 


6.7. 
560.0-662.0 
571.V-572.0 
582,5-563 J) 
© 


Westdeutsche  Metallnotierangen 

(DM  je  IM  kg) 

Blei:  Basis  London  — 8. 7.  7. 7. 

la/fend.  Moros 105.45-105.0  104JD-1W.40 

BtUteg-Moott  ...  109.22-1 09.32  107.96-1©.17 
Ztefc  Basa  London 

Wend.  Monte 187.09-187.»  JB5. 13-185.23 

fifttbig.  Monat 192. 75-122. W (©,70-1©.© 

Prnduz. -Preis ©1  Ji  200JZ 

RelniH©J% 3766-3804  3768^805 


PMio(DMieg)  . . 
Gold  (DM  je  lg  Femgott) 

bnken-VIdpr 

Fficknshmepr. . . 

Bold  (DU  |e  kg  Femgott) 
(Bass  um.  Fnrgi 


NE-Metalle 

(DM  je  TW  kB) 


fürLtezweüB 

IDEL-NtetZ)*)  — 448J38-450.76  444J3-446.62 

BtelkiKabeti 11335-TI4.25  112.00-T13.00 

JUuiriBira 
fir  Uttwecte  (VAW) 

Ambarren - 4055M08.5Q  405J0-4©,© 

VoraeMtaW 414.»  414J0 

- Auf  Oer  Gnnfctf  der  kWCanga  rtrer  hWaen  und  owdng- 
sten  Kateptesedflith  19  KiK*r»BBitww  und  XotfertmteMf. 


Rüdoohmepr ....  34  330  33  4© 

wnitmn 371«  ©230 

SoU  iFortrtinerBfosen- 

kuis)(DMjete)  ...  35  260  34  2© 

Silber 

(DM  f » Fensfie/I 
(Basis  Land.  Fang) 

Degussa- VMpr 1O1IJO  972.70 

ffidonfimeiir 976J0  933,70 

Vereitatet 1056.©  1015© 

Internationale  Edelmetalle 

Gold  (US-VFemunza) 

London  8. 7.  7. 7. 

10  X - 422.75  414.25 

15.00 - 4 12  Ja 

Zrrehmfflzgs 4».75-426  © 413,25-413,75 

Fans  (ßi-ü-Barren) 


Rete,  geschU,  New  Onears  (Statt) 


unahttd.  unertBS.  | Umsatz 


iajo-mj5 
174.75-174© 
179J0-179© 
T©J5-1M© 
191  J5-19I.75 


D5J0-175© 

1MJW82J5 

IBSJO-186,75 

HMJD-1S4© 

1M.75-197© 

6621 


Aug 

Ott.  — 


Rottetevn  (SAtf) 
PhBpgrtQdf 


Ctaago  (oft) 

Juß — - 

tt= 


56©  Ram&nM) 
54©  Kanada  Nr.  1 eil 
55,70  Rotterdam 


London (oAq) 
Nr.IRSSIoco..™.. 

SS-'zzzzzz: 

OttJOer 

Tendenr  lUMg.  aebg 


7. 7. 
79.00-80,50 
©©-©.10 
73J0-73.40 
79,70-79© 


6. 7. 
7B©-79© 
7BJ0-62© 
78JM7J0. 
78.70-76©  I 


Messing  notierungen 

WB,  1.  Vor-  8.7. 


arödtangsstufc  .... 
m B8,  Z VW- 
vbeitungsstuto .... 

MSB  


mnogs 

Silber  (fl-Tehurnt) 

LondonKasse  

3 Monate 

6ManaK 

12  Mona» 

Platt a if^emunai 
London 

Ir  Maria 

PkUadlam  U-Fwnmro) 
London 

f ffinditrpi  


F fifenjoa  Food 
D tesmMiB 
M HcOcroUi 
M ttfml  Lynch 
F UeOonotnO 
D UnncGoU  M 
D MmJOCjmea 
F MnsutMt«  Cnem 
F UssuCBtk  El 
F ttouiSk 
F Mitsui  & Co 
F MHwiEngin 
F KteuiO.  S « 

F Iftsoirr  B 
H ItoNQa 
F Monsamo 
F MaDKoeofl 
F bkirao 
M NS  iermomd 
0 Na  tns/mtu: 
F MfsUt 
0 WUSk 

j F Ugoon3 
F Mgpm  Koiar 

I f Moor  Sniiuwn 
F NflwartYusn 

1 F Neu«  ktaw 
F Ifc'Jin  Steel 
F Hssrifl  ha 


t Njrst  Hrttm 
F NanonSaiun 
h Occ  fttmteum 
D Da«  C firm 
F OinaoV: 

F Ohmous  toeai 
H v Ommeren 
F Chiron  Tics 
r Paotttc 
H PanAm 
U Petö 
F Penna-Acart 
F Peugea 
F PfuJa  Moms 
ri  ?nte 
D fwu  Ass 
f Fue* 

M PotUDd 
M Pme  Cüfflwter 
F PiocaiG 
D Hanaaa  mos 
F Rank  Gm 
F item 

F Rio  Tina  na-S. 

H taiecc 
F nodweti 
H feteo 
F RoientD 
F Roomunslfll 
H Royal  Diflch 
M Ruaenttug  Ft»  Kola 
r finlffl  Sauts/Hp 
F Saokyo  Beßre 
M Sanas 
F Sanyo  Ettc 
F Sam«  Bk. 

M SASOu 
F ScttenDerger 
F SdM  Aiura 
F Seim.  Bartntrein 
M Scats.  Rattuck 
F SequStnes 
F Scksui  Prdab 
F SecoeflRfik 
1 H SncH  & T 
D Sukjer 
I F SraVtscnsa 


D Solar 
D San  Coro 


D Sony  Coro 
D SotriyCoro 
F SquOb 
F Sei*»  Bec. 

F Sayr-Dakife-P. 
F SunttVB  Heny 
D Samnomo  MSB! 
F Sumfamatear 
0 Sun 

M Sunslme  Uitag 
F Swtean 
F Tacei  Kens. 

M Tandy 
F Toneca 
D Tencn 
D ThomswvCSF 
0 Tlon  Era 
D Tokyo  Px 
F Takjh)  Sanyo  G 
F IrtoKerewod 
F TRW  litt 
D Toa> 

D Tnsluha 
D UAL 
H Unter 
F UnsnCaiMk 
D 'Jnrovai 
r UniKfl  Tönt 
F USSffiÖ 
M Vte  iteta  Ertk 
0 Vknf-S B« 

D «EM  A 
D dtf  Ham  8 
F Warnet  Convnin 
F Warner  Laroam 
F Weusfaigo 
M Western  DeeOL 
M Western  ttwq 
F West  -unten  h 
D XerorDaro 


Haw  Yorter  Preise 
GoidHiH Anlauf  . 
Artaul 

Pamir  HgntiHrtr.  . 
PmhB.-PlBG 
Ptfiadium 
fr.  Hlndterpr 

Produz.-Präs  

Silber  (efeutuns) 

Jai 



SW- 

Dez  

Jm 

Miro  

M* 

Umsaro: 


4J5JW24.W  475JfM24.M 


I37JO-138.»  137,00-139.00 
140©  140© 


New  Yorker  Metallbörse 


Katfw  fertd) 

Jbk 

Aug  

5qs  ... 

Dez 

Jan 

Maro  .... 

Mai 

Unser  . ■ , 


Londoner  Metallbörse 


Numintom  (In) 

Kasse  

3 Unicu»  

Hel  I£1)  Kasse... 

3 Monate 

Kupfer 

ttgtter^ratfe  (£1) 

rwags  Kasse  .. 

2 Monate 

abends  Kasse  . 

3MJTJB 

(Kutfer-Sundate) 

tose 

SMonate  . ... 

Zink  (£A)  tose 

3 Monate.  . .. 
Zimt  |£ft)  Kasse ... 

auonate  . . . . 
OtKcfsüber 

tfl.) 

Wolfram-Erz 
IM-Emh  i 


8.7. 
©1.50-©2© 
1007.9-1006.0 
255,75-256.  S 
275.25-275© 


1117J-1118.0 

I124j-1ia.0 


1D83.D-10B4.0 
T 092,0-7093.0 
471  ,©-472.© 
465,75-4 SS, 00 
8755-8760 
8725-0730 


Government  of  Zimbabwe 
Ministry  of  Transport 
Department  of  Ci viJ  Aviation 
Tender  No.  1/6/83 


SUPPLY  OF  AERONAUTICAL  TELECOMMUNICATION, 
NAVIGATIONAL  AND  LANDING  AIDS  AND  OPERATIONAL 
EQUIPMENT. 

Tenders  are  invited  for  the  supply  of  the  above  equlpment. 
Documents  for  this  tender  can  be  obtained  from  the 
Dfrector  of  Civil  Aviation,  Sarum  House,  Manica  Road, 
Pnvate  Bag  7716,  Causeway,  HARARE,  ZIMBABWE. 

Please  note  the  foffowing:  . 

SUBMISSION  OF  TENDERS:  All  tenders  must  be  submit- 
ted  to  the  Secretary,  Tender  Board,  2nd  floor,  Regal  Star 
Höuse,  Gordon  Avenue,  Box  8075,  Causeway,  HARARE 
ZIMBABWE 
CLOSING  DATE: 

The  ciosing  date  for  the  receipt  of  the  tenders  is  Ist. 
September,  1983  at  2.45  p.m.  (local  time). 

EUGIBIUTY: 

Th  Is  tender  is  open  oniy  to  British,  Frehch  and  West 
Gerrriany  firms  induding  their  local  agents. 

ACCEPTANCE  OF  TENDERS: 

The  Government  does  not  bind  Ktself  to  accept  the  fowest 
or  any  tender  and  reserves  the  right  to  setect  any  tender  in 
whole  or  in  part. ' • . . - 

: > C.  C.-MUCHENJE  .. 

/ SECRETARY  FOR  GOVERNMENT  TENDER  BOARD 
JUNE  29, 1963. ' 

ENM/bmd.  . 


■e 

Uber  die  Chancen 
und  Risiken 

des  Warenterminmarkts 


sollten  Sie  sich  ausführlich  informieren. 
Unsere  Experten  beraten  Sie  gern. 

Unsere  deutschsprachigen  Broschüren  stehen 
Ihnen  zur  Verfügung  bei  unserem  Repräsentanten 
Merrill  Lynch  AG. 


Leitfaden  für  den  Warenterminhandel 


Terminhandel  mit  Zinssätzen 


Merrill  Lynch 


Morrili  Lynch  AG 


Karl- Arnold-Platz  2 
4000  Düsseldorf  30 

Tel.  0211/4  5811 

Telex  08  587  720 


Pa  ul  Straße  3 

2000  Hamburg  1 
Tel.  0 40/  32  19  41 
Telex  02 12  130 


Ulmenstraße  3 
0000  Frankfurt/W 
Tel.  06  11  /715 
Telex  04 1 237 


Promenadeplatz  12 

8000  München  2 
Tel.  0 89  / 23  03  60 
Telex  05  213  421 


Kronprinzatr.  14 
7000  Stuttgart  1 
Tel.  0711  / 22  50  08 


Aktienmarkt  widerstandsfähig 

Nach  Glattstellungen  zu  ermäßigten  Kursen  wieder  mehr  Nachfrage 

nur  7mn  MUT—  -■ nni  mu4  Anlar  «AM  VnrtMl  mimifiSilM.  SO 


Fortlaufende  No 


DW. — Zum  WodM&schlofi  war  die  Tendenz  auf  waren  noch  Order  vom  Vortag  auMuflHiw,  so 
dem  Aktienmarkt  UbORmehend  widerstand»-  gaB  hier  der  Kurs  noch  weiter  angebob«*  wor- 
fähig.  Die  nach  den  scharfen  Steigerungen  am  ^ Die  vorangegangnne  schwächere  Tendenz 
Donnerstag  zu  erwartenden  Gewimwiitnah-  on  der  New  Yorker  BSrse  hatte  cfieswal  kehser- 
nen  der  Kulisse  wurden  ohne  nennenswerte  . . Ma  Kursmtaitaiig.  «bettsowe- 

Schwierigkeiten  bewältigt  Machgebende  No-  . . f Doltarfcun  und  die  wieder 

tierungenrtefea  sofort  weder  neue  Käufer  auf  nlg  wie  deMeste  Ponaflwii  w «n  wreoer 

den  Ptan.  in  einigen  Raptoroit.  so  bei  Siemens,  steigenden  Zinsen  am  deutschen  RentenmarfcL 

Im  Mittelpunkt  standen  erneut  Leffers  verminderten  um  5 DM  auf  tenmit  14^50  DM 
BMW-Aktien.  die,  sieht  man  von  374  DBA.  Heinr.  Lehmann  erhöhten  Tnton  wurden  mit  140  DM 
nachbörslichen  Auswüchsen  am  um  3 DM  auf  173  DM  und  Thüringer  deh.  Kwppjehato  waren 
Donnerstag  ab.  Ihre  Kurse  unter  Gas  um  15  DM  auf  485  DM.  burger  Schiffbau  DM 


nw:i itn« auiuiiau  Auawuuuoui  uw  uui  v msu  — 

Donnerstag  ab,  ihre  Kurse  unter  Gas  um  15  DM  auf  485  DM. 

Berücksichtigung  des  Dividenden-  Frankfurt:  Deutsche  Effekten- 
abschlages  halten  konnten.  Vebe-  bank  lagen  375  DM  plus  10  DM. 
Aktien  setzten  zwar  deutlich  nied-  Kochs  Adler  275  DM  minus  1L50 
riaer  ein,  konnten  aber  den  An-  DU,  Reichelbräu  350  DM  plus  10 
fangsverlust  bis  auf  L50  DM  ver-  DM.  Bei  Versicherungen  wurden 
rtngem.  Im  Maschine  nbaube  re  ich  die  Deutsche  Kontiueptalruckver- 
gaben  MAN-Stamcne  weiter  nach,  sichenin g*WaP^ensalctiep  bei  Plus- 
Zwar  wird  eine  Belebung  des  lau-  pmfcftTyftgimg  um  35  DM  auf  700  DM 
fenden  Geschäftes  bei  MAN  er-  heraufgesetzt,  ebenfalls  bei  Plus- 
wartet, aber  gleichzeitig  auch  Ein-  Ankündigung  konnten  sich  dieAn- 
buQen  im  Ausland,  die  möglicher-  fan«  der  Woche  neu  ein geführte 
weise  bis  zur  Dividende  durch-  Vögele  um  13,50  DM  auf  175  DM 
schlagen  werden.  Rückläufige  No-  verbessern. 

Düsseldorf:  AEG  Kabel  Rheydt  Hamburg:  HEW  gingen  zu  104 
verminderten  um  8 DM  auf  240  DM  DM  bis  103  DM  (plus  L50  DM)  um, 
und  Gerresheimer  Glas  um  150  während  NWK  Vorz.  im  gleiche 
DM  auf  115.50  DM.  Keramag  gaben  Ausmaß  niedriger  auf  181  DM 
um  150  DM  auf  135.50  DM  nach,  nacheaben.  Phoenix  Gummi  setz- 


Hapag  Lloyd  bä  48,50  DM. 

ufiHwiww-  Agrob  St.  erhöhten  um 
3 DM  auf  355  DM  und  Augsburger 
Kammgarn  um  2,80  DM  auf  71^80 
DM.  Audi  NSU  gaben  um  5 DM  auf 
280  Deckel  AG  »■«  120  DM 

auf  102,50  DM  und  Gehe  AG  um  14 
DM  auf  211  DM.  Markt  und  Kühl- 
hallen verloren  5 DM  auf  285  DM. 

Berlin:  Spinne  Zehlendorf  zogen 
um  10  DBA,  Kempinski  um  7 DM  und 
Herlitz  Stämme  »m  5 DM  an.  DUB- 
Schultheiss  lagen  um  1 DM  und 
Berliner  winrtl  um  0,50  DM  gering- 
fügig freundlicher.  Tempelhofer 

Feld  wurden  um  10  DM  niedriger 
taxiert. 

Nacbbörae:  zuversichtlich 


md 

:sr 

vcw 

VW 

Am Modische 

DM-Anleihen 


t.n  Air.  Ok  79  »3 

(dein  99bO 

9 Air  Conoda  82  SSJ63G 

9 Akxo  N-V.  SO  1052S 

9.50  daL  82  105.7 

8.25  Mauiua  75  lOObG 

5.50  Am.  Expara.  79  HAG  9*A 

8.75  ArtMd  77  88  88 

ittji  Aiddag  Snadnin  1*5  108 

7.50  AigamMa«  77  94,1  WA 

ÄcSO  dgC.  78  9L5M  951 

«0  dgl  TB  II 

ISO  dgl  79 
7 As.  Ent*,.  Bk.  89 


9,25  dgl  B2 
SJSdgt  82 
7.75  dgl  85 
7J0  Atünar  7J 


A75  Amiioflen  88 
WOdgl« 
7J5dflL« 

7 daL  72 


8.1»  dg«.  80 
V.J75  dgl  81 

9JTSd&  K 

7.75  dgL  82 
6S75aa*  85 
ATSAusir  LO.C72 
7J5  Autop  C E 89 
B4gi  71 

8.75  dgl  72 

8Banco  Not  71 
7 ogl  77 
«.SO  BNOf  77 

6.75  dgL  78 


5.75  Bt  Amanta  78 
7JS  BCfflli  Tokyo  83 
TS)8aKrMEnwtaau7| 

7J5dgL  78 


Ausland 

New  York 


Aicon  Aknnlitum 
AUiod  CliaaaCQl 
Maja 

AMfiCorp. 

Am  CyamsNd 
Ama» 

Am  EupnB 
Am.  Moion 
Am  Tai  6 Totegt 
Aioito 

Alton! *c  IkeMMId 

Avon  Product* 
BaBy 

Bk.  ol  AmaWCO 

SetMafiefli  Stooi 

BtotkADacK» 

Boeng 

Brunswick 

Burougm 

CaKMpritor 

CiHanaw 

CJtv  Imnori/Wfl 
Ch»  Manhattan 
Cnryitor 
CiliCdrp 

Oarox 
Coca  Colo 
CcHgow 

Carlo.  Edison 

Cwvn  Saiaiuie 
Conttnonlol  Group 
Comfol  Dato 
CPCim 
Cuoit»  Wngm 
Oooro 

DaaoAMnn 

Chgitcd  Equipm. 

Dow  Oarntcal 
Du  Pom 

Easiom  Ga»-Fwrt 
Eoi  tmsn  Jtodak 
üxvon 

Knmooo 

fluo, 

*o«d 

taio-WMalar 
Tr vo  häuf 

wAF  Co'p 
CoRmol  DyncoJa 
Oanomf  Boclrfc 


7.  7 6 ) 

s:^o 

513 

J5.37S 

5850 

48JJ5 

J7J75 

6825 

9.» 

61.25 

39.6» 

51  .SO  5U 

52.1*5  5 ü 

ajs 

22JS 

22.75 

22 

44  Jü 

19 

5* 

48 

82 

55.75 

51 

30» 

57 

37.875 
48375 
72.175 
»30 
4350 

45.50 

57.875 

58  38 

54.1»  53 

5335  35. 

«16»  44, 

1T6 

IW» 


6.75  Baicloyi  Ow.  79 
kSTSdgL  B2 

81»  Boh  ConiiAi  12 
8 Boochom  76 
83»  dgL  82 
70308Ä  PtaiorSKSl 
11  dal  81 
8»B«igra» 
7J5del.  77 
8»  8F.CE.  78 
7dgi  78 
87?dgl.  78 
1JS  dcf.  80 
81»  dgL  80 
9»  dal  82 
9.1»  Uadi  * Do. 

830  Bowewr  82 
830  Brcmoon  mt  73 
875  BraaHan  72 
8»  dgL  75 
7»  dal  77 
8»  dgL» 
7»dm79 

8 dgL  79 

9.75  dgl.  00 

850  Bunnali  OB  70 

850CCCE» 

830  dgL  75 

7 dal  77 
63<j CHAOT 

630  CataM  HT.  88 
8»  dgl  79 
9J5  dgL» 
2.I5Ä85 

6 Oma  MonA.  78 
9CliUo80 
7Chmtor89 
7»  Cqmako  71 
850  OP» 

850  dgl  77 

10JUCTNBA2 

9 Comp  WO  76 
850  dgl  76 

630  Counoaidi  72 
835  Ciwtl  Foot  8? 

6 CiAdtt  Nation.  77 

8 Crodtop  71 

8 Oatml.Rn  HofcLTQ 
8»  Daa  Doatka  76 
830  Daniel  Par  69 
8.8»  EJXF  82 

7 DotieMai  77 
875  daL  78 

7 daL  79 

5» Bf  AqaU.  78 

9.75  Emhart  8T 


&S5MWC-J  Men  an 

Gon.  T.  AS 

GottyOU 

Gaodyoafllro 

GoodrKli 

Gtaou 

GuOCH 

HatBuxlon 

Hawton  Pockard 


IBM 

IM.  Hom»Mi 
Ml  Popor 
ML  Tal  A TM 
m.  Norm  me. 

ImWdAor 
] P Morgan 
IVCorp 
Linon  Indunn« 
locUwod  Coip 
LoWl  Cotp. 

Um*  Sur 
Lotnkma  Losa 
McDarmoR 
Mc  Dannmt  Doug 
Moncfc  & Co 
Man  lB  lyadi 
Maaa  Prnre&um 
MGM(Hlai) 
MrMMMM 
MotdlOU 
Mnuna 
National  Gypnim 
Not  SanMconduBot 
Norionol  Siaol 
NCR 

H„.  -nun 
1WPI“WTH 

PonAin  WOtld 

PMia* 

Phffira 

PNhp*  Ponoioun, 
M(p  Monli 
RtiRon 
Poloioid 
Mm  Compuiar 
Picner  & Gambia 
ECA 

Bjrlon  ^ ^ 

Rotor  Group 
ScMum  borgor 
Sam.  RowtKS 
Shell  OTT 


8»  Eftemon  IM  72 
1013  630  Escom  68 

1171  8»  daL  TD 

1HtfSG|8dOL71 

dgl  72 
'7  dgl  TS 
ITT.»  9»  dgl  80 
102  930  dgl  82 

99G  17»  £awM  73 

1013  1850  dgl» 

5.75  Euratom  77 
630  Euiahmo  87  . 
6J5  dgl  72 
830  dal  73 
6 dgl  73 
530  dgL  78 
430  dgl  79 
10»  dgl  81 
dgLR 
8125  dgl  82 
730 dgL  83  _ 


6,1»  da.  78 
8»  dgl  78 11 
8»  dgl  78  Hl 
7»  dgl  79 
730  dgL  79 


HnHbrb.  Woftora  *1 7 
F KauWortaO 
M Xorfcofbacbb.  15 

S KnooetaH  230 

M KnOrr-Mocb.  6 
F KMpp33 
M Kr\*.  Haag  12 
H KOMmmS 
F.  KKKSt.B 


Freiverkehr 


M1G  1141G 
1SS3 


Uhnottote  Werte 


Ada  Fd.  S 
Automation  *Jr. 
Bdad-fmWoflr.  ' 
Cnno—  c 
CSF-BondoifE. 
CSMnLolr. 
OpyfaoS' 

Diaytu*  ML  S* 
Pnoyfc»  Moreopti* 
Dcoylm  lavonog*  jr 
DnryfinTNrd  C SS 
EnergJo-VotorDM 
Bmapa  Valor  Uhr.  - 
Fooaaofc.  - 
FototdoroQroioim* 
FaundonMUHMlI- 
GaUadiHn  M.'  . 

tatrurooodnomal  Tr.  »b 
Jmoimtenr. 
iMoiwantr.' 

Sopaa  ForTfoflo  alt. 
KoamorGoowdiS* 


Noramdwoai  c* 
PcFttÖrWolor  i<r. 
Fbanoofmb  ih. 
Manoar  Fand  S*  ‘ 
dgl  BS*  . 

SdüumizofafctiOO  4fL 

SmAnmuifr. 
SdBdt.- 
hrMoaoob  MS.  «fr. 

SHtalmoMb.  «81  iir. 

Swtewolori&. 

Technology  S~ 

Totnpiatoa  GtawtbS’ 
IMvomJ  8S  A. 
UntvonM  Fbad  «fr. 


Amstentem 


Tokio 


Zürich 


27J75 

Sponv  Cotp  s»3?5 

Stand  CMCoGr.  59.1» 

Stand.  Oll  tnaksna  54 

Suxago  Tochn.  21 

SuponarOd  3* 

Tand»  50» 

Tolodyno  184JS 

Toto*  Cotp  2930 

Tr mm  18» 

Toroco  35375 

losom  btztium  121 

ToiCO  1* 

TrormoenoHco  27»  I 

TravoBon  3030  [ 

Tran»  World  Cotp.  5530 

UAL  5830 

UrdoaCatWdo  67JS 

Union  Ofl  ol  Com.  5830 

Untod  Todknaloghn  7135 

US  Stooi  25 

Wovunghouso  0 47» 

WoyotnaottMr  M30 

wunaker  3130 

HyN  I4J»  14JS 

1 Wotdwanli  57.1»  

IXott»  44.75 

k Zutritt,  Radio  7*30 

OowlMM  IndOA  1210.44 

Mond.  A Foot«  18738 


Storni  A Pnon  1 18738  l 
MRgotoRl  von  MtiiR  lyndi  {Hbg.) 

Toronto 

AbAibiPopor  2535  38» 

Aicon  Alu.  59.»  40.1» 

8k.  ol  Montrool  293»  293» 

Bk  of  Novo  Scono  »53»  «53» 

Bol  Conoda  283»  2650 

Btanky  W 4,9g  435 

BawVaUoy  283»  29 

Bronda  »«not  1830  1830 

Bwatwlek  MiSm  1730  175» 

Cdn.  hopotiol  Bk.  S75  »30 

Cdn  PaafK  Üd.  40  49 

Cdn.  Padf.  Emorpr  »35  25.125 

Conrlnco  523»  &5 

COmcoRm.  435  IJfl 

Dontaon  MTnot  48»  4T3» 

Pom«  Poltomvm  5375  81» 

Dooaor  243»  243» 

Fatcoabridgo  tkckol  7130  7230 

Onm  IOüm  Paper  85  «430 

GuH  Conoda  - US»  19» 

Guffnroam  Rm.  1.48  1«| 


I Hudwn  Boy  MMng 
( Huky  0)1 

Ilmporiol  05 
liuaad  Na.  Ga» 
loeo 

1 Irto*  Ciy  Gat  Ud. 
j telorprav.  KpoSno 
Korr  AddHen 
I Lac  hflnoKds 
' Momoy  Forgmaa 
! MaomCmp, 

1 Noraoda  Mbm 

, Moitoit  Enotgy  Rat. 

NoRbgae  Eml 
NeuUmrnToioeoitL 
Nora 

Oakwaod  Portal 
Bovotwo  Piap. 

Ria  Aigam  Mn« 

Royal  8k.  of  Cao. 

ütoaiuiu 
SM«  Conoda 
ShefrSn  Garnon 
Swal  ol  Conoda 
I TioMcdn  npalnom 

I Waetcoa«  Tramm 

Imttoc- nein  24785  1 24*03 

MhgotoBi  vor)  Morrii  lynch  (HbgJ 

-i  London 


| Angk»  Am.  cärp,s 
I Ang^A».  Gakl  I 

Batdayt  Bank 
Boochum 
Bowel  ot 

R K T.  InctutMM 

Br.  Loykna 

SdMh  PtbDlMfli 
SunoehOd 
Cadfcury  SdwoppM 
Ctaw  Cora 
Con*.  Gakl  FWdi 
Com  MnNmi 
Cou-tauldi 
Do  Boot»  S 
DaUDon 
MlbffloUt 
Dwdop 


Gonotai  Poctrtc 

Gultmo» 

HawkorSiddoloy 

ta 

IO.  Lid. 

bnpafkif  TabOCOO 

UoydlSonk 

Umtita 

Mont«  Spancor 
MdkmdBaak 
N«  WmdaMr 
PMwoy 

RseHt  & Caboon 
Karmta-Dnc 
Ruttonborg  PtaLS 
SMUTianq». 
Thotn  Cml 
Tubolrwoitm. 
UMortt 
viekof» 

Woehwonh 


Mellend 


Bmeo 
Cwto&ba 
Com  Mo 
Rai 
Rai  V« 
ftmddtr  A 
Gonondl 
0=1  Vl 
nolcomami 
itcdgat 

IwoatitSL 


OSvoWVi 

dgl  5t. 

PiroHtoA 

RÜMKomn 

RAS 

8 AI 

SP 

Sttto  Vheooa 
STET 


«Noknag 

Alg.  8k.  Nodorl  . 

AM»  Bank 
flortoT*  Patam 
BQooharf 
Incai  Bob 
Brodaro 
BUhrmonn 
Dottoaux 
FokMc 

GMBKKOdM 
Oe*-,  d.  GfMrni 
Nogornoflor 

Hohwbaa  Btorbr. 
UM 

XoA.Hoogov«n 

NManaioNod. 

NKLUaydGraop 

•bdOmhh 

Pokbood 

PNBpt 

RI|n-SchoMa 

RotMCO 

RIMILU 

Royal  Daiai 
Siü-ir*abWB»  Bk 


VotkorSlevln 
■ Wamwnd  Utr.  Hyp. 


Wien 


OtdWQHiH-BlwiVt. 

GOaar-Bfauaml 
Ldndortank  Ve.  { 

ORorr.  Bnu  AG  I 

RoMngbaa* 
Schwocnator  Br. 
Soaqaotii 
CMyr-Dalmlar-P. 
UiUwortaroHochTlaf 
Vohtchor  hlogoodl  | 


Book  ol  Tokyo 
Banyu  Pharao 
Bridgtriono  Tim 
Conoa 

DöKdtogyo 

OMwaSac 

DalwaHoUM 


■högaT  Iroo 
Kanool  D.  P. 
KaaSaap 
Khln  Bmwoty 
Kamauv 
Kobaw  kon 
MatmNta  BL  tod. 
MaHMhiu  a Wk*. 
MUtutahMEl 
MHutMBK.L 
MocoSac. 
MppaaB. 

Nlppot)  Sl 
NammaSac 


töikyo 
Sanyo  BrariC 
Sharp  EL 
Sony 

SuoviomoSank 

tmnlmmn  yL«hA 
AwoiuuiW  MJIB  MB 

Takoda 

Wfln 

Tokyo  Marino 
Tokyo  EL  Mtr 
Torny 

hjm  Motor 


Don  DAmln  Bank  2S4 

Tytfcolank  ■ 445 

Koponh  Hnndohbk.  289.» 
Novo  MdutM  2800 

Privatbank«,  M 

OtMOtOL  Komp.  1215 

Doil  BUfmifabr.  575 


dgLNA 
Bank  Uw 
BmwnBovodi 
aboGofgylah. 
ObaGog^tat 

Rtchrir  Iah. 
FrtKoA 
Gtobna  tan. 
KLoHodMlhB 

I i-i,|-  rt, nnk 

i puiueuui» 

Mortood  tah. 
kofc>-Sutao 


315  NtttMlota. 

1870  OotObM-BOMi 

S9B  EondaiNA 

991  Scmdox  Inh. 

209  SoodwRal  - 

*53  Statt 

1260  Sdmt.  Bootgoy. 

182  Schw.  BmUnmrom 

777  Scfnv.  Krodh 

2550  Schar.  BSdor.  Inh. 

855  Sem*.  Voftab.  km 

761  BulttrPatt&fe 

457  SwMotr  • 

1430  (Ml  NA 

8*50  mtnonlRir  nh. 

500  imwrUWf  Pon 

220  Z0r.  Von.  Mi. 

ImL:  Sdnr.  Karrt. 


Madrid 


Idnoo  da  NHoo  254 

hwaCMM  235 

BoncoHüp.  Am  222 

BanoOPoMdar  2*0  .. 

Bancoda  Soatondar  218 

flaue»  da  Urqcifo  - 

Booco  da  Vtreaya  355 

Cn»  1850 

DiogadO*  11B 

vsr  * 


jHdtoaloar.  Etp. 


SEAT. 

ISavWQnodaa 


UnkmEloenioo 

lütt» 


CNnaUghc-P 
Hongkong  Land 
!!<x»t:k.  ♦Bv  Bk. 
Hwöt  TohiplL 
MdWImpaa 
3anL  Macnama  . 
Swira  Poe-,  A- 
wnaataek  * A- 


AbUqalda  ’ 4»  4».. 

AtotamAdom.  v*2  I«  1 

£Ä£S?Danoaa  1»  Ö".:  . 

Corrafour  -.  12B0  ‘ ' 

Qob  M8dharmn8a  rm.  7W^ 

CF.P  182  . 17*:,-' 

BWkguttotaa  «13  «*  . , 

GÖlXafoyano  1293  - • 

ST  S*.- 

iSSSnc 

MfAf-Hmmar  1Z37  - 

MovBmii  87»  K •'.! 

LChAot  172#  . IW-, 

CXm  . « !■'?: 

Pntriar  (Soiac*)  ® ‘ ]. 

bsspi“  -*?.■■■  ai,-. 

Rmsolochn.  • W : Jf  r 

Rodovl**  Buohof*  977  « , 

Schnaidu  . JÜ  JJ.f  i :- 

Sowami  AMbart  . . 350  »i 

Thataaaa  C 8 F-  1*83 

Udnor  1.M  TA»  --  . 


- a%aolfhMI| 


Brüssel 


Singapur 


Optionshandel 

Frtakfarl:  7. 7.:  W13  Optionen.  51  750 1«  100)  Aktien, 
davon  ISO  Verte ufsopilonen  - 6250  Aktien.  Knalop- 
tbracn:  AEG  10-75.5.  lö-OO'a.lO,  I-7S/9.  Siemens  10- 
340.-28.  10-250.16.60.  KK560-'I3^0.  1-350/30,  1-370/15. 

1- 380.1030.  l-39t>.‘96. 4-400120.  Veba  10-160/24. 10-170/ 
13.  10-180'Z3a  1-170'M,  10-180/8^0.  BASF  10-140/ 
15.40. 10-150 17,  IQ-1G0/3JK).  10- 170/3,60, 1-150/12. 1-160/ 
8.  1-11Q/5,  4- 150‘ 17.80,  4-170/6^0.  Bayer  10-136/1530, 
10-140/12,  10-14fi.Xl.70.  10-150/5,60,  1-140/1W0,  1-146 1 
11  I-150ÄJ0.  1-1607 A3,  1-170/3.  4-138/17,  4-140/20. 
4-150(13.10.  4-160, 2Ä  Hoechst  10-150/7,50.  10-160/4.- 

2- MBia.Kfc  I-14VML  1-146/50/14,15, 1-250/1Ü.  1-164/ 
6.20. 4- 150(15, 4- im,  BUW  10-350,' 65, 1-410/34,78.  VW 
10-170/30.  10-180/21.  10-190/12.  10-200/7^0,  10-210(4, 
M80/3.  1-190.21.  1-3)0/14.40,  1-210ÄJO.  1-220/6^9. 
1-230/5,15.  1-240/4,4-220/10.  CooU  I0-I1Ü/SM.  10-100/ 
7.80.  10-120/2.  1-100/11.50.  l-l  10/6.  1-120/4.  4-100/15. 
1 tiHlyiBa  Varsugsaklien  10-140-4^)0,  rvwwnrwaha'n  Ir 
IQ-19QMAO.  lO-Sia'SßO.  1-IS0/WJ5O.  1-lBO/lSjBO, 
1-200/9,70,  4-210,10.40.  Deutsche  Baak  10-318/28,  10- 
330/25. 10-340/15. 10-350/G160. 1-320/29. 1-340/25. 1-350/ 

15.50.  1-370/10.  1-4-250/25.  Dresdner  Bank  10-176/13. 
10-200/3.  1-180/22,  1-2107.  1-220/3.  4-180^.  4-210/ 
9,40,  Hoescb  10-50/5,  10-55/2,  10-60/2.  1-50/9,50,  1-60/ 

3.50,  1-65-7150.  4-60/6,  33annesxnann  10-150/7, <0,  10- 

180/140.  PreusAan  10- 200.6,  TTij-sscd  10-80/ 

2J0.  l-SOOÄ.  1-85/7,40,  1-9»%»),  4-100/4^0.  Boy. 


Vercinsbank  1-340/30, 4-380^5.  BKF-Bank  1-3,  BHF- 
Bank  4-310/20,  Bcwajg  10-1 10/3^1  Köckner  10-45/2, 
1-45/4.  Mercedes  10-460^8.  4-520^0.  BWE  4-U0/1Q. 
Schering  io-2B0ä,4O.  Varta  lo-istws,  Chrysler  l-oa’ 
1131  IBM  1-300/31.  Speny  Rand  10-90,18.  Xerox  10- 
12N5.80.  i-136/10,  4-130/23,  Royal  Detcü  1-lli'lSJQ. 
1-12000,10,  4- 130/0 JO,  Norsk  Hydro  10-140«.  4-160/ 
19.  Yertaafkoptldnen:  AEG  10-7Q/L.40.  10*75/4.  Sie- 
mens 10-350/5.  10-360/13.40,  BMW  10-310/9. 10-400/20. 
1-360/7,80. 4-320/13,40.  VW  10-190;$.  t-290.7,  1-200/15. 
4-190/12.  Conti  10-100/5.  1-100/53,  Deutsche  Bank 
1-340/15.  Dresdner  Bank  10*1800.40, 1-180,%  Hoesdi 
10-55/3.90.  Thyssen  1*60/4.  Bay.  VcrJBank  1-330/10. 
4-350/19^5,  BBC  1-210/15, 4-200G2.  Morwdcs  10-530/ 
14.  VEW  10-130/6,  Chrysler  1-85/8,10,  UUon  1-179/IG. 
4,190/40,  Speny  Rand  10-100»,  Bf  Aquitaine  30-55/ 
2,40.  II.  Zahl  VerlaUsmonat  (jeweils  der  15.3,  - Zahl 
Basispreis.  3.  Zahl  OpUonsprcis). 

Earo-Geldmarktsätze 

Wiedrigst-  uod'Höehstkurse  im  Handel  unter  Bu- 
ken am  T7.;  Redakt  io  nsachluS  lt  J0  Uhr: 


1 Monat 
3 Monate 
6 Monate 
12  Monate 


US-S 
9Va-  91, 
fl1»— 1QL» 
lOMh-lO'^ 
lO'.-IO'r 


Mlipc teilt  von:  Deutsche  Bank  Compagnie  Fioao- 
Kre  Uucembount.  Luxembourg. 


Goldmünzen 

In  Frankfurt  wurden  ata  8.  Jufi  folgende  GoU- 
iwflnrmprpto  genannt  (in  DM): 

Geselzlichfi  Zahhmgimltlei») 

Ankauf  Verkauf 

20  US-Dollar  1430.00  1738^)0 

lOUS-DoOar  (Indian)“)  1206.00  142090 

5 US-Dollar  (Liberty)  »3,00  «81^6 

11  Sovereign  alt  265J30  324J» 

If&ovenhgn  Elizabeth  n 245^)0  302,10 

20 belgische  Franken  IM,00  243J90 

lORubcITadrerwoncE  . 254,00  339,46 

2 südafrikanische  Rand  2474)0  304J8 

Krüger  Rand,  neu  11004)0  1299^0 

Maple  Leaf  11004)0  1289^0 

Außer  Kurs  gesetzte  Münzen  *) 

20  Goldmark  2554»  3244» 

20 Schweiz  Franken. VreceB*  2114»  209 4M 

2t»fraoz  Franken  ^Napoltoo“  2124K  27 (Kl  8 

tOOdsterr.RronenfNcüpriiginig)  1020,00  1Z3120 

aOhstenr.  Kronen! Neuprägung) . 205,00  256,50 

lOästerr.KzTtnentNcuprtigung)  1084»  140.22 

4hsteTT.Dakaten(Ncupn4gnng)  4734»  579,12 

1 Östcrr.  Dukaten!  Neuprägung)  112,00  150,48 

*)  Verkauf  iafcl  M % Mehrwertsteuer 
••)  Verkauf  inkl.  7 % Mehrwertsteuer 


Devisen  und  Sorten 


2554»  3244» 
2114»  2B94K 
2124»  mi8 


lUllMuil  DcvlKa  War  ha  T 

UH  Askb- 

Oald  artd  Baw 

New  Tort*)  2i0K  2jn«  W416 

London  i)  34»4  9969  64)19 

Dubhni)  8,148  3.183  3MZ 

UantreaP)  24»»  24M45  2M72 

Anmerd.  88,213  9M»  89» 

Zürich  13A.030  121»  BUS 

Brüssel  4»  4»  4» 

Paris  33»  33»  S» 

Xopeah.  67»  27»  37» 

Otto  35»  35»  3U7 

Stockh.**!  U»  33»  38» 

Mathnd»“)  1»  1»  1» 


Smk.  lombotl 

I CochadBOagrta 

■ am 

Z7B  Givoon 

44B^  RrtdMMak 

240  PAtnMtoo 

JB7B  SocGAn.d.Bolg. 
23WS  SoKna 

120  SaMy ' 

SB0  Kl 

M7 

5»  UH 


Devisen 


Cyda  + Car. 
CaklSioraga 

Dav.  Bk-  oOp 


4000  5PK  SmaDarby . 

12V3  l»Ji  S^SfAflSk 


AO  - 

Ampol  tapfer. 
Bk.N0W8.WdlH 
Brak.  HOL  Saum 
*<ak.MLftop. 
Cataa  . 

CRA 

CSKtThfjHl 
Matek  Exai 
MM-Holdiagi 

Myar  Inpaaum 
Noah  BrohaaHB 


Wamam  iflrtog 

iWaomfcMfW. 


Jo..-- 

wr  . 

AKT 


Mit  Kursen  zwischen  24)700  und  24)760  zeig- 
te sich  der  Dollar  zu  Wochenschluß  »den 

internationalen  Devisenmärkten  In  wenig' 
vertnderter  Verfassung.  Noch  immer  ist  der 
Markt  gespalten  In  seine  Ansicht  (U>w  eine 
mögliche  Diskonterhöhung  in  den  Vereinig- 
ten Staaten.  Auch  die  Möglichkeit  eines  bresl- 


Wicn 

Madrid“) 


14.184  K»  14» 

L144  1.7S4  1» 


Lissabon**»  UB9  ZW  34775 


Tokio  tjOBBO  IffHO  

Hrtartkl  4W70  WTK  OJ7 

Buea.  Air. . • - — — — ■ — 

Mo  — — 

Athen*)“)  34)13  3»  

Frankl  . — - 

Sydney*)  3J<»  2J6W  

Johanna*«")  23»  23»  

AUata  Uundarti  ij  J Pfand;  *)  KOOUrtr.  *)  I 
41  Kuno  fllr  Tranen  M M»  00  TÜflCi ")  atcbl  a 
ul  Wwfuhr  bcucmi  puttüet 


2,17  23 

13  2,10 

DoUar, 

in  Ott  notiert. 


ten  Staaten.  Auch  die  Möglichkeit  eines  brasi- 
lianischen Moratoriums  belastete  die  Märkte 
und  führte  zu  höheren.  Euro-Doüsir- Zinsen. 
Der  amtliche  Blittelkurs  wurde  mit  2£?30 
festgestellt,  wobei  die  Btmdesbmk  2j»  Mio. 
Dol&r  abgab-  Dr  belgische  Prang  notierte 
erneut  unter  seiner  Parität  im  europäischen 
WShrungssystem  an  seinem  Tiefstand  von 
44)86.  Die  übrigen . amtlich  • notierten  Weite 
waren  wenig  verändert.  US-Dollar  in:  Am- 
sterdam  2^8;  Brüssel  51J85;  Paris  7.738Ö;  Slai- 
land  1523,20;  Wien  18,1140;  Zürich  2,1242.  Pfd.- 
DM  3.1M;  Pfd/DoBar  LSSSft.  . 

. OatoHridran  am  B.  7.  (Je  100  Mark  Ort)  - Berthe 
Ahkaot  20.0»;  Verkauf  234»  DM  Wert;  Frankfurt: 
Ankauf  183h  Verkauf  DM  Wert. 


Dgyisentermiiunttfct  ■- V." ^2 L 

Die  noetunaUse  Befearieaac'dar  DolteWlwg- 
Euromwkt  (bK  XU  V»  Ptosrnl)  flftrte  »gflgg 
rtuer  Emetteom*  der  AbachlBri'  tbr  üS-OPyFgS; 
Srt*  DH  per  Termin,  t Hdrint  : SHcmste 

doDsi/dm  usn/i  • -r’ajüwi  '"isSB  - 

Vtund/DoBor  . 0 33/BdBS  j 'ftWÄH . 

PfUnd/DM  U0ALW  3JOO 3 • 

ff/dm  • 

GeldmRiktsätxe  v * . v 

GrMwaitfMtae  Im 

aja-tl 


3.40BPrttöSt;itndÄblff»T*SB 


er*  A»*rt»  USMKIfrAltM 

(a.TO-K»W3»-WM3H^ 

im  iiiijÜI 


Prozent):  artlAXW»^ 


}£J** 


;r  f 


T“  ‘ - SK 


Samstag.  9.  Juli  1983  - Nr.  157  - DIE  WELT 


KULTUR 


*1;  1 

* -a- . " -! 
i.?  *«9»,.  * 

£ 1-* 

-?;  t ~ * -■ 

1-  « . 


I =: 


5 :*' 

* ]!;*WB1t.i, ;• 

v-  i ■ - '•■'■ 


• '*5  v 
i •«*;  , 


) KW:-,-.. 
! !“V* 

■ - -t 

! c z/  ».•  - 

f -«Ja-  - 
i ‘»-»J  -, " . 

JJ22ES- 

• -w.  F--,,,!. 

;•  ■■>  z*  • ■ 


fiter.-' 


tv.v^, 

l&'Ä, 
i ?t^v: 
j tZZZ-U.*. 

f e*~-e. 

ä «OB  «a»T-. 

; * .-«a  r— 

i 't' 


t 

i 

: ■- 

; -,Ä. .. 

f Auslaß 


sssertifi 


Fremde  Wä 


! *"Ä 


Ul!-“  -.  - 

. -j. 

'*»*  o-  » ' 
K-.  «■."■,  W 


i -v 

Vi-  •'»•••  - 


Aktien 


■ f.TT 
,f.:T  1 a 


5ydfl£Jf< 


• fc-  ir.'  < ■r 

r"  • • V : : - 


sau«  -"  i. »•• 

.,5 

;Ä;i-:rvW 


Praktische 

Philosophie 

he.  - Englands  Philosophen  ha- 
ben ihre  akademischen  Elfen- 
beintürme verlassen,  um  ihr  Wis- 
sen in  den  Dienst  der  Praxis  zu 
stellen.  Rund  150  hauptberufli- 
che Philosophen  schlossen  sich 
in  der  neugegründeten  Philoso- 
phie zusammen.  Sie  will  mit 
Workshops,  Vorträgen  und  Dis- 
kussionen Philosophisches  Den- 
ken der  Öffentlichkeit  nutzbar 
machen.  Ausgerechnet  A.  J.  Ay- 
er,  der  wohl  angesehenste  engli- 
sche Vertreter  der  Zunft,  nahm 
den  Präsidentenstuhl  an,  obwohl 
er  eingestandenermaßen  von 
ethischen  Konzepten  nichts  hält 

Was  steht  den  Briten  da  von 
ihren  Philosophen  ins  Haus?  Der 
Oxford  er  Moralphilosoph  Profes- 
sor Richard  Hare  hat  Praktisches 
im  Auge;  „Im  öffentlichen  Leben 
werden  so  viele  unausgegorene 
Argumente  verwendet  Die  Quali- 
tät öffentlicher  Diskussion  hätte 
viel  mehr  Niveau,  würden  die 
Leute  die  Grundlagen,  ihrer  Argu- 
mente analysieren.  Ich  hoffe,  daß 
wir  hierbei  eine  nützliche  Rolle 
spielen  können.“  Sein  Oxford  er 


Kollege,  der  72jährige  Logiker 
Sir  Alfred  Ayer,  sekundiert:  „Für 
mich  gibt  es  keine  verbindlichen 
moralischen  Theorien,  aber  an 
praktischen  Angelegenheiten  bin 
ich  stark  interessiert“  Das  Stu- 
dium der  Philosophie  sei  - Ayer 
zufolge  - eine  hervorragende 
Schule  für  klares  Denken.  Dies 
sei  das  Handwerkszeug,  das  die 
Philosophen  für  die  Erörterung 
praktischer  Probleme  mitbräch- 
ten. 

Da  überrascht  es  nicht 
sich  Ayer,  Hare  und  ihre  Mitstrei- 
ter nach  der  Abwendung  von 
grauer  Theorie  für  ihre  nächste 
Jahrestagung  das  Thema  Verant- 
wortung und  Selbstbewußtsein 
bei  der  Kindererziehung  vorge- 
nommen haben.  Im  Jahr  darauf 
wollen  sie  dann  die  Frage  nach 
der  Ethik  des  Journalismus  be- 
antworten. Und  bald  werden  sie 
sich  wohl  auch  in  die  Politik  ein- 
mischen. 

Zwar  sagen  sie  jetzt  noch,  sie 
wollten  den  Politikern  ihren 
Platz  mit  Plato  nicht  streitig  ma- 
chen, sondern  ganz  bescheiden 
als  Nachhilfelehrer  der  Nation 
auftreten.  Aber  wetten,  daß  sie 
irgendwann  - unter  Berufung  auf 
Plato  - verkünden,  die  Philoso- 
phen seien  die  besseren  Politi- 
ker? 


lVlFrank  Martins  Oratorium  „Le 
vin  herb€“  ausgerechnet  im  Rah- 
men der  Berliner  Bach-Tage  zu  su- 
chen hat,  aber  Meisterwerke  sind 
schließlich  immer  willkommen, 
unter  welchem  Vorwand  man  sie 
auch  ins  Programm  schmuggelt 
Ein  Höhepunkt  welcher  Konzert- 
reihe auch  immer,  wäre  diese  aus 
der  Schweiz  zugereiste  Auffüh- 
rung jedenfalls  ohne  Zweifel  gewe- 
sen. 

„Le  vin  herbä“  ist  nichts  anderes 
als  der  Liebestrank,  den  Tristan 
und  Isolde  trinken,  aber  wagneria- 
nisch  geht  es  dennoch  bei  Martin 
keinen  Augenblick  zu.  Sein  Orato- 
rium, zwischen  1938  und  1942  ent- 
standen, stützt  sich  auf  die  franzö- 
sische Nacherzählung  der  alten 
Vorlage  durch  Joseph  Bddier,  in 
der  sich  Sprachmacht  und  Bedäch- 
tigkeit formschön  mischen. 

Die  Sprache  gibt  den  Ton  an  bei 
Martin.  Er  folgt  ihrer  rhythmischen 
Verästelung  bis  ins  Detail  Er  ge- 
nießt Bädiers  sanfte  Rhetorik  und 
setzt  sie  in  Klänge  um,  die  selbst 
Sprache  geworden  scheinen,  so 
schattenhaft  folgen  sie  den  Worten 
B£diers.  Text  und  Musik  durch- 
dringen einander  auf  das  sublim- 
ste. Und  damit  keine  Nuance  verlo- 
rengeht, hat  Martin  sein  Werk  für 
Maririgalisten  gesetzt,  begleitet,  an- 
geregt, emotional  unterstützt  von 
einer  Handvoll  oft  solistisch  einge- 
setzter Instrumente.  Die  Sänger- 
stimmen vereinen  sich  zu  schlan- 
ken Chören,  aus  denen  sich  im 
Alleinsang  immer  wieder  die  direk- 
te Singrede  hebt  Formal  schließt 
sich  Martins  Oratorium  zu  einer 
musikalischen  Dauerbrise  zusam- 
men. 

Freilich  - es  schließt  in  seiner 
Selbstgenügsamkeit  auch  den 
Windstoß  des  musikalisch  direkt 
Packenden  aus,  der  unerwarteten 
Steigerungen,  des  Überraschungs- 
moments. Das  ergibt  eine  seltsame 
Stickigkeit  im  Vollkommenen, 
und  im  Verein  mit  Berlins  dreißig 
Hitzegraden  flohen  denn  auch 
zahlreiche  Bach-Freunde  noch  vor 


Selbstzeugnisse  zur  Sozialgeschichte  der  Juden 

Integriert,  isoliert 


Für  Zeitgeschichtler  gilt  das  Stu- 
dium der  Geschichte  der  Juden 
als  eine  Quelle  besonderer  Er- 
kenntnis. hassen  sich  doch  seit  den 
umstrittenen  Chroniken  des  Fla- 
vius  Josephus  über  die  jüdischen 
Kriege  im  ersten  Jahrhundert  un- 
seres Zeitalters  an  Schicksal  und 
Lebensumständen  der  Juden  die 
politischen,  kulturellen,  wirt- 
schaftlichen und  sozialen  und  auch 
ideologischen  Gegebenheiten  ei- 
ner Umwelt  erkennen,  in  deren 
Mitte  oder  an  deren  Rande  sie  leb- 
ten. Aberhunderte  von  Schriften 
sind  erschienen,  die,  vom  existen- 
tiellen Sein  der  Juden  in  diesem 
oder  jenem  Land,  unter  diesem 
oder  jenem  Regime  ausgehend, 
Zustände  und  geistige  Bewegun- 
gen der  nichtjüdischen  Weh  doku- 
mentieren. 

Die  Geschichte  der  Juden  liest 
sich  oft  wie  eine  Geschichte  des 
Leidens,  selbst  wenn  sich  eine 
neurere  Historiographie,  wie  bei- 
spielsweise Alex  Bein  in  seinem 
zweibändigen  Werk  „Die  Judenfra- 
ge. Biographie  eines  Weltpro- 
blems“  (Stuttgart  1980),  darum  be- 
müht, die  Juden  mitsamt  ihres  Ju- 
dentums nicht  ausschließlich  als 
eine  Verfolgungs-  und  Aufopfe- 
rn nffgggfiphichte  abzuhandeln.  Was 
nottut,  ist  jedoch  eine  Analyse  der 
inneren  Struktur  jüdischer  Aggre- 
gate. Nur  so  wird  ein  zu  vielen 
Mißverständnissen  führender  Weg 
verlassen,  der  einerseits  die  Juden 
lediglich  als  ein  historisches  Ob- 
jekt sieht,  andererseits  ausschließ- 
lich Einflüsse  von  außen  nach  in- 
nen zii  erkennen  gibt. 

Die  Aufgabe,  innerstrukturelle 
Bestandteile  zu  erfassen,  kommt 
einer  „Soziologie  der  Juden“  zu, 
wie  sie  unter  diesem  Titel  in  umfas- 
sender Weise  von  Arthur  Ruppin 
1930/1931  zum  ersten  Mal  vorgelegt 
wurde.  Grundlage  für  derlei  Arbei- 
ten können  neben  statistischen 
Auflistungen  natürlich  nur ' Ein- 
sichten in  die  sich  nach  allen  Rich- 
tungen erstreckenden  „Verhältnis- 
se“ der  Minderheit  sein,  eine  Auf- 


gabe der  mit  der  Soziologie  eng 
verbundenen  Sozialgeschichte, 
gleich  welcher  Methode  sie  sich 
bediene. 

Monika  Richarz,  Mitarbeiterin 
am  Institut  für  Geschichtswissen- 
schaft der  Technischen  Universität 
Berlin,  hat  sich  dieser  Obliegenheit 
in  drei  Bänden  gewidmet,  die  die 
Zeit  von  1780  bis  1945  umfassen.  In 
dem  soeben  erschienenen  dritten 
Band  „Jüdisches  Leben  in 
Deutschland“  - Selbstzeugnisse 
zur  Sozialgeschichte  1918-1945 
(DVA,  Stuttgart,  495  S.,  48  Mark) 
treten  zwei  Themen  in  den  Vorder- 
grund: Die  sich  wandelnde  Situa- 
tion der  Juden  in  der  Gesamtge- 
sellschaft, wobei  die  Beziehungen 
zwischen  Juden  und  Nichljuden 
besondere  Beachtung  finden,  und 
die  innere  Entwicklung  der  jüdi- 
schen Sozialgruppe  in  Deutsch- 
land. 

Bei  den  mit  Sorgfalt  ausgewähl- 
ten 37  Selbstzeugnissen  aus  unter- 
schiedlichen regionalen,  sozialen 
und  politischen  Bereiche!  tritt  her- 
vor, daß  die  Juden,  obwohl  in  kul- 
tureller und  staatsbürgerlicher 
Hinsicht  vollständig  integriert,  zur 
Zeit  der  Weimarer  Republik  eine 
deutlich  erkennbare  Sozialgruppe 
bildeten.  Das  hat  das  seit  den  Zei- 
ten der  staatsrechtlichen  Einbürge- 
rung der  Juden  in  das  Deutsche 
Reich  vorherrschende  Dilemma, 
ausgedrückt  in  der  Selbsteinschät- 
zung  der  Minorität  als  „deutsche 
Juden“  oder  jüdische  Deutsche“, 
verstärkt  Diese  Problematik  ist  in 
allen  Selbstzeugrüssen  zu  spuren, 
sie  wurde  zu  einer  Frage  der 
Selbstbewahrung  und  des  Überle- 
bens, die  dann  durch  die  Nazis  ein 
brutales  Ende  Anden  sollte. 

Die  Bücher  von  Monika  Richarz 
and  höchst  lesenswerte  Sammlun- 
gen. Aber  sie  können  die  analyti- 
sche Interpretation  nicht  ersetzen. 
Die  muß  eine  Sozialgeschichte  der 
Juden  leisten.  Aber  wer  wagt  sich 
an  diese  Arbeit? 

ALPHONS  SILBERMANN 


Seelenwäger  und  TeufdsbezwiBger  Nürnberg  ehrt  den  Bildhauer  Veit  Stoß  zu  seinem  450.  Todestag  j JOURNAL 


Vom  Henker  durch  beide  Backen  gebrannt 


Berlin:  Martins  „Le  vin  herb6“  bei  den  Bachtagen 

Gewürzter  Liebestrank 

Ti  yf  an  mag  darüber  rätseln,  was  der  Pause  ins  Freie,  von  der  Reglo- 
IVJLFrank  Martins  Oratorium  „Le  siekeit  der  musikalischen  Atmo- 


der Pause  ins  Freie,  von  der  Reglo- 
sigkeit der  musikalischen  Atmo- 
sphäre in  Martins  Werk  vorzeitig 
ausgelaugt 

Die  Sonderstellung  des  „Vin  her- 
b£“  resultiert  nun  freilich  aus  einer 
Art  kühner  Verbindlichkeit  Mar- 
tin streute  nicht  Salz  in  die  Wun- 
den, wie  es  sonst  Neue  Musik  in 
der  Schönberg-Nachfolge  gern  tat. 
Im  Gegenteil  - er  mischte  aus 
zwölf  Tonreihen  linden  Balsam:  ei- 
ne männliche  Kundiy  sozusagen 
an  der  Amfortas-Bahre  der  Neuen 
Musik.  Martins  Musik  bleibt  im- 
mer exquisit  in  ihrem  Fortschrei- 
ten, der  spitzfingerigen  Umwäl- 
zung des  musikalischen  Materials, 
das  sich  immerfort  aus  sich  selbst 
neu  belebt  und  dabei  erstaunliche 
Energien  entwickelt 

Sie  legte  die  exemplarische  Auf- 
führung unter  Räto  Tschupp  be- 
wundernswert dar,  obwohl  sie  auf 
die  Cembalo-Einlagen  von  Louis 
Couperin  gern  hätte  verzichten 
können.  Man  laßt  nun  einmal  nicht 
völlig  überflüssigerweise  fremde 
Leute  in  die  Musik  anderer  Kom- 
ponisten hineinsprechen  - und 
dies  selbst  nicht  mit  Musik.  Lullys 
Cembalo  klimpert  schließlich  auch 
nicht  in  Richard  Straussens 
„Ariadne  auf  Naxos“  hinein. 

Die  Mitglieder  der  Camera ta  Zü- 
rich artikulierten  den  Instrumen- 
talpart Martins  mit  außerordentli- 
cher Spannkraft  Die  Baseler  Ma- 
drigalisten  sangen  mit  rezitatori- 
scher  Inbrunst,  kühl  und  distan- 
ziert in  den  ausgedehnten  Berich- 
ten, voller  Anteilnahme  in  den 
Solo  stellen. 

Ihnen  voran  stand  ein  Solisten- 
quartett der  Vorzüglichkeit  Helen 
Keller  und  Dorothea  Galli  sangen 
die  leidenschaftstrunkenen  So- 
pranpartien Isoldes  und  Brangä- 
nes,  die  bei  Martin  natürlich  Iseut 
und  Branghien  heißen.  Peter  Kel- 
ler war  der  stimmschlanke  Tristan 
von  Frank  Martins  Gnaden.  Franz 
Reimann  gab  dem  Part  des  König 
Marc  baritonal  feste  Kontur. 

KLAUS  GEITEL 


V.  Stosß  ein  unruhiger  hayloser 
Burger,  der  einem  EL  Rad  und 
gemamer  Statt  vil  Unruw  gemacht 
hat“  So  bezeichnet?  anno  1506  der 
ehrwürdige  Rat  der  Stadt  Nürn- 
berg im  alphabetischen  Namensre- 
gister einen  Mitbürger,  dem  zum 
450.  Jahrestag  seines  Todes  jetzt  in 
der  einstigen  Freien  Reichsstadt 
eine  ebenso  schöne  wie  großartige 
Ausstellung  gewidmet  ist  Veit 
Stoß,  der  geniale  Bildhauer,  Archi- 
tekt Kupferstecher  und  Maler,  der 
wegen  Unterschriftenfalschung 
und  Scheckbetrugs  gebrandmark- 
te  Spitzbube,  erhält  jetzt  eine  Eh- 
rung, von  der  ein  Stadtregiment 
einst  nicht  einmal  zu  träumen  ge- 
wagt hätte. 

Unter  den  deutschen  Städten  ist 
Nürnberg  in  einer  einmalig  glückli- 
chen Lage.  Die  Stadt  war  über  vie- 
le Jahrhunderte  hinweg  eines  der 
reichsten  deutschen  Gemeinwe- 
sen, dessen  Reichtum  nicht  dem 
Repräsentationsbedürfhis  irgend- 
eines Fürsten,  sondern  der  selbst- 
bewußten Stadt  und  ihren  Bürgern 
diente.  An  der  Wende  zum  16.  Jahr- 
hundert bildete  sie  einen  Anzie- 
hungspunkt und  Arbeitsort  für  In- 
tellektuelle und  Künstler,  wie 
in  dieser  Konzentration  in 
Deutschland  kaum  noch  einmal 
vorgekommen  ist  Einer  von  ihnen 
war  der  Schwabe  Veit  Stoß,  dessen 
Geburtsort  Horb  am  Neckar  zwar 
feststeht,  von  dessen  Geburtsjahr 
man  mit  Gewißheit  lediglich  weiß, 
daß  es  vor  1450  liegt 
Zur  großen  Ausstellung  hat  man 
die  Werke  das  Meisters,  soweit  dies 
möglich  war,  in  Nürnberg  nicht 
aus  den  Orten  herausgerissen,  für 
die  sie  bestimmt  waren.  Man  hat 
sie  in  St  Lorenz  und  St  Sebald 
belassen  und  damit  die  Kirchen  in 
die  Werkübersicht  im  Germani- 
schen Nationalmuseum  ein  bezo- 
gen. So  haben  die  Bürger,  vor  al- 
lem aber  die  Jugend  Nürnbergs,  an 
diesem  Ereignis  teil 
In  der  St-Lorehz-Kirche  hangt 
eines  der  Hauptwerke  und  das 
durch  Abbildungen  wohl  bekann- 
teste. der  „Engelsgruß“:  Der  Erz- 
engel Gabriel  begrüßt  die  Jungfrau 
Maria.  Man  hat  die  beiden  Skulptu- 
ren im  runden  Rankenwerk  aus 
Rosen  und  Medaillons,  ein  Auf- 
tragswerk für  den  Patrizier  Tücher 
von  1517/18,  von  der  üblichen  ho- 
hen Aufhängung  herabgelassen, 
damit  man  das  Kunstwerk  aus  grö- 
ßerer Nähe  betrachten  kann.  Auch 
wer  dies  Werk  schon  mehrfach  ge- 
sehen hat,  wer  nicht  zu  Gefühls- 
ausbrüchen neigt  der  spürt,  wie  es 
ihm  hier  immer  wieder  den  Atem 
verschlägt  ' 

Schilder,  die  den  Gottesdienst 
nicht  stören,  machen  in  der  Kirche 
auf  die  anderen  Werke  von  Veit 
Stoß  aufmerksam:  ein  vor  1477  ent- 
standener Erzengel  Michael  als 
Seelenwäger  und  Teufelsbezwin- 
ger  an  einer  Säule,  die  Figuren 
draußen  am  Sakristei  portal,  das 


Veit  Stoß:  Der  Erzengel  Rapbeel  und  der 
Linden  holz,  f 514,  aus  der  Nürnberger  Aussto 


«ge  Tobias,  Figuren  aus 

F§rO:  GERM.  NATIONALMUSEUM 


vor  1520  entstandene  Kreuz  des 
Hochaltars.  Außerdem  haben  sich 
Schüler  der  VeitrStoß-Schule  auf 
ihre  Weise  mit  Ihrem  Namenspa- 
tron beschäftigt  Davon  zeugt  un- 
ter anderem  ein  sorgfältig  ausge- 
führtes Modelt  der  Seilwinde  für 
den  „Engelsgruß“  in  St  Lorenz,  als 
Zeichen  heutigen  Interesses. 

Wie  in  St  Lorenz  ist  das  Prinzip 
auch  in  der  älteren,  im  Krieg  völlig 
zerstörten  St.-Sebald-Kirche.  Auch 
hier  weisen  Schilder  auf  die  Kunst- 
werke hin:  auf  die  1506/07  in  der 
Werkstatt  des  Meisters  entstande- 
nen Maria  und  Johannes  unter 
dem  Kreuz,  auf  den  kurz  darauf 
geschaffenen  St  Andreas,  das  erste 
monocolore  Werk  des  Meisters,  bei 
dem  nur  Augen  und  Mund  etwas 
getönt  sind,  auf  den  Epitaph  des 
Paulus  Volckamer. 

Ist  aß  dies  schon  in  seiner  ge- 
wohnten Umgebung  beeindruk- 
kend,  so  ist  geradezu  überwälti- 


gend, was  in  den  mittelalterlichen 
Bauten  des  einstigen  Kartauser- 
klosters,  das  jetzt  ein  Teil  des  Ger- 
manischen Museums  ist  zusam- 
mengetragen wurde.  Mühevolle 
Vorbereitungen  waren  der  Ausstel- 
lung vorausgegangen.  Bei  vielen 
Skulpturen  wurden  in  mühevoller 
Kleinarbeit  die  ursprünglichen 
Fassungen  freigelegt,  bei  denen  es 
sich  teilweise  um  farb  kräftige  Be- 
malung unter  Einbeziehung  von 
Vergoldungen,  teils  um  leicht  ein- 
farbige Tönungen  handelte.  Zum 
Museumsbestand  sind  Leihgaben 
dazugekommen,  zum  Gekreuzig- 
ten aus  dem  Heilig-G  eist-Ho  spital 
die  Kruzifixe  des  Meisters  aus  St 
Lorenz  und  St  Sebald. 

Einzelne  Stücke  aufzuzählen 
fällt  schwer.  Was  hier  übersichtlich 
aufgestellt  wurde,  ist  fast  zu  viel 
für  einen  einmaligen  Besuch.  Ob- 
gleich alles  gut  beschildert  ist  zu- 
sätzliche Hinweise  gegeben  wer- 


den, kann  auf  die  Hilfe  des  vom 
Germanischen  Nationalmuseum 
herausgegebenen  Bandes  „Veit 
Stoß  in  Nürnberg  - Werke  des  Mei- 
sters und  seiner  Schule  in  Nürn- 
berg und  Umgebung“  kaum  ver- 
zichtet werden.  Fast  250  überwie- 
gend neue  Aufnahmen,  darunter  92 
in  Farbe,  zeigen  alle  Werke  des 
Künstlers,  auch  die,  die  er  von 
1477-1496  in  Krakau  geschaffen 
hat  und  die  wenigen  anderen,  die 
sich  außerhalb  Frankens  befinden. 

Hilfreich  aus  zweierlei  Gründen 
ist  auch  die  Einführung,  ebenfalls 
reich  illustriert,  in  einem  Kreuz- 
gang  des  Museums.  Außer  Mutma- 
ßungen über  Werdegang  des 
Künstlers  und  Einflüsse  - er  gibt 
(und  das  ist  die  erste  namentliche 
Erwähnung)  1477  sein  Nürnberger 
Bürgerrecht  auf  und  übersiedelt 
bis  1496  nach  Krakau  - wird  hier 
auch  berichtet  wie  der  angesehene 
Meister  das  Opfer  betrügerischer 
Spekulationsgeschäfte  wurde, 
selbst  einen  Schuldschein  fälschte 
und  anstelle  der  fälligen  Todesstra- 
fe oder  Blendung  auf  Fürbitte  des 
Würzburger  Bischofs  „nur“  vom 
Henker  „durch  beide  Backen  ge- 
brannt“ wurde. 

Doch  die  Nürnberger  wußten, 
was  sie  an  dem  ungebärdigen 
Künstler  hatten:  Das  Brandeisen 
wurde  oberflächlich  angelegt  für 
die  Wundbehandlung  durch  den 
Barbier  kam  der  Rat  auf,  und  an- 
stelle eines  Stadtverweises  mußte 
sich  Stoß  verpflichten,  auf  Lebens- 
zeit ohne  ausdrückliche  Erlaubnis 
die  Stadt  nicht  mehr  zu  verlassen. 
Zwei  Jahre  später  begnadigte  ihn 
Kaiser  Maximilian. 

Ausstellungen  und  Buch  zeigen 
auch,  mit  wem  Stoß  zusammenar- 
beitete: Für  Albrecht  Dürer  ent- 
warf er  1522  einen  „DrachenJeuch- 
ter“,  einen  damals  modernen 
Leuchter  aus  einem  Geweih.  Für 
andere  machte  er  ebenfalls  ver- 
schiedene Entwürfe.  In  Münner- 
stadt  bemalte  er  1503/04  einen  Rie- 
menschneider-Altar. 

Zwar  hat  Polen  die  dort  vorhan- 
denen Kunstwerke  des  „Wit 
Stowcz“  nicht  ausleihen  können. 
(Die  Figuren  des  großen  Krakauer 
Altars  sind  drei  Meter  hoch).  Aber 
was  der  Künstler  dort  geschaffen 
hat,  einschließlich  der  Grabplatten 


polnischer  Fürsten  und  Kirchen- 
nihrer,  ist  mit  hervorragenden 
Lichtbildern  (auch  von  Details) 


ist  mit  hervorragenden 


polnischer  Fotografen  ira  Einfuh- 
rungsteü  im  Germanischen  Natio- 
nalmuseum präsent 
Nürnberg  ehrt  mit  dieser  Aus- 
stellung nicht  nur  einen  unbeque- 
men genialen  Mitbürger,  sondern 
auch  sich  selbst  Daß  gleichzeitig 
im  selben  Museum  die  große  Aus- 
stellung „Martin  Luther  und  die 
Reformation  in  Deutschland“  ist, 
braucht  kein  Nachteil  zu  sein  - 
vorausgesetzt,  man  bringt  etwas 
mehr  Zeit  mit  Es  lohnt  sich.  (Bis 
13.  Novv.  Katalog:  25  Mark,  im 
Buchhandel  40  Mark,  Deutscher 
Kunstverlag,  40  Mark) 

HENK  OHNESORGE 


Atelierbesuch  bei  Gudrun  Mueller-Poeschmann  | Begrenzte  Freiräume:  Neue  Musik  in  der  „DDR‘ 

Bach-Zitate  als  Emblem 


Der  Mann,  festgenagelt 


Die  Straße  ist  staubig:,  der 
Asphalt  dröhnt  Pausenlos  rol- 
len die  Lastwagen  vorbei,  endlose 
Kolonnen  auf  der  B 7 von  Ascona 
nach  Bellinzona.  Doch  nur  ein  paar 
Schritte  weiter  entfernt  hinter  ei- 
nem großen  Tor  breitet  sich  ländli- 
cher Charme  aus.  Kleine  geduckte 
Werkstätten,  ein  verwilderter  Bau- 
erngarten, in  dem  dickplustrige 
braune  Hennen  eifrig  scharren.  Ein 
zotteliger  Hirtenhund  döst  in  der 
Mittagssonne.  Es  riecht  nach  fri- 
scher aufgebrochener  Erde.  In  die- 
ser ländlichen  Idylle,  ganz  in  der 
Stille,  arbeitet  die  norddeutsche 
Künstlerin  Gudrun  MueUer- 
Poeschmann. 

Wer  ihr  luftig-helles  Atelier  be- 
tritt, erblickt  zuerst  einen  gewalti- 
gen Ur- Vogel  mit  riesigen  Schwin- 
gen, mit  überspitzem  Schnabel  auf 
dem  Regal,  der  sich  auf  den  Besu- 
cher herabzustürzen  droht.  Doch 
der  weiße,  in  Ton  gebrannte  Vogel 
kann  nicht  fliegen,  eine  »rnw 
Schwingen  ist  abgewinkelt,  mit 
Klappgele  nken  versehen.  „Der 
größte  Vogel  kann  nicht  fliegen“ 
nennt  die  Künstlerin  ironisch  das 
Werk.  Auch  die  keramischen 
TOeinpla sti kfm  lassen  sich  nicht 
einordnen.  Zunächst  möchte  man 
sie  alle  anfassen,  diese  abgerunde- 
ten Puppen,  diese  rollenden  For- 
men und  plastischen  Flächen,  die 
sich  so  kraftvoll  konzentriert  dar- 
bieten. 

Formal  an  Carrä  und  de  Chirico 
anknüpfend,  wird  hier  die  „Pittura 
Metafisica“  ins  Plastische  umge- 
setzt  Das  reizt  zur  sinnlichen 
Wahrnehmung:  die  Hand  will  mit- 
spielen, wfll  an  den  Fäden  ziehen, 
sie  bewegen.  Denn  Gudrun  Muel- 
ler  Poeschmann  setzt  ihre  Plasti- 
ken aus  Einzelteilen  zusammen, 
die  nach  dem  Brennen  und  Schlei- 
fen mit  Nylonfäden  oder  Metallstif- 
ten verbunden  werden.  Dadurch 


erhalten  sie  eine  gewisse  Beweg- 
lichkeit, können  sich  verändern, 
beginnen  oft  leicht  zu  schwingen, 
weil  sie  nur  auf  einem  Stift  ruhen, 
der  sie  mit  dem  Sockel  verbindet 
„Mein  Gedanke  ist  dabei,  Lebendi- 
ges nachzuahmen.  Die  Figuren  sol- 
len ein  gewisses  Eigenleben  behal- 
ten und  nicht  statisch  erstarren“, 
erklärt  Gudrun  Mueller-Poesch- 
mann, in  Cuxhaven  geboren  und 
seit  1962  in  Ascona  heimisch.  Alle 
ihre  Figuren  spielen  geheimnisvol- 
le Spiele,  oft  mit  Ironie  und  Witz 
gepaart 

Um  ihre  Figuren  in  den  dazuge- 
hörigen Raum  zu  stellen,  zeichnet 
die  Künstlerin  Bilder  in  Pastell 
oder  Kreide,  auf  denen  sie  in  ihrer 
Landschaft,  vor  ihrem  Hinter- 
grund ihr  Wesen  treiben.  Wer  die 
Arbeiten  von  Gudrun  Mueßer- 
Poesehmann  dann  gehäuft  in  ih- 
rem Atelier  vor  Augen  hat,  der 
kann  an  jedem  einzelnen  Objekt 
nachprüfen,  worin  die  augenfällige 
Attraktion  besteht  Es  ist  der  Kon- 
trast zwischen  Kargheit  und  Lust, 
Klarheit  und  Geheimnis,  Verstand- 
nis  und  Ironie. 

In  letzter  Zeit  hat  Gudrun  Muel- 
ler-Poeschmann begonnen,  kleine 
Szenerien  in  verschließbaren  kera- 
mischen Kuben  zu  verbergen. 
Wenn  man  so  einen  verschlossenen 
Kubus  öffnet,  erhebt  sich  ein  in 
Ton  gebrannter  grünblau-schim- 
memder  Märchenwald,  oder  man 
steht  Elefanten,  die  rieh  träge  im 
Schlamm  suhlen,  Phantasien,  die 
aus  dem  Unterbewußtsein  kom- 
men. Es  ist  ein  „theatrum  mundi“  - 
mal  heiter,  mal  traurig,  wie  die 
Keramik  vom  großen  Rad,  wo  sich 
Lebende  und  Tote  in  einer  „Me- 
mento-m  ori-Uhr“  gegenseitig 
überrunden.  „Nur  so  kann  ich  iro- 
nisch-kritisch vom  Sinn  oder  Un- 
sinn des  Lebens  erzählen.“ 

ROSE-MARIE  BORNGÄSSER 


Gudnn  MueKov-Poeschmanii  mit  Ihrem  „Rad  des  Lebens”  Im  Atelier  bei 
Ascona  fotOiDiewrt 


Daß  sich  das  Publikum  im  Ge- 
dränge die  Knöpfe  von  den 
Mänteln  reißt  wie  in  Warschau  zu 
Kirchenkonzerten  Krzysztof  Pen- 
dereckis,  wäre  in  Leipzig,  Dresden 
oder  Rostock  nicht  vorstellbar. 
Gründlicher  als  in  irgendeinem  an- 
deren sozialistischen  Land  (von  de- 
nen die  Tschechoslowakei,  Ungarn 
und  Polen  sogar  Mitglied  in  der 
Internationalen  Gesellschaft  für 
Neue  Musik  sind)  muß  hier  ein 
Veranstalter  überlegen,  welche 
Werke  und  Komponisten  er  in  sei- 
ne Programme  aufnehmen  kann. 
Dies  ist  eine  ästhetische  wie  auch 
politische  Frage.  So  ist  z.  B.  Luigi 
Nono  derzeit  nicht  tragbar,  weil  er 
in  seinem  Donaueschmger  Stück 
„Quando  stanno  morendo“  gegen 
das  Kriegsrecht  in  Polen  prote- 
stierte. 

Die  Situation  im  äußersten  Gla- 
cis des  Sowjetimperiums  legt  der 
Musik  wie  anderen  Künsten  nach 
wie  vor  besondere  Pflichten  auf. 
Das  gilt  für  die  Komponisten  der 
„DDR“  (s.  WELT  v.  24.  2.  83)  ge- 
nauso wie  für  die  Konzertveran- 
stalter. Zu  verstehen  ist  dieses  ei- 
genartige Verhältnis  von  sozialisti- 
scher Utopie  und  stilistischer  De- 
fensive nur,  wenn  man  die  Anfän- 
ge der  Kulturpolitik  in  der  Sowjeti- 
schen Besatzungszone  seit  1945  in 
Betracht  zieht 

Komponisten  wie  Hanns  Eisler, 
Paul  Dessau  oder  Emst  Hermann 
Meyer  kehrten  aus  westlicher  Emi- 
gration in  dem  Gefühl  zurück, 
beim  Aufbau  eines  besseren 
Deutschland  gebraucht  zu  werden. 
Es  war  die  sowjetische  Militärad- 
ministration unter  Männern  wie 
dem  „legendären“  Oberst  Tulpa- 
now,  die  solche  Ansätze  ermutigte 
und  dem  eigenen  Ziel  der  Umerzie- 
hung des  nationalsozialistischen 
Deutschland  zu  dienen  glaubte,  in- 
dem sie  die  angesehenen  Vertreter 
der  linken  bürgerlichen  Intelligenz 
in  ihren  Machtbereich  heimberief. 

Daß  diese  Konzeption  alsbald 
hart  mit  den  politischen  Realitäten 
kollidierte,  hing  mit  den  innerso- 
wjetischen Entwicklungen  gerade 
im  Bereich  der  Kunst,  mit  den  da- 
mals unter  dem  Kulturkommissar 
Shdanow  beginnenden  Restriktio- 
nen zusammen,  die  die  stilisti- 
schen Neuerungen  der  europäi- 
schen Kunst  seit  der  Jahrhundert- 
wende in  Bausch  und  Bogen  zu- 
gunsten eines  an  Idealen  des  19. 
Jahrhunderts  orientierten  „Soziali- 
stischen Realismus“  verdammte. 

Es  muß  aber  auch  anerkannt 
werden,  daß  die  sowjetische 
„Shdanowschtschina“  - zumindest 
in  der  Musik  - nie  voll  auf  die 
mitteldeutsche  Kulturpolitik 
.durchschlug.  Namentlich  Paul 
Dessau  hat  sich  immer  gegen.  Ver- 
unglimpfungen experimentieren- 
der Musik  gewehrt  und  seine 


schützende  Hand  über  seine  attak- 
kierten  Schüler  gehalten.  Als  in 
jener  Zeit  Dimitri  Schostakowitsch 
unter  fast  totalem  Berufsverbot  als 
Juror  zum  Bach-Wettbewerb  nach 
Leipzig  kam,  fand  er  hier  die 
wärmste  kollegiale  Aufnahme  und 
Anerkennung,  die  ihn  dann  zur 
Komposition  seiner  „Präludien 
und  Fugen“  inspirierte.  Die  „Aka- 
demie der  Künste  der  DDR“  nahm 
ihn  sogar  als  Mitglied  auf. 

Die  Dresdner  Musikszene  bot 
dann  z.  B.  dem  sowjetischen  Neu- 
töner Edison  Denlssow  in  den 
sechziger  Jahren  ein  Podium  - mit 
Uraufführungen  und  Komposi- 
tionsaufträgen von  Orchestern, 
Bühnen  und  Verlagen  während 
er  in  der  Sowjetunion  noch  die 
größten  Schwierigkeiten  hatte  und 
in  der  Bundesrepublik  nicht,  ein- 
mal sein  Name  bekannt  war.  Ähn- 
lich ging  es  auch  seinem  Moskauer 
Komponistenkollegen  Alfred 
Schnittke. 

Trotzdem  ist  eines  nicht  zu  ver- 
kennen. Anders  als  nach  der  Okto- 
berrevolution, gehen  von  Osteuro- 
pa keine  geistigen  Impulse  mehr 
aus.  Die  Bewegung  der  Ideen  ver- 
läuft von  Westen  nach  Osten,  und 
das  nicht  nur  in  der  Musik.  Die 
kommunistische  Utopie  geriet  in- 
folge ihrer  Erstarrung  in  die  Defen- 
sive; ihre  Geschichte  ist  die  der 
Rückzüge  und  Anpassung  an  Ent- 
wicklungen, die  aus  den  westli- 
chen Zivilisationszentren  kom- 
men. Daß  eine  neue  Erscheinung 
mit  aller  Vehemenz  als  dekadent 
und  kulturbarbarisch  zunächst  be- 
kämpft wird,  um  später  dann  still- 
schweigend geduldet,  einbezogen 
und  am  Ende  gar  marxistisch  ge- 
rechtfertigt zu  werden,  wurde  auch 
in  der  Musikpolitik  zu  einem  wie- 
derkehrenden Vorgang. 

Nach  diesem  Modell  drangen  die 
neuen  musikalischen  Ideen  von 
Darmstadt,  Do nauesc hingen  oder 
Paris  her  allmählich  ein  - seit  1956 
auch  auf  dem  Umweg  über  War- 
schau. Als  Gegenkraft  wurde  die 
Besinnung  aufs  „nationale  Erbe“ 
mobilisiert,  die  auch  etwas  Zwei- 
schneidiges an  sich  hat:  Einmal 
schwingt  ausgerechnet  in  der  mit- 
teldeutschen Musiktradition  viel 
C hristlic  h-Protestanti  sehe  s von 

ungebrochener  Lebenskraft.  In 
den  Jahren  der  schlimmsten  stali- 
nistischen  Erstarrung  war  die  Kir- 
che der  einzige  Ort,  wo  man  Auf- 
führungen von  KTenek,  Strawin- 
sky,  Burkhard,  Distier,  P epping, 
J.  N,  David  usw.  hören  konnte. 
Und  heute  fördert  die  forderte  Be- 
schäftigung mit  Vergangenem  ei- 
nen gar  nicht  so  erwünschten  Es- 
kapismus vor  den  Trostlosigkeiten 
der  Gegenwart  das  Bach-Zitat  als 
Emblem  versunkener  heiler  Welt 
begegnet  nicht  allzu  selten  bei  den 
jungen  Komponisten. 

DETLEF  GOJOWY 


Europa-Parlament 
fordert  Raffael-Jahr 

dpa,  Straßburg 
Das  Jahr  1983  soll  nach  den 
Wünschen  des  Europa-Parla- 
ments zum  Internationalen  Raffa- 
el-J ahr  erklärt  werden.  Aus  Anlaß 
des  500.  Geburtstags  des  Malers 
beschloß  die  Europäische  Volks- 
vertretung in  Straßburg  in  einer 
Dringlichkeitsdebatte,  daß  in  der 
Europäischen  Gemeinschaft  alle 
Bemühungen  um  Vertiefung  und 
V erbreitung  d es  Wi s sens  über  die- 
sen großen  Künstler  gefordert  und 
unterstützt  werden.  Raffael  habe 
im  Verlauf  seines  kurzen  Lebens 
(er  starb  mit  37  Jahren ) das  künst- 
lerische Erbe  der  Menschheit  be- 
reichert, hieß  es  hierzu.  Das  Euro- 
pa-Parlament wertete  es  aber 
auch,  daß  der  große  Künstler  mit 
der  Darstellung  seiner  Idealwelt 
das  Entstehen  einer  neuen  christ- 
lich weltlichen  Kultur  bejaht  ha- 
be, die  heute  als  ü heraus  repräsen- 
tativ für  die  europäische  Kultur 
und  den  europäischen  Geist  ange- 
sehen werde. 

Festival  von  Avignon 
wird  heute  eröffnet 

dpa,  Avignon 
Das  vierwöchige  Festival  von 
Avignon,  das  heute  beginnt,  steht 
in  diesem  Jahr  im  Zeichen  des 
zeitgenössischen  Sprach-,  Musik- 
und  Tanztheaters.  17  französische 
Uraufführungen  oder  Neuinsze- 
nierungen sollen  unter  anderem 
das  Schaffen  derjetzt30-  bis40jäh- 
rige  n Künstler  vorstellen.  Mit  Wer- 
ken von  Autoren  wie  Rainer  Wer- 
ner Fassbinder,  Thomas  Bern- 
hard, Heiner  Müller  und  Elfriede 
Jelinek  ist  der  deutsche  Sprach- 
raum  erneut  in  Avignon  stark  ver- 
treten. Im  Papstpalast  geht  als 
erste  Produktion  „Die  letzten 
Nachrichten  von  der  Pest“  von 
Bemard  Chartreux  über  die  Frei- 
luftbühne. Regte  führt  Jean-Pier- 
re Vincent,  der  neue  Leiter  der 
Comödie  Fran?aise  in  Paris.  Dar- 
auf folgt  „Les  C6ph6ides“  von 
Jean-Christophe  BaLUy.  Von  Ende 
Juli  an  zeigen  die  Choreographin- 
nen Pina  Bausch  und  Carolyn 
Carlson  ihre  Kunst  in  dem  mittel- 
alterlichen Gebäude. 

Bom/Franck-Ausstellung 

nun  auch  in  London 

DW.  Berlin 
Die  Ausstellung  „Max  Born  - 
James  Franck.  Physiker  in  ihrer 
Zeit“,  die  zuerst  in  Berlin  (s.  WELT 
v.  11. 12. 82)  und  danach  noch  in 
Göttingen  und  Frankfurt  gezeigt 
wurde,  ist  nun  in  Londonzusehen. 
Säe  wird  bis  zum  8.  Januar  im 
Science  Museum  ausgestellt.  Da- 
mit ist  diese  Dokumentation  der 
Stiftung  Preußischer  Kulturbe- 
sitz an  allen  Orten  vorgestellt  wor- 
den, in  denen  diese  beiden  bedeu- 
tenden Wissenschaftler  gearbeitet 
haben. 

Philharmonisches  in 
Brenner’s  Park-Hotel 

DW.  Baden-Baden 
Thomas  B ran  dis,  der  Konzert- 
meister, und  Ottomar  Borwitzky, 
der  Solocellist  des  Berliner  Phil- 
harmonischen Orchesters,  ver- 
einigen sieb  mit  dem  Pianisten 
David  Levine  zu  drei  Kammer- 
konzerten in  Brenner*  s Park-Ho- 
tel Baden-Baden.  Am  18. 8.  spielt 
B ran  dis  Violin sonaten  von  Mo- 
zart. Beethoven  und  Schubert,  am 
19. 8.  stehen  Klaviertrios  auf  dem  ; 
Programm,  am  20.  ein  Celloabend. 

Herinan  Kahn  gestorben 

Er  hatte  die  Zukunft  stets  fest  im 
Visier.  Die  Gegen  wart  war  ihm  nur 
die  Basis,  um  weit  vorauszu den- 
ken. Zuerst  als  ziviler  Militärex- 
perte in  der  Denkfabrik  der  Rand- 
Corporation,  später  als  Leiter  des 
von  ihm  gegründeten  Hudson-In- 
stitutes bei  New  York.  Herman 
Kahn  galt  unter  den  Futurologen 
als  eine  Institution,  wenngleich 
ihm  in  späteren  Jahren  oft  sein 
Optimismus  zum  Vorwurf  ge- 
macht wurde.  Das  mag  in  der 
Biographie  begründet  sein.  Her- 
man Kahn  wurde  1922  als  Sohn 
armer  jüdischer  Einwanderer  in 
Bayonne,  New  Jersey,  geboren. 
Sein  Studium  - zuerst  Naturwis- 
senschaften, Volkswirtschaft  und 


Das  Undenkbare  denken:  Her- 
mann Kahn  foto:  ap 

Soziologie  - finanzierte  er  durch 
Gelegenheitsarbeiten.  Später 

kam  noch  Mathematik  hinzu.  Sei- 
ne Stärke  waren  Szenarios  mögli- 
cher Entwicklungen.  Die  Eskala- 
tions-Theorie geht  beispielsweise  I 
auf  Kahn  zurück,  „Thinking  about ; 
the  Unthinkable  (Nachdenken  j 
über  das  Undenkbare)  - wie  der  , 
Titel  eines  seiner  zahlreichen  Bü- 
cher lautet  - war  sein  Prinzip.  Er 
war  kein  Prophet,  sondern  wollte 
immer,  indem  er  alle  denkbaren 
Möglichkeiten  in  Erwägung  zog, 
Spielraum  für  Entscheidungen 
schaffen.  Das  ist  oft  genutzt,  aber 
ebenso  häufig  auch  mißverstan- 
den worden.  Vorgestern  ist  Her- 
man Kahn  in  New  York  gestorben. 
(Eine  kritische  Würdigung  seines 
Werkes  folgt)  P.  Jo. 


X,  AV-'»  "■ 


14 


AUS  ALLER  ® WELT 


DIE  WELT  - Nr.  157  - Samstag,  9.  JuH  1983 


< 


/. 


Baden-Biiden  tanzt 
um  die  Königin 
der  Blumen 

INGRID  ZAUN.  Baden-Baden 

Walzerklänge  schmalzten  durch 
den  duftenden  Festsaal  des  Baden- 
Badener  Kurhauses  und  ließen  die 
Rosenstengel  erzittern:  Auftakt  zu 
geschäftigen  Tagen,  in  denen  es 
rosenrund  zugehen  soll.  1200  Teil- 
nehmer — Rosenliebhaber,  -Züchter 
und  -vermehrer  aus  aller  Herren 
Lander  (nur  die  „DDR“  ist  trotz 
Anmeldung  weggeblieben)  - haben 
sich  unter  der  Ägide  der  Weltrosen- 
präsidentin Baronin  Lüli  de  Gerla- 
che aus  Belgien  in  der  sommerlich 
dampfenden,  paradiesisch  erblüh- 
ten Bäderstadt  an  der  Oos  versam- 
melt. Man  feiert  das  hundertjährige 
Bestehen  des  deutschen  Mitglieds, 
des  Vereins  deutscher  Rosenfreun- 
de, präsentiert  gleichzeitig  die  Welt- 
lieblingsrose,  das  Schneewittchen, 
und  andere  Rosenneuheiten  im 
Beutig-Versuchsgarten. 

Die  sprachbegabte  Kurdirektorin 
Sigrun  Lang  begnügte  sich  damit, 
die  Vorzüge  der  Rose  in  „nur“  drei 
Sprachen  zu  preisen.  Graf  Lennart 
Bemadotte,  Herr  über  die  Boden- 
seeinsel Mainau,  beeilte  sich,  sie  zu 
übertrumpfen.  Er  sagte  seine  Huldi- 
gung an  die  Rose  gleich  in  fünf 
Sprachen  auf. 

Lange  Experimente 

Die  Begeisterung  um  die  vor  2500 
Jahren  von  der  griechischen  Dich- 
terin Sappho  als  Königin  der  Blu- 
men gepriesene  Rose  halt  an.  Aus 
ihrer  Urheimat  im  Asien  der  Braun- 
kohlenzeit hat  die  Rose  ihre  zähen 
Ranken  durch  die  Klischees  von 
Märchen  und  Dichtung  über  alle 
Erdteile  hinweg  bis  in  Gärten  und 
Anlagen  der  Gegenwart  getrieben. 
Die  „vollkommenste  Blume“,  wie 
sie  der  Schweizer  „Rosenvater“ 
Dietrich  Wössner  nennt,  veranlaßt 
Züchter,  Hunderttausende  von 
Mark  in  eine  einzige  Rosenneuheit 
zu  stecken.  Sie  experimentieren 
zehn  Jahre  lang,  verwerfen  die  Er- 
gebnisse, beginnen  von  vom.  bis  sie 
endlich  ein  Qualitätsprodukt  in 
Händen  halten,  das  sich  vermarkten 
läßt.  Ein  Aufwand  für  Besessene. 
Das  Rosenzüchten  ist  eine  Passion. 
Nichts  weniger  als  Spielerei  und 
gleichwohl  den  spielerischen  Zufäl- 
len der  Natur  ausgesetzt,  die  den 
Mendel  sehen  Gesetzen  zum  Trotz 
immer  wieder  mit  Überraschungen 
auf  wartet  Ein  Spiel,  das  den  totalen 
Einsatz,  den  schlafwandlerischen 
Optimismus  des  Seiltänzers  ohne 
Netz  verlangt  Als  Züchter  lebt  man 
mit  der  Pleite.  Das  große  Geld  hat  es 
nur  wenigen  gebracht.  In  Deutsch- 
land den  Kordes,  den  Tantans,  den 
Hetzeis. 

Aber  auch  Lou  Isette  Meilland,  Se- 
niorchefin des  zum  Rosenimperium 
angewachsenen  Hauses  Meilland 
auf  Antibes,  hat  den  Fleiß  der  ersten 
Tage  nicht  abgelegt  Wer  sie  in  Ba- 
den-Baden umgeben  von  preiswür- 
digen Rosenschöpfungen  eigener 
Züchtung  erlebt  muß  an  die  heile 
Welt  von  der  „Rosenfamilie“  den- 
ken, mit  dem  die  Autorin  Antonia 
Ridge  den  Meillands  in  ihrem 
gleichnamigen  Buch  (in  diesen  Wo- 
chen im  Ehrenwirth  Verlag,  Mün- 
chen. erschienen)  ein  Denkmal  ge- 
setzt hat 

Konkurrenz  ist  bissig 

Und  doch;  Der  Schein  mag  trii- 

g>n.  Schließlich  ist  die  Rose  auch 
eschäft  Der  Kuchen,  um  den  es 
hier  geht  bringt  allein  in  der  Bun- 
desrepublik Deutschland  einen 
Umsatz  von  rund  35  Millionen  Mark 
pro  Jahr.  800  Baumschulen  leben 
von  der  Vermehrung  der  erfolgrei- 
chen Züchtungen.  Beim  Schnitt- 
blumengeschäft hat  die  Öl-Krise 
den  Winteranbau  in  Gewächshäu- 
sern weitgehend  unrentabel  ge- 
macht Israel  ist  dafür  mit  60  bis  80 
Prozent  des  Blumenbedarfs  in  den 
kalten  Monaten  auf  dem  hiesigen 
Markt  eingesprungen.  Die  Ost- 
blockländer operieren  mit  politi- 
schen Preisen,  die  unter  die  Grenze 
deutscher  Entstehungskosten  zie- 
len. Kein  Zweifel:  Die  Konkurrenz 
ist  bissig  - der  Kunde  will  mit  der 
Rose  König  sein.  Jahrzehnte  lang 
hat  es  ihn  nach  Neuheiten  verlangt 
Immer  größer  sollten  die  Blu- 
menschalen sein,  immer  häufiger 
die  Rosen  blühen.  Die  Farben  soll- 
ten vor  dem  Hintergrund  grauer 
Kriegsruinen  leuchten.  Jetzt  ist 
man  der  Neuheiten  überdrüssig, 
sehnt  sich  nach  dem  guten  Duft 
al  ter  Rosen  zu  rück,  nach  der  natürli- 
chen Form,  die  der  Urmutter  aller 
Züchtungen,  der  Wüdrose  (rosa  oa- 
nina),  nahekommt  Pflegeleicht  soll 
die  Rose  '83  vor  allem  sein. 


„ Onkel  Pö’s“  - der  Schwamm  kam 
über  Hamburgs  Musik-Mekka 


KLAUS  BERGER,  Hamborg 

„Onkel  Pö’s  Carnegie  Hall“, 
Deutschlands  bekanntestes  Jazz- 
und  Poplokal,  mußte  buchstäblich 
über  Nacht  seine  Pforten  schlie- 
ßen. Das  Hamburger  Musik-Mek- 
ka, kurz  „Onkel  Pö“  genannt  wur- 
de nicht  von  plötzlichen  Geldnö- 
ten, sondern  von  Schwamm,  Holz- 
wurm, Feuchtigkeit  und  Verfall 
heimgesucht  Diese  jetzt  entdeck- 
ten baulichen  Mangel  führten  zur 
Schließung  des  renommierten 
Jazzclubs,  dessen  kecke  Altbau- 
Fassade  fast  so  bekannt  war  wie 
der  Alster-Pavillon  am  Jungfem- 
stieg. Für  Hamburg  geht  damit  ei- 
ne Musik-Epoche  zu  Ende 

Vieles  in  einem  . . . 

„Wir  gehen  heute  abend  ins  Pö!" 
Dieser  Satz  wurde  seit  13  Jahren  in 
Hamburg,  ja  in  ganz  Norddeutsch- 
land mit  der  gleichen  Selbstver- 
ständlichkeit ausgesprochen  wie 
etwa  der  Wunsch,  an  der  Elbe  spa- 
zierenzugehen. „Pö“  - das  war 
Jazz-Treffl  Kulturinstitution,  Musi- 
kerbörse. Nightclub  und  Kneipe  in 
einem,  Station  für  eingefleischte 
Nachtbumznler  und  solche,  die  es 
werden  wollten.  „Pö“  - das  ver- 
band die  Gemütlichkeit  eines 
„Jazz-Hus“  in  Kopenhagen  mit 
dem  pulsierenden  Gewimmel  und 
Getümmel  des  Frankfurter  „Sink- 
kastens“, das  Niveau  des  „Ronnie 
Scott  Clubs"  in  London  mit  der 
Relaxtheit  des  legendären  „Villa- 


ge-Vanguard“  in  New  York.  Hier 
saß  der  Jazzfreund  neben  dem 
Rock-Fan,  tranken  „Insider"  und 
Hamburger  Nachwuchsmusiker 
ihr  Bier,  standen  Stars  und  Stern- 
chen um  die  Cafeteria  herum.  Im 
„PÖ“  konnte  das  Publikum  auch 
mit  prominenten  Jazz-  und  Pop- 
musikern ein  offenes  Wort  wech- 
seln - oder  einfach  nur  ein  paar 
Runden  vom  scharfen  Hausge- 
tränk „Pineau“  nehmen. 

Spätestens  seit  Udo  Lindenberg 
seinen  Hit  „Bei  Onkel  Pö  spielt  ’ne 
Rentnerband"  landete,  wurde  das 
Lokal  zum  heißen  Tip  für  alle  Mu- 
siksparten - für  Blues  und  Boogie, 
Rock  und  Reggae,  Funky  und 
Soul,  Old  Jazz  und  New  Jazz,  für 
Pop  und  Pep,  für  gehobenen 
Schlager  und  Chanson.  Hier  starte- 
ten die  Karrieren  von  Helen 
Schneider  und  Al  Jarreau,  hier  hat- 
te Evelyn  Künneke  ein  glänzendes 
Comeback,  hier  sorgten  Freddy 
King,  Chi  Coltraner  Champion 
Jack  Dupree,  Joe  Cocker,  lan  Du- 
ry,  Peter  Horton  und  Bill  Ramsey 
für  heiße  Musiknächte. 

Vor  aßen  Dingen  aber  hatte  sich 
das  „PÖ“  mm  Anziehungspunkt 
für  Jazzfreunde  entwickelt.  Dizzy 
Gillespie,  Chet  Baker,  McCoy  Ty- 
ner,  Stan  Getz,  Charlie  Mingus,  Ho- 
race  Silver,  Freddie  Hubbard, 
Johnny  Griffm,  Pat  Metheny,  Ken- 
ny  Burrell,  Dexter  Gordon,  Nat  Ad- 
derley,  Tete  Montoliu  und  Elvin 
Jones  gaben  hier  vielbejubelte 
Gastspide.  Funk  und  Fernsehen 
übertrugen  manche  Jazznacht  live. 


viele  Jazz-Festivals  wurden  in  den 
Räumen  des  „Pö"  veranstaltet, 
und  immer  wieder  gab  es  Begeg- 
nungen mit  längst  verschollen  ge- 
glaubten Blues-  und  Boogie-Woo- 
gie- Veteranen. 

„Pö“  um  Mitternacht  Da  war  die 
Luft  zum  Schneiden,  an  Kaffteebar 
und  Theke  herrschte  ein  beängsti- 
gendes Gedränge,  vor  der  kleinen 
Bühne  standen  Trauben  von  Men- 
schen, da  trafen  sich  Kritiker  mit 
Kritisierten,  da  schaute  der  Ham- 
burger Bürgermeister  auf  dem 
Nachhauseweg  herein,  kamen  die 
Zeitungsjungen  mit  dem  Andruck 
der  Morgenblätter  vorbei  Und  die 
Band  spielte  einen  neuen  Set  - bis 
mindestens  um  halb  zwei 

...  es  war  Weltklasse 

Was  Wunder,  daß  sich  Jazz-  und 
Popkünstler  aus  allen  fünf  Erdtei- 
len hier  wohl  fühlten,  daß  der 
Ruhm  von  „Onkel  Pö’s  Carnegie 
Haß“  bis  nach  New  York,  London, 
Tokio,  Paris  und  Oslo  drang.  Das 
Hamburger  „Po“  war  ein  Marken- 
zeichen für  Weltklasse. 

Und  nun  soll  plötzlich  Schluß 
sein?  Keine  Blues-Nächte  mehr  bis 
morgens  um  vier,  kein  vielhundert- 
köpfiger Fanclub  mehr  vor  der 
Eingangstur,  keine  schwedischen 
Rock-Nachtigallen,  keine  Schnaps- 
drosseln, kein  Funk  und  Punk, 
kein  Musiker-Witz  soll  mehr  die 
Runde  machen,  rein  gar  nichts? 

„Pö“  - Schwamm  darüber?  Hof- 
fentlich nicht! 


Der  Eia; 

Pö's  Carnegie  Hall" 


Musi  Maden  von  Weltklasse:  Nun  wurde  „Onkel 
»II  ibr  der  Verfall  droht.  foto:Cam£JO 


Supermänner  leisteten 
Arbeitsämtern  Amtshilfe 

Aktion  gegen  Illegale  zeigte  nur  „Spitze  eines  Eisberges“ 


Französischer  Minensucher  auf 
der  Spur  von  Napoleons  Flaggschiff 

Unterwasser-Archäologen  glauben,  die  „Orient“  bei  Abukir  gefunden  za  haben 


WERNER  KAKL/DW.  Bonn 

Supermänner  mobiler  Polizei- 
Spezialkommandos  überwachten 
in  der  vergangenen  Woche  tage- 
lang Trampelpfade  zwischen 
Deutschland  und  den  Beneluxstaa- 
ten, sogar  die  legendäre  „GSG  9“ 
leistete  Amtshilfe  und  legte  einige 
ihrer  Leute  an  den  Schleichwegen 
über  die  grüne  Grenze  auf  die  Lau- 
er. Im  Bück  hatten  Polizei,  Zoll- 
fahndung und  das  Bundeskrimi- 
nalamt die  größte  derzeit  in  Europa 
operierende  Organisation  für  den 
illegalen  Arbeiter-Verleih  (siehe 
WELT  vom  7. 7.). 

Bei  der  geheimgehaltenen  Groß- 
aktion schwärmten  zugleich  in  fast 
allen  Ländern  Kriminalbeamte 
aus,  um  die  Büros  mehrerer  hun- 
dert Unternehmen,  vor  allem  von 
Baufirmen,  nach  Beweisen  für  den 
Schmuggel  mit  der  Ware  Mensch 
zu  durchsuchen.  Der  Schwerpunkt 
der  Fahndung  lag  in  Südwestr 
deutsch!  and. 

Die  Bundesanstalt  für  Arbeit  hat, 
wie  jetzt  ergänzend  bekannt  wur- 
de. als  flankierende  Maßnahme  zur 
Unterstützung  der  Polizei  in  25  Ar- 
beitsämtern Stützpunkte  zur  Be- 
kämpfung illegaler  Beschäftigung 
gebildet.  Die  Mitarbeiter  wurden 
seit  1982  eigens  für  diese  Tätigkeit 
trainiert.  Sie  haben  die  Aufgabe, 
Maßnahmen  gegen  illegale  Ar- 
beitskräfte zu  koordinieren  und 
mit  Polizei,  Staatsanwaltschaften, 
Berufsgenossenschaften,  Kranken- 
kassen, Finanzämtern  wie  auch 
mit  der  Zollfehndung  und  den 
Länderministerien  zusammenzu- 
arbeiten. 

Die  Millionengewinne,  die  durch 
die  Schleusung  ausländischer  Ar- 
beitnehmer von  den  illegalen  Ver- 
mittlern erzielt  worden  sind,  waren 
nach  Ansicht  von  Fachleuten  nicht 
ohne  Kontakte  zu  bestechlichen 
Angehörigen  von  Arbeite-  und 
Ausländerämtem  möglich.  Bei 
mehreren  verhafteten  Vermittlern, 
darunter  vier  britische  und  ein  nie- 
derländischer Staatsbürger,  waren 
„ganze  Kartons  mit  gefälschten 
Stempeln“  deutscher  und  briti- 
scher Behörden  sichergestellt  wor- 
den. Mit  ihnen  hätten  auch  renom- 
mierte Firmen  der  Bauindustrie 
zusammengearbeitet  verlautete 
von  zuständiger  Seite. 

In  der  Großaktion  sieht  die  Bun- 
desanstalt für  Arbeit  trotz  der 
durch  das  Fahndungsnetz  ge- 


WETTER:  Sonnig  und  schwül 


Wetterlage:  Eine  Luftmassengrenze 
trennt  feuchte  Warmluft  Im  Westen 
von  trockener  Warmhzft  über  Mittel- 
deutschland. 


Vorhersage  für  Samstag: 

Berlin  und  Nordostnledersaduen: 
Tagsüber  sonnig,  nachts  klar.  Tempe- 
raturen 28  bis  31,  Tiefstwerte  nachts 
um  17  Grad.  Schwachwindig. 

Übriges  Bundesgebiet:  Teils  getok- 
kerte,  teils  stärkere  Bewölkung  und 
vor  allem  im  Süden  örtlich  Gewitter. 
Höchste  Temperaturen  um  28  Grad. 

Weitere  Aussichten: 

Wenig  Änderung. 


«bbK>M.9A 

■ dkm  eSpntaqn  afcwn. 

6h.  mttmn  £3$dice  mfronatiut 

fHt**-.  T-Trtandyae»  Lateamwi  afruft 

■l LntoglBttvliAftuc*»  UOOOiife-KOaiaü 


Temperaturen  am  Freitag,  13  Uhr; 

Berlin 

26° 

Kairo 

29“ 

Bonn 

24° 

Kopenh. 

24“ 

Dresden 

27* 

i Palmas 

21“ 

Essen 

24* 

London 

24“ 

Frankfurt 

23* 

Madrid 

25“ 

Hamburg 

22“ 

Mailand 

26* 

List /Sylt 

ir 

Mallorca 

27* 

München 

in« 

Moskau 

18° 

Stuttgart 

23* 

Nizza 

25* 

Algier 

26° 

Oslo 

24“ 

Amsterdam 

24* 

Paris 

25" 

Athen 

38* 

Prag 

26* 

Barcelona 

25* 

Rom 

28° 

Brüssel 

24“ 

Stockholm 

27* 

Budapest 

28“ 

Tel  Aviv 

31“ 

Bukarest 

24“ 

Tunis 

29“ 

Helsinki 

25“ 

Wien 

26° 

Istanbul 

28“ 

Zürich 

23“ 

Sonnenaufgang“ 

am  Sonntag:  5.16 

Uhr,  Untergang:  21.39  Uhr;  Mondanf- 

gang:  4.47  Uhr.  Untergang:  22.02  Uhr. 

Sonnenaufgang  am  Montag:  5.17  Uhr. 

Untergang: 

2L37 

Uhr.  Mondanfgang: 

5Jj9  Phr,  Untergang:  22.49  Uhr. 
* ln  MEZ,  zentraler  Ort  Kassel. 


schlüpften  eigentlichen  Hinter- 
männer dennoch  „erste  Erfolge“. 
Es  sei  jedoch  nur  die  „Spitze  eines 
Eisbergs“  erkennbar.  Besonders 
wichtig  ist  es  für  die  Bundesan- 
stalt, daß  nach  dem  neuen  Gesetz 
zur  Bekämpfung  der  illegalen  Be- 
schäftigung nicht  nur  die  Verlei- 
her, sondern  auch  die  Entleiher 
von  Illegalen  belangt  werden  kön- 
nen. Bei  der  gegenwärtigen  Ar- 
beitsmarktlage handele  es  sich  um 
ein  sehr  ernstes  Problem,  sagte  der 
Sprecher  der  Bundesanstalt.  Die 
illegal  besetzten  offenen  Stellen 
könnten  Arbeitslosen  zugute  kom- 
men. Darüber  hinaus  würden  Steu- 
ern und  Sozialabgaben  hinterzo- 
gen. 

Die  nordrhein-westfälische  Ju- 
stizministerin Inge  Donnepp 
(SPD)  hat  nach  der  spektakulären 
Aktion  bei  deutschen  Firmen  die 
Bundesregieninq  zum  Kampf  ge- 
gen diese  moderne  Form  des 
„Sklavenhandels“  aufgefordert. 
Um  der  Entwicklung  wirksam  zu 
begegnen,  müsse  „das  unerlaubte 
Verleihen  und  Entleihen  aller  Ar- 
beitnehmer und  nicht  nur  - wie 
bisher  - das  unerlaubte  Verleihen 
von  Arbeitnehmern  aus  dem 
NichtiEG-Be reich  unter  Strafe  ge- 
stellt werden“,  betonte  die  Politi- 
kerin. 

Der  Zustrom  von  Ausländern, 
die  illegal  einreisen,  halt  nach  An- 
gaben der  Grenzschutzdirektion  in 
Koblenz  trotz  wirtschaftlicher 
Flaute  und  einer  Arbeitslosenquo- 
te von  8,7  Prozent  unvermindert 
an.  Erfolge  gegen  Illegale  werden 
der  „Zentralstelle“,  kurz  „Z“  ge- 
nannt, zugeschrieben.  In  der  EDV- 
Anlage  dieser  Stelle  sind  die  Na- 
men von  42  500  Ausländem  gespei- 
chert, davon  21 100  Türken,  4400 
Inder.  3800  Pakistani  und  1800 
Afrikaner  aus  Ghana.  Sie  haben 
sich  illegal  in  der  Bundesrepublik 
aufgehalten  oder  andere  Straftaten 
begangen. 

EDV-registriert  sind  ferner  8000 
in-  und  ausländische  Firmen. 
Fachleute  schätzen  die  Zahl  der  in 
der  Bundesrepublik  Deutschland 
lebenden  und  Illegal  arbeitenden 
Ausfender  auf  etwa  300  000.  Sie 
zahlen  in  98  bis  99  Prozent  aller 
Fälle  weder  Steuern  noch  Sozial- 
abgaben und  fügen  der  Volkswirt- 
schaft damit  einen  geschätzten 
Verlust  von  jährlich  60  Milliarden 
Mark  zu. 


C.  GUTACKER,  Alexandria 

Bislang  blieben  sie  zwar  den  letz- 
ten Beweis  schuldig,  aber  wenn 
sich  die  Wissenschaftler  einer  fran- 
zösisch-ägyptischen Expedition 
nicht  aii711gf.hr  täuschen,  haben  sie 
in  der  Bucht  von  Abukir  nahe 
Alexandria  die  „Orient“,  das  Flagg- 
schiff von  Napoleons  Agypten- 
Streitmacht,  gefunden  (s.  WELT 
vom  14. 6.}.  In  nur  zehn  Meter  Tiefe 
entdeckten  Taucher  in  der  jadegrü- 
nen See,  was  zum  Triumph  der 
Unterwasser-Archäologen  werden 
könnte,  wie  die  „International  He- 
rald  Tribüne“  verhalten  jubelte. 

Jacques  Dumas,  im  Zivilberuf 
Rechtsanwalt  meistens  aber  in  sei- 
ner Eigenschaft  als  Präsident  der 
in  Paris  residierenden  „World  Un- 
derwater  Federation“  in  der  gan- 
zen Welt  alten  Schätzen  des  Meeres 
auf  der  Spur,  ist  fast  hundertpro- 
zentig sicher  „Nach  den  Aufnah- 
men von  Ankern  und  Kanonen  zu 
urteilen,  kann  es  sich  nur  entweder 
um  die  „Orient“,  oder  das  zweit- 
größte Schiff  der  Flotte,  die  „Guer- 
rier“,  handeln.“ 

Nach  ersten  Untersuchungen 
von  einem  Minensucher  der  fran- 
zösischen Marine  aus,  glaubt  der 
Leiter  der  Expedition,  daß  der 
Rumpf  in  zwei  Teile  auseinander- 
gebrochen ist  die  etwa  100  Meter 
von  einander  entfernt  liegen.  In  der 
Umgebung  werden  noch  andere 
Schiffe  der  Flotte  vermutet  Du- 
mas und  seine  Kollegen  verspre- 
chen sich  vor  allem  Einblick  in  die 
Art  und  Weise,  wie  die  Seeschlacht 
nahe  der  Mündung  des  Nil,  ge- 
schlagen wurde. 

Bemerkenswert  ist  auch  die  Ex- 
pedition selbst  Die  Bucht  wurde 
während  der  Nahostkriege  zum 
militärischen  Sperrgebiet  erklärt 


Zum  erstenmal  bekamen  nun  nich- 
tägyptische ll/farinpgpprialisten 
und  Wissenschaftler  die  Möglich- 
keit der  Bucht  auf  den  Grund  zu 
sehen.  Eine  Premiere  war  dies 
auch  für  Capitain  Yves  de  Male- 
zieux  du  Hamei,  den  Kommandan- 
ten des  Minensuchers.  Denn  zum 
erstenmal  auch  gab  die  französi- 
sche Marine  einer  archäologischen 
Expedition  Hilfestellung. 

Von  der  „Vinh  Long“,  einem 
französisch  bestückten  in  den  USA 
gebauten  Minensucher,  aus,  war 


zunächst  einmal  mit  Hilfe  kompli- 
zierter Sonarverfähren  die  genaue 
Lage  des  Wracks  bestimmt  wor- 
den. Die  ersten  Taucher  fanden 
dann  einen  langen  Mast  viele  Na- 
gel, Topfe,  ein  paar  Anker  und  Ka- 
nonen. Ende  vergangener  Woche 
machten  die  Taucher  die  ersten 
Unterwasserfotos  und  -Videoauf- 
nahmen, die  zur  Zeit  noch  zusam- 
men mit  den  Sonarbildern  ausge- 
wertet werden. 

Die  französische  Flotte  war  am  1. 
und  2.  August  1798  von  den  Briten 
unter  Führung  von  Napoleon  ver- 


mutet worden,  während  Napoleon 
auf  dwn  ägyptischen  Festland  von 
Sieg  zu  Sieg  zog.  Schon  damals 
aber  zeigten  sich  deutlich  die  Gren- 
zen, die  die  Wirklichkeit  den  Träu- 
men des  kleinen  Korsen  von  der 
Herrschaft  über  das  Mittelmeer 
zog. 

Die  Expedition  wird  unterstützt 
von  Hpn  K^^rminiBtpriPTi  beider 
Länder,  zu  weiten  Teilen  jedoch 
von  den  Franzosen  bezahlt  Die 
Kosten  für  das  Unternehmen,  so 
wurde  erklärt,  heute  noch 

nifht.  ahTuwhm.  Man  rechnet  da- 
mit daß  die  Arbeiten  mindestens 
zwei  bis  drei  Jahre  in  Anspruch 
nehmen  werden.  Die  beiden  Staa- 
ten pwiiglp»  fi<*H  darauf,  daß  die 
gefundenen  . Altertümer  geteilt 
werden.  Die  Ägypter  nTlprflings  ha- 
ben sioh  ausbedungen,  daß  ihnen 
allein  alle  Edelmetalle  gehören,  die 
gehoben  werden.  • 

Wegen  des  Wetters  und  der  rau- 
hen See  soll  die  Expedition  nur  in 
rfpn  Snm  murmnnatpn  arbeiten.  Ab- 
gesehen von  den  Schiffen  ent- 
puppte sich  die  Bucht  von  Abukir 
aber  schon  seit  Beginn  der  Arbei- 
ten Mitte  Juni  als  wahre  Fundgru- 
be. So  wurde,  eher  nebenbei,  eine 
große  Vase  geborgen,  die  Jacques 
Dumas  den  Römern  zuschreibt 
und  auf  ein  Alter  von  rund  zweitau- 
send Jahren  schätzt 

Unter  all  den  Technikern  und 
Wissenschaftlern  ist  aber  auch  ein 
Crew-Mitglied,  das  weniger  aus  ar- 
chäologischer Neugier  denn  aus 
persönlichem  Interesse  bei  der  Sa- 
che ist  Prinz  Louis  Napoleon,  ein 
direkter  Nachfahre  des  Kaisers. 
Nach  seinem  ersten  Sichtkontakt 
unter  Wasser  gestand  der  69jährige 
mit  dem  schlohweißen  Haar:  „Es 
war  ein  wirklich  bewegender 
Augenblick ..." 


Außer  Lebensgefahr 

Die  am  Donnerstagabend  bei  ei- 
nem Autounfall  nahe  Aosta  in  Nord- 
italien schwer  verletzte  Filmschau- 
spielerin  Mireille  Darc(45)  ist  außer 
Lebensgefahr.  Alain  De  Ion,  ihr  Le- 
bensgefährte seit  ’68,  äußerte  sich 
gestern  zuversichtlich.  Die  Schau- 
spielerin war  erst  vor  kurzem  im 
Fernsehen  in  der  Komödie  „Der 
große  Blonde  mit  dem  schwarzen 
Schuh“  zu  sehen. 


LEUTE  HEUTE  Samantha  in  Moskau 


Hollywood  greift  zu 

Das  läßt  sich  Hollywood  natürlich 
nicht  entgehen:  die  Verfilmung  des 
Lebens  von  S&ily  Ride.  Die  erste 
Amerikanerin  im  Weltraum  hat  ge- 
stern einen  entsprechenden  Vertrag 
unterschrieben.  Die  Hauptrolle  soll 
Jane  Fonda  übernehmen,  die  sich 
zusammen  mit  ihrem  Mann  die 
Filmrechte  gesichert  hat. 


Gestern  traf die  elfjährige  Saman- 
tba  Smith  mit  untern  in  Mos- 
kau ein.  Zwei  Wodien  bereist  die 
Familie  auf  Einladung  des  sowjeti- 
schen Staats-  und  Parteichefs  Jnrij 
Andropow  die  UdSSR.  Mit  der  Ein- 
ladung will  Andropow  - beweisen, 
daß  sein  Land  den  Frieden  wilL  Das 
Mädchen  hatte  den  Sowjetführer 
gefragt,  warum  die  Sowjetunion  die 
Welt  beherrschen  wolle. 


Vor  den  US-Paß  haben  Behörden  die  Tortur  gesetzt 

Paßämter  in  Amerika  sind  hoffoimgslos  überlastet  / Im  RaamNew  York  gibt  es  für  zehn  Millionen  Mensche  miar  eine  Ausgabestelle 


ERNST  HAUBROCK,  New  York 

Seit  Anfang  Mai  sind  auf  der 
New  Yorker  5.  Avenue  am  berühm- 
ten Rockefeller-Center  täglich  von 
früh  morgens  an  Menschenschlan- 
gen zu  sehen,  die  jeweils  gegen 
Nachmittag  merklich  unruhiger 
werden.  Manchmal  bemächtigt 
sich  um  diese  Zeit  der  zumeist  brav 
und  bieder  blickenden  Bürger  so- 
gar der  Geist  des  Aufruhrs,  und 
bullige  Uniformierte  haben  dann 
alle  Hände  voll  zu  tun,  um  die 
Wutausbrüche  der  Wartenden  ein- 
zudämmen. 

Die  Menschen  stehen  an  für  ei- 
nen Reisepaß.  Im  Rockefeller-Cen- 
ter befindet  sich  die  einzige  Ausga- 
be sogar  für  den  gesamten  Ein- 
zugsbe reich  mit  noch  mal  weit 
mehr  als  zehn  Millionen  Einwoh- 
nern. Kleinere  Aufstände  sind 
zwangsläufig  die  Regel  aber  wäh- 
rend der  Reisesaison,  die  jetzt  ih- 
rem Höhepunkt  entgegengeht, 
spitzen  sie  sich  bedrohlich  zu. 

New  Yorker,  bekannt  dafür,  ver- 
schmutzte. veraltete,  überhitzte. 

überfüllte,  unpünktliche  und  unsi- 
chere öffentliche  Verkehrsmittel 
sowie  einen  fest  permanent  chaoti- 


schen Straßenverkehr  mit  stoi- 
scher Gelassenheit  zu  überstehen, 
nehmen  es  auch  noch  hin,  bis  zu 
acht  Stunden  für  das  benötigte 
Reisedokument  Schlange  zu  ste- 
hen. Manche  kommen  mit  Cam- 
ping-Stuhlchen,  Marschverpfle- 
gung und  Getränken,  ertragen  Hit- 
ze, schlechte  Luft  und  die  Kako- 
phonie  von  plärrenden  Kindern 
und  Kofferradios.  Aber  wenn  dann 
um  15.30  Uhr  die  Läden  vor  den 
Antrag-  und  Ausgabeschal tem  her- 
untergelassen werden  und  den 
noch  nicht  Abgefertigten  bedeutet 
wird,  am  nächsten  Tag  wiederzu- 
kommen, dann  platzt  auch  Ihnen 
der  Kragen. 


Nur  13  Ausgabestellen 

Im  Gegensatz  zur  Bundesrepu- 
blik Deutschland,  wo  Reisepässe 
von  Stadt-  und  Eireisbehörden  aus- 
gegeben werden,  ist  dafür  in  den 
USA  das  Außenministerium  zu- 
ständig. Im  ganzen  Land  gibt  es 
nur  13  Ausgabestellen,  die  über  die 
einwohnerreichsten  Großstädte 
von  Boston  bis  Honolulu  verteilt 
sind.  Zwar  können  schriftliche 
Paß-Anträge  auch  bei  35  000  Post- 
ämtern eingereicht  werden,  aber 


die  Bearbeitung  dauert  mindestens 
vier  und  häufig  acht  Wochen  oder 
länger.  Reise  willige,  die  kurzfristig 
reisen  möchten  oder  müssen,  sind 
auf  die  13  Büros  angewiesen. 

In  dieser  Woche  mußte  in  New 
York  Dutzende  von  Malen  eine 
Phalanx  der  stämmigsten  Rocke- 
feller-Center-Wächter  untergehakt 
einen  Sturm  auf  die  Paßstelle  ver- 
hindern. Und  John  St.  Denis,  leid- 
geprüfter Leit«-  des  Büros,  berich- 
tete: „Ich  habe  bei  mir  Leute  mit 
Weinkräxnpfen,  Leute,  die  mich  an- 
schreien, und  sogar  welche,  die 
mich  anspucken.  In  meinen  16  Jah- 
ren im  auswärtigen  Dienst  hatte 
ich  es  vorher  meist  mit  Terroris- 
mus, Aufständen  und  Bürgerkrieg 
zu  tun.  Ich  sehne  mich  nach  diesen 
netten  friedlichen  Zeiten  zurück." 


Vom  New  Yorker  Büro  mit  86 
Angestellten  wurden  in  den  ver- 
gangenen Monaten  pro  Woche  9000 
Pässe  ausgestellt,  und  dennoch 
wird  der  Andrang  täglich  größer. 
Die  Empörung  der  Wartenden  bat 
John  St.  Denis  dazu  veranlaßt,  sei- 
ne Untergebenen  Überstunden 
machen  zu  lassen  und  auch  nach 
offiziellem  Schalterschluß  noch 


Personen  abzufertigen,  die  länger 
als  fünf  Stunden  gewartet  haben. 

Das  State  Department  in  Wa- 
shington, «fern  die  Zustände  in 
New  York  und  einigen  anderen 
Städten  peinlich  sind,  erklärte  auf 
Anfrage,  der  gegenwärtige  An- 
sturm sei  ungewöhnlich  und  eine 
Folge  des  harten  Dollars,  der  Rei- 
sen nach  Ubersee  attraktiv  mache, 
sowie  eine  Auswirkung  - des 
Preiskrieg»  der  Fluggesellschaf- 
ten. 


Libyen  ausgenommen 

Die  übergroße  Mehrheit  der 
Amerikaner  braucht  ihr  Leben 
lang  keinen  Reisepaß.  Sie  bleibt 
daheim  in.  ihrem  weiten  Land  oder 
fährt  höchstens  zum  Nachbarn  Ka- 
nada, wozu  kein  Paß  benötigt  wird. 
Rin  US-Paß  kostet  35  Dollar  pfag 
eine  Bearbeitungsgebühr  von  rie- 
ben Dollar,  insgesamt  umgenech- 
net  107  Marie.  Er  ist  außer  bei  Min- 
derjährigen »hn  Jahre  gültig  und 
berechtigt  zu  Reisen  in  aSe  Länder 
der  Welt  außer  Libyen.  (Reisen 
nach  Kuba  werden  zur  Zeit  durch 
Devisenbestimmungen  . verbin-  , 
deit)  (SAD)  1 


Alarmierende 
Zunahme  der 
Drogeneinfuhr 

AP,  Wiesbaden 
Van  einer  besorgniserregenden 
Entwicklung  bei  der  Drogen-Krimi- 
nalität  hat  der  Präsident  des  Bun- 
deskriminalamtes, Hemrich  Boge. 
gesprochen.  In  einem  Interview  des 
Saarländischen  Rundfunks  nannte 
er  als  ein  Indiz  dafür,  daß  im  ersten 
Halbjahr  1983  wesentlich  mehr 
Menschen  an  einer  Überdosis  Dro- 
gen gestorben  seien  als  im  Ver- 
gleichszeitraum des  Vorjahres-  Die 
Zunahme  der  Progen-Krimi  nalität 
zeige  sich  an  den  Mengen  des  be- 
schlagnahmten Rauschgiftes.  Al- 
lein in  den  ersten  sechs  Monaten 
dieses  Jahres  seien  126  Kilogramm 
Heroin  beschlagnahmt  worden.  Im 
ersten  Halbjahr  1982  seien  es  47 
Kilogramm  gewesen.  Bei  Kokain 
waren  es  42  Kilogramm  in  diesem 
Jahr  und  7,4  Kilogramm  im  ersten 
Halbjahr  1982.  Die  beschlagnahm- 
ten Mengen  seien  angesichts  einer 
Zahl  von  etwa 50  000  Drogenabhän- 
gigen in  der  Bundesrepublik  „bei- 
nahe unbedeutend“.  Das  Bundes- 
krim  maiamt  könne  im  Bereich  die- 
ser Kriminalität  stören  oder  verun- 
sichern, aber  das  Problem  damit 
nicht  lösen.  Boge  nannte  Pakistan 
als  Lieferland  Nummer  eins  für 
Heroin.  Der  meiste  „Stoff*1  komme 
heute  auf  dem  Luftweg  in  die  Bun- 
desrepublik Deutschland,  wobei 
die  Kuriere  häufig  weite  Umwege  in 
Kauf  "ähwion 

Unwetter  über  Niederbayern 

AP,  Mönchen 
Schwere  Unwetter  haben  in  der 
Nacht  zum  Donnerstag  in  Nleder- 
bayera  Mfllinnengchgrion  angerich- 
teL  Am  stärksten  betroffen  waren 
die  Ortschaften  Altdorf  bei  Lands- 
hut  und  Mengkofen  bei  Dingoifing. 
In  beiden  Gebieten  wurden  durch 
Hagelschlag  die  Fluren  niederge- 
walzt. Zahlreiche  Keller  standen 
unter  Wasser. 

Appell  an  Gurtmnffel 

dpa,  Köln 

Rund  700  Rücksitzpassagiere 
werden  in  derBundesrepublikjähr- 
lich  bei  Auto  Unfällen  getötet,  mehr 
als  8000  schwer  verletzt  Rund  500 
Todesopfer  «raren  nach  Experten- 
schätzungen zu  vermeiden,  wenn 
auch  die  Mitfahrer  auf  den  hinteren 
Sitzen  angeschnallt  wären.  Darauf 
wies  gestern,  der  TuV-Rheinland 
hin. 

Prozeß  in  Frankreich 

rtr,  Paris 

Die  sechs  Entfühm-  einer  irani- 
schen Boeing  747,  die  sich  auf  dem 
Pariser  Flughafen  Orly  den  franzö- 
sischen Behörden  ergeben  hatten, 
werden  in  Frankreich  wegen  Luft- 
piraterie vor  Gericht  gestellt  Frank- 
reich werde  dem  Auslieferungser- 
sucb&i  des  Iran,  so  hieß  es  in  Regie- 
rungskreisen,  aller  Voraussicht 
nach  nicht  entsprechen. 

Waldbrände  in  Polen 

AP,  Warschau 
Als  Folge  einer  Hitzewelle  sind  in 
Polen  an  180  Stellen  Wälder  und 
Felder  in  Tü^r^nauf^pinggn.  ln 
diesem  Jahr  scheint  die  Lage  wegen 
der  Hitze  und  der  Trockenheit  be- 
sonders gefährlich  zu  sein.  Im  Juni 
wurden  in  Polen  schon  560  Wald- 
brände gezahlt. 

Verkehrsunfall:  45  Tote 

- dpa,  Ankara 
Bei  einem  schweren  Verkehrsun- 
fell in  da  Zentraltürkei  sind  in  der 
Nacht  zum  Freitag  45  Menschen 
ums  Leben  gekommen.  Ein  mit 
Saison-Arbdtem  vollbesetzter 
Lastwagen  war  bei  Nevsehir  in  ei- 
nen Abgrund  gestürzt 

Herz  transplantiert 

AP,  München 
Einem  45jährigen  Ingenieur  aus 
Landshut  der  an  einer  schweren 
Erkrankung' der  Herzkranzgeföße 
litt,  ist  am  Donnerstag  ün  Klinikum 
Großhadem  in  München  das  Herz 
eines  Österreichers  aus  Graz  einge- 
pflanzt  worden.  Das  Heiz  war  zuvor 
mit  dem  Flugzeug  nach  München 
gebracht  worden.  Das  Befinden  des 
Herzpatienten,  so  hieß  es,  sei  gut 

Älteste  Einwohnerin  tot 

....  dpa,  Kiel 

Die  älteste  Einwohnerin  der  Bun- 
desrepublik Deutschland,  Agnes 
Garath  aus  Kiel,  ist  tot  Sie  starb  - 
wie  erst  gestern  bekannt  wurde,  am 
Dienstag  im  Alter  von  108  Jahren. 
Sie  war  1875  in  Schurkowo  bei 
Posen  als  Tochter  eines  Bauern 
geboren  worden. 

60  Bilder  verbrannt 

dpa,  Lindau 
Nach  heftigem  Streit  mit  seiner 
Freundin  hat  da  Schweizer  Kunst- 
mater  Bans  Binz  (34)  aus  Solothum 
rund  60  seiner  Bilder  in  Lindau 
(Bodensee)  auf  da  Straße  ver- 
brannt Die  auf  240  000  Mark  Ver- 
kaufswert geschätzten  Gemälde 
waren  zuvor  im  Lindaua  Alten  Rat- 
haus ausgestellt  Die  Polizei  glaubt 
an  eine  Kurzschlußhandlung,  weil 
der  Maler  seit  Wochen  kein  Bild 

vi>rfaiiift  hatte 


Anzal o* 


ZU  GUTER  LETZT 

„Vor  100  Jahren  standen wir  Po- 
len zwischen'  Zar  und  Bismarck 
Heute  stehen  wir  zwischen  Zar  und 
ZimmFrmstnn^'  Polnischer  InteJ- 
■lektueUerzu  Äußerungen  desBun- 
desmnehmiaisters  über  die  Ocfer- 
Neiße-Grenze. 


‘fffrvrssrre  -rr  ti: *ssa«?*aTB 


15? 


AJarmiei*^ 

, V|  v?f|rj0  Samstag,  9.  Juli  1983 

(S*"»*  der 


GEISTIGE 


WELT 


Nr.  157 -DIE  WELT 


.*■ ... ; v'.  “•  , y . ‘ " 1 . . 


SJu».  -•  ■■*- 

gt?r. 

«ie; 

Ä6f^fct  *;t-r 

m*xn£;r-Z:  !&S 

*.,  :.-■■■  5. -ea.  g*, 

i r.  v,  ,.  . „ “ - - -.  ; ---  t 

J.5-.-  . - --  =Cta  r *J 

•h,,v  r.  z-*?  •■  ^ - - . v-  e>L^ 

jch*-;.  ‘ 7 ■’*•_ _v*äa  <äj? 

S4?«*? 

*»3  — Vt-'  ._  .:  V-  ••'CJr.Ttt? 


fetter  öberN 


— 1 1:  -v 


Giofifeuerungen  werfen  stündlich  tonnenweise  Schwefeldioxid  und  Stickoxide  aus:  Zerstörte  Bewaldung  im  Han 


FOTO:  SÜDDEUTSCH«  VERLAG 


'•  ws.---»-  ,~u . ■'-•-■*. D3# 

oXzi  z*-  1 ü& 
-u,-  Wi/;;:' " -r  ■'■■^  5 

M Gürtjjjj/fly 


wft?ß  iu  Fn-nkrekb 


akibni-^e  L*  Polin 

V.aui 


Im  Winde  wehen  die  Abgasfahnen 

Thema  Baumsterben:  Saurer  Regen  bringt  den  Wald  nicht  um  / Von  karl  Friedrich  wenzel 


neu  wird  erst  in  zweiter  Linie  von  der 


Saurer  Kegen,  was  ist  das  eigent- 
lich? Wieso. hört  man  erst  jetzt  so 
plötzlich  von  dieser  Gefahr?  Ist 
etwa  unversehens  ein  g^nz  neuer 
Landschaftsfeind  aufgetaucht, 
dessen  Bekämpfung  bisher  vergessen 
wurde?  - Aller  Regen  ist  von  Natur  aus 
sauer.  Der  Begriff  „saurer  Regen“  ist  also 
geradezu  eine  Selbstverständlichkeit 
Dies  liegt  am  natürlichen  Kohlendioxid- 
gehalt,  dem  für  alles  Leben  wichtigsten 
Bestandteil  der  Luft.  Die  grünen  Pflan- 
zen assimilieren  ihn.  Er  säuert  den  Regen, 
so  an,  daß  er  überall  auf  der  Welt  in  der 
Regel  nicht  den  chemischen  Neutralwert 
von  pH  7,0,  sondern  einen  „biologischen 
Neutral  wert“  von  nur  noch  pH  5,6  auf- 
weist 

Die  Niederschläge  in  Mitteleuropa  je- 
doch sind  über  die  Maßen  „sauer“.  Und 
das  ist  nicht  verwunderlich:  Hier  liegt 
eine  ganze  Reihe  der  überhaupt  größten 
Industriegebiete  der  Welt  in  der  Haupt- 
windrichtung West-Ost  hmb»n»fn»wder 
von  England  über  die  Benehuc-Länder, 
LothringpndSaariand,  das  Ruhrgebiet, 


strieanlagen  in  die  Luft  Auch  diese  Gase 
lösen  sich  in  Luftfeuchtigkeit,  wobei 
(sehr  verdünnt)  Schwefelsäure  und  Sal- 
petersäure entstehen.  Sofern  sie  nicht 
trocken  vorher  zur  Erdoberfläche  kom- 
men, säuern  sie  den  Niederschlag  an. 
Deshalb  messen  wir  nicht  nur  in  Mittel- 
europa, sondern  auch  in  Skandinavien, 
wohin  der  Wind  eine  große  Menge  der 
Abgasfehnen  trägt,  JVciditatsgrade^ 
(Säuregrade)  von  zumeist  pH  4,0  bis  4£ 
im  Niederschlag.  Da  die  pH-Skala  einen 
logarithmlschcn  Maßstab  hat,  bedeutet 


erst  vor  etwa  drei  Jahren  aus  Skandina- 
vien zu  uns  gekommen.  Dort  beobachtet 
man  nämlich  seit  etwa  einem  Jahrzehnt 
pingn  erschreckenden  Rückgang  an  Phy- 
to- und  Zooplankton,  Amphibien  und  fi- 
schen in  Tausenden  von  Binnenseen  bei 
gleichzeitig  meßbarer  Versauerung  des 
Wassers.  Im  Süden  Norwegens  wurden 
5000  Seen  in  einem  Gebiet  von  28  000 
Quadratkilometern  untersucht  Das  Er- 


gesprochen,  außer  pinpm  P^gh  sehen  Pro- 
fessor 1872. 

Natürlich  wird  der  Niederschlag  auch 
in  Deutschland  von  den  Abgasen  aus  den 
Feuejimgpn  angesäuert  Ring  Übernah- 
me der  Bezeichnung  „saurer  Regen“  oder 
„saurer  Niederschlag“  liegt  also  nahe.  Sie 
ist  griffig  und  verständlich.  Als  Hauptur- 
sache für  das  Baumsterben  scheidet  der 
„saure  Regen“  jedoch  aus.  Das  zeigt  gera- 
de das  Beispiel  Skandinavien:  In  Norwe- 
gen und  Schweden  sind  nämlich  noch 
keine  Wälder  durch  „sauren  Regen“  ab- 


schwere Schäden  in  den  Waldtälern  auf, 
wo  Erze  verhüttet  wurden,  besonders  im 
Harz,  Erzgebirge,  der  Eifel  und  dem 
Westerwald.  Tausende  Hektar  Wälder 
sind  schon  im  vorigen  Jahrhundert  rela- 
tiv schnell  abgestorben.  Zehntausende 
Hektar  stark  beschädigt  worden.  Das  be- 
legen mehrere  dicke  „klassische“  Lehr- 
bücher und  ungezählte  Einzelberichte  in 
der  Literatur.  Als  Hauptschadfaktor  ist 
Schwefeldioxid  seit  hundert  Jahren  ent- 


nal  mit,  darunter  vor  allem  Fluoride, 
Chloride,  Schweimetalle  und  vielleicht 
auch  Ozon.  Ozon  und  andere  Photooxy- 
danten bilden  sich  unter  hoher  Sonnen- 
einstrahlung unter  anderem  «i«  Stickoxi- 
den. Ozon  ist  in  den  sonnenreichen  Län- 
dern, besonders  in  den  Südstaaten  der 
USA,  der  Hauptschadstoff  der  Luftverun- 
reinigung. La  Deutschland  sind  örtlich 
und  gelegentlich  schon  hohe  Ozon-Kon- 
zentrationen gemessen,  aber  Waldschä- 
den durch  Ozon  bisher  nirgends  überzeu- 


Großfeuerungen.  Sie  werfen  45  Prozent 
der  Stickoxid-Mengen  geballt  aus. 

Demgegenüber  besteht  wenig  Wahr- 
scheinlichkeit, daß  die  dünnen  und  sehr 
dispers  abgegebenen  Abgasfehnen  unse- 
rer Kraftfahrzeuge  wesentlich  beteiligt 
rini!,  gelangen  sie  drv»F>  trairm  in  den 
Ferntransport  bis  zu  den  Höhen  unserer 
Waldgebirge! 

Um  die  Jahrhundertwende  dehnten 
sich  die  TmmigEinn«reoh3Hpn  mit  der  Ent- 
wicklung großer  Industriegebiete  auf 
ganze  Regionen  aus.  In  der  Nachbar- 
schaft des  Ruhrgebietes,  des  oberschlesi- 
schen Industriegebietes,  auch  im  Saar- 
land und  im  mitteldeutschen  Braunkoh- 
lengebiet starben  vor  allem  Nadelwälder 
fortschreitend  ab.  In  den  letzten  zwanzig 
Jahren  haben  die  Immissionseriaankun- 
gen  in  den  mitteleuropäischen  Wäldern 
dann  eine  neue  Dimension  erreicht.  Es 
begann  im  böhmischen  und  sächsischen 
Teil  des  Erzgebirges  schon  1955.  Heute 
sind  dort  mindestens  200  000  Hektar  Wäl- 
der schwer  beschädigt,  davon  60  000  ab- 
gestorben. Die  Bilder  dieser  totalen  Ge- 
biigsverwüstung  alarmieren  derzeit  ganz 
Europa. 


Künstliche  Düngung  - eine 
problematische  Therapie 


Unter  den  gleichen  altbekannten  Sym- 
ptomen treten  überraschend  jetzt  fernab 
von  der  Großindustrie  und  sich  allmäh- 
lich verstärkend  neue  schwere  Erkran- 
kungen und  „Waldsterbefälle“  auf  Sie 
ergreifen  im  Gegensatz  zu  früher  vor  al- 
lem die  höheren  Lagen  unserer  Mittelge- 
birge, die  bisher  völlig  verschont  geblie- 
ben waren.  Es  muß  sich  also  etwas  Ent- 
scheidendes geändert  haben.  Was  liegt 
naher,  als  diesen  eklatanten  Wandel  mit 
dem  auf  das  Doppelte  gesteigerten  Aus- 
wurf von  Schwefeldioxid  und  Stickoxi- 
den sowie  mit  der  „verbesserten“  Abfüh- 
rung über  beträchtlich  erhöhte  Schorn- 
steine in  Tiicamrnpnhflng  2U  bringen?  Die 
zeitliche  Übereinstimmung  ist  unabweis- 
bar. 


ln  Deutschland  sterben  seit  1972  die 
waldbaulich  so  wertvollen  Weißtaimen 
(soweit  noch  vorhanden)  in  den  Höhenla- 
gen über  600  Meter  aus  den  Mischbestän- 
den der  Bergwälder  jener  Mittelgebirge, 
die  der  WestOst-Windströmung  offenlie- 
gen. Besonders  betroffen  sind  das  Fich- 
telgebirge, der  Oberpfälzer  Wald,  der 
Bayerische  Wald,  der  Harz,  der  Hfls,  die 
Egge  bei  Paderborn,  der  Schwarzwald 
und  neuerdings  auch  das  Sauerland.  In 
Bayern  sind  40  Prozent  der  Tannen  be- 
reits tot,  weitere  40  Prozent  schwer  er- 
krankt Inzwischen  folgen  auch  ganze 
Fichtenbestande  in  den  gleichen  Lagen 
und  TCingpihBuTne  in  dpn  Nadelwäldern 
der  tieferen  Tjgm  fest  überall  im  Land. 

Das  flächenhafte  Waldsterben  hat  auch 
den  ganzen  Sudetenbogen  vom  Riesenge- 
birge, Iser-,  Adler-  und  Alt  vatergebirge 
bis  zum  Glazer  Schneeberg  ergriffen. 
Aber  gerade  big  auf  den  Höhen  sind 
Tannen-  und  Fichtenwälder  seit  tausend 
Jahren  die  natürliche  PflanzengeseD- 
schaft  und  waren  bisher  gesund  und  lei- 
stungsfähig. An  einer  falschen  Baumar- 
tenwahl  der  Forstleute  kann  es  also  nicht 
liegen. 

Sowohl,  in  den  beschädigten  Wäldern 
selbst  wie  in  Begasungsversuchen  ist 
hundertfach  nachgewiesen  und  immer 
wieder  bestätigt  worden,  daß  Nadelbäu- 
me die  pmpfiTMilinhgfam  T 
jekte  gegenüber  dem  besonders  weit  ver- 
breiteten Schwefeldioxid  sind.  Schon  mi- 
nimale Spuren  in  der  Luft  wirken  als 
„ Aasimilationggift**  auf  die  Stoffwechsel- 
und  Produktionsprozesse  in  den  Blattor- 
ganen. Leicht  dringt  das  Gas  mit  den 
übrigen  Bestandteilen  der  Luft  (Stick- 
stoff, Sauerstoff,  Kohlendioxid  usw.)  in 
die  Spaltöffnungen  der  Nadeln  und  Blät- 
ter ein.  Die  Pflanze  hat  keine  Möglichkeit, 
sich  vor  der  Vergiftung  zu  schützen.  Die 
Wachsschicht  der  Nadeln  ist  zwar  ein 
guter  Panzer  gegen  Angriffe  von  außen, 
auch  gegen  den  „sauren  Regen“.  Die 
Spaltöffnungen  aber  sind  gasdurchlässig. 
Sie  müssen  es  sein,  wenn  die  Pflanzen 
assimilieren  wollen. 

Die  „direkte“  Gifteinwirkung  auf  die 
Stoffwechselprozesse  in  den  Blattorga- 


„ indirekten“  Immissionswirkung  des 
„sauren  Regens“  auf  den  Wuizelraum  der 
Pflanzen  unterstützt  Die  Wirkungen  der 
Bodenversauerung  und  Schadstoffan- 
reicherung mindern  oder  blockieren 
Hann  die  Nährstofiaufhahme  über  die 
Wurzeln,  fordern  die  Auswaschung  von 
Magnesium,  Kalium  Kalzium  und  schä- 
digen die  Bodenflora  und  Bodenfauna. 
Das  alles  schwächt  die  Bäume.  Schließ- 
lich werden  sie  krank  und  anfällig  für 
pinp  Infektion  durch  Pilze,  Insplrtpn  Bak- 
terien sowie  die  Angriffe  anderer  Schad- 
faktoren wie  Sturm,  Frost  und  Trocken- 
heit Diese  sekundären  Schadursachen 
variieren  die  Krankheitsbüder  und  ver- 
stärken die  Erkrankungsintensität  Aber 
es  kann  kein  Zweifel  bestehen,  daß  sie 
nicht  der  auslösende  Faktor  sind. 

Keinesfalls  also  dürfen  wir  uns  den 
Vorgang  so  vorstdien,  als  zerfräße  der 
Regen  in  konzentrierter  Säureform  von 
außen  her  Blätter,  Nadeln,  Rinde,  Holz, 
Wurzeln,  Bodenleben  und  schließlich 
auch  den  Menschen.  Der  „saure  Regen“ 
bringt  den  Wald  nicht  um.  Dafür  gibt  es 
eindrucksvolle  Beweise.  So  haben  sich 
zum  Beispiel  die  Laubwälder  als  erheb- 
lich weniger  empfindlich  als  die  Nadel- 
wälder erwiesen,  obwohl  gerade  Laub- 
bäume höhere  Ansprüche  an  den  pH- 
Wert  des  Bodens  stellen  als  etwa  Kiefer 
und  Fichte. 

Noch  beeindruckender  sind  in  diesem 
Zusammenhang  die  schon  zwanzig  Jahre 
alten  Untersuchimgsergebnisse  aus  der 
Dübener  Heide  im  mitteldeutschen 
Braunkohlegebiet  nördlich  Leipzig.  Hier 
wurde  1964  in  timfangreichen  For- 
schungsarbeiten nachgewiesen,  daß  rund 
5000  Hektar  Kiefernwälder  schwer  unter 
Schwefeldioxid-Immissionen  aus  den 
Großkraftwerken  und  Industriebetrieben 
bei  Bitterfeld,  Wolfen  und  Zschornewitz 
leiden,  ja  zum  Teil  abgestorben  sind,  ob- 
wohl der  Säurezustand  der  Böden  sich 
von  pH  3,5  auf  durchweg  pH  5,0  bis  6,0 
nicht  etwa  zur  sauren  Seite,  sondern  im 
Gegenteil  zur  alkalischen  Seite  hin  ver- 
schoben hat.  Mit  den  SOyMassenströmen 
wird  hier  nämlich  in  großem  Umfang 


den  Raum  Bitterfeld/Letpzig,  Böhmen 
bis  Obeischlesfen.  Sie  pusten  gewaltige 
Schwefeldioxid-  und  Stickoxid-Mengen 
vor  allem  aus  Großfeuecungeh  und  Indü- 


gestorben.  Ganz  anders  ist  dies  in  Mittel- 
europa! 

Ln  deutschen  Sprachraum  sind  Wald- 
verwüstungen durch  Luftverunreinigung 
seit  1845  dokumentiert  Als  es  noch  keine 
Schornsteine  gab  -» auch  diese  mußten  ja 
erst  erfunden  werden  — , traten  vor  allem 


larvtund  immer  wieder  bestätigt  worden. 
pH  4,1:  Der  Regen  ist  rund  40mal  saurer  Gewiß  spielen  noch  weitere  Luftverun- 
als  der  Säuregehalt  am  biologischen  Neu-  , reinigangssubstanzen  örtlich  und  regio- 
tralpunkt  pH  5,6. 

Die  Bezeichnung  „saurer  Regen“  ist 


gebnis  ist  alarmierend:  1750  haben  ihre,  gend  nachgewiesen  worden.  Wenn  sich 
gesamte  Fischpopulation  verloren,  900  Vermutungen  einer  Mitwirkung  an  den 
weitere  erwiesen  sich  als  schwer  beein-  Waidschäden  bestätigen  sollten,  so  träfe 
trächtig!  Aus  Südschweden  und  dem  die  Verantwortung  dafür  ebenfalls  die 


lang  massenhaft  Kohle  verheizt;  vom 
„sauren  Regen“  bat  aber  früher  niemand 


östlichen  Grenzraum  zwischen  Kanada 
und  den  USA  werden  gleiche  Beobach- 
tungen gemeldet  Die  Seen  sind  in  der  Tat 
bis  auf  pH  4,0  versauert  In  solchem  Was- 
ser künn  kein  Fisch  m*»hr  leben. 


Auch  Ozon  gehört  zu  den 
gefährlichen  Schadstoffen 


Mag  mm  auch  die  Ansäuerung  des  Nie- 
derschlags schon  lange  bekannt  sein,  neu 
war  vor  zehn  Jahren  die  . überraschende 
Erkenntnis  ihrer  katastrophalen  Fem- 
transportwirkung  über  1000  und  mehr 
Kilometer  Distanz:  Sie  ist  eine  Folge  des 
Übergangs  auf  gigantische  Großfeuerun- 
gen. die  stündlich  tonnenweise  Schwefel- 
dioxid und  Stickoxide  auswerfen,  und 
zwar  aus  Schornsteinen,  die  inzwischen 
auf  über  200  Meter  hochgezogen  worden 
ginri  'Rin  moderner  7 50-Mega watt-Kohle- 
kraftwerksblock  wirft  jährlich  rund 
50000  Tonnen  Schwefeldioxid  in  die 
Luft,  berechnet  für  nur  4000  Betriebs- 
stunden, d.  h.  halbjährigen  Betrieb. 

Die  a faga  s-Massenströme  werden  von 
Mitteleuropa  mit  der  hier  vorherrschen- 
den Luftströmung  großenteils  gerade 
nnAh  Südskandinavien  verfrachtet  Hier 
treffen  sie  auf  schon  von  Natur  aus  relativ 
saure  Urgesteins-  (Granit  Gneis)  und  Mo- 
ränen-Böden,  die  geringere  „Pufiferfahig- 
keit“  auf  weisen  als  die  Masse  unserer 
Waldböden.  Deshalb  stirbt  das  Leben  in 

rl<»n  fej»n  Norwegens  und  Schwedens. 

• v.irw»  ganz  andere  Frage  ist  jedoch,  ob 
der  „saure  Regen“  auch  das  Waldsterben 
auslöst.  Warum  sollte  er  das  erst  jetzt  tun? 
Im  Pnhrgghit*,  in  England  und  Ober- 
schlesien wird  doch  schon  hundert  Jahre 


Die  Zeitbombe  im  Gemäuer  unserer  Dome 


Wenn  vom  „sauren“  Regen  die 
Rede  ist,  denkt  jedermann  so- 
gleich an  schädliche  Einwirkun- 
gen auf  Vegetation,  Böden  und  Gewäs- 
ser. Viel  seltener  hört  man  jedoch  etwas 
Über  dip  üünflfi«sp  dieses  MWirnmg  auf 
Objekte,  die  in  ihrer  Hauptmasse  unter 
Verwendung  von  Naturstein  errichtet 
wurden,  wie  Dome,  Münster  und  Skulp- 
turen, also  Dinge,  die  unter  dem  Begriff 
Tfnnairfpinlnnqly*  bekannt  sind  nnH 
die,  wie  ebenfalls  bekannt  schwere  und 

schwerste  Schaden  aufweisen. 

Wirkt  der  „saure“  Regen  dabei  nun 
etwa  nicht  oder  kommen  hier  vielleicht 
andere  Ursachen  zum  Zuge,  die  wirksa- 
mer sind  und  im  Regenrausch  überse- 
hen werden?  Bisher  konnte  die  Fach- 
wissenschaft dafür  keine  eindeutige  Er- 
klärung anbieten.  Jetzt  aber  sind  natur- 
wissenschaftliche Untersuchungen 
über  den  Steinzerfall  an  Bauwerken  aus 
Naturstein,  die  unter  anderem  durch 
die  Stiftung  Volkswagen  werk  und  das 
Umweltbundesamt  ermöglicht  wurden, 
zu  einem  überraschenden  Beflind 
gekommen. 

' Ln  Rahmen  der  Untersuchungen 
wurden  Proben  aus  kalkgebundenem 
Sandstein  und  auch  Kalkstein,  also  Ma- 
terialien, die  gegenüber  den  Einflüssen 
von  sauren  Schadstoffen  besonders 
empfindlich  sind,  an  Orten  mit  unter- 
schiedlichsten Twrmifigjmrehriaghmffpri 


— von  sehr  schwach  bis  sehr  stark  - 
exponiert  Die  Prüfkörper  waren  dabei 
den  Umwelteinflüssen  in  unterschiedli- 
cher Weise  ausgesetzt  Ein  Teil  von  ih- 
nen konnte  vom  Regen  voll  getroffen 
werden,  während  ein  anderer  davor  ge- 
schützt war,  wohl  aber  von  der  Luft  und 
den  darin  enthaltenen  Rehnd stoffen  be- 
strichen wurde  und  natürlich  auch  mit 
der  Feuchte  der  Luft  in  Kontakt  stand 
und  sie  somit  auftiehmen  konnte. 

Die  Auswertung  der  Versuche  wies 
nun  in  den  „beregneten“  Probanden 
eine  äußerst  geringe  Anreicherung  der 
für  eine  Steinkorrosion  relevanten 
Schadstoffe  auf-  hier  kommen  in  erster 
Linie  Reaktionsprodukte  des  Schwefel- 
dioxides in  Frage.  Bei  den  geschützten, 
aber  dennoch  feucht  gewordenen  Pro- 
ben lag  sie  jedoch  um  das  Zehn-  bis 
Zwölffache  höher. 

Daraus  läßt  «ich  natürlich  nun  m«»ht 
der  Schluß  ableiten,  daß  der  „saure“ 
Regen  allem  keinerlei  Einfluß  bei  der 
Steinzerstörung  hätte.  Betrachtet  man 
nämlich  den  Material- „abtrag“ . also  den 
Substanzverlust  des  Werksteines,  so 
findet  man,  daß  er  im  Bereich  hochstbe- 
lasteter  Gebiete  und  Objekte,  wie  zum 
Beispiel  im  Ruhrgebiet  und  am  Kölner 
Dom,  über  zehnmal  so  hoch  ist  wie  in 
noch  niedrig  belasteten,  etwa  im  Alpen- 
vorland und  auf  den  Schwarzwaldhö- 
hen. 


Dank  der  nun  vorliegenden  Erkennt- 
nisse lassen  sich  diese  Feststellungen 
etwas  vereinfacht  so  erklären:  Für  die 
chemische  Reaktion  zwischen  dem  in 
erster  Linie  in  Frage  kommenden 
Schadstoff  Schwefeldioxid  (SOJ  und 
den  dafür  «nfaTHgm  Bestandteilen 
(Bindemitteln),  des  Natursteines  wird 
Wasser  benötigt  Es  genügt  dazu  das 
Wasser,  das  sich  an  der  feuchten  Ober- 
fläche des  Materials  durch  Kondensa- 
tion absetzt  Ser  kommt  es  dann  nach 
Sorption  des  SOz  durch  die  feuchte 
Grenzfläche  zur  Bildung  von  Salzen  der 
Schwefelsäure,  die  je  nach  Typ  des  an- 
gegriffenen Steines  als  Calcium-  und/ 
oder  Magnesiumsulfate  vorliegen. 

Damit  ist  sozusagen  die  Zeitbombe 
zur  Zerstörung  des  Steins  gelegt  Denn 
solche  Salze  haben  die  Eigenschaft, 
beim  Auskristallisieren  in  den  Poren- 
räumen des  Steines  erhebliche  Drücke 
aufzubauen,  die  dann  das  Gefüge  des 
Materials  sprengen.  Zusätzlich  sind  sie 
aber  auch  noch  besser  wasserlöslich  als 
die  Tineh  intakten  Bindemittel,  weshalb 
sie  durch  größere  Mengen  Wasser  leicht 
herausgelöst  werden.  Der  Regen,  sei  er 
nun  „sauer“  oder  nicht,  beschleunigt 
also  noch  den  Auflösungsprozeß.  Ur- 
sächlich für  die  Steinzerstörung  aber 
sind  gasförmige  Schadstoffe  wie  das 
Schwefeldioxid  in  der  Luft 
Damit  scheinen  die  Vorgänge  bei  der 


Korrosion  des  Natursteines  - und  damit 
der  Zerstörung  unersetzlicher  Kultur- 
denkmäler - geklärt:  Die  Sorptionsef- 
fekte von  gasförmigen  Schadstoffen, 
wie  dem  Schwefeldioxid,  an  der  feuch- 
ten Grenzfläche  zwischen  Material  und 
umgebender  Luft  sind  der  geschwin- 
digkeitsbe  stimmende  Schritt  bei  der 
zerstörenden  Reaktion,  wobei  die  phy- 
sikalische Zerstörung  des  Gefüges  für 
die  anschließende  Auswaschung  nur 
noch  forderlich  ist 


Bei  der  Aufgabe,  Kunstdenkmäler  zu 
erhalten  und  zu  schützen,  sind  solche 
Untersuchungen  von  Ursache  und  Wir- 
kung natürlich  nur  Mittel  zum  Zweck. 
Denn,  ob  nun  „saurer  Regen“  oder 
Sorption  an  feuchten  Grenzflächen  - 
eigentliche  Ursache  des  Steinzerfalls 
bleibt  allein  die  zu  hohe  Emission  von 
Schadstoffen.  Gelange  es,  die  Bela- 
stung in  den  Ballungsgebieten  um  etwa 
90  Prozent  zu  senken  - eine  Absenkung 
übrigens,  die  bereits  vor  fünf  Jahren  im 
Zusammenhang  mit  der  Fortschrei- 
bung  der  TA-Luft  vorgeschlagen  wurde 
- könnten  Schäden  an  Bauwerken 
kaum  noch  auftreten.  Die  Volkswirt- 


schaft könnte  MiUiarrfen  an  Erhaltungs- 
kosten einsparen. 

SIEGBERT  LUCKAT 


Dr.  Siagbart  Lucfcot  ist  wissenschaftlicher  Leiter 
d«s  Zotondnsthuu  beim  Deutschen  Berg  bau  mu- 
•eunv  Dortmund 


auch  alkalisch  reagierender  Flugstaub  in 
die  Wälder  geführt  Die  Braunkohlen- 
flugasche enthält  bis  whn  Prozent  Kal- 
ziumoxid. 

Mit  anderen  Worten:  Auf  den  durch 
Flugstaub  „alkalisierten“  Böden  hatte 
der  Wald  prächtig  gedeihen  müssen, 
wenn  eben  nicht  die  trockenen  Immissio- 
nen gewesen  wären.  Sie  sind  die  primäre 
Ursache  des  Baumsterbens.  Aus  dieser 
Erkenntnis  ergibt  sich  eine  pessimisti- 
sche Prognose  für  alle  Versuche,  dem 
Waldsterben  etwa  durch  künstliche  Dün- 
gung entgegen  zu  wirken.  Wie  das  Beispiel 
der  Dübener  Heide  zeigt  müßte  ein  der- 
artiges außerordentlich  aufwendiges  und 
ökologisch  höchst  bedenkliches  Verfah- 
ren wirkungslos  bleiben.  Der  Baumtod 
schritte  auch  auf  künstlich  „entsäuerten“ 
Böden  unaufhaltsam  voran  - so  wie  ster- 
bende Tannen-  und  Fichtenwälder  vieler- 
orts in  mehreren  Ländern  Eiuropas  auch 
auf  basenreichen  Braunerden  stehen,  die 
eine  Versauerung  aus  der  Luft  - sofern 
vorhanden  - leicht  abpuffem  können. 

Das  Umweltbundesamt  hat  1980  in  sei- 
ner Dokumentation  „Luftverschmutzung 
durch  Schwefeldioxid  - Ursachen,  Wir- 
kungen, Minderung“  die  volkswirtschaft- 
lichen Schäden  durch  Luftverunreini- 
gung in  der  Bundesrepublik  folgender- 
maßen eingeschätzt:  Gebäudeschäden 
1,5  Milliarden  Mark;  Konesionsschäden, 
vor  allem  bei  Stahlkonstruktionen:  1 bis  2 
Milliarden;  zusätzlicher  Wasch-  und  Rei- 
nigungsaufwand 0,7  Milliarden;  Land- 
und  Forstwirtschaft  0,4  Milliarden;  Ge- 
sundheitsschäden  und  Bodenentwertung 
wurden  nicht  ermittelt  Das  bedeutet  ge- 
samtwirtschaftliche Einbußen  von  insge- 
samt 4,1  Milliarden  Mark  jährlich! 


Tausende  von  Arbeitsplätzen 
stehen  auf  dem  Spiel 


Das  ist  jedoch  keineswegs  der  ganze 
Schaden.  Die  Ertragsminderungen  der 
Forstwirtschaft  zum  Beispiel  sind  eine 
primäre  Folge  der  Luftverunreinigung  - 
eine  sekundäre  Folge  ist  die  Gefährdung 
der  Arbeitsplätze  in  der  Forst-  und  Holz- 
wirtschaft. Legen  wir  einen  zehnprozenti- 
gen Zuwachsverlust  in  den  Wäldern  und 
fünf  Prozent  Produktionswertverlust  in 
der  Holzwirtschaft  zugrunde,  so  würden 
durch  die  Luftveninreinigungswirkun- 
gen  10  000  Arbeitsplätze  in  der  Forstwirt- 
schaft und  37  400  Arbeitsplätze  in  der 
Holzwirtschaft  verlorengehen.  Zahlrei- 
che Forstbetriebe  würden  ihre  Wirt- 
schaftlichkeit einbüßen.  Die  OECD 
schätzt  die  Gesamtschäden  durch  die 
Luftverunreinigung  in  den  Ländern  Mit- 
teleuropas auf  3 bis  5 Prozent  des  Sozial- 
produktes ein.  Das  wären  für  die  Bundes- 
republik Deutschland  40  bis  70  Milliarden 
jährlich! 

Noch  schlimmer  und  schwerer  zu  be- 
werten ist  der  landeskulturelle  Schaden. 
Gerade  die  Hochlagenwälder  sind  uner- 
setzlich als  Lebens-  und  Wirtschafts- 
grundlage der  hier  wohnenden  Men- 
schen. Aber  in  den  Hochlagen  können 
nur  Nadelwälder  gedeihen.  Wenn  sie  aus- 
fallen  - und  sie  beginnen  seit  zehn  Jahren 
auszufallen  -,  entfällt  auch  die  Forstwirt- 
schaft schlechthin  und  mit  ihr  die  Eig- 
nung des  Raumes  für  die  Erholung. 

Eine  Entwaldung  der  Hochlagen  wie 
im  Erzgebirge  bedeutet  auf  Dauer  die 
Aufgabe  menschlicher  Besiedlung  in  bis- 
her gesunden,  ertragreichen  und  auch 
wirtschaftlich  blühenden  Regionen.  Nie- 
mand ist  noch  imstande,  die  ökologi- 
schen Folgewirkungen  des  Dahinsie- 
chens  der  Wälder,  möglicherweise  blei- 
bender Waldverwüstungen  oder  gar  irre- 
parabler Landschafts-Degradation  mit 
Vergiftung  der  Böden,  Beeinträchtigung 
des  Wasserdargebotes,  Zerstörung  der 
Erholungsflächen  zu  bewerten.  Diese 
Schäden  sind  praktisch  unendlich,  unab- 
schätzbar.  Die  Zukunftsvorsorge  erfor- 
dert, dem  Zivilisationsübel  Luftverunrei- 
nigung endlich  konsequent  mit  allen  Mit- 
teln entgegenzutreten. 


Df.  Karl  Friedrich  Wenzel  Kt  teilender  Fareidirektor 
h)  der  Hesstsehen  Landesomtal!  für  Umwelt.  Wies- 
baden 


16 


GEISTIGE#  WELT 


DIE  WELT  - Nr.  157  - Samstag,  9.  Juli  1983 


/, 


Blutorangen  in 
Nachbars  Garten 

Erzählung  von  Charles  bukowski 


Meine  erste  Erinnerung  ist, 
daß  ich  unter  etwas  war.  Es 
war  ein  Usch,  ich  sah  ein 
Tischbein,  die  Beine  von 
Mwwanhfm  und  ein  Stück 
herabhangendes  Tischtuch.  Es  war  däm- 
merig unter  dem  'nach,  und  es  gefiel  mir 
dort  Es  muß  noch  in  Deutschland  gewe- 
sen sein,  ungefähr  im  Sommer  1922,  als 
ich  knapp  zwei  Jahre  alt  war.  Zeh  fühlte 
mich  gut  unter  diesem  Tisch.  Niemand 
schien  zu  wissen,  daß  ich  da  unten  saß. 
Ein  Streifen  Sonne  fiel  auf  den  Teppich 
und  die  Beine  der  Menschen.  Ich  mochte 
das  Sonnenlicht  Die  Beine  der  Menschen 
waren  nicht  interessant  nicht  so  wie  das 
Tischbein,  das  Stück  Tischtuch,  das  her- 
unterhing,  und  das  Sonnenlicht 
Danach  eine  Weüe  nichts  mehr.  Dann  - 
ein Christbaum.  Hwwn-  Vogel  aus  Glanz- 
papier, jeder  mit  einem  kleinen  Mistel- 
zweig im  SchnabeL  Ein  Stern.  Zwei  große 
Leute,  die  sich  ansebrien  und  aufeinan- 
der einschlugen.  Menschen,  die  aßen.  Im- 
mer Menschen,  die  aßen.  Zeh  bekam  auch 
zu  essen,  doch  mein  Löffel  war  so  gebo- 
gen, daß  ich  ihn  in  die  rechte  Hand  neh- 
men mußte,  wenn  ich  etwas  essen  wollte. 
Wenn  ich  ihn  in  die  linke  Hand  nahm,  bog 
er  sich  von  meinem  Mund  weg.  Ich  wollte 
ihn  trotzdem  immer  wieder  in  die  linke 
Hand  nehmen. 

Zwei  Erwachsene  waren  da.  Der  Größe- 
re von  beiden  hatte  derbes,  lockiges  Haar, 
eine  große  Nase,  einen  großen  Mund  und 
buschige  Augenbrauen.  Er  schien  immer 
wütend  zu  sein  und  schrie  oft  herum.  Die 
kleinere  Person  war  still  und  hatte  ein 
blasses  rundes  Gesicht  mit  großen  Au- 
gen. Ich  fürchtete  mich  vor  beiden. 

Manchmal  war  noch  eine  dritte  Person 
da.  Sie  war  sehr  dick  und  trug  Kleider  mit 
einer  Halskrause  aus  Spitze.  Sie  steckte 
sich  immer  eine  große  Brosche  an,  und 
im  Gesicht  hatte  sie  zahlneirh«»  Warzen, 
aus  denen  kleine  Haare  sprossen.  „Emi- 
ly“  wurde  sie  von  den  beiden  anderen 
genannt.  Sie  war  die  Großmutter,  die 
Mutter  meines  Vaters.  Zu  meinem  Vater 
sagte  sie  „Henry"  und  zu  meiner  Mutter 
„Katherine“.  Ich  redete  die  beiden  nie 


Alpenuhr 

Von  ERNST  GÜNTHER  BLEISCH 

Alpenuhr 

geht  anders 

schlägt  Steinschlagtakt 

Wiegt  ab 

mit  Blitzbruchteilen 
die  Nacht 
Gipfelmmute 
mündet 

in  einen  Dohlenschrei 
Springt  der  Schattenzeiger 
von  Grat  zu  Grat 
dickt 

das  Firnblau  ein 
Die  Alpenuhr  döst 
Das  Zifferblatt 
tuscht 
der  Föhn  - 
In  Klausur 
geht  die  Zeit 


mit  ihren  Namen  an.  Ich  war  „Henry 
junior“.  Die  Eltern  sprachen  meistens 
deutsch  miteinander,  und  anfangs  tat  ich 
das  auch. 

Wir  waren  inzwischen  in  Amerika.  Die 
Großmutter  besuchte  uns  oft.  Sie  kam 
mit  der  roten  Straßenbahn  von  Pasadena 
nach  Los  Angeles  herein.  Wenn  wir  sie 
besuchten,  was  selten  vorkam,  nahmen 
wir  immer  den  Model-T  Ford. 

Ich  mochte  das  Haus  meiner  Großmut- 
ter. Es  war  klein  und  wurde  überwuchert 
von  dichten  hohen  Pfefferstrauchem. 
Emily  hielt  sich  einige  Kanarienvögel, 
und  jeder  hatte  seinen  eigenen  Käfig.  An 
einen  Besuch  erinnere  ich  mich  beson- 
ders deutlich.  Gegen  Abend  machte  sie 
die  Runde  und  deckte  die  Käfige  mit 
weißen  Tüchern  ab,  damit  ihre  Vögel 
schlafen  konnten.  Während  die  Erwach- 
senen um  den  Tisch  saßen  und  sich  un- 
terhielten, setzte  ich  mich  an  ihr  Klavier, 
hieb  auf  die  Tasten  und  hörte  mir  die 
Töne  an,  die  herauskamen-  Am  besten 
gefielen  mir  die  Tasten  ganz  oben,  wo  die 
Töne  so  hoch  waren,  daß  man  sie  kaum 
noch  unterscheiden  konnte  - es  hörte 
sich  an,  als  würden  Eiszapfen  aneinan- 
derschlagen. 

„Wirst  du  wohl  damit  aufhören!“  kam 
es  laut  von  meinem  Vater.  „Laß  den  Jun- 
gen doch  Klavier  spielen“,  sagte  meine 
Großmutter.  Meine  Mutter  lächelte.  „Die- 
ser Junge!“  sagte  meine  Großmutter. 
„Einmal  wollte  ich  ihn  aus  seiner  Wiege 
hochheben  und  ihm  einen  Kuß  geben,  da 
hat  er  mich  mitten  auf  die  Nase  geboxt.'“ 

Dann  hieß  es  plötzlich,  wir  würden  bei 
meinem  Großvater  vorbeischauen.  Er 
und  meine  Großmutter  lebten  getrennt. 
Wir  stiegen  in  den  Model-T  und  fuhren  zu 
meinem  Großvater  Leonard.  Als  wir  an- 
kamen, stand  er  vor  seinem  Haus  auf  der 
Veranda.  Er  war  schon  alt,  aber  er  hielt 
sich  sehr  gerade.  In  Deutschland  war  er 
Offizier  gewesen,  und  nach  Amerika  war 
er  gekommen,  weil  er  gehört  hatte,  dort 
seien  die  Straßen  mit  Gold  gepflastert. 

Das  war  nicht  der  Fall,  also  wurde  er  Chef 

einer  Baufirma. 


Alle  blieben  im  Wagen  sitzen.  Der 
Großvater  krümmte  den  Finger  »wri 
winkte  mich  zu  sich  heran.  Jemand 
machte  mir  die  Wagentür  auf,  ich  kletter- 
te hinaus  und  gfng  auf  ihn  zu.  Er  hatte 
langes  schlohweißes  Haar  und  einen 
ebensolchen  Bart.  Als  ich  naher  kam,  sah 
ich,  daß  er  blitzende  blaue  Augen  hatte, 
denen  offenbar  nichts  entging.  Ich  blieb 
ein  paar  Schritte  vor  ihm  stehen. 

.Henry“,  sagte  ex,  „du  und  ich,  wir 
verstehen  uns.  Komm  ins  Haus.“  Er  führ- 
te mich  zu  einem  SesseL  ^Knirim,  setz 
dich  hin,  ich  freue  mich  sehr,  daB  du 
mich  besuchst."  Er  ging  nai-h  nebenan. 
Als  er  nach  «*in«»r  Weüe  zurückkam,  hatte 
er  ein  kleines  Kästchen  aus  Blech  in  der 
Hand.  „Das  ist  für  dich  Mat-fr  es  auf“  ich 
hob  den  Deckel,  und  da  lag  sein  Eisernes 
Kreuz,  mit  Halsband  nein",  sagte  ich, 
„das  mußt  du  behalten.“  — „Nimm  es 
ruhig“,  sagte  er.  „Ist  nur  so  ein  sentimen- 
tales Andenken.“  - „Vielen  Dank.“ 
„Besser,  du  gehst  jetzt.  Sie  werden  sich 
fragen,  wo  du  bleibst.“  - „Is  gut  Wieder- 
sehn.“ - „Wiedersehn,  Henry.  Nein,  warte 
noch . . .“  Ich  blieb  stehen.  Er  griff  .mit 
zwei  Fingern  in  ein  kleines  Täschchen 
vorne  an  seiner  Weste,  und  mit  der  ande- 
ren Hand  zog  er  an  einer  langen  goldenen 
Kette.  Dann  gab  er  mir  goldene 

Taschenuhr  mitsamt  der  Kette.  „Danke 
schön,  Großvater . . .“ 

Draußen  warteten  sie  schon  ungedul- 
dig. Ich  stieg  in  den  Model-T,  und  wir 
fuhren  los.  Während  der  Fahrt  redeten  sie 
über  alles  mögliche,  doch'  meinen  Groß- 
vater erwähnten  sie  mit  keinem  Wort 
Ich  erinnere  mich  noch  gut  an  den  alten 
Model-T  Ford.  Es  war  ein  hochbeiniges 
Gefährt,  das  mit  seinen  breiten  Trittbret- 
tern einladend  und  gutmütig  wirkte.  An 
kalten  Morgen  - und  oft  auch  sonst  - 
mußte  mein  Vater  die  Handkurbel  vorne 
reinstecken  und  mehrmals  kräftig  dre- 
hen, bis  der  Motor  ansprang.  „Dabei  kann 
man  sich  den  Arm  brechen.  Das  Ding 
haut  zurück  wie  ein  Pferd,  das  aus- 
schlägt“ 

An  Sonntagen,  wenn  die  Großmutter 
nicht  zu  Besuch  kam,  fuhren  wir  mit  dem 
Model-T  aufs  Land.  Meine  Eltern  hatten 
eine  Schwäche  für  Orangenhaine,  und 
davon  gab  es  reichlich.  Meilen  und  Mei- 
len von  Bäumen,  die  entweder  blühten 
oder  voll  Orangen  hingen.  Meine  Eltern 
hatten  immer  einen  Picknick-Korb  und 
eine  Metallkiste  dabeL 
Ein  Sonntagsausflug  ist  mir  besonders 
in  Erinnerung  geblieben.  Der  Picknick- 
Korb  war  schon  leer,  aber  wir  führen 
werter  durch  die  Orangenhaine  und  ent- 
fernten uns  immer  mehr  von  der  Gegend, 
In  der  wir  wohnten. 

„Daddy“,  sagte  meine  Mutter,  „wo  fah- 
ren wir  hin?“  - „Ich  werde  mir  ein  paar 
verdammte  Orangen  holen!“ 

Meine  Mutter  machte  sich  sehr  steif  in 
ihrem  Sitz.  Mein  Vater  fuhr  von  der  Stra- 
ße herunter  und  parkte  an  einem  Draht- 
zaun.  Wir  saßen  da  und  lauschten.  Dann 
kickte  mein  Vater  die  Tür  auf  und  stieg 
aus.  „Bringt  einen  Korb  mit“  Wir  zwäng- 
ten ut»k  durch  eine  T .firkf»  im  Tann  „Hal- 
tet euch  hinter  mir“,  sagte  er. 

Dann  waren  wir  zwischen  zwei  Reihen 
von  Orangenbäumen.  Es  war  schattig 
hier.  Nur  wenig  Sonne  drang  durch  die 
Zweige  und  Blätter.  Mein  Vater  blieb 
stehen,  langte  hoch  und  fing  an,  Orangen 
von  den  unteren  Zweigen  zu  reißen.  Er 
schien  wütend  zu  sein,  so  heftig  riß  er 
daran  herum,  und  die  Zweige  gehnpllton 
auf  und  nieder,  als  hätten  auch  sie  eine 
Wut  Er  warf  die  Orangen  in  den  Pick- 
nick-Korb, den  meine  Mutter  mit  beiden 
Händen  hielt 

Plötzlich  versperrte  uns  ein  Mann  den 
Weg.  Er  war  sehr  groß  und  hatte  eine 
Schrotflinte  in  der  Hand.  „AH  right 
Sportsfreund.  Was  glauben  Sie  eigentlich, 
was  Sie  hier  machen“  — „Orangen  pflük- 
fcen.  Gibt  hier  ja  genug  davon.“  - „Das 
sind  meine  Orangen.  Und  jetzt  hören  Sie 
mal  gut  zu:  Sie  werden  jetzt  Ihrer  Frau 
sagen,  sie  soll  sie  fallen  lassen.“  - „Bei  so 
viel  gottverdammten  Orangen  werden 
Sie  doch  ein  paar  entbehren  können.“  - 
„Ich  werd’  keine  einzige  entbehren.  Sa- 
gen Sie  Ihrer  Frau,  sie  soll  sie  fallen 
lassen.“ 

Der  Mann  legte  mit  seiner  Flinte  auf 
meinen  Vater  an.  „Lag  sie  fallen“,  sagte 
mein  Vater.  Die  Orangen  rollten  zu  Bo- 
den. „So“,  sagte  der  Mann,  „und  jetzt  raus 
aus  meiner  Plantage!“  - „Sie  brauchen 
doch  diese  Orangen  nicht  alle.“  - „Ich 
weiß  schon  selber,  was  ich  brauche.  Raus 
hier!“  - „Typen  wie  Sie  sollte  man  auf- 
hängen!“ - „Ich  bin  hier  das  Gesetz. 
Bewegung!“ 

Der  Mann  hob  wieder  seine  Flinte. 
Mein  Vater  drehte  sich  um  und  ging  den 
Weg  zurück,  wir  hinterher,  und  der  Mann 
folgte  uns.  Als  wir  im  Wagen  saßen, 
sprang  der  Motor  nicht  an.  Mrin  Vater 
griff  sich  die  Kurbel  und  stieg  aus.  Er 
versuchte  es  zweimal,  aber  es  klappte 
nicht.  Ich  hatte  Angst,  den  Mann  anzuse- 
hen. Mein  Vater  ließ  die  Handkurbel  ro- 
tieren, nnri  diesmal  sprang  der  Motor  «tv 
Er  klemmte  $»ch  hinters  Lenkrad  »mi 
murkste  an  der  flanggrhflHn  ng  herum. 

„Laßt  euch  hter  nicht  mehr  blicken!“ 
sagte  der  Mann.  „Das  nächste  Mai  kommt 
ihr  nicht  so  leicht  davon!“  Mein  Vater 
führ  los.  In  rascher  Fahrt  ging  es  nun  aus 
den  Orangenhainen  hinaus.  „Eines  Tages 
komm  ich  zurück  und  knöpf  mir  den 
Bastard  vor“,  sagte  mein  Vater. 

„Heute  abend  machen  wir  uns  ein  gutes 
Essen,  Daddy“,  sagte  meine  Mutter.  „Was 
möchtest  du  gern?“  - „Schweinskote- 
lett“, sagte  er.  Ich  hatte  ihn  noch  nie  so 
schnell  fahren  »»hon. 


Zwei  Hexen  (1523) 


Ein  altdeutscher  Maler,  der 
in  keine  Schublade  paßt 


Zwey  Täfelin  auf  Holtz,  den  Tod  mit 
zwei  Weibsbildern  vorstellend  von 
HBG“  hält  ein  Baseler  Inventar 
von  1772  fest  Gemeint  sind  die  beiden 
kleinen  Gemälde  von  Han«  Baidung 
Grien,  die  heute  dem  Basler  Museum 
gehören.  Diese  hinreißenden  Tafeln 
scheinen  auf  den  ersten  Blick  in  die 
Reihe  mittelalterlicher  Totentänze  zu 
gehören.  Doch  da  gibt  es  einen  ganz 
entscheidenden  Unterschied:  Die  bei- 
den „Weibsbilder“-  das  junge  Mädchen 
und  die  reife  Frau  - sind  nackt  Außer- 
dem fehlt  hier  jeglicher  Hinweis  auf 
eine  Auferstehung  und  Erlösung.  Und 
noch  etwas  fällt  auf:  Ungeachtet  des 
dramatischen  Geschehens  sind  es  aus- 
gesprochen sinnliche  Bilder,  die — ganz 
anders  als  die  kühlen,  recht  distanzier- 
ten Venus-Darstellungen  bei  Cranach  - 
auch  heute  ihre  Ausstrahlung  nicht  ver- 
loren haben. 

Das  hat  die  Kunsthistoriker  zu  allen 
Zeiten  irritiert  Sie  wußten  offenbar  nie 
recht,  in  welche  Schublade  sie  den  Ma- 
ler stecken  sollten.  War  er  neben  Dürer, 
Holbein,  Cranach  ein  Stern  zweiter  Ord- 
nung, oder  ist  er  noch  niedriger  einzu- 
ordnen? Schließlich  fehlen  ihm  der 
Ernst  - und  die  Betulichkeit  - der  „Alt- 
deutschen“. Baidung  hält  sich  nicht  an 
die  überlieferte  Ikonographie,  er  greift 
neue  Themen  auf  oder  stellt  die  alten  in 
einer  Weise  dar,  die  noch  heute  Rätsel 


aufgibt  Er  malt  brave  Heiligendarstel- 
lungen »nri  anrührende  Marienbilder, 
aber  eben  auch  Todesbilder  ohne  jegli- 
che christliche  Verheißung.  Aus  de" 
Porträts  - einem  Genre,  das  Balrinng 
meisterhaft  beherrscht  - sprechen  eher 
Skepsis  als  gefällige  Selbstdarstellung 
Und  dann  gibt  es  immer  wieder  die 
Hexen,  die  so  gar  nichts  von  den  dämo- 
nischen, fürchteinflößenden  Frauen  im 
Gefolge  des  Teufels  an  sich  haben.  Gert 
von  der  Osten  entdeckt  bei  ihnen  sogar 
einen  „humoristischen  Zug“,  denn 
„Baidung,  und  mit  ihm  ein  Großteil  der 
humanistischen  Welt  Straßburgs, 
macht  sich  lustig  über  Hexen  wesen  und 
Hexen  wahn“. 

Diese  Deutung  findet  sich  in  dem 
neuen  Werkverzeichnis  „Hans  Haltung 
Grien  - Gemälde  und  Dokumente“  von 
Gert  von  der  Osten  (Deutscher  Verlag 
für  Kunstwissenschaft,  Berlin,  346  S.  u. 
216  Tafeln,  198  Mark).  Es  ist  in  erster 
Linie  ein  wissenschaftliches  Werk,  das 
jedes  Bild  detailliert  beschreibt,  seiner  * 
Geschichte  nachgeht  und  ausführlich 
den  Streit  um  Zuschreibungen  und  Da- 
tierungen referiert  Doch  während  der 
Lektüre  entwickelt  es  sich  zu  einem 
Malstrom,  der  den  Leser  nicht  mehr 
losläßt.  Das  Abenteuer  Baidung  hat  ihn 
gepackt  und  macht  ihn  süchtig  nach 
den  Originalen. 

PETER  DIETMAR 


Der  Chauffeur  grüßt 
noch  ein  letztes  Mal 

Von  HERBERT  SCHMIDT-KASPAR 

Mitleid  abverlangte.  Wäre  aber  einer  zu 


Es  war  nicht  , leicht  zu  ihm  zu  gelan- 
gen- Seit  wir  uns  getrennt  hatten, 
war  er  hoch  anfgestiegen,  war  ein 
großes  Tier  geworden,  ein  Mann  von  Be- 
deutung. Mein  Anssehen  dagegen  war 
weder  vertrauenerweckend  nogti  einneh- 
mend. Trotzdem,  die  Ähnlichkeit  war 
sichtbar  und  nicht  abzuleugnen..  Sie  half 
mix  an  dem  Pförtner  vorbei,  an  den  Ange- 
stellten in  den  Gängen  und  an  einem 
blonden  Frauenzimmer,  das  im  Vorzim-  . 
mer  saß.  Es  war  bei  allen  das  gleiche:  die 
dressierte  Bewegung,  mit  er  sie  mir  in 
den  Weg  traten,  die  Frage  Was  wünschen 
Sie,  Empörung,  Schadenfreude,  mit  der 
sie  mir  nachschauten;  so  als  sei  ein  Zerr- 
bild vorizbergegangen,  entlar- 

vend, ein  wenig  obszön. 

Er  saß  hinter  seinem  Schreibtisch.  Als 
ich  emtrat,  sprang  er  auf  Er  hteTt  «teh  mit, 
einer  Hand  an  dam  Mikrophon  seines 
Diktiergerätes  fest,  mit  der  anderen  such- 
te er  den  Druckknopf. 

Ich  'pgHm  ihm  gegenüber  Platz.  , Htir 
auf!“  sagte  ich.  Er  setzte  sich,  gehorsam, 
lehnte  die  Wange  an  die  Seitenlehne  sei- 
nes Stuhls.  Ich  batte  Zeit,  mir  den  Raum 
an  zu  sehen:  Hamadanteppich,  moderne 
Bilder,  alte  Holzplastik,  das  Grün  von 
Baumkronen  vor  dem  Fenster,  Die  Art, 
wie  er  steh  «Mnem  Partnern  imd  Unterge- 
benen zeigt;  sachlich,  solide,  aber  aufge- 
schlossen, nicht  ohne  Sinn  für  Schönheit 
und  Genuß. 

Ich  hörte,  wie  er  sich  räusperte:  „Also, 
was  willst  du?“  Er  saß  in  «mem  Sessel, 
gnade  auf  gerichtet,  mit  steifem  Rüchen. 
Er  war  dick  geworden  Sem  Anzag  mit 
kaum  sichtbarem  Muster,  teuer  wie  die 
Krawatte  und  die  goldenen  Knöpfe  in 
den  Manschetten.  Er  war  der  Mann,  der  er 

«oin  wollte,  mit  mamlriiTten  HärtfU»n  und 

glattrasiertem  Gesicht  Nur  eine  kleine 
Unordentlichkeit  in  seiner  Frisur,  eine 
verschobene  Locke,  erinnerte  an  die  Zeh, 
in  der  wir  eins  gewesen  waren. 

Ich  wandte  mich  von  ihm  ab  und  melk- 
te, wie  sein  Blick  dem  meinen  folgte,  sich 
auf  dieselben  Gegenstände  legte,  von  ih- 
nen zurückzuckte,  als  beginne  er,  an  ih- 
rem Wert  zu  zweifeln.  Dann  zwang  er 
sich,  mir  ins  Gesicht  zu  sehen.  „Ich  habe 
dich  etwas  gefragt“,  sagte  er.  „Da  muff- 
test darauf  gefaßt  sein“,  sagte  ich,  „daß 
ich  einmal  wiederkommen  würde.“  Er 
machte  eine  Arxnbewegung,  als  wolle  er 
da«  7,hnmw  umfassen,  das  ganze  Haus, 
alles,  was  ihm  gehörte.  „Um  das  hier“, 
sagte  er,  , fragt  du  dich  gekümmert.“ 
Er  legte  die  Unterarme  auf  den  Schreib- 
tisch. Es  war  ihm  anzumerken,  daß  seine 
Sicherheit  zurückkehrte.  „Was  hättest  du . 
hier  anfangen  wollen?“  fragte  er. 

Ich  antwortete  nicht  Fr  zog  die  Arme 
von  der.  Tischplatte,  preßte  sie  an  sich. 
„Träume“,  sagte  er.  „Musik,  Theater.  Du 
wirst  in  der  ersten  Reihe  sitzen,  neben 
Ministem  und  Millionären.  Das  ist  mein 
Angebot“  Er  war  kein  schlechter 
Mensch.  Ich  glaube  nicht,  daß  er  seine 
Kunden  betrog,  seine  Arbeiter  ausbeute- 
te oder  dergleichen  finstere,  ein  wenig 
lächerliche  Dinge  tat,  die  man  Seinesglei- 
chen nae*hz^ pflegt  Die  Macht,  die 
seine  Stellung  mit  sich  brachte,  übte  er 
zurückhaltend  und  ohne  Heger.  In  seiner 
Umgebung  gab  es  niemanden,  der  ihm 


ihm  gekommen,  so  hätte  er  ohne  Zögern 
und  Selbstgefälligkeit  gebolfen. 

„Keisen“,  sagte  er.  „Bücher.  Was  du 
willst  Km  Haus  in  den  Bergen.“  — „Damit 
ist  es  vorbei“,  sagte  ich.  „Du  kannst  dich 
nicht  beklagen“,  sagte  er.  „Ich  habe  mehr 
geboten,  als  du  verlangen  konntest“  — 
„Ja“,  sagte  ich.  „Ich  pfeife  darauf"  — 
„Daß  ich  dich  nicht  bei  mir  behalten 
habe“,  sagte  er.  „Sag  selbst:  Was  hättest 
du  tun  können,  ohne  alles  in  Verwirrung 
zu  bringen?“  - „Gehen  wir!“  sagte  ich. 

Er  schritt  neben  mir  durch  die  Gänge 
seines  Betriebes,  über  rote,  anthrazitfar- 
bene,  blaue  Läufer.  Sich  mit  mir  zu  zei- 
gen, muß  ihm  eine  Qual  gewesen  sein, 

- obwohl  sich  seine  Leute  gut  fr»»!**»«-  Sie 
grüßten  ihn,  als  sähen  sie  mich  nicht  Der 
Chauffeur  schlug  die  Wagentür  hinter  mir 
zu  wie  hinter  «w™»™  Stück  Nichts. 

Johanna  hatte  den  Tisch  auf  der  Terras- 
se decken  lassen.  Ihr  Haar  war  blond  wie 
früher,  aber  das  Blond  war  nicht  mehr 
echt  Sie  schien  von  meiner  Rückkehr 
nicht  überrascht  zog  nur  die  Augenbrau- 
en in  die  Höhe  - Brauen  eines  Gesichts, 
auf  dem  die  Spuren  der  Zeit  durch  müh- 
same Pflege  verwischt  wurden.  Kay  und 
Viola  kamen.  Es  ist  seltsam,  wie  aus  Kin- 
dern fremde  Leute  werden.  Kay  und  Vio- 
la taten,  was  ihnen  das  Klügste  scheinen 
mochte:  Sie  bemerkten  mirh  nicht 

„Gestern  abend . . sagte  Viola,  „. . . - 
am  See... hörten  nicht  auif... vier  Uhr 
...ziemlich  getrunken ...  Franz  und 
Uwe . . - „Mit  welchem  schläfst  du?“ 
fragte  ich.  „Mit  beiden.“  Viola  führte  mit 
graziöser  Bewegung  die  Gabel  zum 
Mund.  Ihre  Ehern  schwiegen.  Kay  rettete 
die  Lage.  Kay  trägt  eineBrille,  beherrscht 
drei  Sprachen,  schreibt  eine  Doktorar- 
beit Er  begann,  gelassen  und  klug,  von 
einer  Reise  zu  erzählen,  die  er  vorhatte: 
Bibliotheken,  die  er  besuchen,  Experten, 
die  er  sprechen  wollte.  Was  Kay  sprach, 
klang  tobenswert,  langweilig. 

Ich  wandte  wrirh  an  seinen  Vater:  „Du 
läßt  dichs  etwas  kosten  für  ihn."  Viola 
legte  ihr  Besteck  neben  den  Teller.  „Alles 
was  du  redest“,  sagte  sie,  „ist  gehässig 
und  überflüssig.  Du  selbst  Inst  überflüs- 
sig. Was  willst  du?“ 

Sie  gefiel  mir  in  ihrem  Trotz.  „Hier  ist 
mein  Haus",  sagte  ich.  „Ihr  seid  meine 
Kinder.  Mich  hat  eure  Mutter  geheiratet 
Für  mich  hat  sie  euch  geboren.“  Johanna 
neben  mir  hob  den  Köpft  „Ich  bitte  dich!“ 
sagte  sie.  Sie  saß  auf  der  Terzasse,  nicht 
mehr  jung,  die  Erinnerung  war  ihr  ent 

glitten,  . , • - • 

. . . Viola,  mit  der  holden  Anmaßung,  ihrer, 
zwanzig  Jahre.  „Wenn  ihr  sentimental 
werden  müßt“,  sagte  sie,  „dann  bitte 
nicht  vor  mir.“  Sie  zog  Kay  mit  sich  fort 

Er  und  ich  ließen  Johanna  auf  der  Ter- 
rasse. Wir  gntp»n  in  gern  Rjmohgimme^ 
einen  dunklen  Raum  mit  schweren  Mö- 
beln. Ich  griff  in  die  Tasche,  zog  heraus, 
was  ich  mitgebracht  hatte,  -legte  es  auf 
den  Tisch.  „Da  nimm's“  sagte  ich.  Er  hob 
die  Pistole  auf,  entsicherte  sie,  richtete  sie 
auf  mich.  Ich  sah  in  die  schwarze  Mün- 
dung. 

Mich  tröstete  der  Gedanke,  daß  nicht 
ich  sterben  würde,  sondern  er. 


Mit  Memoiren  eines  Embryos  zum  Welterfolg 

Bestseller  ohne  Werbung  - Das  Phänomen  des  dänischen  Autors  Willy  Breinholst  / Von  KONRAD  H.  TECKENTRUP 


Sie  stand  in  einer  Buchhandlung  und 
blätterte  in  einem  Buch,  lachte,  ging 
zur  Kasse,  zahlte  und  verließ 
schmunzelnd  den  Laden.  Etwa  zwanzig 
Jahre  mochte  sie  alt  gewesen  sein,  trug 
verwaschene  Jeans,  dazu  eine  pinkfarbe- 
ne  Bluse  und  Turnschuhe.  Die  dunklen 
Haare  waren  kurz  geschnitten.  Eigentlich 
nichts  Ungewöhnliches.  Und  doch;  der 
Grund  der  Freude,  des  Spaßes  an  dem 
Buch,  das  da  soeben  erworben  wurde, 
interessierte.  Die  Buchhändlerin,  eine 
muntere,  literarisch  gebildete  Mittzwan- 
zigerin, klärte  mich  auf:  Es  war  „Hallo, 
hier  bin  ich“.  Der  Autor  Willy  Breinholst 
Die  Daten  zu  Breinholst  wurden  gegen- 
wärtig: Internationaler  Erfolgsschriftstel- 
ler, heute  nennt  man  diese  Menschen 
Bestsellerautoren,  sechzig  Jahre  alt  und 
gelernter  Sargtischler;  in  Dänemark  ge- 
boren und  lebend,  von  der  nationalen 
und  intematio  na  len  Literaturkritik  bis- 
her kaum  zur  Kenntnis  genommen.  Hat 
96  Bücher  geschrieben,  die  in  die  meisten 
Sprachen  dieser  Erde  übersetzt  wurden; 
ist  in  Rußland  ebenso  bekannt  wie  in 
Japan,  Amerika  oder  Afrika.  Gelesen  hat- 
te ich  bisher  nur  den  Band:  „Die  Kunst, 
jung  zu  bleiben  oder  Das  Leben  beginnt 
mit  vierzig“.  Bin  in  dem  Alter.  Eine  hüb- 
sche, entspannende  Lektüre  zum 
Schmunzeln,  manchmal  an  eigene  Erleb- 
nisse erinnernd.  „Heile  Welt-Literatur“ 
würden  die  Literatursoziologen  dazu  sa- 
gen, nicht  die  Probleme  der  heutigen 
Menschen  erfassend,  ein  typisches  Bei- 
spiel der  Trivialliteratur. 

Etwas  unsicher,  fest  distanzierend, 
sprach  die  Buchhändlerin  weiter  über 
Bestsellerauto  reu,  das  geringe  Kaufinter- 
esse für  gute  Literatur  — ohne  diesen 
Begriff  näher  zu  definieren  — und  das 
mangelnde  Bewußtsein  vieler  Autoren 
für  die  Probleme  unserer  Zeit,  wobei  sie 
Simmel  ausdrücklich  ausschloß,  da  die- 
ser ein  sozialkritischer  Autor  sei.  Fast  ein 
wenig  verunsichert,  ob  das  Gesagte  Über- 
zeugung oder  Pflichtübung  einer  Buch- 
händlerin sei.  fragte  ich  nach  ihren  Lieb- 
lingsautoren, den  Hobbys,  was  sie  von 


dem  und  jenen  gelesen  habe  und  ob  sie 
Bücher  von  Willy  Breinholst  kenne,  auch 
nach  den  Gründen  ihres  eigenen  Lesever- 
haltens. 

Groß  war  die  Überraschung.  Natürlich 
las  und  kannte  sie  die  Werke  der  Litera- 
ten, aber  auch  jene  Autoren  waren  ihr 
vertraut,  die  man  gemeinhin  Vertreter 
der  trivialen,  anspruchslosen  und  bloß 
unterhaltenden  Gattung  Buch  bezeich- 
net Von  Breinholst  kannte  sie  fest  alle 
deutschen  Titel  und  darüber  hh-mus  auch 
die,  die  bisher  nicht  in  deutscher  Sprache 
veröffentlicht  wurden.  Warum  also  die 
unsicheren,  die  distanzierenden  Äuße- 
rungen Über  rite  TTnterhaltaiTig^litemteT^ 
das  Klagen  über  «*in  angeblich  zu  gerin- 
ges Interesse  des  Publikums  gegenüber 
der  hehren  Belletristik? 

Nein,  die  Antwort  war  diesmal  nicht 
überraschend,  war  sehr  menschlich  m»d 
typisch  deutsch.  Lesen  ist,  sofern  man 
sich  über  den  eigenen  Lesestoff  äußert, 
immer  noch  unter  dem  Gesichtspunkt 
des  Sozialprestiges  zu  sehen.  Deshalb 
spricht  man  über  die  anspruchsvolle  Lite- 
ratur und  klammert  die  Unterhaltungs- 
literatur meistens  aus.  Einem  Alptraum 
gleich  schwebt  bildungsbürgerliches 
Selbstverständnis  über  dem  Lieseleben 
der  Deutschen:  Lies,  Lesen  bildet!  Aber, 
Bildung  ist  bekanntlich  «»in  gehr  anstren- 
gendes Unterfangen,  ist  mit  Noten,  mit 
Pauken  verbunden. 

Die  Frage  nach  dem  Lesesinn  drängt 
sich  auf  Darf  denn  Lesen  keinen  Spaß 
machen?  Kann  T.egen  nicht  «iwH  Ham 
dienen,  seine  Sorgen  und  scheinbaren 
Ausweglosigkeiten  zu  vergessen  und  wie- 
der ein  wenig  schmunzeln  zu  lernen? 
Nein,  in  unserem  Schul-  und  Kulturbe- 
trieb ist  dies  nur  bedingt  möglich.  Das 
Image  kannte  leiden. 

Zurück  zu  Breinholst  und  der  Buch- 
händlerin. Erst  zögernd,  wie  ein  kleines 
Kind,  das  bei  etwas  Verbotenem  ertappt 
wird,  erzählte  sie,  warum  sie  Bremholsts 
Bücher  lese,  warum  sie  sich  von  dessen 
Werken  angesprochen  fühle;  sprach  denn 


ausführlicher  üben  „Hallo,  hier  bin  ich“, 
die  originellen  Memoiren  eines  Embryos. 
Daß  sie  «ich  epyhnals  Gedanken  über  die 
Situation  Ungeborener  aus  dem  Blick- 
winkel eines  Ungeborenen  gemacht  habe 
und  seitdem  ihre  Einstellung  zum  Para- 
graph 218  öirfrt  mehr  so  iiwrippHajir^jwIrt 
positiv  sei  Berichtete,  daß  dieses  Buch 
sie  und  die  meisten  in  ihrem  Bekannten- 
kreis am  stärksten  beeindruckt  habe;  wie 
sich  werdende  Mütter  über  dieses  Buch- 
gusehenk  freuen.  Die  anderen  Breinholst- 
Bücher  seien  zwar  nicht  so  originell  und 
unverwechselbar  wie  das  Schwanger- 
schaftstagebuch, aber  sie  seien  gespickt 
mit  vielen  liebevollen  Schilderungen  aus 
dem  Alltag,  die  man  naehempfinrien  kön- 
ne Der  Autor  wirke  in  seine:  einfachen 
Sprache  glaubwürdig,  mit  vielen  Situa- 
tionen könne  Tnan  steh  iH  antiflziwwi, 

könnte  diese  fast  selbst  erlebt  haben.  Die 


Von  SoratbcMer  m SdamnloiftoR 

WUyBrelobofit  fotö.-dw 


Kunden  m der  Buchhandlung  urteilten 
ähnlich,  aber  auch  sie  hätten  Hemznun-  - 
gertf.  die«  offen  zuzugeben. 

Das  scheint  das  eigentliche  Breinholst- 
Fhfinomen  zu  sein;  Die  Leser  fühlen  sich 
angesprochen,  finden  Geborgenheit  in 
dem  Gespinst  der  Geschichten,  finden 
rieh  wieder,  können  schmunzeln,  sich 
freuen  und  vergessen  dabei  die  Meinun- 
gen der  Experten.  Dem  Autor  kann  dies 
nur  recht  sein,  mehr  bat  er  nie  gewollt. 

Aber  es  gibt  bei-  Breinholst- noch  ein 
zweites  Phänomen.  Die  deutschen  Verla- 
ge konnten  mit  diesem  Autorund  seinen 
Werken  lange  nichts  anfangen  Sie  lehn- 
ten rite  Veröffentlichung  der  Bücher  ab. 
Ein  Hamburger  Literaturagent  kapitu- 
lierte iniil  gah  seme  Bemühungen  au£  für 
Breinholst  einen  Verleger  zu  finden. 
Nachdem  der  internationale  Erfolg  sich 
eingestellt  hatte,  fendsich.  dann  doch  ein 
deutscher  Verleger:  der  Lübbe- Vertag  in 
Belgisch  Gladbach  und  näh  auch  der 
Scherz-Verlag.  Zum  Bestseller  aber 
machten  den  Autor die  Leser  und  nicht 
die  Vertage-  Die Vertage  haben  die  Werke 
' des  Autors  nur  minimal  beworben.  Trotz- 
dem wurde  er  von  den  Leäem  entdeckt 
und  seine  Bücher  m MQlionenzahl  ge- 
kauft, Allein  von  <fen  13  deutschsprachi- 
gen Titeln  ließ  der  Lübbe-Verlag  weit 
über  drei  MUlionen  Exemplare  berstel- 
len.  Spitzenreiter  sind  die  Embryo-Me-  - 
moiren,  die  in  Imapp  drei  - Jahren  - eine 
Auflage  von  fast  800  000  Exemplaren  er- 
reichten,  und  dfeNachfrage  scheint  nicht 
nachzulassen.- Manche  Buchhandhingen 
haben  bei  einigen  Titeln  Lieferproblenoe, 
da  der  Vertag  — so  Aussagen  von  Bucfa- 
händkan  — .mit  der  Produktion. nicht 

nai»hhnirmm 

Und  Willy  Breinholst,  wie  «tefrt  er  sei- 
nen  Weßerfolg?  Er  arbeitet  fleißig  weiter, 
läßt  für  jeden  Kulturkreis  die  vielen  Illu- 
strationen entsprechend  unwwphnpn  und 
mochte';  sich  nach  Fertigstellung  seines 
. 100.  Buches  .zur  Ruhe  setzen.  Japan  soll 
sein.  Tratnnziel  sein,  dort  möchte  er  in 
einer  Pagode  leben  und  malen. 


y. 


-v 


Er**-  :5?.S= 


Srtjßf  tx; 


; Samstag,  9.  Juli  1983  - Nr.  157 -DIE  WELT 


GEISTIGE  # WELT 


17 


PAR 


vor  dem  Zug  aus  Breslau 


„Sturmböcke  mit  spitzigen  Brüsten“  - Das  Motiv  der  Eisenbahn  in  der 
deutschen  Literatur  / Von  wolfgang  minaty 


V als  d-  ,T**r  - TchP 
:cr  * 

TU*:-  ?:***? 

««teer 
ä*tr;  • - r 


isenbahn  — was  war  das?  Ein 
triviales  Transportmittel  oder  ei- 
ne Legende,  liebevoll  gepflegt 
/on  den  Fans,  die  sieb  verläß- 
lich, wenn  auch  ntißverstanden 
der  Verschrottung  einer  preisgegebenen 
Kultur  widersetzen?  Man  erinnert  sich 
kaum  noch,  daß  die  iffiwwhahw  unser 
Leben  verändert  hat.  Sie  war  einmal  der 


a»  h*::e  de- 
2n  Li^er:  a-c 


abiL-r  da*  3;:-^'."^'^ 
« schier.  v.-r”-^ 

'""-■tr  Snii 


»rrasicfci.  - V- 
* H,he  - 2?^.^ 


'"iii  i.'i.'e-  . ..  . ;■  ist 

Sie 

Cca 

v-°t 

• Ä.* • ■ *üa 

h.  vj“^-rrr-'~: lc^: 


i-cr.  .i,  - -1- 

«he:.  A ’ Ki  äf? 


^*rö»^r: 

s*hs  r_c:.  - - 

T*1 ..  . 

tMiSf  :V 

4’- , c - .-,  -•  J 
i-m-'Vh  • _ 


4 :'  . •*■  . I ;s-s 

" nc?  c.vr.  >’  ; '„r.j.zij. 

5*  =«  a-:  7ir^: 

g Ll-  E r r. ; " r r * 

1 - - - 

Ȁhrt-.  .*v :ksk 
h«--; 

•;  :L.'.TJ5C£i 
. iT.H  =^f  CSÜ 

:.  rr..:  iCiaaBl 

• Isjltai 

• :• 

■ - _ -V  — ''jf;' 


wesentliches.  Kapitel  der  Kulturgeschich- 
te vernachlässigt  hat,  die  Etage  nämlich 
nach  der  nrativgeschichtlicben  Bedeu- 
tung des  Phänomens  Eisenbahn  in  der 
Literatur  (übrigens  am»**'  in  der 
und  in  der  bildenden  Kunst}.  Dabei  gibt 
es  kaum  einen  spannenderen  Schnitt 
durch  die.  deutsche  IJt^turgeschichte 
als  den  des  Verfolgs  eines  Motivs  üb er 
180  Jahre  hinweg. 

Am  7.  Dezember  1835  war  der  Stichtag. 
An  diesem  Tag  führ  erstmals,  feierlich, 
eine  Eisenbahn  auf  deutschem  Boden, 
und  zwar  von  Nürnberg  na*»h  Fürth.  Ein 
Ereignis,  auf  das  Freizeitdichter  prompt 
reagierten.  Aber  die  Eisenbahn  war  nicht 
vom  Himmel  gefallen.  Projekte  von  „Ei- 
senstraßen“  wurden  schon  Jahre  zuvor  in 
der  Öffentlichkeit  diskutiert,  wenn  auch 
zumeist  in  Fachdebatten.  Doch  nicht  nur 
dort:  Goethe  hat  sich  wiederholt,  zu  dies- 
sem  Thema  geäußert.  Und  n<v?H  am  24. 
Februar  1832,  also  wenige. Tage  vor  sei- 
nem Tod,  bat,  er  sich  aus  der 
Bibliothek  in  Weimar  mm  Fachschrift 
ausgeliehen,  die  über  ein  englisches  Ei- 
senbahnsystem räsoniert 

Auch  andere  Schriftsteller,  wie  Pück- 
ler-Muskau,  Chamisso  und. Rückert,  ha- 
ben mit  je  unterschiedlichem  Tempera- 
ment auf  dieses  neuartige  Phänomen  rea- 
giert, und  dies  Jahre  bevor  in  Deutsch- 
land überhaupt  eine  Eigenhahn  zu  sehen 
gewesen  wäre.  Allen  voran  aber  mar- 
schiert Achim  von  Arnim.  Es  ist  schon 


Js.- 

to:  hr.?«-:  / 

iiti*;:«  i ■ : 

srffir.c.. 

rr-r.yt'- 


ii-.e'.i- 


J-t Ci.":"-: 


)H.  TfcCKEfl* 


V •-  ^ - ►.  • • •- 


n.Hi  "■ 


? n1-  H»' 

V-  - ' 

*-:-v  “ 


cL-wr. 
2?  -r/c." 


_ : r -r.  -v‘ 


er>-A 


!Ü  -L‘- 

- Autor 

irr  >--r-  7-7 

?.uch«r  “ 


,r._  •• 

•es:-  «S1--  - 


. -V:P 

..  « .-.t: 


eine  kleine  Sensation,  wenn  ein  deut- 
scher Dichter  im  Jahre  1803,  also  mehr  als 
30  Jahre  vor  der  Nürnberger  Ludwigs- 
bahn, einen  Vierzeiler  über  die  Eisen- 
bahn schreibt. 

Jenem  bahnet  das  Schwerdt  den  Weg 
un  d diesem  der  Spate n. 

Wo  die  We ge  noch  schlecht,  legen  wir 
eiserne  Spur, 

Wo  er  vom  Flusse  gesperrt,  da  spannen 
wir  eiserne  Brücken, 

Alan  ein  eiserner  WiB,  schäftet  sich  im- 
mer den  Weg: . 

Das  der  Achim- von- Arnim-Forschung 
zwar  bekannte,  ihr  aber  nichts- sagende 

(weil  verschlüsselte)  Gedicht  ist  vermut- 
lich diff  erste  Eisenbahn-Dichtung  in  der 
deutschen  Literatur.  Vermutlich  deshalb, 
weil  die  Forschung  den  Beweis  dafür  erst 
noch  zu  erbringen  hat  Dehn  das  Wort 
„Eisenbahn“  kommt  ja  im  Text  nicht  vor. 
Was  nicht  weiter  wundemehtnen  sollte, 
wenn  man  bedenkt,  daß  der  Begriff  im 
'deutschen  Sprachgebrauch  wohl  erst 
1814  auf  taucht.  Aber  es  liegen  gute  An- 
haltspunkte vor.  Denn  Arnim  könnte  als 
Interessierter  Physiker  auf  «pinw  Rund- 
reise durch  England,  die  er  1803  unter- 
nommen hat,  auch  nach  Wales  gekom- 
men sein.  Bei  den  Darby-Eisen werken  im 
Coalbrookdale  gab  es  eine  „eiserne  Brük- 
ke“  (die  erste  Eisenbrücke  der  Welt,  1779 
erbaut)  - und  just  im  Jahre  1803  experi- 
mentierte Richard  Trevithick  mit  einer 
Lokomotive,  die  erstmals  auf  Schienen 
(auf  „eiserner  Spur“)  lief 

TTptte  Achim  von  Arnim  ein  völlig  neu- 
artiges motjygeschichtliches  Kapitel  quf- . 
geschlagen,  so  war  es  dennoch  erst  AdeT 
bert  von  Chamisso,  der  mit  seinem  Eisen- ' 
bahngedicht  „Das  Dampfroß“  (1830)  das 
Thema  auf  den  Punkt  gebracht  hat, 
wenngleich  allegorisch  verbrärnh  Wenn 
er  in  w»wm  Brief  aus  dem  Jahr  1833  die 
Überzeugung  äußerte,  daß  die  Strecke 
Paris— Berlin  vermittels  der  Eisenbahn  in . 
absehbarer  Zeit  zu  einer  Angelegenheit 
von  zwei,  drei  Tagen  werden  könne,  so 
erinnwt  an  eine  Eintragung  Heinrich 

Heines  aus  seiner  „Lutetia“  (1843),  wo  es 
ihm  angesichts  der  sich  verzweigenden . 
EiBowVtahniinien  erschien,  „als  kämen  die 
Beige  und  Wälder  aller  Länder  auf  Pans 
angerückt.  Ich  rieche  schon  den  Duft  der 
Länden;  vor  meiner  Tür  bran-, 
det  die  Nordsee“. 

Damit  alles  noch  eia  bißchen  rascher 
ging,  hielt  Chamisso  es  für  die  „morali- 


sche Pflicht  eines  jeden  Begüterten,  ei- 
nen Teil  seines  Vermögens  zur  Förderung 
von  RispnhahnuntwriPhiii^i^gyp  zu  ver- 
wenden, um,  so  viel  an  iTir»  sei,  zur  Her- 
beiführung der  nguffli  Zustande  beizutca- 
gen“.  1837  . legte  er  nicht  weniger  als 
10  000  Taler  hin,  um  Aktien  der  Halle- 
HieilwWem-Eigmhahngiwy^iyhnfl:  zu 

erwerben.  Und  wer  bereitwillig  zahlt,  der 
fährt  auch  gern,  iranm  war  Haff  erste 
Teilstück  der  LeipadgiDresdeher  Eisen- 
bahn  1837  fertiggestellt,  er  sich  die 
Gelegenheit  zu  einer  Probefahrt 
entgehen:  „Im  Herbst  war  ich,  • votum 
solvens  in  Leipzig,  die  Eigw  p»hp  mit 
vorgespanntem  Zeitgeist  zu  befahren.  Ich 

hätte  nicht  ruhig  sterben  fearwwn,  hätte 
ich  nicht  vom  Hochsitze  dieses  Triumpf- 
wagens  in  die  sich  entrollende  Zukunft 

hinpin  -gipwhniii  ** 

Dieselbe  Eisenbahn  hatte  1837  Karl  Isi- 
dor Beck  vor  Augen.  Der  heute  völlig 
vergessene  Beck,  von  dessen  Werk  nur 
sein  Gedicht  „An  der  schönen  Klanen 
Donau“  in  der  Vertonung  von  Johann 
Strauß  (Sohn)  die  Zeiten  überdauert  hat, 
studierte  damals  in  Leipzig  »nd  knrmty 
an  der  dortigen  Börse  mitverfolgen,  was 
es  -bedeutete,  FüsA^bahwaktrAn  zu  besit- 
zen. In  seinem  Gedicht  „Die  Eisenbahn“ 
spielt  er  darauf  an:  „Wie  sie  rechnen,  wie 
sie  sinnen:  / Unsre  Gelder — in  Papieren  — 
/ ' Freunde,  werden  wir  gewinnen?  / 
Freunde,  werden  wir  verlieren?“ 

. Was  sich  den  „Füistem“  jedoch  nur  als 
Krämerseelenspiel  ^-i™  tnnm  Fieber* 
darsteQt,  ist  für  Beck  etwas  entscheidend 
anderes.  „Mir  sind  die  Papiere  Noten,/ 
Ausgestellt  auf  Deutschlands  Einheit“ 
Beck  interessiert  nicht  so  sehr  die  Frage, 
ob  oder  inwieweit  Eisenbahn  und  Dampf 
etwas  für  die  Poesie  hergeben,  für  ihn 
steht  die  EisAnhahw  im  Dienste  zweier 
politischer  Forderungen  des  Vormärzes: 
Deutschlands  Einheit  und  Deutschlands 
Freiheit 

Weitaus  skeptischer 
beurteilte  Nikolaus 
Lenau  die  Einrich- 
tung der  Eisenbahn. 
Angeregt  durch  die 
Eröffnung  der  Wiener 
Nordbahn,  stellt  er  In 
seinem  Gedicht  „An 
den  Frühling  1838“ 
die  Frage,  ob  die 
Menschheit  mit  dem 
Bau  der  Eisenbahn«! 
den  richtigen  Weg  be- 
- schritten  habe,  den 
Weg,  der  „einst  zum 
Heile  gebt“.  Dennoch 
mußte  Lenau  den 
Vorzug  vom  schnelle- 
ren Austausch  der 
Meinungen  und  der 
Waren  vermittels  der 
Eisenbahn  bald  be- 
griffen haben.  Erlen- 
te sogar  - und  das  ist 
einigermaßen  überra- 
schend - Friedrich 
List  den  Begründer 
der  deutschen  Eisen- 
bahn-Theorie, persön- 
lich kennen,  und  zwar 
in  Bad  Ischl  1843.  Lenau  schrieb  aus  Wien 
an  den  „herzlich  verehrten  Freund“  und 
bezeichnet«  dessen  Idee  von  einer  Natio- 
nalökonomie als  „eine  der  wichtigsten 
des  gesamten  deutschen  Volkes“. 

Neben  den  zaghaften  bis  euphorischen 
Befürwortern  der  Eisenbahn  gab  es  na- 
türlich auch  eine  Fronde  von  Verächtern. 
Sie  siedelten  vorzugsweise  im  Schwaben- 
Zand.  Justinus  Kerner  machte  in  «»hwim 
Gedicht  „In  einem  Eisenbahnhofe“  (1852) 
keinen  Hehl  daraus,  was  er  von  dem 
apokalyptischen  „Ungeheuer“  hielt,  ai« 
eine  der  Hauptfiguren  der  Schwäbischen 
Dichterschule  hing  pr  wtw  immnTitischan 
Lebensauffassung  an,  der  gegenüber  die 
Eisenbahn  ein  elementarer  Widerspruch 
war.  Aber  Kern«  und  seim»  Mannen  stan- 
den auf  verlorenem  Posten. 

Die  Eisenbahn  war  längst  ein  epochales 
Ereignis  geworden.  Sie  war  Realität,  und 
sie  schuf  Realität.  Die  ah»  und  die 
Zeit  stießen  aufeinander.  Die  Eisenbahn 
hatte  nicht  den  Untergang  der  Poesie 
herbeigeführt.  Dennoch  ist  der  Vorbehalt 
erst  im  Naturalismus  und  Expressionis- 

Exemplarisch  für  die  naturalistische 
Weltaneignung  ist  Gerbart  Hauptmaxms 
„Bahnwärter  Thiel“  (1887).  Der  kleine 
Bahnbed  ienstete  Thiel,  dumpf  wie  Büch- 
ners Woyzeck;  ist  eingefangen  in  ein ec 
„ungeheuren  eisernen  Netzmasche“.  In 
sein  Leben  wie  in  die  unschuldige  Natur 
des  Waldes,  in  dem  das  Warteihäuschen 
liegt,  bricht  alltäglich  „ein  Keuchen  und 
Brausen“,  das  „stoßweise  fernher  durch 
die  Luft“  schwillt:  dar  Schnellzug  aus 
Breslau. 

Der  Zug,  der  metaphorisch  als  Zug  der 
Zeit  unbarmherzig  und  dramatisch  sein 
Opfer  fordert,  ist  feindliches  Element. 
Ebenso  wie  in  Theodor  Fontanes  Ballade 
„Die  Brück’  am  Tay“  (1880),  wo  er  aber 
noch  gpnz  in  einem  mythologischen  Rah- 
men eingebunden  ist.  Die  Katastrophe, 
die  sich  am  28.  Dezember  1879  tatsächlich 
in  Schottland  ereignet  hat,  wird  von  Fon- 
tane als.  Hexensabbat  beschrieben.  Die 
Natur,  verschwörerisch  hinterhältig  Ra- 
che suchend,  zeigt  dem  Menschen  seine 
Grenzen  anf,  verhöhnt  seine  Fortschritts- 
gläubigkeät 

Es  ist  gewiß  kein  Zufall,  daß  sich  um 
die  Jahrhundertwende  die  Katastrophen- 
meldungen häufen.  Ohne  Wilhelm  Schä- 
fer, Jakob  Wassermann  oder  Thomas 


Mann,  die  zwischen  1905  und  1908  von 
Riyn bahnu ngZücken  erzählen,  der  deka- 
denten Zeitströmung  zurechnen  zu  wol- 
len, wie  sie  sich  im -Jugendstil  oder  im 
Symbolismus  ausgelebt  hat,  bleibt  doch 
festzuhalten,  sich  geseDschafÜ fehe 
und  psychogene  Veränderungen  einge- 
stellt haben,  die  ihren  Niederschlag  in  der 
schriftstellerischen  Produktion  fanden. 
Das  Schienen  nete  um  1900  war  so  ver- 
zweigt und  so  komplett,  daß  es  fortan 
konstant  blieb  - bis  heute:  Die  Eisenbahn 
war  vom  Ernstfall  Normalfall  ab  ge- 
sunken. Die  ahamaig  neue  Erfahrung 
vom  Leben  der  Mp*»)umflr  schlug  um  in 
das  Gefühl  vom  mechanisierten  Leben. 
Die  nachgerade  beängstigende  Zuverläs- 
sigkeit der  Bahn  ist  einer  zuverlässigen 
Angst  vor  Katastrophen  gewichen. 

Zwar  wird  viel  gereist  Aber  die  Unter- 
scheidung in  eine  erste,  zweite,  dritte  und 
vierte  Klasse  deutet  an,  daß  an  der  allge- 
meinen Prosperität  im  deutschen  Kaiser- 
reich die  BwnTVgri  > nggscbichtM  nur 
sehr  differenziert  teilhatten.  Die  aufkom- 
menden Luxuszüge,  wie  der  Orient-Ex- 
preß, verschärften  noch,  diesen  Klassen- 
unterschied. Die  Weit  der  Privilegierten 
blieb  unter  sieb.  So  jedenfalls  empfindet 
es  Antonio  Varga  in  Wassermanns  Erzäh- 
lung „Der  Stationschef“  (1907),  der,  voller 
Erbitterung  über  diese  glänzende  und 
satte  Welt,  die  so  unhemmbar  an  ihm 
vorüberrollte*,  auf  „Rache“  sinnt;  halb 
getrieben,  halb  planend,  verursacht  er  ein 
schreckliches  Unglück. 

Die  Expressionisten  weiteten  die  Kata- 
strophenstimmung ins  Eschatologische 
aus.  Sie  sahen  Nachtwandler  aktiv  wer- 
den, Himmfelaaeichen  wurden  wieder  be- 
achtet, Lanriwha-fam  verdunkelten  sich, 
das  Firmament  zeigte  Risse.  Eie  Eisen- 
bahnen faTten  von  den  Brücken“,  heißt  es 
bei  Jakob  van  Hoddis  (1911),  der  sein 
Gedicht  unverhüllt  „Weitende“  nennt 
Aber  so  ambivalent  die  expressionisti- 
schen. Dichter  dem  Phänomen  der  Groß- 
stadt gegenüberstanden,  diesie  gleicher- 
maßen rühmten  wie  verfluchten,  so  un- 
entschieden war  ihre  Haltung  gegenüber 
dem  Gegenstand  Eisenbahn. 

Die  von  ihnan  bevorzugte  Tiermeta- 
phorik erfahr  emt»  rharaTrtyristrsnho  Um- 
wertung. Ist  der  Schnellzug  bei  Faul 
Bold!  ein  „in  panischem  Schrecke“  auf- 
gestörtes Freiwild,  so  sind  bei  Johannes 
R.  Becher  die  Lokomotiven  umgekehrt 
ein  omnipotentes  Sexualsymbol:  „Sturm- 
böcke“ mit  „spitzigen  Brüsten“.  Der  ak- 
tionistische  Bewegungsimpuls,  wesentli- 
cher Bestandteil  des  expressionistischen 
Lebensgefühls,  ging  von  der  Eisenbahn 
wie  von  kaum  einem  anderen  Gegen- 
stand aus. 

Die  lyrische  Avantgarde  des  expressio- 
nistischen Jahrzehnts,  ihr  Selbstver- 
ständnis nhnaFifn  mphr  vor  ipph  hertra- 
gend als  seiner  teilhaftig,  verlor  dii^res  in 
dem  Augenblick,  als  der  Massenzug 
durch  die  Schützengräben  des  I.  Welt- 
kriegs begann.  Die  Eisenbahn  wurde  wie- 
der zu  dem,  was  sie  ehedem  war.  Trans- 
portmittel. Und  das  waren  während  der 
vier  Jahre  Krieg  Truppentransporte  und 
die  „dunklen  Sarge“  der  Schwerverwun- 
detenzüge, wie  sie  Emst  Bariach  und 
Robert  Musü  beschrieben  haben. 

In  den  zwanziger  Jahren  trat  eine  merk- 
liche Beruhigung  ein.  Man  reiste  wieder, 
um  zuzuschauen.  Mit  dem  Blick  ins  Le- 
ben, amüsiert,  sentimental  und  britisch 
zugleich,  war  Zeugnis  abzulegen.  Kurt 


Gleichnis  des  unordentlichen  Lebens  auf  ordentlichen  Gleisen:  Dampflok  auf  dem  Hfndenburgdamm 

FOTO:  SVEN  SIMON 


Tucholsky  genügt  ein  Blick  aus  dem  hal- 
tenden Zug  auf  eine  „kleine  Station“ 
(1926),  um  ein  Garantieversprechen  abzu- 
geben, wie  eine  deutsche  Ortschaft  funk- 
tioniert. Walter  Benjamin  wirft  einen 
Blick  ins  Abteil  (1930),  um  uns  über  deut- 
sches Leseverhalten  zu  belehren.  Und 
Joseph  Roth  liefert  sauertöpfisch  einen 
Zustandsbericht  über  deutsche  Befind- 
lichkeit - Gemüt,  Denkvermögen  und 
Stumpfsinn  betreffend  wenn  er  über 
die  zweifelhafte  „Romantik  des  Reisens“ 
(1926)  nachdenkt.  Auch  Erich  Kästner 
plündert  die  Reiseromantik  in  seinem 
Jäsenbahngleichnis“  (1932):  „Wir  sitzen 
alle  im  gleichen  Zug/und  viele  im  fal- 
schen Coupä“. 

Von  1933  an  versuchten  viele  unter 
Lebensgefahr  von  diesem  Zuge  abzu- 
springen oder,  wenn  dies  schon  nicht 
möglich  war  oder  möglich  «fafen,  zu 
überwintern.  Felix  Hartlaub  hat  sicher 
einen  der  aberwitzigsten  Posten,  den 
Schriftsteller  einnehmen  können,  innege- 
habt.' Er  war  zwischen  1942  und  1945 
historischer  Sachbearbeiter  beim  Kriegs- 
tagebuch im  Führerhauptquaitier  und 
zeitweilig  im  „Sonderzug  des  Führers“. 
Auch  für  ihn  hieß  die  Frage:  entweder 
„den  richtigen  Moment  abpassen  und  die 
Zähne  tinri  raus  aus 

dem  fahrenden  Zug“  oder  aber  drin  sit- 
zen bleiben  und  weiterhin  registrieren, 
dokumentieren  und  Buch  führen  über 
die  Verschüttungen  und  Unsägüchkei- 
ten,  um  schließlich  „mit  dem  ganzen  Zug 
in  den  Abgrund  (zu  sausen),  mit  blauem 
Samt  und  allem“.  Hartlaub  sprang  nicht 
ab.  Im  April  1945  ist  er  in  Berlin  umge- 
kommen. 

Und  wieder  war  ein  Volk  auf  Reisen  - 
1945, 1946,  1947.  Es  „bevölkert  die  Bahn- 
höfe und  Züge.  Es  führt  ein  Leben  am 
Schienenstrang.  In  tausend  Gesprächen 
versucht  es  seine  Existenzberechtigung 
zu  beweisen.“  Schrieb  Hans  Werner  Rich- 
ter 1946.  Es  waren  versprengte,  zerlump- 
te, geisterhafte  Existenzen,  Flüchtlinge, 
Heimatlose,  Davongekommene  und 
Schieber.  Nur  noch  ein  Wunsch:  „Wir 
wollen  nach  Hause“  (Wolf  gang  Borchert). 

Was  in  der  Zeit  nach  dem  1.  Weltkrieg 
schon  vorgezeichnet  war,  nämlich,  daß 
die  Eisenbahn  als  literaturspezifischer 
Gegenstand  zwar  noch  Beachtung  gefun- 
den, aber  als  literaturfähige  Metapher 
weitgehend  ausgedient  hatte,  schien  sich 


nach  der  sogenannten  Stunde  Null  zu 
wiederholen.  Die  Beseitigung  der  Trüm- 
meriandsf  haften,  der  Aufbau  neuer  fami- 
liärer, ökonomischer  und  politischer  Ord- 
nungen, der  Aufschwung  im  Individual- 
verkehr Twnrhten  die  Eisenbahn  — litera- 
risch gesehen  - uninteressant 

So  schien  es.  Doch,  das  Motiv  der  Eisen- 
bahn hielt  sich  hartnäckig  in  der  deutsch- 
sprachigen Literatur.  Friedrich  Dürren- 
matt machte  mit  seiner  phantastischen 
Erzählung  „Der  Tunnel“  (1951)  die  Eisen- 
bahn literarisch  wieder  gebrauchsfähig. 
Skurril  wäre  zu  wenig,  utopisch  zu  viel, 
es  ist  eben  phantastisch,  was  Dürrenmatt 
und  nach  ihm  z.  B.  Albert  Vigoleis  Thelen 
in  seinem  „Der  schwarze  Herr  Bahßetup“ 
(1956)  oder  Marie  Luise  Kaschnitz  in 
„Schlafwagen“.  (1970)  erzählerisch  gestal- 
teten. 

Auch  in  hochindustriealisierten  Ge- 
meinwesen hat  sich  die  Eisenbahn  als 
fester,  wenn  auch  irgendwie  fossilhafter 
Bestandteil  dieses  Gemeinwesens  halten 
können.  So  daß  neben  der  Möglichkeit, 
die  Eisenbahn  als  Vorwand  oder  gar  Vor- 
wurf phantastischen  Erzählens  zu  nut- 
zen, auch  das  rein  dokumentarische  Be- 
dürfnis wieder  erwachte.  Walter  HÖllerers 
Langgedicht  „Ffin.  Hbf.“  (1969)  ist  zwar 
alles  andere  als  ein  kunstloses  oder  gar 
antiliterarisches  Gebilde,  zeigt  aber  doch, 
daß  bei  der  Suche  nach  einem  Ort,  wo 
gesellschaftliche  Zustände  und  Verände- 
rungen dokumentarisch  aufzuzeigen  wä- 
ren, sich  die  Eisenbahn  und  besonders 
der  Bahnhof  als  ein  solcher  Fixpunkt 
anbieten  und  eignen. 

Der  Wunsch  zu  objektivieren  drückt 
sich  auch  bei  Jürgen  Becker  aus,  der, 
darauf  aus,  die  „Umgebungen“  (1970)  zu 
erkunden,  das  T««nri  vermißt,  indem  er 
Zustände  und  Ereignisse,  hier  aus  dem 
Bereich  des  Bahnhofs,  aufzählt:  „Zähle 
die  Menschen,  die  Schicksale,  die  Ab- 
schiede, die  Wiedersehensfreuden,  die 
Erlebnisse,  die  Unglücke,  die  Verspätun- 
gen, die  Entscheidungen,  die  Trennun- 
gen, die  Wartezeiten,  die  Unruhen,  die 
Genüsse.“  Das  Verfahren,  Gefühle  und 
Erinnerungen  durch  bloße  Addition  zu 
objektivieren,  mußte  scheitern  und  wur- 
de auch  bald  aufgegeben. 

Der  Wunsch,  wenn  schon  keine  kon- 
stanten Wahrheiten  zu  finden  waren, 
auch  nicht  durch  Befragung  der  Ge- 
schichte, der  Wunsch,  Verläßliches  zu 
erfahren  über  seine  Umgebung  wie  über 


sich  selbst,  wies  die  Autoren  auf  den 
Binnenraum  der  Sensibilität.  Dort  konn- 
te man,  das  eigene  Ich  als  Gegenüber  und 
auf  größere  Gewißheiten  hoffend,  Selbst- 
forschung betreiben,  ohne  sich  als  Indivi- 
duum aus  dem  gesamtgesellschaftlichen 
Zusammenhang  auszuklinken.  Nicolas 
Bora  beschrieb  1976  in  einem  Gedicht 
den  „Bahnhof  Lüneburg“,  und  zwar 
Schrift  für  Schritt,  im  wahrsten  Sinne  des 
Wortes.  Teilstück  für  Teilstück  belich- 
tend, ist  mit  jedem  weiteren  Moment  der 
Beschreibende  als  Beschriebener  mit  im 
Bild.  Und  außer  ihm  selbst  ein  Stuck 
deutscher  Alltagswirklichkeit. 

Die  Eisenbahn  als  einen  Ort  der  Wirk- 
lichkeitserfahrung ins  Spiel  zu  bringen 
ist  eine  Sache.  Eine  andere  Sache  ist  es, 
mit  Hilfe  der  Eisenbahn  spielerisch  ande- 
re Wirklichkeiten  zu  erproben.  So  kommt 
der  Herr  Muck-Bruggenau  in  Reinhard 
Lettaus  Erzählung  „Ein  neues  Kurs- 
buch“ (1958)  rasch  dahinter,  daß  ein  nor- 
males Kursbuch  „eines  höheren,  in  ihm 
selbst  liegenden  Inkommensurablen 
ganz  ermangelt“,  weshalb  er  kurzerhand 
ein  neues  herstellt.  Das  stellt  den  ganzen 
Bahnbetrieb,  den  ganzen  wirklichen 
Bahnbetrieb,  auf  eine  völlig  neue,  näm- 
lich imaginäre  Grundlage.  Folge  ist,  daß 
die  Eisenbahndirektion  im  herkömmli- 
chen Fahrplan  Züge  in  Aussicht  stellt,  die 
nur  noch  auf  dem  Papier  verkehren,  wäh- 
rend umgekehrt  die  fiktiven  Züge  nach 
dem  Muck-Brnggenauschen  Kursbuch 
merkwürdig  reale  und  von  den  Reisen- 
den lebhaft  begrüßte  Verbindungen  her- 
steilen. 

Geschichten  dieser  Art  bedienen  sich 
der  Eisenbahn  als  eines  Topos  für  Funk- 
tionalität, die,  an  einem  einzelnen,  aber 
entscheidenden  Punkt  außer  Kraft  ge- 
setzt, eine  neue,  ungewohnte  Dimension 
gewinnt  Hier  wird  eine  komplexe  Struk- 
tur, die  für  vielerlei  herhalten  kann,  auf- 
gebrochen, verändert  und  einem  neuen, 
uneingeübten  Funktionszusammenhang 
zuge fuhrt.  Die  Eisenbahn,  so  verstanden, 
wird  von  einem  Ort  des  Zuverlässigen 
und  Zweckhaften  zu  einem  Hort  des  Au- 
ßerplanmäßigen, Abgründigen,  ja,  nach- 
gerade des  Utopischen.  Offenbar  eignet 
sich  die  Eisenbahn,  vielleicht  mehr  als 
alle  anderen  technischen  Einrichtungen, 
zur  gleichnishaften  Darstellung  des  auf 
ordentlichen  Gleisen  unordentlich  ver- 
laufenden Lebens. 


GRIFF  IN  DIE  GESCHICHTE 


Auf  dem  Höhepunkt  die  Schlacht  aufgegeben 

Vor  40  Jahren  zerbrach  mit  dem  Scheitern  der  Offensive  im  Kursker  Bogen  die  deutsche  Angriffskraft  im  Osten 


ter  Winterfeldzug  1942/43  hatte  an 
Ostfront  nach  dam  Untergang 
dese  6.  Armee  in  Stalingrad  und  dem 

daratTffalgand  wi  Steg  Faid  marsch  all  von 
Mansteins  in  der  dritten  Schlacht  um 
Charkow  seltsam  hirwnrwphp  T.inipn 
hinterlassen.  Dem  „Donez-Balkon“  bei 
der  Heeresgruppe  Süd  entsprach  an  der 
Nahtlinie  der  beiden  Heeresgruppen  Süd 
und  Mitte  im  Raum  Kursk  ein  weit  nach 
Westen  vorspringender  sowjetischer 
Frontbogen.  Unmittelbar  daran  schloß 
sich  der  nach  Osten  gewölbte  deutsche 
Orel-Bogen- 

Es  bedurfte  nicht  eines  genialen  Feld- 
berm,  um  den.  Plan  zu  fassen,  den  sowje- 
tischen Kursker  Bogen  durch  Angriffe  in 
den  tiefen  Flanken  von  Süd  und  Nord  her 
abzu schneiden  und  die  dortigen  sowjeti- 
schen Kräfte  zu  vernichten.  Vorausset- 
zung für  solchen  Sieg  war  allerdings,  daß 
die  beiden  Heeresgruppen  Süd  und  Mitte 
möglichst  rasch  znpacken  konnten,  so 
daß  dem  Gegner  keine  Zeit  blieb,  sich  auf 
eine  zähe  Verteidigung  einzurichten.  Das 
TTntATTw»hni«m  erhielt  dVm  Decknamen 
„Zitadelle".  Als  Hitler  am  15.  April  1943 
die  Zangen-Operation  gegen  den  Kursker 
Bogen  befahl,  war  als  Angriffstag  der  3. 
Mai  1943  vorgesehen.  Theoretisch  ganz 
richtig,  in  der  Praxis  blanke  Utopie!. 

Die  Angriffaverbände  mußten  erst  auf- 
gefrischt; Ersatz  d***  im 

Winter  völlig  verschlissene  Panzerwaffe 
reorganisiert  und  mit  den  neuen  Panzern 
„Panther  und  Tiger“  ausgerüstet  werden. 
Ersatz  und  Material  kamen  nicht  in  dem 
zugesagten  Maß.  Dazu  kam  ein  ungeheu- 


er schwieriger  Versorgungsaufmarsch, 
zum  Teil  behindert  durch  Partisanen- 
Aktivitäten. 

Die  beiden  im  Kursker  Bogen  stehen- 
den sowjetischen  Heeresgruppen,  die 
„Süd westfront“  des  Armeegenerals  Vatu- 
tin  und  die  „Zentralfront“  des  Armeege- 
nerals  KL  BL  Rokossowski  gewannen  Zeit, 
um  den  Kursker  Bogen  mit  Minenfel- 
dern, Drahthindernissen,  Schützen-  und 
Pa’nägrgrSVwn,  Stellungen  für  Panzerab- 
wehr, Feld-  und  schwere  Artillerie  und 
Werfer  tatsächlich  in  eine  „Zitadelle“  zu 


verwandeln.  Die  deutsche  Führung  muß- 
te den  Angriffstermin  wieder  und  wieder 
verschieben.  Dazwischen  kam  die  Nach- 
richt von  der  Kapitulation  der  deutsch- 
italienischen Heeresgruppe  in  Tunis  am 
12713.  Mai  1943,  die  Hitler  wieder  in 
Schwanken  und  Entschlußlosigkeit  ver- 
setzte. Schärfster  Warner  vor  dem  Angriff 
auf  die  nunmehr  am  besten  ausgebaute 
Position  des  Gegners  war  der  Reorganisa- 
tor der  Panzerwaffe,  Generaloberst  Gude- 
rian. 

Dann  ließ  Hitler  am  5.  Juli  1943  doch 


zuschlagen  - zu  spät  Gleichwohl  kam  im 
Süden  Feldmarschall  von  Manstein  mit 
der  4.  Panzer-Armee  und  einer  Armeeab- 
teilung, unterstützt  durch  die  Luftflotte  4, 
entgegen  aller  Skepsis  ganz  gut  voran. 
Von  Norden  her  griff  Generaloberst  Mo- 
del mit  der  verstärkten  9.  Armee  an,  auf 
50  Kilometer  Breite  gegen  ein  bis  zu  40 
Kilometer  tief  gestaffeltes  Stellungssy- 
stem. Bei  der  9.  Armee  blieb  nach  An- 
fangserfolgen der  Angriff  liegen.  Die  bril- 
lante Luftunterstützung  durch  die  Luft- 
flotten 4 und  6 kam  nach  drei  Tagen  ins 
Stocken  - Treibstof&nangeL 

‘Am  13.  Juli  1943  traf  Hitler,  tief  schok- 
kiert  über  den  Zusammenbruch  auf  Sizi- 
lien und  einen  sowjetischen  Großangriff 
im  Orelbogen,  die  Entscheidung,  „Zita- 
delle“ einzustellen.  Feld ma rschall  von 
Manstein  hatte  am  12.  Juli  notiert,  die 
Schlacht  stünde  auf  „dem  Höhepunkt“. 
Am  13.  Juli  protestierte  er  und  hielt  Hitler 
vor,  dieser  „verschenke  den  Sieg“.  Sofern 
nur  Model  im  Norden  wenigstens  den 
Gegner  durch  Fesselungsangriffe  be- 
schäftigte, könne  er,  Manstein,  bis  Kursk 
durchstoßen.  Doch  Hitlers  Nerven  waren 
nie  die  besten  gewesen.  Und  Model  muß- 
te sich  gegen  die  Gefahr  einer  Umgehung 
im  Rücken  wehren.  Jedenfalls  brach  die 
deutsche  Führung  vor  40  Jahren  die 
Schlacht  ab. 

Die  Sowjets  bezeichnen  sie  als  den  ent- 
scheidenden Sieg-  Tatsächlich  war  mit 
der  Kursker  Schlacht  die  deutsche  Offen- 
sivkraft im  Osten  für  immer  erschöpft  - 
besser  gesagt  - vertan  worden. 

W.  G. 


£ seis- j**3- 


Vi>. 

,.‘Uyni 

18 

WISSENSCHAFT 

Supercomputer  Cray 
„rekonstruiert“ 
Geburt  des  Kosmos 

A .fit  Hälfe  des  Supercomputers  Cray 
lYJLl,  der,  am  Iavexmore-Laborato- 
ratoiium  in  Kalifornien  installiert  ist, 
haben  amerikanische  Wissenschaftler 
die  Entstehung  des  Kosmos  kurz  nach 
dem  Urknall  nachzuvollziehen  ver- 
sucht Die  von  dem  schnellsten  Rech- 
ner der  Welt  gezeichneten  dreidimen- 
sionalen Bild»  entsprechen  nach  Dar- 
stellung der  Astrophysikerin  Joan 
Centrella  weitgehend  den  durch  Be- 
obachtung gewonnenen  Fakten.  Die 
Wissenscnaftlerin,  die  an  der  Universi- 
tät von  Illinois  lehrt,  stellte  ihre  Er- 
gebnisse kürzlich  auf  der  Jahresta- 
gung der  amerikanischen  Vereinigung 
zur  Förderung  der  Wissenschaften  in 
Detroit  vor.  Zusammen  mit  ihrem 
Kollegen  Adrian  Melott  von  der  Uni- 
versität Pittsburgh  erarbeitete  sie  ein 
Computermodell,  mit  dem  die  Entste- 
hung des  Weltalls  zur  Zeit  der  „Ent- 
kopplung*1 von  Materie  und  Strahlung 
simuliert  werden  kann.  Unter  Berück- 
sichtigung theoretischer  Überlegun- 
gen der  ^«^entartriirfwnphywiif  ent- 
warfen die  Wissenschaftler  numeri- 
sche Modelle,  die  über  Cray-1  dreidi- 
mensionale Strukturen  schnell  ablau- 
fender Vorgänge  simulieren  sollten. 
Solche  Berechnungen  sind,  wie  Dr. 
Centrella  in  Detroit  sagte,  bisher  reali- 
tätsnah nur  mit  Cray-1  möglich,  der  in 
einer  Sekunde  etwa  100  Millionen  Re- 
chenschritte ausführen  kann.  Das  Mo- 
dell enthielt  rund  eine  Million  Einzel- 
positionen  und  damit  «»hnmal  mehr, 
als  in  bisherigen  Simulationen  einge- 
bracht worden  waren.  fixt 

Wenn  die  Verpackung 
von  Drogen  im 
Körper  undicht  wird 

auschgütschmuggel  geht  nicht  sei- 
fen über  sogenannte  Drogenkurie- 
re, die  das  Rauschgift,  verpackt  in 
Plastikpackchen,  Luftballons  oder 
Kondome,  im  Dann  oder  in  der  Schei- 
de versteckt,  in  die  Verbrauchertän- 
der  transportieren.  Es  kommt  aber  im- 
mer wieder  vor,  dafi  das  Verpackungs- 
material während  des  Transports  un- 
dicht wird,  so  daß  die  Droge  in  den 
Organismus  gelangt  und  zu  schweren 
Vergiftungen  führt.  Derartige  Zwi- 
schenfälle, in  den  USA  schon  lange 
beobachtet,  werden  im  englischen 
Sprachraum  treffend  als  „Body  Pak- 
ker" -Syndrom  bezeichnet  Aber  auch 
in  der  Bundesrepublik  werden  Vergif- 
tungen diesen  Ursprungs  registriert 
Allein  im  Bereich  des  Frankfurter 
Flughafens  wurden  1S81  drei  Fälle  be- 
kannt, von  denen  zwei  tödlich  vertie- 
fen, wie  Professor  J.  Gerchow  und  EL 
Baas  von  der  Universität  Frankfurt 
kürzlich  in  der  Deutschen  Medizini- 
schen Wochenschrift  berichteten.  Die 
transportierten  Drogen  waren  Ha- 
schisch, Knirain  und  Heroin.  Zwei  der 
Patienten  waren  mit  schweren  neuro- 
logischen Störungen,  die  teilweise 
schon  während  des  Fluges  begonnen 
hatten,  in  die  Klinik  ausgenommen 
worden.  Daß  es  sich  um  eine  Vergif- 
tung mit  Drogen  handelte,  konnte  bei 
einem  Patienten  erst  durch  die  Ob- 
duktion aufgedeckt  werden.  Auch  bei 
dem  anderen  Patienten  konnten  die 
Arzte  erst  nach  zwei  Tagen,  als  die 
geplatzten  Kondome  mit  dem  Stuhl 
abgingen,  die  Vergiftung  feststellen. 
Die  dritte  Patientin  wurde  tot  in  ihrem 
Hotelzimmer  gefunden.  Diese  Beob- 
achtungen, so  Gerchow  und  Baas,  sol- 
len darauf  aufmerksam  machen,  daß 
sich  zumindest  im  Bereich  von  Flug- 
häfen hinter  unklaren  neurologischen 
Störungen  auch  derartige  Vergiftun- 
gen verbergen  können.  A.H. 


Telefon-Nebenstellen 
im  Verbund 
über  Satelliten 

Die  Deutsche  Bundespost  führt  zur 
Zeit  das  Versuchsprogramm 
„Schnelle  Datenübertragung  über  Sa- 
telliten“ mit  dem  Versuchssatelliten 
OTS  (Orbital  Test  Satellit«)  durch,  an 
dem  auch  Siemens  beteiligt  ist  Als 
einziger  V ersuchste  ilnehmer  testet  die 
Firma  neben  der  Datenübertragung 
auch  den  Verbund  von  Femsprech- 
Nebensteüenanlagen  über  Satelliten. 
Die  Verbindungen  laufen  zum  Bei- 
spiel vom  Kommunikationssystem 
EMS  der  Münchner  Zweigniederlas- 
sung über  das  örtliche  Privatnetz  des 
Unternehmens  zur  Satelliten-Boden- 
station  mit  4, 8-Meter-Parabolspiegel 
und  weiter  über  den  Satelliten  OTS 
zum  Siemens-Betrieb  in  Braun- 
schweig. An  die  dortige  Bodenstation 
ist  die  örtliche  Nebenstellenanlage  di- 
rekt angeschlossen.  Über  drei  Kanäle 
mit  je  64  kbit/s  wird  Sprache  übertra- 
gen: ein  Kanal  dient  der  Datenübertra- 
gung. Die  Bodenstationen  mit  den 
übertragungstechnischen  Einrichtun- 
gen und  die  Satellitenkanäle  stellt  die 
Deutsche  Bundespost  für  die  Dauer 
der  Versuche  zur  Verfügung.  S.  S. 

Mikrokapseln  für 
Medikamente  bieten 
gezielteren  Einsatz 

Der  pharmazeutischen  Industrie,  die 
intensiv  nach  Mikrokapseln  zur  ge- 
zielteren Medikamente  Verteilung  im 
Körper  sucht,  eröffnen  sich  neue  Mög- 
lichkeiten. Tenside  oder  auch  Deter- 


ren  rhemitphpn  Erkenntnissen  meiner 
polymerisierten  Form  winzige  Tröpf- 
chen oder  sackförmige  Gebilde.  Bis- 
lang hatte  man  eher  linsenförmige 
Strukturen  beobachtet  Der  amerikani- 
sche Chemiker  Jenes  Fendler  hat  jetzt 
ein  Produktionsverfahren  entwickelt, 
mit  dem  er  Mini-Tröpfchen  in  der  Grö- 
ßenordnung von  Bakterien  hersteüen 
kann.  Die  Minikapseln  sind  nur  noch 
zwischen  0,15  und  2 millionstel  Meter 
groß.  Dennoch  ist  die  die  Tröpfchen 
umhüllende  Membrane  beständig,  trz. 


Magnetfeld  öffnet  neues  Fenster 
in  den  menschlichen  Körper 

NMR-Tomographenan  zwei  großen  deutschen  Instituten  zurklinischen  Forschungeingesetzt 

it  dm  Beiwort  „revolutionär“  sich  in  einem  Magnetfeld  einer  bestimm-  hettepupp^^ 


te  ohne  belastenden  Eingriff  bildlich  dar- 
zustellen und  abzugrenzen.  Seit  Anfang 
der  achtziger  Jahre  bietet  die  digitale 
Angiographie  den  Nachweis  und  die  Lo- 
kalisierung von  Gefäßeinengungen  zum 
Beispiel  bei  Durchblutungsstörungen 
ebenfalls  ohne  eine  belastende  Punktion 
von  Schlagadern. 

So  ist  das  Wort  „Revolution"  etwas 
abgenutzt  Das  bekam  auch  Paul  C.  Lau- 
terbur von  der  State  University  of  New 
York  in  Stony  Brook  auf  Long  Island  zu 
spüren,  als  er  1973  dem  Forschungsaus- 
schuß seiner  Universität  eine  neue  bild- 
gebende Methode  vorstellte,  die  keine 
radioaktive  oder  Röntgenstrahlung  ver- 
wandte und  gleichzeitig  die  menschliche 
Anatomie  und  den  Stoffwechsel  darstel- 
len sollte.  Darüber  hinaus,  so  versprach 
Lauterbur,  sei  diese  Darstellung  in  aßen 
drei  TMnfi^n^nn|‘n  möglich-  Seine  Unter- 
suchungsart verband  aße  die  oben  er- 
wähnten in  einer  einzigen.  Außerdem 
sollte  es  keine  schädlichen  Nebenwir- 
kungen geben. 

Damals  wurde  er  als  Phantast  abgetan, 
heute  gilt  er  als  der  Vater  der  modernsten 
bildgebenden  Untersuchungsmethode  in 
der  Madjarin,  die  - wie  einige  Fachleute 
behaupten  - während  der  nächsten  bei- 
den Jahrzehnte  viele  Bereiche  der  heuti- 
gen diagnostischen  und  therapeutischen 
Medizin  grundlegend  verändern  wird. 

Lauterbur  nannte  ««n»  Erfindung 
„Zeugmatographie“,  Inzwischen  hat  sich 
allgemein  der  Name  JJflMRrTomogra- 
phie“,  im  Deutschen  auch  „Kernspinto- 
mographie“, eingebürgert. 

NMR  ist  die  Abkürzung  für  JÜudear 
Magnetic  Besonance“.  Dieses  Verfahren 
ist  eine  seit  drei  Jahrzehnten  in  der  Che- 
mie gebräuchliche  Methode  zur  Analyse 
von  chemischen  Verbindungen. 

Sie  basiert  auf  der  Beobachtung,  daß 
sich  einige  Atomkerne  wie  mm  Beispiel 
Wasserstoff,  Fluor,  Natrium  und  Pho- 
sphor wie  kleine  Magnete  verhalten  und 

«Mi  «Ha  eine  TTnrnpagnndel  in  einem  Mn. 

gnetfeld  ausrichten  können.  Wenn  sie 


V 

: 1.Ä 


ren  hundert  Messungen  in  einem  Compu- 
ter die  Lage  der  Atomkerne  in  der  unter- 
suchten Probe  zu  berechnen  und  daraus 
BOder  der  Verteilung  der  Kerne  zu  rekon- 
struieren. 

Zwischen  seinem  ersten  in  Stony 
Brook  gebauten  Prototyp  und  den  heute 
kommerziell  gebauten  Anlagen  gibt  es 
grundsätzlich  koirw»  großen  Unterschie- 
de. Ein  starker  Elektromagnet  bildet  den 
Mittelpunkt  des  Gerätes.  In  ihm  befindet 
sich  der  Radiosende-  und  -empfangsteil 
Das  Ganze  ist  von  einem  F&iädayschen 
Käfig  umgeben,  um  Radiowellen  von  au- 
ßen abzuhalten.  Die  Steuerung  der  NMR- 
Anlage  und  die  Datenverarbeitung  sind 
komplizierter  als  bei  der  Röntgen-Com- 
putertomographie und  nukleannedirim- 
schen  Apparaten,  so  daß  me»*****1”  zwei 
Computeranlagen  benötigt  werden. 

Das  Magnetfeld  des  NMR-Gerätes  er- 
streckt  sich  auch  außerhalb  des  Untersu- 
chungsraumes. Da  TTArrgf  h rrttm flWh Pr  auf 
Magnpfrfrtd*T  anKprwriwn  kfinwaw,  dürfen 
sich  Personen  mit  Herzschrittmachern 

hier  nicht  aufhalten:  Dies  ist  eine  der 
wenigen  bekannten  Gefährdungen  durch 
die  NMRrTomographie. 

Die  besten  Eigenschaften  für  Kemspin- 
untersuchungen  bringt  der  Wasserstoff- 
atomkem,  das  Proton,  mit  sich.  Da  der 
wmnw»wiAh»  Körner  durchschnittlich  zu 
75  Prozent  aus  Wasser  bestehLbietet  er 
ideale  Bedingungen  für  die  NMRrBÜder- 


Wegen  des  vollkommen  anderen  An- 
satzpunktes der  NMR-Tomographie  im 
Vergleich  zum  Röntgen  wird  es  verständ- 
lich, daß  die  NMR-Bilder  nicht  nur  die 
Verteilung  der  Protonen  im  menschli- 
chen Körper  aßein,  sondern  auch  deren 
chemisches  Verhalten  darsteßen  können. 

Dadurch  könnten,  so  überlegten  sich 
die  Forscher  in  der  zweiten  Hälfte  der 
siebziger  Jahre,  Gewebeveränderungen 
im  Körper  einfach  und  ohne  die  Verabrei- 
chung von  Kontrastmitteln  nachgewie- 
sen werden. 

Trotz  «nffingliehgr  großer  Schwierig- 
keiten konnten  die  Ergebnisse  der  Ar- 


ly 


IBfirenBnB 


Ü J 

ITR1 

. das 

bei  1 

tast 

äUf 

SSI 


Mir 

BEESES 


'GPUiVl'f  If.iWj.fi 

Sb 

Gehirn  grenzen  sich  scharfem  aeartaut- 
Bildem  ab,  so  daß  die  Diagnose  und  die 
Veriaufsbeobachtung  dieser  Erkrankung 
und  für  den  Patienten  viel  er- 
träglicher werden.  Dies  sind  nur  ein  paar 
Beispiele  für  die  künftigen  Einsatzge- 
biete. 

Bereits  die  ersten  drei  Jahre  des  klini- 
schen NMR-Einsatzes  brachten  eine  sol- 
che Vielfalt  neuer  Erkenntnisse  mit  sich, 
HaB  die  Auswertung  sich  über  Jahre  hin- 
ziehen wird. 

Seit  Anfang  1983  werden  auch  an  zwei 
großen  deutschen  Kliniken  NMR -Tomo- 
graphen eingesetzt  In  einem  For- 
schungsprogramm des  'Bundesministe- 
riums für  Forschung  und  Technologie 
wurden  diese  Geräte  an  die  Gesellschaft . 
zur  Förderung  der  Forschung  an  der 
Deutschen  Klinik  für  Diagnostik  in  Wies- 
baden und  an  die  Medizinische  Hoch- 
schule in  Hannover  vergeben.  Beide  Ge- 
räte wurden  von  deutschen  Firmen  ge- 
baut Bis  «uw  Jahresende  sollen  auch  an 
den  Universitäten  Köln  und  Tübingen 
NMR-Tomographen  installiert  werden. 

Die  NMKrAroeitsgruppen  in  Wiesba- 
den nwH  Hawniww  führen  alTgrdinga  kei- 
ne regulären  Patientenuntersuchungen 
durch,  sondern  gwTIwi  in  fernem  klini- 
schen Forschungsprogramm  die  Aawen- 

dungamÖgUchfeateD  der  NMR-Tomogra- 
phie und  der^Vor-  und  Nachteile  gegen- 
über anderen  mgribmiwinm  Methoden 


Eta«  bisher  nicht 


Denn  obwohl  die  führenden  amerikani- 
schen und  AntfiBchgn  Focachungsteama 
und  mittlerweile  auch  die  beiden  deut- 
schen erste  FrflihTuwggw  mit  ihren  NMR- 
Tomographen  gesammelt  haben,  lassen 
sich  wegen  der  Mannigfaltigkeit  der  den. 
Bildkontrast  bestimmenden  Parameter 
die  Einsatzmöglichkeiten  der  Methode 
noch  nicht  genau  festlegen. 

Bier  spielen  nicht  nur  die  wissenschaft- 
lichen Aussagen  eine  Roße,  sondern  auch 
wirtschaftliche  Motive.  Denn  mit  einem 
Anschaffungspreis  zwischen  2J&  und  5,0 
MRHrmyw  Mark  und  geschätzten  jährli- 


chen Unkosten  um  - 20  Prozent  des  Neu- 
preises ist  das  Kbsten-Nutzen-Veihältziis 
jeder  einzelnen  ' Patiehtehüxitereuchuhg 
genau  abzuwägen.  \ 

Zur  Zeit  ist  m dertä^ichen  Hiniw*1n»r> 
Routine  außerhalb  außer  Forschungs- 
zentren - darüber  sind  sich  die  Fachleute 
einig  - der  Einsatz  der  NMR-Tomogra- 
phie  noch  nicht  sinnvoll.  Dort,  wo  die 
Geräte  nicht  von  Jahrgang  aosgebßdeten 
Ärzten  und  Prankera  bedient  werden 
kawntm)  fehlt  Erfahrung  zur  Herstel- 
lung und  Auswertung  vonNMR-Bildem, 
zumal  da  es  sich  gezeigt  hat,  daß  verschieb 

werden  können.  Deshalb  bieten  die  Her- 
stellerfirmen Undank  eine  Privatimtiati- 
ve  ehemaliger  europäischer  Wissen- 
schaftler in  den  USA,  der  European 
Workshop  on  Nuclear  Magnetic  Reso- 
nanoe  in  Medidne,  'intensive  Ans-  und 
Weiterbildungskurse  für  Medböner  an, 
die  sich  mit  der  NMR-Tomographie  be- 
schäftigen woßen,’.  ■ 

Die  Anwendung,  der  NMR-Tomogra- 
phie als  rein  bildgebende  Methode  wird 
nur  ein  Zwischensichntt  sein.  Während 
der  kommenden r Jahre  wird  es-daa  Ziel 
der  NMRrForschung  werden,  die  Gewebe 
im  wMmrfiTidim.Korpw  nhna  eineEnt-. 


nähme  durch.  Punktion  oder  Operatip ^L.~l  Scr.r.  - * ‘ 


sen,  um  eine:  Probe :zu  eiftnehrom, 
dem  allem  das  biochemische : Verhalt-" — " 


Dazu  werden  höhere  Magnetfeldsti^t*^;'. 
ken  notwendig.  Gerate,  an  denen  j.vK 

nicht  nur  die  Reaktion  von  Wassasta^T,  .'-.' 
sondern  auch  andere  Atomkerne 
zeitig  untersuchen  kann,  werden zur^^“,“^^"-.,  — . 


Grad  abgekühtt  werden;  die  Probien 
die  hierbei  auftreten,  sind  noch 
völlig  beseitigt  • • 

Ob  dfe'TTwferwtwIiimgjp'iAifen.  die- ha»  1 1 • 

zwischen  einer  halben  und  einet  StolpmK  1 11 
pro  Patfent  hegen,  gesenkt  werfen  Ulli*» 
nen,  erscheint  zweifelhaft  Der  Trau  1 ..  — , 

eine  NMR-Untersuchung  wie  ein  Bo?v  jr]  L U? 
genbild  irnwrhalb  weniger  Sekunden i~ 

stelten  zu  können,  wird  wohlcin-TSs!  . , ^ 

bleiben.  '*V:  • * ; 

“•  PETER  A RlÄ=  ^ ' e ' 


■ niiiii  Euerer.  ~ 


„ , ’ i *7  ’<-r'  !•*» " ’ <1HL . . 

. .-"aTR!  f!  kl  * »"JT! f 

m?"  t 


I 


L ^ 1 . <i;w  i m'F.  r f i j w . . . . i ! < j i 


rrvi~  # qvj.  r^y/T: 

nf  i 

1 - 1-\  * ( - f • i 3 nl»> 

HbB 


"TxWi  74  i mn » ” rr. 


L* 

m 

itf*i  «j  2 P 

pjgj 

msm 


Mtrmäam 


KHiBii 


rgjwjg-.: 


IM!» 


Mutter  aller  Greuel  dieser  Erde 

Babylon,  Stadt  und  Reich  im  Brennpunkt  des  Alten  Orient  - Eine  Arbeit  von  Joan  Oates 


«Tarier. 

icir.  ZZ.  ; . 
i5wn:  ‘ .••• 

jäc:Y  ur.i’  :?:■ 

■uiigrv.r.c  ri-J 
rar,:«.  « 

■wer'--.-. 
Jv.-vna.-; 
r,:-;  ?.-JV 


Sirtic-:..-  ~-V 

ry- t-  . .%  . . 

s-i 


''=-V 

-cZa" 


Babylon  wird  meist  als  „Pforte  Got- 
tes" übersetzt  Die  Assoziationen, 
. die  der  Name,  auslöst,  widerspre- 
chen. dieser  Deutung  jedoch.  In  unserer 
Vorstellung  lebt-  die  mythische  Stadt  im 
alten  Zweistromland  vor  allem  als  „große 
Hure  Babyion“  oder.  „Mutter  der  Buhle- 
rinnen  und  aBerGreuel  dieser  Erde“  wei- 
ter. Auch  derBegriff  „babylonische  Ver- 
wirrung“ hat  ach  dem  Gedächtnis  einge- 
prägt Demnach  war  die  Pforte  Gottes 
eher  ein  Tor  zur  Holle,  jedenfalls  ein 
böser  und  gefräßiger  Maloch,  der  zwar 
mit  Purpur,  Gold  und  Edelsteinen  prunk- 
te, aber  jeglichem  Laster  verfallen  war 
eine  Art  von  antikem  Chikago,  be- 
herrscht von  skrupellosen  Königen,  hab- 
gierigen Priestern  und  ganzen  Beerscha- 
ren unzüchtiger  Weib«. 

Babylons  schlimmer  Leumund  geht  in 
der  Hauptsache  auf  zwei  Quellen  zurück: 
auf  die  Bibel,  in  deren  abfälligen  Äuße- 
rungen die  Erinnerung  an  die  babyloni- 
sche Gefangenschaft  der  Juden  mit- 
schwingt; und  aufHerodot,  den  Vater  der 
Geschichtsschreibung,  der  der  Metropole 
zwischen  Euphrat  und  Tigris  um  450 
v.  Chf.  eine  ausführliche  Reportage  wid- 
mete und  darin  mit  der  Schilderung  got- 
teslästerlicher Gelage  und  üppiger  Festi- 
vitäten, die  als  Tempelpro  stitutaon  legali- 
siert und  ritualisiert  waren,  nicht  geizte. 

Die  Archäologie  ist  zu  anderen  Rrgebr 
hissen  gelangt  - und  ihre  Ergebnisse  be- 
stimmen das  Panorama  der  verruchten 
Stadt  längst  stärker  als  die  schriftliche 
Überlieferung.  Fast  ein  Jahrhundert  wird 
in  den  (über  mehrere  Hügel  verteilten) 
Ruinen  von  Babylon  nun  schon  metho- 
disch gegraben.  Und  die  deutsche  For- 
schung hat,  von  KoMewey  bis  Schmökel 
und  Strommenger,  erheblichen  Anteil  an 
den  Entscheidungen,  Funden  und  Befun- 
den, die  internationaler  Spatenarbeit 
dort,  wie  im  Zweistromland,  überhaupt, 
gelungen  sind. 

Zwar  liegen  die  ältesten  Teile  der  Stadt, 
die  noch  »minAr  so  etwas  wie  der  Inbe- 
griff aller  Städte  ist  liegt  auch  die  Resi- 
denz Hammurabis  des  großen  Gesetzge- 
bers, unter  dem  heutigen  Grundwasser- 
spiegel, das  neu  babylonische  Webukad- 
nezar-Babel  aber  zeichnet  sich  auf  den 
Karten  der  Wissenschaftler  deutlich  ab. 
Zwei  riesige  Stadtmauern,  äußere  mit 
acht  Durchlässen,  ein  Geviert  von  2,6  mal 
1,5  Kilometer  Seitenlange,  das  großartige 


Ischtar-Tor  mit  seinen  berühmten  Email- 
ziegeheliefs  (deren  schönste  in  Ost-Berhn 
zu  bewundern  sind),  die  kfinigirehg  Süd- 
burg mit  dem  festlichen  Thronsaal  und 
den  von  Antipatros  von  Sidon  den  Sieben 
Weltwundern  der  Antike  zugerechneten 
„Hängenden  Gärten“,  das  Marduk-Hei- 
hgtum  und  der  Sommerpalast  des  Regen- 
ten, die  Prozessionsstraße  und  - natürlich 
— der  Om'  776.  Jahrhundert  restaurierte) 
„Turm  von  Babel“,  »n»  sind 

identifiziert  und  bilden  sich  noch  mit 
ihren  Resten  auf  der  Netzhaut  des  Be- 
trachters fest  ab. 


3oan  Oates: 

Babylon 

Stadt  und  Reich  Im  Brennpunkt  des  Aken 
Orient  Deutsch  von  Doris  und  Hans  Ge- 
org Niemeyer.  Lübbe  Vertag.  Bergisch 
Gladbach,  256  S.  m.  137  Abb”«  Mark 


Imponierend,  für  die  Rekonstruktion 
geschichtlicher  Abläufe  sogar  noch  wich- 
tiger, ist  auch  die  große  zahl  der  Klein- 
funde: der  keramischen  Produkte,  der 
Rollsiegel,  der  Biidreliefe,  der  hüben 
Glasgeiäße  und  Bronzen,  vor  «Haiti  aber 
der  Legionen  von  Tontäfelchen,  Hgmn 
Hieroglyphen  königliche  Korresponden- 
zen, Bilanzen  der  Tempelverwaltungen, 
Abrechnungen  von  Händlern,  mathema- 
tische Schulaufgaben  und  Aufzeichnun- 
gen von  Träumen  Überliefert  haben -und 
was  sonst  die  alten  Babylonier  für  auf- 
schreibenswert hielten. 

Die  heute  in  Boston-Cambridge  lehren- 
de Amerikanerin  Joan  Oates,  der  wir  die 
neueste  Darstellung  der  Geschichte  Bar 
bylons  verdanken,  konnte  also  auf  wichti- 
ge Vorarbeiten  und  eine  Vielzahl  hoch- 
qualifizierter Publikationen  zurückgrei- 
fen. An  Material  hat  es  ihr  sichtlich  nicht 
gefehlt  Ihr  Problem  dürfte  mehr  die  Fül- 
le als  der  Mangel  an  Informationen  gewe- 
sen sein.  Aber  gerade  damit  ist  sie  in 
vorbildlicher  Weise  fertiggeworden-  Ihr 
Buch  ist  gin  Konzentrat,  a^  in  gfaictw 
Dichte  bisher  nicht  gegeben  hat  Daß  es 
ihr  trotzdem  gelungen  ist,  ihr  Wissen  in 

recht  und  hiliBiaftm  Text 

umzusetzen,  spricht  für  die  intensive  Ar- 
beit, die  sie  geleistet  hat 

Das  Ergebnis  ist  eine  faktenreiche,  um 


yinrhort  und  Verstä ndbchkeit  bemühte 
und  von  Doris  und  Hans  Georg  Niemeyer 
hervoxneend  übersetzte  Geschichte  Ba- 


bylons, die  dwn  derzeitigen  Stand  der 
Forschung  (bis  zum  Ausbruch  des  ira- 
kisch-iranischen Krieges)  exakt  wieder- 
gibt Auch  ihre  Probleme  Denn  die  Auto- 
rin weicht  keiner  Frage  aus  - und  es  gibt 
solche  Fragen  noch  immer  in  Überfülle. 

Worauf  zum  Beispiel  gründete  der 
Reichtum,  worauf  der  überregionale  Ein- 
fluß, worauf  die  kulturelle  Wirkung  Ba- 
bylons? Wie  entstand  der  babylonische 
Staat  wie  das  babylonische  Reich?  Wie 
ist  es  zu  erklären,  daß  bis  zur  Ära  der 

Kfl«mitf»Tilrfinigt»  an  ccc  Klip  Bl  ich  nichtba- 

bylonische  Dynastien  das  Schicksal  der 
Stadt  bestimmten?  Welche  Macht  übten 
die  Monarchen,  welche  Funktionen  die 
Priester  aus?  Was  wissen  wir  vom  Auf- 
bau, von  den  inneren  Strukturen  des  ba- 
bylonischen Gemeinwesens?  Können  wir 
«ns  überhaupt  in  die  Fremdartigkeit,  die 

ieralten  Babylonier  hinei^ehbm^We^ 
den  wir  je  in  der  Lage  sein,  ihre  Innenwel- 
ten zu  begreifen?  Andererseits  - ist  die 
babylonische  Archäologie  nicht  gerade 
deshalb  so  ftwrnioionJ,  „weil  viele  der 
brennendsten  Fragen  immer  noch  der 
Beantwortung  harren"  ? 

Die  gelehrte,  vielwissende  Autorin  ist 
ehrlich  genug,  ihr  Nichtwissen  einzu  ge- 
stehen, wenn  präzise  Aussagen  nicht 
möglich  «qnrii  Tmmw  wieder  laßt  sie  er- 
kennen, dnB  die  Wissenschaft,  die  sie  so 
souverän  vertritt,  „von  einem  überschau- 
baren Büd  der  Geschichte  Babylons“ 
noch  weit  entfernt  ist,  ja,  daß  durchaus 
Anlaß  besteht,  auch  dem  vorhandenen 
Büd  zu  mißtrauen,  schon  weü  dem  ar- 
gt^lo^sd^JMfatg^der  kon^groeU 

und  Entdeckung  weitgehend  von  Zufäl- 
ipn  bestimmt  wurde.  Vor  «lipm  rfng  geisti- 
ge Panorama  - soweit  es  die  Archäologie 
freimütig  gesteht,  „auf  Zeugnisse,  die 
zum  Teu  auch  anders  gedeutet  werden 
können.  Jede  Untersuchung  der  babylo- 
nischen Kultur  ist  und  bleibt  eine  Mi- 
schung «m  Halbwahrheiten,  Mißver- 
ständnissen iiwri  Unwissenheit“. 

Allein  hipopt  Skepsis,  Offenheit, 
dieser  Vertrauen  weckenden  Distanz  we- 
gen verdient  das  Babylon-Buch  von  Joan 
Oates  aus  der  Flut  der  a rchäologischan 
Literatur  herausgehoben  zu  werden. 

RUDOLF  PORTNER 


i Vom  Delphin  Peter,  der  Englisch  lernte 

.i-  : Skeptischer  Blick  in  die  Zukunft:  Der  Romanerstling  des  Texaners  Ted  Mooney 


■erfind« 


tvenc* 


:/V.  k-  : Ik 

r 77  # . 

i’wir-.’i.r.- 


fk,  iW  . 


auir. 

i*  Np  irrt  :• 


r ■ --  f.v.sK* 


Der  Titel  führt  irre,  lenkt  womöglich 
absichtlich  auf  eine  falsche  Fährte: 
Wie  schön  wär’s,  kreuzten  in  Ted 
Mooneys  Freikarte  zu  anderen  Welten“ 
Raumschiffe  von  Planet  zu  Planet  oder 
schlügen  sich  die  Artus-Ritter  im  Space 
Age  mit  Laser-Schwerten  edel,  stark  und 
nur  für  lauter  Gutes. 

In  dem  Romanerstling  des  Sue-Kauf- 
man-Preisträgers,  des  30jährigen  Texa- 
ners Ted  Mooney,  funktioniert  alles  ganz 
anders.  Keine  blitzende  Raumpilotenwelt 
und  keine  Big-Brother- Apokalypse  wer-  , 
den  hier  zum  99.  Male  breitgeschrieben. 
Denn  in  Mooneys  Buch  hatdie  beschrie- 
bene, vielleicht  nur  wenige  Jahre  von  uns 
entfernte  Zukunft  für  uns  selber  langst 
begonnen;  sitzt  der  OrweUsche  Große 
Bruder  psychischer  Enteignung  allent- 
halben mitten  unter  uns;  ist  McLuhans 
Postulat,  das  Medium  sei  die  Botschaft, 
auf  allerhöchst  deprimierende  Weise  wei- 
tergeführt. Mboney  schreibt  eine  Welt  in 
sAin  Buch  hinein,  in  die  wir  allesamt 
videotensicher  hineinstolpern.  Und  kom- 
mod werden  wir  es  uns  dann  deshalb  in 
ihr  machen,1-  weil -wir  kaum  zugeben 
möchten,  wir  hätten  schon  vorher  ge- 
wußt, wo  es  langgehen  mußte.  . 

Die  Form  des  Ganzen  entspricht  der 
Formlosigkeit  der  „Handelnden“  hier 
Episoden  werden  scheinbar  zusammen- 
hanglos aneinandergestellt  und  gefüllt 
mit  den  „Befunden“  einer  guten  Hand- 


voll Menschen,  die  sich  zwei  prinzipiellen 
Dauerbedrohungen  ausgesetzt  sehen  - 
zum  einen  dem  seltsam  amnateadan  Ge- 
brechen der  ^TnfKrmatinngVTanlrheit*1 

riie  sich  durch  epflepgieälvnUrhe  Schübe 

äußert  als  eine  Art  Reizüberfhitun  gssyn- 
drom,  znm  anderen  der  immer  nur  peri- 
pher gestreiften  Gefahr  eines  neuen  Welt- 
krieges, dessen  Urherd  hier  in ‘der  Ant- 


Ted  Mooney: 

Freiheit*- zo  mdtiM  Welte*  . . : • 

Aus  dem  Amerika  raschen  von  Joachim 
Kalka.  Wett -Cotta,  Stuttgart,  295  S.,  29.80 
Mark. 


arktis  angesiedelt  ist  Angst  als  Grund- 
motiv des  Lebens. 

Die  eigentlichen  Helden  in  Mooneys 
Buch  sind  die  Meeresbiologm  Melissa 
und  der  Delphin  Peter,  der  in  einem 
gefluteten  Haus  auf  St.  Thomas  darauf 
wartet,  von  ihr  Englisch  beigebracht  zu 
bekommen.  Er,  der  Delphin,  ziemlich 
früh  im  Buch  gar  als  Melissas  Liebhaber 
ausgewiesen,  ist  freilich  Lernender  und 
T lAfrTgnrier  in  Personalunion.  Denn  an- 
ders als  die  anderen  Menschen  um  Melis- 
sa (ihre  krebskranke  Mutter,  die  ihrem 
Freund  nichts  über  ihr  langsames  Ster- 
ben sagen  kann;  ihre  Freundin,  die  ihrem 


Freund  nicht  sagen  kann,  wie  sehr  sie  das 
Kind,  das  er  abgetrieben  wähnt,  haben 
will  usw.),  anders  also  als  alle  diese  Figu- 
ren verkörpert  Delphin  Peter  sozusagen 
jene  Sensibilität,  jene  „Normalität“  und 
Lebensintensität,  die  den  andcr»»n  längst 
veriorengegangen  ist  Revenons  ä la 
nature? 

Die  Katastrophe  am  Schluß  ist  pro- 
grammiert, die  schwangere  Freundin 
stirbt  bei  einem  Verkehrsunfell,  Melissa 
geht  hin  und  erschießt  ihren  Peter  - die 
große  Katastrophe,  der  Krieg  um  die  ant- 
arktischen Ressourcen,  bleibt  aus,  bleibt 
gleichwohl  bestehen  als  unausweichliche 
Gefahr,  wird  quasi  durch  die  „kleinen“ 
Katastrophen  vorweggenommen:  Peter, 
Symobolgestalt  für  eine  Welt,  die  es  heu- 
te, anno  ’83,  zu  bewahren  gilt,  stirbt  blut- 
rot im  Wasser,  die  letzte  noch  zu  verhalte- 
nem Optimismus  Anlaß  gebende  Basis  ist 
beseitigt. 

Ted  Mooney  hat  mit  seiner  „Freikarte“ 
ein  Buch  gemacht,  das  in  Form  und  Aus- 
sage nach  Meinung  vieler  amerikanischer 
Kritiker  programmatisch  An  Charakter 
haben  konnte.  Das  mag  schon  «Ain,  und 
für  Liebhaber  junger  amerikanischer  Li- 
teratur wird  das  Buch  auch  schnell  einen 
verdienten  prominenten  Platz  finden. 

Andere  Leser  freilich  werden  mit  Moo- 
ney ihre  Probleme  haben.  Aber  das  muß 
ja  nun  nicht  gegen  ihn  sprechen. 

ALEXANDER  SCHMITZ 


„Geliebtes  verfluchtes  Stück  Erde“ 

Horst  Bienek  legt  Materialien  und  Dokumente  zu  seiner  Roman-Tetralogie  vor 


{Jpfll 


Zehn  Jahre  hat  der  Erzähler,  Lyriker 
und  Essayist  Horst  Bienek  an  sein» 
vielbändigen  Oberschlesien-Saga 
gearbeitet  Der  erste  Band  begann  mit  der 
minuziösen  Beschreibung  der  Unter- 
gfl  ngssti m miing  am  Vorabend  des  Über- 
falles auf  Polen  im  September  1939.'  Der 
letzte  kürzlich  erschienene  Roman  „Erde 
und  Feuer“  schloß  den  Zyklus  mit  dem 
Einmarsch  der  sowjetischen  Truppen  in 
Rienrits  Heimatstadt  Glexwitz  ab. 

Damals  war  der  Erzähler  gerade  15  Jah- 
re alt  geworden.  Diese  Unheilsgeschichte 
hat  sein  Lebens-  und  Weltbild  geprägt  Er 
ist  niemals  von  den  Scbreckensbüdem 
dieser  höllischen  Jahre  losgekommen. 
Jetzt  hat  er  sieh  nach  zehnjährigem  Rin- 
gen mit  dp™  „Dämon  Literatur“  freige- 
schrieben.  Innere  Skrupel,  Anfeindungen 
von  außen  markieren  den  Weg,  den  er 
gegangen  ist  sie  bilden  die  Zäsuren  sei- 
ner summarischen  „Beschreibung  einer 
Provinz“,  die  auch  die  Beschreibung  des 
Entstehens  eines  großen  Prosawerkes  ist 
Wenn  Joseph  Roth,  der  im  Pariser  Exil 


zugrunde  gegangene  Chronist  des  alten 
kaiserlichenOsterreich,  über  die  Ge-: 
schichte  gewordene  Vergangenheit  no- 
tiert hat:  „Die  eigentlich  literarischen 
Provinzen  die  verlorenen  Provin- 
zen“, so  gilt  das  uneingeschränkt  auch 


Horst  Bienek: 

Peichrelbe*fl  einer  Pievlax 

Aufzeichnungen,  Materialien,  Doku- 
mente. 

Homer  Vertag,  München.  260  S.,  34  Mark. 


für  Horst  Bieneks  Heimat  Oberschlesien. 
Es  ist  beschämend,  daß  dieser  gewissen- 
haft recherchierende  Autor  von  unbelehr- 
baren Eiferern  als  „Quisling“,  als  Verrä- 
ter an  Oberschlesien  beschimpft  wurde, 
weil  er  dem  Führer  der  polnischen  Auf- 
stände, Korfanty,  Verständnis  entgegen- 
brachte und  eine  Korrektur  seiner  Er- 


scheinung vomahm.  Bienek  bemerkt  zu 
dem  Anspruch  einer  seiner  Romanfigu- 
ren „Dieses  Gleiwitz  ist  ein  verfluchtes 
Stück  Erde“  ganz  im  Sinn  des  kritischen 
Realisten,  der  er  ist:  „So  etwas  wird  ja  oft 
aus  Liebe  gesagt,  ich  meine  sogar  nur  aus 
Liebe.  Das  Buch  ist  ein  Hymnus 

auf  die  oberschlesische  Erde,  auf  die 
Menschen,  die  dort  gelebt,  gearbeitet  ha- 
ben.“ Ich  meine,  daß  es  vor  allem  auch 
für  die  güt,  die  dort  gelitten  haben  und 
gestorben  sind.  Es  sind  Schicksale,  wie 
sie  Arno  Surminski  aus  Ostpreußen,  Wal- 
ter Kempowski  aus  Meckenlenburg,  Eva 
Zeller  aus  der  Mark  Brandenburg  geschil- 
dert haben.  Mich  hat  an  dieser  Nach- 
schrift zu  Bieneks  Tetralogie  am  tiefeten 
der  innere  Kampf  um  das  kaum  zu  bewäl- 
tigende Vorhaben,  um  das  Gelingen  sei- 
nes Werkes  berührt,  aber  auch  die  längst 
fällige  Auseinandersetzung  mit  Gerhart 
Hauptmann,  den  die  Nazis  für  sieb  gewin- 
nen, dessen  dramatisches  Werk  sie  in 
ihrem  Sinn  vergewaltigen  wollten. 

PETER  JOKOSTRA 


In  jedem  Kapitelchen  ein  Hinterhalt 


w— innwy  Morweiser  hat  mit  ihrem 

|H  Krallenhändchen  wieder  zuge^ 

1 schlagen.  Ihr  „melancholischer  Ro^ 
man“,  den  pan  auf  einem  einzigen  Bein 
stehend  av«T«»«»n  könnte,  ohne  deswe- 
gen gleich  Flamingo  zu  werden,’ 
schmeckt  wieder  so  süß  wie  Giftkonr 
fekt  aus  feinster  Konfiserie,  jedes  Kapi- 
telchen ein  Hinterhalt,  in  dem  schon 
das  nächste  Kapitelchen  lauert 
„O  Rosa“  (Diogenes,  Zürich,’  140  S., 
19,80  Maris)  seufat  es  sich  mit  der  Mor- 
weiser patnHieh  leicht  Mit  Rosa  zu  le- 
ben ist  da  schon  eine  ganz  andere  Sa- 
che, mit  dieser  Vierzehnjährigen,  die 
sich  bereits  auf  Aine  Weise  aTlpm  und 
jedem  verweigert,  daß  ihr  - wie  fatal  - 
später  ^Erwachsene  wohl  kaum  noch 
eine  weitere  Verweigerung  bleibt  Mit 
Rosa  in  die  Ferien  zu  reisen  ist  denn 


auch  ein  Abenteuer  für  sich,  das  man 
am  besten  genießen  kann,  wenn  man 
zur  siphArhAit  strikt  zu  Haus  bleibt 

Aber  Sally  und  Philipp,  die  Eltern, 
cfnH  noch  nicht  zu  dieser  simplen  Er- 
kenntnis gereift.  Sie  geben  rieh  noch 
tfAm  Irrglauben  hm,  Eltern  konnten  mit 
ihren  Kindern  Zusammenleben  — wie 
etwa  die  Meier-Zwillinge  mit  ihrem  em- 
bryonalen Drillingsbruder,  den  Meier  II 
enggewickelt  am  Leib  trägt 
. Das  ist  wohl  schauerlich,  aber  gemüt- 
lich ist  es  im  Grunde  auch.  Zumindest 
von  jener  Gemütlichkeit,  für  die  das 
Herz  Fanny  Morweisers  schlagt  Bei  ihr 
können  selbst  Embryos  gern  Kaffee  ko- 
chen, wenn  ihnen  der  winzige  Sinn  da- 
nach steht 

Schreckhaft  jedenfalls  darf  man  nicht 
sein  bei  da*  Morweiser-Ljektüre.  Gen 


geht  es  auf  spinnwebfeine  Art  unappe- 
titlich zu,  und  selbst  Herbert  mißtraut 
man  am  Ende,  ob  er  nicht,  statt  aus 
eigenem  Willensentschluß  in  der  heimi- 
schen Badewanne  Flossen  anzusetzen 
und  zum  Fisch  zu  werden,  demnächst 
doch  als  blaß  schwammige  Wasserlei- 
che durch  Neckar  des  .nächsten 
Morweiser-Romä  nchens  treiben  wird.' 
Morweiser-Schicksale  sind  nie  recht 
vorhersehbar. 

An  «tiwwr  Wirklichkeit  reibt  sich  das 
neue  Buch  ein  bißchen  wie  an  faulen- 
dem Holz.  Daraus  entsteht  so  etwas  wie 
literarische  Fluoreszenz.  Weiß  Gott  - 
manchmal  mrint  die  Bucherchen 
der  Morweiser  des  Nachts  auf  dem  Re- 
gal grünlich  leuchten  zu  sehen,  jedes  für 
einen  genüßlichen  Alptraum  gut 

KLAUS  GEITEL 


' m % 


' '1 


HAP  Grieshaben  Der  Tod  und  der  Kaufmann 

HAP  von  einer  neuen  Seite 


Vado  mori“  - ich  werde  sterben  - 
beginnen  eine  Reihe  mittelalterli- 
cher Gedichte,  in  denen  sich  Todes- 
gewißheit mit  Heilserwartung  verbindet 
Beides  scheint  aus  unwATAm  gegenwärti- 
gen Bewußtsein  verdrängt  zu  sein.  Nur 
die  KfingHar  versuchen  immgr  wieder, 
dieses  alte  Motiv  in  neuen  Totentänzen 
vor  die  Augen  zu  führen.  HAP  Grieshaber 
griff  dazu  auf  den  „Tod  von  Basel“  zu- 
rück, der  einst  von  der  Kirchhofsmauer 
des  Predigerklosters  mahnte,  und  gestal- 
tete ihn  in  seiner  archaisch-gegenwärti- 
gen Holzschnittmanier.  1966  erschien 
sein  „Totentanz  von  Basel“  in  Dresden. 
Einmal  als  Aing  Folge  mehlfarbiger  Holz- 
schnitte, ein  andermal  verkleinert  ledig- 
lich in  Schwarz-Weiß.  Es  sind  kräftige 
Drucke  aus  ilpm  Geist  der  Blockbücher, 

einfach  nnH  oinfiringlfeh. 

Nun  erfahren  wir,  daß  es  als  Vorform 
pint*n  Zyklus  großformatiger  Gouachen 
gibt  Grieshaber  malte  sie  mit  breitem 
Pinsel  in  kräftigen  Kungtbarzfarhpn  und 


viel  Deckweiß  auf  getönte  selbstklebende 
Kunststoffolien.  Zusätzlich  ritzte  er  noch 
in  die  nassen  Farbschichten  Linien,  die 
die  Flächen  auflockem  und  gliedern.  In 
dem  Band  „Grieshaber  - Die  Gouachen 
mm  Totentanz“  (Einleitung  Wolf  Schön, 
Hatje-Veriag,  Stuttgart,  104  S.,  40  Abb., 
180  Mark)  begegnen  uns  nun  diese  vierzig 
Figuren  vom  Papst  bis  zum  Maler  in 
ihrem  Reigen  mit  dem  Tod.  Doch  anders 
als  in  der  Holzschnittfolge,  wo  die  Stan- 
devertreter  schon  im  Tode  erstarrt  zu  sein 
Schemen,  sehen  wir  sie  hier  in  einem 
lebendigen  Tanz.  Nicht  die  Gewißheit  des 
„Vado  mori“  prägt  diese  Bilder,  sondern 
das  Zögern  und  der  Jammer  über  das 
Ende,  der  Versuch,  dem  Unerbittlichen 
mit  seinem  „Ich  will  Ewch  in  den  Reyen 
ziehen“  zu  entkommen.  Damit  tritt  ein 
neuer,  bislang  unbekannter  Grieshaber 
hervor.  Ein  Künstler,  der  zugleich  unmit- 
telbar und  allegorisch  seine  Gefühle  über 
den  Tod  Bild  werden  läßt  P.  Jo. 


Zweihundert  Jahre  Winter 

SF  ganz  korrekt:  „Heiliconia“  von  Brian  W.  Aldiss 


Science-fiction  zu  schreiben  bedeutet 
sich  neue  Welten  auszudenken.  In 
Ainigan  großen  Werken  dieses  Gen- 
res wird  tatsächlich  die  gesamte  erdachte 
Welt  ausgebreitet;  sie  ist  - mehr  als  die 
reine  Handlung  — Kern  der  Geschichte. 
Ein  paar  Romane  von  Ursula  LeGuin 
gehören  zu  diesen  Meisterwerken,  Isaac 
Asimovs  Foundation“ -Zyklus  und 
Frank  Herberts  „Dune“-Zykhis.  Solch 
ein  Meisterwerk  wollte  auch  der  engli- 
sche SF-Autor  Brian  Aldiss  fertigbringen 
- doch  er  vagaß,  daß  Meisterwerke  auch 
gut  »nd  spannend  geschrieben  sein  müs- 
sen. 

Aldiss,  der  in  seinem  Fantasy-Roman 
„Der  Malaria-Gobelin“  sich  als  exzellen- 
ter Stilist  ausgewiesen  hat,  der  in  seinem 
vergnüglichen  Buch  über  das  Genre 
Science-fiction  „Der  MHlionen-Jahre- 
Traum“  oin  trockenes  Thema  hum  orig 
und  flott  aufgemacht  hat  wie  kein  zwei- 
ter, der  in  vielen  Erzählungen  die  Intelli- 
genz sAinor  Ideen  unter  Beweis  gestellt 
hat,  hat  sich  in  seiner  „Helliconia“-Trilo- 
gie  ganz  auf  den  Aufbau  des  ungewöhnli- 
chen Planetensystems  konzentriert  und 
über  seinem  Ehrgeiz  einer  umfassenden 
Korrektheit  leider  den  Leser  aus  den  Au- 
gen verloren. 

So  fehlt  es  dem  jetzt  vorliegenden  er- 
sten Roman  des  Dreigespanns  an  inner«: 
Kraft.  Als  Leser  ist  man  zunächst  faszi- 
niert vom  Blick  auf  einen  Planeten,  des- 


sen Jahreszeiten  jahrhundertelang  dau- 
ern, weil  winp  Umlaufbahn  so  exzen- 
trisch ist  Man  erwartet  begierig  die 
fremdartigen  Wesen  und  deren  Gebräu- 
che, und  all  das  bietet  das  Buch  auch, 
doch  liest  es  sich  nur  wie  eine  trockene 
Chronik.  In  berichtendem,  sehr  distan- 
ziertem Stil  wird  eine  abenteuerarme 
Handlung  abgespult,  in  die  der  Leser 
keinen  Einstieg  findet  Im  ausgehenden 
Winter  auf  Heiliconia  ziehen  fremdartige 


Brian  W.  Aldiss: 

HoUfconia:  Frühjahr 

Science-fiction-Roman.  Aus  dem  EngG- 
schen  von  Walter  Brumm.  Hohenheim- 
Verlag,  Köln,  590  S.,  38  Mark. 


Jäger  durch  Eis  und  Schnee,  die  Chronik 
vom  jungen  Yuli  und  später  die  seiner 
Nachfahren  wird  aufgerollt -so  nüchtern, 
wie  Aldiss  das  erzählt,  wird  das  Interesse 
des  Lesers  daran  nicht  geweckt 
Gerade  die  Sprache  macht  den  Roman 
so  langweilig,  so  höhepunktslos  und  öde, 
obwohl  man  bei  genauem  Studium  er- 
kennt, wieviel  Gedankenarbeit  in  den  Ro- 
man hineingesteckt  worden  ist  Mag  sein, 
daß  das  Eis  der  Szene  den  Roman  karger 
erscheinen  laßt  als  er  ist 

THOMAS  LE  BLANC 


Als  Bonus  ein  paar  Rezepte 

Der  neue  autobiographische  Roman  von  Chow  Ching  Lie 


Dieser  biographische  Roman  macht 
an  den  Details  des  Emigranten- 
Schicksals  der  Autorin  mit  ein- 
dringlicher Schärfe  deutlich,  welche 
menschli^hAn  Konflikte  die  Konfronta- 
tion der  westlichen  mit  der  fernöstlichen 
Kultur,  Zivilisation,  Religion  und  Fami- 
lientradrtion  für  das  Individuum  herauf- 
beschwören kann.  Im  Fall  der  Autorin, 
die  mit  den  „Perlen  des  Buddha“  an  ihren 
Erfolgsroman  „Die  Sänfte  der  Tränen“ 
an  knüpft,  entsteht  der  Großteil  dieser 
TCnnfUicte  sogar  zwischen  Chinesen 
selbst  nämlfeh  zwischen  ihran*  schon 
fast  übermäßig  an  westliche  Verhaltens- 
nonnen angepaßten  Ehemann  und  der 
gerade  erst  aus  China  in  Frankreich  ein- 
getroffenen  angehenden  Pianistin. 

Frappierend  wirkt  die  von  der  Autorin 
am  AigAnan  Leibe  gemachte  Erfahrung, 
wie  sehr  im  Westen  höfliche  Bescheiden- 
heit mißverstanden  wird:  Als  die  Preis- 
trägerin einem  Aufiiahmelerter  von  Ra- 
dio Monte  Carlo  vor  ihrem  Auftritt  mit 
einer  Chopin-Etüde  aus  Lampenfieber 
und  in  der  Hoffhung  auf  ermunternde 
Worte  sagt,  mit  ihrem  Spiel  sei  nicht  viel 
Staat  zu  machen,  verletzt  dieser  sie  mit 
der  Bemerkung,  sie  hatte  nicht  kommen 
sollen,  wenn  sie  rieh  nichts  zutraue. 
Chow  Ching  Lie  schlußfolgert,  „daß  man 
sich  im  Westen  nicht  selbst  herabsetzen 
darf  Wer  sich  hier  vor  seinen  Mitmen- 
schen kleiner  macht,  als  er  ist,  darf  nicht 
etwa  auf  höflichen  Widerspruch  hoffen, 
sondern  wird  prompt  beim  Wort  genom- 
men.“ 


Die  Liebe  zu  ihrer  Heimat  China  verlei- 
tet die  Autorin  dazu,  selbst  die  zerstöreri- 
schen Wirren  der  Kulturrevolution  zu 
entschuldigen,  mit  deren  Hilfe  der  greise 
Staatsgründer  Mao  Zedong  seinen  Traum 
von  der  Bewahrung  der  egalitären  Ideale 
seines  Si  no-Kom n» ini smus  vor  bürokra- 
tischer Erstarrung  und  elitärer  Funktio- 
närsberrschaft  durchzusetzen  versuchte. 
Verleitet  wurde  Frau  Chow  dazu  durch 
den  auf  Reisen  durch  China  erlebten 
Kontrast  zwischen  dem  durch  Kriege  und 
Bürgerkriege  mitverursachten  Elend  ih- 
rer Jugendjahre  und  dem  nach  1949  er- 
zielten relativen  Wohlstand  ihres  Volkes. 
Doch  angesichts  der  Mißhandlung,  Er- 

Chow  Ching  Ue: 

Die  Perle«  des  BedcAa 

Roman.  Ullstein,  Berlin.  320  S.  m.  8 Tafel- 
seiten  Abb.,  29,80  Marie.  

niedzigung  und  Demütigung,  die  Maos 
Rote  Garden  während  der  Kulturrevolu- 
tion ihren  eigenen  Eltern  und  Geschwi- 
stern zufugten,  gewinnt  sie  ihre  kritische 
Distanz  wieder  zurück. 

Zu  ausführlich  beschreibt  der  Roman 
buddhistische  Riten,  wobei  obendrein 
der  mehrfach  wiederholte  Fehler  unter- 
läuft, Kuan  Yin,  die  Göttin  der  Barmher- 
zigkeit, als  anonymen  (männlichen) 
Buddha  zu  bezeichnen.  Die  Autorin 
schont  rieh  -selbst  nicht,  wenn  sie  uns 
Einblicke  in  ihren  auf  magische  Zahlen 
und  geheimnisvolle  Düfte  fixierten  Ar- 
berglauben gewährt.  HEINER  KLINGE 


Wider  die  Einsamkeit 

Hans  Jürgen  Baden,  Honorarprofes- 
sor der  Universität  Münster,  gehört  zu 
jenen  christlichen  Autoren,  die  das 
Dasein  des  Menschen  aufgrund  ihres 
Studiums  und  ihrer  inneren  Erfahrung 
der  Gegenwart  Gottes  zu  erhellen  ver- 
mögen. Dazu  kommt  eine  reiche  prakti- 
sche Erfahrung  aus  seiner  Zeit  als 
evangelischer  Pfarrer.  In  seinem  neuen 
Bändchen:  „Schritte  aus  der  Einsam- 
keit“ (Verlag  Herder,  Freiburg,  144  S., 
7,90  Mark)  unterscheidet  er  die  notwen- 
dige von  der  gefährlichen  Einsamkeit 
Notwendig  ist  sie  für  das  schöpferische 
Tun  und  für  die  innere  Einkehr.  Wer  auf 
diese  Weise  einsam  ist  behalt  den 
Bezug  zur  Gemeinschaft  Tödlich  wird 
die  Einsamkeit  jenen,  die  jegliche  Be- 
ziehungen zum  Du  und  zur  Natur  ver- 
lieren und  nur  um  sich  selbst  kreisen, 
ihnen  gilt  Badens  Bemühen,  aus  der 
eigenen  Gotteserfahrung  dafifr-  einzu- 
stehen, daß  Gott  für  die  Menschen  da  ist 
und  sich  in  Jesus  Christus  mitteilt 
Wegweisend  aus  der  Einsamkeit  sind 
Badens  Worte  über  das  Gespräch  mit 
Gott  und  dem  Mitmenschen,  über  die 
Partnerschaft  zur  Welt  und  die  Formen 
der  Liebe.  Darin  liegt  Verheißung  wah- 
rer Freiheit  A.  B. 

Mit  Luther  durch  zwei  Jahre 

Einen  Kalender  zur  Jahresmitte  und 
einen  „Luther-Kalender“  im  Luther- 
Jahr  anzuzeigen  wäre  wenig  sinnvoll  - 
wenn  es  rieh  nicht  um  einen  Zwei- 
Jahres-Kalender  und  um  das  Produkt 
des  Coburger  Verlags  Roßteutscher 
handeln  würde  (Preis:  28  Mark).  Hier 
sind  auf  24  Blättern  80  Bilder  von 
Luther  und  seinen  Zeitgenossen,  sei- 
nen Wirkungsstätten  und  seiner  Umge- 
bung ebenso  zusammengetragen  wie 
Abbildungen  seiner  wichtigsten 
Schriften  und  späterer  historischer 
Darstellungen.  Daß  Coburg,  eine  der 
wenigen  Luther-Stätten  im  westlichen 
Teil  Deutschlands,  dabei  einen  wichti- 
gen Raum  einnimmt,  ist  nicht  unver- 
ständlich. Aber  insgesamt  ist  dies  eine 
Einführung  zu  Leben  und  Werk  des 
Reformators  (mit  deutschen  und  engli- 
schen Erklärungen),  die  in  ihrer  zeitlo- 
sen Weite  und  Sorgfalt  verdient,  über 
denTag  hinaus  aufbewahrt  zu  werden. 

ohn 

Unkritische  Fotokunst 
„Fotografie  - Kunst  ohne  Tendenz - 
enthält  diese  Dokumentation  der  so- 
wjetischen Fotokunst“,  liest  man  im 
Klappentext  des  Bandes  „Fotografen 
ans  der  UdSSR“  (Presse  Information» 
Agentur,  Baden-Baden,  224  S-,  mit 
zahlr.  Abb.,  64  Mark).  Da  darf  man 
rätseln,  ob  die  Tendenzlosigkeit  der 
Fotografie  im  allgemeinen  oder  nur  der 
Auswahl  in  diesem  Band  bescheinigt 
wird.  Denn  hier  sind  70  Fotografen  mit 
einem  guten  Hundert  Aufnahmen  ver- 
eint, die  als  einzigen  gemeinsamen 

Anzalga 

10000  Taschenbücher 

Systematisch  nach  Sachgebieten  geordnet 
in  1 Inseitigem  Katalog  mit  allen  TB-Neu- 
enebexnangen.  Die  Übersicht  über  den 
Taschenbuch  marin.  Katalog  kommt  ko- 
stenlos in  alle  Welt.  Karte  genügt. 

MAIL  ORDER  KAISER  Buchhandlung 
Postfach  40  12  09/W  - 8000  München  40 

:#★★**★★★★**★  ★★★4r*** 

Nenner  haben,  daß  sie  unpolitisch  und 
unkritisch  sind.  Ohne  schlechtes  Ge- 
wissen widmen  sich  die  Fotografen  der 
Schönheit  der  Landschaft  und  - noch 
ein  wenig  verkrampft  - des  Aktes, 
bilden  mit  Biedersinn  ihre  Mitmen- 
schen ab  und  versuchen  sich  nur 
höchst  selten  an  ungewöhnlichen  Per- 
spektiven und  Techniken.  Der  Heraus- 
geber Rodtschenko  scheint  nie  in  der 
Sowjetunion  gelebt  und  die  sonst  hoch- 
gerühmte  sozialkritische  Fotografie 
nie  die  sowjetischen  Grenzen  über- 
schritten zu  haben.  „Fotografen  in  der 
UdSSR“  ist  offensichtlich  ein  Export- 
produkt, eindrucksvoll  wie  viele  Halb- 
wahrheiten. P-  D. 

Die  Nassauer  von  1866 

Das  deutsche  Schicksaisjahr  1866 
wird  in  der  Geschichtsschreibung  eher 
stiefmütterlich  behandelt  - und  falls 
darüber  überhaupt  etwas  geschrieben 
wird,  dann  ist  es  vom  böhmischen 
Kriegsschauplatz  mit  Königgrätz  als 
Höhepunkt.  Einen  kaum  bekannten 
Aspekt  des  deutschen  Bruderkriegs 
zeigt  das  sorgfältig  ausgestattete  Buch 
von  Walter  Rosenwald:  „Die  Herzog- 
lich Nassaniscbe  Brigade  im  Feldzag 
1866“,  Schellenbergsche  Verlagsbuch- 
handlung, Taunus  stein,  309  S„  49,80 
Mark.  Nassau,  dessen  Truppen  sich  ixn 
Befreiungskrieg  gegen  Napoleon  aus- 
gezeichnet hatten,  gehörte  zu  denjeni- 
gen deutschen  Staaten,  die  sich  1866 
gegen  Preußen  stellten.  Der  Autor  gibt 
in  Büd  und  Wort  eine  Schilderung  der 
kleinen  Armee,  die  keinen  Wunsch 
offen  läßt,  und  berichtet  vom  Schicksal 
einer  Truppe  im  bayerischen  Exü,  de- 
ren Heimat  schon  längst  von  Preußen 
annektiert  und  deren  Herrscher  abge- 
setzt war.  Hier  wird,  auch  in  Zeugnis- 
sen von  Zeitgenossen,  eine  Armee  und 
eine  Epoche  lebendig,  die  bestenfalls 
einige  Spezialisten  kennen. 

Eine  Fußnote:  Die  1866  siegreichen 
Hohenzollem  wurden  1918  von  ihrem 
Thron  verjagt,  die  von  ihnen  vertriebe- 
nen Nassauer  regieren  bis  heute  in 
Luxemburg  weiter. 

H.O. 

Hinweis 

Die  Erzählung  „Blutorangen  in 
Nachbars  Garten“  von  Charles  Bu- 
kowski  auf  Seite  13  dieser  GEISTI- 
GEN WELT  ist  dem  Band  „Das 
Schlimmste  kommt  noch  oder  Fast 
eine  Jugend“  entnommen,  der  Ende 
Augustbeim  Hauser  Verlag  in  Mün- 
chen erscheinen  wird. 


DIE  WELT 


Eigene  Firma 

muH  fcaün Wunactitramn  «ob».  Neuartige  w*t- 
sehafBBetlsdinfl  Kehrt  X Ba  «eie.  w*Sw«wyett 
Dir  ebner  Chef  wentan.  Kontos«  GrÄswto  Die 
GescfatäiOM.Th.-mim-STr  4/WE3Z7.  5300  Bonn  8 


X Schach  dem  Konkurs  X. 

wto  man  gebot  in  letzter  Minute  den 
Ruin  vermeld«  und  »ein  UnternriHnro- 
rattet:  ueen  So  Graüs-infc  vom  {NSfR- 
TA-VERLAG.  Postf.  17  31.  <800  Haroni 


Geld  verdienen  als  Partner 
erfolgreicher  Großunternehmen 

fSS^Hier  ist  der  deutsche  Franchise-Adas 

immer  mehr  Leute  machen  sich  heute  nach  einem  neuen  System  sett»- 
söndg:  Franchising.  Sie  Vierden  dabei  Ihr  eigener  Chef  mit  HiJfe  ertoJg- 
reicher  Großunternehmen.  deren  Namen  bereits  etogefowt  sind.  Diese  {Sa 


httte  tiefem  Sn  mir  sofort  den  deutschen  Franchise- Attas 
zum  Preis  von  48.-  DM  fink).  Mwst.  und  Versandkosten}  an  fotgende  Adresse: 
Der  Rechnungsbetrag  (httte  an  kreuzen) 

O Sagt  per  Scheck  üer 

O soR  per  Nachnahme  tagt  7 Dü  NHSpesen) 
erhoben  werden. 

Falls  nichts  »gekreuzt,  erfolgt  NN-Versand. 

Sitte  absenden  an:  Verlag  Normal  Rentrop. 
Frau  Haltiger,  Th.-Heuss-Sfr.  4, 5300  Bonn  2 


ÜBERGRÖSSEN 

KW 


BMtaMdvFanrftzL  nurOM3945 
Von  Groo»  37  tw  50.  vmcme- 
dene  Ärmel  langen  1 JaftrGanm- 
ue.  Rürtflaterectit  OM  Pi&- 
spaftt  enfonfem?  Sie  Otfcamww 
ihn  GRATIS. 

WaiTttdl  Merkt  GmbH  AM.  WS.  PtetMch 
170880. 8300  Bonn  1.  Tri.  82 28/Bl  20 37 


RÜCKEN?  □ 

Bandsche&en?  Herrliche  Hille 
WetoeuheflJ  Gratis  probieren 

POTENZ  iSAwr 

Hilfe  ohne  Pillen.  Neu  in  Europa! 
Verblüffende  Erfolge.  Prosp.  -.50.. 

ffnne.  8 Mtoetwp  8%  Ateartplad  77* 


Bücher 

auf  Cassetten 


jE»jäsümüi 

aB&Sä 


Carl  Spitzwag 

im  Ruhestand“.  metotertaft  faandge- 
malte  Beprodukt,  DM  389.-. 
Gratis- lato:  Ft  21#  667, 

IM«  Botin  . 


■ i ; , i — 


Maßhemden 


S exclusiv  preiswert 

“/\  Schn«.  Kragen.  Aimettnge. 
Lf  i Stad  - Mes  nach  Ihren WUn- 
f J sehen -auch Arztahemdan - 
. § Bit»  Mode*-  und  Staönxjs«*- 
y Katalog  kostamoa  antoroem 

Kurt  Müller  KG,  MSschefabrik 

Postf.  3270, 8670  Hof.  TeL  (0  92  81)  59  76 


III  IR 


Reetgedeckte 

Pavillons 

von  2 Me  0 m Dutthraasesr,  aufgee« 
und  montiert  mit  tonnschinan  Spre» 
•anfenstMTL  Artfr.  btt«  s.  PavUlorvSau 
Joste  Büssing,  DorfstraEto  4 
2848  Vechta-Bergstrup 
Telefon  0 44  41  / 29  70 


Qaneratiwtrotung  lör 
paupehtand  und  Oatarrricn: 

ctahotar  Str.  84 
4838  Hwzabrock 
TtL  05245  732  90 


raBgL  Fort.  Sie  MxaL  Spg 
log.  Mete  y*al*eUsl*«^efc- 

EG*  Ferif.  583«.  „ 

QgfajhiulttiB/Wedleilrn.  TeJ.-Se.-Nr_ 


G«M  verdienen 

mit  eigenen  Vareandgesctiün. 

z.  B.  fflr  HobbyartikeL  Wtr  .zeigen 
Ihnen  wie.  GTatUatoWV  7 aatordera. 

F.  Kfedaseler.  Vertag.  Kingstc.  3, 
TSMVMuMea 


Strandkörbe 

DK  89845  ab  Fabrik 
Plegabergcr  StnndkoritCabrik, 
Postf.  15  4M.  2398  Flensburg 


Dia  betten  Filets  der  Welt 

Aberdeen  Artgus  ’ 
Rinderfilets 
Frische  Argentinische 
Ochsenfilets 
Lammfilets  i 

vakuumverpackt,  iriibbitita{rd.'Yer- 
saad  ln  Styroporpaltgtcn  ab  14  kg  per 

<3n 


DECKSTUHL 


Dieser  elegante  Stuhl  ist  längst 
ein  begehrtes  Objekt  an  Deck 
der  berühmten-  TraumschHT» 
und  Luxus-  Uner.  Gönnen  Sie 
ihrem  Rücken  ekien  Hauch 
Kreuzfahrt- Romantik. 
Garantiert  erstklassige  Verar- 


das  Qartenpaiädies 

o Meyers  dWühle 


Roötettgckeiraais  gelöst!  /, 

Das  System'  der  ^Systeme.  di 
Spiel  des  Upfperartns.  DM  89. 
(NN  + DM  8.-)  Auslandsvorkasae. 

H.  W.  Tanghrinrieh-PablikatloBea. 
Postfach  1184 14, 4386  Essen  11 


tsataiiga 

35 ESi: 

0 5-J^O  X.iS.'cn: 
Tri  0?r,l  2 23"«, 


Gymnasium 
rfiloß  Hagerhof 


1 4 : [ h u 


Iscl 


Prhr.  staatL  aneifc.  Gymnasium 
Internat  fDr  Jungen  und  MSdchen. 
Sprachenfofge:  Englisch  {K3. 5)  - 
Latein/Französisch  (Kl.  7),  differenzierte 
Oberstufe. 

Abitur  im  Hause.  HausaufgabenOberw. 
im  SHentium,  Förderstunden  in 
zahlreichen  Fächern  u.  Klassen. 
Vielseitiges  Freizeit-  u.  GÜdenangeboL 
Große  Sportanlage,  Tennis.  Turnhalle  u. 
Schwimmbad.  Prospekte  auf  Wunsch. 
Telefon  (02224)  2701 
5340  Bad  Honnef  (Rhem)  2 


Umsr  waWMkanntM  lOeZImnwnHotri  am  Maar  (London  1Q0  km)  und  uromatianao 
bafcwmto  Englisch*  Sprachschule  a km  kn  salben  Qabhida.  vom  British  Council 
msrtomt  und  satt  1957  etebltet 

£ 18,-  pro  Tag  alnschL  Unterricht,  a6*  jtebtraltsn  und  tfetortasrit  k»  i— raai  Hotel 
odsc  la  PilaadanBan. 


95%  ERMÄSSIGUNG 

bei  Aufenthaltsdauer  von  90  Tagan  oder  Ungar  (Md.  Sonder- 
ten» f.  Csmbridga-PrfHungsn) 

Sri~tema.ro: REGENCY  SCHOOL  OF  ENGLISH 

Ramgata-on-Saa.  Kant  England,  TeL  843-5 1212.  TX.  96454 
KEINE  ALTERSOItENZEN  - KEM  MNmUM-AUFENTHALT  - DAS  QAKZE  JAM 
BHJfFNET 

SOWPERWEMMACHT»  IW6P -OSTEWamSE 


Schulen  Dr.  W.  Blindow,  Hüttenstr.  5.  3060  Stadlhagen 


Apr/Okt-Z  Jahre  Fortbildung  Iut  FachartwHei-Kaufleute-KOGhfUKaUnar/HGrtlataBiA 
Krina  SehidgaMrigeniriatung  bri  FSrdarung  durah  ArtuvTil/Bw/BAJöG.  Tri.  05721/3081 

•Technikerschule  •Hotelfachschule 

aaatl  pepr  Techniker  Ktesch/BUBau  SlaaU  gpf  Oetnebawirt  Hoiel*  u Ga-jqew 
•Fachschule-Wirtschaft  • Staad,  anerkannte  Schulen  Wchnhetme 
Staall  gepr  Behicbsmrt  FjcfKhochjsrittirede  durch  2usaUhurse 


WELCHE  ENGUSCHE  SPRACHSCHULE 

• Ist  von  British  Cooocll  o— «fcoort  und  MhgBrid  von  AARS? 
e hot  eine  100%fge  Exomam-Erlolgaqoota? 

% biotot  Ihnon  oia  BBÜbartrofttnai  FreLpritprog  romw? 
e and  kottol  *r  DM  S0r  wöchentlich  oloxchueSIidk  Unterricht  and 
Ustefbriagang  «ft  HaHspoosion? 

CHURCHILL  MUSE  SCHOOL  RAMSGATE 

Hauptkurse  (2-40  Wochen),  Examenskurse,  Crash-Kurse.  Business-Kur- 
se. Ferienkurse.  För  alle  Altersgruppen.  Für  Anfänger  und  Fortgeschrit- 
tene. Verlangen  Sie  noch  heute  eine  kostenlose  Broschüre  (in  deutsch): 


40-42  Spencer  Squoro.  Bmos* 
TeL  Durchwahl  00 


te-oo-Sea.  Koat,  Eoglcnd 
/B45/SS4  50 


Bastei:  AprU/OkL  - Tagaa-ZAbandscrite  • Forderung:  Aibritam 

► StaatLgepr.  Betriebswirt  o-Techn.  Betriebswirt  (BWS) 
^Biianzbuchluiter  (IHK)  w Sekretärin  nach  nwjiuwiwamnu 

Westfalen-Akademie  46  Dortmund.  KcmatedEtr.  52.  Tri  0231/528375 


Soo  schön  wie  fliegen  kann  lernen  sein 

Englisch  - Französisch  - Spanisch  - Italienisch 

Mftz-Supericramfog 
noch  Prof.  Dr.  Losanov 
GrotWufo:  Poftfadi  6 22  M ■ D-&U1  IVssÜBg  - ToL  0 86  33  / 14  50 


Höhere  Fachschule  - Touristik 

Fachhochschulreife/Wirtschaft  mit  Schwerpunkt  Reise  - Frem- 
denverkehr - Verkehrswesen  - Freizeit  - Sprachen 

a)  Aufnahme  (11.  Klasse)  mit  Sekundarstufe  1 

2 Jahre/4  Semester 

(Gymnasialer  Zweig  12/13.  Klasse  Abitur) 

b)  Aufnahme  mit  HauptschufabsctduS 

3 Jahre/6  Semester  - mit  Zwischenprüfung  nach  dem  1.  Jahr 
(Real  Schulabschluß) 

c)  Aufnahme  mit  Abitur/Fachhochschulreffe 
- einjährige  fachspezifische  Ausbildung  - 

Semester-ZSchulbeginn  August  1983  - Schule rtieim  für  Jungen 
und  Mädchen 
Prospekt  anforüem. 

Akademie  für  Wirtschaft  und  Technik 

3280  Rinteln.  Postfach  13  08  - 4823  Extertal  4 - TeL:  0 57  54/ 2 00 


Schlechte  Noten  - Schulsorgen? 


Private  Schulen  KRÜGER  St  * 

mit  INTERNAT  für  Jungen  und  Moderten 


HauptschutabschtuB,  Mttttere  Reffe,  Fachbochschutretta 
schalt).  Abitur  (uneingeschränkte  Hochschulreife).  Grund-,  ttei 
und  Realschule:  Besuch  der  örflichen  Schulen  . : 

Oberadnobare  Xlassao;.  UulwritM  Im-  JOuuuwitnmf.  kein  IUhiMMbiMWI;  aö> 
tnogra  tan  Kamt  durdi  rifla«  Ubrirtte:  fflteuiw  Bnapwibrit;  tid«HI>ailltei. 


Izritajigriwt-  Sportbirtfe.  RritpUz.-TaaMspUttze. 
Bitte  tonten  Sa  unseren  ProspeM.  . . 


Eoglb'liin  England 

Messb-  "nd  ‘SnracharhcikimBkuite  4iih*  engBscfae 
lanjoShriaer  Erfahrung  an  deutschen  Schulen.  Kleixier  Ktttj; 
MnSche  AtxooBjA&xe.  Unterbidnjgungim  ägeneh  Haus  am  Neer 
bei  Gast£amilien.  ■ Scfcfilerferieaknrse.  Ablturvoibereituns,  < 
bridee  CectUSeate.  Aflfltet*»r  und  Fortgeschrittene,  Wirtacfra 
nmyakräfte. 

■ - Janet  Kitb-Onofonl  . 

Am  Muhleid>erg  38. 4880  Bietefeld  1.  TeL  0521  / 20 12  53 


Zufriedene  Eltern  undglucHliche  Kinder 

Das  Schulzentrum  mit  dem  umfassenden  Bildungsangebot  : 

Staatlich  anerkannte  Prüfungen.  Alto  Abschlosse  durch  eigene  Lehrer.  Übergänge  auf  alle  Schultypen  des  Hauses. 


• Gymnasium  mit  weKgehander  Dtffaranzianmg  • Handelsschule  isid  Benrfsgrombclmlafir 

• Reel-  und  Aufbauraabcfmto  o Hfiher*  Hsndetoechuto  atit  Gyirmsitotom  Zweig  (AbRur) 

• Grund-  und  Hauptschuto  o H8har*  Handatoechuto  fOr  Abtturiantan  (1-iihrtg) 

AusbBdung  zum  Fieadspcechentona^iondentan  und  zur  Eurupa-Sakratirbi 

Moderne  Schflleiwohnheime  für  Jungen  und  MSdchen.  Ab  Klasse  10  BnzeUtnmar.  Auf  Wunsch  auch-in  den  Ferien. 
Diätkost  möglich. 

Sinnvolle  und  kreative  Freizeitgestaltung;  ILa.  Tennis,  Retten,  Führer-  und  Jagdschein.  Y 

Gründliche  Überwachung  der  Hausaufgaben,  gezielter  ZusatrunterrichL  gS\  . 

Anerkannte  Legasthenikefkume.  Bgener  Schul  psycho  toge.  #~~T  . 


Wenn  Sie  mehr  ober  uns 
“EringerfekJer”  wissen  möchten, 
fordern  Sie  bitte  • . 
ausführliche  Informationen  an. 
Auch  in  den  Ferien. 


uyuy  X Rufen  Sto  an  Odar 

W Internat 
Schloß  Eringerfeld 

4787  Geseke-Eringerfeld  TeL  02954/811-817 


Norddeutschlands  älteste 
freie  Schule  für  Junten 
und  Mädchen. 
Gymnasium  ab  Klasse 
mit  reformierter  Obers4 
Staatlich  anerkannt. 

Asi,*  Afc‘.rhl‘,!ss<'  AinUi:  vtn'  • 

R.iur:,ii:fi;^tjC'T:hcti  V :s-, 

F'.irsifC  n Frt'l  ;’.<■!  i.‘ 

— L vjM'-thi'r,:  k«T-Pr'Jnr:iru;H 

ForcJiTU  Sn:  laltc  doll 


■fe.ioer  300 

:‘>v  stehen 

■iOMlOr 


Intemats- 

GynUiasium  3^23  Bad  Sachsa  Sudr 

Pädagx)g'iiim  (<J 55  1!! 


&eurö 

sprachreisen 


anerk.  Diptomen 


8751  StocksladV  Aschaffe  nburg 
Hsuptstr.  25,  Tel.  06027/ 1 251 


Super-Leaming 

Knnpietie  Sprachkurse  aut  Casetten 
nach  der  revolutionären  Schnell- Lero- 
methode  von  Prof.  Losanov.  Cratis- 
Jcfo  S 3 antordern  bei: 

nS-Piycboiodscfce  lacMyriMM 

DlpL-Psych.  K.  G.  Hmkclmann 
Donaustr,  54  ■ 2800  Bremen 
TeL  04 81  759  1154 


NICHT  VERSETZT? 

Es  ist  sinnlos,  nur  mir»  Ktosaa  zu  Wie- 
derhofen. wann  saK  Jahren  schon  <Um 
Grundlagen  taMsn.  Wir  schlla8an  in  Lri- 
stungagnippsn  rite  KenntnälOckro  und 
untantditsn  weiten  Man  verboten  <Ü8 
Lristungan  und  varttort  kein  Jahrf 

• nur  2-7  SchOlarfmnen  pro  Klassal 

• Aufn.  v.  Mahrfschrapatanton 

• FtoafachutobachluS  o.  Abitur 

• AbiwortMieitung  (BW  u.  Heesen) 

KurptaWrtemaL  Dteatetestz.  4 

•mm  ImI  llelitslbnm 

«an  pamiirori»  uaios« Barg 


Geben  Sie  bitte  die 
Vorwahi-Nummer  mit  an. 
wenn  Sie  in  ihrer  Anzeige 
eine  Telefon-Nummer 
nennen 


ENGLISCH  p^s  SPORT 


• Schülerferienkurse 
mit  20  Englisch* 
und  20  Sportstunden 

• EngUnrensiv/Aürturicurse 

• Kombia  Engl.-Sportkurse 

• Führungskräfte-Lehrgange 
durch  Privatlehrer 

/sv  intanatoale» 
Sprach-Sport* 
Center 

Prospekte  und  persönL  Beratung 
durch  dautscha  Sachbeaibeterin: 
Karin  a’Barrow,  Harrow  Drive  2 
Swanaga.  Doraat  England.  Telex: 
4 17  272,  TaL  00  44  / 202  690  260 


Sie  Jemen  leicht,  gut  und  schnell 

Eagfisdi  SpcMhcb 

FfDBzeriiwdb 

mit  BUtz-Soperteaniing-Xoaband- 
Innartlrn  na™  Pro f.  Dr.  1 "““"n«.' 
Bestellen  Sie  einfach  Gratisixrior- 
matiooen  direkt  vom  Verlag tür  mo- 
derne Lemmethoden,  Postf.  62113, 
8261  Tüssling,  TeL  0 86  33  / 14  50 


FERIENKURSUS 

19.  JuH  bis  6.  August  1963 
Intenstvar  Ktoingruppanuntemcht  (3- 
6 Schüler/lnnen)  durah  Lehrar  unse- 
rer Schüfe  nach  dt.  LahrpUnan  be- 
wirkt gründliche  Laistungntstgarung 
bi  einem  Problem fech  nach  WriM: 
DEU-ENG-FRANZ-LATt  MATHE 
Kurp(ab*tntemat,  6861  Baanwntal 
Diarstalnetr.  4,  (0  62  23)  51  21 


Auch  Internationale  Abschlußprüfung : 


No  kann  man  alle 
Segelscheine 

machen? 


der  International  Schools  Assoo<ation.tSA 
hat  ofliz.  barst  Status  bei  UNESCO  u UNO 


W 


Natürlich  beim  DHH. 


Forriern  Sie  unseren  Prospekt  an: 
Deutscher  Hochseesportverband 
„Hansa  e V , Postfach  30 12  24. 
2000  Hamburg  36 


Staat/,  anerk  pnv 

Realschule 
mit  Internat 

für  Mädchen  und  Jungem 
Elisabeth-Engefs  - SriMunq 


MEDIZI  N-SmOlüt 

TMS:  BundMnM  ZVS-Tett-Tdn^p 
wteftMTpr./Zrittrafe:  {057  23)51  TT 


euro 


'Ferirosprschkursa  für 

Schüler 

England  - Frankreich 

Mafia -Irland- Spontan  >USA 
SpazfeÖmr«  Sr  Erwachsen»; 
Kteslog  unwA.  anfontent 
CuroY»cSUrttgartN#ckarstrJ2« 


282053 


AUFSTIf 


öv^-*rT 


GABLER 


BSMM 


AUSSTELLUNGEN 


REKLAMESCHILDER  / Erfolgreiche  Auktion  bei  Ketterer 


Wiedersehen  mit  dem  Sarotti-Mohr 


ANNE  BORN,  Mönchen 
Erinnerungen  an  die  sogenannte 
gute  alte  Zeit  wurden  wach,  als  das 
Kunstbaus  Wolfgang  Ketterer  auf 
seiner  letzten  Münchner  Auktion 
„Europäische  Reklameträger 
1880-1960“  versteigerte.  Dazu  ge- 
hörten auch  neben  den  Schildern, 
Reklamefiguren,  Objekte  und 
Leuchtreklamen.  Stark  vertreten 
war  Belgien  und  Frankreich,  die 
einst  zu  den  Ländern  mit  beson- 
ders vorbildlicher  Werbung  gehör- 
ten. Das  Interesse  an  diesen  kun- 
terbunten Blickfingem,  die  erst- 
mals in  so  geballter  Anzahl  verstei- 
gert wurden,  war  beachtlich.  Wäh- 
rend das  bekannte  weiß-rote 
Emailschild  „St  Raphael“,  das  für 
den  Aperitif  wirbt,  ein  Entwurf, 
der  aus  dem  Jahre  1948  stammt 
„nur“  250  Mark  (230)  erzielte,  war 
einem  Sammler  das  sehr  gut  erhal- 
tene Signet  „Aristo na“  (Radio- Wer- 
bung) von  1935  immerhin  1550 
Mark  wert  Das  Interesse  der  Bie- 
ter lag  vor  allem  bei  den  Email]  e- 
schildem  aus  den  frühen  zwanzi- 
ger Jahren,  als  die  Werbung  in 
schönster  Blüte  stand.  So  erzielte 
das  „Spa“-Emblem  mit  dem 


Clown,  ein  Entwurf  aus  dem  Jahre 
1923,  Brüssel,  1030  Mark.  Das  gelb- 
weiße Emblem  auf  dunkelblauem 
Untergrund  von  „Fatria"  (Tabak) 
mit  den  drei  Zigarettenrauchenden 
Köpfen,  das  unseren  Großvätern 
so  geläufig  war,  kletterte  auf  1930 
Mark. 

Gut  im  Preis  lag  auch  der  bunte 
Papagei  von  Glasurit  Eine  vertrau- 
te Werbung,  der  man,  obwohl  be- 
reits 1920  gestaltet,  auch  heute 
noch  in  kleineren  Städten  begeg- 
net. Diese  Reklametaftei  wurde  für 
1400  Mark  zugeschlagen.  Einen 
stolzen  Preis  - was  nicht  verwun- 
dert - errang  die  bekannte  „Weiße 
Dame  von  Persil“,  die  aus  dem 
Jahre  1927  stammt;  sie  wurde  ei- 
nem Sammler  bei  1800  Mark  zuge- 
schlagen. Den  gleichen  Zuschlags- 
preis erzielte  auch  der  schnittige 
Motorradfahrer  von  NSU.  Eine 
Werbung,  die  1930  für  sportliche 
Motorräder  lockte. 

Den  höchsten  Preis  dieser  origi- 
nellen Auktion  jedoch  erreichte 
das  rot/schwarze  Reklameschild 
von  S inner  Bier  aus  dem  Jahre 
1920.  Es  kletterte  sprungartig  von 
1500  auf  3200  Marie.  Ein  kurzes 


Bieter-Gefecht  gab  es  auch  um  den 
schwarz-roten  Herrn  im  Cape  von 
Sandeman  (Sherry-Werbung);  ein 
Qjmmipr  Heß  sich  diese  Leiden- 
schaft immerhin  2450  Mark  kosten. 
Vertrautes  Wiedersehen  auch  mit 
dem  nickenden  Sarotti-Mohr,  den 
ein  cleverer  Graphiker  bereits  1930 
erfand.  Der  „Mohr"  erbrachte  stol- 
ze 2600  Mark.  Der  angebotene  Sa- 
rotti-Kiosk,  der  gleich  nach  dem 
Kriege,  1950  entstand,  erzielte  3000 
Mark  (1500).  Aus  dem  Jahre  1950 
stammte  auch  der  angebotene 
Kaugummiautomat  in  Gestalt  ei- 
nes Roboters.  Damals,  in  Erinne- 
rung an  die  amerikanischen  Be- 
satzungsmächte, waren  Kaugum- 
mis der  ganz  große  Hit  Dieser  auf 
der  Versteigerung  angebotene  voll 
funktionstüchtige  Roboter,  der  die 
begehrten  Kaugummis  ausspuckt, 
erzielte  2700  Mark.  Besondere 
Erinnerungen  muß  ein  Sammler 
mit  den  .Ttficheline“  -Da  mun  ver- 
bunden haben.  Dieses  Halbrelief, 
das  1940  entstand,  und  drei  Damen 
neckisch  posierend  in  Korsagen 
zeigt,  kletterte  von  670  auf  1600 
Mark.  Bei  diesem  Preis  fand  der 
ersehnte  Zuschlag  statt 


••• 

v • >:j! 


Der  Rektor  prüft  die  Schüler 


Die  Genreszene  „ln  der  Dorfschule"  des  Düssei-  van  Ham,  Köln,  den  Rekordpreis  von  150  000 
dorfer  Malers  Hugo  Oehmichen,  1870  entstan-  Mark.  Die  Taxe  für  das  Biid,  das  eine  Schulprü- 
den, brachte  im  Kunsthaus  am  Museum,  Carola  fung  durch  den  Rektor  zeigt,  betrug  65  000  Mark. 


12  FL? 


KfOjTfjr 

r»  r-jvu?5iT3 


P Im 


k j*.  * r.  t .•<  j,  . J 

■fffs1  ■;  ?^v?f t ?rrr><  ygff eg« 

iwiH  f »rfyrffii 


«Aar**-  Ab.-.tr.rwwirr»-; 
;S  Kort c«y.-ir. gjr.c— r 
AfÄrtp. 

Duo  t-rd 

sw'v-»-  «:  ’ . ‘■.'.’S 


o rd^o  tecfchüBds  ilte«  | 
es«  Schate  Air  Jungen 
)d  Mädchen-  - 

y mnäJM'umteb  Kliswi 

tt  rfrfmTB»erter  Oberst) 

aallicb  Anerkannt 

h*  *W*Mmm*b  Ahitmrnx*t*l 

n,  \ 

ftr*Pto«tofT  - 
4*1*1  Sie  « 


b Bad  

T^&i1tFS$;Z3)  K>*\ 


Redaktion:  Dr.  Leo  Fischer 
ISSN  0722-1452 


Hoch  In  der  Gunst 
der  Bieterstanden 
auf  einer 

Versteigerung  von 
Rekkameträgem 
bei  Woffgang 
Ketterer  in 
München  vor  allein 
Schilder  aus  den 
zwanziger  Jahren. 
Bn©  erstaunliche 
Aufwertung 
erlebte  aber  das 
gut  erhabene 
Signet  „Artetona“ 
aus  dem  Jahr  1935. 
Bei  einer  Taxe  von 
250  Mark  erzielte 
es  schließlich  1550 
Mark 


264  Seiten  in  Farbe . über  300  : # 

Werke  von  über  100  namhaften  / 
Künstlern.  Chagall  bis  Vasarely.;  r 
Schutzqebühr  nur  DM  10.- 


BmMmIw  stellt  ans 

öl-  und  Pastellbilder  Hamburg 
Atelier. 

TcL  e 40  / 2 2t  Z5  S9 


Otto  Pippei 

97x78  cm,  Motiv  Feldberg/Schw.  mit 
Titisee,  von  Priv.  zu  verkaufen.  Ange- 
bote unter  U 7963  aa  WELT- Vertag. 
Postfach  10  08  84.4300  Essen 


Schneck«,  Ojhna  von  Ikko 


NEUMEISTER  / Gute  Preise  für  Maler  des  19.  Jahrhunderts 


Spitzweg-Gemälde  bringt 240 000 Mark 


R.-M.  BORNGÄSSER,  München 

Das  Umschlagbild  signalisierte 
bereits  Außergewöhnliches.  - Und 
als  die  Nummer  944  aufgeruften 
wurde,  war  nach  minutenlangem 
Bietergefecht  die  Sensation  kom- 
plett- Das  Spitzweg-Gemälde 
„Friede  im  Land“  (Der  Stelzfuß) 
erbrachte  den  phantastischen  Zu- 
schlag von  240  000  Mark.  Dies  ist 
der  höchste  Zuschlag,  der  jemals 
im  Hause  Neumeister  in  München 
für  einen  Spitzweg  erzielt  wurde. 
Das  sehr  romantische  Gemälde 
zeigt  einen  Soldaten  in  preußischer 
Uniform  mit  Stelzfuß,  der  auf  ei- 
nem Wall  einer  alten  Bastion  sitzt 
und  strickt  Der  Blick  schweift  hin- 
ab auf  ein  Städtchen  mit  Kirche  im 
FlußtaL 

Auch  der  zweite  angebotene 
Spitzweg  auf  dieser  ersten  Som- 
merauktion  des  Münchner  Hauses 
mit  dem  Titel  „Morgengebet“  er- 
brachte ebenfalls  ein  hervorragen- 
des Ergebnis:  Das  angebotene  Ge- 
mälde kletterte  von  50  000  auf 
145  000  Mark. 

Auch  die  anderen  angebotenen 
Gemälde  des  19.  Jahrhunderts 
konnten  zum  Teil  hervorragende 
Verkaufsergebnisse  erzielen.  So 


zum  Beispiel  Anton  Dolls  „Klein- 
stadtszene“ für  15  000  Mark 
(13  000):  Leo  Putz’  „Blumen- 

strauß“ für  10000  Mark  (4000), 
Franz  Quaglios  „Vor  der  Parkpfbr- 
te“  für  18  000  Mark  (18  000)  und 
Alfred  von  W i e rusz-Ko  walskis 
„Rasende  Troikafahrt“  für  30  000 
Mark  (30  000). 

Herausragende  Ergebnisse  unter 
den  angebotenen  Gemälden  der 
Alten  Meister  waren  unter  ande- 
rem Januarius  Zicks  „Grablegung 
Christi“  mit  15  000  Mark  sowie 
zwei  stimmungsvolle  Waldland- 
schaften von  Charles  Santoires  de 
Varenne,  die  mit  13  000  Mark  zuge- 
schlagen wurden.  Überraschend 
der  Preis,  der  für  ein  französisches 
Früchtestilleben  aus  dem  17.  Jahr- 
hundert erzielt  wurde:  Er  kletterte 
von  einem  Ansatzpreis  von  nur 
2000  Mark  blitzschnell  auf  glatte 
24  000  Mark. 

Höhepunkte  auch  im  Möbel- 
angebot: So  ging  eine  Dresdner 
Aufsatzschreibkommode  mit  ver- 
spiegelten Türen  aus  dem  ersten 
Drittel  des  18.  Jahrhunderts  für 
24  000  Mark  weg.  Gefragt  in  dieser 
Möbelauktion  waren  insbesondere 
die  kleineren  Möbelstücke,  wie 


Biedermeiersofas  und  Tische,  die 
spielend  ihre  Taxe  überschritten. 

Gute  Ergebnisse  wurden  auch 
beim  Silberangebot  erzielt-.  So 
wurde  der  angebotene  Traubenpo- 
kal, Nürnberg  1612,  für  das  Dop- 
pelte des  Aufrufpreises,  nämlich 
für  6000  Mark  zugeschlagen.  Das 
Paar  Girandolen,  19.  Jahrhundert, 
Aufrufpreis  120  Mark,  erbrachte 
4600  Mark.  Eine  Zuckerdose  aus 
Warschau  von  Meister  Malez,  Mitte 
19.  Jahrhundert,  wurde  einem 
Sammler  für  3200  Mark  (1500) 
zugeschlagen. 

Im  Uhrenangebot  triumphierte 
die  signierte  Tischuhr  von  Gott- 
fried Bergmann,  Riga.  Mitte  18. 
Jahrhundert:  Sie  war  einem 

Sammler  12  000  Mark  (8000)  wert. 
Auch  die  angebotene  Sprungdek- 
keluhr,  signiert  A Lange  & Söhne, 
Glashütte  B /Dresden,  erreichte 
7000  Mark  (5000).  Starkes  Interesse 
herrschte  auch  beim  Porzellan-An- 
gebot vor.  Besonders  bei  den  figür- 
lichen Objekten  wurden  angemes- 
sene Preise  erzielt  So  wurde  die 
Frankenthaler  Militärgruppe  „Ver- 
wundeter Soldat“  von  Johann 
Friedrich  Lück  1762-1770  model- 
liert, für  16  000  Mark  zu  geschlagen. 


cd 


Einmalig  - Einmalige  Tepnichsammlang 

bestehend  aus  16  osmanischen  Wandteppichen,  in  den  Größen  ca. 
175  x 115  cm,  Wert  unschätzbar,  stammen  aus  dem  19.  Jb,  sind  aus 
Wolle,  Dichte  ca.  500  000  Knoten  pro  m*.  optischer  u.  Materialzustand 
Ia.  Sind  im  türkischen  Geschichtsbuch  beschrieben,  VB  1,6  Mk>- DM- 
Besichtig.  unL  Vorlage  des  Kapitalnachweises,  von  Priv.  zu  verkauf. 

Telefon  02  02/ 76 16 83  oder  unter  D 8164  an  WELT-Verlag, 
Postfach  16  08  64, 4360  Essen 


Renoir,  MoneL  Degas.  Corot. 
BruegheU  Van  Gogh  etc.,  etc 
Als  weritreuc.  limitierte  Repliken. 

RE  PRODUCTION 

RUDOLPHE 
Gorch- Fock-Straße  6T 
2000  Schenefeld 
Tel.  040/830  42  16 


Bücher 

4 Bd.  ge*.  Werke  Beine  1897,  3 Bd. 
Fialen:  Neue  Heilmethode  1898,  Be- 
genhardt:  Gering— dtr  1837,  von 
Privat  zu  verkaufen. 

TeL  4 ZS  72  / 33  22 


Vlvivlvivlr 


San  Sukumi:  Die  Schnecke  wird 
von  der  Kröte  gefressen,  die  Kröte 
von  der  Schlange,  und  diBse  stirbt 
am  giftigen  Schleim  der 
Schneckei 

Netsuke  und  ihre  Legenden 

Ausstellung  Juni-Okt  1883 
H.  Ffachsmann,  Kampen/Syft, 
Tel.  0 46  51/4  31  66 


Seltene  Stadtansichten. 
Landkarten.  Varia 

Buncesrepublir;.  Ostgebiete  und 
Ausland  mit  über  - C0C  Positioner- 
Knta'.og  Nr-  5 soeben  erschienen  . 
auf  Anfrage  kostenlos 

Galerie  Hans  Rübel 

Oochr.ali istra Re  ' -l 
6730.  N c us  tan:- ’.Ye  i ns  t r a R e 


Rüttracttedar  Str.  75 

4300  Emo  1,  T*L  0801  / 78  20  71 

Tatet:  8 57  303 


CRONAU-EPE 


Auactcöung  vrom  23.  Juni-81.  Juli  1983 

BURGI  KÜHNEMANN 

Maua  Aktetfchnungan 


Marachttr,  21, 4432  Gronau-Epe 
IM.  0 2565/ 1063,  Mo.-Fr.  9-00-18J» 
Sa.  8CO-12jOO  Uhr  u.  nach  Vambibaning 


HAMM-RHVNERN 


Offnunuautan:  tSpL  auch  so.  Wa  18  Uhr 
KwMasr,  H*uptstr.  23.  TM.  0 23  32 /7  81 38 


MÜNCHEN 


WURZBURG 


MMntiftiMichai  Museum  Wfhzbuig 
Festung  UMaalMg,  Tal  OS  31  /A  30  W 
ii.  & toi.  ii.  aa 


Nutzen  auch  Sie  die  Möglichkeit  einer  werbewirksamen  Anzeige 
im  RAi.itiHieM-tiMiiflEi.  Übersichtlich,  informativ  »nr>  erfolg- 
reich. IteL  (0  40)  3 47  42  64 


Bronzeskulpturen 

von  Arno  Broker,  Ernst  Fuchs,  S. 
DaB,  Faul  Wunderlich,  Bruno 
Bruni  u.  Kurt  Moser  zu  verk.  TeL 
02226/4242 


i 


E 


«ich  Mo- 

Tao  und  Nacht  (0 82 01 ) 5 41 41 . 
SoMlatScfimek  PwöMeh  17287 


Maritime 

Antiquitäten: 

Büder  u.  Bücher,  Modelle  und 
Dokumente  von  anspruchsvol- 
lem Sammler  gerächt.  . 

Angebote  unter  Z 4204  an  WELT- 
Verlag.  Postfach  1008  64,  4300 


Norddeutsche  Eichenmöbel 

Auto  bock  «Ulfe«  Originale  ■ FoUM  auf  Anfrage 
TUeto  04791/57507 
VJEJBAHN 


Pfet  Zbnker  offeriert/ 


Delfter  Riese«- Füesenbilder 
antike  Bcxien  platten  ±fsw-fMo 

grosse  Auswahl  .interessant  für 
^ied0M9Hcäufsrll<Mf4fifaauer 
und  AnAfteJcten- 


\\i:!T..SO\\TH. 


mm 


s 


DM  1800,-.  T.  Pitsoh, 
Nürnberger  Straße,  8700  Würzburg 


Schmuck  der 
Wikinger 


Das  individuelle  Geschenk:  taifiTMU 
scher  Gold-  «nrf  Sübendunud 
narb  historischen  WUdager-Moti- 
wkl  Nur  Handarbeiten.  Katalog  an- 
f ordern  gg.  Schutegebühr  von  L60 

DM  in  Briefmarken.  Exklusiv  bei 
Islandte-Import,  Sartdweg  40-42, 
6000  Frankfurt  1,  06 11  / 40  52  46 


Damit  Sie 


Überblick 

behalten: 


Kunstprei&Jahrbuch  1982 

Was  ist  Ihr  Kunstbesitz  heute  wert?  Was  müssen  Sie 
anlegen,  wenn  Sie  kaufen?  Mit  welchem  Ergebnis 
können  Sie  beim  Verkauf  rechnen?  Das  sind  nur  drei 
von  vielen  Fragen,  die  Ihnen  das  Kunstpreis-Jahr- 
buch zu  beantworten  hilft. 

Noch  aktueller.  Und  noch  ausführlicher. 


LJ  Eacempl.  KUNSTPHSS-JAHHBUCH  37  P>  und  B 1982  zum  VonugSpMS  wen  DU  129. 

D ErnnpL  KIMSTPREIS-JAM8UCH  Bd  31A  18623WPr»'  «onDMOS.— ■) 

D Ehk^. KUMSTPREIS- JAHRBUCH BaSrS \9K. «fliPre« von DUSO.— *) 
‘ItKHUtaMIM  inraMafeDtuMMMt 

lehbaKatte 

SD  parNacmahnw  Q ScflackKato 


MaaoBäHtoiaaauiatoPosil^iiWianuiHjafliBsaiBiBftjm  

WQTKWST  VERLAß  <3UBH.  NyispnertMOer  SaiflaM.  BQOO  Uöntl»"  19.  Ttoton  (OBS)  1B 1091 


W/J 


| Fine  Engüsh  Antiques  j 
Einmalige  Sonderangebote 
Wegen  dringender  Umbau  len  müssen 
wir  kurzfristig  unseren  Bestand  an 
erlesenen  englischen  Antiquitäten 
abbauen. 

EPPENDORFER  WEG  231.  2 HH  20 
Tel.  840/460  23  23 


Taschenuhr 

Scarabäus  - Sa  vonnette  v.  Ernst 
Fuchs,  1B  k Gold  zu  verkaufen.  TeL 
0 2226/4242 


Nußbaum,  mit  reichen  Intarsien, 
erstklassig  erhalten,  mit  günsti- 
gen Maßen. 

Von  Sammler  nur  an  Privat. 
VB  DM  20  000,-. 

Telefon  (0  75  62)  23  79 


Ober  800  echte 

CMMimcHE 

hondgeknOpft.  In  Woto  und  Said«.  AJ- 
kw,  wo*  famöctHche  KnOpfleumt  hervor' 
"■  wir  Ihnen  in 


4x3^7.  Preis  VB. 
TeL  *234/79  37  38 


Sammler  sucht  Gemälde 

des  19.  Jahrh.  der  Düsseldorfer 
imH  Münchener  Schule. 

TeL  02  31/ 57  93  81 
od.  0 29  81  / 5 68  ab  19  Uhr 


Uhlii  Briefmarken-Sammlungen 

Bayern,  m.  Spitzenwerten,  Katalog  20  T.  DM,  Pres  8450,-  DM.  Deutache*  Reich, 
sogn.  3.  Reich  kpl,  Ong.-Gummi.  Kabinen.  Katalog  21  T DM,  Prob  11 000,-  DM. 
Ftenz.  Zone,  eHe3  LSnderkpl-.  Orig.-Gummi,  Katalog  7500  T.  DM.  Prob  4150.-  DM 
BundeeropubUk  KpL.  Orig.-Gunitnj.  MMfief  19  T.  OM.  Preis  6750.-  DM.  Berlin  kpL, 
Orig. -Gummi.  Michel  19  T.  DM.  Preis  8450.-  DM 

KIAU1  RfCHEI  ■ Briefmorken-Fachhondel 
HnTT  Colonnaden  15(1.  Etage). 2000 Ham  bürg  36 
Tel.  040/54  51  53  oder  54  24  45 


Original  Holzschnitte 

Jiri  Alt  mann,  Prag. 
Katalog  + Auswahl: 

Uta  Häm, 

Wodauatr.  87,  Köln  91, 
Telefon  02  21/ 61 20  42 


Zu  unseren  erfolgreichen  Knnst- 
aaktiouen  nehmen  wir  ständig  Ein- 
lieferungen entgegen.  

AUKTIONSHAUS  KKATJTH 
Duisburger  Str.  19, 4000  Düsseldorf 
Telefon  02  11/ 49  29  68 
Hit  880  m*  AnssteUungsrtäche 
größtes  Auktioushaixs  Düsseldorfs 


BrMmafkensamBilBng 

Dtsch.  Kolonien  u.  AlL-DeutschL, 
sauber  in  Falzlosaiben  unterge- 
br.,  will  ich  von  meiner  umfangr. 
Sammlg.  zu  Vs  v.  Katalogwert 
abgeb. 

Zuschr.  unter  PS  46718  an  WELT- 
VerlaE.  Postfach,  2000  Ham 


Rarität  — Autogrammsammhing 
der  Filmstars  von  EINST  und 
HEUTE.  Gegen  Höchstangebot 
zu  verk.  TeL  0 70  83  / 75  84. 


Aus  Banksicherung 

1 Posten  Brillanten  von  0,5  bis  1,8 
ct_  (hohe  Qualitäten),  Taxwe 
ca.  180000,-  DM,  für  75000,-  D 
oder  Gebot. 

Zuschr.  unter  E 8105  an  WELT- 
Verlag.  Püstf.  100864.  4300  " 


! RISCHE  ROTE- 
KÜHL  GETRUnKEÜ 


Denken  Sie  an  Ihren  Uriaub  in  Südfrankreich  - war  es  nicht  überraschend 
für  Sie,  daß  dort  viele  Rotweine  gekühlt  serviert  werden?  Es  srnd  die  fri- 
schen Roten  risch  dem  Beaujolars-Verfahrenl  Wir  haben  jetzt  eine  Aus- 
wahl für  Sie  im  Depot! 

W82VlNDEPAYSD€ClJClXJNANCiiveeParo«ssafe.  rot  - 3.95 

1982  CORBIERE5  Vin  Dölimne  de  Quabe  Superieure.  roi  ..  — 4.40 

1982  DOMAINE  DU  BOSC  CeDageGnMuh-Syrah  Vhi  dePaysoe  1 Heraull,  ror  . 430 
1982  DOMÄNE  DE  SAUTESiE-BAS  Cepaae  Merk« 

dtePays  des  Cdeaux  de  la  G«?  de  Cancassarme,  roi  4.50 

DOhvÜNE  DU  VERGB  Vin  de  Pavs  de  l Aude.  r«  4.70 

1982  DOMAINE  DE  FONIAJNEBLEAU  Vm  de  Pays  des  Coieauv  Varois,  r«  4.80 

1982  DOMAJNE  DE  LA  BLAQUE  Coieav*  de  Pierrevert 

Vin  Delimite  de  OuarnC  SupCrieure.  roi  S-1« 

Daneben  natüriieh  viele 
weiBe  und  rose-Sommerweine  (0,75 1)! 

IMBUir  WIINBiPÄi 

Geöffnet:  Momog-Freitag  15.00  - 1830  und  Samsfog  9Ü0  - 14.00  Uhr 

Bitte  rufen  Sie  uns  an  unter  der  Tel.Nr.:  0211/39  53  45;  wir  rufen  so- 
fort zurück  und  nennen  Ihnen  das  nächstgelegene  Depot  oder 
schicken  ihnen  auf  Wunsch  Adresse  und  Preisliste.  Danke. 


Im***'* 


WELTTHEATER 


B0mt  tfhz 


Etwas  zeigt  bereits  VerschfeiB 
nun  der  Satz:  Der  Herbst  wird  heiß. 
Schon  der  Sommer  treibt  ja  Schweiß, 
und  im  übrigen:  Wer  weiß? 


Sicher  gibt  es  Feuerköpfe, 
Eisenfresser,  bunte  Knöpfe, 
alte  Besen,  wilde  Schöpfe 
und  in  Scharen'  arme  Tröpfe, 


bös  vom  Zeitwahn  Angst  Gequälte, 
von  sich  selber  Auserwählte, 
arglos  auch  KP-Vermählte, 
sämtlich  KGB-Gezählte  - 


kurz,  es  mischt  sich  das  Gewühl 
kraus  aus  Schwülem  und  Kalkül. 

Bonni  zügelt  sein  Gefühl 
und  sucht  beim  Verstand  Asyl. 


JONAS 


„Anscheinend  inmmnln  de  Trinkgeld  fOr  den  Fall  rer" 


Heutzutage  muß  man  vor  allem  für  junge  Menschen  und 
für  alte  Bäume  kämpfen  atamm^ 


(Frans  d«  Boer) 


■ft  3 


-T/ 


(f'k 


ZEICHNUNG:  KLAUS  BÖHtE 


T^Vie  Vorhersage  ist  nicht 
I leingetroffen,  die  Weit 
nicht  untergegangen. 
Dennoch  behält  Profi  Heinzi  B. 
die  Nerven.  Den  enttäuschten 
Pressevertretern  ruft  er  zu: 
„Aber  es  ist  doch  gang  selbst- 
verständlich, daß  unsere  Wis- 
senschaft durch  die  tatsächli- 
che Entwicklung  der  Dinge  im- 
mer wieder  in  Frage  gestellt 
wird.“ 

„Stellen  Sie  sich  auch  mal 
selbst  in  Frage?“ 

„Aber  natürlich,  mein  Lieber, 
jeden  Tag.“ 

„Und  wann  kommt  die  näch- 
ste Prognose?“ 

„Nächste  Woche.  Dann  wer- 
den Sie  aber  wieder  aufbor- 
chen!“ 

„Ja,  das  stimmt“ 


Unser  entscheidender  Fehler 
als  Deutsche“,  sagt  Lehrer 


Uals  Deutsche“,  sagt  Lehrer 
Dr.  Weinzi  B.  seiner  Klasse,  „ist 
immer  gewesen,  daß  wir  uns 
selbst  nicht  in  Frage  gestellt  ha- 
ben. Das  ist  zum  Glück  heute 
endlich  anders.  Heute  haben 
wir  das  absolutistische,  das  im- 
perialistische, das  wilhelmini- 
sche, das  Zeitalter 

unserer  Geschichte  hfater  uns, 
wir  sind  eine  Demokratie  und 
das  schon  über  dreißig  Jahre. 
Und  nun  stellen  wir  uns  endlich 
auch  salbst  in  Frage.  Im  Bun- 
destag, in  Presse,  Funk  und 
Fernsehen  wird  unsere  Demo- 


Sert  Heinz  B’s  Ehefrau,  Inge- 
lein. die  lüsternen  Liebes- 


Olein,  die  lüsternen  Liebes- 
briefe von  B’s  heimli- 

cher Freundin  Ria  gefunden 
hat,  gibt  es  gewisse  Schwierig- 
keiten in  Heinzi  B’s  Ehe.  Aber 
diese  Schwierigkeiten  macht  al- 
lein Ingelein.  Hefam  B.  geht  das 
Problem  mit  Vernunft  und 
Würde  an.  Er  sagt: 

„Zeh  sehe  es  einfach  so,  daß 
meine  Beziehung  zu  Ria  dich, 
liebe  Ingelein,  als  Frau  in  Frage 
stellt  Ich  glaube,  du  mußt  dich 
fragen  lassen:  Was  habe  ich,  Zn- : 
gelem  B.,  getan?“ 


Eugen  M.  Ladiges 


Vati“,  fragt  Jung  Sigi  beim 
Frühstück  Heinz!  B_  „was 


In  Frage 


- Ingelein  heult  wieder  los. 

„Ich“,  sagt  Heinzi  B.  ausgegli- 
chen, „stelle  midi  für.  meine 
Person  üsmo-  wieder  in  Frage. 
Dum.  nur  dadurch  wild -man 
nicht  selbstgerecht  und  handelt 
womöglich  unschön  gegen  ei- 
nen Mitmenschen.“ 


ist  eigentlich  gut,  und  was  ist 
böse?“ 


„Das  möchte  ich  so  nicht  be- 
antworten“, sagt  Heinzi  B. 

„Nenn  doch  mal  ein  Bei- 
spiel“ 

„Ich  kann  jederzeit  mit  Mül- 
los  Auto  fahren,  ohne  daß  sie 
ein  Ahnung  davon  haben  - ist 
das  nicht  gut?" 

„Naja.  Aber  dabei  mußt  du 
dir  die  Frage  stellen  lassen:  Was 
ist,  wenn  was  passiert?“ 

„Es  ist  was  passiert,  Total- 
schaden. Aber  sie  haben  keine 
Ahnung,  daß  ich  das  war.  Das 
ist  doch  gut!?“ 

„Ach  so.  Jaja.  Doch,  das  ist 
ganz  gut  Mach  das  ja  nicht  mal 
mit  unserm  Auto!“ 


kratie  in  Frage  gestellt  und 
Richter,  Ärzte,  _ Pastoren  und 
wir  Lehrer  schließen  sich  dieser 
In-Frage-Steßung  begeistert  an. 
Nun  Genügt  das?  Neiii.  Die  ge- 
samte Bevölkerung  mußte  sich 
selbst  und  unseren  Staat  in  Fra- 
ge stellen!" 


„Und- würdest  du  mir -wohl 
mal  - sagen“,  schluchzt  Inger 
tei",  „wie  du  das  machst— dich 
in  Frage  stellen?“ 


„Ganz  einfach.  Ich  frage 
mich:  Kannst  du,  Hand  <-«£& 
Hetz,  tatsächlich  mit  dir  zufrie- 
den sein,  Heinzi?  Und  das  kann 
ich  natürlich,  Ingelein,  das 
weißt  du  ja.“ 


..  „Und  wie  lautet  die  Antwort, 
Herr  Doktor?“ 


Der  Vorwüit  wir  Politiker 
stellten  nie  uns  selbst  in 
Ftage,  trifft  jedenfalls  die  Politi- 
ker meiner  Partei  nicht  Wir 
stellen  uns  gegenseitig  so  lange 
in  Frage,  bis  ans  immerhin  klar 
ist:  So  geht  es  nicht.  Es  muß 
irgendwie  andos  gehen  - wie, 
das  bleibt  natürlich  eine  Frage, 
die  wir  uns  immer  wieder  stel- 
len müssen.“ 


„Welche  Antwort?  Worauf?“ 


„Auf  die  In-Frage-Stellung!  * 


„Das  ist  eine  sehr  gute  Frage. 
Wer  weiß  die  Antwort  darauf? 
Na?  Ute?  Nein?  Bertram?  Auch 
nicht?  Na,  wer  weiß,  Wer  weiß? 
Wer?“ 


( 


JüL_. 


r 

2 


5 


.Pos  finde  Ich  Oberhaupt  nicht  tutHa  Walde!" 


IW 


Cartoons  in 
Reinkultur 


Es  sind  freundliche  Menschen, 
die  uns  Jules  Stäuber  vorstellt. 
Häuslich,  liebenswürdig  meist, 
auch  der  Zweisamkeit  zugetan. 
Gelegentlich  nicht  ohne  Ehrgeiz 
und  stets  berufsbewußt.  Sie 
scheinen  zu  wissen,  was  man  von 
ihnen  erwartet.  Die  Famifienbln- 
dung  ist  noch  intakt.  Die  liebe 
zur  Mutter  zählt  mehr  als  die  Lie- 
be zur  Freundin.  Auch  weiß  man, 
was  dem  Kinde  frommt.  Und 
selbst  Heilige  im  Wartestand 
pflegen  den  rechten  Umgang. 
Das  alles  wird  uns  wortlos  mit 
festem  Strich  mitgeteilt.  Es  sind  - 
so  auch  der  Titel  des  neuesten 
Bandes  von  Jules  Stäuber  - 
„Cartoons"  (Heyne-Verlag,  Mün- 
chen, 6,80  Mark)  in  Reinkultur. 
Und  ein  Vergnügen  sind  sie 
auch. 


Große  Vocridrt  hrt  jöfat 
bbf ^Heilmitteln  geb<>  i 
tert  Denn  alle ; Wett 
weiß  ja  daß  dla. Chemie  da- 
himersteckt  —abgesehen  von 
Nieswurz,  Fliederbeeren,  Rizi- 
rius.  Deshalb  wird  auf  den,, 
dank  Gesetz  jedem Heilmittel 
.beigefügten  Gebrauchsfnfor-  - 
mationen  vom  Gebrauch  des 
Mittels  ja  audi.  eher  abgera- 
ten. 

Schön,  man  hat  es.  gekauft 
Der  Ant  hat  es  blindlings  ver-  ; 
schrieben.  Aber  nun  muß  der 
Patient. selber  wissen/ -ob  .er. .. 
: e®  tatsächlich  wagenwill. 
Natib  der  Lektüre  der  Ge- 
braücKslnfornrration  über- 
wfegt  heute  natürlich  die 
■ nackte  Angst.  . 

- Selbst  ein  scbfidnbdr  harm- 
loses Heilmittel  wie  Agerosin 
-{von  BRKM,  Storr  am  .Lain)  .' 

• kann  von  der  Möglichkeit  eini- 
ger Nebenwirkungen  rieht 
leichtfertig  freigesprochen 
werden.  Denn  man  fönriteda- 
gegen  aUerc^sch  sein  - wie 
.man  ja  sogar  gegen  Mutter 
Notars  EtfütenstÖubchen,  ja, 
eigentlich  gegen  alles  ein- 
. srfiGeßtich  der  elgened  -Ge-. 
liebten  allergisch  sein  oder  . 
-werden  kann.  Das  führt  dann 
zu  Augenjucken,  Ausschlag,  - 
Hautrötung;  Schluckauf,  Ra- 
chenhusten, Dguemlesen,  Oh-  ’ 
rensousen  und  Schult  erzuk- 
ken.  Weshalb  eben  doch  im 


der  Aug« 

sten A'-ISaiM 
tenuckeni 


Heile4fatfü 


dg  etes««zefl  und-  fofa  „ 

. Agerosin  dann  nicht,  sdi 
rigst  absetzt  — zu'  Sch 
krömpfen  'führen  kötmen. 

Das  fei  eben  die  Cheütf 

Sie  produziert  zwar  ® 
Mittel  gegen  AUefgkmj  v; 
etwa  durch  die  schönen  Ss 
merblumen  in  ftefaj-' 
ausgelöst  werden.  Ab#rl 
Cheir -Ist  nteht  auszuschfiiß 
daß.  man. :audt;  geg««^ 
AntjaBergJe-Mttei  oderri 
sein  oder  werden  kcnrui.  1: 
halb  auf  dem  Äntiaüa& 
Nüttel-Handzettei  dovaf  ä 
wa  rnt,  werden  muß,  daß  #' 
bei  Gebrauch  des  Anflä 
gie- Mittels  überhaupt  l'-iji 
ridrtJg  allergisch _ wed- 
könnte  - mit  Dauerrieseh^ 
Schulterzucken  bis  (fofe  r 
das  Mittel  richr  schleuri 
absetztj  zu  Ohrensausen« 
Schrrikrärapfeni 

JUSTUS  ÖBERf. 

' - 1 ‘ “r  . •' 


MIM 


||||  /I 

r ~r^ri[  BHIra!l 


:,;»K 


im 


Aus  dem  abeestorbenen  Baum  wird  imn 


noch  ein  tüthtiger  Balken 


ä-  : wrbrt 


1000  sul 


E 

#*r 

c 

1 

200 

D - 

WELT 


*0r  A*9ep!'ndHS  ; 


^Hej 


;3  e-nae;2«n  ' 

As>« •■©*•-  ‘ ^a„ 

<'CrrE;a;?**- 

3SS:;;v:^^ 

S.e 

_ v • in  ***■ 

5LSCA.--.  Jn  TftL 

3cR  ~ - Cu-,,  * 

A ■ Ca, 

se  -:  „.f  "'Vi|'Sll 
*Srr- 

Cf®  ■'" _n 

sv-v.,tr>' 

rcr::s 

Ssr-;’^=.c«^N' 

cow:;.-  -.  tae. 


W ELT-Xnterview  mit  dem 
Ford  Europa  Styling-Chef, 
Uwe  Bahnsen,  Vizepräsident 
des  Automobil-  . 
Unternehmens.  Der  gebürtige 
Hamburger  hatte  mit  dem 
Fiesta  und  dem  Escort  die 
neue,  sachliche  Linie  kreiert, 
die  im  futuristischen  Sierra 
einem  Höhepunkt  erlebte. 

WELT:  Das  erfreuliche  Ender- 
gebnis geglückter  Stylingarbei- 
ten verhelf  dem  Sierra  zum  spek- 
takulären Verkaufserfolg.  Ist 
dieses  Auto  jetzt  wegweisend  für 
die  zukünftige  Gesamtentwick- 
lung der  europäischen  Ford-iy- 
penpalettftf 

Bahnsen:  Für  mich  ist  jedes  Mo- 
dell eine  Weiterentwicklung.  Die 
Evolution  ist  kontinuierlich,  wobei 
durchaus,  mal  eine  Stufe  zwischen 
den  Typen  etwas  größer  auslallen 
kann.  Ich  mochte  aber  dem  Ein- 
druck entgegen  treten,  daß  wir  uns 
mal  ein  Heiz  gefaßt  haben,  einen 
Sierra  zu  produzieren,  und  daß  wir 
jetzt  erst  mal  die  Luft  anhalten  und 
stehenbleiben,  um  unsere  Position 
zu  konsolidieren.  Nachdrücklich: 
Dem  ist  nicht  so! 

WELT:  In  dieser  dargestellten 
kontinuierlichen  Folge  ist  aber 
in  der  Modellpalette  der  Schritt 
vor  dem  Sierra  nicht  zu  erken- 
nen ... 

Bahnsen:  Doch,  das  ist  der  Escort. 
Dieses  Auto  ist  ein  klarer  Hinweis 
auf  den  Sierra,  sowohl  in  der  Fahr- 
zeugarchitektur als  auch  in  der 
-Philosophie.  Zweifellos  gilt  das 
nicht  für  die  Detailausfuhnmg.  Die 
kontinuierliche  Linie  geht  also 
über  Escort  und  Sierra  zu  unseren 
neuen  Modellen,  die  noch  nicht 
voiTgesteflt  sind. 

WELT:  Der  Orion  und  der  modi- 
fizierte Fiesta? 

Bahnsen:  Fiesta  und  Orion  liegen 
irgendwo  dazwischen,  aber  ich 
meine  jetzt  die  Fahrzeuge,  die  wir 
von  Grund  auf  neu  machen  kön- 
nen. Der  Sierra  ist  zweifellos  eine 
Konzeption,  ein  Statement  inner- 
halb einer  evolutionären  Entwick- 
lung. 

WELT:  Die  heutige  Karosserie- 
gestaltung wird  eindeutig  von 
der  Aerodynamik  bestimmt 
Glauben  Sie,  daß  diese  Bewer- 
tung auch  für  die  Zukunft  so 
beherrschend  bleiben  wird,  und 
steht  diese_  Ausrichtung  nicht 
der  Eigenständigkeit  der  Form- 
gebung im  Wege?  ' 

Bahnsen:  Zur  Zeit  ist  für  mich  die 
Aerodynamik  zu  sehr  heraüsgelöst 


Der  Siena  zeigt  deutlich  die  iloIenfBhning  der  neuen  Ford- Generation.  fotoS:  ehe  weit  Uwe  Bahnsen  im  WELT-Interview 

Sechs  neue  Ford-Projekte  in  Planung 


aus  der  natürlichen  Beziehung 
zum  Produkt  Ich  wäre  durchaus 
glücklich,  wenn  sich  dieser  Begriff 
wieder  dort  einpendelt,  wo  er  mei- 
ner Meinung  nach  hin  gehört,  näm- 
lich als  ein  unverzichtbarer  Be- 
standteil eines  modern  konzipier- 
ten Fahrzeugs.  Ein  Element  von 
vier  bis  fünf  gleichermaßen  wichti- 
gen, aber  nicht  das  einzige  Kitte- : 
rium  In  meinem  Arbeitsbereich 
würde  ich  niemals  akzeptieren, 
daß  die  Gebrauchstüc hti gkert  ei- 
nes Fahrzeugs  leidet,  damit  der 
CW-Wert  um  ein  paar  Tausendstel, 
verbessert  werden  kann. 

WELT:  Die  originellen  japani- 
schen Karosserien  - ich  denke  da 
an  den  ausgefallenen  Honda  City 
und  den  Nissan  Prairie  - bieten 
gegenläufig  höhere  Formen  und 
da  it  erheblich  mehr  Kopffrei- 
heit. Ist  das  als  Gegenströmung 
zur  flachen  europäischen  Ftun- 
derform  zu  sehen? 

Bahnsen:  Die  beiden  angesproche- 
nen Modelle  heben  sich  deutlich 
aus  der  großen  Menge  der  japani- 
schen Autos  ab,  die  mehr  oder  we- 
niger Abwandlungen,  Modifikatio- 
nen, vorhandener  Autos  sind,  auf 
jeden  Fall  aber  in  Anlehnung  an 
das  europäische  Konzept  gebaut 
wurden.  Mrt  diesen  Autos  haben 
die  Japaner  erstmals  die  Courage  ' 
gehabt^  neue,  eigene  Konzepte  auf 
die  Räder  zu  stellen,  für  die  es  noch 
keine  Vorläufer  gibt  Der  Konkur- 
renzkampf wird  dadurch  zweifel- 
los härter.  Der  Honda  City  steht 


aber  nicht  alleine  da.  Wenn  wir  den 
Fiat  Uno  betrachten,  liegt  der  kon- 
zeptionell auf  gleicher  Wellenlän- 
ge. Parallellaufend,  aber  unabhän- 
gig voneinander  - die  Entwick- 
lungszeit belegt  das  - sind  Fiat  und 
Honda  zu  ähnlichen  Ergebnissen 
gekommen,  ohne  miteinander  kor- 
respondiert zu  haben.  Hier  wurde 
zwischen  der  Aerodynamik  und 
dem  Nutzwert  ein  Kompromiß 
gemacht 

WELT:  Vor  Jahren  wurde  in  Ih- 
rem Unternehmen  der  sogenann- 
te „Wiedererkennungseffekt*  ge- 
prägt Jeder  Typ  sollte  als  Mit- 
glied der  Ford-Familie  zu  erken- 
nen .wn  Gilt  das  immer  noch? 
Bahnsea:  Das  gilt  unverändert.  Al- 
le Fahrzeuglinien  belegen  eine  Fa- 
milienidentität  Allerdings  haben 
sich  die  Identitatssymbole  etwas 
verschoben.  Nicht  mehr  bestimm- 
te Details  geben  die  Hinweise,  son- 
dern die  gesamte  Fahrzeugkonzep- 
tion. Der  Vorder-  und  Mittelwagen 
und  ein  viel  starker  integriertes 
aber  ziemlich  prägnant  geformtes 
Hede. 

WELT:  Entwicklern  gs-  und  origi- 
nelle Forschungsautos  dienten 
vielfach  der  Schau.  Anders  war 
es  bei  Probe  m und  IV,  die  bei 
Ihrem  Bestseller  deutlich  Pate 
standen.  War  das  eine  einmalige 
Entwicklung? 

Bahnsen:  Ich  halte  Forschungsau- 
tos, auch  wenn  de  in  absehbarer 
Zeit  nicht  produktionsreif  werden, 
für  eine  durchaus  legale  Selbstdar- 


stellung der  Forschungstätigkeit 
eines  Unternehmens.  Elemente  se- 
riöser Forschungsstudien  werden 
selbstverständlich  immer  wieder 
in  die  Serie  einfließen. 

WELT:  Zum  Thema  Sicherheit 
- batte  Prof.  Max  Danner  ausge- 
führt, daß  bei  der  Entwicklung 
der  Karosserie  noch  etliches  ver- 
bessert werden  könnte,  um  bei- 
spielsweise bei  einem  Zusam- 
menprall Fußgänger  und  Auto 
Verletzungen  und  Todesfälle  zu 
verhindern.  Wie  stark  ist  der  Ge- 
danke an  die  Sicherheit,  wenn 
Sie  ein  neues  Auto  entwerfen? 
Bahnsen:  Der  Gesamtkomplex  Si- 
cherheit spielt  eine  große  Rolle 
Unnötig  vorspringende  Kanten  in- 
nen wie  außen  müssen  eliminiert 
werden  usw.  Eis  gibt  aber  auch  eine 
Reihe  von  unsinnigen  und  über- 
holten Forderungen.  So  muß  nach 
der  Gesetzgebung  der  äußere 
Rückspiegel  bei  einem  Kontakt 
um  90  Grad  abklappbar  sein.  Nun 
haben  wir  in  neuen  Versuchsautos 
diesen  Spiegel  direkt  in  die  Karos- 
serie integriert.  Was  noch  ungleich 
sicherer  als  das  Klappverfahren  ist, 
weil  kein  Fußgänger  mehr  mit  die- 
sem Teil  in  Berührung  kommen 
kann.  Dennoch  kommen  wir  mit 
dieser  Konstruktion  nicht  durch. 
Das  zeigt,  daß  einige  Sicheibeits- 
bestimmungen  korrekturbedürftig 
sind. 

WELT:  An  wie  vielen  Modellen 
wird  in  Ihrem  Aufgabenbereich 
zur  Zeit  gearbeitet? 


Bahnsen:  Aktiv  arbeiten  wir  an 
sechs  Projekten.  Der  Fiesta  und 
der  Orion  zählen  nicht  mehr  dazu. 
Wenn  wir  das  Denken  mit  ein- 
schließen, sind  es  noch  einige 
mehr.  Das  zeitlich  am  weitesten 
entfernte  Fahrzeug  ist  für  1991  in 
Planung. 

WELT:  Wenn  ein  Cabrio  ansteht, 
zahlt  das  als  eigenständiges  Pro- 
jekt? 

Bahnsen:  Eigentlich  nicht  Das  Es- 
cort-Cabrio  beispielsweise  war  ei- 
ne Designstudie,  aber  das  Gesamt- 
projekt wurde  außer  Haus  durch- 
geführt 

WELT:  Sie  kümmern  sich  inten- 
siv um  den  Nachwuchs  der  Auto- 
Designer.  Werden  die  Stylisten 
von  morgen  konkurrenzfähig 
ausgebildet? 

Bahnsen:  Als  ich  mich  ab  Mitte  der 
60er  Jahre  in  der  Praxis  um  den 
Nachwuchs  kümmerte,  war  ich  er- 
schüttert, wie  schlecht  die  Indu- 
striedesign-Schulabsolventen vor- 
bereitet waren.  Wir  haben  in  ganz 
Europa  mit  den  Lehranstalten 
Kontakt  aufgenommen  und  auf  die 
praxisgerechte  Ausbildung  in  un- 
serem Aufgabenbereich  Einfluß 
genommen.  Eis  kam  zu  äußerst 
nützlichen  Kooperationen.  In  Eng- 
land gewährt  die  Industrie  Studen- 
ten für  zwei  zusätzliche  Jahre  Au- 
tomobildesign-Ausbildung eine 
Unterstützung,  ohne  dafür  eine 
Verpflichtung  zu  erkaufen  So  be- 
kommen wir  jetzt  den  Nachwuchs, 
den  wir  brauchen. 


Elektronik  verbessert  Vergaser  I Maschinen  testen  neue  Dämpfer 


P.  HANNEMANN,  Neuss 

Die  landläufige  Meinung, 
daß  Fahrzeuge  mit  Benzin- 
einspritzung  grundsätzlich 
sparsamer  sind  als  Fahrzeu- 
ge, die  ihr  Benzin-Luft-Ge- 
misch  über  einen  Vergaser 
erhalten,  ist  - so  pauschal 
gesehen  - sicherlich  fälsch. 
Beide  Systeme  haben  in  be-, 
stimmten  Betriebszustän- 
den ihre  Vorteile,  sind  aber 
über  den  weitaus  größten 
Teil  des  Fährbetriebes 
gleichwertige  Futterverwer- 
ter. 

Während  Elinspritzanlagen 
besonders  im  Vollastbereich 
und  bei  betriebskaltem  Mo-, 
tor  die  besseren  Werte  lie- 
fern, liegen  die  großen  Vor- 
teile des  Vergasers  in  den 

Motorbetriebsbereichen 
Teillast,  ' Leerlauf  und 
Schub,  also  jenen,  die  vor- 
wiegend für  den  Stadtver- 
brauch relevant  sind.  Dabei 
kommt  der  Leerlaufver- 
brauch sabsenkung  eine  be- 


sondere Bedeutung  zu,  wo 
dem  Vergaser  durch  seine 
zentrale  Gemischführung  in 
puncto  Absenkung  der  Leer- ' 
laufdrehzahl  und  damit  auch 
Absenkung  des  Verbrauchs 
praktisch  keine  Grenzen  ge- 
setzt sind.  Bedenkt  man  die 
hohen  Anteile  (60  Prozent) 
von  Stadtfebrten,  so  wird 
dies  naturgemäß  den  Ge- 
samtverbrauch erheblich 
beeinflussen. 

Liegen  die  Anwendungs- 
gebiete der  Benzineinsprit- 
zung (Marktanteil  in 
Deutschland  13  Prozent) 
vorrangig  bei  hochmotori- 
sierten und  teuren  Fahrzeu- 
gen mit  6 und  mehr  Zylin- 
dern, bleibt  der  4-Zylinder- 
Mo tor  eine  Domäne  des  Ver- 
gasers (Marktanteil  bei  Otto- 
motoren 87  Prozent),  wäh- 
rend bei  6- Zylinder-Mod  ei- 
len beide  Systeme  zum  Elin- 
satz k nirimm. 

Pierburg,  größter  konzern- 
unabhängiger  Vergaserher- 


steller der  Welt  (Marktanteil 
im  Inland  34  Prozent),  hat 
jetzt  eine  moderne  Vergaser- 
Baureihe  mit  Schubabschal- 
tung vorgestellt,  die  bereits 
im  Verlauf  dieses  Jahres  in 
VW-  und  AudLModellen  se- 
rienmäßig eingesetzt  wird. 
Die  Schubabschaltung  lei- 
stet einen  wesentlichen  Bei- 
trag zur  Verbrauchsminde- 
rung, indem  sie  immer  dann, 
wenn  der  Fuß  vom  Gas  ge- 
nommen wird,  die  Kraft- 
stofEzufuhr  unterbricht  Dar- 
über  hinaus  besteht  ab  Ende 
1983  auch  die  Möglichkeit, 
den  größten  Teü  der  bereits 
im  Verkehr  befindlichen 
Pierburg-Vergaser  mit  einer 
hauseigenen  Schubabschal- 
tung nachzurüsten,  die  sich 
schon  nach  einem  Jahr 
(15  000-20  000  km)  amorti- 
sieren soll  und  bei  den  900 
Pierburg-Servicestellen  im 
Bundesgebiet  eingebaut 
werden  kann.  Das  bringt 
Vorteile,  die  die  Einspritzan- 
lage nicht  bieten  kann. 


HEINZ  SCHEEKA,  Brüssel 

Dreißigmal  haben  sie  ihre 
Neuentwicklung  rund  um 
den  Globus  geschickt,  nach 
1,2  Millionen  Testküometem 
war  New-Matic  - eine  neue 
Generation  von  Gasdruck- 
Stoßdämpfern  von  Monroe  - 
produktionsreif.  Der  Dämp- 
fer hat  ein  .Doppelkolben- 
Ventilsystem  und  schwim- 
mende Membran-Trennkol- 
ben",  heißt  es  bei  der  Vor- 
stellung im  belgischen  Mon- 
roe-Werk in  St  Truiden,  was 
bedeutet:  dieses  System  er- 
laubt es,  die  Dampfungs- 
kräfte  von  niedrigsten  bis 
zum  höchsten  Geschwindig- 
keitsbereich dreistufig  auf 
Zug  und  Druck  individuell 
zu  dosieren. 

So  können,  sagt  der  Her- 
steller, ideale  Abstimmungs- 
ergebnisse für  Straßenlage 
und  Komfort  erreicht  wer- 
den. Eine  Gummimembrane 
leistet  die  Ausgleichsarbeit 
Der  Trennkolben  bewegt 
sieb  erst  bei  großen  Volu- 


menänderungen. Das  min- 
dert die  Geräusche  und  läßt 
den  Dampfer  länger  leben. 

Das  Unternehmen  inve- 
stierte in  den  letzten  Jahren 
15  Millionen  Mark  für  die 
Modernisierung  seines  Wer- 
kes in  St  Truiden.  Neben 
neuen  Produktionsstraßen 
und  dem  Einsatz  computer- 
gesteuerter Werkzeugma- 
schinen - künftig  wird  man 
für  jeden  Pkw-Typ  den  rich- 
tigen Stoßdämpfer  in  unter- 
schiedlicher Ausführung 
hersteilen  - investierte  man 
erhebliche  Summen  in  die 
Forschung*-  und  Entwick- 
lungsabteilung. Hier  stehen 
rechnergesteuerte  Prüfma- 
schinen für  die  Prototypen- 
Anfertigung.  Eine  Testma- 
schine kann  16  Stoßdämpfer 
oder  Federbeine  gleichzeitig 
auf  Lebensdauer  prüfen.  Oh- 
ne die  Dämpfer  äusbauen  zu 
müssen,  können  die  Lei- 
stungsdaten jederzeit  elek- 
tronisch abgerufen  werden. 

Im  Moment  arbeitet  man 


in  diesem  Labor  an  einer 
elektronisch  gesteuerten  Ni- 
veau-Regulierung. Je  nach 
Beladung  wird  dieses 
Dämpfer-System  automa- 
tisch Lastenausgleich  betrei- 
ben und  den  Wagen  kon- 
stant in  einer  verkehrssiche- 
ren und  komfortablen  Waa- 
gerechte halten. 

Das  System  besteht  aus 
zwei  Stoßdämpfern,  von  de- 
nen einer  mit  Sensoren  aus- 
gestattet ist,  einem  Luft- 
kompressor, einer  Ventil- 
schaltergruppe und  einer 
elektronischen  Steuerungs- 
einheit. Im  Fährbetrieb  sol- 
len SO  fahrfaahnpbhangigp 
Federungs-  oder  Nickbewe- 
gungen bei  Beschleunigung 
oder  Bremsvorgängen  aus- 
geschaltet werden. 

Mit  diesem  neuen  System, 
das  Belastungen  bis  400  Ki- 
logramm automatisch  egali- 
siert, fühlen  sich  die  Mon- 
roe-Leute den  herkömmli- 
chen Anlagen  deutlich  über- 
legen. 


Das  § Testat 

Fiat  Uno  70  S 

Keine  Automobilklasse  ist  so  umkämpft  wie  die  sogenannte  A-Null- 
Kategorie.  In  diesen  schwierigen  Marktbereich  schickte  Fiat  die 
originelle  Neukonstruktion  Uno.  Der  Kleinwagen  mit  Pfiff  wird  in 
fünf  Varianten  ausgeliefert,  von  45  PS  bis  68.  Im  WELT-Testat  heute 
die  stärkste  Version,  der  70  S mit  1280  ccm  Hubraum,  vier  Türen  und 
großer  Heckklappe.  Dieser  Uno  beschleunigt  in  11,5  sec  von  0 auf  100 
km/h  und  erreicht  eine  Höchstgeschwindigkeit  von  165  km/h.  Der 
Preis  beträgt  13  400  DM. 

Die  Konkurrenten  des  Uno:  VW  Polo,  Ford  Fiesta,  Talbot  Samba, 
Peugeot  205,  Renault  5 und  der  Citroen  Visa.  Strenggenommen  macht 
sich  Fiat  auch  mit  dem  Panda  und  dem  127  selbst  Konkurrenz. 


Karosserie: 


lnnemaum: 


Motor. 


Straßenlage: 


Äußerst  funktionell  und  originell  ge- 
staltete Karosserie  mit  mustergültig 
großem  Innenraum.  Viel  Kopffreiheit 
auch  für  große  Fahrer.  Der  Uno  ist  ein 
Musterbeispiel  dafür,  daß  eine  eigen- 
willige Linienführung  ohne  die  Ein- 
heitsflunder-Form  windschlüpfrig 
sein  kann.  Der  Luftwiderstands  bei- 
wert ist  trotz  hoher  Stirnfläche  mit 
0,34  cw  erstklassig. 

Viel  Platz  unter  wohlgeformtem 
Blech.  Körpergerechte  Sitze  mit  guter 
Seitenführung.  Verstellbare  Rück- 
bank ermöglicht  bei  Bedarf  größere 
Ladefläche.  Übersichtliche  Armatu- 
ren. 

Der  Motor  drehte  enorm  tempera- 
mentvoll, beschleunigte  spritzig  - die 
11,5  sec.  von  0 auf  100  km/h  sind  genau 
der  Wert,  den  die  legendäre  Giulia 
Super  von  Alfa  Romeo  erreichte  - und 
schafft  eine  Spitze  von  165.  Der  Ver- 
brauch hielt  sich  mit  6,5  bis  7,5  Liter  in 
Grenzen. 

Einzelradaufhängung  vom  und  hin- 
ten. Die  Vorderradaufhängung  ist  so 
ausgelegt,  daß  sich  die  Spur  beim  Be- 
schleunigen und  Abbremsen  nicht 
verändert.  So  war  es  möglich,  die  Vor- 
spur auf  Null  einzustellen,  was  den 
Reifenverschleiß  und  den  Rollwider- 
stand extrem  reduziert.  Neutrales 
Fahrverhalten  in  allen  Situationen,  le- 
diglich das  tiefe  Abtauchen  der  Karos- 
serie in  scharfen  Kurven  stört. 


seht  gut 


* W 


Fahrkomfort:  Die  Feder-Därapferqualitat  entspricht 
dem  Standard  dieser  Wagenklasse. 
Gute  Fahrerposition. 

Bodieuung:  Angenehm  leichtes  Handling.  Daß  das 

Fünfganggetriebe  unpräzise  geführt 
ist  und  häkelt,  hat  bei  Fiat  schon  Tra- 
dition. Die  Instrumente  sind  über- 
sichtlich im  Blickfeld  des  Fahrers 
angeordnet 

Verarbeitung:  Der  Uno  ist  modern  aus  wenig  Einzel- 
teilen gefertigt  Verbessertes  Katapho- 
rese- Verfahren  garantiert  guten  Rost- 
schutz. Die  Hohlräume  sind  mit 
Wachs  ausgesprüht  Negativ:  Die  elek- 
trischen Scheibenheber  schieben  das 
Glas  am  Rahmen  vorbei,  wenn  man 
nicht  von  außen  dagegendrückt  Der 
Kilometerzähler  und  der  Tachometer 
fielen  aus,  das  Radio  verabschiedete 
sich,  der  Benzinanzeiger  war  ein  Ver- 
wirrspiel  und  die  Wirkung  der  Hand- 
bremse nicht  ausreichend. 


Bodieuung: 


befriedigend 


befriedigend 


ausreichend 


Wohl  kaum  ein  Angebot  in  der  gehobenen  Kleinwagenklasse  bietet  so 
viel  Auto  fürs  Geld  wie  der  Fiat  Uno.  Glänzend  ist  das  Karosseriekon- 
zept Wenn  Fiat  die  beim  Testwagen  vorhandenen  Verarbeitungsmän- 
gel abstellt,  kann  der  Uno  auch  international  eine  Nummer  eins 
werden.  Zuverlässigkeit  ist  ebenso  bedeutend  wie  Originalität  HÖR 


Es  gibt  über  1000  gute,  preiswerte,  attraktive  Gründe  für  Auto  Becker 

tm.i *.i.i  m 


JAGUAR* 

Präsentation 

im  neu  ausgestatteten  Salon 
International 

Deutschlands  größter  Jaguar- 
Händler  liefert  sofort 


Bitter  Exclusiv 


Sofort  Bargeld  für  Geb  raucht  wa 
gen  a-  Fabrik,  Typen  u.  Klass., 
wir  garant.  schnelle  Ab  wirkhing. 
TeL  • 44  / 21 46  *8  - FS  Z 11 981 


MeroBenz-Neuwagen 

An-  und  Verkauf 

280  S und  500  SEC 

TteL  04  31 / 8 SB  03,  Tt  2 92  *1« 


Suche 

DB  500  SEL,  schwarz  u.  weiß,  in 
Vollausstattung,  sofortige  Barab- 
wicklung. 

TeL  6 46  / 45  65  85  gew. 
Telex  2 164  214  rsed  . 


Suche  Merc.-Neuwagen 

SOO  SEL/SEC  + SL 

T.  62  01  / 71 13  46.  FS  8571  226 


ANKAUF 

Marc.,  fabrikneu,  gebraucht 
und  Verträge.  Dringend 
gesucht: 

500  SEL  • SEC  • SL 

Autohaus  Schwarz 
Tel.  0 71  30/60  63 


,, AUTO  BECKER 

So;ibo:ljJS!fal3r ‘50  JD30Qi!SS«(scrn 
■ Tel ,*1  an  321V 33  80-1  “ei ex  03552574 


200  D - 280  E,  200  T - 280 
TE  - 280  SL,  500  SLC,  280 
S - 500  SEL 

neu  und  'gebraucht  gegen  bar 
dringend  gesucht. 

AUTO  BUSCHMANN  KG 
KirchheUener  Str.  246-259 
4256  Bottrop  . 

TteL  6 2041/9844  -48 
Telex  8 579  416  wflra 


Barzahler  sucht  dringend 

Mere.,  Porsche,  BMW  u.  Ferrari 

TeL  6 89  / 76  54  57 


DB  Ab-  u.  Verkauf 

500  SL,  SEL.  SEC,  neu  und  Kauf 
vertrage  sowie  450  SL  bis  5,0 
* SLC. 

Fa.  M,  Schäfer.  Bad  Krettnach 
TteL  66  71  / 6 19  49,  TX.  42  786 


Kaufe  500  SEC,  SEI.  SL, 
SLC  und  Pofsche-Turbo 

. neu  und  gebraucht 
Firma,  TeL  66  41  / 6 18  74 


Unfallwagen,  Defektwagen 

aller  Typen 

Mercedes-Gebrauchtwagen 

kauft  su  Höchstpreisen  sofort 
Barzahlung  mit  Abhohmg. 
TeL  02  21 /S7 15 12 
abends  6221/44  24  84 


Merc.500  SEC 

Neuwagen-Verträge,  od-  neuw. 

Gebrauch twg.  für  so!  ges. ' 
TeL  66117386989  pd.  - 39  26  51 
Händler 


Suche  280  - 500  SL  SLC 
380-500  SE,  SB.  SEC 
gebr.  od.  neu,  geg.  Barzahlung 
TeL  06  41/ 6 18  74,  Händler 


Suche  ständig 

Mercedes  gebraucht  und  neu, 
alle  123er  und  126er. 

TeL  0 40  / 45  96  82,  Telex  2 14  768 


Suche 

Mercedes  Benz  <00 

TeL  0 46  / 45  05  85  gew. 
Telex  2 164  214 


Suche  Porsche  911  SC  Taisa 

204  PS,  TeL  06  51  / 2 29  53 
nur  Wochenende 


Dringend  gesucht! 

500  SEL,  500  SEC  neu  od.  Not.  82. 
StyUac  Gange 
TeL  6 46  / 8 36  M 51 
Telex  2185 189  eg»  d. 


280SEW126 

anf.hraz.-met,  beiges  Led.  u. 
KpL-Aussttg,  v.  Privat  gesucht 
TteL  646  / 6 «3 5» 68 


280  St  500  SEL/SL/SEC 

Neuwagen  u.  Verträge  gesucht 
TeL  67  H / 82  B0  56  u. 

6 70  31 1 22  39  16,  Tx.  7 252 175 


280  - 500  SEL.  500  SEC, 
500  SEL 

neu  und  gebraucht  gesucht 
Firma  Köhler, TeL  « 21  66/ 
5 26  64,  Telex  8 529  Z45 


Kaufe  Merc.  ab  Bj.  77 

gegen  bar 

Tel.  06  1 1 / 23'  73  51 . Tx.  4 1 1 559 


Audi  Quettro 

5/82,  12  500  km,  neuw^  Extr, 
Preis  VB 
TeL  6 29  38  / 26  77 


525  i Baur  Cabrio 

5/82,  Supern  usste,  nur  13  300  km. 
V.  WA  34  500,- 
H eifert- Automobile 
TteL:  6 62  64  / 7 74  94 


BMW  7521 

AutoaL,  Bj.  7/81,  44  000  km,  Ex- 
tras, von  Priv.  DM  28  500,-. 
Tel.  0 25  01/ 7610 


5205  St  Augustin  I 
Hjuiffhr,  B 56 
TteL  0 22  41/  23  20  91 


Audi  80  Quottro 
Dienstwagen 

EZ  82,  12000  km,  DM  28 950,- 
inkL  MwSL 

Audi  200  Turbo  autom. 

EZ  9/81,  29  000  km,  Extras,  DM 
22  900,-  im  Kunde nauftrag  ohne 
MwSt 

VW  Santana  GL  5 
Dienstwagen 

5/82,  10  000  km,  rotmet,  viele 
Extr„  DM  21  550,-  inkL  MwSt 

VW  Santana  GL  5 . 
Dienstwagen 

EZ  9/82,  5800  tan,  blaumet,  DM 
19  950,-  inkL  MwSt 

Wnfamiiph  nnti  Finanzierung 


BMW  755  i 

Bj.  1/81,  50000  km,  5-Gang 
Sportschaltg.,  Klima,  ABS,  TRX 
Reifen,  SD,  Radio-Cass^  eL  Fen 
sterh.  u.  a.  Extras,  DM  32  800,- 
inkL  MwSt. 

TeL:  65  21/ 26  69  33 


rhesedagrünmet,  v.  Zubeh-,  s. 
gepfl.,  VB  DM  15  900,-. 

TeL:  6 29  55/1644 


8L  Sonderlack,  a.  Extras,  33000,- 
inkL  MwSt 

TeL  • 42  21/ 6 77  77  HdL 


BMW  320 

24  000  km,  EZ  9/80,  met,  Extr., 
DU  15  500.- 
TeL  65  61/ 48  25  39  . . . 


EZ  7/81.  met,  SD,  DM  28  500,-  inkL 
MwSt 


EZ  5/82,  met,  ABS,  SD,  DM  35  000,- 
inkL  MwSt 

Tat:  6 62  81  / 12  03  od.  21 63  BML 


Gelegenheit 

BMW  745  iA 

fabrikneu,  m.  div.  Extras,  m. 
interess.  Nacht  abzugeben. 

T.  ab  Mb  839-17  Uhr 
040/4  66  30  77 


BMW  728  i 

Bj.  30.  11.  82,  6900  km,  reseda- 
grünmet,  SD  u.  v.  Extras,  NP  DM 
50  000,-  VK  DM  37  800,-. 

TeL  6 57  25  / 69  53 


9400  km,  EZ  11/81.  braunmet 

Klima,  Stereo.  BBS,  Lede 1 

ster  braun,  zu  verkai 
VB  65000r-  DM. 

Goth.  AHgem.-Vers. 

3490  Göttingen 
TteL  05  51/ 7 61-8  23 


3M  GsüBde-GD-Stattoo 

EZ  80,  1.  Hd-,  viel  Zubeh.,  DM 
28  900,-  inkL  MwSt 

Auto  Eiekelkamp,  Witten 
TteL  6 23  62/ 67  61 


Jaguar  XJ  5.5  III  HE 

1 J.  alt,  abs.  ne  uw.,  DM  39000, 

Inzn 

TeL  6 63  91/ 29 18 


Soguar-Neuwagea 

günstig,  sofort  ab  Lager  lieferbar. 
Bracher- Imp» 

Telefon  8 21 01/ 6 95  44 


Jaguar  Daimler  5,3 


Bj.  81,  dunkelg 
38  000- 


12  000  km,  DM 
MwSt 


TeL  0611/73  4445.  Tx.  4189  681, 
Händler 


Samba  Cabriolet 

EC-Neuwagen,  LM-FeJg.,  Color,  eL 
FH,  Radio,  nur  DM  15  690,-. 

TteL:  62  92  / 50  57  08  HdL 


Jaguar  XJS-HE 

Vorführwagen 
Centn- Kfz 
TteL  62  28  / 34  46  71 


Jaguar  Daimler  Double  SEX 
Mod.  81.  58  000  km,  a.  Extr.,  VB 
33000,- 

TeL  0 71  95  / 6 64  71 


Ronge-Rover-Neuvrageu 

günst,  sofort  ab  Lager  lieferbar. 
Huscher- Impex 
Telefon  6 21 01  / 6 95  44 


Suzuki  SJ  410 


geschlossen  schon  ab  12600,- 

offenab  12990,- 

B & S Automobile 
4172  Straelen  1,  T.  6 28  34  / 14  51 


Range  Rover 

4türig,  Vorführwagen 
Centn- Kfz. 

TeL  62  28 /34  48  71 


Jaguar  5,5  und  4,2 

Vorführwagen,  Mod.  83 
Centra-Kfz 
TeL  12  28/ 34  46  71 


Jaguar  XJ  S III 

mit  Garantie,  8/80,  Speichenrä- 
der, DM  28  000,-. 

Spftfire 

Neuwagen,  m.  Garantie 

DM  17900,-. 

iranii'fiiotof’s 

BBOO  S*ufMtekn,  Tel.  88  81/3  « 84 


Cadillac  Eldorado 
Cabriolet 

Bj.  74,  8,2 1,  ein  echter  Ami,  sämtl 
Extras,  Orig-Lack,  kein  Rost, 
Topzust.,  L A. 

TeL  6 46  / 27  27  68 


Chevrolet  Caprice  Cfazste 

79,  55  000  km,  Vollaussttg, 

scheckh.  - ge  pflegt  Preis  VB. 
TeL  9 22  41/ 33  03  25 


Chevrolet  Blazer  Silverado 

Mod.  8t  Hinterradantrieb. 
14000  km,  DM  13800.-. 

TteL:  62  68  / 66  97  80  n.  66  68  66 


Buick  Century  Lim. 

4türig,  BübermeL.  neu,  Voliausst-,  inkL 
KHma  usw.  DM  29  850.- 

Buick  Electra 

Park  Avenue,  anthrazitm e L,  neu.  Voll- 
aussL,  inkL  Klhm  usw.  DM  43  300,-. 


■ Opel  van  EupenR|J|0| 


Verkaufszentrum  an  der  B 1.  Abfahrt 
Essen-Kray,  Botthauser  Str  2-4.  Tel; 
0201/18003  24 


Vertäute  Dscatf  900  SSD 
umständehalber,  neuwertig 
T.  96  51  / 2 29  53  nur  Wochenende 


DIE  WELT 


Kr.  -157  r 


msusaa-SEC 

fabrikneu,  Auswahl  in 
versch.  Ausstattungen.  ■ 

Autohaus  Satureki 

Mainzer  Laudstr.  272. 

fiFrukfkui 

TeL  06 11  / 73  30  08  cl 

73  3991 

Telex  4 11 189  AH  «ai 


190  E 


Autom.,  fabrikneu,  Klima,  a.  E» 
DM  1500,-  unter  unverbindL 
Preisempfehlung  für  DM  42 000- 
• inkL  MwSL 
Tel.  «71  30  / 60  63 


190 

1/83,  10000  km,  SSD,  Servo,  DM 
28  900,-  inkL  MwSL 

TeL  0 71 30  / 60  63  ' 


DB  280  8E  Autom»  Bj.  6/80, 
40000  km,  von/an  Privat.  Preis 
VHS.  TeL  6 71 21 4238  «2 


Mercedes  580  SEC 

sübenJistelmetallic,  Sitze  oliv 
Velours,  ABS,  Letchlmetallräder, 
div.  Extras,  Bestzustand,  Bj.  5/82, 
DH  59900,-  zu  verkaufen. 

TeL  9 56  31/ 76  38 


190  E 

m.  v.  Extras  abzugeb. 
TOL  07 11/ 311#  09 


DB  500  SL 

EZ  6/80,  46000  km,  ABS,  Stereo 
etc,  L A DM  49  500,-  , 

DB  580  SEC 

EZ  5/82, 25  000  km,  AMG-Umbau, 
alle  Extras,  L A.  DM  74  500.- 

Autobans  Görke. 

TeL  0 72  317  3 2>  «,  TlX.  783  311 


Mercedes-Benz. 


Ihr  guter  Partner  beim  Gehrauch.twagenha.ui. 


PKW 

Gebrauchte 


Personen^ 


Fabrikate. 


unseres  Angebot 


! Mercedes  280  E 


Alfeld 


Brilon 


Merc,  250  TE 

EZ  12/82.  7500  km,  anthrazit- 
grauniet, s.  v.  Extr,  NP  42000.—. 
für  DM  35900,-  im  Auftrag  o. 
MwSt. 

®W.  Dreyer 

Vertreter  der 
Daimler- Benz  AG 
Linunerbnrger  Straße 
3220  Alfeld/Leine 
TeL  0 51 81  / 10  88 

Arnsberg 

Merc.  580  SEL 

EZ  SepL  81.  el.  Fensterh. 
4-fach,  dunkelblau,  Velours 
blau,  SD,  Klima,  Color,  ZV,  Au- 
tom. ABS,  DM  48500,-  InkL 
MwSt. 

BMW  518 

EZ  2/83,  10000  km.  dunkelblau, 
Stoff  blau.  SpoDer.  AHK,  breite 
Reifen.  DM  23900,-  inkL  MwSt. 
BL  Hoevel  KG 

® Vertreter  der 

Daimler-Benz  AG 
Rohrst  raße  70-72 
5760  Arnsberg 
TeL  0 29  3W  40 11 

Aschaffenburg 

Merc.  280  TE 

EZ  10/81,  47  000  km,  signalrot, 
Autom»  Color.  ZV,  Alur»  Ra- 
dio-Cass» Fensterh.  4L, 
Scheinw.-WaschanL  u.a»  DM 
29  800,- 

laguar  X3  12  5,5 

80,  80000  km,  petrolmet,  Kh- 
ma,  Lederp»  Stereo-Cass.  u.  tu, 
DM  26  500,-  inkL  MwSL 

Opel  Rekord  E 

EZ  3/83, 2400  km,  grünmet»  ZV, 
Spiegel  re.,  Radio,  im  Auftrag, 
DM  18  800,- 

Opel  Senator  2,5  E 

EZ  12/82.  dunkelblau,  Autom., 
Servol.  Radio-Cass.,  10  000  km, 
DM  23  800,-  inkL  MwSL 

Opel  Senator  5,0  E 

EZ  7/80,  grünmeL,  Autom»  Co- 
lor, ZV,  Fensterh.  4fach,  AJur» 
SDu.  a»  DM  14  900,-  inkL  MwSL 

Toyota  Crown  2,8 

EZ  2/81,  66  000  km,  Silbennet., 
Klima,  Radio-Cass.,  Color, 
Köpfst,  hi»  Alur.  u_a.,  DM 
13  900,-  inkL  MwSt. 

Range  Rover  V 8 

EZ  9/79,  gelb.  80  000  km,  DH 
14  900,-  inkL  MwSL 
_ KUNZMANN 
/T\  Vertreter  der 
LAJ  Daimler- Benz  AG 
Anhofstr.  29 
8759  Aschaffenburg 
Telefon  0 60  21  / 40  42  37 

Baden-Baden 

Wohnmobil  Merc.  510 
Aufbau  James  Cook 

Stabi  HA,  HydroL,  Autom»  AK, 
Schelnw.-Halogcn.  Fahrer-  u. 
Beifahrers!  hydr»  Schiebetür, 
freistehendes  Vorzeit  u.a.  Sa» 
EZ  1.  6. 83. 3400  km.  Lack  weiß, 
DM  58  500,-  inkJ.  MwSt. 

® Daimler- Benz  AG  NL 
Baden-Baden 
Zweigstelle  Sinzheim 
Tel.  07221/686344/ 

3 45 

Bayreuth 

Gesch&ftswagen 
Merc.  280  TE 

EZ  2/83, 5480  km.  anthrazitraet» 
Velours  anthr.,  SD,  Autom» 
Köpfst.  im  Fond,  ZV,  ABS,  Fen- 
sterb.,  LM,  Radio-Cass.  u.  w. 
Extr»  DM  55400.-  inkL  MwSt. 

Merc.  280  SE 

EZ  11/82.  3400  km.  silberblau- 
met»  Velours  blau,  eL  verstellb. 
Sitze,  SD,  Autom»  Tempomat, 
ABS,  Klimaautom»  LM-Felg» 
wd.  Glas.  B laup. -Stereo- Anla- 
ge, weit.  Extr»  DM  64450,—  InkL 
MwSL 

Scheuerecker  & Sohn 

/T\  Vertreter  der 
LAJ  Daimler-Benz  AG 
— ' Wolfsbacher  Straße  10 
8580  Bayreuth 
TeL  0 92  09/ 7 14 

Bonn 

Merc.  580  SE 

EZ  9/82,  13  000  km,  met»  Fen- 
sterh. 4fach,  Velour,  Alur.,  Ra- 
dio. Color,  KopfsL  im  Fond,  DU 
56  500,-. 

®RKG- Anlohandels  GmbH 
Vertreter  der 
Daimler-Benz  AG 
Bombe  lmer  Str.  200 
5300  Bonnl 
TeL  02  28  / 60  93  80 


Mercedes  380  SE 

EZ  7/B0, 87  000  km.  Direktions- 
fahrzeug, champagnermeL, 
, Polst.  Velours,  KlimaautomaUe, 
Radio,  FH  2fach  eL.  ABS, 
AlarmanL,  LM-Felg.  u-  weiL 
k Extras.  DM  43  890,-  inkL  MwSL 


Vorführwg»  EZ  2/83.  20  000  km, 
MeL-Lack»  Velourspoist»  Ra- 
dio CR,  eL  SSD.  KopfsL  hl.,  ZV, 
ABS.  Spiegel  re»  Heckantenne 
autom»  Armlehne,  FH  2facb  el» 
WD-Glas.  Alu-Felg-,  Hedt- 
lautspr.,  Stereo,  DM  47  310  inkL 
MwSL 

Mercedes  280  SLC 

EZ  19. 9. 78.  120  000  km,  classic- 
weiß,  Polst.  Velours,  eL  SSD, 
Autom»  Radio,  DM  28  750,-,  un 
Kundenauftrag  ohne  MwSt. 

RMW  745  I A 

EZ  7.8.80,  77000  km,  eL  SSD, 


pelt  bereift,  DM  29  640 
MwSL 

_ Paul  Witteier 
/T\  Vertreter  der 
LAJ  Daimler-Benz  AG 
Möhnestrafie. 

5790  Brilon 
Tel.  0 29  61  / 20  63 


EZ  3/82,  zypressengrünmet» 
reichh.  Aussig,  u.  a.  Klima,  Au- 
tom.. Lederp»  ABS,  Fensterh» 
48  000  km,  DU  45000,-  inkL 
MwSL 

® Albert  Hflrdter  GmbH 
Vertreter  der 
Daimler- Bema  AG 
Am  Ohlborstberge  5 
3100  Celle 
TeL051 41/810 11 

Dortmund 

Merc.  190  E 

schwarz,  2000  km,  .Klima,  ABS, 
Autom»  eL  Fensterh»  Radio- 
Mex.-  Elec»  SD,  Servo  L,  Ve- 
lourp»  LM,  AMG  etc»  DM 
45  600,-  inkL  MwSL 


rrT73t-Fi'Fi= 


lapisblaumet»  EZ  4/82,  Khma, 
Airbag,  SD,  ABS,  Standhz.  etc» 
DM  71 820,-  inkL  MwSL 

Range  Rover 

Ge  finde  w»  EZ  10/79, 85  000  km, 
beige,  Recaro-Sl»  Sonnendach; 
AHK,  Standhz.  etc»  DM 
17  990,-,  im  Auftrag 

® Daimler-Benz  AG  NL 
Witte  ktadstr.  99/ 

Ecke  Rheinlanddamm 
4800  Dortmund 
TeL  02  31/1 2021 


Düsseldorf 


anthrazitmet»  Leder  creme, 
Niederquerschnlttr»  Klimaau- 
tom., SD,  ABS,  Mex  .-Electro- 
nic, Spiegel  re.  el»  Heck- 
lautspr»  Jensen-Ahri»  tiefer 
gelegt,  4900  km,  DM  91900,- 
inkL  MwSL;  ne  uw.  Telefonan- 
lage, Übernahmepreis  DM 
9000.- + MwSL 

Daimler- Benz  AG 

®NfederL  Düsseldorf 
Hönsterstr.  64 
T.:  0211/4401375, 377, 378 


Frankfurt 

Mercedes  280  SLC 

80,  silbe  rblaumet»  Khma,  LM, 
Velour,  Autom»  eL  Fensterh» 
Radio  Becker  Mexico,  DM 
39  900,-. 

® Autodienst  Hermani 
Vertreter  der 
Daimler-Benz  AG 
Kart-van- Drais- Str.  7-9 
6090  FrankfUrt/Main 
TeL  06 11  / 54  30 15 


1.  Hd»  14  000  km,  sübertnet» 
Leder  schwarz,  DM  72  500,-  im 
Auftrag. 

® Daimler-Benz  AG  NL 
Betrieb  Porz 
Frankfurter  Str.  778 
TeU  022  03/399 14 -18 

Köln-Ehrenfeld 

Ford  Escort  Kosten 

11/81,  70  PS.  9400«-  DM  inkL 
MwSL 

Mevc.-Benz  580  SE 

37  800  km,  KlimaanL,  ABS  u.  a» 
DM  46  900,-  inkL  MwSL 

Datsun  Patrol 

5/81. 32  000  kzn.  DM  18400.-  inkL 
MwSL. 

Merc.-Benx  280  SE 

4/81,41  700  km,  DM  39  400,-  inkL 
MwSL 

® Daimler- Benz  AG 
Niederlassang 
Köln-Ehrenfeld 
Am  Gleisdreieck  1-5 
5000  Köln-  Ehrcnf  eld 
TeL  0221 /SH  9445 

Krefeld 

Mercedes  500  SE 

Mai  81,  86000  km,  siiberdistel- 
met»  Velour,  Klimaautom» 
ABS.  Fensterh»  SitzversL,  LM 
etc»  DM  53  580,-  InkL  MwSL 

® Daimler-Benz  AG 

Niedert.  MÖnchen- 
giadbach/Krrfeld 
Dießmer  Brach  61 
415  Krefeld 
TeL;  9 21 51/ 54  09  61 


Leverkusen 

Mercedes  250  G 

EZ  81.  Breitr»  Düft-Sperren 
usw»  DM24  900,-. 

Mercedes  280  GE 

80.  Diff. -Sperren  usw.,  DM 
30  600.-. 

Range  Rover 

EZ  12/80, 86  000  km,  weiß,  AHK, 
usw»  DM  20  900,-. 

VW  Cabrio 

72,  gelb,  Agentur,  DM  7900,-. 
Daimler-Benz  AG  NL 

® Overfeldweg  67-71 
5094  Leverkusen 
TeL  0214/3812  35  + 247 


Schwelm 

BMW  655  CSi 

EZ  2/83, 7000  km,  Hart^e- Fahr- 
werk, KlimaanL.  Radio,  meL, 
DM  64  900.-  inkL  MwSL 

BMW  528  i 

12/81,  58  000  km,  ABS,  ZV.  An- 
tennenentstflrüng,  Heck- 

lautspr.,  met»  DM  27  500,-  inkL 
MwSL 

BMW  325  i Alpina 

EZ  10/80, 47  000  km,  LM-RSder, 
met»  DM  19  950,-  inkL  MwSL 

Dr.  Gustav  Wesemann  KG 

® Vertreter  der 

Daimler-Benz  AG 
Ia  der  Graslake  33 
5850  Schwelm 
TeL  021 25  / 3 3947 


Marburg 


Mercedes  300  GD 

Station  kurz,  neueste  Ausf»  ca. 
6000  km,  kieselgrau,  EZ  2/83, 
ServoL,  2 Sperren,  AK,  orig. 
Aluf.  m.  Breitr»  Kotflügelver- 
br»  ge  hob.  AusL  und  17  weitere 
sznnv.  Extr»  DM  49900,-  inkL 
MwSL,  Inzn»  Finanz.  möglich. 

® Autohaus  Nord 

H.  Schwarz  GmbH 
Neakasseler  Str.  50-52 
3559  Marburg 
TeL  9 64  21/ 692 -135 
nach  18  Uhr:  0 64  42/ 15  61 


Mainz 

Wohnmobil 
James  Cook 
307  D Westfalia 

EZ  8.4.81,  52300  km.  DM 
39  900,-  inkL  MwSL 
Range  Rover 
EZ  21. 1.80,  63  600  km,  beige, 
Color,  Radio,  Servol»  DM 
17 100,-  inkL  MwSL 

® Daimler-Benz  AG 
Niedert.  Mainz 
Gewerbegebiet  4 
6599  Mainz 
TeL  9 61 31/ 69 12  55 

Papenburg 

Merc.  200  T 

EZ  11/82, 12000  km,  viel  Zube- 
hör, DM  31500,-  inkL  MwSt. 

Merc.  280  SE 

EZ  4/78,80000  km,  Autom»  SSD 
etc»  DM  17500,-  L Auftrag. 

Porsche  924 

EZ  4/80,  66000  km,  DM  19450,- 
inkL  MwSL 

Porsche  924 

EZ  1/79,  90000  km,  DM  17250,- 
inkL  MwSt. 

® Knauer  & Liebau 
Vertreter  der 
Daimler-Benz  AG 
Kirchstraße  58-56 
2990  Papenburg 
TteL  949  61/2993  + 94 


Remscheid 

Mercedes  200/125 

EZ  3/83, 6833  km,  v.  E»  Werksg» 
DM  26 193,-  inkL  MwSL 

Mercedes  300  TD 

EZ  3/83, 8200  km,  Werksg»  v.  E» 
DM  34  763,-  inkL  MwSL 

® Herbert  Kölker 
Krafttshneuge 
Vertreter  der 
Daimler-Benz  AG 
Überfelder  Str.  23-25 
TeL  021 91/3  45  95 


Ulm 


EZ  7/81,  47  000  km,  ozeanblatt, 
Stoff  rot,  DM  33000,-  inkL 
MwSL 

BMW  635  CSi 

EZ  11/80,  74000  km.  Autom» 
KUma,  Aipina-Fw»  DM  35  000,- 

Merc.  380  SE 

EZ  7/81.  Radio,  SD,  LM-Felg., 
ABS,  TempomaL  SD,  ZV,  Co- 
lor, Hecklautspr»  AH-Vorr» 
DM47  500,- 

® Daimler-Benz  AG  NL 
Indnstrfestr.  4 
7910  Ulm-Neu  Ulm 
TeL  «7  31/ 70  0X  71 


Weilheim 

Merc.  280  SE 

EZ  11/82,  astralsüber,  17000 
km,  Autom»  ABS,  Klima,  el 
Fensterh»  u-vun»  DM  55  000,- 
inkL  MwSL 

Merc.  280  SE  3 S Cp. 

EZ  3/70,  blaumet»  123000  km, 
Autom»  SD,  wtL  Glas,  LM.  sehr 
schön.  DM  21 500,-,  im  Auftrag 

Merc.  500  SLC 

EZ  2/81,  zypressengrün,  Leder 
datteL  43000  km,  SD.  Khma, 
VoUausstg»  DM  60000,-  inkL 
MwSL 

Merc.  500  SEC 

EZ  4/83.  manganbraun,  Velour 
creme,  kiima,  VoUausstg»  ohne 
SD,  DM  92000,-  h»M-  MwSt. 

0Anto  Medele 

DB- Vertragswerkstatt  - 
TeL  9881/4277 
priv.  G.  Walger  98152/ 
78943 


Wetzlar 


Porsche  944 

EZ  3/83, 6300  km,  sübermeL,  NP 
49500,-.  jetzt  DM  42500,-  inkL 
MwSt. 

Audi  Qualtro 

EZ  4/83,  8000  km,  portorosö- 
meL,  AussteUdach,  CR-Radio, 
DU  56950,-  inkL  MwSL 

Audi  Coup6  GT  5 S 

EZ  8/81, 33000  km,  Standhz.,  sa- 
turnmet.,  DM  19350^  inkL 
MwSt. 

Alfa  Romeo  GTV  6, 2,5 

EZ  3/81,  35600  km,  KlimaanL, 
Aluf»  schwarz,  im  A.  ohne 
MwSL  17500,-. 

®L.  Gernandt  KG 
Vertreterder 
Daimler-Benz  AG 
6330  Wetzlar 
TOL  964  41/33911 


Kevelaer 


Von  Vorführwagen  abgebauter 
neuer  J-Achser-Kipper-Ganx- 
stahl -Aufbau,  4800  * 2300  x 850 
mm,  zu  äußerst  günsL  Preis 
abzugeben. 

i Ä Merc.  Herb  fand 
/'TN  4178  Kevelaer 

02832/4434  + 64  81 


Celle 


Krefeld 


Merc.  1619/52 

EZ  4/78.  Priv  .-Boden  7,50  m, 
Laufleistung  390  000  km,  AT- 
MOL  50000  km.  DM  25000,-  + 
MwSL 

® Albert  Mürdter  GmbH 
Vertreter  der 
Daimler-Benz  AG 
Am  Oldhorst  berge  5 
3100  Celle 
TeL  951  41/81911 


More.  1632  L 

Fahrgestell.  4800  mm.  Fern  ver- 
kehrsaust» EZ  3/78.  471000  km. 
Bestzustand.  34000,-  DM  + 
MwSL 

® Autohaus  Klaasmann 
GmbH  St  Co.  KG 
Vertreter  der 
Daimler-Benz  AG 
I mir  Brachfeld  69-79 
4160  Krefeld 
TeL  021 51/ 59  99  96 


EZ  4/80, 58000  km.  5gang,  Aipi- 
na-Fw., SD.  Colorvergl»  LA 
DM  19000,-  inkL  MwSL 

®Knrt  Liebrecht 

DB- Vertragswerkstatt 

4937  Lage/Uppe 
TeL  952  32  / 59  15  + 

9 52  32  / 884  32 


Ein  großes  Angebot  von  Gebrauchtwagen 
aus  dem  ganzen  Bundesgebiet  vermittelt  Ihnen  außerdem 

Daimler-Benz  AG 

Zentrale  Gebrauchtwagen-Vermittlung 
Postfach  202 
7000  Stuttgart  60 
Telefon  (0711)  3023205 


Vntais586SL 

Bj.  81,  50000  km,  ^ 
außer  Oma  u.  ABS,. von  Priv. 
TeL  9291/7454 46.  Sa»  So»  Bfb. 
zw.  u mid  » tnu- 


. Neu  wagen: 

Mare.  500  SEL  SEC. 
280  S,  190  E 

sofbrt  lieferbar. 

Händler,  0201/71  1346 
Telex  8 571  220 


. DB  508.SE 

EZ  &8L  109000  knLbnfaJJfrei,  sil- 
bergraumet»  Pohrter  Velours 
grau,  Extras:  Rad»  Becker  Me- 
Sko-Cassette,  ABS,  Colorglas, 
Alufelgen  5fadi,  - Außen^jiegel 
rechts  elektr»  SitzversL  Fahrer- 
sitz. auf  Wunsch 1 TeleloO,  DM 
45000*-- 

TeL  053  46/ 49  75 


Mercedes-Neuwagen 

laufend  ca.  50  Fahrzeuge  am 


599  SEL.  289  SBL.  289  SE.  380  S, 
' 599  SEC.  289  SL.  199. 199  E 
in  versch.  Farben  und  Ausstg. 
An-  und  Verkauf  von  Mercedes- 
Automobilen 

Autohaus  Walz.  Reutlingen 
TeL  9 71  ZI  /1 74  42 
FS  7 29  973 


Mercedes  6.9 

EZ  80.  19  Odo  km.  neüw.  Za-. 

stand,  VB.  __ 
Zuschr.  unter  $ 8137  an  WELT 
Vertag,  Postfach  100864,  4300 


Merc.  280  SEL,  Bj.  3/83 

KUma-AuL  + div.  Zubeh., 

DM  SS  500, -inkL 
TeL  949/ 5531993  . 


. MsksOsi  2S8  SL  uw 

rot,  auL  Getriebe,  eL  Fenster, 
CoSor-Glas,  AnL  autozn»  Preis 
48000,-  DM. 

Mefced*!  190  E 

Telex  Belgien  4 9 583  . 

TeL  99  32/ 87  55  59  67 


EZ  10/80, 1.  Hand.  35  000  km, 
ber,  Velours,  VoHausst»  ] 
46500-, 

TeL  9 52  44 /3S  99  odL  .9  25  29/ 3 41 


Bad  Homburg 

Opel  Senator  2i  HG 
Automatik,  82,  19  000 
km,  sübermeL,  Radio-Cass» 
SD,  ZV, , Alufelgen,  DM 
25  000,-  inkL  MwSL 
BMW  7351  Automatik 
EZ  83, 12  500  km,  adiatgrun- 
met,  4-Gang-Autom»  ABS, 
TRX-Bereif.,  Kliznat  Au- 
tom., eL  SD,  eL  Fensteriieb» 
Radio-Cass.,  DM  50  000,- 
inkL  MwSL 
BMW  628  CSi 

EZ  79, 85  400  km,  kashmere- 
met,  eL  SD,  wd.  Glas,  Alu- 
felgen, DM  24  500,-  inkL 
MwSL 

F.  Kohlhas  KG  . . 

BMW-Bad  Homburg 
TeL  061  72  / 3 59  31 

Berglsch 
Gladbach  2 

BMW  728  i 

Autom»  EZ  4/83,  2000  km, 
met,  ABS,  Alu,  ZV,  Color, 
SD,  el  Fensterh.,  Radio- 
Cass.,  DM45900,-. 

Autohaus  Lindlar 
BMW-Vertragshändler 
Mfilbeimer  Str.  185-165 
5069  Bergisch  Gladbach  2 
TeL  02292/549  41 

Bremen 

BMW  635  CSi 

arktisblaumet»-  EZ  - 7/81, 
53  000  km,  TRX-Bereif»  Co- 
lor, Klima,  2.  Außensp»  DM 
44  000,-  inkL  MwSL 
BMW  633  CSi 

sübermeL,  EZ  3/80,  36000 
km,  LM-Felg»  LederplsL, 
DM  32  900,-  im  Kundenauf- 
trag ohne  MwSL 
Müller-Nielsen  GmbH 
BMW-Vertragsbändler 
Bei  den  3 Pfiihlen  42-46 
2800  Bremen 
TeL  04  21/ 49 16  71 

Celle 

Chevrolet  Blaser 
Bj.  79,  55  000  km,  div.  Ex- 
tras, DM  17  450,- 
Triumph  TR  7 Cabrio 
Bj.  80,  DM  13  400,- 
BMW  635  CSi  Alpina 
50  000  km,  DM  37  500,- 
Autohaus  Wilfce 
BMW-Vertragshändler 
Albert-Kohler-Str.  1 
310  Celle 

TeL  0 51 41  / 2 86  25  n.8  26  U 

Cochem/Mosel 

BMW  728  L 4/83,  braonzitbei- 
gemet,  7900  km,  auf  Herstel- 
ler zugeL,  ABS,  eL  SSD,  ZV, 
Color,  Radio-CR,  44  500,- 
BMW  745  i A 

6/82,  22  000  km,  Khmacon- 
trol,  ascort,  eL  Sitze,  eL  SSD, 
TRX,  eL  Fensterh.,  u.  a.  Ex- 
tras. 49  800,- 
Cabrio  BMW  323  1 A 
fabrikneu,  Mod.  82,  schwarz. 
Recaro  schwarz,  Velours 
schwaiz,  Klima,  Servo»  Co- 
lor, LM-Radio-CR,  Umbau 
für  USA  D.O.T.  47  350,- 
BMW  520  i 

Rechtsgelenkt,  opalgrün, 
Stoff  pmiengrün,  SSD,  ZV, 
Color,  LM  2.  Spiegel, 
35900,- 

J.  HAUTMANN  ■ 
BMW-Vertragshändler 
. Industriegebiet  ' 

5590  Cochem-Brauheck 
T.  0 26  71  / 84  87,  Tx.  8 69  410 

Duisburg 

BMW  5351 

5/83,  3000  km,  arktisblau- 

meL,  16“  BBS,  ABS.  SD,  ZV. 

Radio-Bavaria,  DM  60  000,- 

inkL  MwSL 

Franz  Feig  1 

Inh-  Joe.  Austermann 

BMW-Vertragshandler 

Düsseldorfer  Str.  100 

4100  Duisburg 

T.  0203/22278+330830priv. 

Eppingen 

Vorführwg.  BMW  732 1 A. 
EZ  3/83,  5000  km,  met- 
Lack»  ABS,  ZV,  d.  SD.  Co- 


Autom»  7/82,  1200Ö  kay  si 
meL,  Leder  blau,  ZV.rfekfr. 

Stern»  Cowr,  Ahm&.  , u.>v.  w 
Extr,  DMSSopp^,'  . 

: TeL:  «71307 60 63  ^ .. 


Mercados-Noowagen 

3x  200  mit  Extras,  mit  Nachlaß; 
2x  280  S.  schwarz,  zot.  Velours;  2x 

SEI*  schwane,'  weiß,  Velours; 
J 2xÄi>  SEL,  blau,  weiß. 

■TeL  0611  /47«Mpnr. 

. .Telex  4 179  083 


lor,  Scheinw.-WaschanL, 
LM-Felgen,  2.  Spiegel,  Tem- 
pomat»  Cass.-Radio.  DM 
50500,  -.  • 

LEBAutoh.  Eppingen 
BMW-Vartragsfelaffleff 
TeL:  0 72  62/ 14  50 

Erkelenz 

Wohnmobil' 

FfeoxHall 
Bedford  Blitz 

EZ  23.  4.  80,  goldmet, 
kompL  Ausstg.,'  ein  sohl. 
Chemie-Toüette.  77  900  km, 
DM  13  600,-  inkL  MwSt 

Huasar + Co. 

Antwerpener 
Straße  6 
5140  Erkelenz  : 

TeL:  024  31/  OJlld.J 
20  724 


Essen 

BMW  635  CSI 
j Alpina  B 9 Coupi 

zypressengrünmet»  SSD, 
Color,  ZV,  Leder,  Recaro 
schwarz,  Hinterachsenküh- 
ler, Tuxho-Distnimente  u. 
-Bremsen,  16“  Fahrwerk,  P7, 

■ Hitachi  DlgitaL  50,  Watt,  H4- 

Scheinw,  Federbeinsitze, 

; 47  400,*;: 

BMW  635  CSi  4 ' i 

Alpina  B 9 Coup£ 

Mod.  82,  graphitmeL,  alte. 
Extras,  DM49  800,-. 

Porsche  911  SC 
Mod.  82,  EZ  10/81,  kömpL 
Turboumbau,  P7.  Heckten- 
ster  el»  eL  SD,  Panasonic, 
unfallfr.  Erstbesitz,  45  000,-. 

BMW  745i 

meL,  SSD,  Panasonic,  eL 
Fensterh-,  Front-  u.  Heck- 
spoiler, Sportsitze,  Interieur, 
16“  Fahrwerk,  P7, 44  800,-. 

BMW  745i 

graphitmeL,  SSD,  viele  Ex- 
tras, Alpina  Fahrwerk,  16“ 
LM  u.  P7,  DM  43  000,-. 

Ing.  Rüdigw  Faltz  GmbH  1 
BMW-  + Alpina-Vertr.-HdL 
In  der  Hagcnbeck  37 
4300  Essen 
TeL  02  01/ 62  30  31 

Flensburg 

Rover P 6 

Bj.  9/73,  dunkelblau,  Liebha- 
berstück, TÜV  3/85,  LA  DM 
6900,-. 

BMW  323  LBj.  3/78,  schwarz, 
Rd--Cr.,  Alu-Räder  u.  Atm., 
DM11900,-.  .. 

BMW  633  CSI 

Bj.  4/a),  kastanienrot-met, 
Automatik  u.  Rd.-Cr»  DM 
32  900,-. 

BMW  735  L Bj.  3/80,  arktis- 
blau-met,  Automatik.  Kli- 
maanlage, RtL-Cr»,  TRX  u. 
Schein  werfer-  W-W«  AnL , DM 
25  850,-. 

Fedder  Lund, 

Husumer  Str.  41, 

2390  Fhasborr 
BMW-Vertragshändler 
TeL  0461/1  71 17-18 

Frankfurt 

BMW  635  CSi 
Schnitzer  H 

245  PS,  Fahrw.-Satz,  Vor- 
führwg.,  E Z 2/83.  rotmet» 
7000  km,  eL  SSD,  Scheinw.- 
WaschanJ.,  RecarosL,  Bek- 
ker-electronic,  autom.  An- 
tenne, 2.  Spiegel,  Color, 
Tempomat,  DM  79  500,- 
BMW-Euler 

T.  06  U / 52  01 01  /+ 30  01 01 

Gießen 

Talbot  Samba  Cabrio 
Neuwagen,  0 km,  hellblau- 
met,  div.  Zubeh»  DM 
18400,-  im  Kundenauftrag 
ohne  MwSt 
AutohmsSfid 
BMW-Vertragshäitdler 
GottUeb-Daimfer-Str.  1 
6300  Gießen 
TeL  06  41/ 6 10  66 


Herford  ; v 

Jaguar  XJ  5,3  . 

EZ.--1H82,  15000  km,  DM 

39900,-  - 

Antohaps  Bähte 

BMW-Vertragßlrihidter 

GSbenstr.  30-34 

49HerÜHil 

TeL  05221/5 10 18 

Herten 

Jaguar  XI 53 

79,  grünmeL,  top  gepfl»  2 J. 
TUV,  DM  21500.-  inkL 
MwSt  . 

G5vert- Automobile 
BMW-Vertragsfaändler 
Kaisentr.  239-241 
4352  Hexten 
TeL  02366/3  50  23 


Dienstwagen,  wenig  km 
BMW  635  CSi  A 
graphit,  Leder,  TRX,  Klima 
u.  div.  Zubeh»  DM  65500,- 
inkLMwSL  - 
BMW  745  iA 

weiß,  Leder,  TRX,  Klima  u. 
div.  Zubeh»  DM  69500,- 
inkLMwSL 
BMW  B 9 Alpina 
■ 240  PS,  lapis.  ABSxl  kompL 
Ailsstg»  DM  69  500,-  inkL 
MwSL 

' DB  280  E Autom. 

blaumet,  10Ä2,  20000  km, 

' ABS  u.  div.  Zubdh.,  DM 
36  000,- inkL  MwSL 

Schmoldt  & Axnumn 
BMW-Vertragahändier. 

Alte  Weide  10 
2300  Kiel 
TeL  04  31 /150  50 

Königswinter 

Vorführwagen 
BMW  7281 

met,  ABS,  SSD,  ZV,  3500 
km,  DM42  000r  inkL  MwSL 
VorfBlwwagen 
BMW  730 

met»  ABS,  LM-Rader,  4200 
km,  ZV,  DM  47  000,-  inkL 
MwSL 

Vorführwagen 
BMW  628  CSi,  Autom. 
met,  ABS,  Front  u.  Heck* 
spoiler,  Radio,  4800  km,  DM 
56  000,- inkL  MwSt 
BMW  7281 

EZ  81,  met,  ABS,  SSD,  ZV, 
40  000  km,  DM  26  500,-  im 
Kundenauftxag  ohne  MwSL 

Autohaus  Hans  Wagner 

BBCW-Vertragsbündler 

Hauptstraße  21  (B  42)  - 

5330  Kliaigswteter^iedev- 

deilendorf 

TeL  0 22  23/ 2 2«  65 

Mannheim 

BMW  7451  Turbo 
EZ  82, 11  000  km,  sübermeL, 
Klima,  autom»  Radio  Bek- 
ker  electr»  TRX-Reifen  m. 
Alu-Felg.,  2.  eL  Spiegel, 
Schein  werfer-wi-wa,  DM 

54  000,-  inkL  MwSL 

ZÖS8&  Scbwänel 
BMW-VertragshSndler 
ludustriestr.  2 
6800  Mannheim 
TeL  06  21/ 31 20  61 

Mönchengladbach 

328  Alpina  B 6 

EZ  8/81,  29800  km,  saphir- 
met»  SD,  Radio,  Sperre,  DM 
39  900,-  inkL  MwSL 

8»at»r+  Ce. 

«SO  WflnrtMn&t  pLSPFm 
Tal.  021  01  M 90  7S 

Offenbach 

BMW  528! 

brasilgrau  met,  39900  km. 


EZ  9/Bl,  SD,  Color,  Radio- 
Cass»  ZV,  DM26  900,- 
BMW-NiederL  OHeubach 
Spessartring  9 
6050  Offenbach  - 
TeL  06 11/85  66  01 

Schöllkrippen 

BMW  3,0  CSA 
EZ  75,  10  500  km,  komplett 
neu  zenov.  und  lackiert  Ve- 
loursp.  blau,  sübermeL, 
TUV  neu,  KlimaanL,  eL  Fen- 
sterheber vom  u.  hinten,  el 
SD,  Schemwerferwischanl» 
Alpina  Front-  u.  Heckspoi- 
Ier.  DM  15  900,-  inkL  MwSL 
BMW  528  i 

EZ  1/82,  hennarot  105000 
km,  TÜV  85,  gt  Ausstatt» 
Neupreis  39  500,-,  jetzt 
28  500,-. 

O AUTOHAUS 

S.OSIHEHHER 
INHABER  W.SPEBR 
8752  Schölltrippcn 
Aacfcaffeaborger 
Straße  22 
TeLOSO  24/44  42 

Spaichingeh 

BMW  5351 

7/80.  23  000  km,  weiß,  SD, 
Radio,  ZV,  Color,  Spoiler, 
DM  33  600,-  inkL  MwSt 
BMW5251 

2/82,  47  000  km,  Color,  ZV, 
BBS,  Radio,  DM  27  600,- 
, inkL  MwSL 
BMW  5251 

9/81,  91 000  kzn,  met,  Color, 
SD,  ZV,  DM  20  200,-  inkL 
MwSt 

BMW  323L  Autom. 

Mod.  .80,  80000  km,  Color, 
met.  SD,  DM  14800,-  inkL 
MwSL 

Autohaus  Fände  GmbH 
BMW-Vertragbändler 
Bismarekstraße  99 
7298  Snatehingen 
TeL  6 74  24/ 29  23 -24 

St  Georgen 

BMW  745  IA 

EZ  9/82,  26  700  km,  aebat- 
grünmet»  Sperrdifferential, 
TRX-Bereifung.  Colorglas, 
KlimaanL,  elektr.  Fensterh» 
Radio-Cass-Stereo-  u.  v. 
mehr,  DM  48  900,-  inkL 
MwSt 

BMW  635  CSi 
EZ  81,  erst  10500  km,  arktis- 
blaumet» Spendift,  Radio- 
Stereo,  DM  38  000,-  inkl. 
MwSt  „ . 

«IlhdmBKrebKG 

BMW-VftrtnMPÜfindlrr 

flU  7742  SL  George« 

Ander Bnndcsstraße 
TeL  9 77  24  / 70  73 


lirsrrwi« 

© 


Wiehl 

BMW  635  CSi 
EZ  6/82,  20  600  km,  rotmet, 
SD,  Sönderrader,  DM 
53  500,-inkL  MwSt 
Autohaus  Kaltenbach 
BMW-Vertragshändier 
TeL  922  61/7  5065 

Winsen/Luhe 

BMW  7451 

EZ  3/82,  blaumet,  Khmaau- 
tom»  div.  Zubeh.,  BestzusL, 
49600.-. 

BMW  735L  Autom. 

81,  dunkelgrünmet»  Bord- 
computer, SD,  TRX,  DM 
28200,-. 

BMW  3231 

Mod.  82.  SD,  BestztuL».: 
19900,-. 

Firma  Erwin  Lehmbeek 
BMW-Vertragshändier 
LÖneburger  Str.  149 
299  Winsen/Lnbe 
TeL:  0 41 71  / 7 19  88r89 

Witten 

Porsche 911  SC.  . 

Bj-  81/82, 40000  km,  P7-BO- 
fen,  Turbo-Fdgen,  Ä-.Sft. 

. Stereoanl»  i.eL  AafieiWtt 
DM  44  900,-im  Aufea«  ohne 
MwSt  ’ 

Autottmtnaa  Wttten 
Bendmrd  Ernst  • 

•'  Am  Cragetdnt  ■ ,• 

5819  WUtes  . . , : 

TeL  9 23 9^/57«  79: 


$ geprüft -gepflegt-zuverlässl] 


* M: 


25 


280  SE 


* ■‘>iH£i.VEE 

ipa 

^ri^ffeabar;«: 
yin.it-  ” 
i*:  *;o:;  «j; 


\atoh2^  !■  juce  uni 
HM  WA  «tragend!« 
B a üt.  a?  c äs*.  raik-  ^ 
MW  Spaieü-fM  , 
Tri.  ö 74  »•«  23  23-:4 


Mehrere  280  SE 

sowie  380  SEX  + 500  SEL  - 
ab  Lager  zu  verkaufen.' 
TeL  0 25  04  / 27  41  gew. 


Merc.  580  SEC 

EZ  11/81.  52000  km,  orientrot, 
Sondcrlack,  Leder  beige.  eL  SD, 
LM.  BBS,  re.  Außensp.  el* 
Köpfst  hL,  ZV,  eL  Sitzversl.,  eL 
Fensterh*  Radio-Cass- Panaso- 
nic. DU  59000,-  + MwSt. 

TeL  0 24 58/27 25 


TUNING 

AN 

MERCEDES- 


Bj.  82,  met*  Autom*  Color.  eL  SSD. 
Radio /Cass..  55  000  km.  43  900,-  inkL 
MwSL 

. TeL.- 02  31/ 14  27  93 


280  SEL 

fabrikneu,  m.  a.  Extr*  abzugeb. 
Tel  0711/31 1999 


280  SEL 

neu  ab  Werk.  Montag,  lapisblau- 
met* Velour  950  grau,  Vollausstg. 
e.  SL,  Klimaauto  m*  DM  65  500,- 

T.  005 11  / 78  41  42,  Tx.  9 £30  530 


A.rs»-  * *0  ► 
'•  ** '!&£ 


• - — 

A««5&SC. 


280  SE,  11/82 

sUberblaumet*  Velours  blau,  SD, 
Auto  bl,  ABS,  Airbag,  eL  versteife. 
Sitze,  ZV,  Tempo mat,  Sitzhzg*  orth. 
Sitze,  Wisebwasch,  Bad.  Becker- 
Elektronik,  aut.  Auf*  Alufelg.,  MH- 
telarmL  usw..  DM  57  500,-  InkL 
MwSt 

TeL  05 11  / 65  03  43,  auch  Sa.  o.  So. 
Autoboutique 


Sportfahrwerfc 
für  1QO  + 190  E und  Tad» 
RMtw  bis  260  km/h  sb  so- 
fort such  hn  Vsrsand 
Hsfsrbsr 

S CfcrambascMchtimg  in  Schwarz.  . 
Grau  oder  Wagenfarbe 

• Innenausstattung  in  Leder  und 
Velours 

S Front-  und  Heckspofler 
S LMF-SctnwBerWaten 

• Kims-  und  Alarmanlagen 
Katalog  gegen  DM  10,-  Schutz- 
gebühr 

• Komptattu  mbau  ln  unseram 

. Husa  und  tigltehf  TtBeversand 
SAutotalatan 


BRABUS  autosport 

Sportabteilung  der 
AUTO  BUSCHMANN  KG 


4250  Bottrop.  KkehheflerterStr.  240-259 
^ (BAB  A2.  500  m rech«) 

» 02041/9889*  + 93003  + 9844-8 
TWex  8 579410  wibu 
ßescndnszsrten  Mo-R  8-18  Uhr  ; 
Sa  9-13  Uhr 


Suche  380  od.  500  SE 

1-2  J.  alt,  wenig  km,  in  sehr  gut. 
Zustand. 

Wolf  gang  Beete 

Auestr.  2, 3101  Adelheldsdorf 
TeL  050  85/ 76  75 


190  Er  schwarz 

Klima,  Color,  Zentral  ect* 
34  5000,-  DU  inkL  MwSt. 

02  21/66  23  60 


580  SE 

Bj.  81,  70  000  km,  silberblaumeL, 
Leder  blau,  sehr  gute  Aussig,  u. 
Zust*  DM  44  000,-  inkL  MwSt. 
Antomobile- Vertrieb 
TeL  08  31/ 2 66  62 


300  D 

Autom*  EZ  0/81, 50000  km,  SSD, 
Color  u.  w.  Extr*  DM  24  900,- 
inkL  MwSt. 

TeL:  071 30  / 60  63 


mit  allen  Extras,  EZ  77. 
TeL  0 2622/1 5612 


380  SE 

KompL-Ausstg*  EZ  B0/8L  Best- 
zust.,  DM  39  900,-  inkL  MwSt. 

Anto  Eiekelkamp,  Witten 
TeL  023  02/ 67  61 


580  SEL 

8/80,  127000  km,  silbermet*  Ve- 
lour, dunkelblau,  KÜnuumtom* 
39  950,-  DM,  evtL  mit  Autotele- 
fon. Becker  B2 
TeL  62  21/ 56 13  82 


190  E 

n.  zugeL,  viele  Extras,  a; 
Wunsch  in  Leder. 

SL- Auto  Veredlung 
■M  as  »i  /ss  m aa 


580  SEL 

6 Wo.  alt,  4000  km,  lapisblau,  Ve- 
lours grau.  SSD,  Klima.  ABS,  eL 
Fensterh*  Alu  u.  v.  w.  Extr..  DM 
5000,-  unter  unverbindlicher 
Preisempfehlung  für  DM  70000 
inkL  MwSt 
TeL  0 71 30  / 60  63 


Suche  500  SL  und  SEL 

Automobile- Vertrieb 
TeL  08  81  / 3 66  62 


500  SEL  &3 

Bj.  71,  110000  tan,  alle  Extras, 
Bestzust.,  von  Priv..  DM  23  500.- 

TeL  042  68/303 


500  SLC 

EZ  6/81.  30  000  km,  mangan 
braunmet*  Leder  creme.  Voll 
ausstg*  wie  neu,  DM  83  000,-. 

Firma,  TeL  06  41/ 6 18  74 


450  SLC  5.0 

80,  sübermet-,  Leder,  w. 
Extras. 

TeL  062  31/ 15  67 


450  SIC  SM  l 

Bj.  6/79.  sübermet*  eL  SSD,  ei 
FH,  225/50,  VR  Reifen,  Velours. 
Color.  Radto/Gass*  DM  44  800,-, 
evtL  Ayto-tn^abtangnahme 

T.  *2  02  / 66  66  53  od.  46  15  23 


450  SEL 

Mod.  78,  alle  Extras,  kein  Klima, 
19900,-  im  Auftrag  ohne  MwSt. 

Bielefeld  Automobile 
TeL  042  21  / 6 77  77 


500  SE 

11/80,  71000  km.  scheckheftge- 
pflegt, 5 X Alu,  Klima  u.  Sitzver- 
stelhing.  2 AußenspiegeL  Ve- 
lours, Kopfstützen  im  Fond,  eL 
Schiebedach,  Colorverglasung, 
Becker  Cassette,  4 x eL  Scheiben- 
heber, Wisebwasch,  4 Lautspre- 
cher, 4 x Chromradlaufschutz, 
von  Privat  «Hwärhl.  MwSt  aus 
Erstbesitz  DM  49  900,-. 

TeL  0 75  51/ 20  25 
oder  075  51/  49  52 


500  SEL  Mod.  82 

m.  a.  Extras,  gegen  Gebot. 
TdL  051 08/ 18  69 


SOS  SL  735/252,  MdL  85,  neu, 
bis  6000  km 
450  SL,  blau,  77/78 
450  SE.  SEI,  SEI  6$,  77/78 
280  Sl,  rot,  neu 
gesucht. 

TeL  04  21/ 34  66  74 
Samstag  u.  Sonntag 
04  21/3  49  80  70 
ab  Montag  Tk.  244  406  Ocean 


500  SE 

fabrikneu,  samt!  Extras,  gegen 
Höchstgebot. 

TeL  01 41/ SO  31 09 


500  SE,  4/82,  champagnermet* 
Lederpol*  28  800  km,  unfallfr* 
viele  Sondexausstg.  TeL  0 22  41  / 
62003 


500  SEC 

6/82,  petroL  Leder,  alle  Extra 
DM  79  900,-  inkL  MwSt. 

TeL  0711/82  2997.  Kfz.-HdL 


500  SB,  40/958  DM  85  000,- 

3x  Poncho  Cabrio  ab  DM  59  000,- 
AIIq  Preise  netto  o.  MwSt 

TeL  074 85/366,  Tb  765428  ob 
Montag 


500  SE  / 125 

Mod.  81,  B6  000  km,  Lederp*  ABS, 
e.  SD,  ZV,  Color,  Radio,  LM,  e. 
Fensterh.  usw*  DU  48  600,-  inkL 
MwSt. 

TeL  06 11  /86 12 08  gewerblich 


190  E 

neu,  weiß,  SSD,  Autom.,  ServoL. 
Köpfst;  ZV.  Sp.  re*  Ant.  aut* 
Klima,  Fe.  eL,  Color,  Exportpr. 
36  000,- 

Aato  Müller,  Goslar 
T.  0 53  21  / 2 56  30,  TX.  9 53  748 


JAPAN  MOTOR  SHOW 

26. 10.-6. 1L  83 

Eine  der  gröBlen  Auto  mobil- Ausstellungen  der  Welt 
Besuch  der  MnseZ-Tsgala-' Werke  und  des  größten  Roboter-Herstellers  Tun 

z&kL 

Nataa  Sie  dte  dmUsB  Gefefnuhatt  der  Kefilsfctsnfttutmr  vor  Ort 
DM  3995.-  inkL  Unteuflug.  ab/bls  Hamburg/Fraukfurt,  BoteL  Frühstück, 
Besuch  der  Ausstellung  etc 
- Fordern  Sie  ausführliches  Programm  au  von 
MenseWUmn.  Atter  Wall  67-69. 9BM  Hamburg  11 
TeL  040/37097277  Frau  Bianca  Kelch 


500  SEC,  500  SEL,  500  SL 

TYP  123,  Neuwagen,  alle  LS-Tty- 
pen  ab  Bj.  76  und  Neufahrzeuge 
gesucht 

TeL:  0 71 31  / 2 37 11,  Tx4  7 28  460 


500  SEL,  7/82 

1.  Hd*  unfallfrei,  17000  km,  weiß, 
Vei  blau,  Sp,  WAW,  KHxna,  AB$, 
Standheizung,  Hydrof ed*  eL  ver- 
stellb. Sitze  vo.  u.  hi*  Köpfst  L 
Fond,  Mittelannl*  Tempomat, 
Wischwasch,  Rad.-Bamberg- 
QXS,  Heejdautspre-,  ant  Ant* 
Color,  Walnußwurzeiholz,  Make- 
up-Spiegel  beleuchtet  Aus- 
stiegs!* Mot  getunt  250  PS, 
Frontspoiier,  Schweller,  Rial- 
feig*  P 7,  AutoteL  B 2-Netz,  DM 
99000,-,  ohne  TeL  DM  85000,-. 

T.  05 11  / 65  03  43,  auch  Sa.  u.  So. 

Autoboutique  ! 


81er  280  SL 

16  000  km,  gepfL  Zweit-Fahr- 
zeug,  DM  48  900,-. 

TeL  02  03  / 49  07  39  od.  49  23  88 


500  SEL 

neu,  schwarz  u.  rot,  Vollausstg* 

500  SL 

neu,  rot  Silber,  weiß,  Vollausstg. 

280  SL 

82,  schwarz,  Leder  grau,  5-Gang, 
Vollstereo,  eL  Ant*  Alu*  ZV, 
L Hd*  51900.- 
Antohaus  Sierafrid,  Essen 
T.  02  01  / 77  99  43.  Tx.  8 571  339 


Merc.  500  SEL 

k 

classicweiß,  Velours  anthrazit 
KompL-Ausstg  mit  AMG-Paket 
Exportpr.  DM97  000,-. 

Ft  BL  Schüfer,  Bad  Kreuznach 
TeL:  06  71  / 6 10  49.  Tx^  4 2 780 


Daimler-Benz 

Wir  liefern  ab  Lager  oder 
kurzfr.  alle  DB-Modelle 

vom  190er  — 500  SEC 

auch  auf  Leasingbasis 

Weiland  Autohand  eis  mbH 
TeL  06 11  / 73  44  45 
Telex  4 189  082 


Bj.  80,  a.  Extras,  45  900.-%  L KA 
T.  62361/35797  od.  0 23  65/3  22  64 


280  SB*  83 

Led*  Klima,  a.  Extr*  ohne  MwSt 
55  000,-. 

TeL  0 23  04  / 4 48  31 


500  TD  Turbo 

2/82,  50000  km,  SSD,  ZV,  Alu.  Dop- 
pelroUo,  Radlauf  chrom,  Radio- 
Cass*  Color,  neuw*  37  800.-,  Inz. 
TeL:  0 61 03  / 8 73  25  gewefbL 


580  SE 

Bj.  6/81,  22000  km,  lapisblaumet* 
SD.  ABS,  Alu-Felg.  u.  v.  Extras. 
DM49  000,-. 

TeL  057  25/ 69  53 


Adler  Trumpfe  Cabrio 

Bj.  33,  Topzustand,  geg.  Gebot. 
TeL  05  71  / 4 60  91 


DB  Typ  219 

Bj.  1957,  für  20000,-  DM  restau- 
riert TUV  2 J..  VB  DM  19500,-. 
TeL  052  44/ 35  99 


BMI, 'HI 


170  V,  Bj.  38 
geg.  Gebot. 

TeL  O40  / 50  58  50  priv. 


190  SL 

Bj.  62,  restaur*  schw*  Motor 
überh*  VB  DM  35  000,- 

TbL  0 57  31  / 1 33  10  od.  2 79  07 


Daimler-Benz  280  SE 

Bj.  81,  Automatik,  SSD,  93  000 
fcm,  dkLblau,  KhmaanL,  Radio/ 
Csss^  ColarvergL  u.  weitere  Ex- 
tras. DM  34  500,-.  evtl  mit  Auto- 
telefon DM  39  500,-. 

TeL  ab  Montag  0 23  31  / 6 50  89 


Paisch»  SM  Court 

Mod.  83,  25000  km,  zobelbraun 
met*  div.  weitere  Extras,  DM 
39  900,- inkL  MwSt 
TeL  05  81/ 100  81,  HdL 


911  SC 

EZ  9/82, 204  PS,  7800  km,  weiß,  P 
7,  DM  47500,-  zuzügL  MwSt 
TeL  02  28  / 62  44  54  Oder  64  08  54 


fff  Cabrio 

Neuwagen,  schwarz,  innen 
schwarz 

Turbo  82 

rot  orig.  Werksumbau.  Frontpar- 
tie flach,  SSD.  Stereo  etc*  jetzt 
DM86  500,— 

Turbo  5,5 

78,  Silber,  orig.  57000  km,  alle  Ex- 
tras, TopzuEt*  DM  59  000,-  inkL 
MwSt 

Turbo  5.5 

6/8t  schwarz.  Leder  grün,  35  000 
km,  Frontspoiier  RUF,  Vierrohr- 
Auspuff,  Clarion,  Sportsitze,  SSD 
usw*  DM  74  100,-  inkL  MwSt 
Tw»Mi  ingpahme 

Firma  BL  Kriuner 
TeL  07 11/ 82  20  07 


Hsa»  811  SC  Cabrio 

60000,-incL 
TeL  02  21/ 48  16  97 


911  SC 

8L  eL  SSD  usw.  39  800.- 
911  SC 

5/81,  SSD  usw.  43  000.- 
im  Auftrag  ohne  MwSt. 

911  SC  Targa 
81,  rot,  Extras,  43  900,- 
911  Cabrio 

neu,  v.  Extras,  7000  DM  unter 
Listenpreis  = DM  69  000,-. 

935  Krämer  Zimmert a. 
a.  Extr.,  68  000,- 

ßem*motM> 

G6M  Saarbrücken,  TeL  06  81  / 3 46  S4 


Kaufvertrag  über  Neuwagen 

Ponebe  911  SG  Cabria 

lieferbar  Jam/Feb.  84,  zum  Fahr- 
zeuglistenpreis  am  Tage  der  Ab- 
lieferung abzg.  Typ,  Farbe  u. 
Ausstg.  können  wunschgemäß 
fest  gelegt  werden. 

TeL:  0 95  SS  / 3 41 


Neuwagen: 

Porsche  Cabrio  + Turbo 

sofort  lieferbar. 
Händler,  TeL  «2  01/ 71 13  46 
Telex  8 571  228 


Neuw.  911  SC  Cabrio 

v.  E.,  wim  NP  zu  verk*  Inzn. 
mogl*  z.  B.:  Merc.  SL  oder  Po. 
911,  928  S,  Merc.  SLC  oder  alle 
126er-Typen  von  DB 

T.  06 11  / 86 12  08,  gewerblich 


Porsche  Cabrio 

neu,  0 km,  m.  Ex*  weiß,  KU 
mnanl  , Turbobereifung,  sof.  zu 

verk  unter  NP. 

TeL  07  21/ 55  73  85 


Porsche  944 

EZ  82,  Unfallseitenschaden,  DM 
19  900,-. 

TeL  05  51/ 6 17  02 


Porsche  911  Turbo 

leichter  Frontschaden,  ca.  3000,- 
DM,  fahrbereit,  EZ  5/83, 1400  km, 
Vollausstg*  DM  87  000.-  inkL 
MwSt 

TeL:  0611/39  20  51  HdL 


Porsche  911  Turbo 

Neuwagen,  weiß/Leder  kork, 
DM95  000,- 

TeL  0 52  05/3  31  gewerblich 


Porsche  911  SC 

1/83,  11 500  km,  moosgrün/schw* 
KUma,  SSD,  7x8  Zoll,  CoL,  Stereo 
100  Watt,  DM  55  000,-  inkL 

TeL  0 40  / 45  05  85  HdL 


911  SC,  2/82 

L Hd*  unfallfrei,  40000  km, 
plaUnmet*  Led.-Vollausstattung, 
schwarz,  Color,  eL  FH,  P 7,  eL 
verstellb.  SpiegeL  Wischwasch, 
Radlo/Stereo/Cass*  DM  50500,- 
inkL  MwSt 

TeL  05 11  / 85  03  43.  auch  Sa.  u.  So. 
Antoboutkme 


911  Turbo  Neuwagen 

schwarz,  Leder  schwarz,  95  000,- 
TeL  0 42  65  / 5 67  gewerblich 


911  SC 

6/78,  88  000  km,  Front-  u.  Heck 
spoiler,  P 7 neu,  Stereo,  Extras, 
sehr  gepflegt,  DM  27  500,-. 

TeL:  6 22  06  / 58  64 


Porsche  944 

schwarz  al,  EZ  31.  5.  83.  nur  500 
km.  Sonderaussig..  Autom* 
Ganzlederp.  weiß,  2 ei.  AS.  Coior 
rundum.  Econometer,  ServoL. 
7+8'  poliert  mit  P 7,  2.  Auspuff- 
Chromrohr.  Heckschürze,  ahn.. 
hL  Köpfst*  Radio-Köln  SQR  22. 
mit  ChromdachanL.  (NP  lt.  Por- 
sche-Rechnung 62500  DM  InkL 
MwSt)  58  500,-  inkL  MwSt 
Leyland  Autohaus  BL  Amrhein 
Tobiacher  Str.  9, 89  Augsburg 
TeL  08  21  / 7 70  31  / 32 


Porsche  924 

Neu  wagen  ohne  Zulassung.  Neu 
preis  36  800.-  DM.  VK-Preis 
35  000.-  DM,  Finanzierung  mög- 
lich. 

TeL  0 21  22/1  6411 


Turbo  3.5  neu 

schwarz,  alle  Extr.  8%  u.  NF. 
TeL  07  21  / 47  29  51 


79er  Super-Conrette 

briüantroimet*  Leder  schwarz,  Ex- 
tras, Schaltung,  (Holly  Edelbrock). 
TeL:  02  93  / 49  97  39  od.  49  23  86 


928  Autom. 

67  000  km,  braunmet*  Ganzleder- 
ausst.,  eL  Sitze,  Klima,  P 7 neu, 
Topzustand,  VB  32  500,-. 

TeL  0 49/229  07  54 


928,2/80 

1.  Hd.,  unfallfrei,  lapisblaumet* 
65  000  km,  VeL.  SD,  Autom* 
Klima,  P7,  Alu,  eL  verstellb. 
SpiegeL  eL  FH,  Radio/Cass. /Ste- 
reo, aut.  Ant*  Color,  DM  38  500,- 
inlei-  MwSt. 

TeL  05  11  /65  03  43,  auch  Sa.  u.  So. 
Antobantique 


Verkaufs 

Hymer-Reisemobll 

Baujahr  81.  Bedford- Diese  L 
48000  km.  Aufbaulänge  5.20  m. 
voll  wime [tauglich,  in  bestem 
Zustand. 

Verhandiungsbasis  38  000.-  DM. 

Zu  erfragen:  Siegen 
TeL  * 2 72  / 31  07  98  oder  3344  33 


Dodge  Mobiltiome 

Bj.  11/80,  TÜV  2/85,  Automatik, 
Servo.  5.9  L 185  PS,  20  000  miles,  9 
Personen,  Klima.  Dusche.  WC.  6.5 
kw  Generator.  Top- Ausstattung. 
NP  DM  150  000,-  DM  92  000,-  i.  A. 


Artz  Automobile  GmbH 
Vahrenwalder  Str  193a 
3000  Hannover  1 
05  11  37  14  41 


Poncho  911  SC 
Cabriolet 

Lieferung  sofort,  weiß,  Extras, 
mit  Preisnachlaß  zu  verkaufen. 
TeL  02  21/ 37  13  33 


911  SC  Cabrio  Modell  84 

3,2  L 230  PS,  schwarz,  Lieferung 
KW  35 

T6L  093  92  / 86  08 


911  SC  Targa 

Bj.  78,  scheckheftgepfL.  1.  Hd*  mi- 
lanbraunmet,  71 000  km,  7-v8  J 16, 
26  000,- DM. 

TeL.- 02  «3  / 49  07  39  od.  49  23  88 


Porsche  911  SC  Targa 

EZ  6/82,  F7,  Radio,  DM  46000,-  inkL 
MwSL 

TeL:  • 62  81  / 12  43  od.  21 03.  Händler 


Vogue  II  Reisemobil 
der  Spitzenklasse 

29  foot,  12700  miles.  Bj.  80.  TÜV 
7/84.  Stromgeoerator,  3 Kiimaan 
lagen,  Microwellenherd,  Dach 
koffer,  CB- Funk,  Radio,  Bad  hin 
ten,  6 Schlafplätze,  heutiger  Neu- 
preis ab  Importeur  ca.  280  000,- 
DM,  für  154  000,-  DM  inkL  MwSt 
Bern.  Rosetneyer,  Antomobile  - 
Reisemobile,  Lingen.  TeL  05  91  / 
40  0L  Verfangen  Sie  Herrn  Rose- 
meyer 


Halis-Royce  Silier  Spült 

Bj.  82, 30  000  km,  absolut  neu- 
wertig, alle  Extras,  DM 
165000- 

Autohaus  Saturski 

Mainzer  Laadstr.  272 


TfcL  06 11  / 73  30  98  tL  73  39  91 
Telex  4 11 189  AH  sat 


Wohnmobil  GMC 
Eleganca  II  26  ft 

Bj.  1976,  TÜV  1985,  div.  Extr*  VB 
80  000,-. 

Zuschr.  unter  T 8138  an  WELT- 
Verlag,  Postfach  10  08  64,  4300 
Essen. 


Rolls-Royee  Bentley  T2  78 

la  Zust*  DM  10  000,-  unter 
Schätzpreis. 

Zuschr.  erb.  u.  PE  46  726  an 
WELT- Verlag,  Postfach,  2000 
Hamburg  36 


RR  Silver  Spur 

82,  15  000  km,  NP  über 
300  000,-,  für  180000,-. 

TeL  026  28/ 56  31 


Einmalige  Gelegenheit  aus  hoch 
herrschaftlichem  Vorbesitz, 
Erstbesitz 

Bentfeysm 

in  exzeL  Zust*  43  000  mls.,  chauf 
gepfL,  grau.  Leder  blau.  Coctail- 
bar,  rechtsgeL,  DM  72  000,- 

ReDs-Reyce 


Bj.  78,  blau,  blaues  Dach,  rechts- 
geL, 17  000  mls*  DM  140  000,- 

RoHs-Rayce  Cabrio 

Bj.  82.  georgian Silber,  schwarzes 
Dach,  schwarzes  Leder,  rechts- 
gel*  6000  mls.,  DM  260  000,- 

Ralls-Royce  Cabrio 

weiß,  braunes  Dach,  braunes  Le- 
der, hnksgeL,  Bj.  79,  60  000  km, 
DM  195  000,-. 

TeL  02  09  / 14  58  68 
od.  Sprlngfleld  International 
Limd.  84  Standford  Bin 
London  N 16,  6 X S 


Nenrwagen 


sofort  lieferbar. 
Händler,  TeL  02  01  /71 13  46 
Telex  8 571  220 


Geprüfte  Gebrauchtwagen  mit  Garantie  vom  PORSCHE-Händler 


Aachen 


Porsche  944  Autom. 

EZ  10/82.  5000  km.  weiß,  Klima 
etc*  unverbindliche  Preisemp- 
fehlung DM  ca.  54  700,-,  jetzt 
DM  46  500,- inkL  MwSt. 

f Anto  ha  oa  Schmitt 
Porsche-Händler 
Hirschgraben  15-21 
5100  Aachen 
TeL  02  41/2  35  51 -52 


Bonn 


Porsche  928 

Mod.  78, 91  000  km,  viele  Extras. 
oakgriinmeL,  DM  26  800,—  im 
Kundenauftrag,  keine  MwSL 

Porsche  911  Turbo 

4/79.  54  000  km,  weiß,  eL  SSD, 
Color,  etc.  DM  51  000,-  inkL 
MwSt. 

BMW  5251 

5/82,  10  200  km,  grüninet*  SSD, 
Radio,  Alufelg*  Top-Zustd.,  DM 
21  900,- 

AKa  GTV  2000  L 

2/82,  alfa-rot,  7 200  km,  Radio, 
Alu- Feig.,  Top-Zustd*  DM 
16  400,-  inkL  MwSt. 

Sport wagensentram  ■ 
Flelsehhaner 
Friedrieh-Ebert-Allee  40 
5300  Bonn 
TeL  02  28  / 5 40  40 

Bochum  6- 
Wattenscheid 

Porsche  911  SC  Cabrio 

EZ  1/83, 9 000  km,  weiß,  Ganzle- 
der  schwarz,  Radio  Köln,  LM- . 
Felg*  mit  P7,  Tempo  mal  usw* 
DM  66  000,-  inkL  MwSL 

^Atrtobans 

Friedr.  Scholz 
Porsrite-Ditekthiadler 
Heidestr.  99 

4630  Bochum  6 - Wattenscheid 
TeL  0 23  27/8  90 17- 19 


Düsseldorf 

NordrheiB-Angebot: 
Porsche  928  S Autom. 

300  PS,  L Hand,  Colorglas,  me- 
talllc,  Alarmanlage,  elktrisch 
verstellbarer  Fahrersitz,  Teil- 
lederausstattung,  2 Jahre  TÜV, 
DM  58  000,-  inkL  MwSt.  mit 
V.A.G-J  ahresgarantie. 

® Autohaus  Nordrhein 
Porsche- 
Direkthändler 
Hdherwer  85 
4000  Düsseldorf 
TeL  02 11/77  04-284 

Essen 

Porsche  944 

5/82,  32  000  km,  Ledersportsit- 
ze, . silbermeL,  herausnehmb. 
Dach.  RadioanL  BlaupuhkL 
HW,  215er  Reifen,  DM  40  800,- 
im  Kundenauftrag  ohne  MwSL 

Porsche  928  S Autom. 

3/83,  17  700  km,  schwarzmet* 
Ledersportsitze,  Radio,  SD,  DM 
81  500/-  inkL  MwSL 

f Gottfried  Schnitz 

Sportwage  nzentnun 
ln  der  Hagenbeck  35 
4300  Essen 
TeL  02  01/ 62  00  81 

Hamburg 

Porsche  911  SC 

.83,  moosgriinmet*  23800  km. 
Ganzleder,  SD,  T+8"-Feig.  usw* 
DM 59 500- inkL  MwSL 

Porsche ;9l1  SC  Targa 

Mod.  83,  platinmet*  11 300  km. 
Ganzleder;  HW,  TempomaL 
DM  56900,-  inkL  MwSt. 

Porsche  911  SC 

Mod.  82,  braunmet*  34  000  km. 
Front-  u.  Heckspoiler,  SD,  P7, 
Sportritze,  DM  49500,-  inkL 
MwST. 

Porsche  911  SC 

Mod.  80.  silbermeL,  67000  km. 


SD,  P7,  DM  34  900.-  im  Kunden- 
auftrag  ohne  MwSL 

Porsche  928  Autom. 

80,  58  000  km,  goldinet*  DM 
39  800.-  InkL  MwSL 

®Raffay 

Porsche-Zentrum 
Hamburg 
Eiffestr.  488 

2000  Hamburg  26 
TeL  0 40  / 21 10  50 

Hannover 

Range  Rover 

L Hd*  1/83,  11000  km.  KUma, 
unverbindliche  Preisempfeh- 

ÄDM  54  000,-,  jetzt  DM 
inkL  MwSL 

Renault  Alpine  A 510 

roL  KZ  4/80,  48  500  km,  Klima, 
Leder,  Gottl-Felg*  P7-Reifen, 
De  Ville- Anlage,  DM  27  900,-, 
inkL  MwSt. 

Porsche  911  SC.  Couph 

4/83.  L Hd*  400  km.  unverbind- 
liche Preisempfehlung  DM 
75  000,-,  jetzt  DM  64900V-,  im 
Kundenauftrag  ohne  MwSL 

fFonsche-Sportwagen- 
zentnun 

Petermax  Müller 
Podbielskxstr.  306 
3000  Hannover  51 
TeL  05 11/ 64  00  64 


' verbindliche  Preisempfehlung 
DM  73500,-)  jetzt  DM  65  500 r- 
InkL  MwSL 

Porsche  928  S 

EZ  3/83, 14  000  km,  hellbronze- 
met*  Leder  schwarz.  5-Gang, 
SD.  Stereo,  Schmledelelg., 
Sperre,  Tempomat  {unverbind- 
liche Preisempfehlung  DM 
90  000,-),  jetzt  DM  76  000«-  inkL 
MwSL 

MBAntohaus 
IgjjS  Hessenkassel 

Porsche-Zentrum 
Nordhessen 
Leipziger  Str.  156 
3500  Kassel 

TeL  05  61  / 57 10  71  o.  5 43  87 


Kiel 


Porsche  911  Coup6 

3/77, 104  000  km.  eL  SD,  Sporto- 
matic, 2.  . AußenspiegeL  la- 
Zustd*  DM  16  500,-  im  Kunden- 
auftrag ohne  MwSt. 

f Sport  wagenzentrnm 
Schmidt  & Hoffmann 
Projensdorfer  Str.  174 
2300  Kiel 
TeL  04  31/ 3 08 11 


Lübeck 


Kassel 


Dienstwagen 
des  Hauses: 

Porsche  924 

EZ  6/83.  zermattsübermet* 
herausnehmb.  Dach,  getönt* 
Glas,  HW,  eL  SpiegeL  US-Stoß- 
siangeii,  Sportlenkr.  usw.  <un- 
verbindliche  Preisempfehlung 
DM  38500,-).  jetzt  DM  35000«- 
infaL  MwSL 

Porsche  911  SC  Cabrio 

EZ  5/83,  7ö00  km,  Indischrot, 
Leder  perlweiß.  Stereo. 
.SchmiedefelgJ50er  Reif*  ge- 
tönt.-Glas,  NebeUampen  tun- 


Porsche  924 

EZ  7/78,  braun.  76  600  km,  Co- 
lor, Radio,  herausnehmb.  Dach, 
DM  17  250,-  im  Kundenauftrag 
ohne  MwSL 

f Edgar  Kittner 

Sportwage  nzent  rum 
Moislinger  Allee  54 
2400  Lübeck 
TeL  04  51/8 12  01 


Lingen 


Porsche  924  Turbo 

. EZ  8C.6000Ö  km,  grünmet*  Kli- 
ma, Radio,  eL  FH,  Alu-Felg* 
usw*  sehr  gepfL,  DM  27  500,- 
inkL  MwSL 

Porsche  924 

Mod.  83,  21 000  km,  weiß,  her- 


ausnehmb. Dach,  US- FOlg.,  viel 
Zubeh*  neuwerL,  DM  29  500,- 
inkL  MwSL 

®Bern.  Rosemeyer 
Antomobile 

Porsche- Händler 
Undenstr.7 
4450  Lingen 
TeL  05  91  / 40  01 
Verlangen  Sie 
Herrn  Rosemeyer 

Lüneburg 

VW  1305  - Alba- 

Cabrio 

schwarz,  Willibald -Motor,  ca. 
120  PS.  Porsche-  5-G  ang-Ge- 
triebe,  Extr*  225/50  VR  15,  Ein- 
zelstück mit  Rtrn  Ronrta  laiaaing, 
DM  39  800,-  im  Kundenauftrag 
ohne  MwSt. 

VW  1503  Cabrio 

weiß/schwarz,  79.  la-Zust* 
23  090  km,  DM  17  980,-  im  Kun- 
denauftrag ohne  MwSL 

Golf  GTi-Oettinger 

weiß,  56000  km,  125  PS,  LM- 
Felg*  GUlett- Auspuff,  Fahr- 
werk-Tuning,  DM  13  500,-  im 
Kundenauftrag  ohne  MwSt* 
ohne  GW-Garantie. 

DB  280  CE  Autom. 

80.  silbermeL,  74  600  km.  eL  SD, 
LM-Felg*  DM  26900,-  im  Kun- 
denauftrag  ohne  MwSL 

BMW  755  i A 

83,  met*  10  800  km,  217  PS,  LM- 
Felg.  mit  225er  Reif*  eL  SD,  eL 
FH,  abnehmb.  AHK,  DM 
49  800,-  im  Kundenauftrag  ohne 
MwSl  mit  Werksgarantie 

Porsche  911  SC  Targa 

79,  weiß,  80400  km,  P7-Reif* 
getönt.  VergL,  DM  31800.-  im 
Kundenauftrag  ohne  MwSl 

Porsche  944 

83,  met*  215/60  VR  15,  Sportsit- 
ze, LM-Felg*  eL  SpiegeL  DM 
46  800,-  im  Kundenauftrag  oh- 
ne MwSt.  mit  Werksgarantie. 

Porsche  924 

79,  met*  72000  km,  T-Motor, 
35  000  km.  SD,  eL  Spiegel,  ge- 


tönte VergL,  DM  19000,-  im 
Kundenauftrag  ohne  MwSL 
Anto  markt  Havemann 
Porsche-DirekthdL 

^Vor  d.  Bardo wieker 
Tore  44d-e 
2120  Lüneburg 
TeL  041 31/330  88 

Mannheim 

Porsche  911  SC 

Baujahr  Januar  83,  7500  km. 
Schiebedach,  Radio,  Neupreis 
DM  62000,-,  im  Auftrag  für 
53  900,-  zu  verkaufen. 

«ttEmst  Islinger 

Forsche-Direkt händL 

Ty  Weinhelmer- Str.  74 
Telefon  (06  21)  70  06-2  03 

Mönchengladbach 

Exklusiver  Sportwagen 
mit  wetten  Ledersrtzen! 
Porsche  928  S Autom. 

Km-Stand  nur  10  000,  schiefer- 
bla um  et*  Kiimaan!,  eL  SD,  Ra- 
dio, Cass*  LM-Räder  u.  weit. 
Extras,  Eintausch  - Finanz.  - 
Leasing  mögL 

fWaldhansen  & Bürbel 
Po  rscbe-DirekthändL 
HohenaoDcrnstr.  230 
4050  Mönche  ngjaribach 
TeL  02161/21077  H.  Kos- 
lowsld 

Remscheid 

Porsche  928  Autom. 

Mod.  82.  32000  km,  platinmet* 
Kllmaanl*  Radio,  eL  Sitze.  DM 
57  850,-  inki  MwSL 

Porsche  924 

EZ  81,  46000  km,  grünmeL-2- 
farbig.  Alu-Felg*  berausn. 
Dach,  HW,  DM  24  650.-  im  Kun- 
denauftrag ohne  MwSL 

f Autohaus  Scheider 
Porsche-Händler 
Haddenb&cher  Str.  4 
5630  Remscheid 
TeL  021  91/602  91 


Recklinghausen- 

Süd 

Porsche  924  Turbo 

170  PS,  Bj.  81,  57  000  km, 
indlschrot.  InnenaussL 

schwarz,  elektr.  SpiegeL  Heck- 
scheibenw.,  Colorverglas.,  her- 
ausnehmb. Dach,  geschmiedete 
Felgen,  Stereo-Radio,  29  900,- 
inkL  MwSt. 

Porsche  924  Turbo 

170  PS,  Bj.  5/80,  58  000  km,  Le- 
dersitze schwarz,  Lackierung 
alpinweiS,  elektr.  Spiegel, 
Heckscheibenw*  ColorvergL, 
herausnehmb.  Dach,  4 Spei- 
chenlenkr*  geschmiedete  Fel- 
gen, Stereo-Radio  mit  Cassette, 
27  900,-  InkL  MwSt. 

Porsche  928 

240  PS,  EZ  81. 22  000  km.  braun- 
met* 2.  AußenspiegeL  Flanken- 
schutz, HW,  eL  SD,  Radio  Bam- 
berg. DM  54  500,-  inkL  MwSt. 

Porsche  944 

EZ  9/82,  25  000  km,  alpinweiS, 
Ledersitze  schwarz,  Stereo- 
Radio.  Stahls,  herausnehmb. 
Dach,  ColorvergL,  Lederlenkr., 
215er  Reifen,  DM  38  900,-  incL 
MwSt. 

S Autohaus  Enning 
Forsche - 
Direkt  bündle  r 
Bochumer  Str.  11 
4350  Recklinghausen-Süd 
TeL  0 23  61  / 70  31, EL  Brosins 

Straubing 

VW  Cabriolet 
Oettinger-Ausstg. 

85  PS,  EZ  8/79,  58  000  km.  neue 
Maschine  m.  38  000  km,  Sport- 
lenkr., eL  FH,  Sportfelg.. 

ScheinwerferreinigungsanL, 
Nebelscheinw..  ÜberrollbügeL 
oakgrün.  DM  16  500,-  im  Kun- 
deoauftrag  ohne  MwSt. 

f Autohaus  Lichtinger 

Porsche-DirekthändL  . 
Regensburger  Str.  61 
8440  Straubing 
TeL  0 94  21/1  20  31 


St.  Augustin/ 
Siegburg 

Porsche  928  S 

EZ  4/82,  27  000  km,  braunmet* 
5 gang,  SSD,  DM  65  000,-  inkL 
Mw  st. 

Porsche  924 

EZ  81,  anthrazit  meL,  viele  Ex- 
tras. DM  19  950,-  inkL  MwSt. 

Porsche  911  Coupe 

EZ  75,  schwarzmet*  Extras, 
sehr  gepflegt,  DM  18  950,-  im 
Kundenauftrag  ohne  MwSt. 

Ford  Escort  RS  1600  i 

EZ  10/82,  15  000  km,  schwarz, 
viele  Extras,  DM  19  500,-  inkL 
MwSL 

® Autohaus  Hoff 

Porsche-DirekthdL 
Hange  lar.  B 56 
5205  St.  Augustin  2 
T6L  0 22  41  / 33  20  91 

Waldenbuch 

Porsche  Turbo 

500  km,  EZ  5/83,  DM  95  000,- 
inkL  MwSt. 

f Autohaus  Götz 

Porsche -Händler 
Stuttgarter  Str.  20 
7035  Waldenbuch 
TCL  0 71  57  / 40  71 

Wuppertal 

Zeisler-Angebot: 

Merc.  280  GE 

lange  Ausführ*  1/81,  20  850  km, 
alles  erdenkL  Zubeh.,  plus 
Schneepflug.  hervorragend 
gepfL,  DM  45  000,-  inkL  MwSt. 

Merc.  280  SE 

EZ  5/79.  1.  Hd*  Autom*  eL  SD. 
Color.  Radio  usw*  DM  14  000,- 
inkL  MwSl. 

(■B  Autohaus  Zeis ler 
rr-J  Porsche— 

Direkt  hin  dler 
Kaiseretr.  108-112 
5600  Wuppertal  11 

XeL  02  02  / 78  17  81 


FAHREN  IN  SEINER  SCHÖNSTEN  FORM 


DIE  WELT 


Nr.  157  - 


hr  silier  Stadow  sn  lwb 


Sonderlack.,  süber/graumet,  Ve- 
nyld.,  Lederp.  schwarz,  EZ  6/77, 
57000  km,  5/85,  exz.  Zust.,  DM 
79  900,-  im  Auftrag. 
Lejrland  ÄBtohans  EL  Amrhein 
Toblacber  Str.  9, 89  Augsburg 
TeL  08  21  / 7 70  21  / 22 


Aus  stornierter  BrnfvUang 
Silver  Spirit 

schwarz/beige  DM  158  000,- 

SHver  Spur 

anthrazit/beige,  DM  190000.- 
Neufahrzeuge,  Exportpreise 
TeL  •89/95851# 


Bj.  80,  14000  km,  unfamr„  rot, 
weiße  Ganzlederausstg^  Vollste- 
reo, Flügel,  neuw.  ZusL,  geg. 
Höchstgebot. 


TeL?  9032/12  27/2969 


Panther  1 72.  Cabriolet 


Neu,  Speichenräder,  DM  05000,- 
inlcL,  evtL  Ing 


TeL  968  68  / 5 27 


Corvette  Stingray 

76,  DM  24  900.-. 


BMW  M 1 

weiß,  Neuwagen,  DM  125  000,-. 
TeL  9 48  05  / 4 84  gew. 


Triumph-Stag 


1976,  Cabrio  mit  Harttop.  BrWsJ 

Kadng-Green,  Overdriwe.  etektr 
Fenster  tL,  40000  km,  neuer  Motor 
TÖV  1985.  sehr  gepflegL  aus  1. 
Hand,  DM  17500,-  InkL  MwSL 


Dr.  Hartmans 

51M  Aachen.  ▼oo-Bmndis-Sir.  £ 
^^41/8 1729  oder  6«« 


Autotelefon  B 2 

Becker  AT  76.  SB,  18  Monate  alt, 

^9950.—.  T/ag  21/5613  82 


Kunde  nralmeage 
durch  unsere  Hand! 

Rolls-Royce  Comiche 


86000  km,  2.  Hi,  topgepfL,  la 
Zustand.  DM  120000,-  InkL 


DM  120000,-  1 

MwSL 

Cadillac  DeVille 


komplett  weiß,  Mod.  77,  sehr  gu- 
ter Zust.,  DM  29  000,-  inkL  MwSL 

Jeep  CJ  7 Renegade 

Mai  79. 1.  Hd-,  Soft-  u.  Hardtop,  8 
ZyL,  3-Gang,  24  000  mä,  DM 
17  000,- inkL  MwSL 

Mercedes-Benz  1000 
SGS 

orig.  SEC-Front,  alles  dunkel- 
* Led-InnenaussL, 
30  Lautsprn  TV, 


u$wn  Exportpr.  DM  165  000,-  fob 
Styling  Garage,  * Hamburg 
- TeL  049  / 8309951 


mdttaabB*  finrinr 

BZ  81  (Kombi,  ß-Sitzer),  br.-meL, 
36000  km,  23  500,-  inkL  MwSL 

Genre  Bvflnßa 

EZ  80,  weiß-bL-xneL,  28000  km, 
11 500,-  i.  A. 

emmMHnBrCtanoH 

EZ  80,  perlm.-weiß-br-,  Alkad, 
mls  47  000. 22  500,-  LA. 

fitUeoEastoCJ7 

EZ  79,  br.-meL.  2 Dächer,  mls 
44  000,  21 500.-  i.  A. 

Taren  LaatfeniMrJesp 

EZ  79,  grün,  62  000 km,  12  800,- l A. 

/M  Auto-Laub 
M Glanstr.  2-4, 6738  Kaue! 

TdL  9 63  81/ 39  96/7 
96783  / 4278  / 4948 


Wasserfahrzeuge 


SOFORT  LIEFERBAR  • EINMALIGE  GELEGENHEIT 


Geben  Sie  bitte 
die  Vorwahl-Nummer  mit  an, 
wenn  Sie  in  Ihrer  Anzeige 
eine  Telefon-Nummer  nennen 


Golf  GTD,  Neuwagen 

SSD.  Cotor,  2.  Spiegel,  DM 
18000,-  inkL  MwSL 
TeL  92  21/ 66  23  69 


Käfer  Cabrio 

Bj.  77, 60  000  km,  VB  DM  12  500,-, 
TeL  9 S7  31  / 1 33 19  od.  2 79  97 


VW  Cabriolet 

75,  neuwerL,  DM  10  850,-  L A. 
TeL  92  61/ 2 39  89 


VW  Cabrio 


Bj.  79,  20000  km,  brasilbrai 
met-weiß,  DM  18500,- 


T.  92  28  / 35  58  43 
Wochenende  and  Montag 


WINDY  22 
CABINCRUISER 

Länge  630  m,  Breite  230  m, 
Gewicht  ca.  1500  kg,  Motor 
175  PS  OMC  - 6 ZyL,  48  Be- 
triebsstunden, 2 Saisons  Im 

Wasser. 

Stehverdeck,  Badeinsel  mit 
Leiter,  Toilette  in  der  Kabine, 
Echopilot,  Cassetten-Stereo- 
aniage,  Stundenzähler,  Trans- 
portplane. Lagergestell.  Unter- 
wasseranstrich 

NEUWERTIG 

Verkauf  gegen  Meistgebot 


Werner  Kelter,  A.  d.  Herramaner  34, 


SIGNATURA  28  OFFSHORE 

2x  330  PS  Mercruiser  mit  TRS- Antrieben,  Powertrün  und  Power- 
stee ring.  4-Mann- Kabine  m.  ToIL,  Funk,  Stereo  ,«tcn  Rating  Steh- 
Sitze,  Liegefläche  dunkelblau  m Bemalung;  mit  2-Achs- Hänger. 


Neupreis  DM  180000,-,  wegen  Krankheit  für  DM  13)000,-,  auf 
Wunsch  Finanzierung.  TeL  00  39  4 64  51  32  99 


Sprecfifunk- 

zeugnis 

Wir  bieten  Inhaber  eines  allge- 
meinen Sprechfunk- Zeugnisses 
Vit»^>gp1-fk?Jeganheit  und 

N ebenverdienst. 

TeL  06199/250  81  und  unter 
R8136  an  WELT-Verlag,  Post- 
fach 10  08  64. 4300  Essen 


Trimm  Trab: 
Das  neue  Laufen, 
ohne zu  schnaufen 


■ i -7-J 

_ i . 4k,  ^ 

m J 1 \ ^ M 

. -v  r A 

HUM  \ 1 1 

G 1 I 

1 |tt 

£ I 

i j 

i -l  t t G 

i i 

\ 

f 1 || 

p j 

[ ( f 

iiiilfllllt 


In  unserem  Werk  Heidelberg  entwickeln  und  vertreiben  wir  elektronische 
Komponenten  und  Systeme  für  die  Automatisierungstechnik. 

Unsere  Kunden  sind  die  Maschinenausrüster  und  die  Anlagenhersteller. 


Wir  suchen  benifserfahrene 


Mii« 


Vertriebsingenieure  für 
elektronische  Systeme 


Aufgaben: 

• Bearbeitung  von  Kundenanfragen 

• Erstellen  von  Schaltplänen 

• Selbständige  Abwicklung  der  Aufträge 

• Erstellen  der  Dokumentation 

• Schulung  von  Kunden  und  Außendienstmitarbeitern 

• Durchführung  von  Marktuntersuchungen 


Wir  sind  an  Bewerbern  interessiert,  die  entweder  auf  dem  Gebiet  der 
elektronischen  Steuerungen  oder  deren  Anwendungsgebiete  tätig  waren. 
Ingenieure  mit  Vertriebserfahrung  mit  sonstigen  elektronischen  Systemen 
und  Produkten  sollten  sich  ebenfalls  bewerben.  Es  wird  eine  umfassende 
Einarbeitung  geboten. 


c 


Bitte  richten  Sie  Ihre  vollständigen  Bewerbungsunterlagen  unter  dem  Kenn- 
zeichen „SV“  an  unsere  Abteilung  Personal-  und  Sozialwesen. 


1 m J 

k i 

' " 

BROWN  BOVERI 


BROWN,  BOVERI  & CIE  • AKTIENGESELLSCHAFT 
Geschäftsbereich  Automatisierungstechnik 
Postfach  10 16  80, 6900  Heidelberg 


Ein  Unternehmen  der  Scholtz-Gruppe  Hamburg 


sucht  dringend  Verstärkung 


Werkzeugmaschinen-Vertretung 

sucht 


durch  jungen,  selbstbewußten  Bankkaufmann  mit 
Vorkenntnissen  und  Fremdsprachen.  Schriftl.  Bewer- 
bungen erbitten  wir  unter  G 8085  an  WELT-Verlag, 
Postfach  10  08  64,  4300  Essen. 


Außendienst-Mitarbeiter 


Der  Vertag  Norman  Rentrop  hat  steh  aalt  1975  als  Fachverlag  für  Untemeh- 
raensaufosu  auf  die  Beratung  von  Extetenzgrüfxtem  und  expandierenden 
Unternehmen  spezialisiert. 

Neben  Loseblattwerken  bringt  der  Vertag  die  Zweimonatezeitschrift  „Oie 
Geschäftsidee*  und  ein  Fachbuchprogramm  heraus. 

Für  den  weiteren  Ausbau  unserer  erfolgreich  gestarteten  Losebtatt- 
Zatachriften  suchen  wir  einen 


für  den  Verkauf  im  Raum  Hamburg  und  Schleswig-Holstein. 
Fundierte  Kenntnisse  von  der  spanenden  Formung  werden  voraus- 
gesetzt Wir  bieten  ein  festes  Gehalt,  Umsatzbeteiligung  und 
selbständiges  Arbeiten. 


Redakteur 


1-  I 


Für  einen  großen  deutschen  Baukonzem  mit  Tätigkeit  auf 
allen  Gebieten  des  Hoch-,  Tief-  und  Straßenbaus  suchen  wir 
baldmöglichst  für  je  eine  Zweigniederlassung  in  norddeut- 
scher und  westdeutscher  Großstadt  den 


LaterderZweipeMssiBg 


Dipl.-Ing.  TU/FH 


Das  Umsatzvolumen  der  gut  eingeführten  Zweigniederlas- 
sungen liegt  bei  je  30  bis  40  Mio.  DM,  die  überwiegend  im 
Hoch-  und  Ing.-Bau  erzielt  werden. 


Der  Bewerber  muß  folgende  Voraussetzungen  erfüllen: 

• mehrjährige  Berufserfahrung  in  verantwortlicher  Posi- 
tion eines  Bauunternehmer« 

• dynamische  Untemehmerpersöniichkeit  mit  Verhand- 
lungsgeschick 

• Fähigkeit  zur  kostenbewußten  Auftragsabwicklung  und 
Zweigniederlassungsleitung 

• Führungsqualität  gegenüber  dem  Mitarbeiterstab 

• Alter  ca.  40  bis  50  Jahre 


Wir  bieten  eine  verantwortungsvolle  und  ausbaufähige  Dau- 
erstellung mit  guter  Dotierung  und  Gewinnbeteiligung, 
einen  Dienstwagen  und  die  Sozialleistungen  eines  Großun- 
ternehmens. Die  Position  ist  mit  den  notwendigen  Voll- 
machten ausgestattet. 


Wenn  diese  interessante  Aufgabe  Sie  reizt,  senden  Sie  uns 
bitte  ihre  vollständigen  Bewerbungsunterlagen  - tabellari- 
scher Lebenslauf,  Lichtbild.  Zeugnisse  - unter  BG  40  an 
Lcrenzwerbung.  Postfach  200242.  4020  Mettmann,  die 
auch  Sperrvermerke  berücksichtigen  wird. 


Bewerbungen  erbeten  unter  PF  46  727  an  WELT- Vertag.  Postfach, 
2000  Hamburg  36. 


oder  einen 


Werbeberater 


mft  taanRsttschea  lateressa 


Für  einen  vielseitigen  und  interessanten  Arbeitsplatz 
in  einem  großen  renommierten  Inkasso-Unterneh- 
men in  verkehrsgönstiger  Centrum-Lage  suchen  wir 
einen/eine 


Wir  denken  an  einen  jüngeren,  einsatzfreudigen 
Mitarbeiter,  der  neben  seinen  allgemeinen  kaufmän- 
nischen Erfahrungen  vielleicht  schon  Kenntnisse  im 
gerichtlichen  Mahnverfahren  und  in  der  Zwangsvoll- 
streckung gesammelt  hat 

Praktische  Erfahrungen  in  der  Führung  von  Mitarbei- 
tern (ca.  1 0 Personen)  werden  grundsätzlich  voraus- 
gesetzt. Wir  geben  aber  auch  dem  Nachwuchs  eine 
Chance. 


Di«  Aufgabe  erfordert  Geschick  bei  der  Gewinnung  freiberuflicher  Auto- 
ren, die  Fähigkeit  von  Experten  geschriebene  Beiträge  ln  leicht  verständli- 
ches Deutsch  zu  bringen,  Drgartsetionsialent  bei  der  monatlichen  SchluD- 
korrektur  und  Bereitschaft  zu  gelegentlichen  Reisen.  EngUechkenntnisse 
sind  von  Vorteil. 

Die  Aufgabe  bietet  schon  nach  kurzer  Elnarbettungszelt  selbständiges 
Arbeiten  und  verantwortliche  Gestaltung  einer  Losebiatt-Zekschrift. 

Auch  wenn  Sie  bislang  nicht  im  Journalismus  oder  in  der  Werbung  tätig 
sind,  sondern  ari  Wirtschafts- Lektor  in  einem  Buchverlag  oder  Betriebsbe- 
rater bei  einer  Kammer,  sollten  Sie  sich  bewerben. 

Bitte  bewerben  Sie  sich  mit  tabellarischem  Lebenstaut.  Zeugniskopien 
und  Untertagen,  aus  denen  Ihre  Ausdrucksfähigkeit  hervorgeht.  Telefoni- 
sche Fragen  beantwortet  Herr  Bentrop. 

Vertag  Norman  Rentrop,  Theodor-Heuss-Str.  4 

5300  Bonn  2 (Bad  Godesberg),  Tel.  02  28  / 36 40  S5  - 


Vertrieb 

thermoplastische  Kunststoffe 


Wir  sind  ein  bekanntes  Produktion»-  und  Handelsunter’ 
nehmen  mit  internationaler  Bedeutung  auf  dem  Gebet 
der  Rohstoffe. 


Wir  suchen  den 


AuBendienstmitarbeiter 


Air  unser  Verkaufebüro  in  Bielefeld,  der  mit  Initiative  und 
Begeisterung  unseren  langjährigen  Kundenstamm  h'fc. 

West-  und  NorddeutscWand  pflegt  und  ausbauL  Pto-s  Bl"  rererrryarr» 
d Unkenntnisse  sind  erwünscht  aber  nicht  unbetfin^ij«lfir  SMeu  !T  . 
erforderlich.  " '%r, 

w—.  Sgütel  vr««i 


Wir  bieten  eine  interessante  und  selbständige  Tätigl*B»^LT=üterr,  erwart 
ein  leistungsgerechtes  Einkommen,  erstklassige  SazhF.,  '*w.  kraft3!5;ay0¥M, 
leistungen  sowie  einen  neutralen  Pkw. 


leistungen  sowie  einen  neutralen  Pkw.  'Wi.l,. 

-'OSla"ssb:eilu 

Sollte  Sie  die  Aufgabe  interessieren,  schreiben  Sie  Ort  WJ*  ^Unstesfr.«.«^ 
bitte,  oder  rufen  Sie  uns  an.  Vfcr*a„  ?rTv°l 

A Cr-hul man  ßmhH  ofeiru  > 'ZfSrter 


A.  Schulman  GmbH 

Personalabteilung 
Hüttenstraße  211, 5014  Kerpen  3 
Telefon  0 22  73/ 56 11 


Bitte  senden  Sie  uns  Ihre  Bewerbungsunterlagen. 
Wir  antworten  schnell. 


<> 


DEUTSCHER 

INKASSO-DIENST 


Personalabteilung 
Steindamm  71,  2000  Hamburg  1 


Inkasso-Systeme  für  alte  Wirtschaftszweige 


Renommiere  ünternehmsnsfceratuno  sucht  per  sofort  oder  j 
spater  ~ 1 

Top-Organisator/Programmlerer 

mit  praktischen  Erfahrungen  in  RFC  If  und  oder  RPG  ü:  sov.-e  1 
fundierten  betriebswirtschaftlichen  Kenntnissen  im  Aiter  von  I 
ca.  25  bis  35  Jahren.  | 

W*r  bieten  ihnen  neben  einem  hohen  Einkommen  oute  Ent-  f 
wicklungsmögiichkeiten.  seibstandige  Tätigkeit  sowie  e.n  am  1 
genehmes  Setnebskilma  " j 

Wir  erwarten  ihre  Bewerbung.  ] 

[cPi 

Ünternehmensberatung  fü r Organisation  1 

und  Datenverarbeitung  GmbH  | 

Uberseenng  25,  2000  Hamburg  60,  Telefon  040  ö 30  30  4t  I 

Seite 


Laborleiter 

Als  erfolgreiches  Markenartikeluntemehmen  der  Nahrungs-  und  Genußmittelindu- 
strie, mit  Srtz  im  Großreum  Hamburg,  suchen  wir  zum  1.  Oktober  1983-  möglichst 
früher  — einen  staatlich  geprüften  Lebensmittelchemiker  als  Laborleiter. 

Der  Geschäftsleitung  direkt  verantwortlich,  gehören  zu  den  Aufgabenschwerpunk- 
ten: Entwicklung  neuer  und  Verbesserung  bestehender  Produkte.  Umsetzung  der 
im  Labor;erarbelteten  Entwicklungen  und  Rezepturen  in  die  Fabrikatlonspraxis. 
Qualitätskontrolle,  Verbesserung  bereits  angewandter  bzw.  Erarbeitung  neuer 
Analyseverfahren.  Motivation  und  Führung  eines  Teams. 

Um  diese  verantwortungsvolle  Position. den  Anforderungen  entsprechend  auszu- 
füllen, sollten  Sie  über  eine  fundierte  Industriepraxis  und  gute  Kenntnisse  des 
Lebensmitteirechts  verfügen.  Erfahrungen  in  der  Auswertung  von  bakteriologi- 
schen Untersuchungen  und  in  der  Ausführung  von  Qualitätskontrollen  der  RolW 
Hilfsstoffe  und  der  Fertigprodukte  sind  unerläßlich. 

Nutzen  Sie  die  gebotene  Chance!  Unser  Angebot  entspricht  der  Bedeutung  dieser 
Position.  Wir  freuen  uns  auf  Ihre  Bewerbung  mit  tab.  Lebenslauf,  Lichtbild, 
Zeugniskopien  etc.,  die  Sie  bitte  an  die  von  uns.  beauftragte  HS-Fachagentur  für 
Personalwerbung  senden,  Postfach  6504  45,  2000  Hamburg  65,  Telefon  0 40/ 
6 08  00  77.  Kennziffer  2400 


Harms  Schulz  Fachagentur  für  Personalwerbung 


Wir  planen 

Industrieturbogruppen 

Kr  das  In-  und  Ausland  und  suchen  für  unsere 
Vertriebsabteilung  in  Berlin-Tegel,  Berliner  Str.  35, 


Ingenieur 

(TU,  FH) 


für  Projektierung  und  Vertrieb  von  Dampfturbinen 
und  Turbosätzen  bis  ca.  60  MW. 

Nach  angemessener  Einarbeitung  sollte  unser  neu- 
er Mitarbeiter  selbständig  Angebote  ausarbeiten, 
Verha  dlungen  mit  Kunden  führen  und  Aufträge 
bis  Garantieende  abwickeln. 

Englische  Sprachkenntnise  sind  wegen  unserer 
weltweiten  Aktivitäten  unerläßlich,  ebenso  sind 
thermodynamische  Grundkenntnisse  erforderlich. 

Interessenten  werden  wir  innerhalb  eines  angemes- 
senen, detaillierten  Ausbildungsprogramms  an  die- 
se verantwortungsvollen  Aufgaben  heranführen. 

Ihre  Bewerbungsunterlagen  senden  Sie  bitte  an 
das  Personalbürd. 

BROWN  BUBEN  GMBH  & CO.  PLANDNfiS  HS 

Gradestraße  45-71, 1000  Berlin  47 


<6  * ■»'"  ■"'r-’ci an: 


C'l'toX  --  4-„*r3!ena> 


33au-2fent 

Für  den  Raum  Düsseldorf,  Neuss, 
Aachen  suchen  wir  für  den  Ver- 
trieb unserer  besten  selektierten 
Kapitalanlagen  einen 

Anlageberater 

mit  Einsatewilten. 


Die  Honorierung  erfolgt  umsatz- 
bezogen und  ist  als  überdurch- 
schnittlich zu  bezeichnen. 

Verkäufer,  die  aus  artverwandten 
'Branchen  kommen,  arbeiten  wir 
gerne  ein. 

Ihre  Bewerbung  erbitten  wir  an: 

BAU-AGENT  GmbH 

4050  Mönchengladbach  1 
Neuster  Str.  336 
Tel  021  61/6  00  24 

Für  Auskünfte  stehen  Ihnen  Herr 
PawHk  oder  Herr  Voss  gerne  zur 
Verfügung. 


SiNSfSOnM-System  Giijj 
Berlins:  nir-gN 


Für  einen  großen  deutschen  Baukonzem  mH  Aktivitäten  im  In-  und 
Ausland  suchen  wir  baldmöglichst  den 

Leiter  des  Auslandsbaus 

Dipl.-lng.  TU  oder  FH 

Der  Bewerber  soll  folgenden  Ansprüchen  gerecht  werden: 

- mehrjährige  Erfahrung  in  kostanbewußtsr  und  rationeller. Abwick- 
lung von  Großprojekten,  erworben  bei  einem  Bauunternehmer  im 
Ausland 

- umfassende  Kenntnisse  des  Kalkulation»-,  Angebots-  und  Akquisi- 
tionswesens 

- gute  englische  Sprachkenntnisse,  die  zur  Vertragsverhandlung 
und  Vertragsausiegung  befähigen. 

Dem  Letter  des  Auslandsbaus  steht  ein  erfahrenes  Team  von 
Mitarbeitern  zur  Seite.  Er  erhält  Prokura  und  ist  dem  Vorstand  direkt 
unterstellt.  Dienstsitz  ist  eine  Großstadt  in  Westdeutschland.  Gele- 
gentliche Ausländsaufenthalte  ergeben  sich  zwangsläufig  aus  der 
Aufgabenstellung. 

Wir  bieten  dem  qualifizierten  Bewerber  eine  sichere  Dauerstellung 
und  tabtungsgeracftfe  Dotierung. 

Bewerbung  mit  den  üblichen  Unterlagen  - tabellarischer  Lebens- 
lauf, Zeugnisse,  Lichtbild  - senden  Sie  bitte  unter  BJ  41  an  die 
Lorenzwerbung,  Postfach  200  242, 4020  Mettmann,  die  auch  Sperr- 
vermerke berücksichtigen  wird. 


A 


Lukrativer 

Nebenverdienst 

auch  hauptberuflich, 
durch  erprobte  Konzepte. 
Nähere  Informationen  so- 
fort anfordem  gegen  Frei- 
umschlag: 

Agentur  Ladwig,  Postfach 
1772,  5450  Neuwied  1 


Bewerben 

mit 

Erfolg 

individueller 

Beratungsservice 

T.  040  / 241749 


Moden»  Ehe-/Bekanmschaftaanbelt- 
nung  sucht  geeignete  Damen  und  Herren 
für  die  Einrichtung  einer  FUUa  Kapital 
ab  DM  6000,-  erforderten.  Nebenberuf- 
licher Start  mögUch. 

CPA,  Postfach  11  0441.  Ffm.  11 


Bereichsleiter 

Offshore  Geräte 


Aufgaben 

Schwerpunktaufgaben  sind  die  Weiter-  und  Neuentwicklung  für  bekannte  und 
neue  Einsatzbereiche  bis  zur  Fertigungsreife  und  anschließender  Markteinfüh- 
rung der  Produktgruppen: 

- Hebezeug  e 

- Bohrgeräte 

- Schiffbau  liehe  Ausrüstungen 

Bericht  an:  Vorstand 


Unternehmen 

Bedeutendes  Großunternehmen  der  Metallindustrie  mit  Finnensitz  Hamburg 
Vielfältige  Produktpalette  mit  z.  T:  modernster  Technologie 
Konsequente  Diversifikations-Politik 


Voraussetzungen 

Abgeschlossenes  Hochschulstudium  des  Allgemeinen  Maschinenbaus  oder 
verwandter  Fachrichtungen 

Einschlägige  Berufserfahrungen  gesammelt  auf  den  Gebieten  Hebezeuge  oder 
in  der  Bohrgeräteindustrie 

Neben  den  daraus  resultierenden  Marktkenntnissen  erwarten  wir  Konstruk- 
tionspraxis mit  diesen  Produkten  ; 

Sichere  Beherrschung  der  englischen  Spreche  in  Wort  und  Schrift  (und 
zusätzlich  der  deutschen  Sprache,  sofern  Sie  Ausländer  sind) 


Angebot 

Verantwortungsvolle  Führungsaufgabe  mit  großem  Gestaltungsspielraum 
Einkommen  abhängig  von  Qualifikation,  nachgewiesenen  Erfahrungen  und 
Erfolgen 

Übernahme  evtl.'  anfallender  Umzugskosten  sowie  Unterstützung  bei  der 
Wohn  rau  mbeschaffung 


Wenn  Sie  sich  von  der  Aufgabenstellung  angesprochen  fühlen  und  den  Anforderungen  zu  entsprechen  glauben,  würden 
wir  uns  über  Ihre  Kontaktaufnahme  freuen.  Ihre  Bewerbung  mit  tab.  Lebenslauf  und  möglichst  Zeugniskopien  und  evtl.  Foto 
erreicht  uns  über  unseren  Personalberater,  der  Ihre  Anfrage  absolut  vertraulich  behandelt  und  Sperrvermerke 
streng  beachtet.  Aus  dem  Urlaub  genügt  zunächst  auch  eine  Kurzbewerbung. 


Mitglied  des  BDU 

BaurstraBe  84  ■ Postfach  520363  - 2000  Hamburg  52 
Telefon:  040/89  2003-05  Telex  Nr.  2 173 371 


\fertriebsleiter 

Herausfordernde  Aufgabe  im  Einzelhandel  (Food) 


Aufgaben 

Umsetzung  der  gemeinsam  festgeiegten  Umsatz- und  Ergebnisziele 
an  der  Ladenfront  durch 

- zeitgemäße  Führung  und  Motivation  der  unterstellten  Mitarbeiter 

- schnelles  Reagieren  im  Markt 

- planmäßige  Kontrolle 

- lautendes  Setzen  neuer  Impulse 

- enge  Zusammenarbeit  mit  junger,  aufgeschlossener 
Geschäftsleitung 

Voraussetzungen 

Einschlägige  Erfahrungen  aus  einer  vergleichbaren  Position  im. 
Lebensmitteieinzelhandel,  erworben  möglichst  in  den  Vertriebslinien 
Super- bzw.  Discountmärkte 
Idealer  fachlicher  Hintergrund: 

- Gesunde  Mischung  von  einschlägiger  Praxis  mit 
betriebswirtschaftlichen  Kenntnissen 

- klarer  Blick  für  das  Notwendige  und  Machbare 

- gutes  Maß  an  innovatorischem  Drive 

Unternehmen 

Kerngesunder  Lebensmittetfilialbetrieb 
Sitz:  norddeutsche  Großstadt 
Umsatz  1982:  knapp  320  Mio.  DM 

Angebot 

Es  erwartet  Sie  kein  Schlaraffenland,  aber  eine  junge 
Führungsmannschaft,  die  mit  Ihnen  die  anstehenden  Aufgaben  lösen 
möchte 

Attraktive  Jahresbezüge,  abhängig  von  Qualifikation  und  Erfahrung 

Gute  Entwicklungschancen 

Hilfe  bei  Umzug  und  Wohnraumbeschaffung 

ihre  Bewerbung  (tabellarischer  Lebenslauf,  Zeugniskopien,  möglichst  Lichtbild)  richten  Sie  bitte  an  die  von  uns  beauftragte 
Untemehmensberatung,  die  Vertraulichkeit  garantiert  und  evtl.  Sperrvermerke  streng  beachtet.  Unser  Berater,  Herr  W.  Radau,  steht 
Ihnen  auch  für  einen  ersten  telefonischen  Kontakt  zur  Verfügung.  Aus  dem  Urlaub  genügt  zunächst  auch  eine  Kurzbewerbung. 


UBI  UNTERNEHMENSBERATUNG  GMBH 

Mitglied  des  BDU 

BaurstraBe  84  - Postfach  520363  ■ 2000  Hamburg  52 
Telefon: 040/8920 03-05  -Telex Nr. 2 173 371 


Leiter  Konslniklion 


Wir  sind  ein  renommiertes  mittelständisches  Unternehmen,  das  sich  sehr  erfolgreich 
eine  weiter  ausbaufähige  Wettbewerbsposition  in  der  Konstruktion,  Entwicklung, 
Produktion  und  Vermarktung  von  Standardartikeln  für  namhafte  Hersteller  von 
Gebrauchsgütern  erworben  hat.  Unsere  Produkte  liegen  im  Anwendungsbereich 
arbeite-  bzw.  kraftsparender  Transporttechnologie. 

Die  Konstruktionsabteilungen  unserer  beiden  modern  ausgestatteten  Werke  der 
Metall-  und  Kunststoffverarbeitung  sollen  unter  einer  einheitlichen  Leitung  zusam- 
mengefaßt  werden.  Im  Mittelpunkt  der  Aufgabenstellung  steht  die  direkte  Führung 
eines  Teams  qualifizierter  Zeichner  und  Konstrukteure  im  Hinblick  auf  die  konstruktiv 
und  entwicklungstechnisch  abgesicherte  Zukunft  unserer  Produktpalette  von  mehre- 
ren tausend  Stammartikeln  mit  einem  Vielfachen  an  Ausführungsvarianten. 

Wir  sprechen  Herren  etwa  zwischen  Mitte  30  und  Mitte  40  an,  die  auf  der  Basis  einer 
qualifiziert  abgeschlossenen  Ausbildung  als  Dipl.-lng./lng.  grad.  fachliche,  in  der 
Praxis  bestätigte  Kompetenz  in  der  Metall-  und  Kunststoffverarbeitung,  Durchset- 
zungsvermögen im  Betrieb  und  ein  hohes  Maß  an  Integrationsvermögen  in  der 
alltäglichen  Zusammenarbeit  mit  den  Kollegen  der  Produktionsabteiiungen  und  des 
Werkzeugbaus  verbinden.  .... 

Der  Dienstsitz  liegt  in  einer  interessanten  Landschaft  des  Rheinlandes.  Das  Betriebs- 
klima wird  durch  einen  kollegialen  Führungsstif  geprägt  und  bietet  Qualität  im 
beruflichen  Umfeld.  Bitte  bewerben  Sie  sich  mit  tabellarischem  Lebenslauf,  Lichtbild 
und  Angabe  Ihres  Einkommens  bei  unserem  Berater,  Herrn  Dipl.-Kfm.  Peter  Beha, 
Roland  Berger  & Partner  G.m.b.H.  Internationale  Personaiberater  (BDU),  Truderinger 
Straße  13,  8000  München  80,  Tel.  0 89  / 41  76-2  25,  oder  rufen  Sie  an.  Er  bürgt  für 
absolute  Diskretion.  • 

Roland  Berger  & Partner  G.m.b.H. 

Internationale  Personalberater  (BDU) 


Abteilungsleiter 

Oil  Tools 


Aufgaben 

Leitung  und  weiterer  Ausbau  der  Abteilung 
.Bohrgeräte",  die  Ausrüstungen  für  land-  und 
seegebundene  Bohrtürme  entwickelt  und  konstruiert 
Schwerpunktaufgaben: 

- Weiterentwicklung  der  vorhandenen  Produktpalette 

- Entwurf  neuer  Gerätetypen,  Herstellung  von 
Prototypen  und  Entwicklung  bis  zur  Serienreife 

- Technische  Unterstützung  bei  der  Akquisition 


Unternehmen 

Renommiertes  Unternehmen  der  Investitionsgüter- 
industrie mitweltweiten  Aktivitäten 
Wirtschaftlich  gesund,  expansive  Geschäftspolitik 
Sitz:  Hamburg 


Voraussetzungen 

Abgeschlossenes  Studium  der  Fachrichtung 
Allgemeiner  Maschinenbau  oder  Absolvierung  einer 
Bohrmeistersch  u ie 

Mehrere  Jahre  Konstruktionserfahrung 

Fundierte  Kenntnisse  auf  dem  Gebiet  der  Off-shore- 

Technik 


Angebot 

Selbständige  Fühmngsposition  mit  vielseitiger, 
he  rausfordernder  Aufgabenstellung 
Marktgerechte  Dotierung,  abgerundet  durch 
zeitgemäße  Sozialleistungen 
Übernahme  der  evtl,  anfallenden  Umzugskosten 


Wenn  Sie  sich  von  der  Aufgabenstellung  angesprochen  fühlen  und  den  Anforderungen  zu  entsprechen 
glauben,  würden  wir  uns  über  Ihre  Kontaktaufnahme  freuen.  Ihre  Bewerbung  mit  tab.  Lebenslauf  und 
möglichst  Zeugniskopien  und  evtl.  Foto  erreicht  uns  über  unseren  Personaiberater,  der  Ihre  Anfrage 
absolut  vertraulich  behandelt  und  Sperrvermerke  streng  beachtet.  Aus  dem  Urlaub  genügt  zunächst 

auch  eine  Kurzbewerbung. 


GMBH 

Mitglied  des  BDU 

BaurstraBe  84  - Postfach  520363  - 2000  Hamburg  52 
Telefon:  040/892003-05  - Telex  Nr.  2 173 371 


Seite  2 


STELLENANGEBOTE 


DIE  WELT -Nr.  157  - 


Sie  kennen  uns  als  führendes  Zeitungshaus  Europas  mit  rund  zwölf- 
tausend Mitarbeitern  und  einem  Umsatz  von  über  zwei  Mrd.  DM. 


Zur  Erweiterung  unserer  Stabsabteilung  Revision  suchen  wir  einen 


Revisor  - EDV 


sowie  einen 


Innenrevisor 


Als  Revisor  EDV  prüfen  und -beurteilen  Sie  DV-unterstützte  Systeme 
und  Abläufe  unter  den  Gesichtspunkten  der  Ordnungsmaßigkeit, 
Sicherheit  und  Wirtschaftlichkeit. 

Als  Innenrevisor  führen  Sie  selbständig  Ordnungsmäßigkeits-,  Ablauf- 
und Sonderprüfungen  in  allen  Bereichen  unseres  Unternehmens 

durch. 


Unsere  zukünftigen  Mitarbeiter  sollten  neben  einem  abgeschlossenen 
betriebswirtschaftlichen  Studium  über  eine  zumindest  zweijährige 
Berufserfahrung  in  der  internen  Revision  eines  Industrie-  oder  Han- 
delsunternehmens oder  einer  Wirtschaftsprüfungsgesellschaft  verfü- 
gen. 

Wir  bieten  Ihnen  ein  den  gehobenen  Anforderungen  angemessenes 
Gehalt  sowie  die  sozialen  Leistungen  eines  modernen  Großunterneh- 
mens. Der  Arbeitsort  ist  Hamburg. 

Interessenten/innen  bitten  wir  um  eine  Kurzbewerbung  unter  Angabe 
der  Kennziffer  317.  Telefonisch  erreichen  Sie  uns  unter  der  Rufnum- 
mer: 347  25  29. 


AXEL  SPRINGER  VERLAG 

Personalabteilung 
Kaiser-Wilhelm-Straße  6 
2000  Hamburg  36 


Nachwuchskraft  fiir  \fertrieb 

Betriebswirt  aus  Bank,  Industrie  oder  Außenhandel 

für  unsere  Zweigniederlassung  Hamburg  ge-  Ihnen-  ein  hohes  Maß  an  Aufgeschlossenheit 
sucht  und  Kontaktfähigkeit 


Hermes  ist  der  führende  deutsche  Knecfitver- 
sicherer.  Seit  1917  bieten  w irden  Unternehmen 
unserer  Wirtschaft  Scherungsmöglichkeiten 
gegen  Forderungsausfälle  und  eine  Palette  von 
Dienstleistungen  im  Finanzbereich.  Unser  Ge- 
schäft hat  Zukunft 

Das  steift  verstärkte  Anforderungen  an  unsere 
Rnmenberatung. 

Nach  einer  sorgfältigen,  fachbezogenen  Vor- 
bereitung sollen  Sie  zunehmend  selbständig 
Beziehungen  zu  unseren  Geschäftspartnern 
pflegen  und  insbesondere  neue  Verbindungen 
anbahnen. 

Dabei  werden  Sie  mit  Unternehmern  und 
Führungskräften  verhandeln.  Das  erfordert  von 


Sie  können  sicher  sein,  daß  wir  Ihren  Einsatz 
und  Erfolg  honorieren. 

Bitte  richten  Sie  Ihre  schriftliche  Bewerbung 
mit  den  üblichen  vollständigen  Unterlagen  an 
die  Leitung  der  Zweigniederlassung  Hamburg. 
Chilehaus  A,  Fische  rtwiete  2 
2000  Hamburg  1,  Telefon  040/33965-0 


Hermes  r 

Kreditversicherungs-AG 


Wir  sind  eine  internationale  Handeisorganisation  der 
Chemie  mit  44  Niederlassungen  in  Deutschland,  Euro- 
pa und  Übersee. 


Finanz-Manager 

für  den  Bereich 

Devisen/Fincmzen 


Wir  suchen  für  diese  Position  einen  erfahrenen  Bank- 
kaufmann als  Führungskraft. 

Sie  werden  verantwortlich  sein  für  unsere  gesamte 
Finanz-  und  Devisendisposition  - mit  einem  Volumen 
von  ca.  DM  2 Milliarden  - und  für  die  Kontakte  zu 
unseren  Partnern  im  internationalen  Bankgeschäft 

Die  sichere  Kenntnis  und  Beherrschung  des  internatio- 
nalen Devisen-,  Geld-  und  Kreditgeschäftes  setzen  wir 
voraus. 

Die  Dotierung  dieser  Position  ist  erstklassig. 

Bitte  bewerben  Sie  sich  mit  allen  für  eine  Beurteilung 
erforderlichen  Unterlagen.  Fragen  vorab  beantwortet 
Ihnen  gern  Herr  Meier  - Tel.  0 40  / 2 37  00-0 


Export  - 

Chemikalien  - KRRLO.HELm 

Import  --  - ^ • ■ ■■  _ _ - - ■ ----- 

Nordkanalstr.  28  • 2000  Hamburg  1 ■ Tel.  040/23700-0 


NDR 


Für  unsere  Ableitung  Allgemeine  Finanzen  Innerhalb  dar 
Hauptabteilung  Finanzverwaltung  suchen  wir  zum  nacfffl- 
möglichen  Termin  den/die 

Gruppenleiter/in 

für  Sonderaufgaben. 

Zu  dem  Aufgabenbereich  gehören  unter  anderem 

Tätigkeiten,  die  beim  NDR  als  Zentraler  Reehruingsstslls 
der  Rundfunkanetaltsn.für  technische  Leistungen  der 
Bundespost  entarten. 

Bearbeitung  von  betriebswirtschaftlichen  Fras*n  .im  Zu- 
sammenhang mit  dem  GebühraneinzuaainschlteBticn  der 
mittelfristigen  Geböhranptanunfl  für  ARO  und  ZDF. 
Mitwirkung  im  Bereich  der  GeU-  und  Fmanzdtsposition- 
Erstellung  umfangreicher  Vorlagen  und  SteHungnalunen 
sowie  der  Entwurf  des  Schriftwechsels  kl  allen  Bereichen. 

Für  diese  Position  stellen  wir  uns  einen  Bewerber  mit  einem 
abgeschlossenen  wirtschaftswissenschaftlichen  Hochschul- 
studium vor  oder  einen  grad.  Betriebswirt  mit  guten  Kenntnis- 
sen in  der  Beurteilung  wirtschaftlicher  Vorgänge  und  mehr- 
jähriger Berufserfahrung  Im  Bereich  der  Finanzverwattung 
eines  größeren  Unternehmens  sowie 
Kenntnissen  auf  dem  Gebiet  des  Geld-,  Senk-  und  Börsenwe- 
sens. 

Wir  setzen  die  Fähigkeit  zum  systematischen  Alberten  sowie 
Erfahrung  in  der  Abfassung  umfangreicher  Ausarbeitungen 
voraus. 

Wir  bieten  die  Vorzüge  eines  Arbeitsplatzes  ln  einer  Institu- 
tion des  öffentlichen  Rechts. 

Bewerbungen  mit  den  notwendigen  Unterlagen  und  Angabe 
der  Gehaltsvorstellung  erbitten  wir  an  den 

NORDDEUTSCHEN  RUNDFUNK 

- Personalabteilung  - 
Rothenbaumchaussee  132-134 
2000  Hamburg  13 


Wir  sind  eine  bedeutende  PapiergroBhandhjng  in  Berlin  und  suchen 

einen  Mitarbeiter  für  de»  Ausbau 
unserer  StreckenverkaufsabteilBog 

der  sich  mit  Sachverstand  und  Einsatzfreude  unserem  erfolgreichen 
Berliner  Team  anschließt 

Wir  wünschen  uns  einen  Bewerber,  evtL  auch  aus  dam  Druckgewerbe, 
mit  kaufmännischem  Verständnis. 

Ihre  Bewerbung  schicken  Sie  an: 

Feri.  Fflsscfc  + L HcfeaeRi  ft  Cb. 

Nunsdorfer  Ring  16  - 1000  Berlin  48 
Tel.  0 30  / 7 20  06  32,  Herr  Gmndt 


Wir  suchen  per  sofort  einen 

Exportkaufmann  oder 
Speditionskaufmann  mit 
Exporterfahrüng 

mit  guten  englischen  Kenntnissen  zur  Abwicklung 
unserer  Warenlieferungen  in  das  europäische 
Ausland  und  in  den  Nahen  Osten. 

Senden  Sie  Ihre  Bewerbung  an: 

Euroteam  AG 

Thyssenstr.  7-17, 1000  Bevfin  51 
Telefon  0 30/4 11  7021 


Wir  sind  ein  führendes  Unternehmen  im  Immobilien  markt  - im 
Bereich  steuerbegünstigter  BauherrarWErwerberobjekte  - in 
Schleswig-Holstein  und  suchen  als 

Vertriebsrepräsentanten 

eine  profilierte  Persönlichkeit  im  Angestelltenverhältnis,  die 
ihre  bisherige  berufliche  Erfahrung  in  diese  Funktion  erbrin- 
gen will. 

Wir  erwarten  Verkaufstalent,  Kontaktfreudigkeit  und  Verhand- 
lungsgeschick auf  höherem  Niveau. 

Einsatz  und  Leistungsfähigkeit  bestimmen  neben  einem  Fest- 
gehalt ein  zusätzliches,  überdurchschnittliches  Einkommen. 

Wenn  Sie  interessiert  sind,  senden  Sie  uns  bitte  Ihre  aussagefä- 
higen Bewerbungsunterlagen. 

Absolute  Diskretion  sichern  wir  zu  - Sperrvermerke  werden 
berücksichtigt 


2300  Kiel  • Ziegetteich  29  ■ Europahaus 
Sammelruf  (0431)  91141 


Für  unsere  Wirtschaftsprüfe r-Societät  suchen  wir 

qualifizierte 

Prüfer 

mit  abgeschlossenem  Hochschulstudium. 

Der  Bewerber  muß  über  längere  Berufserfahrung  auf 
allen  Arbeitsgebieten  der  Wirtschaftsprüfung  und  Steu- 
erberatung verfügen.  Ferner  erwarten  wir  fundierte 
Kenntnisse  für  die  Mitwirkung  an  Gutachten  über 
steuerliche,  betriebswirtschaftliche  und  wirtschafts- 
rechtliche  Fragestellungen  sowie  Erfahrungen  in  EDV- 
Anwendungen  und  deren  Prüfung. 

Es  erwarten  Sie  ein  vielseitiges  und  anspruchsvolles 
Aufgabengebiet  und  gute  Entwicklungsmöglichkeiten. 

Bitte  senden  Sie  uns  Ihre  ausführlichen  Bewerbungsun- 
terlagen, die  wir  streng  vertraulich  behandeln  werden. 

Behrens-Lindberg 

WIRTSCHAFTSPRÜFER 

Poststra&e  33  (Hanse-Viertel) 

2000  Hamburg  36,  Tel.  34  01  22 


In  der  EDV-Organisation  sehen  wir«inä$chiüssalfunktion  für  die  Bewältigung  d 
vor  uns  liegenden  Aufgaben.  Dar  Standort  unseresUnteniehrnans  befindet  sich  i 
Großraum  Hamburg.  Wir  suchen  einen  \ v: 


mit  fundierten  betriebswirtschaftlichen  Kenntnissen  und  Erfahrung  in  der. Erarbei- 
tung von  EDV-Lösungeri.  Eine  IBM  System  ^Programmiersprachen  RPG  H urKj 

..  Basic,  ist  im  Bnsatz.  . " _ . 

Wir  steilen  uns  einen  graduierten  .Betriebswirt  vor,  der  einige  Jahre  erfolgreiche 
Berufspraxis  schwerpunktmäßig  in  cter  Datehverarbertung,  Kostenrechnung  und 
der  Fertigungssteuerung  nachweisenkann.  Systematisches  und  exaktes  Arbeiten 
setzen  wir  ebenso  voraus  wie  kooperatives  Verhaften,  und  Vertrauenswürdigkeit 
Den  erfolgreichen  Bewerber  erwartet  eine  verantwortungsvolle  uhd  ehtwicklungs- 
: V.  fähige  Aufgabe  in unserem  Hause.  - . 

Ihre  .aussagefähigen  Bewerbungsunterlagen  (tabellarischer  Lebenslauf  ,T  Zfeugnis- 
kopien,  Lichtbild,  Gehaltsvorstellung,  Eintrittstermin,  Schriftprobe)  erbitten  wir  an 

.•  .>  -.die.  - • 

Unternehmensberatung  Hartwig  Ohnimus 

Grundweg '3,.  2120  Lüneburg,  fei,  0 41  31  / 4 28  55  ^ 


Für  unsere  Tageszeitungen  - 
an  der  holsteinischen 
Westküste  suchen  wir  zutri 
baldmöglichen  Termin;  ei- 
nen einsatzfreudigen  und 
erfahrenen 


Ve 


Ttm 


iter 


der  mit  allen  Vertriebsaufgaben  von  Tageszeitun- 
gen vertraut  ist 

Es  handelt  sich  um  ein  vielseitiges  und  weitgehend 
selbständiges  Arbeitsgebiet 

EDV-Kenntnisse  und  die  Befähigung,  Mitarbeiter  zu ' 
führen,  setzen  wir  voraus; . 

Neben  einer  interessanten  Dauerstellung  bieten  wir 
alle  Vergünstigungen  eines  modernen  Unterneh- 
mens. Bei  der  Wohnungsbeschaffung  sind  wir 
behilflich. 

Interessierte  Herren  bitten  wir  um  ihre  kompletten 
Bewerbungsunterlagen  mit  der  Angabe  des  frühe- 
sten Eintrittstermins. 

WESTHOLSTEINISCHE  VERLAGSANSTALT 
UND  VERLAGSDRUCKEREI  B0YENS  &C0. 

- Dithmarscher  Landnzettong  - BrorabOtMer  Zeitung  - 
eesunwr  Nachrichten 

WuMjaahfrid  PIUt.  2240  HddWHqWliw  Temen  04  El/ 6 91-0 


Unser  Unternehmen  ist  weltweit  im  Maschinenbau  tätig.  Für  die  Führung  des 
Betriebes  zur  Fertigung  von  schweren  Industrie-  nnd  Baufahrzeugen  suchen  wir 
einen  erfahrenen 


Die  zu  übernehmende  Aufgabe  umfaßt  die  fachliche  und  personelle  Verantwor- 
tung für  die  Fertigungsvorbereitung,  Fertigungssteuerung  und  die  Werkstätten 
mit  ca.  150  Mitarbeitern. . 

Der  Steflenmhaber  sollte  ein  hohes  Maß  an  Fachwissen,  insbesondere  Erfah- 
rungen mit  modernen  Methoden  der  Material-  und  Kapazitätsdisposition  sowie 
der  effektiven  Fertigungsverfahren  im  Fahzzeugzusammenbau  in  Kleinserien 
sowie  der  Arbeitsvorbereitung  besitzen. 

Fahrungserfahrung.  Kostenbewu ßtsein  und  die  Bereitschaft  zur  kooperativen 
Mitwirkung  an  den  konstruktiven  und  produkttechnischen  Problemlösungen 
werden  vorausgesetzt.  Vorteilhaft  sind  Kenntnisse  auf  dem  Gebiet  der  EDV- 
Anwendungen  für  die  Fertigung  und  die  Beherrschung  der  englischen  Sprache. 

Die  Stelle  ist  der  Bedeutung  entsprechend  organisatorisch  eingegliedert  und 
dotiert.  Bei  der  Wohnungsbeschafluog  wird  Unterstützung  gewährt. 

Interessierte  Bewerber,  bitten  wir  um  Einreichung  ihrer  vollständigen  Bewer- 
bungsunterlagen (Lebenslauf,  Lichtbild,  Zeugnisabschriften)  unter  L 8088  an 
WELT-Verlag,  Postfach  10  08  64, 4300  Essen. 


Zum  Ausbau  unserer  Vertriebsorsamsaöon  suchen  wir  weitere 

Mitarbeiter  im  ftuBendienst 

für  den  Großraum  Aachen,  Neuss,  Möncbengladbach.  Krefeld.  Kleve,  Mülheim  bzw.  für  den 
Großraum  Essen.  Dortmund,  Wuppertal , Hagen. 

Tätigkeit:  Betreuung  eines  fest  abgegrenzten  Bezirkes,  in  dem  Sie  selbständig 

sein  sollen.  Pflege  des  bereits  vorhandenen  Kundanstammes. 

Weiterer  Ausbau  dieses  Kundenkreises. 

Beobachtung  der  Marktsituation  und  Kontaktpflege  mit  der  für  Sta 
zuständigen  Vertriebsleitung. 

- Außer  den  geschilderten  Tätigkeiten  erwarten  Sie  weitere  interessante 
Aufgaben. 

Branche:  . Wir  sind  ein  führendes  Unternehmen  der  Antriebsbranche  auf  dem 

eiaktrotechn  lachen  sowie  getriebebeulichari  Sektor.  ' 

■ Unsere  Investitionsgüter  sind  durch  langjährige  Werbeaktionen  ui*| 
durch  umfangreiche  Verkaufserfolge  bei  der  einschlägigen  Indian* 
bestens  eingeführt.  Branchenkenntnisse  sind  erwünscht,  aber  nicm 
unbedingt  Voraussetzung. 

Das  Altar  unserer  zukünftigen  Mitarbeiter  soll  zwischen  und  40  JaW® 

. »in. 

Wir  suchen  Mitarbeiter,  die  an  einer  Dauerstellung interessiert  sind,unv 
(ton  laufenden  Anforderungen  des  Marktes  gerecht  zu  werden.  EU* 
dynamische  Person  ist  erforderlich. 

Wir  bieten:  Angestelltenverhältnis.  Festgehatt  und  UmsaBpibwstan.  Vergütung  ®r 

Pkw,  Tagesspesen.  Teamarbeit  sowie  angenehmes  Setriebskamö* 

Bewerbung»-  Die  Bewerbungsunterlagen  müssen  außer  den  Zeugnissen  «k» 
unterlagen:  liehst  genaue  Beschreibung  der  bisherige  Tätigkeit,  einen 

liehen  Lebenslauf  sowie  ein  neues  UohttoHd  enthaften. 

. Sämtliche  Bewerbungsunterlagen  werden  dWwet  behändst  . ’ 

/-s.  Ihre  Bewerbung  wollen  Sie  bitte  an  die  Firma  _ ; - "Mt 


Wir  bieten: 

Bewerbungs- 

unterlagen: 


AIKAV  Adam  Baumüller  GmbH 


HildenerStraße  30. 5650  Solingen  11 


senden. 


STELLENANGEBOTE 


Seite  3 


Samstag,  9.  Juli  1983  - Nr.  157  - DIE  WELT 


ÜS!’V 


»Umerrse-^'^äs^ä,, 
JCKer. 

feötOf 

inen  r^.  m 
SfOgrarrf-t*. .^'',Jn3  r.n-_ 

<7  t -s  ... 


JL!  Hj,  'Oe  “ _ £>■»,,  V. 

■"^-r 


aeiiarsc»-,;:- 


■»•in.  Scrt';-:: V.V.  ^u*  v 
— ■ - . *•<% 


fei* 


eb: 


Reiseveranstalter  Nordsee 

Wir  sind  ein  vielseitig  orientiertes  und  expandierendes  Unternehmen,  das  seit  einigen 
Jahren  sehr  erfolgreich  im  Reiseveranstaitungssektor  tätig  ist.  Zur  Festigung  des 
Erreichten  und  zur  planmäßigen  Erweiterung  unserer  Aktivitäten  suchen  wir  den 


Geschäftsführer  Tourismus 


Er  wird  in  der.Holding  unserer  Untemehmensgruppe  alle  Teilbereiche  des  touristi- 
schen Angebots  alleinverantwortlich  vertreten.  Ais  wendiger  Unternehmertyp  hat  er 
hier  die  Chance,  mit  neuen  Ideen  bei  der  Ausgestaltung  dieser  Führungsfunktion 
wesentlich  mitzu wirken. 

Wir  erwarten  von  unserem  neuen  Geschäftsführer  fundierte  Erfahrungen,  die  er  in 
der  ersten  oder  der  zweiten  Ebene  eines  Reiseveranstalters  erworben  hat.  Er  sollte 
als  engagierter  Allroundman  über  absolutes  Organisationsgeschick  verfügen  und 
stets  den  Überblick  behalten. 


Kieribaum  Personalberatung 

Gummersbach,  Düsseldorf,  Berlin,  Bonn,  Hamburg,  Karlsruhe,  Lörrach,  München,  Barcelona,  Basel, 
Genf,  Hilversum,  Wien,  Zürich,  Buenos  Ahes,  Mexiko  City,  Säo  Paulo,  San  Francisco,  New  York 


Neben  gesunder  Kooperationsbereitschaft  darf  der  Wille  zum  Risiko  und  das 
Durchsetzungsvermögen  nicht  fehlen,  wenn  es  schnelle  Entscheidungen  zu  treffen 
gilt. 

Die  vertraglichen  Bedingungen  haben  wir  der  Aufgabenstellung  entsprechend 
großzügig  gestaltet.  Zum  angemessenen  Festgehalt  wird  eine  Erfolgsbeteiligung 
hinzukommen. 

Herren  im  Alter  bis  45  Jahren,  die  sich  durch  diese  Aufgabe  herausgefordert  fühlen, 
können  gerne  ein  erstes  Kontaktgespräch  mit  den  Herren  Jochen  Kienbaum  und 
Walter  Jochmann  unter  der  Rufnummer  0 22  61  / 70  31  41  führen.  Sie  sichern  Ihnen 
absolute  Vertraulichkeit  sowie  die  Einhaltung  von  Sperrvermerken  zu. 

Ihre  Bewerbungsunterlagen  (tabellarischer  Lebenslauf,  Zeugniskopien,  Lichtbild, 
Gehaltsvorstellung.  Eintrittstermin)  senden  Sie  bitte  unter  der  Kennziffer  862  444  an 
Postfach  100  552,  5270  Gummersbach. 


eir, 
tsgec.e: 

Ü»  Sfcr*  l*'--  r '■!  .. 

C T7t„->  *-  ? 

C:„ 

Hb-  . v c - - - - " ’ 1 : 

• - -3-a  -r;  5-:« 

i fcslVsr.  f,  r 

2ttn  z..r 

?■ 

SCHE  VERLAGSÄWa 

iuckerü  soyEiVsscf 


;iter 


l<rv. ' v:  . . 


... - 
Hl  - T =■•»_  . 

,d  s . 


ärvr- 


.ji-i 

N - 


•■-r  :F 


D-*' 

■ %|r 


;;  ie  -*  ' 


r.  V 

- ■ r ~" 


/Sät1 


a-  - 

**■*=** 

^_„v  ; * ri 


?r  Gh1 


&H 


Führungsaufgabe  in  einem  modernen  Unternehmen 

Wir  sind  ein  expandierendes  mittelständisches  Unternehmen  der  Armaturenindustrie 
und  produzieren  moderne  qualitativ  hochwertige  Produkte  für  Küche  und  Bad.  Unser 
Firmensitz  im  östlichen  Nordrhein-Westfialen  fiegt  in  reizvoller  Umgebung  am  Rande 
einer  mittelgroßen  Stadt.  Zur  Erweiterung  unseres  jungen  Führungsteams  suchen  wir 
den  zukünftigen 

Betriebsleiter 

Er  ist  direkt  der  Geschäftsleitung  unterstellt  und  verantwortlich  für  Konstruktion, 
Produktion,  Montage  und  Versand.  Er  hat  die  Führungsverantwortung  für  etwa  250 
Mitarbeiter.  Für  die  erfolgreiche  Bewältigung  der  anstehenden  Aufgaben  sind  Kennt- 
nisse aus  der  Kunststoff-  bzw.  metallverarbeitenden  Industrie  erwünscht.  MTM-  bzw. 
Refaerfahrung  sind  von  Vorteil. 

Der  ideale  Bewerber  (st  um  35  Jahre  alt  und  hat  nach  seinem  ingenieurstudium  bereits 
einige  Jahre  Erfahrung  als  zweiter  Mann  in  ähnlicher  Position  sammeln  können. 
Englische  Sprachkenntnisse  setzen  wir  voraus. 

Wenn  Sie  sich  dieser  ausbaufähigen  Aufgabe  gewachsen  fühlen,  stehen  Ihnen  unsere 
Berater  Klaus  Engels  und  Gunter  Lutz  für  erste  vertrauliche  Informationen  unter  der 
Rufnummer  0 22  61  / 70  31  56  zur  Verfügung. 

Diskretion  sowie  Beachtung  von  Sperrvermerken  werden  selbstverständlich  zugesi- 
chert. 

Die  Zusendung  aussagefähiger  Bewerbungen  (tabellarischer  Lebenslauf,  Zeugnisse, 
Gehaltswunsch,  Eintrittstermin,  Lichtbild)  erbitten  wir  unter  Angabe  der  Kennziffer 
862  450  an  Postfach  10  05  52,  5270  Gummersbach. 

Kienbaum  Personalberatung 

Gummersbach,  Düsseldorf,  Berlin,  Bonn,  Hamburg,  Karlsruhe,  Lörrach,  München,  Barcelona,  Basel, 
Genf,  HHversum,  Wien,  Zürich,  Buenos  Aires,  Mexiko  City,  Säo  Paulo,  San  Francisco,  New  York 


Die  Überlandwerk  Fulda  Aktiengesellschaft 

ist  ein  regional  tätiges  EVU  und  beschäftigt  ca.  500  Mitarbeiter.  Der  Strombedarf  von 
ca.  800  Mio.  kWh  wird  fast  ausschließlich  durch  Fremdbezug  gedeckt  Daneben  wird 
ein  Omnibus-Linien-Verkehr  mit  ca.  8 Mio.  Fahrgästen  jährlich  betrieben.  Wir  wollen 
die  Position  des 

Kaufmännisclien 

Vorstandes 

baldmöglichst  neu  besetzen. 

Wir  denken  an  einen  erfahrenen  Diplom-Kaufmann,  der  ca.  10-  bis  15jährige  Berufser- 
fahrung auf  den  Gebieten 

□ Koordination  eines  kaufmännischen  Gesamtbereichs 

□ Finanz-  und  Rechnungswesen 

□ Organisation  und  EDV 

□ Personalwirtschaft 

nachweisen  kann.  Darüber  hinaus  bilden  gute  Kenntnisse  in 

□ Tarifgestaltung  - 

□ Revision  und  Steuerrecht 

□ Materialwirtschaft  und  allgemeiner  Verwaltung 

die  besten  Voraussetzungen  für  die  Erfüllung  der  anfallenden  Aufgaben. 


Überzeugungskraft,  Verhandlungsgeschick,  Kooperationsbereitschaft  und  persön- 
liches Engagement  setzen  wir  als  selbstverständlich  voraus. 

Zur  telefonischen  Kontaktaufnahme  steht  Ihnen  unser  Berater,  Herr  Dr.  Bielecke,  unter 
Telefon  0 22  61  / 7 30  34  gern  zur  Verfügung.  Diskretion  sowie  die  Berücksichtigung 
von  Sperrvermerken  werden  zugesichert.  Bittesenden  Sie  Ihre  schriftliche  Bewerbung 
(tabellarischer  Lebenslauf,  Zeugniskopien,  Lichtbild,  Gehaltsvorsteilung,  Eintrittster- 
min) unter  der  Kennziffer  981134  an  Postfach  31  01  61, 5270  Gummersbach. 

Kienbaum  Chefberatung 

Gummersbach,  Düsseldorf,  Berlin,  Bonn,  Hamburg,  Karlsruhe,  Lörrach,  München,  Barcelona,  Basel, 
Genf,  Hflvereum,  Wien,  Zürich,  Buenos  Aires,  Mexiko  City,  Säo  Paulo,  San  Francisco,  New  York 


Gehören  Sie  zu  den  besten  Personalberatern? 
Dann  sollten  Sie  das  Kienbaum-Team  ergänzen. 


Wir  gehören  zu  den  führenden  Adressen  der  deutschen  Beratungsunternehmen. 
Kunden  sind  Unternehmen  aller  Größenordnungen  und  der  unterschiedlichsten 
Branchen,  denen  wir  ein  breitgefächertes  Leistungsprogramm  anbieten. 

Für  unser  Hamburger  Büro  suchen  wir  einen  jungen,  engagierten  Herrn  mit  Schwer- 
punkten im  Personalmanagement  als 

Personalberater 


Er  sollte  eine  menschlich  und  fachlich  überragende  Persönlichkeit  sein  und  auf  eine 
erfolgreiche  industrieerfahrung  zurückgreifen  können.  Wegen  der  ständig  wechseln- 
den Gesprächspartner  und  der  damit  verbundenen  Aufgabenstellungen  erwarten  wir 
Verhandlungs-  und  Akquisitionsgeschick,  verbunden  mit  detailliertem  Wissen  über 
Personalführung  und  personalwirtschaftliche  Systeme  und  Methoden.  Der  Kontakt  mit 
Führungskräften  der  Wirtschaft  stellt  einen  hohen  Anspruch  an  die  Persönlichkeit  des 
Beraters. 

Herren  mit  abgeschlossenem  Hochschulstudium,  die  sich  diesen  Aufgaben  und 
Anforderungen  gewachsen  fühlen,  steht  Herr  Jochen  Kienbaum  für  erste  vertrauliche 
Kontaktaufnahmen  unter  der  Ruf-Nummer  0 22  61  / 70  31  41  zur  Verfügung. 

Interessenten  bitten  wir  um  Einsendung  ihrer  Bewerbungsunterlagen  (tabellarischer 
Lebenslauf,  Lichtbild,  Zeugniskopien,  Gehaltsvorstellung,  Eintrittstermin)  unter  der 
Kennziffer  870  033  an  Postfach  10  05  52,  5270  Gummersbach. 


Kienbaum  Personalberatung 

Gummersbach,  Düsseldorf,  Berlin,  Bonn,  Hamburg,  Karlsruhe,  Lörrach,  München,  Barcelona,  Basel, 
Genf,  Hilversum,  Wien,  Zürich,  Buenos  Aires,  Mexiko  City,  Säo  Paulo,  San  Francisco,  New  York 


Dynamisches  Dienstleistungsuntemehmen 

Unsere  Firma  gehört  mit  zahlreichen  Filialen  und  mehreren  hundert  Millionen  DM 
Umsatz  zu  den  führenden  Häusern  in  Westdeutschland,  der  Name  hat  Tradition  und 
Ansehen. 

Leiter  Finanz-  und 
Rechnungswesen 

der  auch  für  das  Personalwesen  und  die  allgemeine  Verwaltung  zuständig  sein  soll. 

Aus  dieser  Schlüsselposition  heraus  wird  er  mit  zwei  Kollegen  - und  nur  dem  Inhaber 
unterstellt  - für  die  Steuerung  des  gesamten  Unternehmens  mitverantwortlich  sein. 
Stil  und  Konzept  des  Hauses  wird  er  pflegen  und,  soweit  sinnvoll,  in  Übereinstimmung 
mit  dem  Führungsgremium  sich  ändernden  Bedingungen  anpassen. 

Wir  erwarten  eine  menschlich  und  fachlich  überzeugende  Persönlichkeit  mit  guten 
theoretischen  Kenntnissen  und  praktischen  Führungserfahrungen  auf  den  genannten 
Gebieten. 

Die  Position  bietet  neben  einer  interessanten  Dotierung  Zukunftschancen. 

Wenn  diese  Herausforderung  Sie  reizt,  steht  Ihnen  zur  ersten  Kontaktaufnahme  unser 
Berater  Herr  Dr.  Carlo  Koch  unter  Telefon  0 22  61  / 7 30  33  gern  zur  Verfügung.  Er 
sichert  strengste  Diskretion  nach  allen  Seiten  zu.  Schriftliche  Bewerbungen  (tabellari- 
scher Lebenslauf,  Zeugniskopien,  Lichtbild,  Gehaltsvorsteilung,  möglicher  Eintritts- 
termin) senden  Sie  bitte  unter  Kennziffer  981  139  an  Postfach  31  01  61,  5270  Gum- 
mersbach. 

Kienbaum  Personalberatung 

Gummersbach,  Düsseldorf,  Berlin,  Bonn,  Hamburg,  Karlsruhe,  Lörrach,  München,  Barcelona,  Basel, 
Genf,  Hilversum,  Wien,  Zürich,  Buenos  Aires,  Mexiko  City,  Säo  Paulo,  San  Francisco,  New  York 


Seite  4 


STELLENANGEBOTE 


DIE  WELT -Nr.  157  - Samstag,  9.  Juli  1983 


Leiter 


ipolis/ Libyen 


Krupp  Industrietechnik  GmbH 

ist  mit  ca.  10.000  Mitarbeitern  in  mehreren  inländischen  Werken 
sowie  Tochtergesellschaften  und  Beteiligungen  im  In-  und  Ausland  ein  weltweit  anerkanntes 
Unternehmen  des  Anlagen-,  Maschinen-  und  Stahlbaus. 


Wir  wickeln  in  Libyen  in  Gemeinschaft 
mit  anderen  deutschen  und  internationa- 
len Firmen  u.  a.  einen  Auftrag  im  Groß- 
anlagenbau ab  (^Misurata”).  Für  die  Dauer 
und  im  Rahmen  der  Abwicldung  wird  auch 
in  Tripolis  ein  Büro  unterhaften.  Wir 
suchen  zur  baldigen  Übernahme  der  Lei- 
tung dieses  Büros  einen  Herrn,  der  bereits 
eine  ähnliche  Position  im  arabischen 
Raum,  möglichst  in  Libyen,  bekleidet  hat. 


Zu  den  Aufgaben  gehört  die  Pflege  der 
Kontakte  zum  Kunden  und  seinen  Bera- 
tern, zu  den  libyschen  Banken  und  Behör- 
den.  Erforderlich  sind  also  Kenntnisse  in 
den  Bereichen  Bankangelegenheiten 
(Zahlungsverkehr,  Akkreditivabwicldung}, 
Versicherungen  (Verschiffungs-/EAR-Ver- 
Sicherungen  und  Schadensabwicklung), 
Baukassenabrechnung,  Personalverwal- 
tung (Visa -Anträge,  Payroli,  Flugtickets) 


sowie  in  der  Bearbeitung  von  Importlizenz- 
Anträgen.  Die  Beherrschung  der  engli- 
schen Sprache  ist  Voraussetzung,  Grund- 
kenntnisse der  arabischen  Sprache  wären 
wünschenswert.  Wenn  Sie  über  die  oben 
geschilderten  Erfahrungen  im  Rahmen 
eines  konsortialabgewickeften  Großauftra- 
ges im  internationalen  Anlagengeschäft 
verfügen,  bitten  wir  um  Ihre  Bewerbung 
mit  den  üblichen  Unterlagen  an 


KRUPP  INDUSTRIETECHNIK  GMBH  * Personalabteilung,  Franz-Schubert-Sfraße  1-3, 4100  Duisburg  14 

<§>  KRUPP  INDUSTRIETECHNIK  GMBH 


Wir  suchen  zum  baldmöglichsten  Eintrittstermin  einen  erfahrenen 

Ersatzteile-Bezirksleiter 

Es  handelt  sich  um  eine  Außendiensttätigkeit  im  Raum  Münsterland/Ruhrgebiet 

Ferner  suchen  wir  für  unser  Ersatzteilwesen  in  unserer  Niederlassung  Münster 
einen 


Lagerleiter 


A 


Verband  Deutscher 
Rentenversicherungsträger 


- Spitzenverband  der  Träger  der  gesetzlichen  Rentenversiche- 
rung (z.  B.  Landesversicherungsanstalten,  Bundesversiche- 
rungsanstalt für  Angestellte)  - 

Ende  November  1983  wird  unser 

Leiter  der  Abteilung 
Öffentlichkeitsarbeit,  Presse 
und  Bücherei 

aus  Altersgründen  in  den  Ruhestand  treten. 

Wir  suchen  eine(n)  hochqualifizierte(n)  Nachfolgerin).  Zu  seinen/ihren  Aufgaben  gehö- 
ren insbesondere 

- Koordinierung  der  Öffentlichkeitsarbeit  unseres  Verbandes  mit  seinen  Verbandsmit- 
gl  jedem, 

- Kontakte  zu  allen  Medien, 

- Vorbereitung  von  Pressekonferenzen  und  -Seminaren, 

- Informationsgespräche, 

- Herausgabe  eines  Informationsdienstes, 

- Schriftleitung  einer  Fachzeitschrift, 

- Planung  und  Überwachung  der  Beteiligung  an  Ausstellungen  und  Messen. 

Wir  erwarten  Bewerber(innen)  mit  entsprechender  Ausbildung;  erwünscht  ist  ein 
Studium  der  Publizistik,  Germanistik,  Rechtswissenschaften  oder  der  Volkswirtschaft. 
Vorausgesetzt  werden  eine  mehrjährige  einschlägige  Tätigkeit,  Grundkenntnisse  des 
Systems  der  sozialen  Sicherheit  in  der  Bundesrepublik  Deutschland,  PR-Erfahrung  und 
Verhandlungsgeschick.  Der  Nachweis  über  Publikationen  sollte  der  Bewerbung  beige- 
fügt werden. 

Die  Stelle  ist  nach  BAT  I mit  Zulage  dotiert. 

Bewerbungen  einschließlich  Ablichtungen  eventueller  Veröffentlichungen  erbitten  wir 
bis  zum  1.  September  1983  an  den 

Geschäftsführer  des  Verbandes  Deutscher 
Rentenversicherungsträger 
Eysseneckstr.  55,  6000  Frankfurt  am  Main  1 


Standardgraph 

Wir  sind  ein  führender  expansiver  Hersteller  von  technischen  Zeichen- 
geräten. Unser  Programm  umfaßt  Zeichenschablonen,  Schriftscha- 
blonen, Tuschafüller  sowie  elektronische  Zeichen-  und  Beschriftungs- 
systeme. 

Zum  baldigen  Eintritt  suchen  wir  einen 

Außendienstleiter 

für  den  GroBraum  Bremen/Hamburg/Hannover. 


Standardgraph  Zeichengeräte  GmbH 

8192  Geretsried  2 
Tel.  0 81  71/310  01 


Lukrative  Tätigkeit 

Texas  Instruments  sucht  Damen  und  Herren  (Alter  bis  35 
Jahre)  als  Verkaufsförderer  mit  gewandtem  Auftreten  und 
technischem  Verständnis  für  unsere  elektronischen  Ta- 
schenrechner und  Home  Computer. 

1.  Langzeit-Promotion:  Montag,  Dienstag  und  Freitag 

jeweils  ab  13.00  Uhr  und  Samstag  ab  9.00  Uhr, 

oder  alternativ: 

2.  Kurzzeit-Promotion:  Freitag  ab  13.00  Uhr,  samstags  ab 

9.00  Uhr. 

Der  Einsatz  ist  in  folgenden  Städten  vorgesehen:  Berlin, 
Bochum,  Bonn,  Braunschweig,  Bremen,  Darmstadt,  Dort- 
mund, Düsseldorf,  Essen,  Frankfurt,  Freiburg,  Hamburg, 
Hannover,  Köln,  Mannheim,  München,  Saarbrücken, 
Stuttgart  und  Wiesbaden.  Für  eine  telefonische  Kontakt- 
aufnahme steht  ihnen  unser  Herr  Götze  unter  der  Telefon- 
nummer 0 81  61  / 80-47  68  gerne  zur  Verfügung. 

Schriftliche  Bewerbungen  erbitten  wir  an  unsere  Perso- 
nalabteilung. 

TEXAS  INSTRUMENTS  DEUTSCHLAND  GMBH 

Haggertystraße  1 - 8050  Freiburg 


Sie  sind  Fachmann,  so  daß  sich  eine  Tätigkeitsbeschreibung  erübrigt  Die  Position 
erfordert  weitgehend  selbständiges  Arbeiten  und.  Eigeninitiative  innerhalb  der 
Richtlinien  unserer  Gesellschaft 

Die  Dotierung  entspricht  den  gestellten  Anforderungen. 

Ihre  vollständigen  Bewerbungsunterlagen  richten  Sie  bitte  an 

Citroen  Automobil  AG 

Personalabteilung 
Nikolausstraße  84-90,  5000  Köln  90 


CITROEN 


In  eigener  Sache 

Unsere  Personalberatung  arbeitet  in  11  Ländern  für  die 
unterschiedlichsten  Firmen.  Vor  Ort  erarbeiten  wir  mit 
den  Geschäftsführungen  Lösungen  zu  Personalfragen. 
Für  Personalauswahl,  interne  Beurteilungen  und  Organi- 
sationsstrukturanalysen in  Vertrieb  und  Marketing  sind 
wir  Spezialisten. 

Für  die  deutsche  Vertretung  in  Hamburg  suchen  wir  einen 
weiteren 


für  Personalfragen 
und  Fflhrangskräfteauswahl 

Sie  haben  eine  akademische  Ausbildung  und  befinden 
sich  seit  einigen  Jahren  in  einer  Position  in  der  Industrie 
oder  im  Handel,  die  Einfühlungsvermögen,  Beurteitungs- 
fähigkeit  und  Durchsetzungskraft  von  Ihnen  verlangt.  Sie 
können  sich  für  ein  vielseitiges  Arbeitsgebiet  engagieren 
und  scheuen  nicht  vor  neuen  Kontakten  zurück. 

Wir  geben  Ihnen  das  Know-how  für  eine  zuverlässige 
Beurteilung.  Da  wir  eng  mit  unseren  Schwesterfirmen 
Zusammenarbeiten,  sollten  Sie  über  solide  Englisch- 
kenntnisse verfügen.  Ihr  Einsatzort  ist  Hamburg,  wobei 
Sie  mit  gelegentlichen  Reisen  rechnen  müssen. 

Über  weitere  Konditionen  wollen  wir  uns  direkt  mit  Ihnen 
unterhalten.  Schreiben  Sie  uns,  oder  rufen  Sie  uns  an. 
Ihre  Bewerbungsunterlagen  richten  Sie  an  Dipl.-Psych. 
Manfred  G.  Schubert  bei  Mercurl  Urval  GmbH,  Englische 
Planke  6,  2000  Hamburg  11,  Telefon  0 40  / 36  50  28. 

Mercuri  Urval 

Die  Personalberatung  für  Marketing  und  Verkauf. 


cW 

SONY,- 

• 

Broadcast 

Sony  Broadcast  Ltd.  ist  ein  führendes  Welturrtemehmen 

jj  5 

auf  dem  Gebiet  der  professionellen  Video-Technik. 

Im  Zuge  der  Ausweitung  unserer  Organisation  im  Bereich 
Professionelle  Audio-Produkte  suchen  wir  einen  qualifi- 
zierten 

s*  ryt  pp  * .*-7*3*  v**.***  ^ 

Verkaufsingenieur 

miteinschlägiger  Erfahrung  und  guten  Englischkennt-' - 
rissen  für  die  Betreuung  unserer  Tonstudio-Kunden  in  der 

' gesamten  Bundesrepublik. 

Unser  Vertriebsprogramm  umfaßt  analoge  Tonstutiioein- 
richtungen  ebenso  wie  neueste  Digitaitechnik. 

Wir  bieten  leistungsbezogene  Dotierung  und  eine  ausbau- 
fähige Position. 

Bitte  richten  Sie  Ihre  Bewerbung  an: 

SONY  BROADCAST  Ltd.,  Niederlassung  Köln, 
-Personalabteilung-  ..... 

Hugo-Eckener-Str.  20, 5000  Köln  30  ■ 

Telefon  0221/593097/8 

Wir  sind  ein  namhaftes  Unternehmen  der  Pharmaindustrie  mit  eigener  chemischer,  pharmakologischer,  biochemischer 
und  klinischer  Forschung. 

Der  Bereich  Medizin  unseres  Hauses  sucht  zwei 


Wir  sind  ein  mittelständisches  Unternehmern  im  Herzen  des  Ruhrgebietes  und  haben  mit 
einer  qualitativ  hochwertigen  Produktpalette  (Kraftfahrzeugteile)  eine  starke  Position  im 
Ma  kt  Wir  haben  weitere  ehrgeizige  Ziele  und  suchen  für  unsere  inländische  Verkaufsor- 
ganisation eine  dynamische  Persönlichkeit  als- 


Verkaufsleiter  BRD 


Wir  erwarten 

- eigene  Ideen, 

- neue  Impulse, 

- kooperativen  Führung sstiL 

Diese  Position  ist  der  Geschäftsleitung  direkt  unterstellt  Diese  sehr  selbständige  und 
eigenverantwortliche  Aufgabe  erfordert  einen  Bewerber  - Mindestelter  30  Jahna  der 
über  mehrjährige  praktische  Erfahrung  im  Verkauf  technischer  Produkte -möglichst  Kfz- 
B ran  che  - verfügt,  Organisationstalent  besitzt  Verkaufserfolge  nachweisen  kann  und 
schließlich  die  Fähigkeit  hat  am  Markt  zu  überzeugen  untFMitarbeiter  zu  führen. 

Die  Position  ist  ihrer  Bedeutung  entsprechend  dotiert 

Wenn  Sie  glauben,  der  richtige  Mann  zu  sein,  senden  Sie  bitte  Ihre  aussagefähige 
Bewerbung,  die  wir  selbstverständlich  vertraulich  behandeln,  unter  H 8086  an  WELT- 
Vertag,  Postfach  10  08  64.  4300  Essen. 


TROPON 


Ärzte 


z.  B.  Internisten,  Psychiater 

für  die  Geschäftsfeider  Antirheumatika  bzw.  Psychopharmaka. 

Zu  dem  Aufgabenbereich  dieser  Positionen  gehören  insbesondere 

- Planung,  Durchführung  und  Beurteilung  von  Arzneimitteluntersuchungen  am  Menschen  (Phasen  I bis  III) 

- Erstellung  von  Publikationen,  wissenschaftlichen  Informationen  für  Ärzte  sowie  Gutachten  für  Zulassungsbehörden 

- Erfahrungsaustausch  und  Zusammenarbeit  mit  Ärzten  in  Klinik  und  Praxis 

- Mitwirkung  an  der  Durchführung  wissenschaftlicher  Veranstaltungen 

Senden  Sie  bitte  Ihre  Bewerbungsunterlagen  an: 

Troponwerke,  Personalabteilung  für  Leitende  Angestellte 
Berliner  Str.  156,  5000  Köln  80 


Außendienst-—^ 

Als  Druckfarbenhersteller  gehören  wir  zu  den  Martrtführem  der  Branche.  Im 
Zuge  der  Neuorganisation  unseres  Außendienstes  stellen  wir  je  einen  Außen-" 
dienstmitarbe'rter  für  den  nord-  und  süddeutschen  Bereich  ein. 

Zur  Übernahme  dieser1  Aufgabe  suchen  wir  daher  Herren  aus  dem  grafischen 
Gewerbe,  die  bereits  Verkaufserfahrung  mitbringen  und  bereit  sind,  sich  nach 
umfassender  Einarbeitung  unserem  interessanten  Markt  zu  steilen.  Eine 
spätere  Aufgabenerweiterung  als  Verkaufsleiter,  dem  mehrere- AuBeridienstmit- 
arbeiter  unterstehen.  Ist  möglich.  • 

Selbstverständlich  bieten  wir  Ihnen  eine  der  Aufgabe  angemessene  Vergütung, 
einen  Firmenwagen  der  gehobenen  Mittelklasse  und  die.. heute,  üblichen 
Sozialleistungen. 


Ihre  vollständigen  Bewerbungsunterlagen  senden  Sie,  bitte  an  den  CHL-. 
CHIFFRE-Dienst,  Uebrechta  Bauer  GmbH,  Postfach  174081. 600Ö  Frankfurt1. , 

Die  Beachtung  ihrer  Sperrvermerke  wird  von  CHL  garantiert.  • 


ClILf 


■ifV'  \>s~& 


i 


.**•  'Productmanager 
Medizintechnik 

Wir  sind  die  deutsche  Tochtergesellschaft  einer  bedeutenden  internationalen  Untemehmens- 
gruppe.  Unser  weltweit  tätiger  Firmenverband  ist  sehr  erfolgreich  und  mit  einer  breiten 
Produktpalette  auf  dem  medizinischen  Sektor  führend.  In  Deutschland  haben  wir  uns  mit 
medizintechnischen  Produkten  hochwertiger  Technologie  einen  ausgezeichneten  Namen  und 
einen  bedeutenden  Marktanteil  erarbeitet.  Die  marktgerechte  und  professionelle  Betreuung  des 
bestehenden  Produktprogrammes  sowie  die  Verantwortung  für  die  Entwicklung  neuer  Produkte 
wollen  wir  einem  engagierten  Productmanager  übertragen. 

Als  idealen  Kandidaten  stellen  wir  uns  eine  Person  im  Alter  zwischen  Anfang  30  und  Anfang  40 
Jahren  vor,  die  nach  einer  technischen,  medizintechnischen  oder  medizinischen  Ausbildung 
einige  Jahre  im  Productmanagement  bzw.  in  artverwandten  Funktionen  gearbeitet  hat.  Die 
Aufgabe  wird  es  sein,  neben  der  laufenden  Produktbetreuung  Voraussetzungen  für  einen 
optimalen  Verkauf  zu  schaffen  und  den  Verkauf  qualitativ  zu  unterstützen.  Darüber  hinaus  wird 
ein  enger  Kontakt  zu  unseren  Kunden  entstehen,  um  Hilfe  bei  spezifischen  Problemstellungen 
zu  geben  und  gezielt  Problemlösungen  zu  erarbeiten.  Persönlich  qualifiziert  den  Bewerbereine 
systematische  und  gründliche  Arbeitsweise,  ein  hohes  Maß  an  Selbstbewußtsein,  Kooperations- 
bereitschaft, verkäuferisches  Geschick,  Du rchsetzungs vermögen  und  Beweglichkeit  Wir  bieten 
auch  einem  Nachwuchsmann  eine  Chance.  Allgemeine  Englischkenntnisse  sind  erforderlich. 
Die  Dotierung  ist  attraktiv  und  wird  Sie  zufriedenstellen.  Standort  ist  eine  reizvolle  Großstadt  in 
Norddeutschland. 

Bitte  senden  Sie  ihre  vollständigen  Bewerbungsunterlagen  an  unseren  Berater  JMP  Personalbe- 
ratung GmbH,  Große  Theaterstraße  42, 2000  Hamburg  36,  Telefon  (0  40)  34 19  06.  Er  behandelt 
Ihre  Bewerbung  streng  vertraulich  — Sperrvermerke  werden  berücksichtigt  Sollten  Sie  schon 
am  Wochenende  (Samstag  und  Sonntag)  Fragen  haben,  rufen  Sie  bitte  jeweils  zwischen  11.00 
und  16.00  Uhr  beim  zentralen  Informationsdienst  unseres  Beraters  in  Frankfurt,  Telefon 
(06 11} 71  72  55,  unter  Angabe  des  Zeichens  H 2273,  an. 


Personalberatiing  GmbH  (BDU) 

Berlin  ■ Düsseldorf  - Frankfurt  - Hamburg  - München 


• • 


MI All 


Führungsaufgabe  Edelstahl 

Wir  sind  ein  mittelständisches  Edelstahlwerk  mit  landschaftlich  reizvollem  Standort  im  Groß- 
raum Köln. 

Unsere  Fertigungspalette  umfaßt  den  gesamten  Bereich  der  rost-  und  säurebeständigen  Güten. 
Darüber  hinaus  Nickel  und  Titan  sowie  Nickel-  und  Titanlegierungen. 

Unser  anspruchsvoller  Kundenkreis  setzt  sich  aus  der  Kemindustrie,  deren  Zulieferanten  sowie 
der  Luft-  und  Raumfahrt  zusammen. 

Zur  Bewältigung  der  anstehenden  Aufgaben  und  zur  Weiterentwicklung  suchen  wir  den 
erfahrenen 

Ing.  grad.  oder  Dipl.-Ing.  als 

Technischen  Leiter 

Wir  wünschen  uns  eine  branchen-  und  führungserfahrene  Persönlichkeit,  die  den  umfassenden 
Aufgabenbereich  verantwortlich  abdeckt  und  ihm  neue  Impulse  gibt. 

Das  Tätigkeitsfeld  umfaßt  den  gesamten  Betrieb  mit  Hammerwerk,  Warmbehandlung,  Adjusta- 
ge.  mechanischer  Bearbeitung  und  Arbeitsvorbereitung.  Die  Position  ist  der  Geschäftsleitung 
direkt  unterstejlt  und  mit  Konditionen  ausgestattet,  die  der  Bedeutung  der  Aufgabe  entspre- 
chen. 

Interessenten  bitten  wir  um  Einsendung  aussagefähiger  Bewerbungsunterlagen  mit  Angabe 
eventueller  Sperrvermerke  unter  Kennziffer  6783/21  an  den  von  uns  mit  der  Weiterleitung 
beauftragten  Anzeigendienst.  Erste  telefonische  Auskünfte  erteilt  Frau  Reddig  unter  Telefon 
0 22  61  / 7 70  16.  Postfach  31  01  86,  5270  Gummersbach  31. 

Kienbaum  Personalberatung 

Gummersbach,  Düsseldorf,  Berlin,  Bonn,  Hamburg,  Karlsruhe,  Lörrach,  München,  Barcelona,  Basel, 
Genf,  Hilversum,  Wen,  Zürich,  Buenos  Aires,  Mexiko  City,  Säo  Paulo,  San  Francisco,  New  York 


Herzschrittmacher 


Unser  Unternehmen  gehört  weltweit  zu  den  führenden  Herstellern  von  Herzschrittma- 
chern. Zur  Ausweitung  unserer  Vertriebsaktivitaten  suchen  wir  für  unsere  Niederlas- 
sung in  Nordrhein-Westfalen  den  erfolgsorientierten 


Verkauhprofi 

der  dem  Niederlassungsleiter  unmittelbar  berichtet. 

Mehrjährige  Branchenerfahrung,  verbunden  mit  Durchsetzungsvemnögen  und  per- 
sönlicher Integrität,  ist  absolute  Voraussetzung.  Da  unsere  Produkte  technisch  zu  den 
ausgefeiltesten  am  Markt  gehören,  sind  Kenntnisse  der  medizinischen  Applikationen 
notwendig. 


■ 

r - 

r i 

[ • 

IUI 


Ein  Studium  wäre  wünschenswert,  der  erfolgreiche  Mann  aus  der  Praxis  hat  aber 
ebenso  eine  reelle  Chance.  Englische  Sprachkenntnisse  sind  von  Vorteil. 

Für  eine  erste  telefonische  Kontaktaufnahme  stehen  Ihnen  unsere  Berater,  Frau 
Scolläf  ünd  Herr"Nfesträth.  unter  der  Telefon-Nr.  0 22  61/7031  42  zur  Verfügung. 
Absolute  Diskretion  sowie  die  Berücksichtigung  von  Sperrvermerken  werden  Ihnen 
selbstverständlich  zugesichert. 

Die  Zusendung  aussagefahiger  Unterlagen  (tabellarischer  Lebenslauf,  Zeugniskopien, 
Lichtbild,  Gehaltsvorstellung,  Eintrittstermin)  erbitten  wir  unter  der  Kennziffer  862446 
an  Postfach  10  05  52,  5270  Gummersbach. 


Kienbaum  Personalberatung 

Gummersbach,  Düsseldorf,  Berlin,  Bonn,  Hamburg,  Karlsruhe,  Lörrach,  München,  Barcelona,  Basel, 
Genf,  Hilversum,  Wien,  Zürich,  Buenos  Aires,  Mexiko  City,  Sfio  Paulo,  San  Francisco,  New  York 


PRÄZISiONS WERKZEUG-  j~r\  ein  unternehmen  oer 
UND  MASCHINENFABRIK  /zAA  saarbere  intertool  eruppe 


WILHELM  FETTE  GMBH 

2053  Schwarzenbek  ■ Postfach  11 80 


Leiter  allgemeine 
Verwaltung  / Controller 


Wir  stellen  uns  den  neuen  Mitarbeiter  als  einen  reifen,  gestandenen  Praktiker  so  um  die 
40  vor.  Er  berichtet  direkt  dem  persönlich  haftenden  Gesellschafter.  Als  Hauptabtei- 
lungsleiter  wird  er  nach  der  Einarbeitung  Prokura  erhaiten.  Er  übersteht  3 Abteilungslei- 
tern aus  Rechnungswesen,  Materialwirtschaft  und  Personalwesen.  Die  Führungsverant- 
wortung für  die  Mitarbeiter  aus  diesen  Abteilungen  wird  ca.  70  % seiner  Arbeitszeit 
beanspruchen.  In  diesem  Zusammenhang  ist  es  wichtig,  daß  unser  neuer  Mitarbeiter 
weiß,  wie  Ziele  formuliert  werden  und  wie  praktikable  Wege  dorthin  für  seine  Mitarbeiter 
beschrieben  werden,  ohne  daß  er  Generalist  sein  muß.  Dennoch  muß  er  fähig  sein, 
konstruktive  Beiträge  zu  leisten,  denn  seine  Mitarbeiter  sind  Fachleute.  Der  zweite  Teil 
der  Aufgabe  ist  die  Konsolidierung  aller  Teilpläne  der  Hauptabteilungen  zu  Jahres-  und 
Geschäftsplänen  und  der  ständige  Soll/Ist-Vergieich  dieser  Plane.  Es  ist  klar,  daß  Ihre 
Vorschläge  für  Kurskorrekturen  erhebliches  Gewicht  haben.  Ansonsten  sollten  Sie 
bereits  Erfahrung  bei  der  Verwaltung  von  Kapital  „anderer  Leute“  haben.  Gern  können 
Sie  Ihre  Erfahrung  an  bisher  Z Stelle  gemacht  haben. 

ICHTHYOL-  Am  besten  passen  Sie  zu  uns,  wenn  Sie  ein  „Nordlicht“  sind  und  Ihre  Erfahrung  aus 

seit  nahezu  100  Jahren  einer  der  folgenden  Industrien  haben:  Chemie  - Kosmetik  - Pharma  - Markenartikel  - 

im  Vertrauen  des  Arztes.  Food  — Non-Food. 


Bitte  verfassen  Sie  Ihre  schriftliche  Bewerbung  so,  daß  wir  schnell  erkennen,  was  Sie 
können. 


IGHTHYOL-Gesellschaft  Cordes,  Hennanni  & Co. 

Sportallee  85,  2000  Hamburg  63 


|K| 


Top-Verkäufer  Industrielacke 

Als  bedeutendes  mittelständisches  Unternehmen  der  Lackbranche  beliefern  wir  mit 
unseren  Spezialprodukten  vorwiegend  die  Großindustrie.  Schnellste  und  zuverlässige 
Belieferung  unserer  Kunden  im  in-  und  Ausland  sind  Gründe  unseres  Erfolgs. 

Diese  Erfolge  möchten  wir  absichern  und  weiter  ausbauen  und  suchen  dazu  den 
dynamischen 

Verkaufsrepräsentanten 

Deutschland 

zur  wirksamen  Unterstützung  und  Entlastung  der  Geschäftsieitung. 

Wir  denken  an  einen  in  unserer  Branche  erfahrenen,  vertriebsorientierten  Praktiker 
mit  solider  kaufmännischer  Ausbildung.  Erwartet  wird 

□ akquisitorisches  Talent 

□ Verhandlungsgeschick  im  Umgang  mit  Großkunden 

□ die  Fähigkeit  unternehmerisch  zu  denken 

Die  Position  ist  entsprechend  ihrer  Bedeutung  der  Geschäftsleitung  direkt  unterstellt 
und  finanziell  gut  ausgestattet. 

Interessenten  zwischen  30  und  45  Jahren,  besonders  Aufsteiger  aus  der  2.  Linie  mit 
guten  englischen  Sprach kenntnissen,  wenden  sich  bitte  für  eine  erste  vertrauliche 
Kontaktaufnahme  an  unsere  Berater,  Herrn  Lutz  oder  Herrn  Graupner,  unter  der 
Rufnummer  0 22  61  / 70  31  48.  Strikte  Einhaltung  von  Sperrvermerken  sichern  wir  zu. 

Ihre  Bewerbungsunterlagen  (tabellarischer  Lebenslauf,  Zeugniskopien,  Uchtbild, 
Gehaltsvorstei  Jung,  Eintrittstermin)  senden  Sie  bitte  unter  der  Kennziffer  862  441  an 
den  mit  der  Weiterleitung  der  eingehenden  Bewerbungen  beauftragten  Anzeigen- 
dienst unseres  Beraters,  Postfach  1005  52,  5270  Gummersbach  1. 

Kienbaum  Personalberatung 

Gummersbach,  Düsseldorf,  Berlin,  Bonn,  Hamburg,  Karlsruhe,  Lörrach,  München,  Barcelona,  Basel, 
Genf.  Hilversum,  Wien,  Zürich,  Buenos  Aires,  Mexiko  City,  Sfio  Paulo,  San  Francisco,  New  York 


STELLENANGEBOTE 


DIE  WELT  - Nr;  157  - Samstag,  9.  Juli  1983  ■: 


Präzision  auf  den  Märkten  der  Welt 


Wir  sind  die  größte  Produktionsstätte  einer  International 
bekannten  Firmengruppe  an  der  Peripherie  Hamburgs,  deren 
breitgefächertes  Fabrikattonsprogramm  sich  im  wesentlichen  auf  die 
Herstellung  und  den  Vertrieb  qualitativ  hochwertiger  Bearbeitung  swarkzeuge 
und  modernster  T abletten  - Pressen  konzentriert 
Durch  unsere  Präzision  sind  wir  marktführend  mit  weltweiter  Bedeutung. 

Zur  Festigung  dieser  führenden  Position  im  internationalen  Wettbewerb  wollen  wir  die  ohnehin 
auf  einem  sehr  hohen  Standard  stehende  Fertigungstechnologie  mit  ihren  elektronischen 
Steuerung skomponenten  optimieren  und  suchen  daher  den 


Leiter  der  Betriebswerkstatt 


der  neben  der  Personalverantwortung  für  ca.  100  hochqualifizierte  Mitarbeiter  auch  die  Gesamtverantwortung  für 
die  Wartung  und  Instandhaltung  von  ca.  2000  Werkzeugmaschinen  und  Anlagen  sowie  der  Gebäude  und  Grundstücke 

übernimmt  (35  000  qm  bebaute  Räche). 

Ihr  weitgefächertes  Aufgabengebiet  konzentriert  sich  darüber  hinaus  im  wesentlichen  auf: 

Sicherstellung  des  Energiebedarfs  sowie  der  Ver-  und  Entsorgung  jeglicher  Betriebsstoffe:  Fertigung  von  Betriebsmitteln 
und  Sondermaschinen  für  die  Produktion;  Fertigung  von  Rollmaschinen  für  die  Produktion;  Fertigung  von  Elektrik  und 
Elektronik;  Anfertigung  von  Blechverkleidungen  für  Tablettiermaschinen;  Werkschutz  sowie  selbständige  Verband lungs- 

führung  mit  Fremdfirmen.  Architekten  und  Behörden. 

Um  dieser  höchst  anspruchsvollen  Führungs-Position,  die  dem  technischen  Direktor  direkt  unterstellt  ist,  gerecht  werden 
zu  können,  sollten  Sie  neben  einer  fundierten  Ausbildung  in  einem  industriellen  Lehrberuf  (z.  8.  Maschinen- 
schlosser, Werkzeugmacher,  Energieanfegen-Elektroniker)  als  Ingenieur  (FH)  Ihr  Studium  erfolgreich 
abgeschlossen  haben  in  den  Fachrichtungen  Maschinenbau.  Fertigungs-  oder  Verfahrenstechnik 
Wenn  Sie  die  in  Theorie  und  Praxis  erworbenen  Kenntnisse  mindestens  auch  in  3 Jahren 
in  verantwortlicher  und  leitender  Position  erfolgreich  nachweisen  können, 
sind  Sie  der  Mann,  den  wir  suchen. 

Ihre  möglichst  ausführlichen  Bewerbungsunterlagen  mit  persönlichem 
und  beruflichem  Werdegang  senden  Sie  bitte  unter  Angabe 
Ihrer  Gehattsvorstellungen  an  unsere  Personalabteilung. 


TROPON 


PRÄZISIONSWERKZEUG--  „ 
UND  MASCHINENFABRIK  dAl 


EIN  UNTERNEHMEN  OER 

SAMBERG  INTERTQOL  SRUPPE 


WILHELM  FETTE  GMBH 

2053  Schwarzenbek  • Postfach  1 1 80 


HW 


HeidelbergerVersorgiings- 
und  Verkehrsbetriebe  GmbH 

Die  HW  mit  ihren  Organgesellschaften  Stadtwerke  Heidelberg  AG  (Elektrizität.  Fernwärme, 
Erdgas,  Wasser)  und  Heidelberger  Straßen-  und  Bergbahn  AG  (Straßenbahn.  Omnibusse, 
Bergbahn),  Konzemumsatz  300  Mio.  DM,  1250  Mitarbeiter,  sucht  den 

Leiter  Personal-  und  Sozialwesen 

Die  Abteilung  ist  dem  kaufmännischen  Geschäftsführer  unterstellt  Das  Tätigkeitsgebiet 
umfaßt: 

- fachliche  und  organisatorische  Leitung  der  Abteilung 

- Vorbereitung  und  Durchführung  personeller  Maßnahmen 

- Beratung  der  Geschäftsführung  und  der  Vorstände 

- Zusammenarbeit  mit  den  Fachabteilungen 

- Zusammenarbeit  mR  dem  Konzern be triebsrat  und  den  Betriebsräten 
der  Organgesellschaften 

- Anwendung  der  umfangreichen  tarifvertraglichen  und  gesetzlichen 
Vorschriften. 

Wir  erwarten  eine  qualifizierte  betriebswirtschaftliche  Ausbildung,  mehrjährige  Führungser- 
fahrungen im  Personal-  und  Sozialwesen,  sehr  gute  Kenntnisse  im  Betriebsverfassunga-  und 
Arbeitsrecht  sowie  Kenntnisse  Im  Tarifvertragsrecht  des  öffentlichen  Dienstes.  Daneben  muß 
der  Bewerber  über  Zuverlässigkeit,  Belastbarkeit  Standvermögen  und  diplomatisches 
Geschick  verfügen. 

Wir  bieten  eine  leistungsgerechte  Vergütung  nach  dem  Bundesangestelltentarifvertrag  - 
BAT  gute  Sozialieistungen  und  eine  zusätzliche  Altersversorgung. 

Ihre  schriftliche  Bewerbung  richten  Sie  bitte  mR  handgeschriebenem  Lebenslauf,  Lichtbild 
und  Zeugniskopien  an  unsere  Personalabteilung.  Geben  Sie  Ihren  Gehaltswunsch  und  den 
frühesten  Eintrittetermin  an. 

HEIDELBERGER  VERSORGUNGS-  UND  VERKEHRSBETRIEBE 
GESELLSCHAFT  MIT  BESCHRANKTER  HAFTUNG 
Postfach  10  55  40, 6900  Heidelberg  1 


Wir  sind  ein  namhafter  Kosmetikherstel- 
ler und  beliefern  ausschließlich  den 
Fachhandel.  Zur  Ausweitung  unseres 
Vertriebssystems  suchen  wir: 


Außendienst 

Mitarbeiter 


für  die  Gebiete:  Flensburg,  Bremen, 
Nümberg/Fürth,  Bayreuth/Bamberg. 

Wenn  Sie  ein  guter  Verkäufer  sind,  gern 
selbständig  arbeiten  und  eine  neue  Auf- 
gabe mit  guten  Verdienstmöglichkeiten 
suchen,  erbitten  wir  Ihre  Kurzbewerbung 
unter  E 8083  an  WELT-Verlag,  Postfach 
10  08  64,  4300  Essen. 


Deutsche  ICI  GmbH 

6000  Frankfurt  71 , ICI-Haus,  Lyoner  Str.  36 


Wir  sind  eines  der  führenden  Unternehmen  der  chemischen  Industrie.  Zu  unserem 
Firmenverburid  gehören  Forschungs-  und  Produktionsstätten  in  aller  Welt.  Das 
Erzeugnisprogramm  reicht  von  Chemikalien  über  Kunststoffe,  Fasern,  Pflanzen- 
schutzmittel, Farben  und  Lacke  bis  zu  Arzneimitteln.  Unsere  Aussichten  für  die 
Zukunft  sind  gut. 

Im  Zuge  des  weiteren  Ausbaus  unserer  Verkaufsorganisation  suchen  wir  einen 

Verkaufsrepräsentanten 

Polyurethan-Chemikalien 

Sein  Aufgabengebiet  umfaßt  den  Verkauf  unserer  Produkte  an  bereits  vorhandene 
Abnehmer  sowie  den  gezielten  Ausbau  unseres  Kundenkreises  in  der  polyurethan- 
verarbeitenden  Industrie.  Hierzu  ist  eine  intensive  anwendungstechnische  Bera- 
tung und  ein  hohes  Maß  an  Eigeninitiative  notwendig. 

Zur  Bewältigung  dieser  Aufgabe  benötigen  Sie  umfangreiche  Kenntnisse  auf  dem 
Gebiet  Hart-  und  Weichschaum  sowie  einschlägige  Verkaufserfahrungen.  Gute 
Englischkenntnisse  sind  für  Ihre  vielfältigen  Kontakte  innerhalb  des  Konzerns 
notwendig. 

Wir  bieten  ein  gutes  Gehalt  und  die  bedeutenden  Zusatzleistungen  eines  interna- 
tionalen Unternehmens.  Ein  neutraler  Firmenwagen  - der  auch  privat  genutzt 
werden  kann —steht  zur  Verfügung. 

Entsprechen  Sie  dem  Anforderungsprofil?  Dann  senden  Sie  bitte  Ihre  aussage- 
fähigen Bewerbungsunterlagen  zur  Vorbereitung  eines  ersten  Gespräches  an: 
Deutsche  ICI  GmbH,  Personalwesen,  Postfach  71  03  30, 6000  Frankfurt  / Main  71 , 
Telefon  06  1 1 / 66  00-4  32. 


Tochtergesellschaft  der 

IMPERIAL  CHEMICAL  INDUSTRIES  PLC 


Wir  suchen  zum  1. 10. 1983  einen 

Dfplom-lngeiikiu'/Archltekt 

als  baukanfmfiimischcn  Projektierter 
mit  fundierten  Kenntnissen  und 
mehrjähriger  Berufspraxis  in  den 
Leistungsphasen  5-9  HOAI  einen 

Diplom-Ingenieur/ Architekt 

für  verschiedenste ' 

Hochbauma ßnahmen  mit  fundierten 
Kenntnissen  und  mehrjähriger 
Berufspraxis  in  den  Leistungsphasen 
1-9  HOAI 

Bewerbungen  erbeten  an 

ATC  Bauträger  GmbH 
Herrn  Dr.  Kämpchen 
Prothmannstrafle  16 
4400  Münster 
Tel.  02  51  / 2 10  31  05 


Wir  bieten  einem  fleißigen  Partner  eine  neue,  selbständige  und  leichte 
Dauerbeschäftigung  mR  ca.  DM  5000,-  Monatsvendienst  Nebenberuf- 
licher Start  möglich.  Kein  Warenverkauf,  keine  Versiehe rungs-  und 
Eheberatung.  Wir  helfen  Ihnen,  damit  auch  Sie  Erfolg  haben.  Kleines 
Kapital  von  ca.  DM  4000,-  als  Sicherhett  erforderlich.  Zuschriften 
unter  N 7144  an  WELT-Verlag,  Postfach  10  08  64,  4300  Essen. 


Wir  sind  ein  überregional  tätiges  KreditinstftuL 
Haben  Sie  Interesse,  bei  uns 


Geschäftsstellenleiter 


im  Raum  Lübeck  zu  werden? 

Wir  bieten  ausreichende  Zört  zur  Einarbeitung  und 
die  Möglichkeit  zur  Weiterbildung.  Die  Bezahlung 
erfolgt  außertariflich,  und  die  Position  ist  mit  Pro- 
kura ausgestatt  et  Bei  Bewährung  in  dieser  Aufga- 
be ist  der  Weg  2u  einer  höher  dotierten  Position 
offen. 

Erwartet  werden  ein  möglichst  breites  Fachwissen, 
voller  Einsatz  für  diese  interessante  Aufgabe,  die 
Fähigkeit  Mitarbeiter  zu  führen  und  Kunden  zu 
gewinnen. 

Wir  bitten  Interessenten,  ihre  Bewerbung  unter  G 
7997  an  WELT-Verlag,  Postfach  10  OB  64, 4300  Es- 
sen zu  richten.  Falls  Sie  wünschen,  daß  Ihre  Bewer- 
bung an  ein  bestimmtes  Institut  nicht  wettergeleitet 
werden  soll,  so  vermerken  Sie  dies  bitte  auf  dem 
Umschlag  Ihrer  Bewerbung. 


Tropon  ist  ein  forschendes  Unternehmen  der  Pharmaindustrie.  Der 
Ausbau  unserer  Außendienstorganisation  stellt  erhöhte  Anforderungen  an 
unsere  Abteilung  Ausbildung  und  Training. 

Sie  suchen  wir  als 

Mitarbeiter  für  die 
Aus-  und  Fortbildung 

unserer  im  wissenschaftlichen  Außendienst  tätigen  Pharmaberater. 

Sie  erwartet  ein  interessantes  Tätigkeitsfeld  in  einem  forschenden  Unterneh- 
men der  pharmazeutischen  Industrie:  Medizinisch-wissenschaftliche  Aus- 
bildung neuer  Mitarbeiter.  Ständige  Fortbildung  der  Pharmaberater. 
Vermittlung  von  Kommunikationstechniken.  Erarbeitung  von  Lernmitteln. 
Anwendung  von  modernen  Lehrverfahren. 

Sie  haben  ein  naturwissenschaftliches  Hochschulstudium  abgeschlossen 
und  besitzen  pädagogische  Erfahrung  und  Fähigkeiten  auf  dem  Gebiet 
der  Wissensvermittlung  und  Menschenführung. 

Sie  haben  Interesse? 

Richten  Sie  bitte  Ihre  Bewerbungsunterlagen  an: 

Troponwerke,  Personalabteilung  für  Leitende  Angestellte 
Berliner  Straße  156,  5000  Köln  80 


Selbsttadige  Existenz 

Moderne  EtovSekanntsehaftsa»- 
bahnung  sucht  geeignete  Damen 
und  Herren  für  die  Einrichtung  ei- 
ner Filiale.  Kapital  OM  3000  bb 
15  000  erforderlich.  Nebenberufli- 
cher Start  möglich. 

CPA,  Postfach  11  04  41,  Ffm.  11 


Durch  unser  Know-how; 
auf  dem  Gebiet.  . 
mechanischer  und 
'elektromechanischer 
Verstefletnrichtungen 
sind,  wir  zu  einem  aner- 
kannten Paitnerdar  . 
Automobilindustrie  y* 
geworden,  wl.  über. /y 
1400  Mitarbeitern  sind, 
wir  dabei,  unsere 
marktführende  Position 
weiter  auszubauen.  . 

Aufgrund  einer  flexiblen 
und  zukunftsweisender* 
Produktpolitik  erwarten1 
wa[  auch  in  den  näch- 
sten Jahren  über  dem. 
Branchenikifchschhitt  > 
liegende  Zuwachsraten. 

m • *5».  * . **,•;* ^ . 


; ' Zur  ^Unterstützung  der  . 

; f^igungsieflt^.im 

■ Hinblick  auf  eine  quali- 
fizierte Vorbereitung 
produktlqnsbezogener 

. £rtfsch«dungen-  . - . 

• suCherr  wä  ?5räie  * T . 
..Sabssteite  Bereichs- 

• : 

■ einen  .quaHföierten  und' 
: ;erigagtsriien  j .. 


: 

."ifSg  ein  uriifassendes 
Koöer^Qjualitäts-  und 
■ Termhkfcerwachungs- 
;.  vsystem  mittels  Kenn- 


Hne  tatigkefts-ünd  ieP 
■ stungsgerechte  Dotier . 

' jung  ist  fürunsrabenso 
• selbstverständlich  wie . 

; zeitgemäße  Personal-  . 


?,zahfen  .erärbeäen,  ein- " ' zusatzieistungen.  In  * . 
" führen  und  ;wetterent~  . Coburg/mä  attraktiven 


nung  wird-seirge  Auf-,  . -übrigens  bei  gegen--  %- 
. gabensteiluhg  jn  der, . über  BaKur^sräum^- ' 

' '■  : niedrigeren  LebensHaK 

.:riung^rimd^:OT.und  ; •.  tungskosten  urrd  emtf,' 
; Sc^n^'  der  zieffcon-  v noch.’gte^en 
forö  •.  raumsituatw  V • *';•.■ 

’ «echten: ^ Bstellung  der/-.  . .. ; 

- /Pläne  &6Sfeh^'Kaoc-^r 
- fnfGvmafenweröm 

sich  bitte  ür&sc;  fr" 

: : ■ : .iHfemrvRök^; l ■ ,V<  .- 


...  . 

gsrtetir  odsr-IWm^ 


OptylÄ 


Wir  sind  eine  weltweit  tätige,  erfolgreiche  deutsche  Firmengruppe  mit 
mehreren  Werken  und  Vertriebsniederiassungen  im  in-  und  Ausland. 
Oer  Verkauf  unserer  hochwertigen,  modischen  Brillenfassungen  und 
Sonnenbrillen  erfolgt  über  den  Fachhandel. 

Für  die  Gebiete 

- Nielsen  I u.  nia 

- Nielsen  lllb  u.  IV 

suchen  wir  je  einen 

Regional-Verkäufsleiter 

Sie  erwartet  die  Aufgabe,  eine  erfahrene'  Mannschaft  von  10  Repräsen- 
tanten überzeugend  zu  führen.  Sie  sind  dem  Geschäftsführer  direkt 
unterste!». 

Sie  sind  30-40  Jahre,  erfolgreich  und  verkaufsstark  im  Markenartikelbe- 
reich. Sie  sind  verhandlungssicher,  haben  Überzeugungskraft  und 
Erfahrung  in  der  Führung  von  Mitarbeitern.  Sie  sollten  Ihr  Domizil  im 
Reisegebiet  haben  oder  bereit  sein,  dahin  umzuziehen...,  . . 

Wir  bieten  Ihnen  ein  überdurchschnittliches  Einkommen,  bestehend 
aus  Grundgehalt  und  Umsatzbeteiligung,  einen  neutralen  Firmenwa- 
gen, auch  zur  privaten  Nutzung.  eina  Unfallversicherung  sowie  sonstige 
Sozialieistungen. 

Stimmen  die  Daten?  Reizt  Sie  die  Verantwortung  und  die  Selbständig- 
keit? Dann  senden  Sie  Ihre  Bewerbungsunterlagen  (Lebenslauf,  Licht- 
bild. Zeugnisse,  jetzige  Tätigkeit)  mit  Angabe  Ihres  Einkommenswuiv 
schesan  ... 

OPTYL  Brlllen-Vertriebä^GrabH 

z.  H.  Herrn  Fuchs 

Hans-Stießberger-Straße  2a,.  801 3 Haar  bei  München  - 


I BriUenmode 
I International 

Design 
Herstellung 
Vertrieb 
exklusiver 
Marken  bd  len 


ui 


CLutun  Dior 

PLAYBOY. 

MEXXMJNE1 

terri  brogari 


■Inria«  n - • •»- 1 . •»  in;.«  1.1  <p«r  I Jp  B 


J*>-U 


ffLT . vr  ^ • - -•  • 

\ Ce-  p^,2  J^^Osanstag,».  Juli  1983- Nr.  157-  DIE  WELT 

’’ ’4  firnen*©  / i„?,S|3ys» 

^ rk  x : — : : — : 


iajfcs-.  ----- 

* ‘ ••*'~.&Dcrs.tr 

*aern  fo-schs.— . 


'*■  — *3*w->s-  sa7*5»r>*ltefr 

r,c.  --  ^ 


Leitende  a 


nSestäi|b 


Referent 

Rechtsabteilung 


STELLENANGEBOTE 


Wir  sind  ein  weltweit  erfolgreiches  Der  Rechtsabteilung  kommt  in  un- 
GroBuntemehmen  der  Investitions-  serem  Unternehmen  eine  zentrale 
güter-lndustrie  mit  Sitz  in  Nord-  Bedeutung  zu.  Wir  brauchen  daher 
rhein-Westfalen.  einen  Könner,  der  als  kompetenter 

Zur  Verstärkung  unseres  Teams  su-  Gesprächspartner  bei  der  Formu- 

chen  wir  einen  weiteren  Referenten  lierung  und  Abwicklung  von  Verträ- 
Rechtsabteilung,  der  folgende  Vor-  gen  des  Ein-  und  Verkaufs,  für  Kon- 
aussetzungen  mitbringen  soll:  sortialgeschäfte,  Gegengeschäfte 

- zwei  juristische  Staatsexamen  und  Finanzierungen  seinen  Mann 

mit  Prädikat  steht. 

- mindestens  dreijährige  Erfah-  Dotierung,  Ausstattung  und  Ent- 

rung  bei  Vertragsgestaltung  mit  Wicklungsmöglichkeiten  dieser  Po- 

Vertragsabwicklung  im  Schwer-  sition  sind  ihrer  Bedeutung  ent- 

maschinen-  und/oder  Anlagen-  sprechend  attraktiv. 

bau  Wenn  Sie  glauben,  diese  Aufgabe 

- gute  Kenntnisse  im  Wettbe-  erfolgreich  wahmehmen  zu  kön- 

werbs-  und  Gesellschaftsrecht  nen,  dann  senden  Sie  bitte  Ihre 

- verhandlungssicheres  Englisch;  Bewerbung  mit  vollständigen  Un- 

da rüber  hinaus  wären  Franzö-  terlagen  an  unseren  Personalbe ra- 

slsch-  oder  Spariischkenntnisse  ter.  Sperrvermerke  werden  selbst- 

von  Vorteil  verständlich  beachtet. 

- Bereitschaft  zu  Auslandsreisen  Kennziffer:  WSR  660 

Personalberatung  Dipl.-Psych.  Fried.  Sachteleben  BDU 

43  Essen-Bredeney  * Meisenburgstr.  45  * Telefon  (0201)  423243 


'De  HelmutNeumanii' 

Management-Beratung 


Vertriebsleiter 
chemische  Industrie 

Wir  sind  ein  mittelständisches  Spezial  unternehmen  der  chemischen  Industrie  und  seit  vielen  Jahren 
erfolgreich.  Grundlagen  unserer  führenden  Marktposition  sind  unsere  starke  Forschungs-  und 
Entwickiungstätigkeit  sowie  konsequente  Kundenbetreuung.  Zu  unseren  Abnehmern  gehören  Industrie 
und  Handel. 

Der  zukünftige  Vertriebsteiter  wird  die  bestehenden  Märkte  aktiv  ausbauen  und  neue  Märkte  im  In-  und 
Ausland  für  uns  erschließen.  Er  ist  ebenfalls  für  die  Implantierung  effizienterer  Organisationsstrukturen 
und  -Systeme  im  gesamten  Vertriebsbereich  verantwortlich.  Die  Position  ist  der  Geschäftsleitung  direkt 
unterstellt.  Als  idealer  Bewerber  verfügen  Sie  über  langjährige  Erfahrung  in  Marketing  und  Vertrieb, 
sind  Diplomkaufmann  oder  haben  eine  gleichwertige  Ausbildung.  Sie  sind  in  der  Lage,  erfolgreich 
Strategien  zu  konzipieren  und  durchzusetzen.  Sie  arbeiten  kostenbewußt  und  renditeorientiert.  Sie 
verfügen  über  Branchenkenntnisse  oder  sollten  in  jedem  Fall  Erfahrung  mit  erklärungsbedürftigen 
technischen  Artikeln,  möglichst  aus  dem  Zu  lieferbereich  der  Automobilindustrie,  haben.  Aufgrund 
unseres  noch  ausbaufähigen  Exportanteils  sind  verhandlungssichere  englische  Sprachkenntnisse  in 
Wort  und  Schrift  Bedingung,  französische  und/oder  spanische  Sprachkenntnisse  wären  von  Vorteil. 

Nutzen  Sie  die  Möglichkeit  des  vertraulichen  Erstkontaktes  mit  unserem  Berater.  Er  bürgt  Ihnen  für 
objektive  Information  und  absolute  Diskretion.  Bitte  rufen  Sie  an  oder  richten  Sie  ihre  Bewerbung  mit 
tabellarischem  Lebenslauf  unter  3694/W  an  die  Dr.  Helmut  Neumann  Management-Beratung  GmbH 
(BDU),  RoBmarkt  23,  6000  Frankfurt  1,  Telefon  06  11  / 29  00  01.  Aus  dem  Urlaub  genügt  eine  kurze 
Nachricht. 


Frankfurt  • Hamburg  • Mülheim/Ruhr  • München  * New  York  • Paris  • Wien  - Zürich 


Vertriebsleiter 

Bergbau-Werkzeuge 


Wir  sind  ein  bedeutender  Hersteifer  Mit  ihnen  suchen  wir  den  entweder 
von  Hartmetall  und  Hartmetallwerk-  technisch  interessierten  Kaufmann 
zeugen  in  Nord  rhein-Westfalen.  oder  den  kaufmännisch  denkenden 

Unsere  Produkte  für  den  Bergbau,  Techniker  - in  jedem  Fall  aber  den 
Tunnelbau  und  die  Steine-und-Er-  Fachmann  mit  Vertriebs- und  Mana- 
den-lndustrie  nehmen  im  In-  und  gementerfahrung.  Wir  setzen  einen 
Ausland  eine  führende  Stellung  ein.  guten  technischen  background  vor- 

För  die  kaufmännische  Leitung  un-  aus  und  erwarten  Fachkenntnisse 
seres  Vertriebes  Bergbauwerkzeu-  im  Bereich  von  Maschinen  und 
ge  suchen  wir  den  Vertriebsfeiter  Werkzeugen  für  den  Bergbau, 
mit  internationaler  Erfahrung  im  Die  Position  ist  mit  Prokura  ausge- 
Vertrieb  von  Investitionsgütern.  stattet  und  anforderungs-  und  iei- 
. Das  ergebnisorientierte  Manage-  . stungsgerecht  dotiert.  .,s. 

ment,  schließt  die  strategische  Ab-  Bitte  senden  Sie  vor  einem  Ge-  . - 

satzplan  ung,  die  systematische  Be-  sprach  mit  uns  Ihre  ausführlichen 

arbeitung  der  Märkte  {Durchfüh-  Bewerbungsunterlagen  über  uns»-  -• 
rung  bzw.  Kontrolle)  und  nicht  zu-  re  Personalberatung,  die  für  die 
letzt  die  Führung  einer  qualifizier-  Einhaltung  evtl.  Sperrvermerke  ga- 
ten  Vertriebsmannschaft  ein.  rantiert,  Kennziffer:  WWF  654. 

Personalberatung  Dipl.-Psych.  Fried.  Sachteleben  BDU 

43  Essen-Bredeney  • Meisenburgstr.  45  • Telefon  (0201)  423243 


& W--- 

- l3- 


Wlr  suchen 


I W 2 


Wir  Meten 


HempeFs  Industrie  Farben 


Mit  unseren  Qualitätserzeugnissen  erreichten  wir  in  dem  anspruchsvollen  und  schwierigen  Bereich 
.Schiffeanstriche*  unsere  heutige  Weltgeltung. 

Die  hohen  Anforderungen  auf  diesem  Sektor  kommen  auch  für  den  industriellen  Korrosionsschutz  in 
Betracht,  speziell  im  Anlagenbau,  ln  der  petrochemischen  Industrie,  im  Stahlhochbau  und  im  allgemeinen 
Maschinenbau. 

Für  unsere  Produkte  ergeben  sich  noch  viele  Marktchancen,  die  wir  intensiver  nutzen  wollen.  Wir 
beabsichtigen,  die  Steigerungen  und  Erfolge,  die  wir  in  der  Branche  weltweit  und  insbesondere  auch  mit 
unserer  deutschen  Produktion  in  Hamburg  (eine  von  26  Hempel-Fabriken)  verzeichnen,  auch  in  der 
Zukunft  zu  erreichen  und  zu  übertreffen.  . . 

Zur  Verstärkung  unserer  Vertriebsaktivitäten  wollen  wir  regionale  Schwerpunkte  bilden. 

Repräsentanten  für  die  Fachrichtung 
Korrosionsschutz  im  industriellen  Anlagenbau 

Für  die  Gebfete  „ 1 . Rhein  - Ruhr  - 

2.  Frankfurt  - Mannheim  - Saar 

3.  München  - Nürnberg  - Stuttgart 

Diese  Persönlichkeiten  haben  die  Aufgabe,  die  intensivere  Bearbeitung  in  Vertrieb  und  Beratung 
sicherzusteifen  und  auszubauen.  Dazu  gehört,  daß  sie  Gesprächspartner  auch  für  die  Führungsebene  der 
potentiellen  Kunden  sein  können. 

Voraussetzungen  9ind: 

• Kaufmännische  und/oder  technische  Ausbildung  und  mehrjährige  Kenntnisse  im  Vertrieb. 

• Berufliche  Erfahrung  aus  der  Lackindustrie.  Kenntnisse  der  technologisdien  Problemstellungen,  die 
sich  für  Oberflächenbeschichtung  und  Korrosionsschutz  ergeben. 

• Organisationserfahrung,  Verbindung  zur  Industrie  und  Nachweis  persönlicher  Erfolge. 

• Gute  Englrsch-Sprachkenntnisse  in  Wort  und  Schrift 

sine  interessante,  vielseitige  Aufgabe,  eine  gründliche  Einweisung  und  - bei  guter  Dotierung  - 
überdurchschnittliche  soziale  Leistungen  sowie  die  Vorteile  eines  größeren  mittelständischen  Unterneh- 
mens der  chemischen  Industrie. 

Sie  haben  die  Möglichkeit,  über  diese  Positionen  mit  unserem  Berater,  Dipl.-Kfm.  Franz  Elstner,  zu 
sprechen.  Sie  erreichen  ihn  unter  der  Tel.-Nr.  040/5361240  und  können  auch  einen  Rückruf 
Vereinbaren. 

Für  die  erforderliche  schriftliche  Präsentation  bitten  wir  die  üblichen  vollständigen  Unterlagen  (Lebens- 
lauf, Lichtbild,  Zeugniskopien.  Angaben  zur  Gehattsvorstellung  und  zu  möglichem  Eintrittstermin)  zu 
senden  an: 


FRANZ  ELSTNER 
Sanderskoppel  4 


PERSONALBERATER 
2000  Hamburg  65 


PR-Arbeit  in  der  Atmosphäre  der 
Rhein-Ruhr-Industrie 

Wir  sind  in  unserer  Branche  eines  der  führenden  deutschen  Industrieunternehmen 
mH  Werken  im  In-  und  Ausland  und  Milliardenumsatz.  Die  von  uns  herge stellten 
Investitionsgüter  zeichnen  sich  durch  eine  ausgereifte  und  zukunftsorientierte 
Technologie  aus  und  sind  im  In-  und  Ausland  gefragt  und  anerkannt  Wir  suchen 
einen 

Mitarbeiter  für  die 
Presse-  und  Öffentlichkeitsarbeit 

der  direkt  dem  Pressesprecher  des  Hauses  zuarbeitet  und  daher  folgende  Schwer- 
punkte abdecken  soll: 

- textliche  Gestaltung  von  Presseinformationen,  Anzeigen,  Broschüren 

- Mitarbeit  an  der  Hauszeitung 

- Erfassung,  Ausweitung  und  Pflege  von  Marktinformationen 

- Vorbereitung  von  PR-Veranstaltungen 

Besonderen  Wert  legen  wir  auf  einen  prägnanten  Schreibstil  und  journalistische 
Tätigkeit  Da  das  Umfeld  teilweise  in  einem  sehr  sensiblen  politischen  Raum 
angesiedelt  ist,  muß  unser  neuer  Mitarbeiter  in  hohem  Maß  loyal  und  vertrauenswür- 
dig sein.  Wir  erwarten  ein  abgeschlossenes  sozialwissenschaftliches  Studium,  PR- 
Erfahrungen  - evtL  als  Jugend-  oder  Presseoffizier  der  Bundeswehr  - Kontaktstärke, 
Kreativität  und  die  Fähigkeit  zum  konzeptionellen  Arbeiten  sowie  ausgeprägtes 
polnisches  Interesse. 

Englische  Sprachkenntnisse  setzen  wir  voraus;  weitere  Fremdsprachenkenntnisse 
erleichtern  die  Tätigkeit  wesentlich. 

Erste  Informationen  gibt  ihnen  bereits  am  Sonntag  zwischen  15  und  Iß  Uhr  der  von 
uns  beauftragte  Personal-Anzeigendienst;  sie  können  sich  jedoch  auch  schriftlich 
mH  den  üblichen  Unterlagen  einschließlich  Lichtbild  und  kurzer  Arbeitsprobe  unter 
Kennziffer  3542  bewerben,  ihre  Sperrvermerke  werden  selbstverständlich  berück- 
sichtigt. 

Emst  H.  Dahlke  & Partner  GmbH 

® Personelle  Beratung  ■ Personalanzeigen  • Unternehmens beratung 

Kapellstraße  29  * 4000  Düsseldorf  30  - Telefon  0211/4941 65/66 


Düsseldorf 


London 


Wien 


Zürich 


EDV  Vertrieb 

Leiter  Geschäftsstelle 
Hamburg 


Wir  zählen  zum  Kreis  der  großen,  international 
tätigen  EDV-Hersteller.  Eine  breite  Produktpa- 
lette  plus  anwendungsorientierte  Software  ha- 
ben uns  in  der  Vergangenheit  eine  solide 
Kundenbasis  geschaffen.  Diese  bauen  wir  mit 
interessanten  neuen  Ansätzen  im  Sinne  kun- 
dennaher Problemlösungen  aus.  Für  die  Ge- 
schäftsstelle Hamburg  suchen  wir  den  Leiter, 
der  diese  nächste  Expansionsphase  vollver- 
antwortlich leiten  wird. 

Wir  suchen  das  Gespräch  mit  dem  Typus 
„Unternehmer“.  Engagiert,  erfolgsorientiert 
und  führungsstark  durch  „Vormachen11.  Also 
den  Mann  aus  dem  EDV-Vertrieb  mit  fundier- 
ter, breiter  fachlicher  Erfahrung,  der  bereits 
seine  Fähigkeit  unter  Beweis  gestellt  hat,  Pro- 


dukte und  neue  Konzepte  erfolgreich  in  den 
Markt  einzuführen. 

Die  Fähigkeit,  den  „Funken“  auf  seine  Mann- 
schaft überspringen  zu  lassen,  gehört  ebenso 
dazu  wie  den  wichtigsten  Kunden  sowohl  in 
Fragen  der  Hard-  als  auch  der  Software  ein 
adäquater  Gesprächspartner  zu  sein. 

Als  erfahrener  Vertriebsmann  möchten  Sie 
sich  sicherlich  weiter  informieren.  Herr  Bernd 
Stutz  steht  Ihnen  unter  der  Telefonnummer 
06  11  / 7 10  92  15  unter  Wahrung  absoluter 
Diskretion  für  eine  erste  Information  zur  Verfü- 
gung. ihm  können  Sie  auch  Ihre  aussagefähi- 
gen Bewerbungsunterlagen  unter  der  Kennzif- 
fer FW  1175  zusenden. 


PA  Management  Consultants  GmbH 

Wiesenau  27-29, 6000  Frankfurt  1,  Abt.  Personalberatung,  Tel.  06 1 1 /71 09- 1 


Bin  Unternehmen  der  PA  International 


Seite  8 


STELLENANGEBOTE 


DIE 'WELT  - Nr.  157  -1 


DEUTSCHE  CARGILL  GMBH 


r 

bietet  das  Sprungbrett  für  eine  Managementkarriere 


ieötungsbermten  Hochschuiabsotventenfmneo)  dar  WirtschaOswissenschaften  und 
in  einmd^bedeutendsten  Konzerne  im  weltweiten  Handel  mit 

Ernährung.  Stammhaus  ist  das  größte  Privatunternehmer)  der  USA,  dessen  fjjjj 

Expansion,  Innovation  und  Diversifikation  ßekennatänet  ist  M**^^*™ 

Organisation  in  überschaubaren  Untemehmensemherten  und  der 

Promotion  from  wlthin*  haben  wir  unsere  unverwechselbare,  informelle  Arbeitsatmosphäre  bewahrt.  Durch 


ein 


TRAINING-ON-THE-JOB 


machen  wir  Sie  in  einem  ca.  IS-  bis  22monabgen  Programm  mit  dem  Agrar-Rohatoffhandel  verbaut  und 
Sie  £ -^ergänzt durch  Aufenthalte  im  europäischen  Ausland  -auf  die  spätere  Übernahme 

verantwortungsvoller  Positionen  vor. 


An  Ihr  analytisches  Denkvermögen,  Ihre  Eigeninitiative,  Entschlußfreudigkeit  und  Beweglichkeit  stallen  wir 
hohe  Anforderungen.  Bei  allem  Sinn  für  Teamarbeit  sollten  Sie  Freude  an  persönlicher  Verantwortung 
haben  und  Durchsetzungsvermögen  und  Führungsqualitäten  eignen 

wuchs  soll  möglichst  nasch  und  erfolgreich  Verantwortung  in  praxtsonentierten  Geschäftsbereichen 
übernehmen.  Dabei  denken  wir  auch  an  Auslandseinsatz.  Gute  Kenntnisse  der  englachen  Sprache  müssen 
wir  voraussetzen. 


Mit  engagierten  Bewerbern  und  Bewerberinnen  (Höchstaltar  30  Jahre)  unterhalten  wir  uns  gern  m unserem 
Hause.  Vorab  erbitten  wir  Ihre  vollständige  Bewerbung  (tabellarischer  handgeschriebener  Lebenslauf, 
Lichtbild,  Zeugniskopien)  an  die  von  uns  beauftragte 


PERSONALBERATUNG  GEEST 


Inh.  Ingrid  Geest 

Postfach  65 04 28,  D-2000  Hamburg  65,  Telefon  040-6070053 


Leiter 

Vertrieb 


Wir  sind  einer  der  führenden  Hersteller  von  Heäungsümwäknim 
und  haustechnischen  Produkten  in  Europa  mit  Produktions-^^ 
triebsgesellschaften  im  In-,  und  Ausland. 


Ausland/ 

Innendienst 


Unser  Auslandsgeschäft  hat  für  uns  steigende  Bedeutung.  Wirsu< 
deshalb  den  direkt  dem  Bereichstefter  unterste/lten  Leiter  Vei 
Ausland/innehdienst. 


Oie  Vielseitigkeit  exportbezogener  Aufgabenstellungen,  die  wir  e 
Fachmann  nicht  mehr  zu  erläutern  brauchen,  setzt  neben  dem  Fad 
sen  ein  hohes  Maß  an  Belastbarkeit;  Initiative,  Durchsetzungsvernu 
Führungserfahrung  und  Freude  am  Umgang  mit  Menschen  voraus 
französische  sowie  ausbaufähige  Kenntnisse  der  englischen  Spi 
sind  ebenfalls  -erforderlich. 


Vi  v*  ** 


7-  *'2^-3^ 

Ä w 
_ •ol' 


W1IO 


Für  eine  erste  Kontakteufrmhme steht  ihnen  unser  Personalleiter 
Jörg  Brandy  unter  Tel.-Nr.  (0231 ) 41  02  -2-80  zur  Verfügung.  Ihreg 
gefähigeri  Bewerbungsunterlagen  mit  Angaben  zur  Einkommensvq 
lung  und  zur  frühestmöglichen  Verfügbarkeit  richten  Sie  bitte  a 
genannte  Anschrift 


Unser  Vertrieb  sucht  für  die  Geschäftsfelder  Psychopharmaka  und  Antirheumatika 


H h 

TROPON 


je  einen 


Produktmanager 


Hauptaufgabe: 

Qualrfikationsmerkmal: 


Erstellung  der  Marketingkonzeption  und  Mitwirkung 
bei  der  Verwirklichung 

Erfahrung  im  Marketing  der  pharmazeutischen  Indu- 
strie 


Ihre  Bewerbung  richten  Sie  bitte  an: 


Troponwerke,  Personalabteilung  für  Leitende  Angestellte, 
Berliner  Str.  156,  5000  Köln  80 


Die  TRANSNORM-System  GmbH  ist  ein  mittelgroßes,  beständig  wachsendes  Unternehmen  im 
Verbund  der  weltweit  tätigen  Schoitz-Gruppe.  Wir  projektieren  und  fertigen  Materialflußtechnik  für 
den  innerbetrieblichen  Stückgut-Transport.  Zur  Verstärkung  der  Vertriebsorganisation  und  Durch- 
setzung unserer  Vertriebsziefe  im  Großraum  ESSEN/KÖLN  suchen  wir  den 


VERTRIEBS-INGENIEUR, 


Fördertechnik 


Das  Aufgabengebiet  umfaßt  die  systematische  Akquisition  und  den  beratungsintensiven 
Verkauf  von  der  Detaillösung  bis  zum  kompletten  Materialfiuß-System. 


Neben  einer  abgeschlossenen  Ausbildung  als  Diplom-Ingenieur  (FH)  und  mindestens  3 
Jahren  Berufserfahrung  in  Verkauf  und  Projektierung  von  Fördertechnik  erwarten  wir 
von  unserem(r)  neuen  Mitarbeiterin)  Kontaktbereitschaft,  Selbständigkeit  und  ein  hohes 
Maß  an  Einsatzbereitschaft 


Zur  Vorbereitung  auf  ein  persönliches  Gespräch  erbitten  wir  Ihre  vollständigen  Bewer- 
bungsunterlagen (Lebenslauf,  Zeugnisse,  Gehaltsvorstellung,  frühesten  Eintrittstermin, 
Foto)  an: 


TRANSNORM 

SYSTEM 


Materialflußtechnik 


TRANSNORM-System  GmbH 
Berliner  Ring  2-8 
3207  Harsum  b.  Hannover 
Telefon:  051 27/5055 


Ein  Unternehmen  der  Schoitz-Gruppe,  Hamburg 


r Präzision  auf  den  Märkten  der  Welt 


Wir  sind  die  größte  Produkfionsstätte  einer  international 
bekannten  Firmengruppe  an  der  Peripherie  Hamburgs,  deren 
breitgefächertes  Fabräcationsprogramrn  sch  im  wesentlichen  auf  die 
Herstellung  und  den  Vertrieb  quafitativ  hochwertiger  Bearbeitungswerkzeuge 
und  modernster  T abletten-  Pressen  konzentriert 
Durch  unsere  Präzision  sind  wir  marktführend  mit  weftweiter  Bedeutung. 

Zur  Festigung  dieser  führenden  Position  im  internationalen  Wettbewerb  wollen  wir  die  ohnehin 
auf  einem  sehr  hohen  Standard  stehende  Fertigungstechnoiogie  mit  toren  elektronischen 
Steuemngsfcomponenten  optimieren  und  suchen  daher  a/s  echte  Verstärkung  zur  Durchsetzung  neuer 
Unternehmens-Strategien  einen  qualifizierten 


Marketing-Leiter 


dessen  Aufgaben  sich  im  wesentlichen  auf  folgende  Punkte  konzentriert: 

Marktbeobachtung;  Erarbeitung  von  Marktanalysen  und  Vorschlägen  für  Verkaufsaktionen;  Unterstützung  des  Vertriebs  bei 
Verkaufsaktionen;  Mitwirkung  beim  Produktmanagement;  Entwicklung  von  Martceting-Konzepten;  Beratung  der  Geschäfts- 
führung in  allen  Marketing-Fragen. 

Um  dieser  interessanten  und  höchst  anspruchsvollen  Führungs-Position  gerecht  werden  zu  können,  sollten  Sie  unserem 
Anforderungs-Profil  möglichst  entsprechen,  über  modernste  betriebswirtschaftliche  Management- Methoden  verfügen 

und  folgende  Voraussetzungen  ertöten. 

Mehrjährige  erfolgreiche  Praxis  und  Erfahrung  im  industriellen  Markung;  konzeptionelles  Denken  und  Kreativität; 
sicheres  Handeln  und  Durcftsetzungsvermögen;  gute  engfische  Sprachkenntnisse  und  möglichst  Französisch 

als  zweite  Fremdsprache. 


Wenn  Sie  sowohl  das  fachliche  als  auch  das  menschliche  Format  mrtbringen,  das  wir  dieser  Position 
beimessen,  erwartet  Sie  eine  Aufgabenstelhmg,  cfie  Sie  von  der  finanziellen  Seite  her  ebenso 
zufriedenstellen  wird  wie  von  der  Tätigkeit  setost 
Ihre  mögfichst  ausführlichen  Bewerbungsunterlagen  mit  persönlichem 
und  beruffichem  Werdegang  senden  Sie  bitte  unter  Angabe 
Ihrer  Gehattsvorstellungen  an  unsere  Personalabteilung. 


PRÄZISIONS WERKZEUG- 
UND  MASCHINENFABRIK 


rr\  GIN  UNTERNEHMEN  OER 

CJU  SAARBERG  1NTBLWTOOL  SRUFPE 


WILHELM  FETTE  GMBH 

2053  Schwarzenbek  • Postfach  1 1 80 


WILO-WERK  GmbH  & Co. 

NortklrchenstraBe  100,  4600  Dortmund  SO 


\X-Mets 


Wir  sind  ein  führender  Hersteller  von  technisch  hochwertigen 
Dichtetementen  vorwiegend  für  die  Bereiche  Maschinenbau 
und  chemische  Industrie.  Unser  Erfolg  basiert  auf  Kreativität, 
marktorienbertem  Handeln  sowie  einer  ständigen  Verbesse- 
rung unserer  Produkte  für  individuelle  Problemlösungen  bei' 
unseren  Kunden. 

Zur  Sicherung  und  zum  Ausbau  unseres  Erfolges  suchen  wir 
den 


m 


■—.e&i 


. .■*  . - 
•rts-'1' 


Konstruktionsleiter 


MERKEL 


feiert 


Aufgabenschwerpunkt  der  von  ihnen  zu  führenden 
Abteilung  Betriebsmittetkonstruktion  ist: 

-die  wirtschaftliche  und  fertigungsgerechte  Kon- 
struktion  unserer  Maschinen.  Anlagen  und  Vorrich- 
tungen sowie  . • 

- die  Verbesserung  der  eingesetzten  Technologien 
und  Organisationsmittel. 

Der  ideale  Bewerber  ist  für  uns  ein  Ideenreicher  Prag- 
matiker im  Alter  bis  zu  40  Jahren.  Er  ist  Diplom- 
ingenieur Fachrichtung  Maschinenbau  (TU)  und  be- 
sitzt Kenntnisse  insbesondere  auch  auf  den  Gebieten 
der  Hydraulik,  Pneumatik,  Regelungstechnik,  Elektro- 
nik im  Maschinenbau,  der  Kunststoff-  und  Kautschuk- 


. — 'c-  VI 


Verarbeitungsmaschinen  und  des  Werkzeugbaus.  Der^'  ' 

Bewerber  sollte,  die  Fähigkeit  und  Erfahrung  mitbriiV:'.?,;^;  -_\ _ V-  * r. 1 
gen,  ein  hochqualitiziertesMitairteHarteamzu  motivte?'-?’  ■*“  y.  . _7 
ren.  • . ..  , : ; • ;•  - > • . " * 

Die  Position  ist  entsprechend  ihrem  Stellenwert 
dotiert'  ■ . 7-  • ? -sssm 

Wir  freuen  uns  auf  Ihre  Bew^ung/Richten  Sie  bitter£:  ?^V.  Vi7 
Ihre  vollständigen  ÖBwe^ngsunterlagen  unter  Anga-; ::=r:c  - “ " 

be  Ihres  Gehaltswunsches  bzw.  derzeitigen  Gehalten. ... .=  r? 

und  Ihres  frühesten  Eintrittsterrnins  an  unsere  Perao-  ; ; 77_  _r,£  * 

naiabteikmg,  Herm  Hörig,  denSie  auch  unter der TäL-~f  - : -8.;S-  .r.r.t 
Nr.  (0  40)  75 11r333  bis  18.00.  Uhr  erreichen  können.  ' ;" 

’■  - ’ 7; 


.Marlin  Merkel  acSJkg  2102  Hamburg 93  • Postfach SAUWG ARTI 


- ^.srSr. 


MG  \ Rrl 


Wir  sind  eia  großes  imcmaäoaal  Software -UnteroehiBen.  Als  bexsteljerunabhäogiges  -Systcmhat  ^ 

entwickeln  wir  für  unsere  Kttßäen  Software  and  .komplette  AijwendimgssyrtcOTfc.  ,7.  . \ •••■■ 

Für  die  Mirarbeir.an  einem  unserer  Großprojekte. in  Schkw^Hoteh  suchen  wir  jeweils  einen  erfahre«; 


M.r 


06103  - 4 33  81 


Samstag/Sonntag 
9-12  Uhr 


ft  suchen  e 

'Aufbau  ( 


Wir  benutzen  eine  IBM-Großanlage  unter  OS/MVS  mit  IMS  nnd  TSO. 

Als  Mitarbeiter  in  unserem  Hause  erwarten  Sie  vielseitige,  interessante  Aufgaben  und:  ‘ 


Enge  Teamarbeit 
Gezielte  Weiterbildung 
Vielseitige  Entwkkfapgsnidgiiddceiten 
innerhalb  unseres  Unternehmens  * 


; 7s  ür’satz 

’•  " • ySTe1 


. ^ wahrer 
t ' er.  an 
in 

•er  ;2hri 


JaSBuers.  C 


• Ein  sicherer  Arbeitsplatz  . 

• Erstklassige  Arbeitsbedingungen 

.-cseri 


rurö 

- Ul 

ie  s.cn  t 


# I^istungsgerechteBeziigeundgnte 

SoatoDÄtanget» 


Für  eine  erste  vertrauliche  Kontaktaufhahme  sein  Dinen  der  von  uns  beauftragte  Unteraebmensherater, 

E.  K,  Hirth,  zur  Verfügung.  Er  bespricht  mit  Ihnen  alle  Einzelheiten  der  Positionen  and  berät  Sie  in. 
Bewerbung.  Selbstvenöndtich  können  Sie  auch  Ihre  Unteriagen  einschicken.  Herr  Hinh  wird  äße  Aog^w 
mit  größter  Diskretion  und  unter  Berücksichtigung  von  Sperrvermerken  behandeln. 


HC  Hürth  Consulting  GmbH 


Wot%ang-Bordiert-5tr.  12,  6073  Egekbach,  Telefon:  0 61  03-4  33  81 


»die  G 


Junior-Trader 


%itwor 


im  internationalen  Handel 


Für  unsere  international  tätige  Tochter-Gesellschaft  (GmbH),  mit  Sitz  in  Frankfurt  am 
Main,  suchen  wir  einen  beweglichen  jüngeren  Händler  (männiieh  oder  weiblich),  der 
möglichst  bereits  erste  Erfahrungen  in  einer  Bank  im  Handel  mit  Devisen’ oder  im 
Rohstoffhandel  gesammelt  hat. 


Das  interessante  und  vielseitige  Aufgabengebiet  umfaßt  eine  große  Zahl  von 
Einzeifunktionen.  Zum  Beispiel:  Führen  der  Devisenpositionen,  Dispositionskontrol- 
ie,  Devisenabsicherungsgeschäfte,  EDV-Arbeiten,  Analysen  von  Devisenmärkten  etc. 
Natürlich  bilden  wir  Sie  im  einzelnen  für  unsere  speziellen  Belange  aus  und  heften 
Ihnen  schnell  „ins  Geschäft"  zu  kommen.  Nach,  der  Einarbeitung  sollen  Sie 
zusätzlich  im  Produkt-Handel  aktiv  mitwirken.  Dabei  stehen  Sie  in  ständigem  Kontakt 
mit  Kunden,  Lieferanten  und  Warenbörsen  per  Telefon,  Telex  und  Korrespondenz. 
Eine  erfolgreiche  Tätigkeit  in  unserem  Haus  setzt  Engagement  und. Belastbarkeit 
genauso  voraus  wie  die  Bereitschaft  zur  Teamarbeit  und  gute  englische  Sprach- 
kenntnisse. . 

Sind  Sie  interessiert?  Wenn  ja,  demonstrieren  Sie. Ihre  Entscheidungsfreudigkeit  und 

setzen  Sie  sich  kurzentschlossen  mit  uns  in  Verbindung.  Wir  reagieren  schnell« 

Mit  dieser  Anzeige  beauftragen  wir  die  WSU,  im  Rahmen  einer  Untemehmensbera- 
tung  den  ersten  neutralen  und  absolut  vertraulichen  Kontakt  zwischen  Ihnen  und  uns 
herzustellen.  Für  eine  telefonische  Vorabinformation  steht  Ihnen  Bettina  Lieböfd: 
jederzeit  zur  Verfügung.  Stichwort:  JuntorTrader 


VhffERNEHMENSGRUPPE 
WOtf  SCHREIBE*  & CO 


marsn&ader  putz  18 


STELLENANGEBOTE 


Seite  9 


LE’VVTL? . v 


ns  s;e.g, 

hsie;t$r 


■•■sr? 


«SilO 


r Auf-a  .■»*»- 


»und  30 


g,  9.  Juli  1983  - Nr.  157  - DES  WELT 


rQ«V 

%• 


Top- Aufgabe  für  Unternehmerpersönlichkeit 

Auf  unserem  Sektor  des  Sondermasclilnenbaus  gelten  wir  mit  über  150  Mio.  Umsatz  national  und  international  als  Marktführer.  Wir  sind  wirtschaftlich  gesund,  unsere  Entwicklungen  und 
Produkte  genießen  hinsichtlich  technischem  Standard  und  Qualität  Weltgeltung.  Unsere  führende  Marktposition  ist  abgesichert  durch  Auslandsgesellschaften  und  Vertriebsniederlassungen  in 
Europa  und  Übersee.  Für  unsere  produzierende  Tochtergesellschaft  in  den  USA  suchen  wir  den  gesamtverantwortlichen 

GENERAL  MANAGER  USA 


Angesprochen  sind  Herren»  die  bereits  in  einer  möglichst  umfassenden  Leitungsaufgabe  in 
USA  tätig  waren  bzw.  sich  gezielt  darauf  vorbereitet  haben.  Wir  erwarten  einen  berufserfahre- 
nen Manager  mit  deutlichem  Schwerpunkt  in  Produktion.  Konstruktion  und  Vertrieb  sowie 
guten  Kenntnissen  im  allgemeinen  Maschinenbau,  der  über  entsprechend  hohe  Leistungsbe- 
reitschaft,  Eigeninitiative  und  Stehvermögen  verfügt,  um  unternehmerische  Entscheidungen 
richtig  treffen  und  sicher  durchsetzen  zu  können. 


Wenn  Sie  mit  den  Verhältnissen  im  Lande,  den  örtlichen  Besonderheiten  und  der  Sprache  voll 
vertraut  sind  und  dieses  ungewöhnliche  Angebot  Sie  reizt,  bitten  wir  um  Übersendung  ihrer 
ausführlichen  Bewerbungsunterlagen  (tabellarischer  Lebenslauf,  Lichtbild,  Zeugniskopien, 
Handschreiben,  Angaben  zur  Einkommenssituation  und  Verfügbarkeit)  unter  der  Kennziffer 
1227  W an  die  beauftragte  Untemehmensberatung.  Herr  Dr.  L.  Heilmeier  in  Sindelfingen  steht 
als  persönlicher  Berater  für  zusätzliche  telefonische  Informationen  zur  Verfügung  und  bürgt 
für  absolute  Vertraulichkeit. 


BAUMGARTIVER&PARTNERi 

Untemehmensberatung  BDU  * 7032  Sindelfingen  ■ Postfach  320  • Bahnhofstraße  14  • Tel.  07031/82001  und  88001 


D4000  Düsseldorf  ■ Königsallee  52  - Tel.  0211/32  5098-99  | D 2000  Hamburg  36  • Neuer  Wall  38  - Tel.  040/36  77  37-38 


- «»pr-ja.. 

V 'a-i  -.i-nrl* 


:r, 


" : v 

“■*'  l7*-J 

■ — ’S'j" 

:“5 r 


Irut 


/tike 


Ir» 

I 


innerer 


kbrrrr 

« - i __ .. ...  rfctÜüJllilS® 

....  «an; J? und 


NE-Metall-Erzeugung 

Als  gesundes,  solide  fundiertes  Unternehmen  expandieren  wir  und  suchen  deshalb  zur 
Erweiterung  unseres  Einkaufs  einen 

qualifizierten  Einkäufer 

mit  mehrjähriger  Industrieerfahrung  und  technischem  Verständnis.  Sie  sind  der 
gestandene  Praktiker  und  sollten  in  der  Lage  sein»  auf  hoher  Ebene  erfolgreich  und 
mit  Durchsetzungsvermögen  zu  verhandeln.  Wir  sind  bereit,  Ihnen  die  Verantwortung 
dafür  zu  übertragen  und  den  nötigen  Verhandlungsspielraum  einzuräumen.  Eigenin- 
itiative und  Selbständigkeit  sind  weitere  Eigenschaften,  die  Sie  für  diese  wichtige 
Einkaulsfunktion  qualifizieren. 

Wir  bieten  ihnen  neben  guter  Dotierung  angenehme  Arbeitsbedingungen,  einen 
vielseitigen  und  sicheren  Arbeitsplatz  und  die  umfangreichen  Sozialleistungen  eines 
Unternehmens  mit  derzeit  rund  800  Mitarbeitern. 

Unser  Werk  liegt  in  einer  reizvollen,  mittelgroßen  Stadt  am  Rande  des  westfälischen 
Ruhrgebiets,  die  alle  schulischen  und  kulturellen  Möglichkeiten  bietet  Bei  Umzug  und 
Wohnungsbeschaffung  helfen  wir  Ihnen  selbstverständlich. 

Bitte  senden  Sie  Ihre  aussagefähigen  Bewerbungsunterlagen  mit  Ihrem  möglichen 
Eintrittstermin  und  Ihrer  Gehaltsvorstellurig  unter  der  Kennziffer  M 7210  an  die  von 
uns  beauftragte  Agentur  BAUMGARTNER  MEDIA  GMBH,  Niederlassung  Düsseldorf, 
Königsallee  52-54, 4000  Düsseldorf  1.  Diskretion  und  Einhaltung  Ihrer  Sperrvermerke 
sind  selbstverständlich. 

B AU  M G A R TN  E R - MED  I Ai 

Pefsonaiwerfaung  • 7032  Sindelfingen  - Postfach  320  ■ Bahnhofstraße  14  • Tel.  070 31/820 01  und  B8001 
| 04000  Düsseldorf  Komqsallee  52  Tel.02n.32  5098  39  | 02000  Hamburg  Be-NtHief  WbI138  Td.Q40^3B7737  38  f 


Das  Bundesaufstehtsamt  für  das  Kreditwesen  - eine 
Bundesoberbeiiöfds  im  Geschäftsbereich  des  Bundes* 
ministars  der  Finanzen  mit  Sitz  in  Berlin  - sucht  für  die 
Durchführung  seiner  wirtschaftsbezogenen  Aufgaben 
mehrere 

Sachbearbeiter/ 

Sachbearbeiterinnen 

die  die  Befähigung  für  die  Laufbahn  des  gehobenen 
nichtiechnischen  Dienstes  oder  eine  entsprechende, 
mit  einer  Prüfung  abgeschlossene  Ausbildung  besit- 
zen [z.  B.  Diplom-Betriebswirte). 

Für  ein  herausgehobenes  Arbeitsgebiet  (Aufgaben 
nach  dem  Westvermögensabwicklungsgesetz)  sind 
bankhistorisches  Interesse,  in  der  Praxis  erworbene 
Kenntnisse  auf  dem  Gebiet  des  Kriegsfolge  rechts  oder 
Erfahrungen  bei  VermögensabwickJungen  erwünscht 

Die  Besold ung/Vergütung  richtet  sich  nach  dem  Bun- 
desbesoldu  ngsgesetz/Bu  ndes- Angeste!  Itentarifvertrag 
(A9/A10  bzw.  Vb/lVb  und  fVa  (Westvermögensab- 
wicklungsgesetz). Daneben  werden  die  Im  öffentlichen 
Dienst  üblichen  sozialen  Leistungen  und  die  Berlin- 
Vergünstigungen  gewährt. 

Schwerbehinderte  werden  bei  gleicher  Eignung  bevor- 
zugt 

Bewerbungen  richten  Sie  bitte  mit  handgeschriebe- 
nem Lebenslauf,  Lichtbild  und  Zeugnisabschriften  an 
das 

Bundesaufstehtsamt  für  das  Kreditwesen 
Reichpietsch  ufer  72-76 
1000  Bettln  30 


Wir  suchem  eine  Persönlichkeit 
zum  Aulbau  unseres  Vertriebes 

Unser  Unternehmen  ist  seit  9 Jahren  am  Markt  und  bietet  Bauherrenmodelie,  aber 
auch  konventionelle  Immobilien  an.  Die  Projekte  sind  hochwertige,  überwiegend 
gewerblich  genutzte  Immobilien  in  zentralen  Innenstadtlagen  von  Großstädten. 
Wir  machen  einen  Umsatz  von  jährlich  DM  30-40  Mio.,  der  bisher  fast  ausschließ- 
lich im. eigenen  Haus  getätigt  wurde.  Firmensitz  ist  Düsseldorf. 

Wenn  Sie  sich  Zutrauen,  dafür  - und  für  mehr  - einen  zuverlässigen  Vertrieb  zu 
organisieren,  bewerben  Sie  sich  bitte  unter  F 8084  an  WELT-Verlag,  Postfach 
10  08  64, 4300  Essen. 


Tansania 

Wir  suchen  einen  AuBenhandelskaufmann  als 

Assistant  General  Manager 

für  Dar-es-SaJaam  / Tansania 

der  mit  Aufgeschlossenheit  Verhandlungsgeschick  und  Gespür 
für  wirtschaftliche  Zusammenhänge  den  Managing  Director  ent- 
lastet und  besonders  im  Bereich  der  technischen  Abteilung 
Projekte  und  Einzelgeschäfte  verfolgt  Die  Aufgabe  erfordert 
technisches  Verständnis,  verhandlungssicheres  Englisch,  gutes 
Einfühlungsvermögen  in  fremde  Mentalitäten  und  Lebensum- 
stände, gute  Schuf-  und  Allgemeinbildung,  gesellschaftlich  si- 
cheres Auftreten  und  möglichst  Übersee-Erfahrung. 

Wir  sind  ein  1826  gegründetes  ExporWImport-Haus  und  erfolg- 
reich tätig  mit  assoziierten  Firmen  in  Übersee.  Unsere  Firma  in 
Tanzania  arbeitet  als  Generalvertreter  für  Firmen  wie  HYSTER, 
DEMAG,  FAUN  u.  a.  m.  Daneben  bestehen  lokale  Produktionen, 
die  ausgebaut  werden.  Die  Firma  hat  knapp  100  Mitarbeiter  in 
Dar-es-Salaam,  Arusha  und  Tanga. 

Wir  bieten  eine  der  . Verantwortung  und  Anforderung  entspre- 
chende Dotierung,  Vertragsgestattung  mit  Europa-Urlaub,  Um- 
satz-Beteiligung, Stellung  von  Haus  und  Fahrzeug  etc. 
Schriftliche  Bewerbungen,  die  streng  vertraulich  behandelt  wer- 
den, mit  Lichtbild  erbeten  an: 


fers«»  GmbH  & Co. 

Postfach  10  77  27,  Stavendamm  22 
2800  Bremen  1 


Wir  sind  ein  GroBkonzern  mit  Sitz  in  Hamburg  und  bieten  zwei  interessante 
Positionen: 


Innenarchitekt  Ladenbau 


für  Entwicklung  und  Planung.  Dafür  suchen  wir  einen  Mitarbeiter,  der  kreativ 
arbeiten  kann,  gestalterisch  vielseitig  ist,  in  wirtschaftlichen  Zusammenhän- 
gen denkt  und  mehrjährige  Erfahrung  im  Ladenbau  hat.  Eine  besonders 
selbständige  Tätigkeit  sollte  ihm  SpaB  machen. 


Bauleiter  Ladenbau 


für  Baudurchführung,  Kalkulation  und  Angebotsbearbeitung,  administrative 
Abwicklung  der  Objekte.  KostenbewuBtsein,  gute  Organisationsfähigkeit  und 
Lust  an  der  mit  dieser  Aufgabe  verbundenen  Reisetätigkeit  setzen  wir  voraus. 

Wenn  unser  Angebot  Sie  reizt,  bitten  wir  um  Ihre  vollständigen  Bewerbungsun- 
terlagen an  die  von  uns  beauftragte  Agentur  Baumgartner  Media  GmbH, 
Niederlassung  Hamburg,  Neuer  Wall 38, 2000  Hamburg  36,  Kennziffer  M 7213. 

BAUMGARTNER-MEDIA! 

Personatwerfaung  • 7032  Sindelfingen  - Postfach  320  ■ Bahnhofstraße  14  ■ Tel.  07031/82001  und  88001 
1 D 4000  Düsseldorf  Konigsaliee  52  Tel  0211  3250 98  99  | D 2000  Hamtiutg  36  Neuei  Wall 3e  Tel  04Q  36  77  37-38  | 


Wir  sind  ein  bedeutender  Hersteller  von  Komponenten  für  elektronisch  gesteuerte  Alarmanlagen. 
Unsere  Anlagen  werden  sowohl  im  gewerblichen  als  auch  im  privaten  Bereich  benötigt. 

Bei  steigendem  Umsatzvoiumen  sollen  vorhandene  Kunden  noch  besser  betreut  und  neue 
Abnehmer  hinzugewonnen  werden. 

Aus  diesem  Grund  erweitern  wir  unseren  Vertreterstamm.  Für  einige  Postleitzahlgebiete  suchen  wir 
tüchtige 


Handelsvertreter 


die  in  der  Branche  eingeführt  sind  und  über  das  notwendige  Fachwissen  verfügen.  Bewerbungen 
mit  den  üblichen  Unterlagen  an 

Franzen  Sicherheitssysteme 

Feuerbachstr.  8,  5650  Solingen  19,  Telefon:  0 21  22  / 31  00  64,  Telex:  8 514  807 


__  . _ . 


Für  die  Gestaltung  der  Zukunft  suchen  wir  engagierte,  ideenreiche  und 
verantwortungsbewußte  Mitarbeiter  für  das  Marketing 


KRAFT  ist  einer  der  bedeutendsten  Nahrungsmittelhersteller 
der  Welt.  In  der  Bundesrepublik  gehören  wir  mit  einem  Jahres- 
umsatz von  mehr  als  1 Mrd.  DM  zu  den  Größten  der  Branche. 
Mit  unserer  breiten  Produktpalette  im  Food-  wie  auch  Im  Non- 
Food-Berelch  sind  wir  in  nahezu  jedem  Haushalt  vertreten. 

Philadelphia,  jocca,  Velveta,  Mlräcoli,  Miracel  Whip,  Knack  & 
Back,  Frapan,  KRAFT-Scheibletten,  KRAFT-Backmisch ungen, 
KRAFT-Mayonnaise,  KRAFT-Ketchup  und  viele  andere  Produk- 
te, die  unter  der  Marke  KRAFT  angeboten  werden,  sind  für  Ver- 
braucher und  Handel  anerkannte  Marken. 

Ideenreichtum  und  modernes  Marketing  haben  uns  erfolgreich 
gemacht.  Den  Anforderungen  der  Zukunft  wollen  wir  uns  mit 
neuen  Ideen  und  Konzeptionen  stellen.  Dies  eröffnet  zusätzliche 
Aufgaben  kri  Marketingbereich. 

Wenn  Sie  eine  der  nebenstehenden  Positionen  interessiert,  bit- 
ten wir  um  Ihre  aussagefähige  Bewerbung.  Für  eine  telefonische 
Vorinformation  steht  Ihnen  Herr  Heinz  Schwedes  unter  der 
Telefon-Nummer  (06196)  402405  gern  zur  Verfügung. 


Senior 

Produkt-Manager 

Nach  Abschluß  einer  wirtschaftswissenschaftlichen  Ausbil- 
dung sollten  Sie  in  mindestens  fünfjähriger  Berufspraxis  als 
Produkt-Manager  mit  umfassender  Marketing  Verantwortung  für 
bedeutende  Etats  fundierte  Kenntnisse  erworben  haben.  Das 
gesamte  Instrumentarium  des  Marketing-Mix  wird  Ihnen  daher 
bestens  bekannt  sein. 

Unser  Senior  Produkt-Manager  gilt  als  Unternehmer  im  Unter- 
nehmen. Er  trägt  Umsatzverantwortung  in  zweistelliger  Millio- 
nenhöhe, zeichnet  verantwortlich  für  das  wirtschaftliche  Ergeb- 
nis seiner  Produktgruppe  und  nutzt  die  Gestaltungsmöglichkei- 
ten in  der  gesamten  Bandbreite  seines  Produktbereiches. 


Produkt-Manager 


Haben  Sie  nach  Abschluß  ihrer  wirtschaftswissenschaftlichen 
Ausbildung  bereits  einige  Jahre  Erfahrung  in  den  Bereichen 
Marketing/Verkauf  oder  Kommunikation  gesammelt?  Suchen 
Sie  jetzt  die  Chance,  mit  attraktiven  Marken  und  einem  breiten 
Spektrum  das  erworbene  Wissen  und  die  Ihnen  eigene  Kreativi- 
tät in  größerem  Rahmen  umzusetzen? 

Wir  bieten  Ihnen  die  Voraussetzungen,  im  Verbund  des 
Marketing-Managements  in  erweiterte  Aufgabenstellungen  hin- 
einzuwachsen. Die  Übernahme  von  Verantwortung  für  eine  Mar- 
ke bzw.  Produktgruppe  schließt  alle  Maßnahmen  des  Marketing- 
Mix  ein.  Außerdem  gehört  die  Mitarbeit  bei  der  Entwicklung  von 
Langfrist-Strategien  sowie  deren  Fortschreibung  zum  Tätig- 
keitsbereich unserer  Produkt-Manager. 


KRAFT  GmbH,  Personalabteilung,  Hauptstraße  185,  Postfach  5520,  6236  Eschborn  b.  Frankfurt/M. 


KRAFT 


In  126  Ländern  Therapiepartner  des  Arztes 

Unsere  Ziele  im  vergangenenjahrhaben wir  nichtnur  erfüllt,  son- 
dern erhebüch  überschritten:^ 

und  einem  verkaufestarken  Außendienst  Auf  dieser  Basis  haben 
wir  uns  für  1983  viel  vorgenommen:  Wir  stehen  mitten  in  der 
Neueinführung  eines  Präparates  (in  eines  der  stärksten  Indika- 
tionsgebiete), das  entscheidende  Verbesserungen  der  bisherigen 
Therapiemöglichkeiten  bietet  Das  bringt  auch  eine  erhebliche 
Ausweitung  unseres  wissenschaftlichen  Außendienstes  mit  sich. 

Für 

erfolgsorientierte  Pharmaberater /-innen 

heißt  das,  daß  sie  in  regional  überschaubaren  Gebieten  noch 
intensivere  Kontakte  zu  Ärzten  in  der  Praxis  aufbauen  und  unter- 
halten können.  Für  diese  Gebiete  suchen  wir  Sie : 

• Nordfriesland  - Ploen  - Steinburg 

• Hamburg-Nord  • Beritin 

Weitere  Gebiete  werden  im  Rahmen  unserer  gezielten  Expansion 
im  Laufe  des  Jahres  neu  besetzt  Sie  sollten  bereits  jetzt  unter 
diesem  Gesichtspunkt  mit  uns  sprechen. 

Nehmen  Sie  in  jedem  Fall  Kontakt  .mit  uns  auf,  wenn  Sie  eine 
Aufgabe  mit  Perspektiven  suchen  in  einem  Unternehmen,  das 
Leistung  nicht  nur  bemerkt,  sondern  auch  angemessen  honoriert 

Ihre  vollständigen  Bewerbungsunterlagen  (Lebenslauf,  Zeugnis- 
kopien, Lichtbild,  Gehalts-  und  Gebietswunsch,  frühester  Emtritts- 
termin)  richten  Sie  bitte  kurzfristig  an  den  Leiter  unserer  Personal- 
abteilung, Herrn  R.  Clausnitzer.  Am  Montag  und  Dienstag  steht  er 
Ihnen  auch  für  telefonische  Vorabinformationen  zur  Verfügung. 

G.D.SEARLE 

Konrad-CettisStraße81 -8000 München  70  ■ Tel.  (089) 7146011 


TCHIBO,  die  Nr.  1 auf  dem 
Kaffeemarkt  mit  1,6  Mrd.  DM 
Umsatz  und  mehr  als  3.500 
engagierten  Mitarbeitern,  bietet 
Ihnen  die  Chance,  voranzukom- 
men. Wir  suchen  Mitarbeiter,  die 
für  unsere  Vertriebsabteilungen 
Ladenanmietungen,  und  Mietver- 
handlungen durchführen,  Lage- 
analysen  erstellen  und  Laden - 
angebote  prüfen. 

Sie  brauchen  für  Ihre  Tätigkeit 
eine  gute  kaufmännische 


Ausbildung,  Kontaktfreudigkeit, 
Menschenkenntnis,  Durch - 
. setztmgsverfnögen  und  Erfahrung 
im  ÄußeridienstDa  wir  mehrere 
Positionen  besetzen  möchten, 
hat  neben  dem  Ptofi  auch  der 
Nachwuchsmann  eine  Chance. 
Wenn  Sie  zwischen  25  und  40 
Jahre  ält  sind.  Freude  an  einer 
Außendiensttätigkeit  haben 
und  der  Wille  zum  Erfolg  Ihre 
Arbeitsweise  prägt,  sind  Sie  • . 
unser  Mann. 


Die  Branchen-  und  Fachkennt- 
nisse  vermitteln  wir  Ihnen 
während  einer  intensiven  prak- 
tischen Einarbeitung. 

Sie  erhalten  ein  Festgehalt 
• Prämie  und  interessante  Sozial- 
leistungen. 

Sie  sind  interessiert? 

Dann  schicken  Sie  uns  bitte  Ihre 
kompletten  Unterlagen  mit 
tabellarischem  Lebenslauf,  Licht- 
bild und  Zeugniskopien. 


TCHIBO  frisch -Röst-Koffee  AG,  Personalabteilung,  Oberseering  10, 2000  Homburg  60 


- frischer  Kaffee  und  mehr . . . 


Tropon  zählt  zu  den  forschenden  Pharmaunternehmen.  Unser  Arzneimittel- 
programm wird  ständig  durch  Neu-  und  Weiterentwicklungen  ergänzt 


Unsere  Vertriebsleitung  sucht  den 


r1  "H 
TROPON 

H — H Leiter  Produkt-Management 
Psychupharmaka 


Bevorzugte  Gesprächspartner  sind  für  uns  erfahrene  Produktmanager  auf  dem 
Gebiet  der  Psychopharmaka: 

Ihre  Bewerbung  richten  Sie  bitte  an:  _ 

Troponwerke,  Personalabteilung  für  Leitende  Angestellte 
Berliner -Str.  156,  5000  Köln  80 


Wir  sind  ein  in  Europa  bedeutendes  Metallhüttenwerk  mit  etwa  800 
Mitarbeitern. 

Für  unsere  Rechtsabteilung  suchen  wir  den  alteinverantwortfichen 


I 


mit  zweitem  Staatsexamen. 

Vertragsfragen  unseres  internationalen  Metallgeschäfts,  die  Bearbei- 
tung und  Verfolgung  neuer  Rohstoffvorkommen  und  Rechtsfragen  der 
kaufmännischen  und  technischen  Abteilungen  unseres  Hauses  gehö- 
ren zu  seinen  Aufgaben. 

Sehr  gute  englische  Sprachkenntnisse  setzen  wir  voraus. 

Diese  Führungsposition  erfordert  einschlägige  Berufspraxis  und  ist 
dem  Vorstand  direkt  unterstellt  Die  Bezahlung  entspricht  der  verant- 
wortlichen und  anspruchsvollen  Tätigkeit 

Lünen  liegt  im  Einzugsgebiet  mehrerer  Großstädte  und  ist  eine  reizvolle 
mittlere  Stadt  mit  allen  schulischen  und  kulturellen  Möglichkeiten. 

Senden  Sie  uns  bitte  ihre  Bewerbung  mit  vollständigen  Unterlagen  und 
Angaben  ihres  Gehaltswunsches. 


Hüttenwerke  Kayser  Aktiengesellschaft 

KupferetraBe,  4670  Lünen 
Telefon  0 23  06 /10  80 


Wir  sind  einer  der  führenden  Kupferproduzenten  Europas  und  ein 
bedeutendes  Chemieunternehmen. 

Unsere  metallurgischen,  chemischen  und  weiterverarbeitenden  Be- 
triebsanlagen bieten  vielseitige  Einsatz  möglich  keiten  für  moderne  Pro- 
zeBrechentechnik  und  EDV-gestützte  Optimierungsverfahren. 

Wir  haben  damit  begonnen,  ein  Betriebsdatennetz  aufzubauen,  dessen 
Aufgaben  von  betrieblicher  Information  bis  zur  Prozessteuerung  rei- 
chen. 

Das  bedeutet  vielseitige  und  langfristig  gesicherte  Arbeit  für  einen 
weiteren 


Programmierer 


(männlich  oder  weiblich) 

der  neben  guten  FORTRAN-Kenntnissen  möglichst  auch  Erfahrungen 
mit  HP-Rechnem  und  deren  Betriebssystemen  haben  sollte. 
Grundlegendes  Wissen  von  physikalischen,  chemischen  und  metallur- 
gischen Prozessen  würde  der  Bewerbung  dienlich  sein. 

Wir  bieten  leistungsgerechte  Bezahlung  und  gute  Sozialleistungen. 
Wenn  Sie  eine  naturwissenschaftliche  Ausbildung  hinter  sich  haben 
und  dabei  Praxis  in  der  Programmierung  erwerben  konnten,  oder  wenn 
Sie  erfahrener  Programmierer  sind,  der  schon  Berührung  mit  techni- 
schen Problemen  hatte,  erbitten  wir  Ihre  schriftliche  Bewerbung  mit 
den  üblichen  Unterlagen  wie  Lichtbild,  Lebenslauf  und  Zeugnis-Foto- 
kopienan 

NORDDEUTSCHE  AFFINERIE 

AKTIENGESELLSCHAFT 

Postfach  30  39  26 
2000  Hamburg  36 


Haarkosmetikuntemehmen  im  westdeut- 
schen Raum  sucht  für  Entwicklung  und 
Produktionsüberwachung 


Chemiker 


Interessenten  mit  entsprechender  Bran- 
chenerfahrung bewerben  sich  bitte  unter 
Z 8100  an  WELT-Verlag,  Postfach 
10  08  64, 4300  Essen. 


Wir  sind  sin  satt  Ober  10  Jshrari  «bigsHHirtss  und  ObsnsgkMWl 
tftügss  IrnmobWsnmaklsruntsnishrnsn  mit  Sitz  in  Stuttgart 

Unssrs  Kundsn  sind  Bautriger,  Arcftttefctan  und  Privatlauts.  Zur 
Entlastung  unseres  Gasaflsdurftac/Gaactiftftsführara  in  Stuttgart  su- 
chen wir  einen 

Geschäftsführer 

dar  auch  Ambitionen  hat.  nach  Bewahrung  saftet  GaschftftsanteUe 
zu  übernehmen. 

Unser  Mann  soHts  ein  erfahrener  VedcSufar  (30-60  Jahre  alt)  sein, 
dar  to  der  Uge  ist.  dto  vorhandene  Vetfcaufrmannachaft  zu  arwettern 
und  dteee  «rgebnie-  und  zWorionttort  zu  fOtven. 

wenn  Sie  bisher  vergeblich  die  richtige  Entfaltungsmöglichkeit 
gesucht  haben,  ist  dies  Ihre  Chance.  Senden  Sie  Uwe  vollständigen 
Bewerbungsunterlagen  »n 

für  Grundbesitz.  Acftenbschstr.  T5 
4000  DQssaMorf  1 
Telefon  02 11/66  63 11 


„Der  Arbeitgeber 

soll  eines  Arbeitsplatz 
weder  filfentlicta  noch 
innerhalb  des  Betriebes 
nur  für  Männer 
oder  nur  für  Frauen 
aussebreiben . . .“ 


Seit  Inkrafttreten  dieses  Gesetzes  (§  611b  BGB)  über  die 
Gleichbehandlung  von  Männern  und  Frauen  am  Arbeitsplatz  im 
August  1980  sollen  Arbeitsplätze  weder  öffentlich  noch 
betrieb&iniem  nur  für  Männer  oder  Frauen  ausgeschrieben 
werden.  Diese  Vorschrift  wurde  mit  dem  Ziel  erlassen,  Frauen 
auf  dem  Arbeits  markt  mehr  Chancen  einzuräumen.  Aus  dem 
Text  der  Anzeige  soll  deutlich  hervorgehen,  daß  sich  sowohl 
Frauen  als  auch  Männer  bewerben  können  und  die  Entschei- 
dung über  die  Bewerbung  nur  nach  vorhandenen  Fähigkeiten 
und  nicht  nach  dem  Geschlecht  getroffen  wird. 

Noch  handelt  es  sich  um  eine  Soll- Vorschrift,  deren  Nichtbeach- 
tung keine  Sanktionen  nach  sich  zieht.  Der  Gesetzgeber  plant  , 
jedoch  entsprechende  Gesetzesänderungen,  wenn  sich  bei  den 
Unternehmen  bis  Ende  1982  die  geschlechtsneutrale  Stellenaus- 
schreibung nicht  durchsetzt.  Der  Steilenanzeigemeil  der  Zeitun- 
gen ist  ein  deutlicher  Gradmesser  dafür,  in  welchem  Umfang 
dem  Gesetz  entsprochen  wird.  Er  wird  deshalb  von  den  - 
Behörden  aufmerksam  beobachtet. 

Die  Auftraggeber  von  Personalanzeigen  sollten  deshalb  bei  der 
Abfassung  ihrer  Anzeigentexte  diesem  Gesetz  Rechnung  tra- 
gen. 


DIE#  WELT 

I V*BAIN«K>F.  T*(#l>ZfclTt  FfB  Rt*Tsrftl\>ü 


^I^K9S8iii3kft 

— — -■ 

VöflrloBSBGVulCR 

Wir  sind  ein  deutsches 
Großunternehmen  mit 
einem  Umsatz  in  Milliar-  ; 

derihöhe  und  beschäfti- 
gen mehr  als  10  000  Mit- 
arbeiter. In  unserer 
Branche  sind  wir  füh- 
rend. . 

Einem  jungen,-  marict- 
orientiertan 

Diplom-Kaufmann 

mit  PrftdUcatsaxamon  bieten  wir  fm  Anschluß  an  das 
Studium  oder  nach  einer  ersten  Berufserfahrung  eine 
Chance. 

Vorgesehen  ist  zunächst  ein  individuelles  Training  on  the 
job  in  Union-  und  Stabsbereichen  mit  SchwB/punkt  Vor- 
kauf/Vertrieb/Marketlng. 

Anschließend  soll  diese  systematische  Vorbereitung  ein- 
münden in  die  Leitung  eines  eigenen  absatzorientierten 
Funktionsbe  reich  es: 

Markt-Controlling,  die  Analyse  aktueller  Vertriebsdaten, 
das  Umsetzen  vertriebspoRtischer  Maßnahmen  in  die 
Praxis  und  Personalfühnjng  werden  zu  Ihren  Aufgaben 
gehören. 

Trainingsort  wird  eine  Großstadt  in  Norddeutschland 
sein. 

Bitte  senden  Sie  ihre  Bewerbungsunterlagen  unter  Kenn- 
ziffer 83/540  an 

PERSONAL-ANZEIGEN 
DR.  WITT 

AH  MARKT  3 - POSTFACH  10  QMS 

8*70  QUMMERSSACH  1 


w 


Die  REWE-Handelsgrup- 
pe  gehört  zu  den  größten 
Lebensmittel  Handelsor- 
ganisationen im  europäi- 
schen Raum.  Unser 
Wachstum  liegt  deutlich 
über  dem  Branchen- 
durchschnitt. Für  unsere 
Zentrale  in  Köln,  suchen 
wir  einen/eine 


FORTSCHRITT  MIT  REWE 


ZENTRALEINKAUFER/IN 

Oberbekleidung 


mit  umfassenden  Kennt- 
nissen des  Beschaf- 
fungsmarktes. 

Sie  werden  schwer- 
punktmäßig für  Damen-, 
Herren-  und  Klnderober- 
bekieldung  zuständig 
sein. 

Sie  sollen  eigene  Waren- 
dispositionen risikobe- 
wußt  steuern  und  unsere 
Abnehmer  überzeugend 
betreuen. 

Dazu  Ist  eine  mehrjähri- 


.N  '--Wir  \ 


ge  Erfahrung  unerläß- 
lich. 

Englische  Sprachkennt- 
nisse, Kontraktsicherheit 
sowie  die  Kenntnisse  der 

- relevanten  Abwicklungs- 
techniken und  Handeis- 
usancen sind  unbedingt 
erforderlich. 

Ober  unsere  Arbeitsbe- 
dingungen und  ihre  Vor- 
stellungen würden  wir 
uns  gern  mit  Ihnen  un- 
terhalten. Zuvor  bitten 

REWE 


wir  Sie  jedoch,  uns 

vollständigen  Be*®! 

bungsunterlagen  einW 

reichen..  Nennen  Siewj 
bitte  gleichzeitig  Ihr» 
frühesten  Eintrittsterrrn 
und  Ihre ' Gehalts«« 

sehe. 

rewe-zentral-ag 
Personalwesen 
Domstr.  20 
5000  Köln  1 M 

Tal- 02-21/1655 -20g 


<• 


-l; 


Nu* 


■ t j.;r  - - . 


~ 4 V 


?fi-  2&GC  Hs-wi, 
— ■’-.W  JrS  60 

yd  mehr 


Ihr  Gesprächspartner  DA  /t  Bonn 
für  Fühmngspositionen  J^dJVxTelefon  0228/2603-0 


Wir  suchen  die  Unternehmerpersönlichkeit  mit  strategischem  Gespür 


Setzung 


^und %irstrtttegii^n °£rLtiimtng  imserer  Marktchancen  suchen  wir  die  Spitze  unseres  Managements  für  die  Zukunft  mH  Ihnen  als 

Alleingeschäfisfuhrer  - Elektrische  Bauteile  - 


zu  besetzen. 

Um  diese  Aufgabe  optimal  zu  gestalten,  sollten  Sie  die  folgenden  Aufgabenschwer- 
punkte und  Voraussetzungen  erfüllen: 

• Unternehmerische  Befähigung  zur  Führung  eines  Familienuntemehmens  in 
Kooperation  mit  der  Inhaberfamilie 

• Befähigung,  bestehende  A bsatzstrategien  neu  zu  durchdenken  und  neue 
Vertriebswege  zu  konzipieren 

• Erweiterung  der  bestehenden  Produktpalette  entsprechend  den  Marktbedürfnis- 
sen durch  Zielgruppenerweiterung 

• Steuerung  des  Unternehmens  durch  Handhabung  entsprechender  Management - 
und  ContröHingtechniken 

Aus  dem  Vorgenannten  wird  Ihnen  klar  sein,  dqß  wir  zwar  auf  der  einen  Seite  strate- 
gisches und  konzeptionelles  Denken  verlangen , auf  der  anderen  Seite  jedoch  auch 
die  absolute  Befähigung,  die  als  richtig  erkannten  Ziele  mit  unserer  hochqualifizier- 


ten Mannschaft  am  Markt  entsprechend  umzusetzen.  Dabei  kommt  es  im  wesent- 
lichen darauf  an,  neben  den  Fachhandelsvertriebswegen  Produkte  für  die  Groß- 
veririebsfarmen  des  Handels  zu  entwickeln  und  diesen  Bereich  stärker  als  bisher  aus- 
zuhauen. Schwerpunkt  Ihrer  Tätigkeit  wird  also  das  Finden  einer  überzeugenden 
Absatzkonzeption  und  deren  Umsetzung  am  Markt  sein.  Sie  werden  in  unserem 


konzepdön  zu  realisieren.  Mit  200 Mitarbeitern  sind  wir  ein  mittleres  Unternehmen. 

Personal  & Management  Beratung 
Wolfram  Hatesaul  GmbH 


so  daß  wir  von  Ihnen  auch  die  persönliche  und  fachliche  Einstellung  auf  ein  Unter- 
nehmen unserer  Größenordnung  erwarten.  Der  Stammsitz  unseres  Hauses  liegt  in 
einer  reizvollen,  attraktiven  Gegend  Nordrhein- Westfalens. 

Wr  glauben,  daß  die  Aufgabenstellung  des  Alleingeschäftsfahrers  in  unserem  Hause 
einen  hohen  Anreiz  für  eine  befähigte  Unternehmerpersönlichkeil  darstelh.  Wir  wur- 
den gerne  auch  in  Kontakt  mit  Herren  kommen . die  zum  jetzigen  Zeitpunkt  keinen 
Wechsel  anstreben.  Nutzen  Sie  daher  die  Chance  einer  ristkoiosen  Karriereuberprü- 
fung mit  unserem  Berater.  Die  Herren  Friederichs  und  Hatesaul  stehen  Ihnen  unter 
der  Rufnummer  02 28 126 03- 1 12  - am  Wochenende  und  abends  nach  18.00  Uhr  unter 
der  Rufnummer  der  Zentrale  0228/2603-0  - mir  über  die  Anzeige  hinausgehenden 
Informationen  zur  Verfügung.  Ihre  Bewerbungsunterlagen  ( tabellarischer  Lebens- 
lauf, Lichtbild.  Zeugniskopien,  Gehaltsangabe,  frühester  Eintriitsterminl  senden  Sie 
bitte  unter  der  Kennziffer  1/31157  an  die  Persona / & Management  Beratung 
Wolfram  Hatesaul  GmbH,  Poppelsdorfer  Allee  45.  5300  Bonn  I.  Die  konsequente 
Berücksichtigung  von  Sperrvermerken  wird  zugesichert. 


rer.r+r/ 


^"--r  Ais 


Ehr  Gesprächspartner 


Bonn 


Ihr  Gesprächspartner  DA  \ Bonn 

■für  Führungspositionen  J^LVxTelefon  0228/2603-0 1 für  Führungspositionen  J^LYXTelefon  0228/2603-0 


KM 


anaseni» 


ä'-S5rsnJ 


Entwicklungsfähige  Position  in  renommiertem  Bankinstitut: 

Wir  bieten  jungen  Wirtschaftswissenschaftlern  einen  interessanten 
Einstieg! 

Die  Wahl  der  richtigen  Finanzierung  ist  heute  entscheidender  denn  je.  Als  bedeutendes  Kreditinstitut  mit  eindrucksvoller  Ziel- 
setzung für  die  Zukunft  sind  wir  erfolgreich  auf  dem  Sektor  Wohnungsbaufmanzkrung  sowohl  öffentlicher  ab  auch  privater 
Auftraggeber  tätig . Immer  wichtiger  werden  daba  die  Fragen  nach  der  optimalen  und  problemgerechten  Gestaltung  von  Finan- 
zierungsmodellen. Damit  wir  den  ganz  speziellen  Bedürfnissen  unserer  Kunden  noch  mehr  ab  bisher  gerecht  werden,  suchen  wir 
für  unsere  Kreditabteilung  Wohnungsbaufinanzjenmg  einein)  quaiifizjerte/n)  " 


eilende  Angestellte 


für  die  Entwicklung 

von  Brnftnanderungs-ModeOen 

der/die  weitgehend  selbständig  das  Sachgebiet  Produktgestaltung  übernehmen  soll.  Ab  Voraussetzung  für  einen  erfolgreichen 
Start  in  diesem  Tätigkeitsbereich  sollten  Sie  auf  folgenden  Gebieten  überzeugen: 

# Kreativität  und  Gestaltungsfreude  zur  Entwicklung  neuer  Produkte  und  finanzjenmgsmodelle 

||(|  • Analytische  Fähigkeiten  zur  systematischen  Marktbeobachtung  und  zur  kontinuierlichen  Sicherstellung  der  Produktpflege 

# Durchsetzungsfähigkeit  und  Argumentationssicherheit  zur  erfolgreichen  Einführung  und  Realisierung  neuer  Modelle  und 
Produkte  durch  überzeugende  Präsentation  dgener  Arbeitsergebnisse 

Sie  werden  uns  zustimmen,  dqß  hierzu  eine  entsprechende,  etwa  zweijährige  Berufserfahrung  notwendig  ist.  Ab  solide  Grundla- 
ge sollten  Sie  über  eine  abgeschlossene  Ausbildung  ab  Diplom-Kaufmann/Diplom-  Volkswirt(-m)  verfügen.  Fundierte  Kenntnis- 
se der  Wohnungsbaufinanzierung  halten wir  für  notwendig.  Aufgrund  Ihrer  Erfahrungen  sollten  Sie  die  ganze  Bandbreite  mög- 
licher Produktentwicklungen  und  deren  anwendungsbezogene  Umsetzung  auf  dem  Markt  effizient  bearbeiten  und  bewerten 
können.  Neben  den  fachlichen  Voraussetzungen  erfordert  diese  Aufgabe  Verhandlungsgeschick  und  die  Fähigkeit,  sich  wech- 
selnden Problemstellungen  flexibel  zu  widmen  und  Lösungsvorschläge  überzeugend  damdegen. 

Ihr  Aller  sollte  nach  unseren  Vorsteüungen  zwischen  Ende  20  und  Mitte  30  liegen.' Die  Position  ist  attraktiv  ausgestatiet  und 
bietet  ein  großes  Maß  Unselbständigkeit  und  Entwicklungsmöglichkeiten  innerhalb  unseres  Hauses. 

Wenn  es  Sie  reizt,  diese  sicher  nicht  alltägliche  Aufgabe  in  einem  angesehenen  Bankhaus  zu  übernehmen  - Dienstritz  ist  eine 
überaus  attraktive  Stadt  in  NRW-  wenden  Sie  rieh  an  die  von  uns  beauftragte  Personal  & Management  Beratung  Wolfram 
Hatesaul  GmbH,  Poppelsdorfer  Allee  45,  5300  Bonn  I.  Ihre  aussagefähigen  Bewerbungsunterlagen  (tabellarischer  Lebenslauf, 
Lichtbild,  Zeugniskopien,  frühester  Eintrittstermm,  Gehaltsangabe)  wollen  Sie  bitte  auf  die  Kennziffer  1/2  1177  beziehen.  Für 
erste  telefonische  Vorabinformationen  stehen  Ihnen  unsere  Berater,  die  Herren  Laue  und  Hatesaul,  unter  der  Rufnummer 
0228/2603-127  zur  Verfügung.  Am  Wochenende  und  abends  nach  18.00  Uhr  wählen  Sie  bitte  die  Rufnummer  der  Zentrale 
0228/2603-0.  Unsere  Berater  verbürgen  sich  für  strikte  Einhaltung  von  Sperrvermerken  und  für  absolute  Vertraulichkeit. 

Personal  & Management  Beratung 
I Wolfram  Hatesaul  GmbH 


Mit  Ihrer  Hüfe  wollen  wir  das  gesamte  Kosten-  und 
Leistungsgeschehen  transparenter  machen 

Wir  sind  ein  mittleres  Unternehmen  der  Reparatur-  und  Ersatzteilzu/ieferungsmdustrie  im  Kraftfahrzeugbereich.  Dank  unserer 
technisch  anspruchsvollen  und  auf  die  spezifischen  Bedürfnisse  unserer  Abnehmer  zugeschnittenen  Produkte  haben  wir  uns  eine 
angesehene  Marktstellung  erarbeitet.  Unser  zentraler  Standort  hegt  in  der  Bundesrepublik  Deutschland.  Darüber  hinaus  sind  wir 
jedoch  im  hohen  Anteil  im  europäischen  Ausland  und  in  Übersee  tätig.  Unser  Erfolg  beruht  zum  einen  auf  einer  klaren 
Vertriebs-  und  Markeringstrategie,  zum  anderen  auf  der  Anwendung  moderner  Managementinstrumen  (arten . Mittlerweile  haben 
wir  eine  Größenordnung  erreicht,  die  eine  optimale  Steuerung  über  moderne  Controllinginstrumente  erfordert.  Deshalb  suchen 
wir  den 


Controller 


der  uns  durch  seine  hervorragende  Fachkenntnis  im  Controlling-Bereich  und  seine  bisherige  berufliche  Entwicklung  voll  Über- 
zeugt und  der  in  der  Lage  ist,  dieses  Wissen  in  der  Praxis  auch  effizient  einzusetzen.  Darüber  hinaus  sollte  er  aufgrund  seines 
kaufmännischen  Backgrounds  das  Potential  besitzen,  nach  Bewährung  in  die  kaufmännische  Geschäftsführung  aufzusteigen. 

Sie  können  uns  von  Ihrer  Qualifikation  für  diese  Aufgabe  am  besten  überzeugen,  wenn  Sie  die  folgenden  Aufgabenstellungen 
bewältigen : 

• Ausbau  und  sichere  Handhabung  der  Planungs-  und  Kontrollsysteme  unter  Berücksichtigung  der  firmenspezifischen 
Gegebenheilen 

• Weiterentwicklung  der  Leistungsträger-  und  Ergebnisrechnung 

• Konstante  Überprüfung  von  Plänen,  Budgets,  Akrions-  und  In vesiitionsprogrammert  etc.  sowie  Analyse  und  Interpretation 
von  Soll-  und  Istabwekhungen 

• Systematische  Beratung  des  Managements  in  allen  betriebswirtschaftlichen  Fragen 

Am  ehesten  können  Sie  diese  Aufgabe  bewältigen,  wenn  Sie  auf  der  Baris  einer  fundierten  kaufmännischen  oder  wirtschaftswis- 
senschaftlichen Ausbildung  (Betriebswirt  grad.)  bereits  erfolgreiche  Erfahrungen  im  Controlling-Bereich  gesammelt  haben. 
Neben  der  Fähigkeit , das  Unternehmen  zu  durchdringen  und  notwendige  Maßnahmen  zu  erarbeiten,  erwarten  wir  von  Ihnen 
Verhandlungsgeschick  und  Zielstrebigkeit.  Die  Zusammenarbeit  mit  anderen  Bereichen  erfordert  zudem  Standvermögen  und  die 
Fähigkeit,  andere  für  überzeugende  Ideen  zu  begeistern.  Wir  suchen  nicht  den  reagierenden  Controller,  sondern  den.  der  in  der 
Lage  ist,  Probleme  aufzugreifen  und  Lösungsvorschläge  bereits  im  Vorfeld  zu  erkennen  und  aufzuzeigen. 

Da  unsere  Aktivitäten  im  bedeutenden  Umfang  im  europäischen  Ausland  und  in  Übersee  stattfinden,  sind  englische  Sprach- 
kenntnisse  unbedingt  erforderlich,  Kenntnisse  der  französischen  und  spanischen  Sprache  sehen  wir  als  wünschenswert  an.  Ihr 
Alter  sollte  um  die  40  liegen.  Die  Honorierung  und  die  Rahmenbedingungen  sind  der  Bedeutung  dieser  Position  angemessen. 
Wenn  Sie  rieh  als  Controller  bereits  profiliert  haben  und  bereit  sind,  unternehmerische  Verantwortung  zu  übernehmen,  sollten 
Sie  diese  Chance  nutzen! 

Bitte  senden  Sie  Ihre  aussagefähigen  Bewerbungsunterlagen  ( tabellarischer  Lebenslauf,  Lichtbild,  Zeugniskopien.  Gehalts- 
angabe, frühester  Eintrittsiermm)  an  die  von  uns  beauftragte  Personal  £ Management  Beratung  Wolfram  Hatesaul  GmbH, 
Poppelsdorfer  AUee  45,  5300  Bonn  1,  unter  Angabe  der  Kennziffer  1/71 167.  Unsere  Berater  verbürgen  sich  für  absolute  Ver- 
traulichkeit und  die  konsequente  Berücksich tigung  von  Sperrvermerken. 

Sollten  Sie  Vorabinformationen  wünschen,  so  stehen  Ihnen  die  Herren  Berater  Dr.-Ing.  Stenger  und  Hatesaul  unter  der  Ruf- 
nummer 0228/2603-1 31  gerne  zur  Verfügung.  Am  Wochenende  und  abends  nach  18.00  Uhr  wählen  Sie  bitte  unsere  Zentrale 
an:02 28/2603-0. 

Personal  & Management  Beratung 
Wolfram  Hatesaul  GmbH 


Ihr  Gesprächspartner Bonn  r 

für  Führungspositionen  X Telefon  0228/2603-0 1 für  Führungspositionen 


| Ihr  Gesprächspartner  LJ  IV  /\  Bonn 

Telefon  0228/2603-0 


KM 


Unsere  bestehenden  Erfolge  wollen  wir  durch  neue  Impulse 
mit  Ihrer  Hüfe  absichern 

Das  ist  grob  Umrissen  die  Aufgabe,  die  wir  - ein  konzemunabhängiges  Unternehmen  der  Medkdntechnik  - unse- 
rem neuen  Mitarbeiter  übertragen  wollen.  Sein  Vorteil  ist,  daß  wir  auf  der  Grundlage  eines  ausgereiften  techni- 
schen Know-hows  mit  unseren  Produkten  im  Krankenhausmarkt  eine  profilierte  Stellung  einnehmen.  Dazu  haben 
wir  im  Unternehmen  sowohl  von  der  Philosophie  als  auch  von  der  Struktur  her  die  notwendigen  Voraussetzungen 
geschaffen  und  suchen  jetzt  den 


Product-Manager 

- Medizintechnik - 


v 7-V ~*z**'*' 


Von  einem  in  diesem  Markt  großgewordenen  Marketingprofi  erwarten  wir  die  erfolgreiche  Bewältigung  folgender 
Aufgabenschwerpunkte: 

• Erforschung  neuer  und  Analyse  bestehender  Potentiale  für  unsere  Produktpalette  im  Krankenhausmarkt 

• Entwicklung  und  Realisierung  einer  firmenspezifischen  Marketing-  und  Vertriebsstrategie 

• Ausschöpfung  aller  Marktchancen  durch  Weiterentwicklung  des  Produktsortiments 

• Entwurf  und  Umsetzung  produktgerechter  Verkaufsförderungsprogramme 

Um  unser  anspruchsvolles  Niveau  zu  erfüllen,  erwarten  wir  von  Ihnen,  daß  Sie  auf  der  Basis  einer  betriebswirt- 
schaftlichen oder  naturwissenschaftlichen  Ausbildung  über  Berufserfahrungen  im  Product  Management  von 
medizintechnischen  Geräten  verfügen  und  die  Absatzwege  im  Krankenhausmarkt  optimal  beherrschen.  Neben 
diesen  fachlichen  Voraussetzungen  besitzen  Sie  ein  hohes  Maß  an  Kreativität,  Durchsetzungsvermögen  und  Ver- 
handlungsgeschick. Unsere  erfolgreiche  Vertriebsmannschaft,  mit  der  Sie  eng  Zusammenarbeiten  werden,  ver- 
langt, daß  Sie  nicht  nur  kooperationswillig,  sondern  auch  kooperationsfähig  sind.  Wenn  Sie  darüber  hinaus  eine 
erfolgreiche  Praxis  als  Verkäufer  nach  weisen  können,  hätten  Sie  erhebliche  Pluspunkte. 

Ihr  Alter  sollte  zwischen  Ende  20  und  Ende  30  Jahren  liegen,  damit  Sie  zu  unserer  Führungsmannschaft  passen. 
Standort  unseres  Unternehmern  ist  eine  wirtschaftlich  aktive  und  kulturell  attraktive  Stadt  m einer  der  schönsten 
Regionen  Nordbayems. 

Wenn  Sie  es  gewohnt  sind,  eigenständig  und  engagiert  zu  arbeiten  und  Sie  sich  von  der  skizzierten  Aufgabenstel- 
lung angesprochen  fühlen,  erwarten  wir  gern  Ihre  aussagefähigen  Bewerbungsun  (erlagen  (tabellarischer  Lebens- 
lauf, Lichtbild,  Zeugniskopien , frühestmöglicher  Eintrittstermin , Gehaltsangabe)  an  die  von  uns  beauftragte 
Personal  & Management  Beratung  Wolfram  Hatesaul  GmbH,  Poppelsdorfer  Allee  45,  5300  Bonn  1,  unter 
Angabe  der  Kennziffer  1/61 187.  Unsere  Berater  verbürgen  sich  für  absolute  Vertraulichkeit  und  die  konsequente 
Berücksichtigung  von  Sperrvermerken.  Sollten  Sie  Vorabirrförmation  wünschen,  stehen  Ihnen  die  Herren 
Kretschmer  und  Hatesaul  unter  der  Rufnummer  0228/2603-1 16  gern  zur  Verfügung. 

Personal  & Management  Beratung 
Wolfram  Hatesaul  GmbH 


Ihre  Fachkompetenz  und  unser  Image  sind  die  Basis  für  unseren 
gemeinsamen  Erfolg 

Als  renommiertes  und  finanzstarkes  zentrales  Kreditinstitut  sind  wir  in  der  Lage,  interessante  Konditionen  und  maßgeschneider- 
te Finanzierungsmodelle  anzu  bieten.  Um  noch  mehr  auf  die  Bedürfnisse  der  Abnehmer  unserer  Kreditleistungen  ein  gehen  zu 
können  und  durch  die  regionale  Nähe  auch  die  spezifischen  Probleme  noch  besser  zu  berücksichtigen,  suchen  wir  zum  Aufbau 
einer  neuen  Geschäftsstelle  in  Norddeutsch  land  den 


| Bank-Repräsentanten 


- Hannover  - 

Die  von  uns  angesprochenen  Zielgruppen  sind  überschaubar,  aber  ausgesprochen  anspruchsvoll.  Wenn  Sie  nachfolgendes 
A nforderungsprofil  erfüllen,  sollten  wir  miteinander  ins  Gespräch  kommen: 

9 Umfassende  Kenntnisse  des  Kreditgeschäftes,  insbesondere  im  Bereich  der  Baujinanzierung  sowie  Erfahrungen  in  der 
Bewertung  von  Großobjekten 

9 Nachweisbare  Akquisitionsbejähigung  in  Verbindung  mit  Flexibilität  und  Verhandlungssicherheit  auf  hohem  Niveau 
9 Überzeugende  und  seriöse  Persönlichkeit,  die  von  institutioneilen  Kapitalanlegem  als  Gesprächspartner  voll  akzeptiert  wird 
9 Fundierte  Marktkenntnisse  der  entsprechenden  Region  und  Gefühl  für  die  Mentalität  der  dort  lebenden  Menschen 
Wirerwarten  von  Ihnen  den  Aufbau  neuer  und  die  Pflege  bestehender  Kundenbeziehungen,  vornehmlich  zur  regionalen  Kredit- 
und  Versicherungswirtschaft,  zu  großen  Finanz-  und  Immobilienmaklern  sowie  zu  Direktkunden.  Hierbei  werden  Sie  in  Ihrer 
Region  absolut  selbständig  und  eigenverantwortlich  agieren,  wobei  Sie  selbstverständlich  jederzeit  auf  das  Know-how  des 
Stammhauses  zurückgreifen  können.  Auch  der  Aufbau  des  Hypothekenbüros  zu  einer  funktionierenden  organisatorischen 
Einheit  muß  von  Ihnen  bewältigt  werden,  wobei  wir  Ihnen  selbstverständlich  alle  erforderlichen  materiellen  und  personellen 
Rahmenbedingungen  schaffen  werden.  Zur  Vorbereitung  auf  Ihre  neue  Atrfgabe  werden  Sie  in  unserer  Zentrale  intensiv  einge- 
arbettet,  um  mit  den  spezifischen  Besonderheiten  unseres  Hauses  vertraut  zu  werden. 

Vom  Alter  her  haben  wir  uns  nicht  festgelegt,  sondern  legen  Wert  auf  die  Erfüllung  unseres  Anforderungsprofils  und  des  zu 
bewältigenden  Aufgabenspektrums.  Ihre  Bezüge  wachsen  mit  Ihrem  eigenen  Erfolg  und  werden  durch  großzügige  Sozialleistun- 
gen ergänzt. 

Wem  es  Sie  reizt,  als  Fachmann  des  Kreditgeschäftes  mit  starker  Akquiritionsbefähigung  Kundenbeziehungen  zu  pflegen  und 
weiter  auszubauen,  dann  sollten  Sie  nicht  zögern,  mit  den  von  uns  beauftragten  Beratern,  Herrn  Baldus  und  Herrn  Hatesaul. 
unter  der  Rufnummer  0228/2603- 1 13  Kontakt  aufzunehmen.  Diese  Herren  können  Ihnen  weitere,  für  Ihre  Entscheidungsfin- 
dung wichtige  Informationen  geben.  Am  Wochenende  und  abends  nach  18.00  Uhr  wählen  Sie  bitte  die  Rufnummer  der  Zentra- 
le 0228/2603-0.  Sie  können  aber  auch  direkt  Ihre  aussagefähigen  Bewerbungsunterlagen  (tabellarischer  Lebenslauf,  Lichtbild, 
Zeugniskopien,  frühester  Eintrirtstermin,  Gehaltsangabe)  an  die  Personal  & Management  Beratung  Wolfram  Hatesaul  GmbH, 
Poppelsdorfer  Allee  45,  5300  Bonn  1,  unter  der  Kennziffer  1/41 147  schicken.  Absolute  Vertraulichkeit  und  konsequente 
Berücksichtigung  von  Sperrvermerken  sind  für  unsere  Berater  selbstverständlich  und  bieten  Ihnen  die  Möglichkeit,  sich  neutral 
über  Ihre  zukünftigen  Karrierechancen  zu  informieren. 

Personal  & Management  Beratung 
Wolfram  Hatesaul  GmbH 


Seite  12 


^Dr  Helmut  Neumaim 


Gebietsverkaufsleiter 

Bauchemie 

Als  selbständige  deutsche  Gesellschaft  einer  internationalen  Unternehmensgruppe 
haben  wir  im  Segment  Bauchemie,  Abdichtungs-  und  Injektionstechnik,  Bautenschutz 
und  Bausanierung  eine  ausgezeichnete  Marktstellung  erarbeitet  Unsere  Produkte, 
Systeme  und  Verfahren  kommen  in  der  Sanierung,  Renovierung,  Restaurierung  und  in 
anderen  industriellen  Bereichen  zur  Anwendung. 

Wir  suchen  eine  zielstrebige  Verkäuferpersönlichkeit  (Alter  Mitte  30  bis  Mite  40  Jahre), 
die  selbständig  und  aileinverantwortlich  unsere  maßgeschneiderten  Problemlösungen 
anwendungsbezogen  vertreiben  soll.  Wir  denken  hierbei  an  einen  verhandlungsstarken 
und  abschlußsicheren  Verkäufer,  der  den  Markt  mit  viel  Akribie  und  Engagement 
ausbaut,  die  Mitarbeiter  mit  großem  Organisationsvermögen  und  zusätzlicher  Motiva- 
tion lenkt  Um  das  Regionalbüro  mit  unternehmerischem  Geschick  steuern  zu  können, 
müssen  Sie  solide,  branchenspezrfische  Insiderkenntnisse  mitbringen. 

Nutzen  Sie  die  Möglichkeit  des  vertraulichen  Erstkontaktes  mit  unserem  Berater.  Er 
bürgt  Ihnen  für  objektive  Information  und  absolute  Diskretion.  Bitte  rufen  Sie  an  oder 
richten  Sie  Ihre  Bewerbung  mit  tabellarischem  Lebenslauf  unter  2120/W  an  die 
Dr.  Helmut  Neumann  Management-Beratung  GmbH  (BDU),  Ballindamm  38, 
2000  Hamburg  1,  Telefon  0 40  / 32 72 65. 


(f£  BIOTRONIK-herzschrittmacher 

Seit  20  fahren  gehören  wir  zu  den  führenden  Anbietern  von 
implantierbaren  Herzschrittmachern  in  der  Bundesrepublik 
Deutschland. 

Wir  möchten  unsere  hervorragende  Marktposrtion  weiter  ausbau- 
en und  suchen 

VertriebsingenieuieZ-techniker 

Wenn  Sie  eine  selbständige  und  verantwortungsvolle  Tätigkeit 
reizt,  deren  Schwergewicht  auf  der  technisch-methodischen  Bera- 
tung großer  Krankenhäuser  und  Universitätskliniken  liegt,  setzen 
Sie  sich  bitte  mit  uns  in  Verbindung. 

Wir  erwarten  eine  Ausbildung  als  Elektronik-Ingenieur  oder  Elektro- 
nik-Techniker und  einige  Jahre  Erfahrung  im  Vertrieb. 


und  deren  Markt  eingehend  informieren. 


Eine  gründliche  Einarbeitungsphase  wird  Sie  über  unsere  Produkte 

d informi« 

Neben  leistungsgerechter  Bezahlung  und  guten  Sozialleistungen 
finanzieren  wir  Ihnen  einen  angemessenen  Pkw. 

Bitte  senden  Sie  Ihre  vollständigen  Bewerbungsunterlagen  an: 


Biomedix 

GmbH  & Co.  Medizintedinik 


7850  Lörrach  Basler  Straße  7c 

Tel.  0 76  21/4  70  52  Telex  7 73  628 


. *1  .V 


* ■ • .V ■; * 4 *■.  L • . • ' *•  • • V 

fy  ‘ ..  . ■ V v • ' 


* .1  ' >•  ,, 


■ - ■ V ■ ” 

Durch  Unser 
aufdem  Gebiet/  •• 

* mechanischer  und 
elektromechanischer 
VfensteUeinrichtungen  ' 
sind  wir  ein  anerkann- 
ter Partner  der  Auto-  . * 

: mobrtindustrie,  Mit 
rd.  1400  Mitarbeitern 
wollen  wir  unsere  Posi- 
tion weiter  ausbauert : ' 
Aufgrund  einer  SeodWen 
und  zukunftsweisenden 
Prodüktpoiitik  erwarten  ■ 
wir  auch  in  den  näch- 
sten Jahren  überdurch- 
schnittliche Zuwachs- 
raten. 


, im- Züge  aufbauorgani- 
: satorischer  Verstärkun- 
gen ist  die  Pos  ition 


Leiter 

Datenverarbeitung 
und  Organisation 


neu  zu  besetzen.  7 
Schwapunkte  der  Auf- 
gaben.liegen  in  der 
aktiven  und  initiativen 
Planung,  Organisation 
und  Realisation  von 
EDV-Projekten  in 
Zusammenarbeit  mit  ; 
den  Fachbereichen, 
wobei  hier  die  Lösung 
der  DV-gestützten 
Abwicklung  unserer 
Fertigungssteuerung 
Priorität  hat  im  Bereich 
der  allgemeinen  Orga- 
nisation sind  Fragen 
der  Aufbau-  und 
Ablauforganisation  zu 
lösen  und  zu  aktuali- 
sieren. 

Wir  erwarten  einen 
engagierten  EDV-  und 
Organisationsfach- 
mann, der  bei  der  ver-  - 
antwort liehen  Realisie-  •' 
rung  von  Organ  isa- 
tlons-.  und  EDV-Projek-  ‘ 
ten  bereits  hervorra- 
gefnde  Fach  kenn  tnisse 
bewiesen  hat  und 
umfassende  Erfahiun- 
gen  mtt  IBM /34  und  ■ 

/ 38  besitzt 
Daneben  sind  aus- 
geprägtes analytisches^ 
Denken,  Durchset-  ■ . 
zungsvermögen  und 
die  Fähigkeit,  unter- 
schiedliche Interessen  .- 
zu  koordinieren,  Vor- 
aussetzungen für  diese 
Positioii ' ■ ■ ■: 


Bne  tätigkeits- und- lei- 
stungsgerechte Dotie* . • 
rung  ist  für  uns  ebenso 
selbstverständlich  wie 
zeitgemäße  Personal- 
zusatzleistungea 

Für  Informationen  steht 
Ihnen  Herr  Rö8  unter 
09561/21 -231-geme 
zur  Verfügung. 

Ihre  schriftliche  Bewer-  . 
bung  richten  Sie  .bitte 
an 

Brose  FahraeugtaOe 
GmbH  & Co. 
KbmimHicfitgeseBachaft 

Personalleitung 
Postfach  355 
8630  Coburg 


STELLENANGEBOTE 


^ renker 

VEREDELUNG  / BESCHICHTUNG 

Wir  sind  ein  mittelgroßes,  expandierendes,  finanzstarkes  Unternehmen 
und  zählen  seit  Jahrzehnten  zu  den  führenden  Ve  red  lern  von  Papieren  und 
FOiien. 

Für  unser  Hauptwerk  in  Düren/Rheinland  suchen  wir  einen 

DIPL.-INGENIEUR  (FH  oder  TH) 

der  Fachrichtungen  Maschinenbau  oder  Verfahrenstechnik  als 
stellv.  Leiter  unserer  Betriebstechnik. 

Sie  sollten  bis  ca.  30  Jahre  alt  sein,  über  gute  Englischkenntnisse  verfügen 
und  möglichst  mehrjährige  Industrie-Erfahrung  haben. 

Schwerpunkte  der  Tätigkeit  sind  die  Bearbeitung  von  verfahrenstechni- 
schen Problemen,  einschließlich  Planung  und  Projektabwicklung  in  Zu- 
sammenarbeit mit  Fachgruppen  und  unseren  Zweigwerken. 

Eine  gründliche  Einarbeitung  wird  gewährleistet 

Alles  Weitere  möchten  wir  mit  Ihnen  persönlich  besprechen. 

Ihre  Bewerbung  erbitten  wir  mit  tabellarischem  Lebenslauf,  Foto,  Zeugnis- 
kopien sowie  Angaben  zur  Einkommenserwartung  und  frühesten  Eintritts- 
termin an 

HENKER  GMBH  & CO.  KG 


Postfach  445 
5160  Düren 


KUNSTSTOFFPROFILE  MIT  SYSTEM 

Hohe  technische  Reife,  zuverlässige  Funktion  und  fertigungsbezogenes 
Know-how  haben  uns  zu  einem  führenden  Anbieter  von  Kunststoff- 
Systemen  gemacht,  die  weltweit  anerkannt  werden  und  für  Fertigelemen- 
te Einsatz  finden. 

Für  den  weiteren  Ausbau  unserer  MarktsteHung  und  zur  Führung  unserer 
langjährig  bewährten  Verkaufsmannschaft  suchen  wir  den 

VERKAUFSLEITER 

DEUTSCHLAND 

mit  Dienstsitz  in  der  Nähe  einer  attraktiven  westdeutschen  Großstadt 

Wir  denken  an  einen  im  Verkauf  von  beratungsintensiven  technischen  Gütern 
erfahrenen  Ingenieur  oder  technisch  versierten  Kaufmann,  der  in  der  Lage  ist  den 
Innen-  und  Außendienst  zu  steuern  und  zu  kontrollieren.  Er  soll  sowohl  das 
technische  Fachgespräch  mit  gestandenen  Praktikern  führen  als  auch  die  wirt- 
schaftlichen Notwendigkeiten  im  Auge  behalten. 

Eigene  Akquisitions-  und  Außendiensterfahrung  sowie  konzeptionelle  Begabung, 
systematischen  und  kooperativen  Arbeitsstil,  Flexibilität  und  Durchsetzungsver- 
mögen sowie  EDV-  und  Englischkenntnisse  sehen  wir  als  notwendige  Vorausset- 
zungen an. 

Wenn  Sie  die  Chance  reizt  diese  Position  auszufüllen  und  auszubauen,  senden 
Sie  bitte  Ihre  aussagefähigen  Bewerbungsunterlagen  mit  Handschreiben  an  die 
von  uns  beauftragte  Untemehmensberatung  Dr.  Schmitz-Maibauer  und  Partner, 
z.  H.  Frau  Dipl.-Päd.  Gabriele  Schmitz-Maibauer,  Brüsseler  Str.  86,  5000  Köln  1, 
Tel.-Nr.  (02  21)  52  03 10. 


Unternehmer-  und 
Unternehmensberatung 


Dr.  Schmitz-Maibauer 
und  Partner 


rron 


STRATEGIE 


PERSONAL 


MARKETING 


VERTRIEB 


ORDNUNG 


TRAINING 


Erfolgreiche 

Verkäuferpersönlichkeiten 


verdienen  in  unserem  Bereich 
120  000  DM  p.  a.  und  mehr 


Unser  Auftraggeber  betreibt  eine  qualifizierte  und  angesehene  Beratungsgesellschaft.  die 
sich  seit  20  Jahren  schwerpunktmäßig  mit  anerg «wirtschaftlichen  Problemlösungen  be- 
schäftigt Sitz  ist  eine  Stadt  bei  Düsseldorf  in  verkBhrsgürtsliger  Lage. 

Die  vielseitigen  Erfahrungen.  Kontakte  und  die  erreichte  Leistungsfähigkeit  sollen  zukünftig 
besser  und  systematisch  vermarktet  werden.  Die  Verkaufsbedingungen  sind  insofern  äußerst 
günstig,  als  auf  beeindruckende  Referenzen  zufriedener,  namhafter  Kunden  verwiesen 
wenden  kann.  Für  die  geplante  Umsatzsteigerung  werden  zum  schneitet  möglichen  Eintritt 


Chef-  Verkäufer 


für  die  Bereiche  WEST/M1TTE/SÜD  gesucht  Verkaufserfahrungen  auf  dem  Dienstleistungs-/ 
Unfemehmungsberatungssektor  sind  erfdftterfich.  Eine  intensive  Einarbeitung  durch  einen 
erfolgreichen,  zukünftigen  Kollegen  ermöglicht  es.  den  Schwerpunkt  des  Anforderungspro- 
fils vor  allem  auf  eine  abschtuBorientierte  Verkaufsberatung  zu  legen,  wobei  Auftraten  und 
Verhandlungsgeschick  auf  GL-Ebene  praxiserprobt  sein  müssen.  Führungseigenschaften 
und  Managementambitionen  sollten  vorhanden  sein,  denn  die  mittelfristige  Planung  sieht 
vor.  daß  in  den  genannten  Gebieten  zentrale  Verkaufsstellen/Profitcenter  o.  ä.  geschaffen 
werden  sollen.  Der  jeweils  jetzige  Mann  der  ersten  Stunde  hat  durchaus  die  Möglichkeit  zur 
Obemahme/Leitung  und  sollte  sich  In  der  2.  Phase  seine  weiteren  Mitarbeiter  suchen. 

Bitte  bewerben  Sie  sich  schriftlich  - auch  wann  Sie  bereits  55  Jahre  alt  sind  - unter  der 
Kennziffer  4109  bei  der  nachstehenden  Managementberatung,  die  selbstverständlich  Ihre 
Zuschriften  vertraulich  behandelt  und  evtl.  Sperrvermerke  strikt  beachtet 

HEIBER-BUTZ  & SCHWENZNER 

Gesellschaft  für  Manage  men  Beratung  mbH 

BeirdomanraSaftc  H • W00 DiWeWtr» '.  Te»etorC2.I  ,äb20S& 


DIE  WELT  -Nr.  157  - 


l^n-MeitneHnstituffür 
Kernforschung  Berlin  GmbH 

Das  Hahn-Meitner-lnstitut  eine  Qroßforsdiungsöinrichtuna  rt 
Bundesrepublik  Deutschland  und  des  Landes  Berlin  suefrn 
die  Abteilung  Technik/NKonstruktion  und  Fertigung*  zum  hak 
gen  Eintritt  einen  dynamischen  ... 

Ingenieur/ 

Dipiom-ingenieur 

Kennziffer.  T 7J23 

Aufgabengebiet:  Bearbeitung  kompletter  Projekte  aus  dam  ö 
biet  der  Kern-  und  Festkörperforschung  rtn  Team  und  Im  en» 
Kontakt  mit  den  Wissenschaftlern  vom  Konzept  bis  zur  Eim 
bung.  Anfertigung  von  technischen  Berichten.  Die 
den  Fachgebiete  reichen  von  der  Feinweiktechriik  bis  zu 
Maschinenbau,  von  der  Uttrahochvakuumtecfinik'bfs  zur  Hoü 
drucktechriik  und  von  dar  Hochtemperaturtechnik  bis  zur  Kam 
technik. 

Qualifikation:  Abgeschlossenes  Studium  als  Ingenieur  und  Kor 
struktionserfahrung  im  Hinblick  auf  die  Anwendung  moderne 
Technologie  in  der  Einzelfertigung.  Kenntnisse  des  beanspru 
chungsgerechten  Koristruierens  für  die  fastlgkeits-  und  werk 
stoff mäßige  Optimierung  sowie  Kenntnisse  in  FEM  und  CAD  sin 
erwünscht 

Angebot:  Zeitvertrag  für  drei  Jahre;  es  findet  der  BAT 
düng..  ''  J.\  .•••  •-  ; 

Bewertftmgsfrist:  vier  Wochen. 

Männliche  und  weibliche  Bewerber  haben  grundsätzlich  gjact» 
Chancen;  Schwerbehinderte  fördern  wir  rach  den  geltend^ 
Vorschriften.  ■ . 

Bitte  richten  Sie  Ihre  schriftliche  Bewerbung  unter  Angabe  efe 
Kennziffer  an  das  HahivMeitrör-tnstitut  für  Kernforschung  Bert« 
GmbH  - V 1 - Gl >e nicke r Straße  100, 1000  Berlin  39. 


Wir  sind  ein  junges,  dynamisches  und  expandierendes  Unter- 
nehmen im  Wohnungssbau.  Bei  der  erfolgreichen  Entwicklung 
unseres  BME-Bausatztiausea.  einem  2-FamilieivHaus  zum  Sei- 
'harbauen.  stand  die  Elgenieistungsidse  im  Vordergrund.  Auf- 
grund unserer  überdurchschnftUfchen  Erfolgsbilanz  sind  wir 
gezwungen,  unsere  Vertriebsabteilung  durah  einen  erfahrenen, 
erfolgsorientierten 

IMMOBIUENVERKAUFER 

' zu  verstärken.  Wir  erwarten  von  unserem  zukünftigen  Mitarbei- 
ter Einsatzbereitschaft.  Belastbarkeit  und  den  Willen  zum  Erfolg. 

Wir  bieten  einen  sicheren  ArtMitsptatz  in  einem  jungen  Team,  sin 
angenehmes  Betriebsklima  und  eine  erfWgsorientterte  Bezah- 
lung. 

Interessenten  bitten  wir  um  Einsendung  ihrer  Bewerbungsunter- 
lagen (tabel.  Lebenslauf.  Zeugnfakopten,  Lichtbild  sowie  Angabe 
des  frühesten  Sntnttetermlns). 

Wetters  Einzelheiten  erttutem  wir.  Ihnen  dann  gern  in  Unm 
persönlichen  Gespräch. 


Gesellschaft  für  den  Wohnungsbau  mbH 
Hemer  StreBe  464-468, 4630  Bochum 


Vertriebsleiter/Niederlassungsleiter 

Praktiker.  45,  stark  ausgeprägter  Einsatzwillen,  örtlich  und  ftcftßdi 
flexibel,  übernimmt  Verantwortung  in 

Befctrotechnik  — ftacfarichtentecfinlk  - 
StaricstromtecfmBt 

Langjährige  Erfahrung  mit  Schwerpunkt  anwendungstachfllscte 
Beratung  in  leitender  Position. 

Schreiben  Sie  unter  D 7796  an  IVELT-Veriag.  Postfach  100861, 
4300  Essen. 


BUmzfavcUuffeer 

Bet,,  aktuelles  Know-how,  z. 
ZL  frei.  T.  041 92  765  9«. 


m4fefscta&»4B8. 

25.  EtstansteUung  im  Be-, 

reich  Organlsntfon/Ffanun«. Pro- 
od.  Marketing. 
EPV-Kenatnfjse,  Um.  Hamburg. 
Angeb.  unter  PZ 46628  an  WELT-! 
Verlag,  Postt,  2000  Hamburg  36 


Kaufnt  Leiter 

u.  stellv.  Geschäftsführer,  Phsrrrre. 
U J.  Ausland «erf,  z.  Z.  tn  SOdame- 
rika,  ungek.  37  verfaß  sucht  neue, 
verautw.  TStlgkeit,  vonugsw.  lm| 
Ausland  — —wiiii 

Sprachen:  Spanisch  perfekt, 
gut,  Franz:  Scbu&cenntn. 
mich  z.  Z.  in  Deutschland. 

Zuscfar.  erb.  u.  S 8071  an  WELT-J 
Vertag,  Postfach  10  08  84, 4300  Essen 


DipL-Kfm. 

30  J,  t Z.  in  wraBhretBBpv.  Pwrittonj 
taug,  mehrjährige  Erfahrung u.  Kennt-; 
nisse  tat  des  Bereichen  FenosaL  Aus-! 
bihfemg.  Betrlebsorganlsatlpa.  Verwal- 
tung, mOchte  ■<**’  in 

Baum  berufL  verändern.  . 
Zuschr.  unter  P 8003  an  WBL.T- Verlag. 
PostZ.  10  OB  84.  4300  Essen. 


26  mit  sehr  gutem  Abschluß, 
Schweep.  Stochastik,  Nf.  Inter-; 

iTiatiif  kupM  judteMteflupg  <mi 
Baum  HEL 

Zuschr.  erb.  u.  A 8019  an  WELT-! 

Veriag.  Postt  10  08  64, 4300  Essen. 


Kaufmanfl 

44.  J„  tätig  L-  e.  Großkonzernj 
langjährige  Vertr.-  u.  Führungs- 
erf.  L AnBencL,  seit  Jahren  er- 
folgreich tätig  l d.  Depotkosme- 
tik u.  vertraut  mit  alles  L Frage 

kommenden  Handetetermes,. 
auch  auf  höherer  Sbene,  gtw»bf  | 
neue  Aufgabe,  auch  auf  fretee-] 
rufL  Baris,  ggf.  auch  bei  Kapital-) 
beteUigung.  Nationale  Tabak« 
auch  L e.  anderen  Branrhekäi  t 
in  Frage.  Zuschr.  erb.  u.V  7964  anj 
WELT- Veriag,  Postfach  100864, 
4300  Essen. 


Uitar  der  BuctiKaitoiig 

33  J-,  vb.,  Studium  BWL,  12  J. 
Ezlährg.  im  Finanz-  u.  Rech- 
nungswesen, gpez,  icowwtn  im 
Steuerrecht,  EDV,  internaL  He- 
porting,  kurzfr.  Erfolggrecbng^ 
»i.  verautw.  neue  TStiA x.  1;  10, 
Angeb.  erb.  u.  A 790t  anWELT- 
Verisg,  postt  100864,  «300{ 
jgjSSQ 


BareftsaMat,  40  J.,  Logistiter  m.  i 
taxwlssensdL/ledsn.  AmbOd.  » 
neues  : llttffceitsfekL  Gute  ari 
frans.  Sortcfcfcenntn.  durch  maos 
ge  AasländstSUckelt  ln  MA  nri-tfl 
geh.  «b.  u.  Z 7990  an 
. Postfach  10  08  64, 4300  tOSL 


ZHpL-Ins.  Nschriehtenlerfma  » ^ 
bettart.  l 8er.  Porscbung  u. 
lang.  Zuschr.  u.  PZ  48703  sa 
Verlag.  Postfach-  20W  Hamtacg  B 


DipL-Ing.  (FH) 

41  J^  bi  ungehüivl.  Stellung, 
reich,  flexibel,  langjährige  tmi 
ln  EatvrickL  elektron. 
ehuchL  p'T’gia  imnlrwlt1^  !•“* 
mbter,  Basic,  Fortran)  socW.10'^ 
essanten  neuen  Wrtongskre« 
satz  auch  im  AuslandmiifJ»  , 
Zuschr.  u.  B 6102  an  WELT-Vrö« 
Postfach  IQ  086«.  4300  B»ai. 


Achtong!  Bank«*  / 
GrofioMwaMtawß 

Junger  Mann,  2i,  WirtschaflsÄ 
itur,  abgescbL  Banklehre,  o* 
Dienst  geleistet,  pobfl. 
Engl-Spr.-Ktn,  sehr  arbö»» 
Kg,  in  ungek.  Stellung.  sucW ^ 
en  Wirkungskreis,  in  dea  « 
durch  Aua-  u.  Wetterbwg, 
Fühnmgspos. . _ hinehiWBw^l 
famw.  Auch  auäL  Untere“^ 
nehm.  Angeb.  erb.  n O ir 
WELT- Verlag,  Postfach 
" ' 4300  Esten- 


StootL 

Export-! 
sehe 
entapr. 


27  J,  ^gj 


meteea 


bur&er  Unternehmen. 
Sfu.  PK 


l. 

/ l 


Haid-  und 
kennlnl— ■ . Wffl.-teg, 
wfctmfaaftBaw 

jal«  KDV-Erfabraßg  (»0^3 
Sodtware-Entwiddong 
«ntZmT  Vertrieb), 

dann  \ 


Stettengesuche  finden  Sie  auf  den  Seiten 


ffieips 

lämm 


~ 1 

Ihr  Gesprächspartner 
für  Führungspositionen  J 

M 

[Bonn 

LTelefon  0228/2603-0 

“3cry-  • - : 


Entwicklung  als  kreative  und  herausfordernde  Managementaufgabe 


i9enieutv 

'm-lngeni 


Auf  der  Basis  hochwertiger  technologischer  Entwicklungen  konnten  wir  uns  als  mittleres  Unternehmen  auf  dem  Sektor  „Benihrvngsfreie  elektronische  Schalt-  und  Übenragungs- 
demente"  weltweit  erfolgreich  etablieren.  Die  permanente  Auseinandersetzung  mit  unseren  Kunden  wünschen  und  das  hohe  Stoß  an  Kreativität  tm  Entwicklungsbereich  brachten 
es  mit  sich,  daß  wir  auch  heule  noch  unseren  Wettbewerbern  in  der  Regel  eine  Nasenlange  voraus  sind.  Diese  Erfolgsbasis,  die  steh  natürlich  auch  in.  wirtschaftlichen  Erfolgen 
niederschlägt,  gilt  es  zu  sichern  und  auszubauen.  Für  die  Leitung  unseres  Entwickhutgsbereiches ., Elektronische  Bauelemente “ suchen  wir  daher  den 


Entwicklungsleiter 


* w . — . ■ *?>•».' =i.vl 

rtochrc  -"‘1:0^=“^  J 


Wir  brauchen  einen  Führungsmanh,  der  qualifiziertes  Entwicklungsmanagement  betreibt.  Kapa- 
zitäten richtig  plant  und  einsetv.  der  Jung,  dynamisch  und  kreativ  ist  und  nicht  unbedingt  aus 
der  angesprochenen  Branche  kommen  muß.  Wichtig  ist  für  uns  vor  allem  auch,  daß  Sie  in  unser 
junges  unkonventionelles  Unternehmen  hineinpassen. 

Zur  erfolgreichen  Bewältigung  der  gestellten  Aufgabe  müssen  Sie  in  der  Lage  sein,  folgende 
Voraussetzungen  zu  erfüllen: 

• Erfolgreiche  Erfahrungen  in  der  leistungsorientierten  Motivation  und  Führung  einer  hoch- 
qualifizierten,  überdurchschnittlich  kreativen  Mannschaft 

• Eigene  Kreativität  und  Bereitschaft  zur  laufenden  Auseinandersetzung  mit  neuen  und  neue- 
sten Technologien 

• Fähigkeit  zur  systematischen  Förderung  eigener  und  fremder  Ideen  bis  hin  zur  Verwendungs- 
reife 

• Befähigung  zur  Erkenntnis  der  Problemstellung  und  Erarbeitung  kostengünstiger  funkt  io  ns- 
und  f&tigungsgereehter  Konstruktionslosungen  ■ - 


Sicherheit  und  Überzeugungskraft  bei  der  Darstellung  vorguschtagender  Konzeptionen 
sowohl  innerhalb  unseres  Unternehmens  als  auch  bei  unseren  Kunden 


Als  unser  Idealkandidat  sind  Sie  um  die  35  Jahre  alt  und  haben  auf  der  Basis  einer  qualifizierten 
technischen  Ausbildung  (Dipl.-Ing.  TH.  Dipl.-lng.  FH  bzw  Ing.  grad.  E-Technik)  in  der  betrieb- 
lichen Praxis  bereits  bewiesen,  daß  Sie  in  der  Lage  sind,  einen  Mitarbeiterstab  erfolgreich  zu  füh- 
ren. Unseren  Mitarbeitern  in  der  Entwicklung  ist  es  bisher  immer  gelungen,  dem  Kunden  die' 
technisch  optimale  Losung  zu  bieten.  Deshalb  wtee  es  natürlich  günstig,  wenn  Sie  selbst  kreativ 
und  innovativ  veranlagt  sind;  noch  wichtiger  erscheint  uns  aber  Ihre  Fähigkeit,  kreative  Impulse 
und  Ideen  Ihrer  zukünftigen  Mitarbeiter  aufzugreifen  und  anwendungsbezogen  weiterzuent- 


Personal  & Management  Beratung 
Wolfram  Hatesaul  GmbH 


wickeln.  Sie  sollten  wissen,  daß  wir  bereit  sind,  für  einen  hochqualifizierten  Mann  ein  hoch- 
attraktives  Einkommen  zur  Verfügung  zu  stellen. 

Wir  würden  uns  freuen,  wenn  Sie  die  Gelegenheil  wahrnehmen,  sich  über  unser  Unternehmen 
näher  zu  informieren.  Dazu  sind  unsere  Berater,  die  Herren  Friederichs  und  Hatesaul  \-on  der 
von  uns  beauftragten  Persona I <£  Management  Beratung  Wolfram  Hatesaul  GmbH.  Poppelsdor- 
fer  Allee  45.  5300  Bonn  1.  unter  der  Telefonnummer  0228/2603-1 12  gerne  bereit.  Am  Wochen- 
ende und  abends  nach  18.00  Uhr  wählen  Sie  bitte  die  Zentrale  0228/2603-0. 

Wenn  Sie  uns  Ihre  aussagefähigen  schriftlichen  Bewerbungsunterlagen  t tabellarischer  Lebenslauf. 
Lichtbild.  Zeugniskopien.  Gehaltsangabe,  frühester  Eintrittstermin ! zusenden,  so  nehmen  Sie 
bitte  Bezug  auf  die  Kennziffer  1/3/ 087. 

Denken  Sie  bitte  daran,  daß  eine  Kon  takanj nähme  oder  eine  vollständige  Bewerbung  für  Sie 
vollkommen  risikolos  ist.  da  sich  unsere  Berater  konsequent  an  die  Berücksichtigung  von  Sperr- 
vermerken hallen. 


Ihr  Gesprächspartner  BM 


|für  Führungspositionen 


Bonn  I Ihr  Gesprächspartner  T3\  \ 

Telefon  0228/2603-0 1 für  Führungspositionen  l^kLVJL 


Bonn 

Telefon  0228/2603-0 


Ihre  Marktkenntnisse  und  Ihr  modisches  Gespür  sind  die 
Grundlage  des  Erfolges 


Modische  Treffsicherhat , überzeugende  Qualität  und  klare  Definition  unserer  anspruchsvollen  Kundinnen  wün- 
sche sind  die  Grundlage  des  Erfolges  unserer  Modehäuser.  Die  Vertriebs-  und  Marketinestrategie  wird  optimal 


Unser  Markt  fordert  Sie  als  Techniker  und  Vertriebsprofi 
gldchermaßen 


’V-i-  Ö?  • 

»flK  f ; 

. 2»~ 

■■ 


sehe  sind  die  Grundlage  des  Erfolges  unserer  Modehäuser.  Die  Vertriebs-  und  Marketingstrategie  wird  optimal 
ergänzt  durch  eine  systematische  Sortimentsgestaltung  und  ein  ausgereiftes  Einkaufskonzept.  Damit  sind  wir  dem 
'■  Wettbewerb  immer  „ eine  Nasenlänge  voraus“  und  in  der  Lage , Maßstäbe  zu  setzen.  Zur  Ergänzung  unseres 
Führungsteams  suchen  wir  den 


um 


Einkäufer 

DOB 1 — Kleider  und  CocktaSbekladung  — Strick  waren 


Wir  sind  ein  mittelständisches,  sehr  erfolgreiches  Unternehmen  der  Elektrotechnik.  Wir  haben  uns  in  der  In  vestitionsgüter- 
Industrie  durch  unsere  Flexibilität  bei  Problemlösungen  und  den  hohen  Qualitätsstandard  der  von  uns  hergestellten  Produkte 
sowie  durch  unsere  Termin  treue  einen  ausgezeichneten  Ruf  erarbeitet.  Unsere  elektrischen  bzw.  elektromechanischen  Bauteile 
werden  in  allen  Bereichen  der  Weiterverarbeitenden  Industrie  zur  Rationalisierung,  Effizienzsteigerung  sowie  im  Zusammenhang 
mit  der  Sicherheit  am  Arbeitsplatz  eingesetzt.  Um  die  Wirksamkeit  unserer  vertriebliehen  Maßnahmen  noch  stärker  an  die 
geographischen  Gegebenheiten  des  Marktes  anpassen  zu  können,  suchen  wir  einen  fachlich  kompetenten,  verkäuferisch 
dynamischen  und  von  der  Persönlichkeit  her  überzeugenden 


dem  wir  die  Emkaufsverantwortung  einer  Produktgruppe  für  mehrere  Modehäuser  übertragen  wollen.  Dabei  den- 
ken wir  an  den  neuen  Mitarbeiter,  der  in  der  Lage  ist,  in  unserem  Führungsteam  das  Unternehmensgeschehen 
mitzugestalten.  Folgenden  Anforderungen  sollten  Sie  gerecht  werden: 


Vertriebsbeauftragten  Norddeutschland 

— mechanische  Schattgeräte  — 


Ü'iW-i  » • " 


I 


- . - - V-- 

: : 


Nachweisbares  Gespür  für  das  Erkennen  modischer  Trends  und  das  Feststellen  von  Sortimentslücken 
E/fahrungen  in  der  treffsicheren  Sortimentsgestaltung  eines  Trendsetters 

Die  Befähigung , in  einem  Managementteam  an  entscheidender  Stelle  kreativ  und  aktiv  mitzuwirken 


ia  idtv 


Daß  Sie  darüber  hinaus  über  Warenkenntnisse  im  DOB  I-Bereich  oder  vertiefte  Kenntnisse  des  Kleider-  und 
Cocktailbekleidungsbereiches  oder  des  Strickwarenbereiches  verfügen,  setzen  wir  voraus.  Von  Ihrer  Entwicklung 
her  haben  Sie  idealerweise  die  Basis  für  Ihren  Erfolg  in  einem  großen  Modehauskonzem  erworben  und  sind  dann 
in  ein  Unternehmen  mittlerer  Größenordnung  übergewechselt,  das  von  seiner  Sortimentspolitik  und  modischen 
Gestaltung  her  einen  Namen  hat.  Dort  haben  Sie  die  Verantwortung  für  eine  in  sich  geschlossene  Produktgruppe 
übernommen. 

Ergänzt  wird  Ihre  fachliche  Kompetenz  durch  Verhandlungsgeschick,  Durchsetzungsvermögen  und  die  Fähigkeit , 
unternehmerisch  zu  denken.  Sie  werden  erkannt  haben , daß  wir  den  Einkauf sprofi  suchen.  Dabei  geben  wir  auch 
dem  2.  Mann  eine  Chance,  der  bisher  noch  keine  Möglichkeit  hatte,  seine  Fähigkeiten  an  exponierter  Stelle  unter 
Beweis  zu  stellen.  . . .. 


fö?  c»*  ‘iS- 

»S*  Scc»-- 


Wir  sind  zwar  eine  inhabergeführte  Untemehmensgruppe,  erwarten  aber  von  den  Führungskräften  der  /.  Ebene 
gleichermaßen  unternehmerische  Verantwortung  als  auch  die  Fähigkeit,  in  einem  Team  mit  qualifizierten  Mit-  . 


LENGESüCHJä 


arbeitern  zu  arbeiten.  Aiffgnmd  der  Bedeutung  dieser  Position  sind  die  Bezüge  nicht  nur  überdurchschnittlich, 
sondern  auch  erfolgsorientiert  geregelt.  Dienstsitz  des  Unternehmens  ist' eine  attraktive  Metropole  in  Nordrhein- 
Westfalen. 

Sollte  Sie  diese  interessante  Aufgabe  reizen,  so  erwarten  wir  Ihre  aussagefähigen  Bewerbungsunterlagen  (tab. 
Lebenslauf,  Lichtbild,  Zeugniskopien,  frühestmöglicher  Eintrittstermin,  Gehaltsangabe)  an  die  von  uns  beauftrag- 
te Personal  & Management  Beratung  Wolfram  Hatesaul  GmbH,  Poppelsdorfer  AUee  45,  5300  Bonn  1,  unter 
Angabe  der  Kennziffer  1/61 117.  Unsere  Berater  verbürgen  sich  für  absolute  Vertraulichkeit  und  die  konsequente 
Berücksichtigung  von  Sperrvermerken.  Sollten  Sie  Vorabinformationen  wünschen,  stehen  Ihnen  die  Herren 
Kretschmer  und  Hatesaul  unter  der  Rufnummer  0228/2603-1 16  gern  zur  Verfügung. 


Wir  erwarten  von  Ihnen,  daß  Sie  eigenständig  einen  in  sich  geschlossenen  Verkaufsbezirk  erfolgreich  betreuen  und  durch  konse- 
quente Umsetzung  unseres  Technologievorsprungs  entsprechende  Vertriebsergebnisse  erzielen. 

Im  einzelnen  bedeutet  dies,  daß  Sie 

# Die  vorhandene  Altßcundensiruktur  erfolgreich  übernehmen  und  optimal  ausbauen 

• Durch  eigene  intensive  Akquisitionsbemühungen  in  Ihrer  Region  neue  Absatzmärkte  schaffen 

% Gespür  für  die  technischen  Bedürfnisse  unserer  Kunden  und  die  Fähigkeit  zur  problembezogenen  Lösungsfindung  haben. 
Dabei  soll  durch  den  permanenten  Informationsaustausch  zwischen  dem  Markt  und  unserer  Entwicklung  und  Produktion 
der  hohe  Qualitätsstandard  gehalten  und  ausgebaut  werden 

Wir  stellen  uns  vor,  daß  Sie  um  die  30  Jahre  alt  sind,  eine  qualifizierte  Ausbildung  (Techniker  oder  Ingenieur  mit  Schwerpunkt 
Elektrotechnik  oder  ähnlich)  nach  weisen  können  und  über  einige  Jahre  Erfahrung  im  beratungsintensiven  technischen  Vertrieb 
verfügen.  Optimal  wäre  natürlich,  wenn  Sie  bereits  in  einer  ähnlichen  Position  erfolgreiche  Erfahrungen  im  Vertrieb  von 
elektromechanischen  oder  elektronischen  Bauelementen  an  die  Investilionsgüterindustrie  hätten  erwerben  können.  Wir  sind 
allerdings  auch  bereit,  einem  ehrgeizigen  Nachwuchsmann  eine  Chance  zu  geben,  sofern  er  uns  von  seinen  Qualifikationen 
überzeugen  kann.  Was  Ihnen  noch  fehlt,  bringen  wir  Ihnen  dann  bei. 

Mit  dieser  Anzeige  möchten  wir  technisch  versierte  Verkaufsexperten  mit  Verhandlungsgeschick  und  Überzeugungskraft  anspre- 
chen, die  gerne  eine  eigenständige,  etfolgsorientierte  Tätigkeit  mit  großem  Freiraum  für  eigene  Aktivitäten  nutzen  wollen. 

Wenn  wir  Ihr  Interesse  geweckt  haben,  bitten  wir  um  die  Zusendung  Ihrer  aussagefähigen  Unterlagen  (tabellarischer  Lebens- 
lauf, Lichtbild,  Zeugniskopien,  Gehahsangabe.  frühester  Eintrittstermin)  unter  Angabe  der  Kennziffer  1/71 127  an  die  von  uns 
beauftragte  Personal  <£  Management  Beratung  Wolfram  Hatesaul  GmbH,  Poppelsdorfer  AUee  45,  5300  Bonn  1.  Für  weitere 
Informationen  stehen  Ihnen  die  Herren  Dr.-Ing.  Stenger  und  Hatesaul  unter  der  Rufnummer  0228/2603-1 31  gerne  zur  Verfü- 
gung. Am  Wochenende  und  abends  nach  18.00  Uhr  wählen  Sie  bitte  die  Zentrale  0228/2603-0.  Absolute  Vertraulichkeit  und 
die  konsequente  Berücksichtigung  von  Sperrvermerken  sind  für  unsere  Berater  selbstverständlich. 


peJtiYC  fr.  t e rri q zrir.iA  - 


Personal  & Management  Beratung 
Wolfram  Hatesaul  GmbH 


Personal  & Management  Beratung 
Wolfram  Hatesaul  GmbH 


Ihr  Gesprächspartner  BM 


für  Führungspositionen 


Bonn  I Ihr  Gesprächspartner  Lj|V  /f 

Telefon  0228/2603-0 1 für  Führungspositionen 


Bonn 

Telefon  0228/2603-0 


Partizipieren  Sie  als  Personalfachmann  an  unserem 
A überdurchschnitttidhai  Wachstum 


Das  anhaltende  Wachstum  und  die  solide  Position  unseres  mittelständischen  Familienuntemehmens  im  zukunfts- 
trächtigen Markt  der  Elektronik  macht  es  notwendig , daß  wir  mehr  als  bisher  im  Bereich  Personalmanagement 
eine  optimale  Betreuung  unserer  überdurchschnittlich  qualifizierten  Mitarbeiter  sicherstellen.  Ein  wesentlicher 
Bestandteil  unserer  Unternehmenskonzeption  ist  eine  mitarbeitergerechte  Personalpolitik  im  Rahmen  des  weiteren 
Wachstums- unseres  Unternehmens.  Dies  ist  gleichzeitig  die  Chance  für  unseren  neuen 


Trauen  Sie  sich  zu,  eine  florierende  Untemehmensgruppe 
in  eine  erfolgreiche  Zukunft  zu  fuhren? 


_!*g| 


Personalleiter 


Durch  ideenreiche  und  exakt  auf  die  Bedürfnisse  des  Verbrauchers  ausgerichtete  Produktentwicklungen  haben  wir  uns  in  der 
Körperpflege-,  Gesundheits-  und  Hygienebranche  ein  hohes  Ansehen  erworben,  das  sich  auch  in  entsprechenden  Umsatzerfol- 
gen und  Marktanteilen  dokumentiert.  Als  Inhaber  einer  ertragsstarken  mittelständischen  Untemehmensgruppe  möchte  ich  in 
absehbarer  Zeit  das  Steuer  in  jüngere  Hände  übergeben.  Um  einen  harmonischen  und  kontinuierlichen  Übergang  zu  ermög- 
lichen, halte  ich  einen  Einstieg  für  optimal,  bei  dem  Sie  mein 


milzu  wachsen  und  sich  zu  profilieren.  Wir  wollen  einem  jüngeren  Personalfachmann  die  Chance  geben,  bei  uns 
die  Gesamtverantwortung  für  das  Personalwesen  zu  übernehmen.  Um  uns  zu  überzeugen,  sollten  Sie  Kenntnisse 


in  den  nachfolgenden  Aufgabengebieten  mitbrmgen: 

• Personalverwaltung  inklusive  der  relevanten  rechtlichen  Basis  (Arbeits-,  Steuer-  und  Sozialversicherungsrecht) 

• Personalbeschaffung  am  Arbeitsmarkt  für  gewerbliche  Mitarbeiter  und  Angestellte  sowie  zielgerechte 
Personalentwicklung 

• Personalbetreuung  mit  dem  Ziel,  qualifizierte  Mitarbeiter  langfristig  an  das  Unternehmen  zu  binden 

• Personalplanung  entsprechend  der  zukünftigen  Ausrichtung  des  Unternehmens 

Damit  Sie  uns  auf  den  vorgenannten  Aufgabengebieten  langfristig  überzeugen  können , müssen  Sie  natürlich  alle 
neuzeitlichen  Methoden  im  Bereich  des  Personalmanagements,  z.  B.  Personalsysteme,  Stellenbeschreibungen, 
Personaibeurteilungen  etc.  kennen  und  angewendet  haben.  Diese  Voraussetzungen  erfüllt  unserer  Ansicht  nach 
am  besten  ein  betriebswirtschaftlich  ausgebildeter  Bewerber  mit  möglicherweise  dem  Schwerpunkt  Personalwesen. 
Allerdings  geben  wir  auch  einem  Praktiker,  der  auf  den  oben  genannten  Aufgabengebieten  Erfolge  nachweisen 
kann,  gleiche  Chancen.  Neben  den  fachlichen  Kenntnissen  erwarten  wir  die  für  einen  Personalleiter  unabdingbare 
Toleranz  und  Koniaktfähigkeit,  um  zu  dem  Mitarbeiterstab  das  notwendige  Vertrauen  aufbauen  zu  können.  Was 
Sie  üblicherweise  als  Personalleiter  darüber  hinaus  für  persönliche  und  fachliche  Fähigkeiten  mitbringen  müssen, 
wird  Ihnen  als  Fachmann  ohnehin  bekannt  sein. 

Mit  dem  Wachstum  unseres  Unternehmens  wird  nicht  nur  Ihre  Verantwortungsbreite  einen  immer  größeren  Rah- 
men einnehmen,  sondern  wir  bieten  Ihnen  gleichzeitig  die  in  der  heutigen  Zeit  selten  gewordene  Chance,  in 
hohem  Maße  zielgerichtete  Personalbeschaffung  zu  betreiben.  Im  Hinblick  auf  die  Zukunftsperspektive  würden 
Sie  am  besten  zu  uns  passen,  wenn  Sie  zwischen  Anfang  und  Ende  30  Jahre  alt  sind.  Das  Gehalt  ist -so  glauben 
wir  - attraktiv  und  der  Bedeutung  der  Position  angemessen.  Sitz  unseres  Unternehmens  ist  eine  Großstadt  in  einer 
wirtschaftlich  aktiven  Region  Nordrhein-  Westfalens.  

Wenn  Sie  glauben,  den  gestellten  Anforderungen  gerecht  zu  werden,  bitten  wir  Sie  um  Einsendung  aussagefähiger 
Bewrbungsun  terlagen.  Ihnen  als  Personalfachmann  brauchen  wir  wohl  nicht  zu  sagen,  was  wir  darunter  verste- 
hen. Diese  Unterlagen  schicken  Sie  bitte  an  unseren  Berater , die  Personal  & Management  Beratung  Wolfram 
Hatesaul  GmbH,  Poppelsdorfer  AUee  45,  5300  Bonn  J,  unter  der  Kennziffer  1/3 1107 . Sollten  Sie  weitergehende 
Informationen  für  Ihre  Entscheidungsfindung  benötigen,  rufen  Sie  bitte  die  Haren  Baldus  oder  Hatesaul  unter 
der  Rufnummer  0228/2603-1 13  an.  Am  Wochenende  und  abends  nach  18.00  Uhr  wählen  Sie  bitte  die  Rufnum- 
mer der  Zentrale  0228/2603-0.  Abschließaul  möchten  wir  an  dieser  Stelle  ausdrücklich  erwähnen,  daß  absolute 
Vertraulichkeit  und  die  konsequente  Berücksichtigung  von  Sperrvermerken  für  uns  selbstverständlich  sind. 


s7;Cti; 


-y  . 


••-/l 


Persönlicher  Mitarbeiter 
als  Unternehmer-Nachfolger 


um % 


Personal  & Management  Beratung 
Wolfram  Hatesaul  GmbH 


werden.  Dabei  denke  ich  an  einen  unternehmerisch  veranlagten,  durch  Ausbildung  und  beruflichen  Werdegang  einschlägig  pro- 
filierten Manager  im  Alter  von  etwa  Milte  30  bis  Anfang  40,  der  in  der  Lage  sein  muß,  die  folgenden  Ansprüche  zu  erfüllen: 

# Erfolgreich  abgeschlossene  juristische  Ausbildung  mit  anschließender  mehrjähriger  verantwortungpreicher  Tätigkeit  in  einem 
produzierendem  Unternehmen  der  Konsumgüterindustrie 

• Nachweis  fundierter  Erfahrungen  in  einer  höheren  Führungsebene  eines  mittelsländischen  Unternehmens  sowie  Sensibilität 
für  die  Besonderheiten  von  Famtiienuntemehmen 

# Analytisches  und  konzeptionelles  Denkvermögen  gepaart  mit  der  Fähigkeit,  eigene  und  fremde  Ideen  mit  der  nötigen  Konse- 
quenz in  geschäftspolitische  Maßnahmen  umzusetzen 

• Befähigung  zur  Koordination,  Führung  und  Steuerung  eines  anspruchsvollen,  engagierten  Kreises  hochqualifizierter  Füh- 
rungskräfte durch  eigene  Vorbild  wirkung,  Motivation  und  flexible  Durchsetzungssiärke 

Marktstellung  und  Renommee  unserer  Firmengruppe,  aber  auch  meine  persönlichen  Erwartungen  und  die  meiner  Mitarbeiter 
bedingen  eine  Persönlichkeit  von  ausgeprägter  Geradlinigkeit  und  Integrität . die  bereit  ist,  mit  mir  in  enger  und  von  Anfang  an 
sehr  vertrauensvoller  Kooperation  zusammenzuwirken,  um  sich  alle  erforderlichen  Kenntnisse  anzueignen,  die  zur  Übernahme 
der  Verantwortung  unabdingbar  sind.  Selbstverständlich  sollten  Sie  auch  über  einwandfreie  Umgangsformen  und  Verhandlungs- 
geschick auf  hohem  Niveau  verfügen,  damit  Sie  die  bisher  gewachsenen  und  tragfähigen  Beziehungen  nach  außen  erfolgreich 
weiterführen  können. 

Wenn  Sie  als  fahrungserfahrener  Wirtschaftsjurist  sicher  sind,  über  das  unbedingt  notwendige  unternehmerische  Potential  zu 
verfügen  und  die  oben  aufgezeigten  - zugegeben  sehr  hohen  - Ansprüche  zu  erfüllen  glauben,  dann  würde  ich  mich  freuen,  Ihre 
Bekanntschaft  zu  machen.  Um  im  Vorfeld  eine  risikolose  Kontaktaufnahme  für  Sie  zu  ermöglichen,  habe  ich  die  Personal  & 
Mange  ment  Beratung  Wolfram  Hatesaul  GmbH,  Poppelsdorfer  AUee  45,  5300  Bonn  1,  eingeschaltet.  Meine  Berater,  die  Her- 
ren Laue  und  Hatesaul  erwarten  gerne  Ihre  aussagefähigen  Unterlagen  (Lebenslauf,  Lichtbild,  Zeugniskopien,  frühester  Ein- 
trittstermin,  Gehahsangabe)  unter  Angabe  der  Kennziffer  1/21 137.  Sollten  Sie  weitere  Informationen  über  das  Unternehmen 
und  die  vorgesehene  Aufgabe  benötigen,  so  können  Sie  auch  meine  Berater  unter  der  Telefonnummer  022872603-127  kontak- 
tieren. Es  kommt  mir  darauf  an,  den  richtigen  Mann  zu  finden,  der  die  Kontinuität  der  unternehmerischen  Ausrichtung  auch  in 
Zukunft  sicherstellt.  Deshalb  können  Sie  davon  ausgehen,  daß  volle  Vertraulichkeit  und  strenge  Diskretion  zugesichert  wird, 
auch  was  die  Behandlung  von  Sperrvermerken  anbekmgi. 


Personal  & Management  Beratung 
Wolfram  Hatesaul  GmbH 


I 


Seite  14 


Unsere  Klientin  ist  ein  großes  Energt 


gieveisorgimgsunternehmen  in  der  Bundesrepublik,  Der  Finnensitz  befindet  sieb  üi  c 
westdeutschen  Großstadt. 


Der 


Leiter  Öffentlichkeitsarbeit 

ist  dafür  verantwortlich,  daß  eine  zutreffende  Darstellung  und  Erläuterung  komplexer  energiewirtschaftlicher  Zusammenhänge  in  der 

Öffentlichkeit  gefördert  wird. 

Dazu  gehört  insbesondere  die  Betreuung  wichtiger  Zielgruppen. 

Für  diese  anspruchsvolle  und  interessante  Aufgabe  stellen  wir  uns  einen  Journalisten  mit  volkswirtschaftlicher  Ausrichtung  °^emen 
Volkswirt  mit  journalistischen  Erfahrungen  vor,  der  gern  mit  einem  jungen  Team  zusammenarbeitet.  Auf  eine  ca.  sm jaüxige j Manreng 
in  einer  vergleichbaren  Position  eines  Unternehmens  oder  in  einer  Redaktion  wird  ebenso  großer  Wert  gelegt  wie  au  ^ gK 

publizistischer  Aufbereitung  und  schneller  Formulierung.  Englische,  möglichst  auch  französische  Sprachkenntmsse  sind  ertoraernen. 

Bitte  wenden  Sie  sich  ggf.  zunächst  telefonisch  02  01  / 23  33  39  oder  aber  auch  unter  der  Positionsnummer  317  schriftlich  an  uns: 

Mummert  + Partner  Personalberatung  GmbH,  Hachestr.  34, 4300  Essen  1. 

Wir  verbürgen  uns  für  die  absolut  vertrauliche  Behandlung  Ihrer  Kontaktaufnahme,  die  Beachtung  etwaiger  Sperrvermerke  öder 

somtigerDiskretionswünsche. 

MUMMERT  + PARTNER 


alwltra  Flachdachprodukte 


// 


Qualität  Made  in  W.-Germany 

Sehr  geehrte  Damen  und  Herren, 

glauben  Sie  auf  den  Arbeitsplatz  Ihrer  Ausbildung 
warten  zu  müssen,  ohne  über  die  hervorragenden 
Entwicklungschancen  eines  selbständig  handelnden 
Fachberaters  im  Außendienst  zu  wissen. 

Wir  suchen  intelligente  Mitarbeiter  als 

Technische  Fachberater 

die  in  dieser  Zeit  der  Verunsicherung  bereit  sind, 
sich  durch  Leistung  einen  krisenfesten  Arbeits- 
platz zu  schaffen. 

Wir  sprechen  alle  Interessenten  mit  guter  Bildung 
an,  die  mit  Menschen  umgeben  können,  die  Technik 
und.  physikalische  Zusammenhänge  koordinieren  können, 
und  dieses  ihrem  späteren  Partner,  dem  Planer, 
Bauleiter  und  Handwerker,  näherbringen. 

• Wir  freuen  uns  auf  Ihre  Bewerbung, 

• Wir  brauchen  Sie  heute  - für  morgen. 

• Wenn  Sie  mehr  wissen  wollen,  schreiben  Sie  uns. 


Mit  freundlichen  Grüßen 
Ihre  ALWITRA  KG  Klaus  Göbel 

AMI»  KG  Klaus  Göbef  Post#.  3950  5500  Trier  Tri.  0651  -»11 


Mitarbeiter 

für 


SlEiNER 

Arzneimittel 


Sl  EINER 

Aiznebntttel 


ein  deutsches,  konzemunabhängiges  Unternehmen,  stellt  Arzneimit- 
tel her,  die  auf  einigen  Gebieten  der  inneren  Medizin  zu  den  führen- 
den in  Deutschland  gehören. 


1—  Pharma-Berater 


Seiner 

Arzneimittel 

bietet: 


Seiner 

Arzneimittet 


für  den  Besuch  von  Praxen  und  Kliniken 
sowie  einen 

Gebietsleiter 

für  den  Großraum  Karlsruhe 

für  sofort  oder  später. 

Bewerberinnen)  sollten  zwischen  25  und  40  Jahre  alt  sein  und  über 
eine  der  folgenden  Vorbildungen  verfügen: 

• abgeschlossenes  Studium  der  Human-  oder 
Veterinärmedizin,  Biologie,  Chemie  oder  Pharmazie 

• Ausbildung  als  technischer  Assistent  der  Biologie,  Chemie.  Medizin 
oder  Pharmazie 

• anerkannter  Abschluß  als  geprüfter  Pharmareferent 

Eine  gründliche  theoretische  und  praktische  Einarbeitung  bei  voller 
Gehalts-  und  Spesenvergütung. 

Eine  großzügige  Gehaltsregelung,  die  Ihren  Fähigkeiten  entspricht 

13.  Monatsgehalt 

Urlaubsgeld 

Erfolgsabhängige,  individuelle  STEINER-Leistungsprämie 
Finanzielle  Sonderfeistungen 
Großzügige  Spesenregelung 
Kilometergeld  oder  Rrmenwagen 
Zusätzliche  innerbetriebliche  Uriaubsregelung 
Private  Unfallversicherung 

ihre  Bewerbung  mit  tabellarischem  Lebenslauf,  Lichtbild  und  Zeug- 
nisabschriften senden  Sie  bitte  an  die  Personalabteilung 

Steiner  & Co. 

Deutsche 

Arzneimittel 

Gesellschaft,  Ostpreußendamm  72-74, 1000  Berlin  45 


SAUDI  IRON  AND  STEEL  COMPANY  (HADEED) 


a joint  venture  of  Saudi  Basic  Industries  Corporation  (SABIC)  and  Deutsche  Ge- 
sellschaft für  wirtschaftliche  Zusammenarbeit  (DEGI  has  just  commissioned  its 
new  Steel  making  fadlrty  located  on  the  Arabien  Gulf  coast  at  AI  Jubail.  The 
capadty  af  the  integrated  Steel  plant  is  about  1 million  tons  of  reinfordng  bars 
per  year. 

A vocancy  exisfs  for  an  experienced,  prafessionally  qualifted  executive  to  take 
over  the  responsibilities  af  the  function  as 

FINANCIAL  DIRECTOR 

The  line  management  responsibilities  of  fhis  Position  inc/ude  planning,  budgeting, 
reporting,  cost  control,  finance,  acoounting,  auditing,  EDP  Systems,  procurement. 

The  successful  applicant  will  be  educated  to  degree  level.  He  must  have  had 
large  experience  in  the  Steel  making  industry  or.other  heavy  manufacturing 
industry  at  a similar  level  of  responsibility.  Some  overseos  experience  would  be 
preferential.  Ability  to  communicate  in  English  is  essential.  He  must  be  capable 
of  leading  and  developing  a multinational  department.  Managerial  skills  and 
ability  to  motivate  bis  colleagues  are  Important. 

Furthermore,  a vacancy  exists  for  a mature  person  to  lead  a small  multinational 
department  fully  responsible  for  material  acquisifion  as 

MANAGER  MATERIALS  PROCUREMENT 

He  must  be  capable  of  immediateiy  assuming  the  following  responsibilities:  ■ 

- supply  of  raw  materials,  spare  parts,  consumables  and  Capital  equipment 

- contract  negotiations  induding  iron  ore,  refractories,  electrodes,  scrap  mefal, 
etc 

- development  of  purchasing  networks  for  supplies. 

The  successful  appjicant  will  be  educated  to  degree  level  and  have  spent  many 
years  in  the  Steel  industry  on  purchasing.  He  will  have  previous  experience 
and  responsibility  for  currency  exehange  rate  management  and  expedrting  the 
movement  of  materials.  Knowledge  of  Computer  controlled  consumption  data 
and  computerized  stock  levels  is  also  essential.  Some  Middle  East  experience 
would  be  preferabie.  Ability  to  communicate  in  English  is  obligatory. 

The  Company  will  negotiate  with  the  successful  candidates  an  attractive  employ- 
ment  package. 

If  you  feel  fit  for  one  af  the  abovemerrtioned  posrtions,  please  address  your 
application  to: 


arz  Umo 


Rxhpraxis  tu?  Perscnaiwinschaft 


Wir  sind  ein  erfolgreiches  deutsches  Maschinenbauuntemehmen 
mit  einer  Umsat2größenordnung  von  rund  einer  V*  Mrd.  DM.  Mit 
mehr  als  6000  Mitarbeitern  in  mehreren  Werken  gehören  wir  zu 
den  führenden  Herstellern  unserer  Branche  in  Europa. 

Wir  suchen  einen  qualifizierten 


Disponenten 

für  den  Bereich 

Geld-/Devisenwirtschaft 


Die  Aufgabenstellung  umfaßt  die  valutagerechte  Disposition  aller 
Geldbewegungen  auf  den  Bankkonten,  Aufnahme  und  Anlage 
kurzfristiger  Gelder,  Ausnutzung  des  Diskont-  und  Forfaitgeschäf- 
tes  als  Refinanzierungsinstrument  sowie  Sonderaufgaben  im  Be- 
reich des  Finanzwesens.  Weiterhin  erwarten  wir  Ihre  fachkundige 
Mitarbeit  in  den  Bereichen  Devisenkontrolle  und  Dokumentenge- 
schäft. 

Eine  erfolgreich  abgeschlossene  kaufmännische  Ausbildung  (z.  B. 
Bank-  oder  Industriekaufmann)  und  mehrjährige  einschlägige 
Berufspraxis  gehören  ebenso  zum  Anforderungsprofil  wie  Enga- 
gement, Einsatzbereitschaft  und  Sorgfalt  auch  bei  Routineaufga- 
ben. Kenntnisse  zumindest  der  englischen  Sprache  setzen  wir 
voraus,  Außenhandelserfahrungen  sind  von  Vorteil. 

Als  renommiertes  Großunternehmen  bieten  wir  einem  praxisbe- 
währten  Fachmann  alle  Möglichkeiten  einer  erfolgreichen  berufli- 
chen Laufbahn  in  diesem  Metier. 

Einzelheiten  zur  Aufgabenstellung  und  zur  attraktiven  vertragsge- 
staltung  besprechen  wir  gern  persönlich  mit  ihnen.  Dienstsitz  Ist 
der  Einzugsbereich  von  Münster/Bielefeid/Osnabrück. 

Bitte  richten  Sie  ihre  aussagefähige  Bewerbung  mit  tabeil.  Le* 
benslauf,  Lichtbild,  Zeugniskopien,  Angaben  zu  Einkommensvor- 
stellungen und  Eintrittstermin  unter  Kennziffer  3253  an  den 
beauftragten  MMC-Stellenmarkt-Service,  Birkenweg  33, 5064  Rös- 
rath. Er  leitet  Ihre  Zuschrift  an  uns  weiter,  wenn  kein  entsprechen- 
der Sperrvermerk  enthalten  ist. 

Stellenmarkt-Service 


- Partner  für  Beruf  und  Karriere  - 


VC  K Soi.iupr  GmbH  Süol  Rc;v,r.)!b  b Köln  Tel.  0 0->  IG  3« 


PARIS 

i 

Kaufmann  (50)  deutscher  Nationalität.  Seit  acht 
Jahren  in  Frankreich  als  Generaldirektor  (mehrere 
hundert  Mitarbeiter,  zahlreiche  Filialen). 

Bestens  vertraut  mit  französischen  Verhältnissen 

und  Besonderheiten. 

Sprachen:  Deutsch,  Französisch,  Englisch. 

Übernimmt  ab  Herbst  1 983  neue  Aufgabe 
TF^TF  in  Paris. 

Zuschriften  bitte  direkt  an  den  Inserenten: 

A.J.  Koschinsky 

26  Avenue  Thöry,  F 92  420  Vaucresson 


Geschäftsbereichsleiter 

Dr.-Ing. 

42  Jahre,  dtsch.  Nationalität,  mobil,  gute  englische  Sprachtonntnisae. 

13jährige  Industriepraxis  bi  den  Bereichen  Dämmstoff-  und  Kunststoffen 
battung  (technische  Maihonarttttafl.  davon  10  Jahre  bi  leitander  Position 
den  Bereichen  Produkt-  und  Veffahransentwlekfcing.  AnwmdungstedH 
Vertrieb.  Marketing  und  Controlling.  Entscheidungsfreudig,  engagiert  t* 
gewohnt,  gröBera  Untsmehmenabsrelche  vom  Mailet  her  vofl  verantwort 
zu  fiihien.  sucht  neue  übergteMende  Aufgabe  mb  unternehmerisch! 
Zuschnitt  als 

Geschäftsführer 

eines  mittleren  Unternehmens  oder  OeachäftsbereichslettBr  eines  getan 
Unternehmens  oder  Konzerns. 

Kontartaufnahrne  erbeten  unter  N 8068  an  WELT-Veriag,  Postfach  1006a 
■ 4300  Essen 


Fremi«practeRkorrespoDdeatia 

ftwa.  enrt-,  29  J,  m.  Awhwiiwl, 
locht  aÄd-ntwUBvmoTer. 
y"«*T  erb.  u.  V 8074  an  WELT-Veriag. 
Postfach  10  68  64,  4300  Essen 


Wefbesprecber 

(Spantoabcfmar)  sucht  Aufgabe  an 
der  Costa  del  SoL  Auch  Aufbau  des 
Vertriebs. 

Axtgeb.  erb.  u.  W 7BS5  an  WELT- 
VfeSag,  Postfach  10088«,  4300 


42  Jahre,  ' tMlanHuwruhmng  (Spa- 
nien), 3 Fremdsprachen,  sucht  futdo- 
tierte,  tordezadc  Aufgabe.  Angeb.  erb 
u.  T 7962  an  WKLT-Veriag.  Fostfacfa 
100864,4300  Essen. 


35  t,  HandTbev,  lang}.  Erfahrung 
Im  Ihnen-  u.  Außendienst  (Ver- 
kauf) eines  intern.  Sped--Kon- 
zezxm,  z.  ZL  in  kL  Fa.  tätig,  sucht 
neuen  Wirkungskr.  per  L 10.  od 
später  to  Verkehr,  Handel,  Indu- 
strie. Auch  andere  Branchen  an- 
genehm. Hm.  Noirddeutschland. 
Angeb.  erb.'  n.  C 8081  an  WELT- 
Veriag,  Foefcf.  10  08  64, 43»  Bosen. 


StoatL  aopf.  Obmofzerifli 

Spanisch  - FrmolMKh  -.EngBacbJ 

dri  u.  Tazrt*tik  «üSit  neuen  Wirknng*- 
krefs  iL8.aLJ. 

Zaschr.  u.  T 8012  an  VEUT-Veht 
Postfach  10  es  8«.  4300  Zssen 


LTA  sucht  erste  Anstellung  ab  1 
oder  LaborassLstentin;  gute  Axtq 
kenntmase,  großes  Latinum,  Raki 

leum  in  Landwirtschaft  und  GfiRa 
rei.  Führerschein  Klasse  . 3.  Zm& 
erb.  u.  B 7992  an  WELT-Vefa 
Postfach  100884. 4300  Essen 


Junger  Monn 

24  J„  Führerschein  KL  m,  handwafc 
lieh  geschickt,  sucht  teste  Arbeit  at 
Chauffeur,  Reisebegleiter,  HaunM 
gung  u.  Garteaarbritea 
Zuscbr.  erb.  o.  PH  48TM  so  WZUj 
Vertag.  Postfadi.  2000  Usnbmgx  1 


2Sjährigor  KolUoraioc 

blond,  Spitzenabsotvent  der  Qd 
versttät  Berkeley,  möchte  1 oder  i 
Jahre  in  Deutschland  verbhoM 
Möglichst  bei  großer  PamtSe  at 
Engüschlehrernmd  eventueller  Am- 
ststent  für  den  Herrn  des  Huserb 
geschäftlicher  Position.  Gate  Refe- 
renzen vorhanden.  Fotmsaf  Anfra- 
ge erhältlich.  Ehrlich,  »ober,  gute 
Erscheinung,  athletisch.  i 
Erik  flsnsra,  1986  Vatal  tot,  1*4 
Angdea,ChM.WW6.TOA 


LandroasdrtnonveikÖufer 

Ing.  agrar.,  35  J.,  to  ungek.  Stel- 
lung, lang).  Verkaufaerf,  sucht] 
neuen'  Wtokungskrels  als  Werfc- 
reisender  Baum  2 und  3.  Zuachr. 
ertv.  u.  pp  48697  an  WELT-Ver- 
h»g- Postfach.  20»  Hamborg  88. 


huwetmg-wb 


Betriebswirt,  35  möchte  ifci 
verändern.  Praxis  Produkts» 
ruigwrTWTit  (ab  P&D,  AnßemEffl» 
sowie  umfangreiche  Aoshmdtg  '- 
fahrung  in  öiropa  und  Übersee 
Hier  indsesondere  Anfertigsq 
von  Marktstudien  und  Kooper* 
tu  maverfaandhrngen  mit  Ftanen. 

Per**^b  Rnnaumpilpr,  bAHtt* 

tionaler  Konzern 
Zuschriften  unter  C 8U9  at 
WELT-Veriag,  Fostfadi  lOfiOH 
43»  Basen. 


Hnflflndlicber.  international  orientierter  GeKbäftamsnn.  45  J-  erfahr«  b 

techaitclien  Einkauf  und  Matorialwirtsdiaft 

Kezmtzdssc  ln  Import«  Export.  Pban2-  tind  Rechzxuzxfswesen,  EDV,  vertaatr 
hmg>-  und  vertragssicher  in  deutscher,  englischer,  ho  Hündischer  und  fced- 
. Stocher  Sprache,  sucht  venntwurtflehe;  nicht  ertsgebandene  NenaPto^ 
Kontaktauftishme  erbeten  unter  TieL  0 20  51  / 5 70  27-a  oder  unter  LW»» 
WELT-Veriag.  Postfach  10  08  64. 4300  Emen. 


Technische  Führungskraft  ^ 

41  Jahre,  eiuMttfreodlg,  flexibel  und  belastbar,  mit  positiver  ts- 
stelhmg  zur  Detäuarbett,  unternehmerisches  Denken. 

!M«hrnnwtri»iii»»i  jiunlrte?  Ttallrnlatinn  und  KoetwtreehnUM.  Aib- 


■Aufgabe. 

Kontaktautoahme  erbeten  unter  Telefon  0 72  22  / 2 51 48  odar 
M 8087  an  WELT-Veriag,  Postfach  1008  84, 43»  Essen 


Führungskraft  - Vertrieb  - Technik 


fcifni  s. 

und  Pruds.  die 


iftriQhreader  Geidbdag 

. . FöaktSooen  der  UnterwWw 

fQhnmg umfaBt (Ehakau£  Verkant  Vertrieb, Marketing. Wertwng), s®****: 

Wtrkunericrels  el»  GeschCftsflUuer,  Verkaufs-,  Vertriet»- oder  NleckilBfn^j 
letter.  Schwerpunkt:  Auf-  bxw.  Ansheu  des  Vertxiebsnetaes,  Whnnf  a31l 
Motivationen  der  VericaufHBaruuKhsft,  Bereiche  der  Werbung. 

Zaschr.  erb.  u.  R 8010  an  WELT-Veriag,  Pnstf.  1008  64, 4300  Bo« 


Anfang  40.  mit 
Interessante, 


Versierte  Chefsekretärin 

r Praxis  als  Vorstandssekretärio.  Jjfe 
und  dgenverantwnrtlicfae  TfitigW® 
Berlin. 


Ang.  erb.  vl  P 8088  an  WELT-Veriag,  Postfach  10  08  84, 43» 


Ihr  Unternehmen  ««»**  den 

VERTRIEBSLEITER  -REPRÄSENTANT - FOOD 

Westdeutschland  oder  gesamte  Bundesrepublik,  ich  bin  erfaftgff 
Praktiker.  Bütte  40,  dynamisch,  belastbar,  mit  hoher  Etosati b«« 

schaft. 

Zuschriften  «beten  unter  E 7905  an  WELT-Veriag,  Postfach 
. . 4300  Essen. 


Vertriebsorientierter  Mederiassuagsfeiter 

einsatz&eudig,  35  tätig  im  IiwtstiÜonsguter- 

stungsbereiefa,  erfahren  In  der  Mxtaibeiterföhrung 

Steuerung  des  Außendienstes,  sucht  neue  Aufeate  ^ * 
deutschland  mit  Standort  Ham' 

Angeb.  erb.  u.R  7520  an  WElX-VaSag, 
y 4300  ~~ 


Geschäftsführer  - Projektion 


zua  Erfolg  za  btringen.  Zusdxr,  erb.  u.  Z8078  «ö 
' Postfach  10  0864. 43»  Egen.. 


1 Stellungesuche  finden  Sie 


I 


iSLT.\. 


N^Samstag,  ft  Juli  1988  - Nr.  157  - DIE  WELT 


!f -W 

<*  ' :■ ; 


EMMOBUJEN-ANZEIGEN 


Zeitungen 

ein 

Immobilien- 


Immobilien-Kapitalien-Anzeigen 


IrmxDbten-KqpgoSen 


DIE#  WELT 


*»-  Kosen 

ne 


+++  Das  Bauherrenmodell  lebt  +++  Lassen  Sie 

sich  nicht  vemnsichern+++ Richtig  angewandt  ist  es  die  beste  und 

sicherste  steuergünstige  Kapitalanlage,  die  es  auf  dem  Immobihensektor  gibt+++ 


iftsbereichs! 


w-ste*« 


Nicht  auf  den  Steuervorteil  je- 
doch kommt  es  allein  an  - die 
richtige  tage,  StH  und  Auswahl 
des  Objektes,  dessen  Über- 
schaubarkeit, die  Partner.  Diese 
Fakten  müssen  stimmen,  dann 
stimmt  auch  die  Rechnung  des 
Bauherren! . 

Unsere  Bauherren  haben  mit  uns 
seit  Ober  10  Jahren  in  München 
und  im  Chiemgau  mit  gutem  Er- 
folg Investiert  und  verdient!  Die- 
sen Beweis  traten  wir  gern  Jeden 
Tag  anl  Diese  beliebten  Wohn- . 
gebiete  werden  auch  weiterhin 
bevorzugte  ftiedertossungszMe 
in  den  nächsten  20  Jahren  sein. 
Nutzen  Sie  deshalb  noch  die  An- 
lageehancen  des  Jahres  1983 

bei  Immobilien- Investitionen  als 
Bauherr,  wie: 

• Inanspruchnahme  der  5%igen. 
Gebäude-Abschreibung  für  Bau- 
herren. 

• Inanspruchnahme  der  Mehr- 
wertsteuer-Option für  Bauher- 
ren, die  nur  noch  für  Gebäude, 
die  bis  zum  31.12.84  fertig- 
gestellt werden,  ausgesprochen 
werden  kann. 


i Vofler  Abzug  derWerbungs- 
kosten  nach  der  bisherigen  ge- 
setzlichen Regelung. 

» Wir  bieten  mit  Fertigstellungs- 
Garantie  per  31.  Dezember  1984 
exzellente  Immobilien-Kapitai- 


AnJagen  in  München  und  im 
Chiemgau  an. 

> Steuerlich  abgesichert  - bank- 
seits  geprüft  und  finanziert  - 
Mietgarantie  - Mehrwertsteuer- 
Option  gewährleistet 


i Späterer  Wiederverkauf  auf- 
grund exzellenter  Standorte 
ohne  Probleme  durch  eigene 
Organisation  möglich. 


kJ' - 


* • x t 


Prüfen  Sie  unsere  Planungsvor- 
schläge - sichten  Sie  unsere 
Empfehlungen.  Lassen  Sie  Bich 
von  uns  objektiv  und  unverbind- 
lich beraten. 

Rufen  Sie  Unterlagen  ab. 
Darunter  gezielte  Informationen 
über  das  BauherrenmodeJ!  bis  in 
das  Detail! 

Wolfgang  Richter  Treuhand- 

Untemehmensberatung 

8023  Pui  lach /Isartal 

Stadtbüro  München  71 

DrygalsId-AUee  33 

Tel.  0 089/764071,  FS  523123 

Abt.  Bauherrenvermittlung  ^ 


HoehsJnv-Gachwnrwftnsrhot,  Chlsmgau 

Oberhalb  Aschau,  unter  der  Kampenwand,  Ferien- 
wohnungen  kn  BauemhofSt/L  25  (deine  Einheiten. 
Doppelsaison.  Skilifte  vor  der  Haustür.  Ganz- 
jährige Vermietung.  8 wöchige  Eigennutzung. 

Hohe  Rendite  und  Wertsteigerung.  Einmalige, 
traumhafte  Lage. 


St.  Georgshol  Eggstätt,  Chiemgau 
Fertenwohnungen  im  BauemhofatB.  18  Einheiten, 
rustikal,  gemütlich.  Reiten,  Tennis.  Segeln,  Surfen, 
Wandern,  alles  vor  der  Haustür.  Freier  Alpenblick. 
Seenähe.  Ganzjährige  Vermietung,  8 wöchige 
Eigennutzung.  Sehr  gute  Rendite  und  Wartsteige- 
rung. 


Pettenkoferstrafle  23.  München 
ErsterwerberRendite-Anlage  Im  Her- 
zen Münchens.  Im  alten  Klinik-Viertel. 
Nähe  NußbeumstraBe.  Stachus. 
SendHngar-TorPtatz,  ruhige  Wohnlage. 
25 1-  und  2-ZL-Appartementa,  leer 
oder  komplett  möbfiart.  für  Vermie- 
tung oder  Eigennut2ung.  Das  Haus 
wurde  1976  gebaut  Fassade  und 
Wohnungen  werden  neuwertig  reno- 
viert Ein  echtes  Rente-Objekt  in 
bester  Citytage  Münchens! 


MüilenrtraBe  44,  München 
Altbau-Sanierung.  Denkmalgeschütz- 
tes Altmünchner  Bürgerhaus,  Citylage. 
23  Eigentumswohnungen.  Sonde  r- 
abschmibung  nach  § 82  i.  Fertig- 
stellung Dezember  1984.  Über  65% 
plaziert  > 


Sl984.,'ff65% 


3 Föhrer  Peilen 

auf  der  schönsten  Nordseeinsei 


® Reetgedecktes  Friesen- 
haus  in  Wttsum  (Neubau) 
mit  drei  Baustellen  direkt 
am  Badestrand,  unverbau- 
barer  Meeresblick.  3300 
- qm  Naturgrundstück. 
Einschi.  Kotier  + Tiefgara- 
ge nur  390000,-je  Ha  Lis- 
te H Übernahme  sofort 
möglich. 

©Ene  herrschaftliche  VMJa 
inmitten  altem  Baumbe- 
stand. . umgebaut  im 
Wohnkomfort  der  heuti- 
gen Zeit  Mit  11  Wohnun- 


gen von  38  bis  48  qm.  Soü- 
dä,  ansehnlich  und  direkt 
am  Meer.  Zentral  in  Wyk. 

Im  Bauhenemnodeti. 

(5)  Friesische  Doppelhäuser 
nur  200  m vom  Wyker  Ba- 
destrand und  unmittelbar 
am  Wellenbad.  Großzügig, 
gemütlich  und  stilvoll.  Je 
Hauste«  355000.-  bei 
119,75  qm  Gesamtfläche. 

jo  JcmBen 


2270  Wyk  auf  Fohr.  Mittelstr.  6.  Tel.  (04681)  14  44  oder  (0  4341)  3340 

'S*  0711;  i~j  i 62  70  91 


jM 


W 2!S-ri 


:eb_Tedaö 


HANSA  HAUS 

HEIUMCBRUMHER 


Kurzfristige  Steuerersparnis  . 
Langfristig®  eherang  des  Kapitals 

Sicherlich  sind  auch  diese  Gesichtspunkte  für  Sie  als 

Kapitalanleger  oder  Eigennntzer 

u.a-beka  Erwerb  einer  Immobilie  sehr  interessant.  Wir  bieten  Ihnen 
die  Kapitalanlage  und  Immobilie,  die  Sie  «1^  wünschen. 

Das  Objekt: 

In  Langenfeld,  Gat  Langfoit,  entstehen  In  begehrter  Lage,  im 
Rahmen  eines  Bauherrenmodeüs.  Rhy-  und  7-w»fft»TTrfti»T«haii«A»  Die 
Ausstattung  für  höchste  Ansprüche,  die  solide  Bausubstanz  und  die 
gut  konzipierten  Grundrisse  überzeugen.  Wohnflächen  von  LS  m* 
bis  280  m3.  Wählen  Sie  unter  3 verschiedenen  Haustypen;  selbstver-  ■ 
stündlich  auch  mit  Einliegerwohnung.  - - 

• DasBauherrenmodell: 

Die  Konzeption  wurde  nach  neuestem  BauherrenerlaS  und  jüngster 
Rechtsprechung  vorgenommen.  Hier  die  Fakten: 

- hohe  Steuervorteile  (140  % bezogen  auf  15  % Eigenkaprtal) 

- hervorragende  Vermietbarkeit 

- Zinsgarantie 

- Mehrwert  Steueroption  (bis  31.  Dezember  2984) 

- Gesamtaufwand  ab  DM  472000,- . 

- Liqukütätsüberscbnß  ab  Vermietung,  p.  a.  DM  3 730,-  bei  höchster 
Steuerprogression  (56.%) 

- hoher  Wertzuwachs  in  den  Folgejahren 

- Vermietung  oder  freie  Kigennutzung 

Betreuung  und- Verkauf  dnrrh 

. Inosnmd  GmbH 

KamoerwÖK^J:  4000  Düsseldorf  12.»  02 11  / 27  70  11 

^ ■ 1 1«  Friesenhaus/Sytt^— ^ 

JBn  ca.  250  Jahre  altes,  reetgedecktea  Friaeonhaus,  durch  Ftenovienjng1 
I in  allerbestem  Zustand,  mit  freiem  Blick  übera  Wattenmeer.  Auf  ca.  4200 
I nr'gr.  GrundsL.  Wohn-/Nutzfl.  ca.  400  m2,  dwzett  aufgeteilt  in  4 sep.  WE. 

I Der  gesamte  Komplex  ist  vielseitig  nutzbar,  KP  DM  2JS5  Mio. 

I H.  T.  KILLE  IMMOBILIEN  & PLANUNG  KG 

V Telefon  040  / 82  77  53  J 


Hanoi  Sie  sä*  den  Laxns 
Heber  VtobidadiBr 

Elegante  Ifiüj  bei  Stuttgart.  Bj.  74/75.  ca. 
12  Ar,  ca.  320  fll2  W1  DM  13251)00,-. 


Hildenbrandt 


Irnmobaen  - Suterbenjstr.  4 • 7000  Stuttgart  1 


ln  BAD  HONNEF/RHEIN,  In  un- 
mittelbarer Nähe  von  BONN,  er- 
stellen wir 

16  Roibeneigenheimo 

in  p'Hriw  Ausführung,  schlüssel- 
fertig, in  4 versch.  Größen.  Gute 
WohnL  in  Zentrumsnähe. 
Information:  Frau  H.  «Jcbaermec- 
ser,  Hauptstr.  21a,  534  Bad  Hon- 
TeL02224/73411  0.727  51 


ARGENTINIEN 

Erstklassige  Betriebe  für  Viehzucht, 
Viehmast,  Mais  und  Getreide. 

In  allen  Größen 
ab 

US-$  250  000,- 

Auskunft  und  Beratung  durch 

HÜNERSDORFF 

von  HünersdorfPsche  Güterverwaltung 
8767  Wörth/Main,  Telefon  0 93  72  / 54  43 


Renditeobjekt  Heidelberg 

Bürogebäude,  2600  m2  Nutzfläche,  Erbbaurechts-Grundstück, 
Jahresmiete  nach  Abzug  des  Erbbauzinses  DM  535  800,-  inkL 
MwSt,  Kaufpreis  DM  6 265  000,-.  Fertigstellung  des  Objektes 
Ende  1984. 

Zuschriften  erbeten  unter  D 8060  an  WELT-Verlag,  Postfach 
10  08  64, 4300  Essen 


Dr.  Lübke 


Stuttgart 

0711-619961 


Düsseldorf 

0211-493051 


©Geschäftsbereich 
GroßimmobUien 
Industrie  u.  Gewerbe 

München 

089-296006 


Hattingen  - renovie- 
rungsbe&rttiges  Mehrfami- 
lienhaus, 36  WohneMieitefi, 
Wohnfläche  ca.  2790m»,  Bau- 
jahr 1973  3600000,- 

KÖln  - Appartementhaus 
mit  35  Ein- und  Zwet-Zlmmer- 
Wohnungen.  Baujahr  1982. 
ca.  1050m»  Wohnfläche,  se- 
riös vermietet,  Mkrteinnahme 
233000,-p.a.  3400000,- 


WaltTOp  - Tennssen- 
woh  nun  läge  mH  36  Wohnein- 
heiten, Wohnfläche  ca. 
2234m»,  18  Garagen,  Baujahr 
1972,  ausgezeichneter  Zu- 
stand 3500000,- 

Bremerhaven  - wotm- 

u.  Geschäftshaus  In  gL  Stadt- 
lage, Bj.  1981/82,  mit  bester 
Ausst.  NR.  852m».  WfL  551  m» 
solvente  Mieter  3300000,- 


Erkrath-Hochdahl  - 

2 MFH  mit  B WE  und  39  WE, 
Garagen,  Stelipl.,  Grundstück 
2515  m»,  Gewerbefläche 

423  m»  4480000- 

Wies baden  - Büro-  u. 
Geschäftshaus  in  gt,  zsntr. 
Stadtiaga,  2 Ladeneinheden, 
5 Büroeinheiten  bzw.  Praxen, 
Nfl.  ca.  1965  m»,  ME  ca.  DM 
390000,- p-a.  5655000,- 


Dr.  Lübke  GmbH.  Reinsburgstraße  8, 7000  Stuttgart  1, Tel  ex  7 21 415 


IMMoI 

klein 


r Komfortables 
Einfamilienhaus 

im  Kinzigtal 

in  ruhiger  und  unverbau- 
barer  Lage,  mit  teilweise 
ausgebauter  DG-Einlfeger- 
wohnung,  6Vs  Zimmer,  ca 
201  m2  Wohnfläche,  Ein- 
bauküche, gehob.  Innen- 
ausstattung. div.  Einbauten, 
Elnliegerwohng.  ca.  80  m2, 
Doppelgarage,  1000  m2  an- 
gelegter Garten  mit  altem 
Baumbestand,  wegen  be- 
ruflicher Veränderung  für 
nur  DM  435000,- 
(Schätzpreis  DM  600000,-) 
zu  verkaufen. 


'S  0/61 335^^  365/4 


EXKLUSIVE 

DOPPELHAUS-VILLEN 

in  herrlicher  Lage,  unmittelbarer 
Seenähe,  in  optimaler  Gestaltung, 
wohnen  auf  3 Ebenen.  La  Bau  Quali- 
tät, schlüsselfertig  i.  Bau,  sämtl. 
steuerlichen  Vorteile,  ab  DM 
520  000,-,  direkt  v.  Bauträger 

CASA-BAU  KNEBEL 

8990  Undau-8..  Postf.  14  20 
Tel.083 82/51  81  u.  68  77 


Zentraler 
Standort  - 
Sicherer  Gewinn 

in  ruhiger,  zentraler  Lage  von 
Frankfurt-Höchst  ein  hervorra- 
gendes Angebot  allerbester  Gü- , 
taklasse.  Sie  erwerben  einen  ge- 
pflegten. substanzstarken  Altbau 
sow»  ein  15  Jahre  altes,  kom- 
plett möbliertes  Appartement- 
haus. An  Vermietungsfläche  ste- 
hen ihnen  insgesamt  1600  m»zur 
Verfügung,  damit  erwirtschaften 
Sie  bei  vorsichtiger  Kalkulation 
nach  Neuvermietung  Jährlich  DM 
200  000.-.  Der  Kaufpreis  für  die- 
se Top-Gelegenheit:  1 998  000,-. 
Vereinbaren  Sie  gleich  mit  Ihrem 
AUFINA-Berater  einen  Besichti- 
gungstennin. 


1 Gelegenheit  Im  mittleren  Schwarzwald  ■ 

IExttulns  EmbnUtaaban  mR  EtoHMMVOhmuig  B 

beste1  Wohnlage,  mit  Schwimmhalle,  Doppelgarage,  18  ar  harr-  I 
lieber  Garten,  500  m2  Wohn-  u.  Nutzfl.,  großzügigste  Raumauf-  ■ 
teilung,  hervorragende  Innenausstattung,  beste  Bauweise,  zu 

I verkaufen.  Auf  Wunsch  bald  beziehbar.  ■ 

VHB  DM  1,48  Mio.  I 

_ Zuschriften  erbeten  unter  W 8119  an  WELT-Verlag,  Postfach  _ 
1 10  08  64.  4300  Essen.  ■ 


aL7AUFINA 

i tmmooit^  Kaut- und  VBfluulMtvunoi 
£ AaonsftBea  ZI  62üOW*BDaO0n  A 
- T«iatDni06i21i3S9«4  ^8 


Porta  Westfalica:  1-  od.  2-FamiliemHaus 

gepflegt,  1960,  122  us  plus  ausgebautem  Dachgeschoß,  Vollkeller, 
Garage.  2 Bäder,  Thennopanefenster,  Elektreq^eicherfaeizung,  ca. 
1200  m2  Grundstück,  Südwestiage.  VB  DM  270  000,-  von  Privat. 

T.  02  21/  39  42  22 


Bodotae  bei  Lindau  an  Bodensee 

Exklusive  Doppelhaush&msn,  teilweise  rmt  Seeblick.  Festpreis  ab  DM  512M0/- 
takl.  Garage.  Provistonsfreier  Verkauf  durch  den  Bauherrn. 

FS.  WVG,  Kanatetr.  17, 8M6  Mftnehen  22,  TeL  9 89  / 22  M 6S 


Baujahr  1903 
für  Aufteiler  - für  Anleger 
2580  m2  Wfl.  - 68  WE  (2  ZiJ.  davon  5 frei 
Bnjtto- Kaltmiete  DM  206  000,-  p.  a. 

KAUFPREIS  DM  2,55  Mio. 

Alleinverkauf  durch 

ASTRON  Gruntfstucksverwaltungs-KC 
Puls  & Co 

2000  Hamburg  13.  Postfach  13  22  22,  Tel.  0 40  / 44 17 17 


■ i ~j.  r * > 2 

— :wi.. 


* i ) M 1 1 * J 1 1 k 


t,Pt  j r-  ü igi^ 


HHijjlM 


► Ohne  EigenkapttaL 

► 1.995,-  DM/qm  inclusive  aller  Nebenkosten,  wie 
Grunderwerbsteuer,  Notar-  und  Gerichtskosten,  z.  B. 
Gesamtaufwand  bei  einer  Wohnung  mit  6725  qm 

= DM  134.163,-. 

► Fertiggestellte  und  vermietete  Eigentumswohnungen 
in  ausgezeichneter,  verkehrsgünstlger  Wohnlage 
im  Zentrum  Berlins. 

► Gesicherte  fterndfinanzferung  mit  6%  Zinsen, 

90%  Auszahlung,  ca.  1%  Tilgung,  Zinsfestschreibung 
4 Jahre.  - 


► Steuerfreier  Uquiditatsgewinn  in  1963  bis  zu 
DM  21.427,-  bei  einer  Wohnung  mit  ca  67  qm 
Wohnfläche 

► Gesicherte  Snnahme  durch  Mietgarantie  von 
5,30  DM/qm. 

► Garantierte  Übernahme  aller ! nsta ndhaltungskosten 
bis  zu  einem  Gesamtbetrag  von  DM  100.000,-. 

► Durch  hervorragende  Wiederverkäuflichkeit 
Realisierung  der  steuerfreien  Wertstefgerang. 

► Alle  Zahlungen  erfolgen  über  ein  Notaranderkonto. 


Sichern  Sie  sich  bereits  jetzt 
Ihre  Steuererspamis  für  1983. 

Fordern  Sie  mit 
dem  Informations-Gutschein 
detaillierte  Unterlagen  an.  - 
Der  erste  Schritt  zur 
^^VERWA-Eigentums-^^* 
wohnung. 


Bitte  senden  Sie  mir  Ihren  aus- 
führlichen Farbprospekt  über  das 
VERWA-Ersterwerbermodeil 
Berlin- Charlotten  bürg  II. 


PLZ/Ort 


Telefon 


2_:-i . j 

iT-T}  • Fl 

IMMOBIUEN-ANZEIGEN 


D ES  WELT  - Nn  157  - Samstag,  i 


KÖln-Stadtmitte 


Seltene  Gelegenheit! 


_ . leaefl 

Herrschaftliches  Einfamilienhaus  mit  Praxisiöumen 

ganz  freiwerdend,  Wohnfläche  ca.  215  ma,  Büro  ca.  85  m , 

gediegene  Ausstattung. 

Kaufpreis  DU  830  000,-. 

Diplom-Eaofmaim  Ott  & Co. 

Immobilien  KG  RDM,  5000  Köln  1,  TeL  0221/312081 


Idyll.  Landwohnsitz,  BergstrJOdenwald 
• für  schitellenfsdttosseiie  Käufer  # 


nur  3 km  z.  ™ph«L  Stadt  u.  20  km  v.  Mannheim,  mit  ca.  40  ha 
Wiesen  u.  Waid,  mit  Wohnhaus,  2 Personalhäuseni,  Stillen.  Scheu- 
er u.v.a_m.  Äofierst  vielseitig  verwendbar.  Nur  DK  X#  Klo.  TB. 
Dr.  Grosdidier  Imm,  G.-v.-Seidi-Str.  39. 8023  Puüach  (0  89)  7 83  30 18 


Einfamilienhaus  im  Südschwarzwak! 

800  m Höhenlage  - Fanoraroabiick  - 2gesch.  -S  ZL  und  BrnteniKii,  Eiche 
massiv  - 2 Bäder  - Terrasse  u-  Balkon  - ElTigTmg-üwlle  m Naturstein  - 
WandUUelung  - a«nn>n<teckeo  - Ozg  v.  Holz  - Gart,  m.  Trorkenmanem  u. 
hohem  Baumbestand  — 3 Garagen—  G rundst.  1386  m3  — DM  56# Mir  VH. 
Anfragen  an  B.  J.  Funke,  7809  Denzlingen.  Brandenburger  Str.  13, 

TeL  0 76  66  / 17  27  und  0 76  73  / 74  IS 


Reprös.  Wohn-  + Geschäftshaus 

Bauj.  1972, 50  km  südlich  HH,  200  m*  + 550  m*  Nutzfläche,  mit 
11 000  m2  Grundstück  - angelegter  Garten,  Parkplatz  usw., 
sehr  gepflegt,  wegen  Krankheit  der  Besitzerin*  verkaufen. 
Das  Geschäftshaus  beinhaltet  2 gutgehende  Firmen  (GmbH) 
mit  hoher  Rendite.  KP  VHS.  VerhandL  über  Teilzahlung  auf 
Rentenbasis,  evtl,  langfristige  Verpachtung/Mietkauf  möglich. 
Ernsthafte  Interessenten  werden  um  Zuschrift  gebeten  unter 
D 7950  an  WELT-Verlag,  Postfech  10  08  64, 4300  Essen. 


Verkaufe  Wochenendhaus 


(zeitweise  4-6  Personen/Satteldachhaus),  Bauj.  1972,  Wohn- 
fläche 64  ra=  (3  ZL,  KiL,  Diele,  Bad/WC),  Terrasse  + Garage, 
Grundfläche  300  ms. 

Erstklassige  Wohnlage:  „Zwischen  den  Strömen“  in  der  Burg- 
mannsstadt 4570  Quakenbrück  (Wasserfall,  Teichanlagen,  Ten- 
nis, Reiten,  Wandern,  Minigolf,  Kinderspielplätze,  15  Gehmi- 
nuten bis  zum  Freibad  und  zur  Stadt).  VHB  DM  130  000,- 


Hanjoe  Rick,  Bartmannsholte,  4572  Essen,  TeL  0 54  34  / 10  95 


Günstige  Gelegenheit  io  Bad  Salzuflen  1 


m.  IGetgBEautle  pro  Haus  DM  ltOOf-,  Bethen- 
143  m*  wfL,  21B  m1  Grdst,  Terrasse,  BaBt,  2 PKW-SteDpL 
pro  Haus,  Festpreis  DM  29B  900,-v 


Am  Teutoburger  Wald,  unmitidbu  Nähe  Luftkuruit  HMtoen  u. 


Detmold,  schönes  verwinkeltes  Kinfam.-Ha.  m.  Garage,  BJ.  80,  Grdst.  700  nt*.  13S 
m1  WH,  VuBkeOer,  Terrasse,  angel  Garten,  L Auftrag  &r  DM  338000,-  su  verfc. 


. -Haus  L Bad  Salzuflen  1.  »entr.  Stadtlage,  10  Min. 

',  2 Wohnungen  53  u.  63  m*  Baubeginn  Hextet  1983,  gute 

ab  Zwettwohnsitz  geeignet.  Preis  ab  86  400^-. 


k.6 


v. 32-45 


Coaat  Bougsseflscbcift  mbH 

Grüner  Saad  50, 4902  Bad  Sattuffen.  TeL  052  22/ 5 96  21 


Villa  am  Waldrand  Nähe  Baden-Baden 

Schwai  gwaldhaUaUmllche«  stilvolles  Hann  mH  Flair  lür  Rnmantilrpr  imd 
Naturfreunde,  mit  einzig art.  PanompahMck,  wirfHi  Rangmn.|^ flgt  nmi 
amn-hi  .ig  Wald.  Am  Ortsraod  eines  Luftkurorts.  Bipun.  Spltzml, 

Wald  und  t ji  nricrhaft<a««tnit  yy<4il<»L  fg  33SO  m*  Hausgrundstück,  parkar- 
tiger Garten  und  WakL  Kaufpreis  DM  796 

ERAC-GmbH,  Immobilien,  Erfenetr.  2, 7580 Bühl,  TeL:  07323/26322 


c DM  525  000,- 

^ 3-Fam.-Haus  Hambiug-Har-  TA 


l'o  3-Fam.-Haus  Hambaxg-Har- 
^ büg.  beste  Wohnlage,  Ute.  DM 
22  960,-  p.  a.  Grdst.  1566  m*. 
evtL  teilbar. 


Nordsee  - Greetsiel 


Doppelhäuser  im  Landhausstrl 


GroBsBglfea,  rasUkales 

Landhaus 

mit  jeglichem  Komfort,  L idylli- 
schem Weinort  am  Rande  des 
Schwarzwalds,  20  km  südlich  von 
Freiburg,  reizvoll  gelegen,  von  Pri- 
vat für  DH  695  000,-  zu  verkaufen. 
TeL  1 76  34  / 88  91  nach  2668  Uhr 


Exklave  BQsingen 


M— lutem— 

1-FamlHen-WotmtMUS 


zu  verkaufen. 

R Schmid,  Box  3,  7701  Büsingen 


Ein  BauträgermocteJI, 
rundum  stimmt. 


das 


Jetzt  und  später. 


• beste  Ausführung  und  Aus- 
stattung 

• sehr  günstiger  Gesamtauf- 
wand 

• sichere  garantierte  Mieter- 
träge 

• hohe  Steuervorteile 
Mehrwertsteuer-Option 
möglich 

• Baubeginn  Sommer  1983 

• Mitteh/erwendungskontrol- 

. ie  durch  Großbank 

• Prospekt  bitte  anfordem 


Immobilien  G.  W.  Janssen 

An  der  Emsbrücke  60 
2950  Leer.  Tel.  04  91  36  46 


Rendite 


FGr  Großkapitalanleger 
und  Umwand  ler  rechnet 
sich  diese  Gelegenheit 
beim  Vorwärts-  und 
Rückwärtsrechnen 


Wohn-,  Geschäfts-,  Bürohaus 
in  zentraler  Innenstadtlage, 
Nähe  Hauptbahnhof  und  Fuß- 
gängerzone, mit  Straßenbahn- 
haltestelle vor  der  Tür,  steht 
diese  1971  gebaute  solide 
Rendite-Gelegenheit  mit  über 
700  m2  frequentierten  Laden- 
flächen. 516  m2  Büroetage,  an 
namhaftes  Unternehmen  lang- 
fristig vermietet  und  mit  66 
Wohnungen  und  2100  m* 
Wohnfläche.  Alle  Räume  mit 
Aluminiumfenstern,  2 Hei- 
zungsanlagen, 2 Aufzugsanla- 
gen, 2 Tiefgaragenetagen, 
Mietpreise  weit  unter  Markt- 
wert, größtenteils  in  den  letz- 
ten 5 Jahren,  teilweise  sogar 
seit  12  Jahren  nicht  ein  einzi- 
ges Mal  erhöht.  Oie  Wohnun- 
gen liegen  im  Durchschnitt  un- 
ter DM  7.-/m2,  Laden-  und  Ge- 
werbefläche DM  10,-/m2, 
ebenfalls  stark  steigerungsfä- 
hig. Sie  haben  insgesamt 
20000  m*  umbauten  Raum 
und  3350  m2  Wohn-,  Büro-  und 
Nutzfläche,  trotz  der  günsti- 
gen Mieten  nur  zur  13,5fachen 
Jahresnettomiete. 


Für  nur  DM  4 500  000,-  erhal- 
ten Sie  ein  Haus  mit  1400  m2 
Grundstück  in  einer  hessi- 
schen Großstadt  in  Citytage. 
Diese  Hausgelegenheit  sollten 
Sie  sich  nicht  entgehen  lassen 
und  noch  heute  einen  Besich- 
tigungstermin vereinbaren.  Ihr 
Immobilienberater  von 
Eschner  + Partner  steht  Ihnen 
jederzeit  zur  Verfügung.  Rufen 
Sie  ihn  gleich  an. 


Arndisiraße  31 


■Kampen/SyKti 

'auf  Sylt,  gute  Lage  von  Karn^ 
pen.  ein  Doppelhaus  im  Frie- 
senstil, mit  Reetdach  mit  2 
sep.  Eingängen,  auf  ca.  1700 
m*  Grdst.,  Wohn-ZKutzfL,  ca. 
366  m2,  Kaufpreis  DM  1.7  Mio. 
H.T.K1UE 

IMMOBILIEN  & PLANUNG  KG 
Tefcfaa  040  / 827755 


CatMr-Sctnmrav..  2 -3-Fffm.  - Koos.  beh. 

7.6  At  angeL  GnhU  200  Wfl/Nfl, 

Cxv-Gjn**»  + 3 SlpL  OOO,- 


ÄM5wM|kI  l-2-Fam..Hm».  trabt. J MiJ 
Uw.SoVVi-S««on.  9.7  Ar.  182  VVf).  + Ntt-  G»ra- 
ff—  t 3 Stol-  frWiwL  Slffuffra.  r»f  600.- 


HHntare/Bod«u.  Körnt.  fcrr.-W.  TW  WH . 
Bt.  7a.  2 Bafc-  Autaat  int.-lrat  —MIIW.- 


MaffiabVBodfffn.  Komf  11/2 

BaUc.  m Rffor.  CeMnd.  Kfc-Stnl.  narl«  —O.- 


TWm  W«Mt^2j»31gZl4hiff^-WJ^82 


B^Sc.  Garaa«. 

L— Ittel!  cVABg*«.  Bmuri.  T2.T1  Ac  b*.  Uo»(^ 
gTja.vFm-H«uSBNlElnL-W>ia.mWtM6bO.- 
Umt  ütn*  2BO  tmora  Hhoer.  WTlO.  mt  ßtupUtrm 
Bei  Amt  «tatan  SM  tan**-  Ssmma-GraB«!®* 


Zwtsckan  Gntova  m.  Stute 

L Balje,  Nähe  Oste,  Elbe  u.  Jachtha- 
fen, 2-Fam.-KUnker-3/lDa,  ca.  220 
m1  Wfl.,  m.  Gästehaus,  2 Gar.  u. 
StalL  7800  m*  parkähnL  Grdst..  ein- 
maL,  nur  *16  000,- 

IfiiiTtflMTi-nli— Jacke 

TeL:  6 49/84  54  ZS 


Ntebtam/FSbr.  cxkL  RelbeoendbB.  un- 
ter Reet.  ca.  105  m1  WtL,  Bf.  82.  hohe 
Werbnngskosten,  MwSU-Optlon  m3gL. 
Kaufte-  465000,-  DM.  Boatuag  uad 
Temltthii  darch  Bdaar  Lex.  Wlrt- 
Bcbafts-  b.  Ffaukozbemmg,  Pusbdi 
2S55.g9WBaab.lXX.t4S/44P35. 


MAURER 


Haus  -‘-GrunCbclili-lmmob..  7 Stuttgart 
Silbcrburg5lr.39.Tel.  (0?T1)  22  12  20/29 


0611  740141  42 


Ceor  h SJ?  Pansen 
Haus-  une  cmncKTucnma»  ler 
Scbuitennefsrr  22  4530  Muir.eim  Runr 
(02C6»700  55  ?B 

Hur  Erfolg  haben  zähle. 
Partsch. 


Wohnaftlago  Essen 

Wohnanlage  In  Essen,  3 Häuser, 
4gesctL,  84  Wohnungen + 21  Gara- 
gen, Grdst.  ca.  lö  000  m2, 4 500  nr 
WfL,  Bj.  66,  1980  modernisiert, 
Gas-ZH,  für  DM  7 Mio.  zu  ver- 
kaufen. Alleinverkauf: 


Gille 


ROM 

A04  Neun  • Büchel  12-14 
Telefon:  (021011 276001 


Hoch-/S0dschwarzwald 
Schweizer  Grenze 


inhe  Fwnifrnrtritt,  Sctwarz- 
OTMhaw  AltohtlBgü,  ason  m*  flrmto, 
650000,-;  Schwarzwaldbat,  13  he  Ge- 
lände. 700  OOOrv 


Immf  yinf,—  -Pf , Bj. 

77, 1700  m*  Örundst,  498000.-. 


Qwhüiimiw  EtnfauL-Hs.  u.  Frezn- 
d/Ttri..  Bj.  82,  aac  350000,-;  Bauplätze, 
ab  73  000,-. 


"Rull  Blsslen«  8-E^in.- 

Hs,  roh.  KurorUage.  195  000^  Pension, 
tfl  Betten,  Privatwhg.,  485  000,-;  orig. 
Schwer  zwoMhnf.  8 ha  Gelände, 
630000,-;  Eigentumswohmmges  ab, 
63000,-. 


Kaan  Brntiehried,  kamt  Eb-ßvd-' 
tarn.- Kt,  210  nr  WotarfL.  ruh.  WsM- 
nodlue.  480  000,-;  komt  Smfam.-Hs_ 
Bj.  79.  nur  390000,-;  Ferienhäuser  ab! 
192000,-;  Bauplätze  ab  3000X-;  dhr. 
Banernbäuser  ab  270  000;—;  Sgesitums- 
Hobnuiigeo  ab  135  000,-. 


p— «[  Bad  SAddagea.  Einfan.- 

Ht,  1500  u?  G rundst,  nur  385000,-; 
Bauplätze  ab  64  000,-. 

H.  WtMÜwbort 
lmmebniM,  RDM 

7886  Murg-URederhof.  Zechen- 
wihlstr.  30,  TeL  077  63/6289 


NDrnberg-O. 

Exklusives  Anwesen,  direkt 
Wald,  verkehrsgünstig,  Baujahr 
1S56L  in  bestem  Zustand,  umbavteri 
Raum  3110  ED?,  14  ZL,  4 Säd..  3 ToSL, 
KO.  u.  STebenn,  unter kelL,  mit  2800 
m*  Giundst,  ca.  3 Gongen,  von/an 
Prtv.  zu  verk.  Preisangeb.  auf  emat- 
gem.  Zu  «dir.  unterS  8049  an  WELT-] 
Verlag.  Postf.  100864, 4300 


Bensbeim  Auerbach 
im  Odenwald 


Noch  2 exklusive  Reihenhäuser  mit 
160  tu2  Wohnfläche  direkt  vom  Bau- 
träger zu  verkaufen.  Mbdem  Ar- 
chitektur, großzügige  Raumauftei- 
lung, sep.  Garage,  Eckhaus.  380  mr 
Grundstück,  DM  395  000,-  VB.  Mit- 
telbaus 275  m*  Grundstück  DM 
385000  VB,  jeweils  Ko- 

sten fBr  »bn 


TeL  6 61 95/68  71 


■ Haustaaktar  sek  1930  ■ 
Nauar  Wal  57, 2D00  MISS 
TaL  «0491311»  23/ 34/ 25 


Banofiges  Antageobiekt: 

Großes  deutsches  Füiafazntemeh- 
mpi)  (langfristiger  Mietvertrag  **dt 
voller  Indexierung),  BQroet 
bundesweites  Tnsnfart.  6 W< 
gen,  9 Garagen,  Stadtzentrum  einer 
mittelgroßen  Stadt  in  Südostnie- 
deraaebsen.  Netto- BOetrlnnahmen 
DM  137  000,-  p.B.  Kaufpreis  DM 
1580  000.-. 


IMMOBILIEN  CONTRAKT  GuAH 
05341/44646 


Günstige  Gelegenheit 
im  Südschwarzwald 


In  MflUheim/Baden , Hanglage,  5 
Min,  z.  Stadtzentrum,  1-Fam.- 
Huu,  Neubau,  sofort  beziehbar. 
DM320000,-. 

Wohn-  n.  Eigenheim  GmbH 

Nordstr.  28, 7100  HeHbronn 
Tel  07131/7  50  64 


Einfamilienhaus 

nördL  Freiburg  in  waldreichem 
Gebiet,  Einliegerwohnung  im 
Untergeschoß,  ausbeul  Dach- 
g sch.,  oft.  Kamin,  Holzfußbö- 
den, 2.  Teil  Holzdecken  u.  -wän- 


de, Haogiage,  Grundstück  ca.  8 
Ar,  Baujahr  1975,  Garage.  Preis: 
VHB  (günstig).  Zuschr.  unter  D 
8038  an  WELT-Verlag,  Postfach 
10  08  64, 4300  Essen 


Bad  Hefsaatteta/rtttertsI 

Komi-Bungalow,  Nfibe  MGB 
(Weinort),  Bj.  1970,  WfL  ca.  170  m*, 
gr.  Wofanhaße  m.  offenem  itamhi, 
dir.  awarhi.  Schwimmhalle  ul  80  rf; 
5 SchlafzL,  2 Bäder,  gr.  Terrasse  m. 
AuSenfcamin,  Doppelgarage.  Beste 


gepfL  Zustand.  Grdst 
2100  m\  nels:  VB.  a.  W.  Exposä. 

■BRBB/SyK 

Bauplatz,  ca.  1200  m1,  Liebba- 
bergrdsL,  L ruh.  Lage;  Bilde  aufs 
Wattenmeer.  Bebauung  2.  1-  bis! 
2-Pnm-Hü.  Preis:  VB,  a.  W.  Expose. 
GrtaeACo» 

lab.  Chr.  Burfchmrdt  RDM  Timoob. 
6999  Bad  Mergenthehn,  Bargstr.  5, 
TeL  979  31/ 75 39 


Geweiht  Bandttaobiekt 
GraBraam  Haraberq 

Auf  10  Jahre  an  la-Mieter  fest- 
vermietetes,  fertiggestelltes 
Renditeobjekt  mit  einer  An- 
fangsverzinsung von  6%  (in- 
dexlert)  und  degressiver  Ab- 
schreibungsmöglichkeit ab- 
zugeben. 

Kaufpreis  2,1  Mo.  DM. 
Zuschr.  erb.  unt.  R 8114  an 
WELT-Verlag.  PbstL  100864, 


• Bad  LnataibM«.  Wo&b- o.  GetdtSftbs^ 
KP  lß70  Uw.  BCeteinaahme  144  000.-  p. 

a.  netto 

• M dllterB.  Ile&rfaai.-Hs-,  EP  1,4  Mio. 
ICeteinnaiuae  DU  108  000,-  p.  a.  netto 

• Ostsaa.  Botrlanlatejg  Wo„  Hirt- 

rinniinne  DU  240  000,-  p.  A.  netto 

• Trabdorf,  Wohnanlage,  5,88  Ufa»..  Ulet- 

««iwahma  43$  000,-  p,  O. 


Vw  in  Twm  v.  DtoaMort 


Tn  roh.  Grünlage  Neosa-No 
großzüg.  1-Faxn.-Hs.  zu  verk.  Bj. 
1978,  Grdst.  550  m1,  Wohn-/NutzfL 
200  m*.  wegen  Auswanderung  nur, 
DM  468000/-  DM.  Souterrain  viel- 
seitig verwendbar,  z.  z.  als  Büro. 
EG  m.  offenem  Kamin.  KU.  m.  Lu- 
xuseinrichtung.  Gäste- WC,  gr.  Die- 
le. OG  3 SchlafzL,  l Bad,  i AbäteQr., 
gr.  Garten  dl  Terrasse  vorne  u.  hin- 
ten. Verkauf  Priv.  TeL  02101/1 

60  2241 


Freistehendes 

LANDHAUS! 


Massivbauweise,  im  Naturpark  Sbrift- 
Wezterwald  (Luftkurort  Horhausen), 
Ortsrand,  direkt  am  Wald,  beste  Ha&d- 
werksarbelt.  Kotnfon- Ausstattung. 

Sonderw&nscte  bezüglich  der  Innec- 
aU55tattuag  können  zw  Zeit  noch  be- 
rackskhbtit  vrpk*,  Veckonfcnreis 
DU  196^,-.  Keine  VenofiEmS^ 
bühren.  Fordern  Sie  ueseren  Hauika- 
talog  3n 

WOHNBAU  BECKER  GmbH 
5155  ReogsdorDWestenrald 
Westerwaldstraße  72 
Töefon  026  34 /a  w 


„ ICAiPEN/SYLT  j. 


Auf  ainam  3225  mJ  großen  Hol- 
degrundstüdc  mit  freiem  Welt- 
bilde entsteht  ein  exU.  Friesen- 
doppelhaus.  Wohn-  u.  NvtzfL 
je  Haushälfte  ca.  200  m*. 
KftuW»  Je  HaushÄlfte  DM 
1650000«- 

Amlsra  ObfetOB  auf  Anfrage. 

Eta  Objakt  dar  PtanbauMytt 
garriuno  und  Vwteuf: 

R.  RMMdao,  ntamsrnkiuana  5 
■sZSa  WestMtsnd,  Tel.  6 46  51  / 2 2S  64js 
AV  P«te  946  «/681 81 


Bn-Fcua.-Ht.  ia  Bremen-Nord 

freistehend,  Wesemähe,  7 ZL 
(140/875  m2),  Schätzwert  DM 
420  000,-,  Preis  VB.  Tel  040/ 
5 82 19  51  od.  04  21/ 606  02  27 


MgnstertaBd-ARenbeige 

exquisites  Haus  mit  Einl.-Woh- 
nnng,  250  m*  WohnfL,  Lage,  Gro- 
ße und  Ausstattung  bestimmen, 
den  Preis  von  680  000,-  DM  -H 
3,42%  Courtage,  nach  Besichti- 
gung werden  auch  Sie  überzeugt 
sein. 

Immobilien  Schosmebeck 
Nottuln,  TeL:  0 25  92  / 2 70 


Euskirchen 

Staden  nenbefei  da 

Anwesen,  2298  m3,  einsefri 
gQirwHjww>igw'>wifn  mit  über- 
dachtem, sep.  beheiztem 


s DM  295  000,-  > 

W 444te,  «13  280.- p.  a V 

^@KoH  g^igou@^ 


Schwimmbad,  DM  800  000,—  VB. 

IrnoMb.  Faul  Rendepbarh  ■ 
Frauz-Seester-Str.  38,  5358  Ena- 
kindten,  TeL;  6 2251/6  2274-5, 
SaJSo.  6 2251  / 23  57 


fieetdachkote,  Ottseebad 

Liebhaberobiekt,  300-400  m v. 
Yachthafen  u.  Kurzen  tr^  gr. 
GxdsL,  bes.  gemutL,  v,  Priv. 
TeL  62  24/ 23 15  52 


laterem.  Objekt  - auch  f.  Makler: 
xmh»  pgBpbv  m Nebengebäude 
(4  Wohn.  Scheune  teüausgeb.),  Are- 
al ca.  5000  m3  Nähe  Kurstadt  Lbg. 
Heide,  zu  verpacht,  evtL  Verk.  Ge- 
elgo.  L Praxis,  Gewerbe  etc.  Anfr. 
U.  W 8053  an  WELT-Verlag,  Poatt 
10  08  64, 4300  Essen. 


Ronditealtfoau  Bonn  1 

US  92000,-  DM.  Grundstück  1300  nr, 
Wahn-/NutzfL  830  m1,  Kanfpreis  1,1 
Mio. 

Angeb.  u.  Z 8034  an  WELT-Verlag, 
Postfach  10  06  64. 4300  EBsen 


Insel  Föhr 

aiott  80000^.  wre-miaa  ooo.-,  rrbssnhs. 

ab  aoOGQOr-.  HANSA,  TaL  04S8UBB77  VOM 


Schweizer  Grenze 


direkt  am  whain  nahe  Schaffhau- 
■pti  HMhenachhana  ■«<*  Garage,  ca. 
500  nP  Grund.  DM  433000,-.  cteekt| 
vom  Erbauer. 


Anfr.  u.  X 8032  an  WELT-Verlag, 
Postf.  10  OB  64, 4300  Essen 


Schönes  1-Fan.-Haus 

mit  ausgeb.  Dachgeschoß  u.  Ga- 
rage in  ruhiger  Lage  in  Neuötting 
zu  verfcaufteL  335  nr  Grund,  111 
m3  Wfl,  DM  2S5  000,-. 
Richard  Harlan  der.  Parkstr.  8 
8265  Neudtting.  Tel  086  71/ 25 58 


Sylt-Spezialist 


bietet  Über  50  Immobilien  und  Ge- 
werbebetriebe auf  der  InaeL 


MKL,  Retzlafl,  Relchsstr.  106,  lOOoj 
BmiinlO,  Tel 


l 19,  TeL  0 30  / 3 01 60  95/96. 


RmfHirilHenhaua 


1200/160  m*.  100  m z.  Strand,  best. 
Wobnlase,  best.  Ausstg.  3 Schlafzi 


- -w, Bntokfl-  repräs. 

Anlage  m.Anf&,  parkähnL  Garten,  2 
^ragen,  FuJBbödenhzg,  Butaan- 
eüx,  2 Bolk,  Erstellg.  vor  6 Jahr, 
700000,-.  Ford.  595000,-  bei 
200  000,-  HgengkL,  kann  Rest  günst 
fln.  wenL  Sot  frei  Näher.  0 45  02  / 

lü»! 


Wohn-  xl  Geschiftqhan«,  Top- 
Lage  L Trier,  Fußgängerzone,  zu 
verk.  Preis  1 150  000,-  DM. 
Zuschr.  u.  N 7980  an  WELT-Ver- 
lag, Postfach  10  08  64. 4300  Essen. 


Wofueo  im  Möosterlaiid  - 
Noteln 

Mitbauherr  für  sehr  schönes  Bin-! 
famflienhaus,  85  m3  Wohnfläche. 


gesucht,  Kaufpreis  22S  000,-  DM  ^ 
3,42%  Courtage,  fördern  Sie  un- 
ser Gesamtangebot  an. 
Immobilien  Schannebeck 
4465  Nottuln.  TeL:  6 25  92  / 3 76 


Uebhaberobjekt 
in  Taunus 

30  Automhmten  nach  Frankfurt, 

F.hifa  mffianhan«  mjt  BinKpgw. 

wohmzng,  900  m3  Hiinggniwt. 
stück,  Gesamt-Wohn-/Nutzflä-! 
che  380  m1,  exklusive  Ausstat- 
tung, Baujahr  89,  Von  Privat  zu 
verkaufen,  VB.  550  000  DM 

r/.iȟb. 


ExkMvai 

Ein-/Zweitaniiiienhcnvs 

ln  Spitzenwohnlage  von  Mülheim 
a.  cL  Ruhr  bieten  wir  ein  wertvolles 
Ho-/Zweifain Ofenhaus  an.  Die  Ge- 
samtwohnfläete  beträgt  rd.  280  m1. 
Das  Haus  ist  in  l^gesch.  Bauweise 
errichtet  und  lehr  gut  ausgestattet. 
Es  kann  im  Herbst  1983  bezogen 
werden.  Das  Grundstück  ist  2890  m2 
groß  mit  TeUnngwndgßchkeit  zur 
Errichtung  eines  weiteren  Einfami- 
lienhauses. Kaufpreis:  DM  1 J Mio. 
Wilhelm  Reibeholz  GmbH 
TTTwwnhflMugwaillia-haft  RDM 
Moritzstr.  54-56.  4300  Essen  1 
TeL  02  01/41 00  51/ 52 


Am  Dobendoifer  Sea/Schl.  Hottt. 

ExkL  Wehstem. 
Einlg-Whg.,  Bj. 


r«.  TB.  SriHrimmh' 

198  m*  WfL  9 ZL. 
E*RÜ.  Kamin, 
Loggis,  D.-Garg. 
475  DM 


OTTOSTOBEKC<«EL 


l '*  04jT''S7C031 


Hahnenklee/OboHiarz 

600  m über  NH,  Rendite-Objekt  zu 
verkaufen.  Jahre  imtete  DM 
84000.-.  6%  Rendfte,  S Jahre  garan- 
tiert. Verkanfapreis  DM  1,4  Mio. 
Verhandlung. 

Anfragen  richten  Sie  bitte  an  dai 
Kahnenkiecr  Immobilie  nbiiro, 

Postfach  5140,  3380  Goslar  2-Hah- 
nesUee.  TeL  o 53  25  / 27  46. 


jiges  LANDHAUS 

Widdern/Jagst^  „^AB  Stgt- 
Würrijg.  30  km  Heübronn,  auch 
für  Praxis  u.  kl  Sanatorium  ge- 
eignet, reizvoll  gelegen,  Grund- 
stück 6300  m*,  Wohnfläche  375  m*. 
separates  kL  Wohnhaus  55  m, 
großer  Park,  zusätzliche  Bebau-! 
une  möglich,  kein  Durchgangs- 
verkehr. PrivatverirauL 
TeL  ab  18  Uhr  07 II  / 29  26  63 


Au  der  Ostsee 


Zw.  Flensburg  und  Kappeln  exkL 
Bungalow  mit  EinL-Whg.  und 


paridürolichen  Außenanlagen, 
Fischteich,  alter  Baumbestand, 
Trtimnhnf,  Do.-Gar.,  Sonnen terr., 
Wfl.  340  m1, 11  ZL,  Areal  2280  itf, 
550000,-  VHS. 

iiiwiuiHHt,  TeL  0 4621/837  82 


Lte/Sytt,  Reetd.-Landte-Haifte,  Bj., 
70,  Strandlg.  (300  m),  SomenteTy  iW» 
m^DüBengrdst.  425  000.-  DM. 
lept  VOM.  TeL  # 4«  / 56  n 95 


Mod.  Lsndte.  Grd.  2832  m*.  Luft- 
kurort vord.  Vogelab^  445  000. 
LOBENZ.  IminoK-BI»Mer-VDM- 
084  Umstadt  l.TeLSW»-S6» 


Haus  mit  Prädikatsnote,  5 Zim- 
mer Küche,  Bad,  G5ste-WCX 
Doppelgarage,  Saunaraum  und: 
weiteren  Extras  zu  verkaufen. 
Kaufpreis  540000.-  DM  + 3,42% 
Courtage. 

ImmoblUen  Schounebeck 
4465  Nottuln.  TeL;  6 25  82  / 3 76 


Nabe  Worpswede/Bremes 

Großzüg.  reetgedecktes  Landhs. 
auf  Grundst  50  000  m% 

finmol.  landschaftl  herrt.  Woto- 
bgo  7 ZL,  2 Bäder,  280  m*  WfL, 
Doppelgarage,  erstkL  Ausstatt.  £. 
höchste  Ansprüche,  fortzugshal- 
ber frei  nach  Vereinbarung.  KP 
DM  1.35  Mio. 

Robert  C.  Spies  RDM 
Soegestr.  76, 28  Bremen 
TeL  04  21  / 31  48  90/99 


Nottuln,  fast  geschenkt!!! 

Sjrftxenlage,  kurz  vor  Münster, 
schickes  EFH  mit  schönem 
Grdst.  u.  Garage,  KP  z.  B.  DMl 
306580,-k  Anz.  DM  27490.-.  Nut-* 
zen  Sie  noch  mögL  Steuervor- 
teile f 

TmmahiUen  GmbH  BPM 
TeL  «2 11/ 66  23» 


«Maus  In  SetewzwaU 


Höhenluftkurort.  8 Wohnungen.  Mas- 
Bvbfin,  Bj.  74.  930  m*  W2L,  2 Garagen, 
un  verbeub-  Aussicht,  v.  Prtv.  zu  verk. 
VP  580  000,- DM. 


ZuKhriften  erb.  unt.  R 7982  an  WELT- 
Verlag.  Postf.  10  0864. 4300  Essen. 


Köln- Zentrum 

Renditeobjekt.  640  m*  Nutzfläche, 
hoher  Mietertrag.  KP  2,2  Mio. 

iwty  Immobilien 
TeL  02  ZI  / 51 96  56  Oder  41 09 16 


Nordseeinsel  Juist 


2 Häuser  in  Bestzustand,  auf  ca.  600 
in?,  in  optimaler  Lage,  von  Privat  zu 
verkaufen. 


Angeb.  u.  A 7969  an  WELT-Verlag. 
- PostL  10  08  64, 4300  Essen. 


Repräsentative  Villa 
in 


Hambnra-Harvestehade 

DM  4#  Wo. 


NORD-SÜD- IMM0BHJEN 

LokBtedtar  Steindamm  15 ' - 
2000  Hamburg  54 


DH  400000,--  _ 

u.  Kosten  für  Kan- 
us, 12  Whgen.,4  LJ-- 
Hte.  DU  76460.-  p.  a., 

Zinsen  7^14 


Skfinnen  Qbera.  werd  en.  _Ge- 

Samtkaufpreis  DH  ljßO  000,-.'  ^ 


^ sanuKHUipreis  uh  l wu  wv,-w  y* 

^ HutsaaktarariMSM  Wj 

Neuer  Wal  sr.aBteHHM  . A 
Ti.  p «*2*22  ZS  11*  I X - W 


DIREKTOREN-Vilia 

zw.  Brüon  - WUHnaen  exklusive i 
Ausstattung,  230  nr  Wohnfläche,1 
4 430  m*  Park  mit  2 ausgewiese- 
nen Bauplätzen,  herrliche  Wald-I 
hanglage,  für  mir  DM  460  000,-j 
durch 

BOS-lutaM>bili*a 

TeL  0 3 61  / 62  20 


^ Morsum/SyR  V 

SFttaHbon  voa  1774  / 

ReetdadL  2 Whgft,  Garage,  TA 
^ Grdst  6800  m«,  DM985  000.-.  / 

W”  » ■>  ■ m n ax  * 


AC-Hoaron 

Komf.  Einfsm^Hxas,  165  m*  WfL, 
680  m*  Grdst,  m.  unverbautem 
Weitblick,  Privatweg,  v.  Priv,  DM 
SeOQOOr-- 

. TeL  1 2463  / 2 33  99 


ikxni 


Solide 

Grundst  mti 
recht  L DM  385  000,-  in  Hamburg  zu 
verk.  Erbbauzins  DM  21 654.-  p.  a. 
steigt  infolge  WlhrungsgleitklauseL 


TUL:  646  / 6 S4  6891  u.  645  34/7466 


Fiensburg-MUrwik 

Bnfam  -TTaiia,  Grdst  K0  m*.  6 
ZL,  180  m*  WfL,  100  m*  Keller. 
Aufien-ZInnenkamin,  Embaxikft, 
Femhzg^  10  Fußmin. «««  Strand 
und  Segelhafen,  375  000,-,  VHB. 
TeL  64  61/ X 89  64 


SpJ&M*jekiJfl  Qstvetifafefl 
v - B*deort-Nte  terpufc 

Neubau,  9^%  Verzinsung  kann 
voll  finanziert  werden,  für  8J> 
Ma  zu  verkaufen.  " 


IiwwiMlfea  MgnhJliih 
Tua-der-Oolfv-StreSe  35 
4866  Doitmandl 
. Telefon  62  31/ 57  s 51 
Telefon  6Z36L/-65  67 


AOBMASBlflUI 

Anlagaob|akt 


54  Mtetwohnnffgm,  tSSO  m*  Wohn- 
fläche, Baujahr:  1962,  Rendite  8 
. Prozent.  Kaufpr^s  DM  4,8  Ifia 
Hanseatische  Arzte  und  Apothekm 

^^mWHwhnw>Hffi<ian  mhH 

Sanitätsrat  Dr.  med.  Kauenhowen 
HoUeraDee  22, 2800  Bremen.  1 
TeL  0*  21  / 34  50  53,  Tx.  2 46  830 


. Erweffbennodall  - 

Sh»  TTppHnbmlogpr  mul  HgwuHitJ 

rer.  In  faerrL  Hanglage  am  Eingang) 
zum  Naherholungsgebiet  von 
Braunschweig  (Elm),  15  km  zarOtyl 
von  BS.  Wohnanlage  ult  4 Doppel-I 
hauahKttten,  Je  - 128  tu*  WtL,  inl 
grundsolider  AinifiiiHimp  Kfz-Ein- 
steDptttze.  Ausgezeichnete  Veav] 
mietbarkeit.  Z.  B,  Haushälfte  MA 
Grunderarerbsteuer,  Werhangs- 
und  Notaxkusteo  DM  362780,-.  Er- 
forderL  ElgenkapftaX  20  V Nähere 
Information: 
goab»,  BubdreoBB-  b.  Bauga- 
•ellaeh.  mbH.  Raaaefewef  6,  » 
Braunacltwedfc  TeL  65 31  / 6 23  74 


UHRflgn/Sctananll 


BnfonlllBshm  n.W;  wfl.i 

tosges.  240  m2,  Hanglage  mit  A1-! 
penblick,  Grdst.  ca.  1000  m1,  Vkpj 
DM390  000.-.' 


AUwirfw  Twaita»  rmmflWHai 
7813  Staufen,  Kaplaneiweg  12 
TeL  07633/  S 1759 


Frankfurt  - Remfitoob)ekt 

Wohnanlage  direkt  vom  Eigentü- 
mer, Baujahr  1964/TO,  in  bestem! 
Zustand,  nur  deutsche  Mieter  J 
auch  teilbar  in.  Wi  _ ' 

tum.  Miete  z.  Z.  132000,-  DM. 
Mieten  sofort 

für  2^Mk).  zu  vexfeai 
Angeb.  u.  Y 8143  an  WELT-Ver- 
lag, Postfadi  10 08  64, 4300  Essen. 


. K8ln/Jinksit»eini*ch 

EtefauL-Haus,  rtnarl  als, 
PFttL-Bh  inertMttt  Sehr  ver- 
kehrsg.- aber  dennoch  roh.  gelegen 
reprfisentat.  Bauw,  großzüg. 
BaunmufL,  aufw.  Ausstath,  210  m1 
WtL,  620  nrVnkht  einsehbares  Grdst 
- erweiterangsfäfi.  tim  2000  m* 
SW-Bad,  Doppelgarage,  weit  uuteH 
teteete.  fir  890  000.-  DM. 
MsiKi  amuMUei 
TeL:  82264/51635 


Rehsporto 

Bj.  77,  ca.  L4  ha.  Ha  . 
Boxen,  Xandbans . 
780000,-,  GroBtatUi  -• 
BABflfa" 
Stiefel  Inan®  ' , 
TeL  651 41/!^  . 

Neue  Str,  15-  t ' . 


Von/onPi 

Alt-Meerbmd^  bei 
t jndteusvilla  ■ fiü1  h 
exponierte  Lage,  500 1 
altem  BanmbesL,  247 

NutzfL  dnrrfi  »rmrgoi 
100  m1  KanriteWofaa-, 
Kachelofen  u.  verael 

bochw.  Stern- u.  Tept 

sük.  Holz-  tL 
Empore,  wogen  bert 
rang  sof.  zu  verk.  TO 
TeL  6 ZI  «5/4653  o»' 


Gelegen^ 

In  Kurort  SOddeui.^-" 
teressantes  Objekt . " 
wert  757  000,-  DMJb  . - 
läge  sofort  önatigi*: 

Gescherte  Rendite ' 
jährige  Pa- 
Zuschr.  erb.  u.  W 81  ■- 
Verlag.  PostL  10  08( 


Novdsee/Dc: 


exkL  Bungalow,  dir.aij' 


eig.  Meereszugang, 
fen,  UOm1 WfL(lWhg.  ^ 

80  tn1.  m.  sep.  Eingang"-  ~ - 

Grdst.  ATWnlage, «/■  ~I 
malig,  nur  DM2850 Ö 


Bbflk 


i eratAlf 


TbL  646/34' 


::zM 


Zwischen  Sd;V 
mdRo«t> 

Reetdach-Kft-Hauc  ,-_.r 
IMnlige-tnit  groSzügTl- 
von  1600  m*.  360  m*^ 
Ansst,  2 Kamfaip,  De. . 
re,Stndio-ZL,2Bäd«. 
ianMUHa,TeL«4, 


4» -TS 
■ «■  —4  " 





>St3^ 


Ftrlinlr  . 

auf  724  m*  - Grdst  ■ “ 

Mihittnera  T.-t. 

Wfl.  ca- 80  m*.  Ksafpr 
HL  T.  Kine-lremobfll  :' 

. KG,  Tel  446/  - 


Gl 

:0«wr 

Westerwald.  Da»  - -t.caÄÄ i 

einer  GnmdstücksfS--.;;..  . ..  *iiJ| 

34610  m»  im  TaL  ndt.  . . ' " + * ™ 

teddt  dch  um  zv'-'  . - 

Trakte  mit  vielseitig  ' ...  ‘--*.^0* 

mögHchkpit  Verkarc. 

hmgDMWO  irr  - 

AusführücbeOBTür-  _ •••■ 

auf  Wunsc •„ -,n  ^ -li. 

. IMMOBILIEN  ] 


5455  Rengsdorf/W 
WesterwaUAC 


Telefon  02831 


GESUCHE 


Renditeobiekte  gesucht 


Einkaufszentren  und  Warenhäuser 
Büro-  und  Lagerhäuser  mit  langfristigen  Verträgen. 
Größere,  öffentlich  und  frei  fina mrierte  Wohnanlagen 
Größenordnung  bis  DM  180  Mio.  - ' . 
Strengste  Diskretion  - schnelle  Abwicklung 
Angebote  erbittet; 


MANFRED  MIELBRECHT 
Internationale  Verniögentanlagan 

Haimteh-HafawAllM  3t,  4000  Düs ttldorf  1.  TsL  02 11  /32  401« 


WOHNANLAGEN 
GESUCHT 


"Janlage 

aiogef  vor  *~ 


BOro-  und  CtadtSfaMiser  • VarnfeMe  Cewertieobfekta 
fih  namhute  Akäxnggdoerin  Südten  ab  ZA000  anwohown. 

AogehrtgfcbiWfC 


'V-ifttfU 


Pf* 


WWW- UND d»W-tO«lJS«£RAHJ NG ROM  • . ... 

THfFON  (0241)  504644-45-46  KA 

ÖPreNHWFAUEE  74  - 5100  AACHEN 


Für  Konsortium  suchen  wir  bundesweit 


Anlageobjekte 

de  Büro-  und  Geschäftshäuser,  Einkäufe 


vermietete  Büro-  una  Geschäftshäuser.  Einkaufszentren, 
Wohnanlagen.  Investitionshöhe  pro  Objekt  zwischen  DM  5 Mio. 
bis  DM60  Mio.  Wir  prüfen  Angebote  bis  zur  ISfacheh  Miete  p.  a. 
Auskünfte  werden  auch  telefonisch  erteilt  Kundenbazogene 
diskrete  Bearbeitung  sichern  wir  zu. ..  . 


Uirtßnwhnonsirjppe 


Zentrale  Nürnberg  - Abt.  Groß-  und  Spezialobjekte 
Hauptmarkt  2, 8500  Nürnberg  1 • 

Tel.  09  11 /2  06  46.  Telex  6 26  500 


Wir  suchen  bundeswe- 

Wohnanlagen! 


K6\m 

Ä-.'bizrot5 


Sozial-  und  ^finanziert,  ab  ca.  1 

Mj>lflar8ngphote  angenehm. 

Wir  zahlen  die  ortsübliche  Provision^.  ’ . *'£? 

... 

CattpJi  WohmmgEbangesellsehalt  nib  ': . Mtetoil 

1688  Berlin  15,  Knrf&rstendamm  ; •"N 


GteMsUBSv,  JlWofpo  Wi|  niolHrfn  GnL 1 

k.rrtUmi  iw“  iw 


Inter-® 

media 


j 6 00  Vvuooertal  1.  Kirc1 


SYLT 


Kaufe  - verkaufe  Eigen- 
tumswohnungen tindj 
Häuser  auf  Sylt. 

SCHLÜTER- Immob. 

TeL  04651  _/50  II 


GrafiiMsriBnafafienROU 


SW«  AlogW 


Renditeobiekte 


(Wohn-,  Geschäfts- 
häuser, Gewerbeob- 
fekte)  im  gesamten 
Bundesgebiet. 


* tn 

ne  denyfrt  jteeef/: 


j*  AXf  Pj 


ceor  ss  ft  P3<rscn 
Haus-  una  Grundstücksmakler 
sctwttennofscr  22  4330Muineim  »unr 
102081  700  SS -38 

Hur  Erfolg  tuabmn  zfeUt 


SYLT 

Haus  od.  Wohnung  zu  kaufen, 
gesucht.  I 

Zuschr.  erb.  u.  PZ  46  610  an! 
WELT-Verlag.  Postfach.  2000 
Hamburg  36 


Anlageobjekte 

für  Internationalen  Kunden  zum! 
Ankauf  gesucht. 


F.  W.  Wallburg 

Liegenschaftsmakler  RDM 
Albrecht-Dürer-Straße  8 
5 Köln  50  (Rodenkirchen) 
Telefon  Köln  02  21  / 35  39  68 
Tx.  17  221 307,  Ttx  221 307 


hkwutaydwtta 

Freibwg,  Bodw^adn 
odwKeastae 


dsgroOesMehrferafBeatemalsGek}^ 
Wkli*  BSBe  raten  Etat  Brite  an  mxterj 
Tel  05121/84300 


tm  Rann 
Düsseldorf^  Köln,  Bonn, 
Asdften 
Wohxfennd 
Geschäftshäuser 
gcg.  Barzahlung  za  kauf  en. 

Schnelle  und  diskrete 
Abwicklung  gewährleistet. 


RDM 


(K.G. 

5140  Erkelenz  - 0 24  31/60  171 
r _ Antor^-HekienrSireae  59'  - 


WIR  SUCHEN 

GESCHÄFTSHÄUSER 

ln  FuBsangarzonaR  und 

Grundstück«  ffirSB-Mörkte 

ab  2000  m2  xu  kaufen-  


Läden  ab  800 m2  EG-Fllcha 

zu  mtefen 


Dr.  Alfred  SSIscher  & Co. 

IMMOBILIEN  RDM 
Halainger  Straße  108  ■ 4300  Ew««  1 
Teiaton  (02  0U  471011- 


“iJl 


Für  unsere  langjährigen  Auftraggeber  und  Kur“ 
chen  wir  zu  kaufen:  " r»' 


.**5 


★ Mietwohnanlagen  ab  30  WE 
ir  Wohn-  und  Geschäftshäuser  bis  t- 

★ Büro-  und  Geschäftshäuser  bis  SF 

★ Einkaufs-Zentrum 

★ Geschäftshäuserin  la  Lagen/  ^ 

Fußgänge 


ARZTPüAXS 

*'  ' cr.at-r.  Nt 


fir  Hum 

Teisft 


1 


in  allen  Stadtlagen  des  Bundesgebietes. 
Bitte  nehmen  Sie  Kontakt  mit  uns  auf. 


Simon  & Mühlenroth 

gegründet  1921 

HAUS-  und  HYPOTHEKENMAKLER 
GRUNDSTOCKS  VERWALTUNGEN 


^GESCh 

VERlii 


5|jj 

2000  Hamburg  38,  Jungfeznstieg  34,  Telefon  040/*13üfeJ  S dt 

Telex  2 14  064  grsmk  hmb  - P|gj 

■ ■ . - ^rne  Einte 


Die  wesentlichen  InvesW  1 Städtische  1 

m derBugdegepuMfkbeutgeblaadqndin  Wesfr-Betfn*^  w 

rige  Kunden  unseres  Hauses.  Wie  seit  über  30 
praktiziert,  prüfen vrir  im  Auftrag  dieser  Kunden 
ijekte  wirtschaftlich  und  bmiUcfa  vor.  Die 


Hierfür 

Geschäftshäuser^  

stücke  in  der  gesamten 

unter  50000  Einwohner  und  die 
Mi  Pionen  DM 


Millionen  uu.  hegen.  • : 

Wir  erwarten  gern  Ihr  Angebot,  das  wir  «eß>stveiri  vn*1  Biri  f 
behandeln. 


ft  IWn!-1 

Tei.  (062 


I 


MWTi  jft L.UIl-.-L*  fim 

rrj"wtf‘nre  .WMta  j^-.ra 


ggg^gga 

■raiwB 


Wir  soeben 

Supermärkte 

Verbrauchermdrtcte 

ab  L5  Mio.  DM,  vermietet  oder 
geplant,  für  vorgemerkte  Kun- 
den. 

Immobilien  M.  sihiii»»  GmbH 
Wahrter  Weg  18. 588O  L0deMehrid 
Tel  □ 2351/7  1707 


Campingplatz 
^ zu  kaufen  gesucht, 

«xuachr.  erb.  o.  PO  46000  an  WELT 
u.|k.  Vertag,  Postfach.  2000  Hamburg 36. 


j ft  »j?  Nutzfläche  ca.  1800  nr,  Bj.  1973,  Industrie grundstück  ca.  5050  m3, 
1 ;<j  ^^verkehrsgünstig  gelegen,  Gleisanschluß,  kurzfristig  zu  veräußern. 
-^35*  Preis  VB. 

Anfragen  unter  T 7654  an  WELT- Verlag,  Postfach  10  OS  64,  4300 


INTERFINANZ 

Gesellschaft  für  internationale 
- * Finanzberatung  mbH 

München-Nord 

Fabrikations-ZGewerbe-Immobilie  in  Neubauzustand, 
Hallen  ca.  3400  m1,  Verwaltung  635  m3,  Grundstück  10  500 
J-  m3,  komplette  Ausstattung  wie  Kranbahn  5 1,  voll  einge- 
3$  richtetes  Büro  mit  FS  + Telexanlage,  Parkplätze,  kurzfri- 
stig  zu  verkaufen  oder  zu  vermieten  über  beauftragtes 

TMialrlwiintemBhwMi 


INTERFINANZ  ■ Schadowslraße  66-88  • D-4000  Düsse  Wart  1 
Telefon:  0211/353772  -Telex:  08-587425 


Hannover-Stadt 

. Gewerbegebiet  Anderten 

BAB-Auffahrt  DortnHmtf-Sertin-Kassel-Hamburfl  t km  Modemerfrestehende  Halle, 
1500qm.ebenardfo1nckislriebodBn  aut  ItXXWqm  asphaltiertem  6rd&t.dazu  massi- 
ves Bürohaus.  240tpn  + Whgl  10qm.aties  Bj.77.autoniOJgabi3sehzg.  EK-RoHtare. 
Aue  Anschlüsse;  Wassar  100  NW,  Bt 380V  m.  120  KWA  Wegen  Betnebsvergr.  ab 
l.1083lreLVP.1  Jlüfio,  VBMiotung:  120000MmM  Weit  Inform.  + Beochtjederzeit 


NEUHARDT-  /T“>  3 Hannover  51.  Fehrsweg  1A 
IMMOBILIEN  ü Telefon  0511/57  15  88 


xä.  •- 

USkCf 


Gewerbegiundstuck  in  Hamburg-Osdorf 

tz^ca.  4560  m*,  voll  erschlossenes,  baureifes  Gelände,  70  m Straßenfront, 
■ in  unmittelbarer  Nähe  der  BAB  7,  zu  verkaufen.  Forderung:  975  000.- 

' V^g.  DM.  • 

•~i  -”S«  Bereits  vorhandene  Pläne  und  statische  Berechnung  u.  Baugeneh- 
migung  für  Lager,  Fertigung  u.  Bürogebäude  könnten  übernommen 
*-1*-^  werden. 

Bändels-  nnd  BeteUlgiuiUgeaellachsft  mbH.  Hamborg 
V Tel.  6 46  / 8 60  35  71,  Herr  Grelck 


Geldanlage 

Interessant  fBr  Kapitalanleger  von  1-10  Mio. 

Gewerbliche  Objekte  mit  langfristiger  Absiche- 
rung; gute  Rendite.  Keine  Makler  und  Vermittler. 

Zuschriften  unter  B 8124  an  WELT-Verlag,  Post- 
: -W  fech  10  08  64, 4300  Essen.  " 


Eissporthalle  in 
2900  Oldenburg 

Die  Anlage  soll  am  Mittwoch,  dem  17.  August  1983,  um  10.M 
Uhr  vor  dem  Amtsgericht  Oldenburg  versteigert  werden. 

Das  Hallengebäude  wurde  im  Jahre  1981  aufgrund  Erbbau- 
rechts errichtet  Das  5277  m*  große  Erbbaugrundstück  liegt 
unmittelbar  neben  dem  Weser-Ems-Hallen-Gelände,  das  aus- 
reichende Parkmöglichkeiten  bietet 

Die  Hali»  ha*  aitia  mit  dem  internationalen  Maß 

30  x 60  m,  eine  Tribüne  mit  größeren  Zahl  von  Sitz-  und 
Stehplätzen,  eine  Sportartikelboutique,  eine  Pistenbar  mit 
Cafg,  ein  Spielcenter,  eine  Regiekanzel  sowie  Umkleideräume. 

Das  Erbbaurecht  wurde  bis  zum  Jahre  2019  bestellt  Der 
gesamte  Erbbauzins  ist  im  voraus  entrichtet 

Das  Amtsgericht  hat  den  Verkehrswert  ohne  die  besonderen 
Betriebseinrichtungen  auf  DM  3 490  000,-  festgesetzt 

Eine  günstige  Finanzierung  kann  auf  Wunsch  Angeboten  wer- 
den. 

Zuschriften  werden  erbeten  unter  H 8108  an  WELT- Verlag, 
Postfach  1008  64,  4300  Essen.  Telefonische  Anfragen  unter 
0 61 21  / 34  85  06 


Unternehmensvemirtffuftg 

SammeWfr.  06743/2668  Obersfr.  ? 
6533  Bochorack Telex  4 2 327 

WkimtoultoodervefpacMm 

Ihren  Betrieb 

schnell  und  dcher 


Ober  10%  Rendite 

Indnstriekomplex,  umfangr.  An- 
wesen auf  B na  GrdsL,  Fabriken/ 
Lagerhaüe/Wohmmgen,  gr.  Frei- 
flächen t Erweiterungsbauten. 
ME  445  000,1-  DM.  VkP4,45  Mio. 
DipL-Kfm.  Boealer  Immob. 
3280  Rinteln,  Bhimenwall  2 ' | 
TeL  0 57  51/45  61 


Kapitalanlage 


Industrieanwesen  In  Gewerbegebiet  im  süddeutschen 
Raum  mit  Wohn-  und  Bürogebäude,  Werkstatt  und  Lager- 
halle, Grundstücksgroße  7 MO  m3,  langfr.  vermietet  für 
DM  2,2  Muk,  za  v eikaufen. 

Zuschriften  unter  D 8016  an  WELT-Verlag, 
Postfach  10  08  64, 4300  Essen 


9,5fache  Jahresmiete 

GEWERBEFLÄCHEN  - AUCH  EINZELN  - IN  SEHR  GUTER 
GESCHÄFTSLAGE  EINER  NORDDEUTSCHEN  GROSSTADT 
ZU  VERKAUFEN. 

SpieSwBe  450  000,-  DU  Gaststätte  550  000,-  DM 

Tankstelle  440000,- DM  Gaststätte  890  000,-  DM 

XXscothek  400  000,-  DM  Wohnungen  1 900,-  DM/m3 

0.  K-G  Getto,  Bohnofstr.  19, 7894  StOhltngea 
Telefon  0 77  44  / 54  58 


Großbäckerei,  Nähe  Baden-Baden 

3 km  v.  Autob.  Karlsruhe-Basel,  m.  Querverb.  FreadensL  - Straßb.  - 
Paris,  wegen  Todesf.  zu  verk.  42  Ar  Gelände,  900  m3  bebeizb.  überb. 
Fläche,  gefliest.  Isolier  gl.,  Isoherd.  33  Ar  überbaubar.  Kaufpreis  DM 
Z 289600*-% 

ERAC-GmbH,  Immobilien,  Erienstr.  a,  7580  Bühl,  Tel  0 72  23/ 

- • - — — —2  63  22 


Berlin  52 

4150  m2  Gewerbegelände,  unbe- 
baut, Nähe  Kurt -Schumacher- 
Platz,  von  Privat  zu  verkaufen. 
Zuschr.  erb.  unt.  T 8118  an 
WELT-Verlag  Postfach  1008  64, 
4300  Essen. 


Kipfahnlrttf!  Interessantes  Gewer- 
beobjekt  Würzburg-Stadtmftte.  langfr. 
vermietet,  für  1^  Mio.  DU  v.  Prfv.  zu 
verk- 

Zoscfar.  erb.  unt.  M 0001  an  WELT- 
Verlag,  Postfach  10  08  64.  4300  Essen. 


Grafte  freie  SB-Boadea- 

straften-TankateUe 

ca.  60  km  v.  Hamburg  entL.  m.  ca. 
Jahresums,  von  3,5  - 4 M11I  Li- 
tern, zu  verk. 

T.:  • 40 /a 49 55  Od. «40  / 8 86 76 12 


EINKAUFSZENTRUM 

IN  SÜDWESTDEUTSCHLAND 

Das  Objekt  befindet  sich  in  hervorragender  City-Lage.  Es  zeichnet  sich  durch  eine  überregionale 
Kaufkraftbindung  aus. 

Die  bauliche  Ausstattung  des  seit  einigen  Jahren  eröffnten  Zentrums  ist  von  ausgezeichneter 
Qualität. 

Die  architektonische  Einbindung  in  das  Stadtbild  gilt  als  überaus  gelungen. 

Für  die  Erweiterung  bestehen  verschiedene  Möglichkeiten,  unter  anderem  kann  eine  Vergrößerung 
der  Wohn-  und  Büroflächen  sofort  durchgeführt  werden. 

Die  Gesamtkonzeption,  die  gemischte  Nutzung  durch  Büro-,  Wohn-  und  Gewerbeflächen  sowie  ein 
optimal  abgestimmtes  Branchenmix  sichern  eine  gute  Rendite  und  verbürgen  überdurchschnittli- 
che Wertsleigerungen. 

Der  Erwerb  ist  direkt  vom  Eigentümer  möglich. 

Mindestinvestitionsvolumen:  DM  22  Mio. 

Vertrauliche  Anfragen  nur  von  ernsthaften  Interessenten  erbeten  unter  V 8052  an  WELT-Verlag. 
Postfach  10  08  64,  4300  Essen 


Insel  Sylt/Westertand 

Neues  Kurzeatruxn.  Ladenge- 
schäfts:., ca.  40  m3,  v.  Priv.  zu 
verk,  VB  DM  265  000,- 
Zuschriften  erbeten  unter  PZ 
46722  an  WELT-Verlag,  Post- 
fach, 2000  Hamburg  36 


in  guter  zentraler  Lage  Sittensen' 
Nordheide,  langfristig  vermietet,  ca. 
2000  m2  Gründet.,  ca.  560  m*  Nutzflä- 
che. Komptattpre«  nur  DM 
1 200000.-. 

Vermittlung: 

iHMatatu  WstCt. 

Mörfcerutr.  9.  2000  HM  50 
TeL  040/38 1277 


Gawerbegrundstöck  Krefeld 

Top-Lage,  20000  m*  (auch  geteilt), 
zu  verkaufen. 

Anfragen  am  Architekten  BDA 
E o.  A.  Ptetzonka.  TeL  62151/ 
79  74  79 


In  norddeutscher  Großstadt  gut 
vermieteter  Verb  rauche  rnxarkt 
zu  verkaufen. 

Emst  Spüateser  Immob. 

TeL  0 44  86  / 87  80 


München-West 

POB -Geschäft,  70  m3,  zu  verk. 
TeL  089/ 56  38  96 


Apotheke 

Haus  in  guter  Lage. 
Näheres  unter  Z 8144  an  WELT- 
Verlag.  Postfach  10  08  64,  4300 
Essen. 


Wir  bieten  an: 

83102  Reitanlage  in  idyllischer  La 
ge  südlich  von  Kiel  am  Seeu 
fer,  28  ha,  sehr  schönes  Wohnhaus, 
Reithalle,  PferdestaU,  alle  Gebäude 
neuwertig.  KP  1,9  Mio.  DM. 
WirtachaftiwHenst  Nord 
2S57  Bad  Bramstedt,  Ochseuwez  36 
TeL  0 41  92  / 30  63-65 


SOdheide  - 
Stadtrand  Celle 

18-40  ha  Wald,  arrondiert  gele- 
gen, mit  40/1 20jährigen  erstkL 
Kiefernbeständen,  zu  verkaufen. 

©Hermann  Wiermami 
GnmdstückzvermittL 
2119  Bfenenbüttel 


Ringeltaube! 

Hn  111— Harre  mH  Hhi.rnn  NtbCIip- 

(Altbau),  Nähe  beilklimati- 
scher Kurort  Bengadorl/WesterwaU 
mwt  Wohnhaus  (Neubau)  ländli- 
cher Gaststätte,  Gruadstücksgröße 
ca.  1300  m*. 

Verkaufspreis  DM  210000,- 

bel  getrenntem  Verkauf 
Altbau  DK  B0 000,- 

Neubau  DM  130000,- 

Fort.  ausführliches  Kapoeä  an! 


Cjl  Ji], 


540  Rengsdorf/Westerwald 
Westerwaldstr.  72,  TeL  0 26  34  / 25  90 


Hohe  Getreide-  und  Hack&ncbt- 
ertrige 

erstklassige  Vieiminschaft 
«rhfw  Lantfachäften 

Schleswig-Holstein 
o.  Nieder  sachsen 
„Die  Agrarländer** 
Höfe  - Güter  - LaodflAcben 
preisweite  Angebote 
Objelobste  auf  Wunsch 


WULF  IMMOBILIEN 

RDM  MNder  für  Land  6 Forst 
236t  NtasnsXDad  Segebera 
NehnwerSU.5  MU)4S5£v«86 


& 


c'.Kiry.nr'i’.'ti 

■i  ; GtvriicKÄ 

34D0  Goltingen  Rohnsweg  6 


Westf.  Girtsbd.  nl.  49  ha  LN. 

BTTond.  Alleinlage  im  Bfider- 
dreleck,  für  nur  1.8  Mio.  DM  bei 
L2  Mio.  Anz.  zu  verlc. 
Allelnbeauftr.  F.  SEVERIN 
LW.-Vexmitthing 
Lippstädter  Str.  3, 4840  Rheda- WD 
TbL:  05242  / 53» 


Gut  In  der  Holsteinischen  Schweiz 

Stilvolles  Herrenhaus  mit  Reithalle  In  landschaftlich  reizvoller  Lage,  158  ha 
Betriebsfläche,  eigener  Wald,  See,  Jagdrevier,  Kaufpr.  DM  7 Mio. 


ALLGEMEINE  VERWALTUNGSGESELLSCHAFT  MBH,  RDM 
TochtetgeseBschaft  des  Bankhauses 
M.  M.  Warburg-Brinckmann.  Wirts  & Go. 
FsfdmandstraBa  63L  2000  Hamburg  1.  Tatofbn  04002 19 17 


OBSTHOF  zu  verkaufen 

12^5  ha  großer  Obsthof  (Kreis  Stade)  mit  Wohnhaus  167  m3; 
Lagerhalle  300  m2;  Maschinen-  und  Geräteschuppen;  7,4  t 
Nutzlast  Lkw,  2 Trecker;  Geräte  etc.;  ca.  7000  Obstbäume. 
Preis:  VB,  keine  Maklergebühren. 

Herauum-W.  Jacobs,  Kirchseelter  Str.  4, 2805  Stuhr  5 


ExkL  Reherhof 

Am  Steinhuder  Meer,  aus  Privat- 
besitz, Bj.  70,  erstklassiger  Zu- 
stand, Reithalle,  Abreitplatz,  14 
Boxen,  großes  Wohnhaus,  ca. 
20000  or  Grundstück,  aus  ge- 
sundheitlichen Gründen  für  nur 
450000,-  DM  (Schätzpreis 
650  000.-  DM)  abzugeben. 
Atlantis  Immobilien 
TeL  95 11/ 7 »112 16 


Ihr  Spezialist  für 

Höf®  und  Länderaion 

in  Schleswig-Holstein 
P.  Pauken.  DipL-Ing.  Immobilien 
(selbst.  prakL  Landwirt) 

2241  StrübbeL  TeL  048  37/ 2 28 


lIn ; i I j ’ 1 1 1 1 in: 


3 km  BAB-Abf.  Lüdenscheid, 
5 ha,  80%  schlagreife  Bestände, 
Wasserlauf,  Quelle,  an  schnell- 
entschlossene  Käufer  für  nur  DM 
4,-/m*  durch 
BOS-lmmobiHeB 
Agraren  twickhings  GmbH 
Kxxrpromenaoe  10  1 

TeL:  0 29  61  / 82  20 
5790  Brilon 


:hen  bundeswei  Gesuche 

i ? I Kmq&MuIu  rtHzhnrte«eh«ep 

hnonlagen.  suchen  Ladenlokale 

. tr  -l?  in  la  Lanflagen,  20-1500  Wir  sind 
mit  der  Vorprüf,  beauftragt 

LÄJ^Ii'taaoiSW 

-äit  ^VMyfl  BtaowHtÄlsae. 

■ a-'nll^  aTSAichaflyntwirg.  FrÖ>wtnnitraB029 

rtiiis 

n i’,  

ANGEBOTE 


Wir  bieten  Uw»»  Unternahm»!!  den  optfanolan  Standort 
In  einem  moderaen  Gebfiad»  nrit  raprBs»ntatora»  Bagangs- 
beteldi  and  aumkhenden  Parkmöglicfsknitoa  venaiatoa  wir 
Individuell  nutzbar»  BOrofläcfa»  cd»  §0  (=  BnzalMro)  bis 

B20  n3  (=>  abgescUossen»  BOraetogM). 

Unsere  Oufierat  gEnsrigeu  KondittonM  werden  sie  ebenfalls 
Oberzeugen:  Miete  ab  DM  8,-/n^  zzaL  Nebenkosten,  Vennie- 
'.  tung  sofort,  pravisioasfieL 
Sprechen  Sie  Hone  Becher  02  21  / 1 44  57  56. 


fe&Efciök**  Haafaizt  driogend  gestiebt 

JIJPUUW^  awnihUmlil  Neub.  L Zentr.  der  reirv.  W 


ifcöG  WuDpeftel 


• Rinteln,  gr.  Einmßsbereich- 
RaumgwL  naeb  Wonach,  inte.;  • 
ZNpL-Kf».  Boester  Immob. 

3360  Bbiteb,  Bhimenwall  2 
TteL  0 57  51  / 46  61 


Gerling-Konzern 


HAUTARZT 

GESUCHT 

in  Bocholt  (Westmünster- 
land).  Großes  Einzugsgebiet 
(ca.  100  000).  Praxis  in  bester 
Lage  der  Stadt,  150  mz  aus- 
baubar bis  270  m*  in  L Etage 
zu  vermieten. 

Kontaktaufnahme  unt.  G 7953 
an  Wett-Veriag,  Postfach 
10  08  64. 4300  Essen 


Von  Privat 

ARZTPRAXEN,  4700  HammAVestfalen 

180000  Einwohner,  Neubau,  Lift,  beste  Ausstattung,  Apotheke  im 

Hause. 

. Bestens  für  Hautarzt  nnd  Neurologe,  da  dringheh  von  KV. 
Telefon  0 23  81  / 1 26  44  und  2 03  67 


Modernes  Verwaltungsgebäude, 
Nähe  Flughafen  Düsseldorf 

Wir  errichten  und  vermieten  in  besonders  verkehrsgünstiger 
Lage  Düsseldorfs,  direkt  am  nordL  Zubringer  mit  Anschluß 
an  die  BAB  3 (Ruhrgebiet  - Köln  - Frankfurt)  1,5  km  zum 
Flughafen,  ein  repräsentatives  Verwaltungsgebäude.  Ca. 
1250  m*  Nutzfläche,  16.00  DM/m*  zuzüglich  NK  + MwSt, 
ausreichend  Pkw- Abstellplätze,  Bezug  Herbst  1984.  Keine 
Maklergebühr. 

peda  GmbH,  Schiess  Straße  8, 

4000  Düsseldorf  11,  Telefon  02U/50  7Ö09 


Nordseebad  Norderney: 

Gewerbefläche  zu  vermieten 

ca.  80  m*  Büro-  bzw.  Lagerfläche,  Erweiterungsbau  möglich. 
Zuschriften  bitte  an 

Bosemarte  HiedeL  2982  Norderney,  Im  Gewerbe  gelinde  17. 


VON  PRIVAT 


München-Nord  (Eching).  Ansgewiesenes  Sondergebiet.  Efnzelhan- 
dehgenehBdpBI  für  Möbel-,  Bau-  «nd  HobbymarkL  Verkaufsflä- 
che, ebenerdig,  3200-4000  m1, 160  PKW-Ahgteliplätze,  Mietpreis  nach 
Vereinbarung. 

Zuschr,.  u.  F 8106  an  WELT-Veriag,  Postfach  10  08  64,  ^00  Essen 


Bahnhofstraße  Zürich  / Schweiz 


LADENGESCHÄFTE 
ZU  VERMIETEN 

in  Mannheim^  attraktivster 
Einkaufsstraße  - Planken  D 3- 

# Moderne  Einkaufscenter 
Konzeption 
• Städtische  Tiefgarage 
im  Haus 

Informationen  über 
HADEFA  GMBH,  Mannheim 
Sophienstraße  13 
Tel.  (0621)407071 

HAUS  DER  FACHGESCHÄFTE 


sjSS, 
Äf’S- 


An  erstklassiges  Ladengeschäft 

zu  vermieten 

920  m2  Verkaufsfläche 

zuzüglich  Lagerräume 


Aufgeteilt  auf  3 Geschosse: 

1.  Untergeschoß.  Erdgeschoß,  1.  Obergeschoß 


Auskunft  erteilen: 

S + M Architekten,  Postfach, 
CH-8042  Zürich 


Ladenlokal  City  Duisburg 

178  m3,  für  Schuhgeschäft  oder  DOB  ab  Anfang  1984  zu  vermieten 

durch: 

H.  Vofber  lumobiliea  RDM 

Lintorfer  Str.  35,  Telefon  02  03  1 72 15  22 


Ladenlokal  In  bester  Geschäftslage 
City  Duisburg 

für  Eiscaft  oder  Juwelier  zu  vermieten. 

H.  Volber,  Immobilien  RDM 
41  Duisburg,  Lintorfer  Str.  36,  TeL  02  03  / 72 15  22 


Bürogemoiitschaft 
in  Dortmund 

In  einem  Großraumbüro  kön- 
nen Flächen  jeder  Größe  ge- 
mietet werden.  Sekretariat, 
Besprechungszimmer  und  Re- 
staurant stehen  zur  Verfü- 
gung. Interessant  für  alle  Frei- 
berufler. 

Nehmen  Sie  bitte  Kontakt  auf 
unter 

TeL:  02  31/ 57  82  89 
mo.-fr.  9-16  Uhr 


Ap8thek8ft4jfeBtokato 

in  besten  Lagen  verschiedener 
Städte  zu  vergeben.  RevisümsS 
hige  Einrichtung  muß  übernom 
men  werden.  Eigenkapitel  nicht 
erforderlich, 
ImmohtHpn  Mönkediek 

Von-der- Goltz- Straße  35 
4666  Dortmund  1 
Telefon  #2  31  / 57  55  51 
Telefon  8 2391/  65  97 


mit  Sozialräumen,  350  m:  Büro- 
räumen, 2 ha  Betriebsgnmd- 
stück,  alles  in  bestem  Zustand,  in 
Hachenburg/Ww.  an  solvente  In- 
teressenten langfristig  zu  ver- 
pachten. 

Anfr.  unt.  E 8127  an  WELT-Ver- 
lag, P«wt±  10  08  64,  4300  Essen. 


Toplage  Heidelberg 

Gescfafiftslokal  Im  besten  Teüaer 
Hauptstraße  zwischen  Kaufhof 
und  Woolworth  ab  L 10.  1984 
ca.  DM  9000,-  neu  zu  vermieten; 
ca.  180  mx  EG  mit  8 m Front; 
Nebenzäume  für  Lager  und  Per- 
sonal im  1.  OG  ca.  100  sr.  Beson- 
dere Priorität  wird  Buohhand 
hing  oder  Parfümerie 
räumt;  nur  solvente  MfetHdres- 
sen,  keine  Franchise-Betriebe. 
Zuschr.  unt.  V 8118  an  WELT 
Verlag.  Post!  10  08  64,  4300 

Essen. 


BewcrteBf— ibttck 

Büro,  tagcr-  uwi  AvwtpiiHwphaiig 
von  ca.  1500  m1.  ebenerdig,  mit  einem 
Bürotrakl  von  200  m:  zu  vermieten, 
auch  als  AuseteUungs-  oder  Ferti- 
gungsbetrieb zu  nutzen.  Laderampe 
vorh.  NShe  BAB- Abfahrt  Bielefeld. 
Verba  GmbH.  Celle 
Am  Ohlhorstberge  7 
Telu  0 51  41  / 88 11  33  «der  6 10  74 


Laden  zu  vermieten 

od.  zu  verkaufen.  Schallplatten,  54 
m1,  Miete  2900-  DM,  bochw.  Ein- 
richL,  östL  Westfalen. 

TeL  0571  / 3 55  51  od.  9 57  31  / 33 19 


300  m1,  Düsseldorf-Mitte,  vielsei- 
tig nutzb„  t DM  2 700,-  ohne 
Maklergeb.  zu  vermieten. 
Zuschr.  u.  C 8015  an  WELT-Ver- 
lag, Postfach  10  08  64,  4300  Essen 


Ladenlokal 

la  Lage.  750  m',  GelsenMrchen-Mlite, 
ohne  Maklergebühr,  zu  vermieten. 
Zuschriften  unter  B 8014  an  WELT- 
Veriag,  Postfach  1006  64. 4300  Essen 


City 

Center 

BAD  OEYNHAUSEN 

in  bester  Zentrums  läge  sind  zu 
vermieten: 

Praxisräume 

100-125  iri* 

geeignet  für  HNO.  Kinderarzt. 
Augenarzt,  Anwaltspraxis, 
Bausparkasse  u.  a.  m..  sowie 

1 Ladenlokal 

122  m2 

geeignet  für  Kinderladen,  Vidiothek, 
Cafö.  Kunstgewerbe.  Friseur. 
Ausstellungszwecke  u.  a.  m. 

Sehr  gute  Parkmöglichkeiien.  Keine 
Vermittlungsprovisionl 

Chy  Center  Wohnbau 

Bad  Oeynhausen  GmbH  & Co.  KG 

-Frau  Garen - 

Große  Heide  31 

4970  Bad  Oeynhausen  2 

TeL057  31/511  03 

(auch  am  Wochenende) 


Erstklassiges 

Hotel-Restaurant 

voll  inventarisiert,  Bar,  2 Bundes- 
ke gelbahnen,  82  Betten,  jedes  Zim- 
mer mit  Bad,  WC  und  Telefon,  zu 
verkaufen  oder  verpachten. 

Zuschr.  erb.  u.  X 8054  an  WELT- 
Verlag,  Postf.  10  08  64, 4300  Essen. 


• BOdmtarg,  Hotel  Garni.  KP2^  Uio. 

• Homwwsr.  Hotel  Ganü.  KP  2,6  Mio. 
» Hstataeg,  AaBwalwr.  Garni.  KP  3 Mio. 

• Ostsee.  Hotelanl&ge.  KP  2,3  Wo.. 

Mieteirmshme  240  000,-  p.a. 

Gab.  RAR  Partach 
Haus-  und  Grundstücksmaklar 
SchulDnhotarr.  22  - 4330  MülhsmuRuhr  ■ 
(0200)70035-38 

Mur  Erfolg  Anten  m Mt. 


Altershalber 

Hotel-Pension 

(45/55  Betten  - teils  m.  Du.  + WC, 
Balk.  o.  Terr.)  u.  Catt  (37  Plätze), 
Bauj.  1987,  im  heitklimatlscben 
Kurort  ALTENAU/Oberfaarz  zu 
verkaufen.  Pr.  VB. 

I.  Katze,  KL  Oker  8, 

3396  Attenmu,  TeL  9 53  28  - 3 13. 


Benommiertes  KorboteJ  (Denkmal- 
schutz) im  Rhein/Main-Gebiet,  VB 
30  Mio.  DM,  zu  verk.  Zuschr.  unter 
Y 8011  an  WELT-Verlag,  Postfach 
10  08  64. 4300  Essen. 


Particf». 

Lü? 

Letzte  Gelegenheit 

Exklusives  C.ife  mit  4 Wohnungen 
bei  Freudenstadt  im  Schworrwald 
zu  ve-rkAufprt  Es  handelt  -jich  hier- 
bei um  ein  erstklassiges  Rendite- 
objekt. Auch  ausbaubar  als  Pen- 
sion. VB  1 650  000.-  DM.  Fordern 
Stc  UntOflageri  .m. 

G-  Hutt  Immob.  GmbH 
Posltach  Id  65.  7310  Neu-Ulm 
Tel  07  31  0 05  47 

oder  am  Wochenende  - 
0 73  07  2 12  06 


Ckü  M Sol  - Tamnttns 

Gut  eingerichtete 

Bar  zu  verkaufen. 

Telefon  6 66  52  / 31 82 


Für  Immobilien- 
undKapitalien- 
Anzeigenin  - 
Deutschland  1 

DIE#  WELT 


immobujen-anzeigen 


DIEWELT  - NrlöT-Samstag^ 


Sichern  Sie  sich  Ihren  Alters-/Fenensitz 
in  Oberbayern,  Nähe  Chiemsee! 

ln  einer  kleinen  Wohn- 
anlage bieten  wir  preis- 
günstige Eigentumswoh- 
nungen in  Truchtlaching 
[Gemeinde  Seebruck,  nur 
3 km  von  Seebruck  und 
vom  Chiemsee  entfernt) 
von  ca.  51  -67  m-  Wohn- 
fläche. 

Günstige  Festpreise  ab  DM  179.000 l-  inkl.  Kfz-Steilplalz. 
t\'ur  75  "v  Eigen  kapital  notwendig  - Günstige  Finanzierung, 

Das  Haus  ist  fertiggestellt,  Sie  können  sofort  einziehen! 

Marktplatz  16. 

8802  Heilsbronn, 
Tel.  098724  51 


Raiffeisenbaaik 
Heilsbronn  eG 


Landhaus  in  Gartnisch 

Auf  1120  m*  Grund  ein  Anwesen  mit  2 Wohnebenen  zu  je  ca.  120  m* 
Wohnfläche  für  1,65  Mio.  DM  zu  verkaufen. 

KG:  Schickes  Fremdenzimmer,  Wirtschaftsraum,  2 Kammern, 
0 [Zentralheizung. 

EG:  Diele,  Küche,  3 Zimmer,  Bad;  zusätzL  Fremdenzimmer  mit 
eigenem  Bad  + WC. 

OG:  Große  Diele,  Küche,  großer  Wohnraum,  Eßzimmer,  Schlafzim- 
mer, Luxusbad  + WC  und  Gästetoilette. 

Zusätzlich:  an  der  Straße  1 beheizte  Doppelgarage  mit  autom 
Türöffnung  und  fl.  Warm-  u.  Kaltwasser.  Außerdem  1 separates 
Häuschen  für  Hausbetreuer  mit  Diele,  Küche,  Bad  und  2 Zimmern. 
Das  Anwesen  hegt  im  Spazierweggebiet  zum  Rießersee  Für  Um- 
wandlung in  4 Eigentumswohnungen  liegt  Architektenplanung  vor. 
Direktauskunft  vom  Eigentümer  an  sehn cllentschlossene  Käufer  u. 
F 8128  an  WELT- Verlag,  Postfach  1008  64, 4300  Essen  . 


Bayerische  Idylle  am  Tegernsee 

ln  seenaher  Lage  Direkt  an  einem  romantischen  Bachlauf 
Grundstuck  mit  altem  Baumbestand.  Rustikale  Architektur 
Moderne,  großzügige  Grundrisse.  Beste  Ausstattung  - 

eine  kleine,  feine  Wohnnninge 

mit  Appartements  ca  41  m-  -63  m-  DM  237800.-  bis 
DM  365400,-  und  große  Wohnung  mit  Seebitck  107  m- 
□M  620600.- 


Direkt  vom  Bauträger  - keine  Käuferprovision 

Z 


Bougeaeilgchaft  Schöner  Wohnen  GmbH&Co. 
Landsberger  StraBe  143,  8000  München  2 
Telefon  0 89-50  35  50 


München,  Herzogpark 

Beste  Lage,  10  Minuten  Bim  Stadtzentrum,  knapp  6 km. 

Schönes  großes  Grundstück,  schriftlich  vorliegende  seriöse 
Gebote  aufs  Grundstück  DM  6,5  Millionen  und  DM  7 Millio- 
nen. Auf  dem  Grundstück  steht  ein  Einfamilienhaus. 

Das  Haus  wurde  abgerissen. 

Es  ist  ein  schönes,  klug  gebautes  Haus  in  guter  Qualität,  voller 
Charme.  Erdgeschoß:  ca.  230  m2,  Südterasse  über  300  m2, 
überdachter  Freisitz  30  m2,  herrlicher  Garten.  Obergeschoß  ca. 
180  mz  (einschließlich  Wohnzimmer  und  SchlaMmmer.  Bad 
etc.  für  Hausangestellte).  Souterrain  (überwiegend  oberir- 
disch): große  Hausmeisterwohnung,  Kellerraum,  Sauna.  Über- 
all Einbau  schränke  noch  und  noch,  reichlich  Nebenräume. 
Garage  für  3 Autos. 

Wer  rechnen  kann:  Der  Grundstückspreis  steigt  schneller  als 
Festgeld  in  USA.  Bau  eines  Hauses  wie  dieses  würde  2,5  Mio. 
bis  3 Mio.  DM  und  zusätzlich  2 bis  3 Lebensjahre  kosten. 

Ich  will  DM  2 Mio.  dafür  haben  plus  Grundstückskosten. 

Anfragen  unter  L 8110  an  WELT-Veriag,  Postfach  10  08  64, 
4300  Essen. 


Oberammergau 


l-Fcmilien-Haus  im  oberbayerischen  Landhausstil  mit  separater 
Einliegerwohnung  und  Doppelgarage,  461  m2  Grundstück,  185  m:  Wfl. 
(davon  40  m2  für  Einliegerwohnung),  besonders  ruhige  Lage,  Neubau, 
erstklassige  Ausstattung.  Verkauf  direkt  vom  Bauherrn,  keine  Pro- 
vision. 

G.  KJeinan,  8*33  Planegg,  Rudolf str.  56 
Tel.  0 89  / 8 59  87  98,  auch  am  Wochenende 


WÖRTHERSEE  nahe  VELDEN 

a)  20  000  m2  + 300  m2  Seegrund  geeignet  für  Fitness-/ 
Biocenter  o.  ä.,  1 Mio.  DM 

b)  Luxus-Neubauvilla  3-stöckig,  2000  m2  Garten  + 150  m2 
Seegrund,  1 Mio.  DM. 


Wörttierseenähe/Klagenfurt,  Parkanlage,  100  m2,  3 ZKB  + 
WC,  Eigentumswhg.,  180  TDM,  Barerfordemis  90  TDM  bei 
bequemer  Restzahlung. 

Näheres  über  Tel.  02  61  / 7 99  96  (8-11  -f  18-22  Uhr) 


Studentenappartements  in  Mü.-$cbwabing 
Ersterwerbermodell  bl  Steuervorteilen 

In  München  gibt  es  kaum  noch  günstige  Mietwohnungen.  Studen- 
teneltern denken  Sie  daher  schon  jetzt  an  das  Studium  Ihrer  Kinder 
u d sichern  Sie  Ihnen  rechtzeitig  himane  Studienbedingungen!  Ah 
DM  96080*-  erwerben  Sie  wunderschöne,  möblierte  Wobnstudios  m_ 
Balkon  in  ruhiger  Sackstraße.  Nur  2 Gebminuten  zur  U-Bahn.  Hohe 
Rendite  für  Kapitalanleger.  Mietgarantie  DM  »Win1. 

BAUKA  GmbH,  Ußfiererstr.  88, 8800  MfiBGben  40,  Tel.  089/3691 94 


EXKLUSIVES  SEEGRUNDSTOCK 

mit  Landhaus  an  oberbayer.  See  zu  verkaufen. 
Zuschr.  u.  A 7681  an  WELT- Verlag,  Postf.  10  08  64. 4300  ] 


Berchtesgadener  Land! 

Freilassing,  Salzstraße,  Fichtenstraße 

Unsere  Häuser  vor  den  Toren  Salzburgs  sind  ein  TVcffer. 

Sage,  Seen.  Erhdungs-  und  Frazerternrafitungen  in  unmttteSraer  Nähe. 

Kefienhousr  Doppelhaus; 

‘Sfdst  cb  333  a^,.  co.  141  qm  G*dst.  ab  263  qm, cn.  174  cm 

'•/»ohn.  >_nd  f JuJzliüche  VVbhn-  u«d  MtftPläche 

DM  382.900,-  ab  DM  354.400,- 

^“•oriiv  verseipe  Geschosse.  ca  40  cn  VVbhniiäche. 

srr  Cure  Autstanung.  ' ausbcLfckig  im  DG. 

5*w/eissfrif  Heizdecke.  totesreng  deri  Vsbo;,-  . , 

V.cjs  T.ir  cßd-ete  ca  38  qm.  weitgehend  eibnacht 

Überzeugen  Sie  rieh  seßrat  von  der  Qualität  des  Angebotes!  . 

Bitte  Prospekt  anfofdem? 

| ha  « MfHUSCHE 

| Kl  L— VS*089  LMDESSiEDiew:  * 

L— /'Lj!—- /2J8fl  GMBtf  - MÜNCflEK 

Whtenaisyet  strafle  3 Drgas  der  stastBdmi 

_ gOpOMjjMhen 22  W mh—BgspoBBk 


bar,  DM  440  000, 


Nähe  Ruhpoldlng/Obb. 

Ko  ml -App. -Hans,  mit  8 Ferien- 
appartements pL  1 Whng.  120  m*. 
Grund  ca.  1200  m3,  in  bester  Lage, 
zu  verkaufen.  VP  1,4  Mio.  Weiter- 
hin zu  verk.  4 Elnxelapp.  mit 
Stellpl  ab  105000  DM- 
Zuschr.  u.  S 7753  an  WELT-Ver- 
iag, Postf.  10  OB  64, 4300  Essen. 


Bernau  a.  Chiemsee 

Herrliches  Baugrundstück,  ca. 
1200  m3  ä DM  350,-,  bebaubar 
mit  Mnhrfam  .Hans,  12  X 16  E + 
ltD  von  Privat  ohne  Makler- 
gebühr z.  verkaufen.  Angebote 
unter  B 8036  an  WELT-Veriag, 
Postfach  10  08  64. 4300  Essen 


Brurtroööl  b.  Bad  Aibling 

1%-Zi-ETW,  45  m3,  DG,  Terrasse, 
BecgbL,  ruh,  Lage,  v.  Priv.  DM 
157  500,-. 

TeL  0 81 71  / 1 71  Bl 


Birfamiliea-Haus 

tu-  2 abgeschL  Wohnungen,  -wegen  To- 
desfell £ Bayer.  WaJd/NailonaJperk  zu, 
verk.  Ca.  1000  rrr  Gri.  115  m.1  WfL, 
Zentraüug.A7annwaaser,  guter  Ge- 
, Bj.  59-68,  VB  217  500,-. 
znceiw  vl  A 8013  an  WELT-Veriag, 
Postfach  10  08  04, 4300  Essen 


SA  Df  MAO!  Kaav  --n-J  Cryniibi-ocr  CrriH 
&ÄLTQUEM  : L iicrh.vdstriiV  P-.! 


ALLGAU 

Bauernhof 

zwiaehen  Kempten  u.  lasy,  ver- 
k«hrsuun3tig.  heul  Allein  läge,  traum- 
hafte. 'freie  Aussig,  mit  Alpenpanora- 
ma.  ca.  130000  m-  anond  Grund,  um- 
zaunte  Wiesen  und  Wald.  Namr- 
sebusgeb . gr  Wohnhaus,  ca  200  mJ 
WfL  «euer  aur.iwnb.  PferdemalL 
Scheune.  Garagenheus,  kuirir.  Über- 
nahme mögt  1235000.- 


Bimgalow  im  ObaraUgäa  (ca  1000 
IQ  ).  Nahe  Nesselwang,  in  unverbaub 
Sud-Aussig,  heu)  Beigblick.  graft  3- 
Zi-Whg  4 ciobt  Gaste 2L  (z.  vermie- 

ten). ca.  220  m»  Wfl..  Balkon  e,  Terr. 
beste  ausst.  2 Gar.  soll  bzb  675000^ 


Tel.  0711/24  81  86 


CHIEMGAU 


Alpenweg  10 
8221  BERGEN 
Tel.  0 86  62/81  11 


Tegernsee 


Am  steter  schönsten  Racketes  T«. 
gamaaartatea  bteren  wk  ein  harr- 
achiWfchaa  Landhaus  an.  Inmitten 
feite  gaptlegt  angtiogten  Areals 
von  ca.  6000  m*.  in  sonniger  Sätfa- 
ga.  mft  freiein  PanoremabTck  über 
oen  gesamten  Sm  steht  dieses  wirV- 
Bch  einmalige  Objekt.  aroBzQgtga 
Arefutektur  für  höchste  Ansprache 
prägen  den  SW  das  Hauses.  Kamtr> 
Zimmer,  BÄltOttiek,  Speisezimmer,  4 
Schtsizünmar  a 2 Gämrimmer  mit 
Bad.  Dusche  u.  WC. 
^a—nerCnlogetwotiHg.  rntt  se- 
paratem Eingwig.  Schwimmbecken 
ca.  8*4  m.  Sauna,  Garagen.  Pweo- 
nenaubug.  DM  ZfitBe. 

Tegernseer 


^rTÜTTi 


kTYDobil^GrnbH 


Rathaus -8180  Tegernsee 
Telefon  080  22/ 48.00 


exkt  Walmdachvtlla  zu  verkauton.  Ca.  169 
mf  WF.  SOdhanggrundst  720  m1.  mit  Sau- 
na und  Sotsnum,  Kachelöfen.  VKP 
560  000,-  DM. 

WJ  teWL,  BayeratrsBe  16 
S MfinCfMD  2,  TeC:  0 09  / 59  50  «0 


m Uvi. 


Starnberger  See 

Wcdmnng  mit  See-  und  GebirgB- 
Khr*,  2 Min,  z.  Tennisplatz  und  Se- 
cehifer,  schöner  Garten,  von  Privat 
an  Privat,  DM  378  000,-. 

Tele  ton  • 88  01  / 8 96. 


TMmihaM1  Gehh 
Nähe  Fischbachau, 
ca.  15  km  zum  Te^maee 

4 ba  mit  alt  Bauernhaus 

(245  m3  WfL),  entspr.  Neubau  mflgL 
v.  Priv.,  VBL»  Mio. 

Zuschrift,  u.  M 8045  an  WELT-Veri^ 
Pbstt  10  OB  64,  4300  Essen. 


Am  Tegernsee 

Landhaus  mit  Emhegerwhg^ 
freier  Bück,  1200  m3  Grund,  220 
m2  WfL,  DM  980000,-,  Tjndhän 
ser  und  Eigentumsarohnungen  in 
großen  Angebot 
TeL  0 89  22/ 58  07 


ruhige,  sonnige  BestZage,  großzügi- 
ge Bauweise,  Innen-  und  Außen ka- 
mln,  Alarmanlage,  100  m3  WfL,  evtl 
ltlrinp  HguvmpiBtpngnhnimg  VB 
DM  945  000,-. 

TU.  9 88  O/ 35  74 


MHtenwald 

Kinfamiüpnhaus,  ca.  230  m3  WfL, 
auf  737  m3  herrL  Grundstück  in 
bester.  Lage  mit  großer  überd. 
Terrasse,  2 Garagen,  von  Privat 
infolge  Todesfall  zu  verkaufen. 
Preis  VB  980  000,-  DM. 

TeL  08g  22  / 80  98 


Gelegenheit! 

3-Fam.-£&,  bayer.  InntaJ,  Nähe 
KaisergeUrge,  600  m3  GnL,  VB 
300  000,-  DM. 

TeL  0 89  / 28  47  70,  ab  13  Ufer,  oder 
Zuschr.  u.  X 8010  an  WELT-Ver- 
lag,  PostfaärlO  06  64. 4300  Essen. 


ALLGAU 

Eigentumswohnungen 
• in  Oberste ufen  und 
• in  Thaikirchdorf 

Im  Schrothkurort  Oberstaulen  und  in 
Thalkirchdorf  - nahe  Alpsee  und  Ski- 
liften - entstehen  in  ruhiger  und  sonni- 
ger Lage  zwei  ideale  Wohnanlagen  mit 
nur  Bbzw.  10  Wohnungen  (1  bls3ZL). 
Garant  Festpreise.  Eig.  HausuerwaltgL 
keine  Vermittlungsprovision. 

B + S Wohnbau  GmbH  ■ 8970  Immer  Stadt 
GottesackarstraBe  8 ■ Toteton  (08323)  581 


Södl.  Allgäd,  10  km  Füssen 

1-,  2-  u.  3-ZL-ETW,  günstig  v. 
Bauherrn. 

Tel.  0 83  69  / 10  10,  tfigL 


Ruhpolding 

5 Eigentumswohnungen;  ah  DM 

196009,-. 

G.  KREUZER,  Bauuntern. 
TeL  0 86  87  y 5 77 


h Mg^ugMO^bSMteBai 

DoMdbutfUic,  schlüsselfertig, 
mit  Garage,  IHK  384599,-.  Keine 
MjMgfpwnirffiiw,  da  direkt  vom 
Eigentümer. 

Kebert  ScbroU  GmhB,  Lfebfcstr.  U 
8225  Traaatent,  TeL  9 88  09/49  96 


Ortsrandlage,  frei  Bergsicht,  Best 
Ausstattung.  DM  W 009^-.  ändenmgs- 
wfiasdar  noch  möglich,  keine  Makler» 
Provision,  da  direkt  vom  Eigentümer. 
Robert  Schrott  GmbH 
Uebigstr.  11. 8225  Traunreut 
TeL  0 86  69  / 40  06 


Stadtmitte  München 

1-  bis  2-ZL-Whg,  U-Bahn-  u.  Bus- 
veibraduog  in  "W”  ittaihmw  Nähe, 
TG.  z.  B.  1-ZL-Whg,  ca.  35  m*.  DM 
184  500,-.  3-ZL-Whg,  ca.  40  m*,  DU 
192  500.-,  für  SeJbstbczieher  u.  Ka- 
pttaianieger  gleichermaßen  geeig- 
aet,  da  keine  hohen  Beratungsko- 
«cc  u.  VerJustzuweisungm  tnfter- 
worben  werden  müssen. 
Verkauf  durch  den  Bauträger 
BSW  BugeseUschaft 
Schöner  Wohnen  GmbH  ft  Co. 
UnUnterStoHl 
8099  aranehen  2 
Telefon  0 89  / M 35  M 


Zn  Grassau 

Luxus-Bnfomiiienhaus 

Andenmgsw.  a.  Plan  noch  mögL, 
unverbaub.  Zfesoramablidc.  mit  106) 
o*  Grund.  WohnfL  ca.  180  m3.  keine 
Uaklerprov.  da  dir  v.  Eigentümer. 
Sebert  Schroll  GmbH 

1L  8225  Traunreut, 


BAD 


Erfolgsbilanz  J82z 
100.000 Kurgäste 
2,3  Mio  Übernach- 
tungen 

Deshalb  Ist  eine 
Investition  rentabel 

ln  der  Wohnanlage  Senator  in 
Klrchham  ist  der  1.  Bauab- 
schnitt bezogen.  Erwerben  Sie 
jetzt  im  2.  Bauabschnitt 

SENATOR  II 

Ihr  Appartement 
Die  Zinsen  fallen  - die  Bau- 
kosten steigen  noch  nicht 
Deshalb  ist  ein  Kurapparte- 
ment eine  sichere  Geldanlage 
und  eine  Investition  in  Ihne 
Gesundheit 

• Ersterwerb,  Mehrwert- 
steuer-Rückerstattung 

• Rendite  durch  Vermietung 
an  Ihre  Kurgäste 

• Eigene  4 Wände  für  den 
Kuraufenthalt 


I rein  harr  I 


Ihr  Partner  beim  Bauen. 

8399  ßottämuftSfr.  Tel.  08533/864 


AUes-inklusiv- Aufwand  (InkL  Nofef,  Gmn£"»rb9touer,  finanriefung) 
Z,  B.:  1-ZL-ApL,  32 


DM73100,- 

EiaetAaottal:  DM  15  6«,-,  hohe  Worbungskosten 
E3SSSün«  an  - wir  »»«raten  Sie  tadhrldwIL 

liaiMAXIMA 

Vem^ÄÄd?7ö-8mMÄ  "h£n 

Tel.  089  • 33  30  68 


■isi 

LANDHAUS  ROTTACH-EGERN 

240  m2  Wfl-  inkL  Einliegerwohnung  + 116  m*  NfL,  1Ä6W  m* 
Grand,  Bj.  1967.  7 ZU  3 Bäder,  2 Kuchen,  16  Autominnten  *. 
Ortsmitte,  gehobene  Ausstattung,  oft  Kamin,  große  St«l- 

^ IMM.  KREMIER,  VOM 


Tätige  Beteffigungee  •; 

ab  TDM  500  an  mehreren  rentablen . 

. Industrieunternehmen  geboten, 
im  Ihr  Spezialist  für  tätige  Beteiligunge 

I Dr.  iur.  Peter  Strack 

ma  I ndustrieberatur^ Ainter nehmensvf  ‘ 

1 ‘ 'Sohnstraße  12  - 4000  Düsseldorf  T 
tä  Telefon  0211 -674542  - 


-1 . 


6000  rrr*.  täte  Parkspur*. 
m1  WtL  14ZL.9BL.2IL. 


See  - Stilvolle  LaRdbeesnUa 

in  Wteorei  u.  ttteid,  «n  ttaturectiutsDftte 
NtMn  Etalwtte«,  3 Sno.  3 «rent  iter. 


OMafct  AB  Mo. 


_ 280  ^ ' 

Dr.  Grosdidier  Immobilien  GmbH 

6ahriri-m-Sridl- Strafe  afl,  6023  PdOmA  TbMoa  (0  69)  793  3018 


Simbach/Inn 

ein  zauberhaftes  • Bauern- 
haus mit  exkL  InnenaussL, 
abseits  gelegen,  direkt  am 
Wald,  20000  ma  Grund,  DM 
1,4  Mio. 


•TTnrrl 


mtiagB  - Bmmsm 

zzl  Hallenbad.  Fango,  UVM  + 
Stacgerbad,  Sauna,  Solarstur 
dio  + Fußpflege  im  afiddL 
Baum  mit  fcnmpi.  Wiriurittua 
(143  m*  Wohnfl.  u.  Grundstück 
876  m3)Äi  verkaufen.  Jahres- 
umsatz ca.  DM  180  000,-.  VHB 
DM  895  (XX),-.  Bei  der  zfan- 
l***"*'*ipwi  Ffaaandenmg  UU 
fehanf  Wonach  behflfllch.  . 


Ifti  ;■(  11  r i ' [ilMiüi  i, 


TeL  079  71/72  70  Üederzeity 


••  Modernst  eup 

Dentalh 

in  niederrhelniscb 
(Umsatz  steigeudeij 
Arbeitsplätze)  ausni 
- dien  Gründen  »1 

Angeb.  u.  G 8041  a' 
lag,  Postfach  10  Q8< 


Exklusiv: 

In  Travemünde,  direkt  an  der  Ostsee,  bieten  wir 
Urnen  nur  noch  vier  Luxus-Wohnungen  an. 
Monatsmiete  von  DM  920,-  bis  955,—  NK/MS. 


findet  von  15-18  Uhr  eine  Besichtigung 
dieser  Wohnungen  statt 
HeDdahl  8 (Verlängerung  der  Kaiserallee) 
Ausführliche  Information  und  Beratung: 

Firmengruppe  WEBA 
KönigstraBe  1-3,  2400  Lübeck  1 . 

Tel.(04  51)7  2025 


Elbsicht 

Wedel-Schulau,  BaupL  für  Bau- 
körper von  23x15  m.  2 Vollge- 
schosae  u.  ausgebautes  Dachge- 
schoß, Fd.  DM  990  000,-  . 

ArvoM  Hartz  «Co- RDM- VHH 

Gr  Btftehan  68  - 7 HH  36  - Tel  040/3«  IVn 


ARNOLD 


Hamburg-Blankenese 

„Treppenvierter 


Kleineres  Baugnmdstück  für 
Einfamilienhaus  zu  verkaufen. 
Kaufpreis:  DM  280.000,—. 
Keine  Maklergebühr. 


Bautreuhand  AH  GmbH 


Löwenstr.  18 
3000  Hannover  I . * 
Tel.  (05 11)  815034 


Baugrundstilcke  in 

LBtetonta/BodeBiM,  742  m3  /. 
222  600,-  DM,  voll  erschlossen.  IV,- 
gesch.  Bauweise. 

BsterifeMte  feint  (IS  km). 

PrOj.  Rinfyiri  -ffttw«  KSlil  QflJlc- 

fenehg,  ca.  170  m*  Wbhf"*»'“ 

T^HTtanrff>ningpn  niHjUi-h 

380  000,-  DM  komplett  (GxdsL  880 
m3). 

IAC  i— obli—  GtebM 

Postf.  3348, 7768  Stockacfa 
TeC  0 77  71-51 73 


ca.  2000  m:,  auch  teilbar,  in  unverbau- 
berer  HangUge,  Nahe  Wetzlar  von 
Priv.  za  verkaufen.  Tel:  vormittags  v. 
8-10  Uhr. 

TeL  0M  43-12  44 


Erbengemeinschaft 

verkauft  ca.  60000  m*  Ackerland  BZ  78 
in  Düsseldorf  12.  - • • 

Zuschr.  u.  A 8101  an  WBLT-Vertag, 
Postfach  10  OB  84, 4300  Essen 


Todtnauberg/Sfidscbwaizwald 

Hanggmndatflck,  Toplage.  Ge- 
samt ca.  7927  mx,  Planung  für  / 
partementhaus  liegt  vor,  DM 
Mio.  . 

Alexander  Trencher  Immobilien 
7813  Staufen,  Kaplaneiweg  11 
TeL  076  33  /8 17  59 


nahe  Kirche  Bokh 
Bauplatz,  Bebauun. 


nv  >j 

s 


2-  bis  SgescX  KP  3^  Mio. 

Inunob.  Partach  • 
Telefon  02  08/ 7 00  35 


|P)J 

k ’Tf  t . r 

Baureifes  Grundstück  im 
hrilkHmstfariMt  Kmart 


Willingen 

zur  Bebauung  mit 

Freizeitanlage 

(Tennis  etc.)  geeignet,  zu  ver- 
kaufen oder  Erbpacht  ' 

Anfragen  unter  M 8111  an 
WELT-Veriag,  Postf.  10  08  64, 
4300  Essen. 


mmt ffi 


Repräsentative  ViH 
Mülheim  (Ruhr)  ^ 

Uhlenhorst,  beste  Wohnlage,  ca.  360  m2  Wohnfläche,  ; ~ 
Raumaufteilung,  EhiHegerwo  hnn  ng,  Schwimmhalle  und-rf- 
4500  m3  PARKARTIGER  Garten  mxt  altem  Bauznbestancr.  • 
für  DM  3500  monatlich  zu  vermieten,  evtL  an  vetk .yg 

: Armin  Quester  Immobilien 

Friedrkäi- Wilhelm-Straße  7, 4100  Duisburgl'^ 
TeL  02  03  / 2 14  24  oder  2 61 82 


irm. m 


Aufwendig  modernisierte  Alt- 
bau-Wohnungen  zu  verxiL.  ab  Au- 
gust 83,4%  u.  6 ZL,  120  m*-160  m3. 
BERG  TREUHAND 
J.  Beig_ 

Sdtwanenwflr  29, 2000  Hamburg  76 
TeL  040/2  20 11 99 


Ca  13000  m3  Ofssrtttgwud 

stOck,  voll  erschL,  dir.  an  BAB 
Hannover-Berlin,  5 Min.  v.  cL 
Abt  Braunschweig-Ost,  zu  ver- 
kaufen. KP  VS.  Chiffre  PD  45750 


Ruhig  gelegenes,  voll  «icMow- 


Berlin,  v.  Priv^  VB  DM  70000,- 
TeL041 55/4417 


Ltobboberobjekt! 

Mitten  im  T.  W.  nahe  Luftkurort 
4543  Liegen.  Arial  5000  m2,  mit 
beheizt.  Schwimmbad  u.  2 klei- 
nen Holzhäusern,  huigfr.  zu 
verp.,  evtl,  gegen  Höchstgebot  zu 
verk.  N&hräes  TeL  0 54  61  / 21 45 


Sichern  Sie  sich  Ihren  Lebensabend 
im  schönen  Harzgebiet 

Komf.  Eigeutanawohiiungen  in  Berstwrg  am  Harz,  Meierhöfe,  am 
Stadtrand  gelegen  und  mit  Bück  auf  den  Harz,  zu  verkaufen. 
Wohnungsgrößen:  50-94  m3;  Schnittpreis:  2550  DM/m2  Wohnfl  zzgL 
Garagenboxen  DM  12  500/Stck.  Alle  steuerlichen  Vorteile  gege- 
ben; günstige  Finanzierung  möglich. 

Ferner  eine  Kgeotumswoting.  in  Braunlace/Harz,  BJ.  76,  ca.  90  m=, 
elnschL  Garage  im  Kundenauftr.  zu  verk.,  240  000  DU  VB. 
KÜ&TEK  - BAU  GMBH 
Gäftenstr.  36, 3420  Herzberg  am  Harz 
TeL  0 55  21  / 20  58,  priv.  0 55  24  / 23  23 


mm 


Bgentumswohnungen  mit 
Schwarzwaldidylle:  -ijC 

Freiburg/Schwarzv^ 

..  Für  diese  gemütlichen  Sgentumswohniffigen  habd^ 
? eine  der  besten  Wohnlagen  der  vielseitigen  Schwa  ■>; 
metropOe  ausgesucht.  - Im  Ortsteil  Kappei,  dort  # ^ 


Südschwarzwald, 

direkt  an  der  Schweizer  Grenze 

TwfBBsemvohnaniage  «n  Waidsftut-T tengen  mit  2-,  s-  uno  S-Zknmer. 
Wöhningen.  3 GahmJnuttn  jum  EMauterontnim. 

Nur  noch  wontgo  Wohnungen  ab  DM  167 180,-  zu  Mriwitan. 

Als  Kspfeteniaga  odar  sofortigen  Etgmbezug. 

Rowa-Bsubetrauung 
Postfach  1246, 7822  SL  Bluisn 
TeL:  077  41/ 36  58 


Ostsee-Angebot 

Isnafeitgs  fefiammkauagsa 

NteBjcÄAOMb*.  - Ttmmeodorto  Straad 

Scbarfecut*  und  Haftkruß 

1 - ZI* Whng.  ob  203  000.-  DM 

2- Zt-Whn«.  ob  123  000,-  DM 

3- ZL-Whng.  ab  IM  000,-  DU 
Kowfert-MuOJttuöe.  Balkos 

Pkw-  Abstellplatz 
BratebUBBDBBKb  VerctnboruiiB 
Earth  Gojbß 

MSUrannfe  ö • MtT  Screeta 
T.:  ötsxnsam.  an  WwhmtM  mach 
TbL:  94Bn  /7  Bll 


Hotai  IntOfuKir,  Glüdaburg/Ott- 
*•*.  Eigt-Whg.,  34  m*.  FÖrde- 
blick,  Strandlage.  DM  155  000,-. 
Gutleben  RDM,  T.  9 43  43  / 87  IS 


Raum  Titisee-Neustadt 

Ferien -ETW..  kl.  Sinboit.  verachl  Gro- 
ßen, unverbaub.  ruhige  Lage  un  Wal- 
de. Alpen-Foms_  eaerglc^v~  ■ 
webe,  Pußbodcnlwiz,  W 
Holzdecken,  färb.  Saoitar.  zu  verk.  feL 
07857/1703 


Häuser  aus  gutem  Hause 

wüstenrot 

Hausbau  Wüstenrot  gGmbH 


!&jr* 


Samstag,  S.  Juli  1983  - Nr.  157  - DIE  WELT 


IMMOBÜJEN-ANZEIGEN 


V 


W*  Se*ei,(Ss. 

----- 


Top-Kapitalanlage 

Baden-Baden 

Bauherrengemeinschaff 

WuJmzJ\ 


“"V-r, 

. —in 


&r. 


•V-  T 


^•^ers. 


• Wirkliche  Rarität 

• Das  traditionsreiche 
Hotel  BELLEVUE  neu 
als  luxerlöse  Serttoreh- 
Residenz  mit  allem 
erdenklichem  Service. 

• Spitzenlage  inmitten  der 
weltberühmten 
Uchfantaler  Allee. 

• 10  Gehminuten  bis  Zentrum. 

• 103  Seniorenapartments  - ‘ 
46,2  m2  bis  156,1  ma 
Wohn/Gemeinschaftsfläche 

• Gesamtaufwand  von 
254  bis  868  TDM 


. IjdhtentalerAUeg  y 

Besichtigung  tägL  14.00 -18.00  Uhr 


Bearb.-Gebühr  3,42  % 
Preis  pro  Wohn/ 
Gemeinschattsflüche  ca. 
5.490,-  DM  vor  Steuern 
inet  MwSt. 
Barkapitcdelnsatz 
20%  vor  Steuern. 
Garantierter  Mietvertrag  ■ 

20  Jahre  mit  Index-Klausel 
Anfangsmiete  18,25  DM/m2 
Wohn/Ge  me  Inschaftsflöche 
pro  Monat  garantiert 
Letzte  Gelegenheit 
zur  MwSt-RQck- 
erstattung. 


Direkt  am  Golfplatz  und 
Strandübergang.  1 5 Appar- 
tements mit  Meeresblick 
als  .Eigentum  mit  Rendite1 
ab  167000,-.  Im  Bauher- 
renmodeO,  steuert.  Verlust - 
zuw.  ca.  45000,-.  und  ca. 
15  000, -aus  Mwst-Opüon 
sowie  Konjunkturzulage. 


Exklusiv  in  St  Peter-Orcfing/Nordsee 


2.  An  der  Dorfstraße  sechs 
einladende,  moderne  B- 
gentumswhg.  im  Land- 
hausstH.  Als  steu  erbeg  ünst 
Wohnraum  anerkannt  Ca. 
50  qm  Wohn  fl  ab  175  000,-. 


Ferienwohnungen 
in  Hoffkrug 

..  SbandaDee88 

direkt  arnOstsee-Strand 
mit  ünvertxjubarem  SeebSck 

zÄ34mJWfl,DM  129300t 
45^rnaWft.DM  172.900r 

Besfchfigung  auf  der  Baustefle 
sonntags  von  15-13  Uhr 


HanwaHtch»  Sou-  und 


Bdmiungwwihdidl  mbH  I Ca, 
RAQhtonbrack*  8, 2400  LQbmck 
Telefon:  049/138310 


ST.S  ' '. 


-JZL 

\= 


mvz  t UMQ3 


EIGENTUMS-FERIENWOHNUNGEN 

• tat 

OSTSEEHEILBAD  GRÖMITZ 

DAS  BESONDBE  AMGBOT 

Exklusive  Lage  und  komfortable  Ausstattung  als  Kapitalanlage  und 
zur  Eigennutzung.  2-3  ZL,  eig.  Grundbuch,  Schwimmhalle  im  Haus 
(keine  zusätzL  Unterhaltungskosten).  Sofort  bzw.  Anfang  Juli  be- 
ziehbar. Hohe  Rendite  gesichert.  Verkauf  d.  .Bauträger 

BESICHTIGUNG  TÄGLICH 

- Bitte  Prospekt  arrfordern. 

BAITIC  BAUBEGIE  REIMERS  & CO. 

Am  Scfeoor  46,  2433  Grömitz.  TeL  O 45  62  / 6S  93 


>.V  fi*r  t*  >C5  * c t Ä « -«1 

thei^s  (Stuhr) 


?es 


%9 

'S 


j ~ «.  * -r;  ;7 J jj  ] 1 • 2"  ^ 


3 


Baden-Baden 

Erwerbe  nnodell  im  schönsten  Villenviertel,  oberhalb  Kwriunaa  und 
Theater; 

Eigentum5wobsungen  in  solider,  handwerklicher.  Ausführung  und 
eleganter  Ausstattung, 

Z.B.  Wohnfläche  85,45  m*,  Kaufpreis 
erforderliches  Eigenkapital  10% 
günstige  Finanzierung  über  örtliches 
Kreditinstitut:  5%  Zinsen  p.  an 
8,5%  Damnum,  3 Jahre  fest 
Emkommeosteuerersparnis  für  Kapital- 
anleger bei  Vermietung  in  8 Jahren 
möglich  bis  zu  . 

Bitte,  informieren  Sie  sieb  vollständig,  informieren  Sie  sich  Jetzt  1 

Apsrtbau-GmbH 
Bauträger-  und 
Betreuu  ngsunlamatiman 
w 7570  Baden-Baden 

Baden-Baden  3 


DM  383  100,- 
DM  39  310,- 


DM  165  415,- 


Apartbau 


OSTSKE-DOMIZn. 

GEßMITZ 

Baakmusri*^ 

Nur  10  WE,  luxuriöse  Ausstattung, 
! ruhige,  sonnige  Wohnlage, 
Strandnähe,  Fertigstellung  7/83, 
Steuervorteile.  35-69  m^, 
ab  765  000,-  DM. 


Baubetrcuungs-  und  Immobilien- 
uerwaltungs  GmbH 
Bädekentr.  11.3000  Hannover  1 
(0611)3434  30 

Vertriebabeauftragter: 

Grömitz  Immobilien 
Am  Strande  9-11/  2433  Grömitz 
Tel:  (0  46  62)  64  68+6566 


TeMan  (07221)244  04 


Ufpnn  PC  können  Sie  ihre 
"P™*?  Anzeige  über  Fernschreiber  08  579  104 

eilig  haben, 


100  Wohnungen 

fm  Angebot 

Südl.  Schwarzwald 

Tirifi  Mietwohnungen  inj 
ÜhHoeen-Bfrfcendorf. 
Lenddrcb,  Benndorf,  H8chenflcfawand 
ittiH  StÜbUsgeD,  1—4  71.;  fiußCTHt 
preiswert. 

1- ZL-Whft.  31  m*.  ab  79000.-  DM| 

2- ZL-Whg,  46  nF.  ab  110000,-  DM 

3- ZL-Wbg.  SO  m1.  ab  173001V-  DM 
DoppeJbausUUfte  io  Falte.  Buun- 
haus,  2 Wohnungen  renoviert,  weher 
ausbaufähig.  1700m?  Gxdat,  280  000 DH. 
7jMiitig  naoli  Vprfttwhaning 

bung  nach  § 7 b sowie  Banberrenroodell 

pinjürh. 

Egon  Elcftfcom 
HolxgteBlmJlBng-WahDbaa 
ImVogelsanc  2 
7899  ÜhUngen-Birfeeudorf 
Telefon  «77  43 /S  76 


i£N 


vmf 


Alpenweg  10.  S221  Bergen 
Telefon  (0  36  52»  81  11 


Wohnen  am  Chiemsee 


CHIEMGAU 


Chieming 


m Pni-WnB,.  OrtaramSag*, 
ISS  nr  4ML,  J400  n**  QnK,  2 Oangan. 
NsbmqaMud*.  kurzfr.  hvl  - 470  000.- 
1-.  3>  u.  3-ZL-ETW  ln  kL  WohnanlaaB.  ca 
ZOO  m * Saetdar  antterm.  . 


Seebruck 


LnMna  n.  eigaMoaHantm.  antMahan 
200  n v.  CMacaaMufar  anttamt  auf  amam 
SamangviunaatOes,  aanrmtr  u.  tun.  l»- 
oa,  ama  aeMa  RartMi  an  CMenaea.  gatwb. 

Aucstatamo 


2 ZL  f&2  m*  wfl- ISO  Ml7  Gart. 
KWlGer  u.Staflpl.  230500.- 


Waaera  3- u.  U.-ETW  na.  2 kfflv.  CMammg 
ln  atxaiui  ndi.  Laos  «v  harrt.  Gabagapan»- 


Rai  -H*.,  ISO  m*  Wfl. 
Dapp.4ta.lS0ra*Wfl. 

4600«.- 

490000.- 

■TT 

J-Zl.-Whg,  51 
HobbjmuaiMm7 

352200,- 

2 ZL,  50,4  m*  Wfl.  »S1.8  Bl* 

Hoöbyr  *M7m?Ganan  182S10.- 


Wna  KlulaipR».  da  d bnM  ».  EnaMOmar 


Kemf.  DBentmiaadift.  ln  antr.  OnanraSa- 
ga.  baaorzugli  Woftngegand. 


Übersee 


Am  Ottsrand  von  Ubaraaa.  n.,1  tan  «. 
CmamaoB  qnttwnt.  In  iun  acMnar  Laga, 
wird  «ine  m Wummam  rat « WE  amch- 
M.  Uaal  ata  Erabroiinahz  odw  als  Fariaiv 
laaftnuna. 


2ZL.6&5<ü?WIL  . 

2330«.- 

ta.lUn'M. 

»SB«- 

l-2L4pp  ,3S5rn>W1l 

S-aJWhB^SOin'wB. 


13t  000,- 
IfiSOOO.- 


Aul  Wkmach  Qaraga  ab  10000.-. 


Bernau 


Ca.SMn.«  Ortifeam  uertunlaa  aor 


Traunstein 


Cd  10  hm  V.  CnwmaM  anOmu.amtalwi 
LanAaua-tX^panauahälflaii  u.  Boan- 

lutiBaing.  m nawonaflander  Stmlaandlaaa 


2 Zl-ETW,  B).  73,  70  m3  WfL,  2 
Lego«n.  Bnbaukv.  2100IA- 

3Ü.-SsidKvEIW  mb  a«Uua>«ar  Auaa. 
wta  Xachatotan..FMaanMda>w>2  8d. 
06  m1  WIU  AtWaOpL  SBOOOft— 


Doppalhs.,  120  nt*  Wfl. 
IrfcL  Gar. 

440  MO.- 

In  kL  Wohnanlag«  raU  nur  3 W£  >WWn 
E7W  kn  oöb  Ukkkiausskl,  heraenagenda 
Bauiniia  il  AUB4L  FkttlpKsOung:  KaftJSt 
83. 

tO.-wna.  61, 4 m*  Wfl. 
2 J1W1*Q^6«J  *i* WfL 
Wl-WllU.98.7ni*  Wft, 

230000.- 
330000- 
320  0«.- 
nkt  Gar  - 

1-,  2-  u.  3-ZL-ETW  ln  tot  EUandortor  SJt.. 
«na  InkngbawnarANpi.  tto  •nndflHcM,  Ka- 
P4ai  rantabM  u.  taclMrongHicftan  toBto- 

1- Z,  -Aop.,31  nJWL 

2- a-W«IB.  52.7  m*  WH. 

3- ZL-Wng,  «74m*  WH. 
AtrfWftischGaraga 
SMIptttz 

830«- 
138  000.- 
IGB  7«— 
14000.- 
iMft- 

Grabenstätt 


Bagt  ca.  2 Mn  Mia  CNansaa  asalamL  M- 
fam^H^.  ABban.  rano».  1962 


130  m1  MT  + MtaauL  Da  kuadr. 
banabbar 280000.- 


Poppa»iati«h>ata  in.  2WobnWnft  mMnani 
Ortaiaii  m.  hanfc  BmgbL 


Bi-  73,  S21  m*  SiA,  132  nt*  WTL 
■ ■ ' 330000,- 


KMtL  Landhaus  In  iidi.  Onamiuflaga 


550  ar  Qnt  1 30  bi7  wrr 
Hatost  S3  4 


I^Apfri  OrtsM WaAl, aenäna Laga. B|. 
75.  1.  08.  32  mr  Wfl.  AMadpL,  Kaller, 
iamfr.  Übamanma.  1T500O-. 


Bergen  Hochfeiln 


Ca.  8 km  aüdL  v.  CMemsaa  am  ftde  dae 
HochMln  antatahen  Poppa»maailU!ian  In 
am.  OftEiJisilaga  iil  SaobBEpanctfima 


FMigsHAjng;  Sommer  UM  _ 

«■ton  Ai«dxite  In  afiefl  FBrisngebWeii  Obb-  wto  GarmisA.HrtthrWInki, 
tnadl,  RuhpokBag,  Bad  ftslehanteE  um. 


Am  Strand  von 

Cuxhaven 

in  dem  beSetrien  NonJsec-HeBjai.  eraem 
Ferienparadies  i&  aäe  Jatroszeiten,  bie- 
ten wir  Ihnen  zum  Festpreis  im 

»Haus  Jan  am  Strand« 

1- ZL-Kbg.  sb  Da  135J0D,- 

2- ZL-Wbg.  Sh  na  179380.- 

3- Z1.-BÄ9.  ab  DM  1 gsaw.- 
nd  eUgs  FenttoBSB-UtalHiBttgcB 

mH  IbfhAuutett 
mW.  le  1 Sieflpfcrt  in  der  Tefgaiage 

Sonderberatung 
und  Besichtigung  der 
beziehb.  Wohnungen 

wn  Sa,  09.07.  bis  Sb,  17.7.83 
Jeweäs  ww  10- 12  md  15- f7  Wir 
bi  der  Nonfleklsrta8H  8 

HmstanHamBcflM 

MordtaUxtr.S,  2190  Cnxhavan 
Telofoo  047  21/49771 


HH-UHLENHORST 

HEIDEWEG 

VERMIETETE  EIGENTUMSWOHNUNGEN 

z.  B.  2Yä  ZL,  ca.  63  m’,  Kaufpreis  163  499,- 


i Ein  Topobjekt  für  Kapitalanlegar 
i Zertgerechte  Vermöge  nsbiWung 
> Garantierte  Mieteinn. 


• Kein  Bauherren riai ko 

• Hohe  Steuervorteile 

• Ständiger  Wertzuwachs 


BITTE  PROSPEKT  ANFORDERN 

Auskunft  auch  samstags  von  10-13  Uhr 


URANIA 


Grundstücksgesellschaft  mbH,  Paimaille  75, 2 HH  50 
Telefon  0 40  / 3 89  51  13 


WEITERE  OBJEKTE  AUF  ANFRAGE 


Wer  im 
Geschäftsleben 
top  sein  muß, 
kann  sich  auch  Erholung 
Erster  Klasse  leisten 


Sie  müssen  jeden  Tag  Höchstleistung  brin- 
gea  Deshalb  sollte  Ihnen  das  Allerbeste  gut 
genug  sein,  wenn  es  um  Ihre  kostbare  Frei- 
zeit geht  Um  den  Ausgleich  für  die  hohen 
Anforderungen  im  Geschäftsalltag. 
\ferwirklichen  Sie  jetzt  Ihr  Freizeit-Domizil 
ohne  jeden  KömpromiB.  ln  Traumlage.  Am 
schönsten  Ostseestrand.  Mit  Luxus-Ausstat- 
tung. Mit  dem  Flair  und  dem  Freizeit-Kom- 
fort eines  Rrst-CIass-Hotels  direkt  im 
Hause.  Die 

Luxus-Ei 


Eigentumswohnung 

Helgoland 


in  der  mARITim  -Residenz 
Timmendorfer  Strand 
(Golf-  und  Sporthotel) 

kann  Ihre  persönliche  Freizeit-Insel  werden. 
Sie  ist  eine  elegante  3-Zimrner-Surte.  120  rrP 
groß,  mttRundum-Balkon.  großem  Salon, 
Schlaf-  und  zweitem  Wohnraum,  Küche  und 
Bad  - alles  großräumig  und  luxuriös. 

Zum  Kennenlemen  begrüßen  wir  Sie  gern  im 
mfiRmm  Golf-  und  Sporthotel  Timmendor- 
fer Strand. 


rannsum 


Herforder  Straße  2 
4902  Bad  5abuften 
Tel  1052 22)  54-1 


2x131 


Eigentumswohnungen 
Wohnanlage 

Gehobene  Wohnlage,  exklusive  Ausstattung  Panorama 
Prete  ab  DM  164  B50-  inklusive  Stellplatz 


Bad  Krozingen 


Telefon  (078  33)  13511 


7812  Bad  Krozingen 


Eine  fferienwohmmjg 
an  zentralster  Lage  im 
herrlichen  Elims 


Zentralerund 

attraktiver  kann  eine  Ferien- 
wohnung garnicht  liegen.  Wenige  Gehminuten 
entfernt  befindet  sich  die  Talstation  der 
Rimser  Bergbahnen.  Post,  Busstation,  Banken, 
Hotels  und  Restaurants  sind  in  nächster  Nähe. 
Falls  Sie  mehr  über  diese  aussergewöhnlich 
gelegenen  Eigentumswohnungen  wissen 
möchten: 

Frischknecht  & Hofmann 
Immobilien-  und  Treuhandgesellschaft 
Hauptstrasse  80, 7017  Rims 
Telefon  081  393130 


V-  ■ 1 
A .»1 


ßcndzko  «püfiu 

Immobilien  RDM  ULflLill 

Kurfürstendamm  61, 1000  Berlin  1 5^  Telefon  Q 3(0^88;99^ 


Das  ist  die  wichtigste  Studfenhilfe,  die  Sie  Ihren  Kindern  ermöglichen 
können  - Grundlage  für  ein  erfolgreiches  Studium:  Sofort  beziehbare 
Eigentumswohnungen.  Bei  uns  jetzt  vorteilhafter  als  mieten. 

V.  Der  Wert  von  Wohnungseigentum  ist  bisher  jedes  Jahr  gestiegen.  Alles 
spricht  dafür,  daß  diese  Entwicklung  anhält. 

2.  Steuern  sparen  durch  7b-Abschreibung,  soweit  noch  nicht  ausgenutzt 

3.  Jederzeit  Wiederverkäuflichkeit 

4.  Keine  Maklerprovision,  da  Eigentümerverkauf 
ß.  Erwerb  auch  ohne  Eigengeld  möglich 


Bezirk 

Zimmer- 

anzahl 

Wohnfläche 

m2 

Kaufpreis 

OM 

Eigengeld  DM, 
wenn 
vorhanden 

Berikn-Neu-Westend 

1 

ca.  32 

32  600,- 

8 200,- 

Berti  in-Sc  höneberg 

1 

ca.  35 

54  800,- 

5 400,- 

Berlin-Spandau 

1 

ca.  33 

52  900,- 

5 700,- 

Berlin-Tempelhof 

1 

ca.  33 

69  800,- 

7 000,- 

Berlin-Wedding 

1 

ca.  41 

65  500,- 

6 700.- 

Berlin-Wilmersdorf 

1 

ca.  34 

5 600,- 

Berlin- Neu- Westend 

2 

ca.  66 

171700,- 

17  700,- 

Berfin-Lichterfelde-West 

2 

ca.  72 

129  000,- 

12  900,- 

Berlin-Volkspark  Rehberger 

2 

ca.  4B 

39  900,- 

9 500,- 

Selbstverständlich  haben  wir' auch  größere 'Wohnungen  im  Angebot. 
Rufen  Sie  uns  unverbindlich  an! 


Der  Partner,  dem  Sie  vertrauen  können! 


Schilksee 

Ostsee 

i-ZL-Aoptm.,  als  Ferienwhg.,  woerten- 
end-Oomßll,  Rurtesftz,  am  Otympte- 
nafen.  mit  KFtL-Elnblcü..  5/w-Terrasse. 
Parkthldc.  DM  nasaa-.  kurzfristig. 
NEUE  HEIMAT  NORD.  Tel:  00331/269  62 
(Herr  Maas» 


FERIENWOHNUNGEN 

Im  NontecfewarzwaM 

IN  HUNDSBACH,  700  m ü.  U.  und 
nur  5 km  abseits  der. 
SCHWARZWALD-HOCHSTRASSE 
ab  Abzweig  Hundseck  verkaufen 
wir  In  landschaftlich  reizvoller 
Umgebung  einige  bezugsfertige 

FERIENWOHNUNGEN 

1- Z.-Wohng_ca.44nr  164500,- 

2- Z-Wohng.,  ca.  54  nr  183900,- 

3- Z.Wohng.,  ca.  82  m*  276500.- 
BW*  tortkm  SJa  dto  VafflautauntatagMi  u: 


KU  I E G A N D 
WOHNBAU 

S<MC  WClNHEfM.  AM  MlCHSLäSRUNC  33 
7E^£SOrl  042  01  5 30J? 


Hrnmendorfer  Strand/ 
Niendorf-Ostsee 

Strandstraße 

Krnnt-Eigentunswhgea  39- 55m3  j 
Seeblick,  abDMW.OOO,- 

Samstag  - Sonntag  von  16 -19  Uhr 
Beratung  an  der  Baustelle 

ADVIDA  AntagebercrtiTig  GrrtoH 

Martelwiele  3 ■ 2407  Bad  Schwamm 

Tel0451/21077 


Bad  Hofgastein 

Ferien  Wohnungen  in  ruhiger  und 
sonniger  Lage. 

Badgastein 

Terrassenwohnun  gen  ab  Du 
2600, -/m!. 

DipL-Ing.  D.  Pletachacfaer 
Bergstr.  11,  A-5020  Salzburg 
Telefon  00  43  / 62  22  / 7 54  09 


Bad  Marienberg-Hachenburg 
(Westerwald) 

Kft.-Eigt.-Whg.  u.  App. 's  in  Top- 
wohniage,  bezugsL  Ende  1983,  45  m:, 
DM  88  000,-,  66  m1  DM  140000.-,  85' 
m3  DU  175  000,-.  Preise  netto 
3,42%  Courtage.  Besichtig,  nach! 
Terminvereinb.  auch  am  Wochen- 
ende. 

Sporahaoer  Immobilien  GmbH 
Neuer  Weg  4,  5439  Bad  Hartenberg, 
TCL  0 28  61/68  52  + 77  10  + 36  87 


Köln-Hahnwald 

ETW  - selbständiges  Einliegerhaus 
mit  eigenem  Garten  ca.  300  m:,  Wfl. 
ca.  140  m1,  lVa  stockig,  in  herrlicher] 
Lage  aus  Altersgründen  preisg.  zu 
verkaufen.  VB  ca.  DM  350  000,-. 
Zuschriften  unter  Z 8168  an  WELT- 
Verlag,  Postfach  1003  64, 4300  Essen 


$dnocuM 


GASTPONOM£ 
BwWOBUEN 
7959  1 Real  10.  Tei  07353/1001-02 

HOTEL- APPARTEMENTS/ 
FERIENWOHNUNGEN  in  Fe- 
rienanlagen im  Südschwarz- 
wald, teils  mit  Hallenbadanteil, 
zu  verkaufen.  Einheiten  zwi- 
schen 30-60  m*. 


Wohnen 


Vermieten 


am  Bodensee 


■ .JTS7  -. 11 


Bauherrcn^emcinschaficn  -Im  '»udllc- 


In  Radolfzell  am  Badensee. 

Im  Rahmen  terchiedener  ßjuhvrrcnniodclte  cnKtchen 
hier ! ‘t-4  't-Zimmcr-EipfniurmwnhnungL'n  wm  'Ibis 
1 14  m1  • Sichern  Sic  «ich  Ihren  Alicrsnihc&is  in  Deutsch- 
lands «chrinsier  Fencnl.indschali  durch  Bcieili^unu  an 
unserem  Bjuhcrrcnmodcll  43 

Preis  pro  nr  ab  DM  2.810.-.  z.B.  76.73  nr:  DM  21“. 3 00.-. 
zuzüglich  Tiefgarapcnplan  DM  14.000.-.  ergibt  einen 
Gesamtaufwand  von  BMI  231.000.-  [Beispiel  jus 
dem  Modell  Linzgau)  • 

Baitherrmmadell  Hegau:  bereite  fm  Bau 
ModeU  Unrfjan:  noch  4 Wohnungen fiei 

ModeÜBodemriicksnochll  Wohnungen  frei 
Modell  Reichenau:  noefr  3 Wohnungen  fiel 
Einkaufsmöglichkcii  in  der  Nähe;  Bushaltestelle  vor  der 
Türe.  Zur  Bode  nscepromenadc  ca.  '■  jStd.  zu  Fuf>.  Seriöse 
Partner.  Mietgamtiie,  püns cige  Preise,  niedrige  Be- 
lastung • 

Einmalige  CeiegenfceiJ für  5 (raerpjFicfetige 
ab  40* s SlenerprogreMioiz.  Fordern  Sie 
unser  Expose  mit  weiteren  interessanten 
Daten  Jur  Sfr  an. 


Beratung  und 
Vertrieb: 

Horst  F.  Steenhauer 

Eichenst  eg  15  - 6833  Waghausvl  I Post  lach  Hol 
Telefon  10  72  54  40  41 


e*use raeuea 


uwa  ÜEMEa»LWi6TSa 


neue  HE'MJt 


ÜEMElNNüTJlGE  a*u- 

GEuOSSEnSCma:: iM 
L^NDkRZIS  hOWSlANJ 6G 

"760  RlE'Oi.EJgiL 

TEl  = CQN  0 T 7 3 ~ 7 S 1 1 


•Vi : Ol  JWO£ 


w E R E Jr.nj UNO  

A'yHUuF,iSS 

UNIESMEHVfcj 


ii. 


Wenn  Sie 

+ IfMblnvastltionmitage  vom  Bund 

+ 10%  InvaatitloRSZulege  vom  Land 
4-  40%  Graozlandsonderabcttiiraibung 
+ Mehnwartsteuerrücke^ttottunfl 
+ hohe  Werbungskosten 
+ Nebenkosten  im  Gesamtaufwand  enthalten 
+ Schließung  und  Fälligstellung  noch  1983 
+ traumhafte  Südhanglage 
nicht  interessieren,  dann  ist  diese  Anzeige  für  Sie  unwichtig. 
Ansonsten  fordern  Sie  bitte  unseren  Prospekt  für  die  Bau- 
herrengemeinschaf: 

Apparthote!  Arber 

Bayerischer  Wald  an. 

Z.  B.  2-ZL-App.  58 m*:  Gesamtaufwand  DM  159  800,. 

(in Id.  Möblierung  und  Stellplatz  - ohne  Dissgio). 

Helmut  Undbüehl  Grundstücke  GmbH 

8391  Neulurchen  v Wald.  Telefon  08504/2021 


Ihr  behagliches  Zuhause 
in  Wyk  auf  Föhr 


Kenner  Nordfriesiands  be- 
zeichnen Föhr  als  schön- 
ste Insel  im  nordfriesi- 
sehen  Wattenmeer.  In  der 
„Hauptstadt“  Wyk,  am 
Südstrand,  entstehen  jetzt 
in  einer  gediegenen,  har- 
monischen Einheit  Eigen- 
tumswohnungen mit  ca. 
46  qm  + Keller.  Auf  dem 
ruhig,  aber  zentral  gelege- 
nen Grundstück  blieb  der 
alte  Baumbestand  weitge- 


2250  Husum,  Norderstr.  32/2,  Tel.  (0  4 8 41)  33  40. 


hend  erhalten.  Die  Auftei- 
lung und  Ausstattung  wird 
unter  wirtschaftlichen  Ge- 
sichtspunkten in  freund- 
licher Wohnatmosphäre 
geplant.  Die  solide  Bau- 
ausführung führt  zu  Wert- 
beständigkeit und  gibt 
den  Eigentümern  Qualität 
für  Generationen. 

jd  JcocBen 

Tiedemoim 


VI 


IMMOBIIJQEN-ANZEIGEN 


DIE  WELT  - Nr.  157  - Samstag,  9.  Juli  1983 


Schwa  rzwaki  und  Wiesental 

1-  bis  31A-7imTr)ms.Eigi-ntiimgafnhtniT'p»n  jjj  Schönau.  TadtmOOS, 
St.  Kargem,  Feldberg- FaDcau,  Höchenschwand  und  Bonndort 

Schlüsselfertiges  Bauen 
Bauuntemehmuiig  G.  Maier 

7823  Bonndorf,  Pilhmtoter  Straße  4 
Telefon  0 7?  03  / 6 32  u- 3 77 


Exklusiv: 

In  Travemünde,  direkt  an  der  Ostsee,  bieten 
wir  Ihnen  drei  große  Luxus- Wohnungen  im 
Ersterwerbermodeli  an. 

Sonntag 

findet  von  15-18  Uhr  eine  Besichtigung 
dieser  Wohnungen  statt. 

Helldahl  8 (Verlängerung  der  Kaiserallee) 

Ausführliche  Information  und  Beratung: 

Firmengruppe  WEBE 
KönigstraBe  1-3.  2400  Lübeck  1 
Tel.  (04  51)  7 20  25 


Im  Grüngürtel  leben,  die  City  erleben. 


Dies  istkein  Luxus-Bau- 
trägermodell,  sondern 
ein  realistisches  Kon- 
zept, das  von  A bis  Z 
stimmt  und  sich  in  jedem 
Falle  bezahlt  macht 
Die  3 tragenden  Säulen 
dieses  beispielhaften 
Modells  sind:  # die  Lage 
(Nähe  Stadtwald  und 
Park)  Geier  weit  unter 
dem  Durchschnitt  lie- 
gende, scharf  kalkulierte 
Preis  und  die  •struktur- 
wirtschaftliche  Gesamt- 
konzeption und  damit 
zugleich  die  Garanten 
für  eine  sichere  Kapital- 
anlage mit  stetig  stei- 
gendem Wertzuwachs. 

Kurz  alle  weiteren  Vor- 
teile auf  einem  Blick: 
★ modem-individuelle 
Grundrißgestaltung  aller 
Appartements  und 


E igentumswohnungen 
in  bevorzugten  Woh- 
nungsgrößen 

★ gekonnt-gelungene 
architektonische  Ge- 
samtplanung 

★ca.  220  % Werbungs- 
kosten-Zuweisung auf 
10  % Eigenkapital 

★ Eigenkaprtal-Vor- 
finanzierung  bis  Bezugs- 
fertigstellung 

★ Umsatzsteuer-Option 
möglich,  ca.  9,5  % vom 

Gesamtaufwand,  da 
bereits  in  Bau 

★ Festzins-Garantie 
5,5  % bis  Ende  ’86 

bei  90  % Ausz. 
★garantierte  Vermietung 
zu  marktgerechten 
Preisen 

★ wirtschaftlich  leistungs- 
starke Partner,  die  sich 

in  der  Abwicklung 
steuerbegünstigter 
Kapitalanlagen  einen 
seriösen  Namen  ge- 
schaffen haben. 


Ihr  Weg  zu  uns  ist  so  weit  wie  der  Griff  zum  Telefon. 

Rheinische  Immobüien-T reuhandgesellschaft 
mbH  & Co.  Kommanditgesellschaft 
Sibille  Hartmann  Straße  8 5000  Köln  51 
Tel.  (0221)3671217 


Kapitalanlage  in  Beflin-Schmargendert 

- Vermietete  Eigentumswohnungen  - 

Inflationsgeschützt  mit  Steuervorteilen 

- 5 Jahre  Mielgarantie  - 

Die  Eigen  tu  mswohnantage  Uegt  ln  der  gesuchten  Wohngegend  Berlins,  nur 
wenige  Fahrmlnuten  vom  Stadtzentrum  entfernt.  Erwähnenswert  sind  die 
guten  Anbindungen  an  das  öffentliche  Verkehrsnetz. 

Die  grüne  Lunge  Berlins,  .der  Grunewaid*.  mh.  seinen  vielfältigen  Erhohings- 
magachkettin,  ist  <a«hrmll  und  bequem  zu  erreichen. 

Z.  B.  4Yi  Zimmer  , 132  or, 

Kaufpreis  DM  224000,- 

Kaitmlete  DM  1188.-,  monatL  Wohngekl  DM  226,84  (ohne  Heizung/Gasetage) 

Eigenkapital  DM  24727,- 

Z.  B.  3Ui  Zimmer.  98  m» 

Kaufpreis  DM  16*600,- 

Kahznlete  DM  882,-.  monatt  Wohngeld  DM  152.01  (ohne  Heizung/Gase tagen) 

Eigenkapital  DM  18358,- 

Z,  B.  2te  Zimmer,  82  ar 

Kaufpreis  DM  139400,- 

Kaltmiete  DM  738,-,  monatL  Wohngeld  DM  152,11  (ohne  Heizung/Gasetagen) 

Eigenkapital  DM  15560,- 

KSINE  DWTSKDECKDNG 

Alle  Angebote  sind  FMVISlOfiSFKEL  Ausführliche  Unterlagen  auf  Anfrage. 


Bitte  senden  Sie  kostenlos  und 
Karne; 


Info-Coupon 

d unverbindlich  aus! 


ausführliches  Info-Materlal  an: 


PLZ: 


Strafe:- 


TeL:- 


Ptununifeam  D.  Om  Brelthanpt  A Partner 
ArchilekturMin»  für  Wohnung»-  u.  Industrie planung 
Meine kestraße  4,  ioqo  Berlin  15 
TeL  030  / 8 82  79  9? -88,  Telex  182668 


ln  exklusiver  Loge 

Baden-Boden 

Sponbeimstrafie 

1977/78  total  renovierter  Altbau, 

3geschossig,  Halbhöhenlage  mit  Blick  in  den  Schwarzwaid. 
Ca.  5 Minuten  ins  Zentrum. 

3-Zimmer-ETW,  HP,  ca.  140  ma,  Küche,  Bad 

DM  650  000s-  elnschl.  Garage 

3-Zimmer-ETW,  L OG.,  ca.  150  ma.  Küche.  Bad  (in  Marmor  und 
Gold) 

DM  750  000 einschL  Garage 

NAV- Wirtschaftsdienst  für  Ärzte 
Repräsentant: 

Uli  W.  Genneroth 

Postf.  28  52, 7500  Karlsruhe  1,  TeL  (07  21)  2 91 51 


Hallo,  StudenteneHem! 

Verkaufe  in  guter  Wohnlage  in  Frankfurt  (Nähe 
sofort  beziehbares,  renoviertes 

I-Zi.-Appartenaeot 

mit  Küche  und  Bad  (Größe  33  m*).  Verkauf  direkt  vom  Eigentümer. 
Preis  118000,-- 

Telefon  8 79  51  / 4 14  85  oder  2 13  26 


Aas  Nachlaß  günstig  zu  vorfcoufan 
Mdsdraramvow  I Luftkurort  Unteriüntoch 

mit  vielen 

1-ZL-Fewo,  Loggja,  ca.  50  m1  WfL,  möbL,  in  Zeltdach- Appartementalllage, 
mit  Swimxning-pool  u.  Sauna.  VBB  DU  130000,-.  Besichtigung  nach 
Vereinbarung.  Anfragen  bitte  an: 

AnwaUahmndel  Winkler + Wavwigk,  780t  Stattgart  G0. 

GrsB^oeknemtraBe  S,  TeL  8711  / 33  83  77  und  33  8366 


Travemünde  (Ostsee) 

Ca.  200m  bis  zum  Strand  in  gepflegter,  ruhiger  Wohnanlage  exklusi- 
ve ETW,  ZG,  ca.  85  m*  Wohnfläche,  Neubau,  überdachte  Terr„  3 Z, 
KB,  Tiefgaragen-Einstellplatz,  Eichenkflche  mit  Eßbar- Lu  xusaos- 
stattung,  Teppicb-ZKeramikböden,  Textiltapete,  eine  rtnmsHgp  Ge- 
legenheit, von  Privat  zu  verkaufen,  345  009,-  DBL 
Besichtigung  nur  nach  tcyfantiirkai1  Absprache  tsgiii»h  von 

11.00-14.00  Uhr  unter  Ruf  0 45  02  / 7 39  00,  oderaber  Zuschriften 
erbeten  unter  X 8142  an  WELT- Verlag,  Postfach  10  08  64, 4300  Essen. 


Frelbura 

Sofort  beziehbare 

2-ZL-ETW 

in  6-Fam  -Hana  mit  Terrassen- 
anteil,  ca.  56  m2,  Südlage,  DMj 
229  6M«-  zuzüglich  Uefgaragen- 
stellplatz  DM  16009^ 

Nägele- Wohnbau  GmbH 

Im  Küngnauer  18 
7890  Waldshut-Tiengen  2 
TeL  077  41/ 55  58 


KU  TUM/SYLT,  traomh.  App.  m.  Terr., 
unverbaub.  Wattrundblkk.  Kamin,  VB 
DM  395  000,-,  TeL  0 40  / 80  54  15 


Wfk  auf  F&hr.SfidatrMd.  2¥>  -ZL-HgL- 
Whg.,  cs.  61  nr,  gr.  SW-BaOmn,  Ksufpr. 
280  000,-  DM.  Bent&og  tL  TemUthar, 
Auch  ijtv,  Wlilschafts-  n.  FV- 

nansberatang,  rnatfaah  2551,  2 Ham- 
burg  13,  TeL  0 49  / 44  «5  55. 


Wyk  auf  Föhr 


ExkL  3-ZL-ETW.  „Atlantischer 
Hof,  allerbeste  Strand-  u.  Aus- 
sichtslage, & Stock,  oberste  Etage, 
Seeseite,  59  m2  + u.  Abstein:., 

für  5 Fers,  komf  eingerichtet,  VB 
DM  335  000,-  zu  verkaufen. 

TeL  97 11  - 294977  oder  schriftl 
unter  1083  an  Anniinf*ruR»jiwMtlm 
Lünlg,  Bnicknerstr.  29. 7 Stuttgart  L 


Borkum 

App.  (94  m2),  exquisit  einger.,  nur 
pnv.  genutzt,  zu  verk^  Prs.  VB. 
Tel  02581/94  10  (wochent.) 


SOdllcbe  Nortis« 


Kamt.  ElgaidBmswhg. 

1)  2 ZL,  KochiL,  Bad,  Balkon,  WfL 
38  m2,  kompL  und  sehr  gut 
mflbL  Gas- Zentral- Hzg^  1 Kel- 
ler, Bj.  79/80,  DM  120  000,-. 

2)  2 ZL,  EUL,  Bad,  Terrasse,  WfL  53 
m1,  1 Keller,  Bj.  79/80,  DM 
130000,-. 


MBS,afeN! 

BatanlUenhaas 

4 ZL,  KiL,  Bad,  hezrL  Garten,  Ga- 
rage, teihxnterk,  WfL  ca.  90  m2 
GrundJL  ca.  1000  m3,  DM  210  000,- 


Anakmrft: 

X Widrowsld  OHG 

Immobilien  + Bauträger 
2944  WRtxnund  2 
Carolinensiel 
Am  Yachthafen  100 
TeL  044  64-10  46 


Nocdseebad  FHadi-tohakoag.  Traumh. 
Landhauswohnungec  im  Friesenstü, 
ezkL  Ausst,  3 ZL,  Kü.  Bad,  Kamirv- 
anschL,  Sddterr.  u.  Südloggia,  ab  DM 
124  000,-.  Peters  Immobilien.  TeL  f«  40) 
3460  61  /M  27  28 


Attraktiver 
Alterssitz 

zum  Wohlfühlen  mit  netten 
Nachbarn  in  7890  Waldshut 
(Hochrhein)  am  südlichen 
Schwarzwaid  gegenüber  der 
Schweiz,  elegante  Eigentums- 
wohnung in  kleinem  Terrassen- 
haus mit  sonnigen  2 Zimmern. 
Küche,  Bad/WC,  Terrasse,  63  m* 
Wohnfläche.  Kaufpreis  DM 
167  180,-.  Südlage  mit  zauberhaf- 
tem Blick  über  die  Altstadt,  sehr 
gute  Ausstattung,  Erstbezug 
kurzfristig  rafigll««*»  Wir 
Ihnen  gerne  ausführliche  Unter- 
lagen. Koch  Bauträger  GmbH, 
Tullastraße  72,  7800  Freiburg. 
TeL  07  61  - 51 55  98. 


Bad  Heirenalb/Sctiwaizwald 

Die  anfeigeirghnMeh  attraktive 
Kapitalanlage 

2-Zi.-STW.ca.  60  m1  DM  158  800 
2-ZL-ETW.  ca.  70  ma  DM  185  200,- 
alle  mit  Südbalkon  in  ruhiger 
Wohnlage  m.  Blick  Ober  das  AHrtaL 
Sofort  beziehbar,  alle  Steuervor- 
teile. 

Optimale  g«rw* *■"** gr  als  mid- 
ie FMeawohawe  «der  «zklal- 
ver  Denn  mhydk, 

Wotaogsbaa  8oAH  lediger  LhR 

7521  Forst,  Gregor-UmhoS-Str.  17 
TeL  072  51/180  18 


DratlMsreck 

ta  UrotHto  Basal/CH 


Von  der  BÜhlhöhe  hat  man  pinpn| 
weiten  Bück  in  das  vordere  Wie- 
sen taL  Nur  3 km  bis  zum  Zen- 
trum nach  Basel  (CH).  Z.  B.  2%- 
ZL-Komfort-Wohng.  mit  6L5  m* 
DIN-WfL  DM  129  215,-.  Weitere 
Angebote  auf  Anfrage!  Beratung 
und  Verkauf  (prov_frei)  durch 
den  Bauherrn. 

Concepthaus 

WoIhHnstr.  68,  D-7850  Lörrach 
TeL  0 78  21/8355. 


Steuern  sparen  in 

Kioosgaard/Ostseo 

lh  einer  wegen  seiner  Ursprünglichkeit 
reizvollsten  und  heute  zukuoftstrfeb- 
tigsten  Gegenden  an  der  Küste  enich- 
t«i  mir  pgmtapuwolmipgMi  Fr- 

rienhäoaer,  42-80  m2.  ab  133  038  DM. 
Hohe  Steuervorteile.  MwSt.- Erstat- 
tung. Finanäerungs-,  Verwaitungs- 
«ml  Vermietungsaervice.  Baa- 

herrenrisito 

Freizeitbauten  Bohimann  KG 
Westfalenstr.  173, 4400  Monster 
TeL  025  01  -37  00 


Haie,  Bludantinaltara 

Bonn,  1 ZL,  komf.  AppL,  En- 
bamdir,  lmmpl-  einger.  Küche,  bc  | 
ste  Wohnlage,  PrivatverkauL 
Telefonna/675565 


SAIftDIBUSG/CUXHAVEN 


• 

• Nordsee,  1-  und  IWr-Z.-App.  m.  % 

• Mobiler  z.  veric,  200  m zvm  Wat-  m 

• . ser,  DM  105  000/130  000  2 

• BAUOtUNDSrOaCE  CB.  800  m*.  • 

• herrt.  geL.  Oriskem,  DM/m*  170.  • 

• limn.  G.  Stornier.  Pmntbwg.  Ziege-  • 

• Mrtr.  19,  Tel  0441  /3  22  83  • 


BmmraMM  an  Kurpark 
io  BH^ad  Godnten 

Nahe  der  Fußgängerzone  in  der  Ci- 
ty errichtet  die  Bauherrengemein- 
schaft „City-Appartements  am 
Kurpark“  1-  bis  2- ZL- Wohnungen 

ZU  »i»«i,H[MVi^wiphiiMMa«—ii , 

30. 45, 85  m*  groß  ab  DM  SSSO.-Zm1  (x. 
B.  39  m1  DM  118  590,- k 15%  Elgen- 
kaptiai.  darauf  200%  Werbungiim- 
sten.  DM  11^0  Mietgarantie  auf  10 
Jahre,  Preisvoriel]  zu  Vergleichs- 
objekten Ober  DM  1000/m1. 
Näheres  Über  dieses  exklusive  und 
kleine  Angebot 

ZTW-Wlriachaftsbexmtiinf 
Wenzelgasse  42,  5300  Bonn  1 
TeL  02  28  / 63  18  52 
oder  02  28/ 63  10  01 


mal  Führ- totes  Angebot 

Neubau-Eigentumswohnung,  soL 
beziehbar,  Wohnzt,  2 Schlafz 
Kochnische.  Diele.  Balkon,  sep. 
Eingang,  Küche  eingebaut,  Kel- 
lerraum, Waschküche,  Kfz-Stell- 
platz,  nur  DM  195  000,- 

HkiifA.rmmnMHi»n  PI1M 

5180  Eschweller,  JüUcher  Str.  79 
TeL  0 2408  / 26988 


Für  Kapitalanleger 

in  ganz  DeskdüHd 
Steuern  sparen  durch  Banber- 
renmodelle  HH-Mssen,  2 Zwfag. 
53  m2  Gesaufw.  278  000 r-  Hanno- 
ver, 2 Zwhg.  46  m2  Gesaufw. 
220006«-  Köln.  1 ZL-App.  40  m1 
Gesaufw.  199000^  Nürnberg,  2 
Zwhg.  54  mz  Gesaufw.  215000 
Düsseldorf,  3 Zwhg.  76  m2  Ges- 
aufw. 418  000 r-  inkL  TG.  Flens- 
burg 3 Zwhg.  81  m*  inkL  TG  Ges- 
aufw. 396  000«-  Lübeck  1 ZL-App. 
42  m:  Gesaufw.  198  000 r-.  Sämtli- 
che Steuervorteile  und  MwSl- 
Option  möglich.  Günstige  Finan- 
zierungsvermittiung. 

8cfcefcU  lumoUBea  md  Trmtesd  QmbH 

München 80,  TeL  0 89  / 47  2091-94 
Hamburg  36,  Colonnaden  43 


Syh/Ksttan.  in  1.  Lase.  OG-App.  unter 
m.  cig.  Sauna  l Souterr..  78  m2 
W/NfL.  teflmöbL.  ParkpL,  DM  360  000,-. 
Um  DOvvaa  bunofa..  TeL  0 4*51/ 
3 23  81  v.  9-1 1.  oudl  Sa.  u.  5c. 


Burganteile,  billigst 

z.  B.  100  ml,  teiirenov.,  DM 
40  000.-,  bei  Bad  Nauheim. 
TeL:  02  71/5  69  19 


retaetbabeo/Oataee.  Fcri^gnhnim. 
gen  in  ruh.  Lage,  ca.  300  m zum  Strand. 
Bj.  83.  Cr  w et  bei  mudell  mit  Wn  Wer- 
bungskorten, MwSL -Option  mdgL  Be- 
nssac  and  Venntttlsac  Helnmr 
Ins.  Wlrtoebafta-  u.  Flsanxberatttnz 
PoMtt.  25  53. 2 Hb.  IX,  T.  • 4«  / 44  *5  55. 


Bad  Harxbarz/Bdadliclm.  App.  in 
Hanglage  m.  WekbL  83,6  tn=,  Sauna, 
Schwimmbad,  KelL.  Gar,  weg.  Todes- 
iaO,  28S  000.-.  »{,  frei  ImmobiUenhe- 
mtnac  Jnrfee.  TeL  • 40/34  54  26. 


Ein  Juwel 
an  der  Ostsee 

ln  Travemünde,  zwischen  Casino  und 
Brodtenef  Steilufer,  zwischen  Strand- 
promenade und  Golfhotel,  Helldahl  8, 
direkt  an  der  See,  bietet  die  Lübecker 
Firmengruppe  WEBA  aus  Ihrem  Projekt 
„Top  Time  Travemünde  Golf- Residenz" 
drei  gro&e  repräsentative  Maisonette- 
wahnungen aer  Luxusklasse  mit  allein 
Komfort  und  Blick  auf  die  Ostsee  Im 
Ersterwerbermodeli  an.  Diese  kleine  in- 
dividuelle Wohnanlage  mit  nur  zwölf 
exklusiven  Eigentumswohnungen  In  ei- 
ner architektonisch  gelungenen  An- 
sicht!- und  Grundrißgestaltung  (fegt  in 
bester  Travemünder  Loge  auf  einem 
ruhigen,  großzügigen  Viffengrundstück 
und  geht  Ihrer  Vollendung  entgegen. 
Hier  kann  man  Eigentum  nach  dem  „Lü- 
becker Modell"  In  der  Rechtsform  der 
Außengesellschaft  Bürgerlichen  Rechts 
erwerben.  Dieses  Modell  bietet  hohe 
Steuervorteile,  Grunderwerbssteuer- 
befreiung, Mehrwertsteueroption  so- 
wie Schuldzinsenabzug  bei  Egennut- 
zung.  Für  die  Ermittlung  der  Wirtschaft- 
lichkeit erstellt  die  Firmengrupf 


Nationen  angesagt,  um  an  der  interna- 
tionalen „Cutty  SaricTall  Strip  Roce“  von 
hier  nach  Karkkrona  in  Schweden  teil- 
zunehmen. Bn  herrliches  Bild  wird  es 
am  Montag,  dem  18.  7.,  geben,  wenn 
ab  11  Uhr  diese  Schoner,  Kutter,  große 


WEBA,  Königstraße  1-3,  2400  Lfl 
Telefon:  04  51  / 7 20  25,  auf  Wunsch  ein 
individuelles  Computerdiagramm  auf 
Bads  der  persönlichen  Einkorn menda- 
ten  sowie  des  aktuellen  Kapitalmarkt- 
zinses. Übrigens  wurde  diese  Wohnan- 
lage solide  Stein  auf  Stein  in  herkömm- 
licher Weise  gebaut  Mit  optimaler 
Temperaturisolierung,  mit  erhöhtem 
Schallschutz,  dos  Treppenhaus  in  Hart- 
gummi gelagert,  mit  eaten  Hölzern  und 
ausgesuchten  Verblendsteinen,  mit 
Echtholzeinbauküche,  hochwertigen 
Fliesen  und  Velourteppichböden,  farbi- 
gen Sanftörobjekten  und  modernen  Ar- 
maturen. Die  unzähligen  Möglichkeiten 
Travemündes  wie  Sonnen,  Baden,  Se- 
geln, Surfen,  Reiten,  Spazierengehen, 
Tennisspielen,  Golfen  etc.  bieten  allzeit 
die  Gewähr  für  erholsame  Aufenthalte. 
Der  Travemünder  Golfplatz  hoch  über 
der  See  an  Deutschlands  schönster 
Steilküste,  dem  Brodtener  Ufer  gele- 
gen, ist  ein  Anziehungspunkt  besonde- 
rer Art,  auf  dem  sich  Spieler  vieler  Na- 
tionen treffen.  Und  am  kommenden 
Wochenende  vom  15.-18.  7.  haben  sich 
in  Travemünde  62  Gaffelsegler  aus  acht 


Yachten,  Katschen  und  Galeassen  in 
Form  einer  Parade  traveabwärts  auf 
die  Ostsee  segeln.  Vom  22.-30.  3uli  fin- 
det dann  anschließend  die  94.  „Trave- 
münder Worfie"  statt.  Über  1000  Segler 
werden  den  Travemündem  und  ihren 
Kurgästen  eine  schöne  Abwechslung 
bieten.  Travemünde  gilt  seit  1802  als 
das  drittälteste  Seebad  Deutschlands 
und  entwickelte  sich  schnell  zu  einem 
Seebad  von  bedeutendem  Rang. 
Schon  da  als  gab  es  einen  Badearzt, 
einen  tüchtigen  Baumeister  und  auch 
einen  Kunstgartner,  nach  dessen  Ent- 
würfen der  erste  Kurpark  angelegt 
wurde.  TravemOndes  Ruhm  wuchs 
schnell.  Viele  prominente  Namen  des 
19.  Jahrhunderts  weisen  die  alten  Kurfi- 
sten  auf:  Dostojewski  kam  zur  Ostsee, 
Matthias  Claudius  badete  in  Travemün- 
de. Wilhelm  Raabe  bedeckt  mit  seinem 
riesigen  schwarzen  literatu rhut,  spa- 
zierte auf  der  Promenade.  Natürlich 
kam  auch  Emanue]  Gelbe!  oft  von  Lü- 
beck In  das  Seebad.  Richard  Wagner 
. und  viele  andere  verbrachten  nier 
schon  vor  über  1 00  Dohren  schöne  Tage, 


Wochen  und  Monate.  Und  ln  diesem 
Jahrhundert  and  es  nicht  weniger  be- 
kannte Persönlichkeiten  wie  Thomas 
Mann,  der  viele  glückliche  Kindertage 
in  Travemünde  verbrachte.  Franz  Kafka, 
Wilhelm  Furtwängter.  Der  Reiz  Trave- 
mündes Begt  aber  nicht  nur  an  der 
schönen  langen  Promenade,  an  den 
vielen  bunten  Strand  körben,  die  es  hier 
übrigens  schon  seit  1898  gibt,  an  der 
frischen  Meeresluft  oder  am  erholsa- 
men KBmd.  Auch  die  liebliche  Altstadt 
mit  kleinen  Giebelhäusern  aus  dem  18. 
und  19.  Jahrhundert  gehört  dazu. 
B>enso  der  alte  Windjammer  JPassat", 
der  große  Yachthafen,  das  Kurmittel- 
haus, das  Meerwasser-Brandungsbad, 
der  Musikgarten,  der  Kurgarten  oder 
das  ehrwürdige  Casino. 

Die  alte  Hansestadt  Lübeck,  die  Welt- 
stadt Hamburg,  Kopenhagen,  Bom- 
hoim,  Schweden,  Helsinki  sind  schnell 
von  Travemünde  aus  zu  erreichen.  Sie 
bieten  Abwechslung  und  zusätzliche  Er- 
holung. Ob  man  absoluta  Ruhe  sucht, 
erholsame  Spaziergänge  Hebt  oder 
auch  mal  gern  ein  bißenen  Abwechs- 
lung haben  mochte,  in  Cafös,  in  erst- 
klassigen Restaurants,  im  Casino  Trave- 
münde oder  einfach  beim  Promena- 
den-Bummei:  Travemünde  bietet  ein- 
fach alles. 


1%  ZL,  SOdwestL,  bn  Kur- 
amtr.  Plfln,  SeebL.  bl  Boül.  t.  Priv.  z. 
vt , Prs.  VS.  TeL  0 45  22  / 18  53 


BAD  dOmheim 

im  SebwammkL  iüb  AnnebmOdricel- 


ten  eines  TaxuBhoteli  und  doch  in  den 
vier  Winden.  ixl-Zlmmer-  o. 
Zlnunertiotelappaztementi 
Privat  zu  verkaufen. 

AP.  Beinold,  Scfarederstr.  89. 

BBOO  Heidelberg 


Bad  Orb,  3-Zimmer-Wohnung 
ca.  100  m*.  in  schöner  Wohnlage, 
3.  OG.  (oberstes  Geschoß),  Süd- 
balkon ca.  15  m2,  großzügige 
Raumaufteilung.  Exposö  anfor-l 
dem  unter  TeL  0 89/26  87  40, 
Immobilien  Rudolf  Herrmann. 


Schönau /Schwarzw. 

2-  bis  3-ZL-Eigent-Wohn.  in  ru- 
higer Lage  und  Weitsicht,  89,7  m1, 
Dachstudio voll  möbliert,  al-i 
lerbeste  Ausführung,  Banjahr  72/| 
73,  sehr  preisgünstig,  DM 
220  000,-1 

Höbenschwand 

l-ZL-Appartm.  in  schönster  La-, 
ge,  35,33  m\  gemütL  Einrichtung, 
sofort  beziehbar,  Preis  DM| 
145  000,-. 

J,  Breader,  KDM 

Schwimmbadweg  23,  7888  Todt- 
nauberg, TeL  0 78  71  / 8 52 


Batetema/Sdnrazmhl 

Wohn-ZSchbfraum,  Kü.,  Bad,  Gar^j 
Saune,  Schw.-Bad  L Haus,  Bj.  1973.  | 

TsL  040/7  S8U85 


Damp  2000/Ostsee 

Biete  aus  geröndheitL  Grd.  den 
Verkauf  von  2-  bis  2%-ZL-El- 
ca.  50  m*  an. 
. L Whg.-Elnr.  inkL  Farb-TV. 
Yachthafpn  u.  Ostsee  direkt  un- 
ter dem  Ca.  50  m zum 

Strand,  Wageneinstellplatz. 
Damp  ist  das  vielseitigste  Fe- 
rienzentrum Deutschlands  mh 
a gegL  Knririinflr  Hobe  Rendite 
durch  ganzj.  Ferien verm.  Preis: 
Vhs. 

Anak  erteilt  E Ueba  . 

TeL:  0 48  a/8  28  73  O.0  43  52/ 59571 


MANDERSCHEID 

Eifel  ruhige  Spitzentage,  nnverb. 
Fernsicht,  ETW  41  m1,  Dachgeschoß, 
2 Zimmer,  KDE,  kL  «winjy  Dach- 

tormaae,  kWnA  HmmAalim»  Ca- 

rage,  sofortiger  Bezug  m6  glich, 
Kaufpreis  96  500,-  DM. 
Zuschriften  unter  K 8048  an  WELT-I 
Verlag:  Postfach  10  0884,  4300| 
Essen. 


IAUHERREN 
GEMEINSCHAFT 
STUDIENDOMIZIL 
POHLWEG  72 

Danken  Sta  an  Rita  Stauerlasd 
Spätestens  ab  2.  JahrasMffta  wird  as  höchste  Zait, 
an  <ße  Werbungskostan  zu  denken. 

Werden  Sie  Bauherr  im  Studtandomizil  Pohlweg  72  In  Paderborn, 
HL  Bauabschnitt,  24  BgentumSwohnungao  von  30-60  m2. 
Pnla/m*  ■* 3250,- DU. 

Eine  der  letzten  MÖgtichksHen,  aut  die  Mehrwertsteuer  zu 
optieren!  Steuerlich  ausgereifte  Konzeption! 

Top-Lage  ln  der  Padertwmer  SOdstadtl 
Hohe  Staue  rerapamfcoel  Steuerliche  Betrauung  und  Abwicklung 
Ober  Parierbomar  SleueihüiOAla  Treuhänder.  — 

Bered»  80%  vericaufö 

Sie  soOtan  uns  umgehend,  noch  besser  sofort,  an  rufen. 

Wir  bersten  Sie  ausführiichl 

schdfer 

anlageberatung 

gratfuakterstraBsO 
4790  pederbom 

tat:  052  51/79  26 


Ostsee 

EigL-Whg.  im  Bungalow,  SW-La- 
ge,  2 ZL,  Einb-ffiL,  Duschbad, 
Kamin  von  / an  Privat,  DM 
140000,-, 

TeL  94  51  / 39  25  86 


Neu  ausgeb.  Dachstudio 

(120  m2),  indiv.  Stil,  in  gepfL  Ju- 
gendstiivilla  m.  eigenem  Zugang 
zum  Kurpark  v.  Gernsbach  (N5- 
he  Baden-Baden,  Karlsruhe). 

VHB  DM380000,-. 

Zoschr.  erb.  u.  N 8046  an  WELT- 
Ver lag,  Pf.  10  08  64.  4300  Essen. 


Eigentumswohnung 

im  Naturpark  Rite!»- Westerwald, 
NBbe  Luftkurort  Horhausen,  lm 
LaadhatustlL  Embezug,  Große  64.16 
m2.  Verkauf^xreis  DM  131700.-.  So- 
fort beziehbar! 

Weitere  Wohnungen  auf  Anfrage. 
Fordern  Sie  unseren  Katalog  an. 

BAM0B1UEN  BHXER  VON 

5455  Rengsdorf/Westerwaid 
Westerwaldstr.  7z,  TeL  0 26  34  / 29  90 


Urns-Ei 

- Am  RoodMtolch- 

v.  Priv.  zu  verkaufen.  184  m*.  2 Bä- 
der + Gttste-WC,  2 Baße,  2 wo., 
WnhnT.  53  m1.  mit.  Kamin,  auch  se- 
perat  zu  nutzen  (139  ms  ♦ 45  m*). 

Verkäufer.  DM  1 100  000,-. 
Anfr.  u.  PB  49  713  an  WELT-Verlag, 
Postf.,  2000  Hamburg  36. 


Sylt/Wenningstedt 

l-ZL-App.,  freier  MeeesbL,  zu  verk. 
T- 0 40  / 8 80  33  23  od  0 46  51  / 2 25  20 


PRWAT" Angebot  (Notverkauf 

BEIß  unterbringen  in  einer  in-| 
teressanten  Kapital- Anlage: 

In  Biolefwid 

in  Universitätsnähe  sind  noch  4. 
Appartements  {voll  möbliert)  ftd 
je  75  000,-  DM  zu  haben.  Netto- 
Miete  10,-  DM/m2.  Garantiert; 
langfristig  vermietet. 

Angebote  unter  G 8019  an  WELT- 
Verlag,  Postfach  100864,  4300 


Fe-; 


Sonde 

Nordseeküste  vor 

rien-ETWs,  3 ZL/KüJBai , 

73  m*.  128000,-  DM.  4 ZUKSJ 
Bad/Balk,  88  m2.  145  000,-  DM, 
soLfreL 

Immok.  TeL  940/78  9488 


Schwarzwald 

Schramberg/Lauterbach 

Hier  finden  Sie  ihr  absolut  ruhiges  Schwarzwald-Domizil  in 
einem  Haus  mit  nur  8 Wohnungen. 

Noch  können  Sie  in  die  Bauherrengemeinschaft  einsteigen. 
Baubeginn  ist  August  83.  Bezugsfertig  Sommer  84.  Es  sind 
noch  3 Wohnungen  frei.  Sie  sollten  sich  schnell  informieren. 

LPS  GmbH,  Justus-Liebig-StmÖe  14 
7024  Filderstadt  4, 07 11  / 77  56  60 


v.  pr.,  frdL  2-ZL-l 


5 Mm.».  Stranä  cl  Zeatr^ 40 
m2,  Bd,  HL,  gr.  Bali.  la  ZasL.  Pfcw-SL, 
KsIL  Wa.-Kü-,  inuikfacitsh  sof.  z. 
▼eik.ni  145  000^  T.  040/ 5 60  45  45 


Hahnenkloe/Oberharz 


600  m über  NN.  Eigen  tu mawohnv 


linsen 

in  Hahnen  Idee  zo  vermitteln.  Größen, 
ab  38  bla  64  m*.  Preise  ab  DM  63  000,-j 
bis  DM  130  000,-%  Die  Wohnungen  sind 
10  Jahre  alt.  mfarmaUanamateziai  er- 
halten Sie  vom  Hahnenkleer  Immobt- 
lienbüro,  Postfach  5140,3380  Goslar  2 -J 
Hahnenklee,  Tel  0 53  25  / 27  46. 


2 Vz -Zimmer- Wohnung 

in  Bad  Dürr  beim  <Söd-Scfawarzwald) 
L OG.  DM  155  000,-  zu  verkaufen. 
Anfragen  il  0 74  25  / 87  » 


St.  Blasien 

Südschwarzwald,  Feriena 
kompL  möbL  m.  Bad/Du, 

KfL,  Schwimmbad,  L A ab 
59500,-. 

TeL  0 71 81  / 6 59-69 


Überlingen  - Bodensee 

2-ZL-Elgentumswahming  v.  Priv. 
TeL  97  61/ 5 88  80 


Exkl.  ETW-KBIn 

am  Rheinufer,  3 ZL,  2 Loggien, 
aff.  w«  min  ca_  100  m*.  Tg_,  Insge- 
samt DM  379  000,- 
DipL-Kfm.  Stoermer  Imm., 
TeL  9 89  / 39  68  12  od.  2 69  40  31 
Herzogstr.  49, 8960  München  49 


Von  Privat  an  Privat 

Insel  Nordstrand 

2 ETW  L Kurstr.  100  m v.  Deich, 
Neubau,  Süd-/Norä-Lage  umsUrn- 
deh.  kurzfristig  zu  verk. 

U 78  m3,  kompL  möbliert,  u.  ezkL 
ausgestattet.  3 ZL  »"kt  Malsonet- 
tewhg.  ü.  Wendeltreppe,  Bad,  Ein- 
bauküche, gr.  Loggia,  116288X886, 
günst.  Hypo,  kann  übern,  werden. 
DM  250  000  VB.  Prospekt  anforderh. 
2)  42  m3,  kompL  möbliert,  m.  soL 
Ausstattung,  l ZL  (2  Etg.-Betten  ab-l 
get-L  MnbimTrilche.  Bad,  gr.  LoggiaJ 
K fr -Stellplatz,  b.  Vermtg. 
Mietgarantie  u.  Hypo.  k.  ül 
werden.  DM  155  00CL-VB. 
Zuschriften  unter  K 8109  an  WELT- 
Verlag,  Postfach  10  08  64. 4300  Essen 


— BL  83.  3-ZL-OgL-Wfag, 

ca.  6V5  m3.  ezkL  Lage,  von/an  Priv. 
Kaufpr.  385000,-  DM. 

TAL  »48/44  SS  SS 


Weaningstedt, 


ns*.  Bj.  80,  zentr.  Loge,  von/an] 
‘ 000,-  DK. 


2601 

TeL:  040/44  0S  55 


•-KP] 


Es  ist  aüertiöchste  Zeit 
Ihre  Entscheiiluno  zum  Kauf  einer 
BnentumswohniBw  im  Bauherren- 
modell  jetzt  zu  treffen. 


in  gute  Stadtlage  m Mönchen- 
giadted}  2 errichten  wfc  ein 
TerrassertBus,  virorin  noch  Bge/v- 
tumswotmunoen  im  Bauhmn- 
moddl  zur  Verfügung  steter 

_•  günstige  Kaufpreise 
:•  - nur  DM  3^00,-^  (W  qm  von 
62  lös  101  qm  Wohnfläche 
ab  DM  219.600,- inci.  * ’ 

Stellplatz  ‘ 

• erfahrene  Partner  und  Generai- 
öwneftmer  ‘ 

• sofideBau^jafität,  gute 


- Ausstattung 

• Ferögstdlungsgarantie  bis 
Dezember  1984 

• Gesamte  Mehroertsteuwer- 

- staßung  bei  Einschaltung 
' «nes  Generalmietere 

• hohe  Steyenrarteite 

• so&le  Staffirkonzfiption  durch 
erfahrene  noßrale  Wirtschafts- 
prüfungsgesellschaft. 

Teilen  Se  uns  Ihre  Anschrift  mit 
Unsere  Berater  nehmen  unver- 
züglk^KontaktrnitffinenauL 


minenva 

Bau-  und  Bauträger  GmbH  & Ca  KG. 
Viktoriastraße  83  - 4050  Mönchengladbach  1 
Telefon  021  6V2 6031  - 


! i 


; |. 


Samstag,  9.  Juli  1983  - Nr.  157  - DIE  WELT 


IMMOBHJEN-ANZEIGEN 


Lieben  Sie  das 
Außergewöhnliche? 


PUERTO 

SOTOGRANDE 


mit  Sicht 
auf  Gibraltar 
300  Sonnentage 
im  Jahr 


Eine  solide  Investition  mit  sehr  guter  Rendite  in  sehr 
angenehmer  Gesellschaft  und  Atmosphäre.  Weitreichen- 
der und  umsichtiger  Service,  verbunden  mit  erstklassigen 
sportlichen  Anlagen:  2 Golfplätze  18  Loch  (Par  72),  1 Platz 
9 Loch,  Rettstall,  Reitschule,  Turnierparcour  und  Polo, 
Fronton,  Tennis  und  Paddle,  Trap*  und  Skeetstände, 
Surfen,  Segeln,  Wasserski,  Tauchen  und  Yachten, 
in  unübertroffener  Lage  finden  Sie  erstklassige 

- Häusar  - Aeartmarts  - Wofimogen  - Parttöasef  - 

direkt  am  Meer  mit  Privatstrand  (Bootshafen  gepi.),  Clubs 
und  Jugendciub,  Pools  und  Animation. 

- Kauf  für  Ihren  Urlaub  '83  noch  möglich!  - 
Ausführliche  Unterlagen  durch  WOBAU  GmbH 
0 23  72  / 8 01  98 


/ MARBELLA  JET-SET 

Nach  Cannes  der 

GRAY  D’ALBIOli-MARBELLA 

Terrassenwohnungen  am  Palmenstrand  bei  Puerto 
Banus,  mit  Hängegärten  und  eigenem  Swimming- 
pool auf  der  Terrasse. 

Ein  Objekt  der  Superlative  für  die  Verwöhntesten:  Oie 
anspruchsvollsten  Forderungen  an  Lage,  architektoni- 
scher Ästhetik,  Luxus.  Komfort  und  Service  erfüllen 
. _ . sich. 

Preise  von  US-S  300000  bis  1 Million  für  Wohnungen 
zwischen  160  und  500  m*. 

Mehr  Information  durch: 

k HARALD  WOLFFHmnu,  LucOe-Grahn-Str.  38 
\ 8000  München  80,  TeL  0 69 /47  22  30 


Mailorca/T räumte,  a.  Strand 

Bj.  82. 2 Whg.,  300  m3.  möbL,  herrL 
Lage.  DM  370  000,- 
TeL  « 89  / 2 71  71 12 


PLAYA  DEL  INGLES 

(GRAN  CAfUUHA} 

im  Onlnim  von  Playa  de)  Ingtea  (Gran 
Canaria  Süden)  zu  verkaufen:  I mö- 
bliertes Apartment  mit  2 Schlafzim- 
mern. herrlichem  Blick  Uber  die  Dünen 
nach  Maspakimaa.  Barpreis:  89  000  DH. 
TeL  00 34  28 7638  68.  15.00-16.00  Uhr 


Moncke&ergstr  31. 2 Hamburg! 
(OOP)  327710.  Sa/So  488081 


Mojacar-  Almena 

Von  Privat,  Baus,  120  m:  > Grund 
stück  300  m2,  nur  67  500  DM. 
Zoschr.  erb.  unter  C 7883  an  WELT 
Verlag,  Postf.  1008  64, 43  Essen. 


Europäisch  Denken. 
Europäisch  Handeln. 
In  Europa  leben. 


O ) A 


Costa  Bianca. 


In  faszinierender  Landschaft 
im  Tal  Benichembla. 

20  km  zur  Küste.  80  km  zum 
Flughafen  AJicante. 


Fuerteventura 

3 Traumgrund stücke,  direkt  am 
Strand,  unverbaübarer  Blick  auf 
Lanzarote,  sofort  bebaubar,  z.  B. 
830  m2  - 62  500,-  DM 
TeL  92173/Z3026O. 19989 


Spanien  / Sichere  Existenz 

Bar- Restaurant,  direkt  am 

Strand  gelegen,  in  einem  stark 
besuchten  Urlaubsort  zwischen 
Tarragona  vtvI  Valencia,  mit  Pal- 
men-Tanzterrasse,  Bar  und  Bar- 
becue im  PTeien,  offene  Kamine, 
Grillstellen  usw.  Dazu  gehören  1 
Appartement,  2 Gästezimmer  m. 

Bad,  voll  möbliert. 

Ww.  echte  Gelegenheit;  Preis 
VB  DM  210000,-. 
Freistehende  Bungalows  in  glei 
Cher  Lage  ab  DM  85  000,-. 

Anfragen  an: 

CMS  Hwi  GmbH 

Hanptatr.  22, 6629  Völklingen  9 
Telefon:  6 68  «2/ 15  U 


Ibiza/CaU  Uonga,  6 kleine  Terr.- Häu- 
ser im  Landhamglil  crstkl  Ausstattg., 
deutsche  Bauaufsicht  u.  Verwaltung, 
Swimmingpool,  v.  Priv„  Pestpr.  DM 
05000,-.  TeL  ab  Mo..  0 Uhr:  040/ 
37  38  12  u.  37  12  46. 


Costa  Brava/Rosas 

Direkt  von  Bauunternehmer 
Bungalow  mit  Garten  ab  55  000,- 
DM,  Kredit  möglich. 

Constrncdones  Mar,  Avd.  Boho- 
da  125,  Bosas-Gerona. 


CALPE/Costa  Bianca 

Haus  mit  3 ZL.  KIL,  gr.  überd.  Terr., 
Bad.  ToiL,  Pool  4»«  m.  kpl.  Parz.  850 
m1.  Neubau,  von  Privat  L DM 
1 15  000,-  zu  verk. 


Gran  Canaria 

Bungalow  ln  Playa  del  ingfa-i,  2 
SchlafzL.  2 Sonnenterrassen,  zu 
verk.  KompL  ausgestattet.  Besich- 
tigung biS  23.  7.  maflli«1)» 

TeL  0 29  51  / 27  20 


Haus  am  Meer 

140  m2  NfL,  2 SchlafzL.  2 Bäd.,  möbL, 
Kamin,  cem.  S-PooL,  am  schönst. 
Strand.  inkL  renov.  rar  DM  85  OM,-. 
DipL- Volkswirt  W.  Freystedt 
TeL  0 89  / 98  72  35.  SaJSo. 


Rosas 

Reihenhaus  am  Berg,  unver- 
baub..  BL  a.  Meer,  Berge,  600  m z. 
Strand,  laiftHnie,  Fertigst  L 8. 
83,  m.  GrdsL,  DM  77  000.-.  2 Rei- 
henhäuser am  Wasser  DM 
60  000,-  U.  DM  62  000,-. 
ROSAS-BAD  Korb 
TeL  0 54  81  / 57  55  tL  34  93.  ab  14. 7. 
bi  Spanien  TeL  0«  34  / 72  25  67  28 


Costa  Brava 
Ampuriabrava 

Verkaufe  Eigentumswohnung.  200 
m-  z.  Strand,  kompL  neu  eingerich- 
tet. 3 Zimmer.  Einbauküche  und 
Bad.  65  m1  WfL.  140  m*  Terrasse, 
kein  Hochhaus.  DM  79  900/-. 
Telefon  061  54/ 8 21 45 
oder  062 52  / 7 21  85 


B ramm  f.d.  Anlage  einer  Avocado- 
Plantage,  zum  Preis  von  DM  750000/- 
zn  verkaufen. 

Alfred  Rackert  Bokones  de  Sierra 
Btrneo.  312  e MarbaBo,  Telefon 
083452  / 7718  26 


Telefon  §7  81 /2U  94 


Eine 

schweizerisch -spanische 
Firmengruppe  bietet 
international  zum  Verkauf: 

Bauparzellen: 

- vollständig  erschlossen  - 
jeweils  ab  5.000  m:  zu 


DM  8,-/m2 


Haus-  und  Grund- 
besitz am  Meer. 

Denia,  Costa  Bianca  'Spanien 


Die  Lage, 
der  Preis, 
die  Rendite, 
die  Infrastruktur, 
die  Lebensqualität 
die  Sicherheit  Ihrer  Investition, 
treuhänderische  Abwicklung  gewährleistet 


Wir  sagen  erstklassig!  Sie  werden  das  prüfen ! 


informationell 

flT)  KOMPL  IN.  Antjiifbcraiunjai-  und  Grundsiucksj;c>ellschafi  mbH. 
Herr  Thiel  KlewuiraUc  23 -26. 1U00  Berlin  33.  Tel  030. 2 13 20 05 


SPANIEN 

Ihren  Bungalow  in  herrL  Strand- 
lage, 3 ZL,  Küche,  Bad,  Garten- 
Terrasse,  inkL  Grundstück 
HAUS  + GRUND 
66  Saarbrücken  3 
Bahnbofstr.  59 
TeL  66  81/ 3 10  31-32 


Saata  Pwsa  / Haüorca 

v.  Priv.,  App,  60  m;,  voll  möbL  Wo.- 
ZL  2 SchlaDl.  KiL  Bad.  ruh.  geleg, 
sonn.  Tctt.,  etwas  MeerbL  gepfL 
AnL  m.  Pool,  sot  frei,  Fdg.  DM 
65  000,-  (Pesetas  3 650  000,-1. 
KonL-Aufn.  u.  PK  46  712  an  WELT- 
VerL,  Postf.  2000  Hamborg  36. 


MAMDATAK1 4 TREUHAND  AG  Herr  Favre  3039  Zürich. 
GcrcchligkeiUiw.se  20.  Tel.  01  '2017200.  Telex:  56184 

BBA  Bspanola  S V 

Frl  Marie  Pole.  Alkantc.  Tel.  12  10  13 


Enste bz  ii.  repr.  Wohntans  a.  d.  Kau.  tasel  La  Palma 

8 Rungalnw-Kmh , 60  u.  80  m=,  z.  Vermietg,  Arbeit shs^  Werkst,  kL 
Lagerhs.,  2 Gar,  eig.  Wasserversorg,  Wohnhs.  185  m1,  kanar.  Stil,  5 Z, 
2 Bd,  Sw.-P.  10x5  m,  150  m1  Terr.,  Ges.-GeL  ca.  10  000  m2,  DM  LS  Mio. 
Chiffre  PO  46  «22  WELT-Verlag,  Postfach,  2000  Hamburg  36 


' Strand- 
nah 

oder  in  1 
Aussichts- 

läse,  beste  Bauqualität, 
hervorragende  Ausstattung 
(Natursteinsockel,  Sor.nen- 
terrasse,  ioscabögen.  offener 
Kamin.  Einbauküche). 

Kein  Risiko!  Bitte  unbedingt 
Farckataf03  anfordern. 

CHG -Denia  GmbH,  Löffelstr.5 
7000  Stuttgart  70 
Tel.  (0711)  7640  21-22 


VILLA  in  Spanien 

direkt  am  Meer  (Cambrils-Costa 
Dorada),  sehr  gepflegt.  Wohn-,  Eß- 
zimmer, 4 SchlafzL.  2 Bäder  u.  Ne- 
benr,  schön.  Garten  m.  2 Terrassen, 
kompL  eingerichtet  u.  ausgestattet, 
von  Priv.  zu  verk.  DM  270  000, 

Telefon  6651/5  »«. 


OT-Hrrrr 


Beste  Lage,  Strandpromenade.  Luxus- 
appartement, gr.  Wohnraum,  2 Schlaf- 
zimmer. 2 Bäder,  1 Küche,  sowie  gr 
Terrasse. 

Anfr  u.  B 8146  an  WELT- Vertag,  Post- 
fach 10  08  64.  4300  Essen 


Costa  dol  Sol/Ahnunecar 

App.  am  Heer  ab  37  000,- DH 

RifSung,  Meera.  ab  75  000.- DM 

Costa  dal  Sol/ Aqua  Duke 

Restaurant,  neu,  150  Pt  420  000.-  DH 

Costa  Bkmca/b.  Calpe 

3-F. -Villa,  295/1 086  m2  390  000.- 

Costa  Brava/Ainporias 

App.  im  Block  ab' 17  000.-  DH 

Gran  Canaria 

App.  u.  BaupL  ab  35  000.- DM 

Bung.  u.  Pincaa  ab  90  000,- DM 

Motolosn.  Läden  ab  50  000 .-DM 

EiagefQbite  Geschäfte  n.  Lokale  ab 
200  000,-  DM  und  mehr. 

Sehr  preiswerte  BesichtlgnngsflSge 
von  3-4  Tagen  möglich. 

iBMBObBM  Service  Bruno  Susi 
7500  Karlsruhe.  TeL  07  21  / 88  4277 
Rembold-SchnekJer-Str.  9 


Mallorca/Can  Picafort 

4-ZL-App.  (Haus).  BJ.  79.  WfL  96  m* 
Terrassen  33  m*,  2 Bäder,  Ktt  , fL  Was- 
ser, umständehalber  abzugeben,  mir 
DU  120000,-. 

Angeb.  u.  PZ  4638S  an  WELT-Verlag. 
Postfach,  2000  Hamburg  38.  ‘H 


Mallorca 

Komf.  w«  m Swimmmg-pool  u. 
Garten,  mindest  3 SchlafzL  (evtL 
auch  möbL),  in  niherer  Umge- 
bung v.  Palma  ab  11/83 1 5 Jahre 
fest  zu  mieten  gesucht. 
Angebote  m.  Foto  u.  Mietpreis 
erb.  u.  Y 7967  an  WELT-Verlag, 
Postfach  10  08  64, 4300  Essen. 


Costa  dal  Sol  — Mavbella 

Luxus- Apartments  - Carolina  Park 

Wohnzimmer,  Küche,  Bäd,  L ä 2 Schlafzimmer,  ab  Pts. 
4 578  000,  günstige  Finanzierung  möglich,  eigene  Swimming- 
pools, direkter  Zugang  zum  Strand. 


Marbelin  Sierra  y Mar,  SA. 
General  Pardifias,  Nr.  92 
MADRID  6 
Telefon  4 92  26  94 


Dr.  K,  Spangenberg  KG- 
Ehnenhorststr.  4 
2890  Hamburg  50 
Telefon  0 49  / 38  13  98 


R-Buvtgalow  Costa  Brava/Spanien 

dir.  a.  Kanal,  BootshegepL  extra.  Ampuriabrava  b.  Rosas,  elnm.  Preis 
für  3 SchlafzL.  gr.  DaontVrr^  vollmöbliert,  bezugsfertig,  DH  79  SHrw 
Wdm-  u.  Terr.-PScbe  ca.  136  m1. 

ERAC-GmbH,  Erlexstr.  2, 7580  Böhl,  TeL  9 72  23  / 2 63  22 


‘ Achtung  I 

Bauuagnf.  BcwgeseltectHitte«,  Kaptotadeyr. 

Die  Nordseite  der  spanischen  Sonneninsel  Teneriffa  gilt  als  land- 
*■^^1  reizvollere  Inselhälfte.  Btw  gelangt -ein  baureife»  Grund- 
stück von  2692  m*  m.  fertig  projektierter  Bebauung  für 

106  Appartements 

zum  Verkauf.  Der  Kaufpreis  hierfür  DM  LS  Mio.  inkL  der  gesamten 

Planung 

Schlüsselfertiger  Bau-Endpreis  L 108  App.  ca.  L9  Mio. 
Verkauf  kann  sowohl  im  jetzigen  Zustand,  als  auch  m.  durch zufüh- 
render  Bebauung  schlüsselfertig  erfolgen. 
Informationen  unter  F 8018  an  WELT-VerL  Postf.  1008  64. 43  Essen. 


HerrL  gelegenes  Grundstück 

Hanglage,  mit  Aussicht  auf  Meer  n.  Berge,  ca.  800  m v.  Strand 
entfernt,  20  v.  Flughafen  Mahg»  m nmw  ezUusiven  Urbanisa- 

tion, 1500  m2  in  2 Parz.  geteilt,  Preis  DM  60,-  mz.  Direktverkauf,  keine 
Maklergebühr.  • • 


TeL  9 22  >1/43  47  ab  llPhr.aafler  dienstags. 


MALLORCA 

PHKIOTKHKKfnB  VTT.TJlM 

fm  typischen  TjuAmkUI  . .. 

InTnriftun  R»nan»ffl)irnng 

DM  280000,- bis  430000t- 

CALA  D’OR 

ruhig  und  landschaftlich 
wnndersebfin  aelegsn, 
malerische  Sanabucntmi. 
Loder  2.  Linie 
TTlUkK'l1  6MMHHB 

10  Mlnntoi^  hiS  ”ltn  Unfnn 

Alle  Sanderwünsche,  wie  z.  B. 


A5slnrartt  dsfConstrordonra  l Ihm— 
PratL- SM.  405D  MAncbangraaMdi  1. 
TM.:  021  61  /<  60  44 


Einzefotehende  Villa,  hsrri.  Panora- 
mabL  unverbaubar,  150  m2  NfL  600  m2 
Pinie  nhanggmndstück.  aller  Komfort. 
DM88  800.-. 


Villa  Real.  Harthauaers'.r.  54,  8 Mu  SO 
Mo.-Fr.0  8S  84  80  05.  Sa.,  So.  3 11  53  IS 


EIL- VERKAUF 

Teneriffa-Söd 

ApL,  49  nt2,  komplett  möbliert, 
DM  19  590,— 
Haafana-hnmobmc« 

TeL  9 89  /33  30  66 


Costa  M Sol  CFoenglfola)  v.  priv. 
traamh.  Grdst.  1000  m2  m.  SeebL  z. 
verk.  DM^.-^n2,  TeL  04  71  / 6 39  06 


isxsSi 

|:>i  1 


TOTTTTO7T7T? 


Nun  ist  die  Zeit, 
in  Spanien  zu  faHfcw-  . 
Kleine  Studios  von  30  m1,  KK- 

mmiTiliigP[  Vollbad, 

kL  Küche,  Kühlsdxrank 
ab  DM  27  960r 
sofort  bezugsfertig! 

LADEC.  SJL 

PostfaÄ132  - 
Torremoütioa/Bpmnieu 
TeL  52  / 38  2&20  od.  383801 


■\  BIANCA 


Pim)CfOH£5££raA5iL 


z.  B.  Grundstücke 

TOa^^nSom*  ab  DM  19^ 

dazu  (hrTnoumhotis 

ca.  TI  2 W8.  da  DM  99.500,- 

Bit  poH&ftiMr  BghsIh" 

temn 

Hamborn:  040/6904234 
H- Seemann  • ■ 

Köln:  0221/692642  H.  Pfeiffer 
MfinchflfrGbdxidt  02161/181022 


Bestahtfßtino  sm  Wochenende  mit  Unte. 


SOLIMAR  IMMOBILIEN  GMBH 


Besitz  in 

Spanien  skhem! 


Mofraabonsötens)  ktr  dtacfi.  ImmoOiDCfi 
u.  KapiälanieBer  - berichtet  mtf  über  - 
Recht;  Staoem.  Devisen,  Restaurant- u. 
Betsrtips..  " 

Kostento»  Leseprobe: 

Spanien  intern  - 

r Str.371  - 5000  Köln  41 


Chalet  Teeeriffa Süd 

3 Ssl,  2 gr.  Bd,  -113  m*.  anmutig, 
maur.  Stil  DL-sdiw.  Urh,  Tausch 
m.  dt.  Imm.  mgL  m.  MÖbahi.  VB  sfr 
139  500,-.  5 % Fm.  . 

Telefon  MU/ 68  «88. 


AAII  llf  ■■  | ■■  Im  Berner  Oberland,  in  Graubünden  und  in  der  Zentral- 

\|aH  Mi  PI#  Schweiz,  am  Vierwaldstätter,  Walen-,  Zürich-,  Genfer  See 

II  VII  ■■  exquisite  Wohnungen  und  Chalets  / Einfamilienhäuser 

für  den  anspruchsvollen  Investor.  Wir  bieten  (ab  sfr  1800.-/1  mz  schöne  Wohnfläche): 

• Individualität  e Atmosphäre  in  gewachsenen  Orten 

(keine  möblierten  Hotel-  (keine  Retortenprodukte) 

appartements)  ALPIN-  • überschaubares  Privateigentum 

• ein  Leben  unter  Schweizern  UND  (keine  tourismusabhangige,  fremd-  oder 

(nicht  in  Ausländer-Gettos)  NÜR MALLAGEN  konzembewirtschaftete  Betriebsstätte) 

Information:  JUR1M  AG,  SCHWEIZ-IMMOBILIEN,  D-REPRÄSENTANZ  IN 

D 8110  Seehausen,  Schuchen  10,  Tel.  0 88  41  / 88  66 


WAI1IS 

Die  bombensichere  Entocheir 

düng 


1 1 i I re  i I j r ■ i ,i  * ; h *• , i , tz  n 


Nähere  Information  im  Hand- 
buch für  Kapitalanleger  .DER 
MARKT“,  Taubenheimstraße  31, 
7 Stuttgart  50. 
Unterlagen  und  Beratung: 

VP  VEX  PROMOTION 
CH- 1961  Vex 
TeL:  00  41/ 27/ 22  88  81 


bei  AROSA 

2Vx-  und  S^-Zimmer-F^ 

tumswohnungen  mit  A 

derbewüligung. 
Preise  ab  205  000,-. 

G.  Barth,  Postfach  27 
CH-7319  Bad  Banu 
TeL:  9041/ 85/9  44 66 


SCHWEIZ 


modernes  Bürogebäude 
in  bester  Lage  von  Lugano 

für  sfr  16  Mio. -gute  Rendite  - zu  verkaufen. 

Emerald  Homo  UcL,  Via  GaooralM  Guhran  S 
044900  Logano,  Totofoo  00  41  / 91  / 54  29 15 


Wallis/Schweiz 

An  Traumlagen  - direkt  vom  Ersteller:  Chalets,  Ferien  Wohnungen, 
einfach  bis  superluxuriös,  zu  unschlagbaren  Preisen,  Bewilligung 
für  Verkauf  an  Ausländer.  Günstige  Finanzierung.  Vermietungsser- 

vice,  rSntni4hnf«hointTngimg 

Unterlagen  durch  TeL  00  41  / 27  81  20  88. 

VAUNVEST  AG,  CH-1961  LCS  COZXONS 


Tessin/SDdschweiz 

Div.  Häuser  u.  Eigentumswoh- 
nungen m.  AndSnriprhpmlligung 
am  Lago  Maggiore /Luganer  See. 
DlpL-Kfm.  Boesler  Imm  ob. 
3260  Rinteln.  Blumenwall  2 
TeL  0 57  51  / 45  61 


Mit  einer 

Ferien- 

Eigentumswohnung 

lernen  Sie  die 

Schweiz 

am  besten  kennen. 

Für  unsere  Angebote  in  Kander- 
steg/Davos/Sailion  (Kur-  und 
Tbermalbad)/Les  Diablerets/ 
Verbier  verlangen  Sie  die  aus- 
führlichen Dokumentationen. 

SX1FAG  Baq-Plannngs  AG 
Klrobenfeldstrafie  14 
CH  - 3995  BERN 
TeL  09  41/ 31 43  00  43 


Sonnenstube  der  Schweiz 

direkt  am  LUGANER  SEE 
in  CASLANO  verkaufen  wir  1 'tz  bis 
3- Zimmerwohnungen  im  Tessinerstil 
zum  Teil  Maisonette-Wohnungen  mit 
offenem  Kamin  an  ruhiger  doch  re- 
gional zentraler  Lage  ab  Fr.  123600.- 
Verkaufsunteriagen  erhalten  Sie  bei 
der  Erstelle  rin:  Alkxf  Verwalte  ngs 

AG,  Rätusstr.  22,  CH-7D90  Chur, 
Tel.  004181  / 21  61  31. 


TESSIN 

Luganer  See  + Lago  Maggiore 

ETW  und  Häuser 

mit  bestehender  Ausländerbe wflli 
gong  ln  schönen  Hang-  und  Uferla 
gen,  direkt  vom  Erbauer. 
Architelmirbüro  Axel  Mlddeke 
DipLIng. 

Via  Gen.  Guisan  10,  CH  6902  Ij»«— 
001-54  8031 


Ihr  Eigentum  in  der  Sctanizl 

In  BIVIO,  20  km  vor  SL  Moritz, 
und  in  DISENTIS  fm  Bindaer 
Oberland  haben  wir  noch  einige 
wenige  Wohnungen  mit  Auslfin- 
derbewilllgnng  zu  verkaufen. 
Verlangen  Sie  unverbindlich 
Unterlagen 

AOod  Verwaltung»  AG 
Hfitontr.  22  . '.j 
CH-70W  Chur 
TeL  9041/ 81  ZI  61  31 


Priv.-Verk. 

Chalet  od.  Grund  st. 

Musterchalet  vorlu.  45  Min  v.  Zü- 
rich entL,  schö.  Ski-  u.  Wandergeb. 
(Unteriberg,  Hochiberg)  4 km  v. 
Sihisee  entL,  schö„  sonn.  Lage, 
Bergpanorama.  Bis  Ende  Aug.  «rinri 
noch  4 Bewilligungen,  nachher  n»r 
noch  t Pensionäre. 

TeL  M 41/ 55  / 56  12  81 


Zu  verkaufen  in 
Lngagfto  (Teaaerete  TD 
8 km  von  Lugano  entfernt: 

Roden»  K'h-Tbma- 


1 3 r>rr 1 1 -..-i 


mit  Wohnküche,  Chemin£e, 
Balkon,  Parkplatz  (evtL  mö- 
bliert), Fr.  280  000,-. 
Offerten:  Chiffre  80-58  an 
Assa.  Schweizer  Annoncen  AG, 
CH-2501  Biel 


Zu  verkaufen,  ln  Herr- 
schaftsvilla  (2- Familien- 

Haus),  direkt  am  Luganersee: 

Stockwerkeigen  tu  in 
16  Zimmer) 

+ diverse  Nebenräume 

• großer  Garten  • gedeckter 

Bootsplatz 

• privater  Strand  • diverse 

Baikone 

• französische  Cheminöes  • 
sämtliche  Zimmer  auf  den 

See  orientiert. 

Preis  Fr.  740  000,-. 
Anfragen  bitte  an  Chiffre  80- 
5810  an  Assa  Schweizer  An- 
noncen AG,  CH— 4503  Solo- 
thurn 


EIGENIUMSWOHNUHGEH 


amTmoKEE/auHäiisTa 

mrt  rentchanurMsmautnrem  Seettck 

mTn  BAD  ISO HXT~ 

in  bester  me^BGE 
X)  Gehmtnuten  vom  Zentrum  enttont 

Mxtister  SchaSv.  Wtemeactiutz 

KompieiteusstBtu«o 

Sie  kaufen  (hakt  vom  Buntester 


kaNBRD 

0043/7612  / 8175-0 

:4813  AUMÜNSTSt,  EbeRZwteer64 
' TeL07B)2  / 3175-0 


STEINKOGLER 


Kärnten, 

im  Kurort  Kfflsebaeb-Maatfeen 

Wohn-  u.  Geschäftshaus  in  zen- 
traler Lage,  Mietertrag  ca.  öS 
110  000,  Eigenwohnung  mögir.4» 
öS  1,6  Mio. 

ALFRED  SAUD  AU  GmbH 
Am  Lobbendorfer  Pohl  24,  2820 
Bremen  70.  TeL  (04  21)  66  60  82/83 


Mario  Alm/Satzburger  Land 

5 attraktive  WE  (1  Doppelhaus  und  1 Dreispänner),  jeweils  mit 
Gerten,  herrL  Lage,  75-100  m2  WfL,  ab  DM  237  000*-.  . 

Consenea  lmmabilieB.  TeL  989/27197  98  


österreichisches  lontol,  Nfihe  Kufstein  . 

Hier  wird  exklusives  rin^hmi«  mit  unvaifaaiiborem ’ wMr  auf' 

den  Kaiser,  Schwimmhalle,  rustikale  Ausstattung  mit  vielen  Einbau- 
ten, ca.  380  m*  WfL,  ca.  1300  m2  Grund,  verkauft.  1,7-Uio.  DM  VB. 

Immobilien  Sigrid  Schüttle,  IffiUnerweg  7 
8294  Bremetemre,  TeL  • 89  84  / 23  58- 


Pörtschach  am  Wörthersee 

Baugrundstück,  1091  m2,  nur  1 
Min.  bis  zum  Wörthersee,  öS 
400  000,- 

ALFRED  SANDAU  GmbH 
Am  Lobbendorfer  Pohl  24,  2820 
Bremen  70.  TeL  04  21  / 66  60  82/83 


Kirnten,  Kötschacb-Mauthen 

Baugrundstück,  ca.  1000  m2, 
öS  300  000.- 

ALFRED  SANDAU  GmbH 
Am  Lobbendorfer  Pohl  24,  2820 
Bremen  70.  TeL  04  21  / 66  60  82/83 


KArataa,  kpl  ausgesL  Fezienwhs 

Bt.  ea.  50  or , zu  verk.  Sehr  gutes  l 

a.  WandergeWet  T.  0043  / 473  63  16 


Bel  Kfrch  berg/Tirol 

Baugrund,  1900  m2 

Traumlage,  200000;-  DM,  ver- 
kauft . 

Telefon  089  / 79  65  65. 


SALZBURG 

Exklnsives  lAndhaos 

Land  Salzburg,  20  Minuten  vom  Festspielhaus,  6 Minuten  von  Bade- 
see, direkt  am  Waldrand,  herrlicher  Rfrck  auf  die  Alpen.  Ausgebsutes 
altes  Holz-Bauernhaus,  mit  allem  Komfort.  Ober  3000  m*  Wohnflä- 
che-, 2 Bflder,  5 SchlafzL  (davon  2 mit  Scfarfigwand);  Ohentralheszuhg, 
2400  m3  Garten,  genxütL  KnohoVyfoTyr)  f.  Wohnhalle  mit  offatem 

Kamm 

Zu  verkaufen  OS53  Millionen,  psgewirapatai  Os  2J&  Mio.)  - 
Zaschr.  u.  C 6037  an  WELT-Veriag,  Postfach  10  0864, 4300  Essen 


beziehbar. 

Oschstsfa-Tsusm-naglon 

matUnte  I JirfHn—r  wwh 
Größen)  ab  DM  210  000,- 
In  schöner,  kleiner  Wohnanla- 
ge (5  Wohneinheiten) 
1-2-ZL-Wohnung..  bezugsfert. 
Dez.  83.  Kaufpr.ab  DM81 000.- 
Hervorragende  Kapitalanlage 
mit  garantierter  Grundbuch- 
eintragung. 
UnverbindL  Informationen: 

illllliollil  Service 

iosophsprtalstr.  9,  8 München  2 
ToL  089/2608056  rarasMM 


Steiemaik  bei  Bad  Mütaradoif 

landhaai.  maulv,  IM  m*  WdhatL,  4M 
m*  GkL,  SupecsussL,  o tL  Kamin, 
ranL  GraMhnrhptntragvonftlvat 
2S0  00CL-.  TeL  071 41/3  2791- 


lm  Korart  KAschach-H^bsa 

1—  bteS-Famflien-Hauz,  Neubau,  ca. 
230. np  WfL.  Vonkalter, 


immobhjen-anzeigen 


"3>IE  V/hlLT  - Nr.  ,15 1 - Sämctä^  9' ^ 


Wir  bauen  Canada. 

Und  Ihre  Immobilien-Sichedieit. 


Canadtsche  Immobilienwerte  hegan  im  Gewinn- 
Trend  und  werden  laut  Prognose  weiter  zutegen 
Kenner  Ca  na  das  und  der  Maiern  investieren 
jetzt.  In  den  nebligen  Standort  m das  richtige 
Objekt  m gewinnbringende  und  wenerhaltende 
Fakten. 

Garantien,  die  nur  ein  potenter  Partner  J 

bieten  kann.  TRHDEL 


Standortes,  (tndusl  nette  und  infra- 
strukturelle  Entwicktungs-  ‘ ^ 

benähte) 

• Die  Garantie  des  markt- 
richtigen  Pro/ektkonzeo- 
les.  (Standortana/ysej 

• Oie  Garantie  der 
Bnanzierunasbasis. 

mierte  Bauträger,  BankbeteiG-  A 

gungen) 

• Die  Garantie  des  wertsteiqem- 

den  Treuhand -Services.  (Aktive  * 

Haus-  und  Vermögexovenwaltung) 

• Die  Garantie  vorprogrammierter  Gewinne. 
(Feste,  langfristige  Mietverträge,  Umemehmens- 
beteUigungen) 


Die  TR1DEL  Corp.  ist  die  Nr.  1 itn  canadischen 

Luxus -Eigt^ums-Wönnungs-^arkt. 

Tra^B.  plant  und  baut  - mit  der  Kommune  für 
die  Kommune  - che  besten  WOhn-Adressen. 

l ln  den  entwrcklungstahrgsten  Stand- 

L . orten  Canadas.  Auf  eigenem  Grund 
und  Boden. 

TRJDEL-Projekte  ömd  in  der  Regel 

vor  Baubeginn  vermietet- 
in  den  letzten  20  Jahren 
wurden  von  der  TFttDEL 
Corp.  30.000  Luxus-Wonrv 
Wtä&I  ein  heilen  ersteht. 

\ 500  Mio  cdn$  sind  m 

060  tetzten  5 Jahren  in 
diese  renditesichere  TTöDEL- 
tmmobiiien-Substanz  von 
Anlegern  aus  aller  Wett  investiert 
worden. 

Die  durchschnittliche  Wertsteigerung 

der  TRIDEL-Objekte  liegt  rret  133%  im  Vergleich 
um  B4%  hoher  als  bei  allen  anderen  Anlage- 
objekten in  Toronto. 


Luxus-Eigentums-  _V  HlHi/C:  DV 
Wöhnanlage.  » 

512  Wohneinheiten  - in  mehreren  Wohnkom- 
plexen - von  45  bis  80  qm. 

Integriertes  Geschäfts -Zentrum,  Restaurants, 
Sauna.  Freibad,  Ga  lenen. 

£m  Paradies  zum  Wohnen,  Einkäufen.  Leben. 


Downtown-Zentrum/Tofonto. 

asebvtheGranj 


Mitten  im 
Herzen  Torontos. 


i Bankgarantierte  Rendite  7%. 
i Rückvermietungs-Garantie. 
i Sicherheits-Garantie  durch  Bankbürgschaft, 
l Wertsteigemder  TRIDEL-Treuhand-Servioe.  yy 


Coupon  ausschneiden  und  zusenden.  Wir  rniormeren  Sie  umfassend! 

TRIDEL 

Wir  bauen  CanadaUnd  Ihr\fermögea 

TRfDEL  Corp.  4800  Duffenn  Street  • Downsvie«?  Ontario  ■ Canada  M3H  5S9 

TeL:  001/416/6619290  - Tc  021/623 4Ö8 atuma  stör 


GESCHÄFTUCH 


V 1 1 : i 1 1 ^ 


OBJEKT  AUF 


Angeboten  werden  1500  acres  landschaftlich1 
schönes  Gebiet,  welches  3 Seen  umschließt.  Lage 
16  Meilen  westlich  von  Victoria.  Ertrag  bei  Holz- 
schlag von  den  Wäldern,  garantiert  bis  zu  1 Million 
kan.  Dollar.  Parzellierung  möglich  bis  zu  149  Lots, 
zum  Bau  von  Landhäusern. 

Kaufpreis:  3 Millionen  kan.  Dollar. 

AUSKÜNFTE: 

Immobilienmakler  De  Haan, 

Tel.  00  31  / 70  51  44  61 
Eisenhowe  riaan  104, 

2517  KL  Den  Haag,  Niederlande 
Privat:  K.  Wierda,  Tel.  00  31  / 8 38  01  70  70 


Iml  Spezialist  für  ihre 
Anlage  in  CANADA 

An  alle  Freunde  und  Klienten! 

ln  der  Annonce  vom  4.  6.  83  gab  ich  meinen  Telex- Anschluß 
mit  Nr.  048-85282  an.  Ohne  mein  Wissen  wurde  diese  Nummer 
kurzfristig  geändert,  so  daß  einige  Interessenten  mich  nicht 
erreichen  konnten.  Ich  bedauere  das  sehr  und  bitte  alle,  die 
deswegen  unnötige  Auslagen  hatten,  sich  zwecks  Erstattung 
mit  mir  in  Verbindung  zu  setzen.  Z.  Z.  bin  ich  zu  erreichen 
unter 

Telex-Nr.  0 48  / 85289  und 
TeL-Nr.  (001-604)  5 45-23  66  oder  5 42-50  25 
Ich  vermittele  und  berate  in  Einwanderungs-,  Gewerbe-  und 
Industrieansiedluzigsfragen  und  habe  z.  Z.  einige  äußerst 
günstige  Projekte  an  der  Hand,  z.  B.  Hotels  und  Häuser  am 
See,  Bauernhöfe,  Pferde-  und  Rinderranches,  Weinberge  und 
Obstplantagen,  Wux^spezialitäten-Fabrikation,  Vermittlung 
und  Betreuung  von  Renditeanlagen. 

Käufer  zahlen  keine  Vermittlungkosten.  Ihre  Anfragen  (auch 
Makler)  werden  sofort  und  ausführlich  beantwortet. 

DipL-Kfm.  Günther  BL  von  Deichmann 
Realty  World  - Goodwin  Baerg  Realty 
3100  - 32  nd.  Ave.,  Vernon  B.  C„  VIT  2L9 
CANADA,  British  Columbia 


Toronto/Kanada 

Luxus-ETW  in  whr  guter  Laga,  soUda  Bauweise, 
bwototwllga— fraundroSwnntlt- 

Gi0ftanvon1l1-157mz,KnifpraiMvoncafl.S75Q(IIL-bb88000,- 

(-OM1100,-b«a14OO,-/m*J. 

GanuiBerte  MaHnrvnrtUa  10%  p»  a.f 

GdraägeStauarsttuaUOfifUrdMjtscfM  friwMtewnf 
Sarftoe  Psttnar  und  dautrchsuraciiifia  vsraaltunQ. 
Information  T 8 antorctem.  - 

1?  LTTDir\r7R  AT  T 0eai*iiuu  fcr  tatoMtaalo  VfcnndDöBinügan  mUi 

JMU  riKnVllfyj  eUÜKim7Q  IWaMiHtaB7*0WmiD3l 


Zukunftsorientlerte 

CANADISCHE  AKTIENGESELLSCHAFT 

deutsche  Leitung  - erhöht  Stammkapital  durch  Ausgabe  neuer 
Aktien  zur  Erweiterung  der  Produktion 
Anfrage  an: 

PfdbofU  + Turfngfa  Barristern  and  SoHcftors 

P.  O.  Box  218  - 620  Braut  Street  - Burlington  - Ontario  - L7E  3YZ 
TeL  001  -4  16  - 639  - 07  31 


Kon— nrathra  Anlage  In  Imindri- 
Qwdwsttz 

in  Kanada 

Schaffen  auch  Sie  sich  ein  zweites 
Bein . . . kaufen  Sie  grundbuchab- 
gaaicherte  hnmobUJan-Antaflo  (la- 
stenfrei) In  eunem  gut  varmletatan 
Büro-  und  Geeehftftahaus;  Mtetga- 
rantts  wird  gegeben. 

Ab  S 10000,-,  ca.  DM  20  000.- 
Rsndita  8.9% 


0h  SMIDT  © 

3032  Gr.ifdiinq.  Poffmiollre  S 
„.Telefon  p [Q-S©  £ 54  ?301/2 


canada 

Hegt  näher  als  Sie  denken . . . 

. . . wBfm  garantierte  Fssfloufpretse,  fliie 
Lage,  »gmes  (vundbüdiWaR.  gsramferto 
NaJ^AiÄBCtüfiunft  patipe  oder  kerne 
geuerbstadUftg.  TwAwKtatiwttMung- 
durch  GioBbank  und  Frtwaaunflsw- 
maflung  gegeben  sind 
unsere  Aniagekomepö  für  den  Wein  - w» 
tür  den  Groflanlegw  saertnsn  sen  durch 
diese  Mwtenala  aus. 
ftxdam  5e  ausMftrUcrie  UrtBrfagansrt 

WIRTSCHAFTSBERATUNG 

pavouawar  SCHLE1PMANN 

OBEÄANOEB  UfB* ■ SOOOKOlNSr 
it  1056  ■ TELEX  8883918  »d 


20-ba-Faim  in  Sfid-Oräario 

zwischen  Toronto  - Niagara  fälle,  mit 
118  Jahre  altem  Wohnhaus,  Gewächs- 
haus. großer  Scheune  etc  (Gebäude 
reparaturbedürftig^ . Klima  und  Boden 
(□ach)  bestens  für  Obst-  oder  Weinbau 
geeignet.  Gutes  HnimniBiwi  als  Fami- 
Uenarm  refigBch  Preis  DM  290  000  da- 
von min.  80%  in  bar. 

Martin  Wahl,  Hill  Grassle,  Out.  LOR- 
1MO  Kanada.  TeL  (4 16)  fl  43  - 31 93 


Kanada 

Steuecbentanr  bis  17. 7. 83  per  TeL 
Dortmund  03  31  / 77  86  96.  DlpL- 
Kfm  Chartered  Accountant  Lothar 
Neweüng.  deutschsprachige  kana- 
dische Steuer-  u.  Wirtschaftabera- 
tung.  Zn  Kanada:  Waish,  King,  Ne- 
wehng  730-60 Z,  W.  Broedwa r,  Van- 
couver,  Kanada,  V57  4 C 2 " 


tavesUeten  Sie  hi  Kanadas  scMo- 
steis  Teil,  In  Briäsli  CokuBOikoder  hl 
der  ulpnnrfc  Alberta. 

Unser  Aufgabengebiet  umfaßt: 
Vermittlung  von  Benditeobjekten 
und  Beteiligungen;  Planung,  Bera- 
tung nn|l  IWohfilhning  VOn  Anla- 
geaojdden;  Steuerberatung;  Ver- 

nmtoiwg;  tSwn>andAr»m|vhtWP- 

Gustav  4556  Condovm  Bar 

Koad,  Victoria.  B.  C.  V8X  SVS, 
Kanada,  Tel.  etlM  48  58-  8212 


Canada  - 
Neu-Schottland 

Wertvolles  bebaubares  Objekt 
mit.  kleinem  Binnensee.  400  ha 
mit  2 km  MeeresCront. 

Als  großzügiges  Refugium  oder 
zur  Parzellierung  geeignet.  Her- 
vorragendes Fisch-  und  Jagdge- 
biet. Nur  35  Autominuten  v.  in- 
tern. Airport  und  der  Großstadt 
Haßfax  entfernt. 

Weitere  Angebote  sowie 
preiswerte  Besichtigungsflüge 
auf  Anfrage. 

MIM  OtovglofMMiite  Ud. 

Henkenstr.  50-67, 4738  Verl  l 
TeL:  0 52  46/ 4 42  24 

IM  Antworten  auf  CNfbemtelgeii 
immer  <8s  Chiffre-Nummer  auf  dam 
Umschlag  vermerken  t 


Verkauf 

in  West-Kanada 

auch  an  Kapitalanleger 

4700  ha  Land  zum  Preis  von  cgn.  $ 800,00  pro  ha,  einschließlich 
besten  Zfinnen,  Wasserversorgung  auf  Weiden,  Häusern,  Stal- 
len, Heulagern,  Waagen,  Futter-  und  Mastefruichtungen,  kurz: 
betriebsfertig  und  modern.  Die  Ländereien  liegen  Verkehrs-, 
günstig.  Sie  wachsen  schnell  im  Wert  Sie  liegen  in  einem 
politisch  stabilen  Land  und  kosten  weniger  als  rohes  Land  in 
Paraguay  oder  Brasilien.  Freier  Verkauf  auch  an  Kapitalanie- 
ger  möglich. 

Maschinen  und  Vieh  können  zum  Schätzpreis,  müssen  jedoch 
nicht  übernommen  werden. 

Interessenten  melden  sich  bitte  unter  N 8112  an  WELT-Verlag, 
Postfach  10  08  64, 4300  Essen. 


Buchen  M>  wwert  Bflge 

VERWALTUNGSFIRMA 

fBt  Due 

IMMOBILIEN  IN  FLORIDA? 

Haben  Sie  Probleme,  Ihre  Büro-,  Appartement-,  Shoppingcenter  zu 
vermieten  und  rentabel  zu  führen? 

Wir  sind  Management- Accounten-Firma  unter  deutscher  Leitung, 
spezialisiert  in  Vermietung  und  rentabler  Geschäftsführung  mit 
eigenen  Handwerkern  und  Hausmeistern.  Sie  erreichen  uns  in  USA 

ARIC  ENTERPRISES,  INC 

P.  O.  Box  4115,  West  Palm  Besch  33402 
TeL  001/305/845/0847 

ln  Deutschland: 

ARIC  ENTERPRISES,  INC 

RaifleLsenstr.  9, 6464  Linsengericht,  TeL  0 60  S1  / 7 22 18 


Ihr  zweiter  Wohnsitz  in  USA 

Florida  (Palm  Beach) 

Lux--App.:  2 Schlafe.,  3 Bfider, 
Wohn*..  Küche.  Balkon,  voll  m$- 
bttot,  direkt  am  Strand,  m einem 
App.-Haua  mit  Swünm.-pool  u. 
TemdspL,  für  TXS-S  159500,-  v.  Pri- 
vat za  verkaufen. 

TeL  PS  11 757  ZS  97 


Palm  Beach  - Florida 

ExkL-App„  100  nr1,  Sw.-Pool  zu 
vermieten. 

TeL  «N/ 23  30  86 


Zu  jeder  Anschrift 
gehört  die  Postleitzahl 


Cöte  d'Azur 

Seltene  Gelegenheit::: 

Ein  Traum  in  TOUBETTES  SUR  LOUP,  5 km  bis  St.  Paul,  3 km 
bis  Vence,  15  km  bis  Flughafen  Nizza. 

Villa  in  paradiesischer  Umgebung,  mit  unver baubarer  Meeres- 
sicht,  auf  einem  Areal  von  6500  m*.  ebenerdig,  bestehend  aus: 

- 6 SchlafzL,  3 Bädern,  2 Duschbädern,  WohnzL  mit  Kamin  (80  m1), 
voll  eingerichteter  Küche,  ges.  Wfl.  430  m\  Garage  (3  Autos). 
Schwimmbad  6x12  m,  gepfL  Gartenanlage  mit  altem  Baumbe- 
stand, zum  Festpreis  von  DM  1 150  000,-  zu  verkaufen. 

Schätzwert  1.5  Mio.  DM;  Teilfinanzierung  möglich. 

Nur  schriftliche  Anfragen  zu  richten  an: 

Immobilien  R.  Schäfer,  Neumarkt  6, 6600  Saarbrücken 


Cannes,  la  Croisette 

2-Zlmmer-Wohnung,  70.54  m:  Wohnfläche,  im  3.  Stock,  Terrasse  mit 
Blick  zum  Meer,  15,67  m1,  im  schönsten  Apartmenthaus,  direkt  an  der 
Croisette.  ftesklences  Gray  d'Afijion,  zu  verkaufen.  Preis  QM 
680000,-.  Das  Haus  ist  3 Jahre  alt  und  gehört  zu  den  besten  Adressen 
Europas. 

Zuschriften  unter  X 7866  an  WELT-Verlag,  Postfach  100884,  4300 
Essen,  oder  TeL  0 89  / 6 41 32  66 


Herrschaftlicher  Besitz  an  der  CAta  d’Azur 

„Villa  Belsoula“ 

Cannes,  Höhenlage  (175  m ü.  KL)  mit  herrlicher  Aussicht  auf  das 
Mittehneer  und  das  Esterd-Geblrge.  Tjixurittie  Villa  (430  m*  Wohn- 
fläche) mit  sep.  Gfisteappartement  und  Hsuamelfterwobnung.  Um- 
geben von  euer  außergewöhnlich  schön  angelegen  Parkanlage 
(4800  m3)  mit  Palmen  und  Schwimmbad.  2h  besteepflegtem  Zustand, 
gesamte  Ausstattung  für  höchste  Ansprüche.  Nur  20  Autominuten 

vom  Flughafen  Nizza  entfernt 

Ankunft:  BL  Waterkeyn,  de  John  Taylor  S.  Am  BP  175. 
F-M4M  Cautes.  Telefon  N 33  93  / 38  88  66,  Telex  4 789  21 


MilIaecb,M  nimmt 


irrmrmTTTi 

ri 


FerienwabnuogW,  2 Zimmer, 
sep.  Ebk,  Dusche,  Terrasse  mit 
Meeresblick.  Sanri Strand  nach 
200  m,  ohne  Makler. 
Soleman,  KrSfteleritr.  18 
6218  GteaMttten  Q 
TeL  <f  61 74)  637  M 


SWw*rt*R  - PeriflOfd 

Landhaus  aus  unverputzt  Natur- 
stein. Gr.  WohnzL  m.  Kamin. 
12000  m2  Grund  m.  wiesen  u. 
Wald.  SwimmingpooL  600  000  FF. 
A.  Lacjues.  46700  Puy-L'Sveque 


Montpellier 

Zu  vedc.  Put  13  Ar  und  aagr.  «lag! 
trnsd.  GrandsL  3l  Ar  «n  Boulevard, 
ft.  Mer tiu,  4604  Blvö  Paul  Vatery. 
341000  Mmapelßer 


38  km  v.  Patio  n-  2 km  v.  gr.  Wald 
reizvolle,  ebenerdige  VUla  mit 
gepflegtem  Garten  900  m*.  Rubi" 
rnia«.  SustikaJes  Wohn-  u-  3Eß- 
ä.^lt  Kamin.  4 SehlafzL.  neue 
Einbauküche.  WC  + Bad,  Einbau- 
Abstellkammer.  Ter- 
rasse, Alarmanlage,  Unterge- 
schoß mit  Garage.  Tenma  u.  Em- 
jeaufszentmm  in  der  Nähe.  Sofort 
freL  350000  DM. 

jgmtean  - 5 Av.  du  Peilt  Chaa- 
H«  La  Jaialse,  77238  OtMs,  Dam- 
maztln  en  Goele.  Telt  083  36/ 
• 832661  Oder:  80336/803 W 44 
öden  «8381786801 24 


COTE  D’AZUR 

BOULOÜKS  PANORAMA 
Wk  verkaufen Appaneocna 
and  Hluaer  in  Meamilbe  mä 
Siek  aufs  Meer  und  Esurdgetärge, 
Sdiwitraabad  und  Tennis. 
BmgannaE  uf  10  Jahn  * 
pmVgTainif-  Auskunft  endh 

BOUUHjmS  PANORAMA 
rnwLFREY 
Bernte  Bord  de  Mir  (RJV 
F-  «370S  BOULOUBIS 

:0033-94-95.9Ö.8c  - 


35  Hoktar  Wold 

Im  glrirhwt  Deo.  Chfiteau  mit  3 


Ufcrbe^- 


Golf  von  Saint  Trope« 

Kleines  Wanc  am  Meer,  in  privatem 
Park  mit  SwimaingpoOL  TgnnlspL. 
Clubhaus.  Wohnzimmer.  2 Schlaf- 
ömmer, . Bad,  WC,  Küche,  voöst 
mdbiiert,  sehr  guter  Zustand  Preis: 
250000  DM. 

Rufen  Sie  FrL  KLEIN  nach  ÜO  Uhr 
ln  Paris  am  TeL:  0 0331/2  283364 


Hiiiteriaod  v.  Cap  d'Agde  . 

all  ms  39  OM.CAte  d'Azur  bis  St  Cyp- 
Etan  Strand  ab  DM  56000.  AmahKmg 
nur  30%.  Günstige  Prefae.  große  Aus- 
wahl. Prospekte  kostenlos  von 
Dukat.  Res.  Port  Carum  S 
Grande  Mone.  TeL:  00  33  67/6838  04, 
abends  auf  Deutsch.  *.  ■ 


Cöted'Azur 

Sehr  schöne  Villa,  Stil  pravezapüe  im 
Hinterland  von  c»»m«  14  üm  nun 
Strand,  3 SdUafeL,  3 Bäder,  .WohnzL, 
eiliger.  Küche,  Areal  3000  m:,  Gesanit- 
■wobnfl.  iS  m%  zum  Festpreis  von  mir 
340000  DM  z.- verkanten.  Nor  schriftL 
Anfragen  am  ImuaMlbB  Scküter, 
fTeumariu  6,  6600  Saarbrücken 


Zaschr.  erb.  u.  C8090  an  WELT-Verlag, 
Postfach  10  06  64, 4300  Essen 


Südwest-Fr,  - 

HerrL  Schloß,  15  JbL.  i 
stand,  Steindach,  IZgr, 
n.  Trepp,  a.  Steim  Fazh 
Teich.  Pt:  2,75  Ml 
- A.  Laboes,  48788  Pov- 


Italien 

Gheheizntip:  Abruzzen 

Ghilianova,  wo  Meer  noch  sauber  ist  und  wo  Sie  auch  im  Winter 
Urlaub  Ir/Vnnpn 

App.  v.  ca.  50  bis  130  in  einer  ganz  neu  erricht  Wohnanlage  zum 
m*-Preis  v.  1,15  Mia  Lire  -ca.  DM  1900,-. 

Bestausstattung,  alle  Zll  Tenacotta-FIiesen,  Kü.  u.  Bad  gekachelt,  2 
walle  ; ZH,  off.  Kamin  (z.  Z.  auch  Maisonette-Wobn».),  800  m zum 
Meer,  Tenni^iL,  Swimmlng-pooL  Gge-SteHpL,  ganzj.  bewohnbar, 

45  Min,  z.  Gran  Sasso  (3000  m Höhe,  bestes  Skigebiet),  2 Std.  nach 
Hom,  Autobahn,  Flughafen  Pescara,  So. -Saison  Mai  bis  OkL 

Auf  Wunsch  werden  ^dle  App.  von  ans  ln  der  Winter-  oder  Sommer- 
saison vermietet.  Teilfinanz.  mÖgL  Bei  Wiederverkauf  Rücktransfer 
des  Kap.  gesichert  - 

GARANT  Immbhu  Gocthestraflc  19 
8000  Müncbea  X,  Telefon  • 89  / 55  7*  77 


__  2— 

i Heimat  ' 

1(3  Autostunden  von  Basel)  . I 
Tesdnbau  (Lago-Maggtore-Spexhinst)  bie- 1 
tet  Appartements  (»DM  88.000).  Villen.  1 

Ißuigatot«  und  Gnxndstüd«  rund  den  . 
See.  Fordern  Se  Unterlagen  mtt  diesem  I 
Cowxm.  p 

I'a.A.  Vermietung  von  FerierrfÜSusem)  °Z  » 

1ESMEUIU  1-21016  Liwn  [Tl| 

Va  BcmwOno  Uatv  34  Tct  003933Z/S33IS  1 

ILago  MaggioreJ 


Bauemhauserv 
an  der  RMeia . ■ 

Günstig  -sicher-  nahe  gelegen, 
ausbauflUiige  Ftusükoa, 
ab  DM55.000,- 

® Mviwu-Häus  Gmbtt - 
TaunusstraSe  19  - 

6050  Offerifiach/Mairr 
Tel.  0611/88 2294  . ■ 


Lage  Maggiore,  nnverbaab. 
SeebL,  in  gr.  dtsch-  Ansiedlg,  Mi- 
be Luino,  Schwimmbad.  Tennis, 
I-ZL-Whg.  DU  90000,-,  3-ZL- 
Whg.  DM  133000,-  inkL  MöbeL 
priv.  040  / 6787830,  Günther; 

Schneisenstx.  11,  2 HH  73. 


Angßliotvoa  NoIhimki: 

VILLA 

320  m1,  8000  m1  Garten,  8 km  v. 
Varese,  35  km  v.  Lugano,  10  km  v. 
Lago  Maggiore.  Sehr  ruhige,  son- 
nige Lage.  Blick  auf  Varesc-Scc 
und  Monte  Rose. 

TeL  Privat  H 39  / 232  / 7«  88  «9 


Investieren  in  Südafrilca 


Industrie/gewerbL  Spitzenobjekte,  Zinshäuser/Im-  und  Exportver- 
bindungen.  Jagd  - Rinder  Schaffarmen  In  Südwestafrika. 

Informationsreisen  nach  Südwestafrika  und  Südafrika  vom  30. 10. 
bla  20. 11. 1983. 

Dipl-Betriebswirt  Jäger 

3260  Rlnteln/Weser,  Postfach  13  08 
Tel.  0 57  54/ 2 00 


fHBBTBIRKI  Ow  grae«,  Owoctw 
BWOWJEW  9QWSE 

Untermarkt  2, 8ZZ0  Mornau, 
TeL:  088  41/ 30  51 


InLariO 

irrimoBfUfen 


b SOckMst-hbnd.  dam  achemn  T«fl  dar 
grttoon  insat  vannUeb  ufr  Sman  bantdir 
aha  Cooagas,  Fadan-  imd  Wohn- 
hBuaar,  TmumgrundnOck«  am  Sm  oder  Ar- 
tanflk.  Umbaotdcr  Sank«  dtaeh  uv  und 
unaai  dtuOchoi  Btbo  bi  fchnd. 


ItzenpHtz-fmmobUlen  «0228/656589  '• 


Belgien/Oostende 

Appartement.  BJ.  83.  ca.  39m*  ein- 
gerichtete Küche,  unmittelbar  an 
Strand promenade,  20m  zum  Meer, 
hetvorr.  Ausstattung.  (z.B.  Vtdeo- 
TüroffnerJ. 

DM100.000,- 


Schweiz/Oberes  Wallis/Bellvf 

im  Bellwald  wird  aut  der  Sonnentemuse  des  Rhonetals  ein  Appartf 
32  Wohneinheiten  In  5 Hausern  tm  typischen  Walliser  SW  errichti 
HausA:  EG.  2 2.  KDB.  55.55m*  8*r!7 

Haus  C:  EG.  3 Z».  KDB.  67.09 m9  sh  21 

Haus  D:  EG,  Studio,  33.66m*  . efrlO  . 


# Itzenplltz-Immobilien  SSSSino 


(Nr.  12087) 

Hscheritaus 

unweit  v.  Oostasude/Belclen 
NShe  Nordsee  (1  km),  100  m1  WfL, 

tAÄ-fis  HSvsn 


KARIBIK 

TRAUMANWESEN 


Du,  2 WCs,  renoviert,  2 off  Kami- 
ne. mocL  Ausstg..  ölhzg.,  2 Gar., 
1150  mz  AreaL  Verk.-Pr.  DM 
264  000,-.  Angebote  üben 


US-S  IM  800 


Vills  Real.  Harthauser  Sir.  S*.  S Mu.  90 
Uo.-Fr.  0 09 '64  80  25,  St..  So.  8 11  32  18 


ga  W'm 


90-Bettes-Hotel  in  bek.  Kurort 
■fr  i i Mio.,  Finanzier g.  mÖgL 
WELT-Immobdcn  AG 
Ratbausplatz  22,  CH  8260  Stein 
TeL  00  41 754  / 8 87  07 


Van  Privat 

Bauernhof  in  VÜnnland,  Nfibe 
Karbtad  (Schweden),  ca.  90  m* 
WfL,  5500  m2  Grundstück,  Stal- 
lungen ausbaubar,  zu  Verkaufes, 
Preis  Verfaandluagsaache. 
TeL  08821/7 13 15 


IRLAND 

Große  Auswahl  von  GnmdstQk- 
ken  an  der  Westküste:  Cotta- 
ges, Farmen,  moderne  Bunga- 
lows, Anwesen  verschiedener 
Zeltepochen  sowie  für  den 
landwirtschaftlichen  und  ge- 
werbBcben  Nutzen. 
Nähere  Informationen: 
Twomey  Crowtey,  84  Bridge  St, 
IMbbeieee,  Co.  Cork 
Direktwahl:  Tel.  0 03  35-28-2 12  44 
oder  Berlin  Tel.  0 30/3  32  SS  04 


Uruguay /Montevideo 

Einfamilienhaus,  115  m*  Grund- 
stück 43  000  m\  Eukalyptua- 
Walri,  Blick  auf  Fhiß,  40  tan  vom 
Stadtzentrum,  nur  DM  125  000,-. 
Courtage  3%  plus  MwSt. 
TeL:  Slal  0 22  03/0 18  58 
5 Köln  90.  GlKlherwe*2 


Seefeld/Tirol 

EackL  Hotel- Appartenaentan- 
lage,  Bj.  78,  DM  LZ  Mio. 
Bavaria  Hat»  + Grand 
Beethovenplatz  2-3, 

8000  München  2, 

TeL  088/ 53  05  81 


^ K 1 p| 

LÄii 

n 


Schöne  5-ZL-ETW, 

evtl  Malsonette  tL  TettOiSc  U. 
Blick  ü.  den  See,  sowta  Bootmnle- 
«eplatz  am  Lago  Maggiore 
(Schweiz)  zu  kaufen  gesucht. 
Zuschr.  ü.  U 8007  an  WELT-Verlag. 
Postfach  1008  64. 4300  Essen 


Für  Anzeigen  Hsm.  Hausmakler  - ^5 

von  1— — r — — ^ 

Md.  Makler  - 

fi8W8rbliCbefl  aal  Ring  Deutscher*:^ 


Wer  ANDORRA 

*3Qt,  meint 


Ihr  Partner  für  Immobilien 
In  Andorra 


ClSi-Ccirtithlond,  Tel  021  02/13197 
4Ü30  RctiojtU  (5 


gebräuchliche 

Abkürzungen 


IBM  Verband 
BBS  Deutschier 


m Verein. 
w Hausmaklef  r ■- 
® .von  1887  e.y.